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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Person der Woche: Erdoğan erpresst Europa! 9. März 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 15:09

Selten eine schonungslosere journalistische Abrechnung mit Erdogan und seiner Politik gelesen, aber eine, die Beachtung und Verbreitung verdient. Chapeau, Herr Weimer!

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Politiker ist ein eiskalter muslimischer Sultan, der nichts anderes im Kopf hat, als seine persönlichen islamischen Radikalvorstellungen mittels Menschenrechtsverletzungen aller Art bis hin zu einem Freifahrtschein zur Tötung von Kurden durchzusetzen. Er benutzt eiskalt die Not von Flüchtlingen als Waffe gegen die mehr als schwache EU, allen voran Antimutti Merkel, die jede moralische Unterstützung im Grunde verspielt hat.

Die Türkei in der jetzigen Verfassung als EU-Mitglied aufzunehmen grenzt an europäischem Selbstmord. Als ob sich Erdogan irgendetwas seitens der EU aufzwingen ließe. Aber die EU ist so schwach, dass sie selbst diesen narzisstischen Diktator als Verhandlungspartner akzeptiert, weil sie selbst nichts aber auch garnichts nicht nur in der Flüchtlingskrise nichts gebacken bekommen. Dies Art von Politikerinnen und Politikern fahren Europa und die einst so hehre europäische Idee eiskalt an die Wand, weil sie ideologisch so politisch korrekt ist, dass sie „hässliche Flüchtlingsbilder“ in der Türkei gestattet, ja sogar gewollt sind, nur nicht auf eigenem Boden. Sie scheitern an ihren eigenen hohen moralischen Ansprüchen und Zielen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf die allgemeinen Menschenrechte trampelt Erdogan nach Belieben herum und führt die EU wie einen Stier am Ring durch die Nase in der Weide herum. Die Milliarden, die allein Deutschland für Flüchtlinge, für die EU-Beiträge, für die Griechenlandbankenrettung, für die diversen Zahlungen an Entwicklungshilfe in aller Herren Länder und Zahlungen an die Türkei geleistet, hätte in die Grenzsicherung Europas  und in die Hilfe vor Ort für Flüchtlinge einfließen sollen, dann wäre die Position der EU jetzt nicht so katastrophal löchrig und nachgiebig wie ein Schweizer Käse. Ja, auch Zäune hätten ihre Wirkung nicht verfehlt. So hätte es die Möglichkeit gegeben, echten Kriegsflüchtlingen aus den Lagern der Nachbarländer auszufliegen.

 

Den Menschen, die Merkel und deren Partei noch immer als Kanzlerin schätzen, ist wirklich nicht mehr zu helfen. Diese Dame hat sich den Allüren eines Tyrannen freiwillig und ohne Not unterworfen, weil sie wie alle anderen EU-Regierungschefs jahrelang geschlafen haben, teilweise selbst wie Frankreich und GB diese Flüchtingskrise durch ihr völlig irrationales militärisches Eingreifen erst mitverursacht haben, es sträflich unterlassen haben, während dieser Zeit  die EU-Außengrenzen zu sichern, sich weigern, feststehende Flüchtlingskontingente aufzunehmen und so erst die  Situation haben entstehen lassen. Sehenden Auges haben sie jahrelang geschlafen. Nicht aber den Schlaf des Gerechten, sondern den Schlaf der Selbstzerstörung des Krieges und der Gewalt, die auch Europa und Deutschland erreichen wird. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Werte Leserschaft: Lesen Sie selbst:

http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Erdogan-erpresst-Europa-article17168726.html

 

 

 

Angela Merkel brauchte auf dem EU-Gipfel einen Befreiungsschlag, die Türkei sollte ihr Problemlöser werden. Doch Erdoğan führt die Kanzlerin vor und pokert hoch.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat alles auf eine Karte gesetzt. Die Türkei soll ihr das erledigen, was sie selbst verweigert: Grenzschutz. Die Republik gerät zusehends ins Wanken, Rechtspopulisten machen mobil, Kommunen flehen um Moratorien, die Stimmung im Land wird immer gereizter, es mehren sich Übergriffe, die CSU nennt Merkels Politik „Herrschaft des Unrechts“. Doch die Kanzlerin hat seit Wochen nur eine Botschaft – gebt mir Zeit bis zum Gipfel.

 

 

 

 

Video

Nun ist die Zeit abgelaufen, der große Türkei-Deal sollte kommen – doch er bleibt erst einmal aus. Denn Angela Merkel hat sich auf ein riskantes Spiel eingelassen, in dem alle Trümpfe in der Hand des Despoten Recep Tayyip Erdoğan liegen. Der türkische Staatspräsident weiß, dass Merkel ihn dringend braucht, ja von ihm abhängig geworden ist. Erdoğan genießt diese Machtposition und führt die deutsche Bundeskanzlerin regelrecht vor.

Zunächst lässt er die Kanzlerin in die Türkei anreisen, dann sagt er die Teilnahme an einem ersten Termin für diesen EU-Türkei-Gipfel ab und erhöht den Druck. Dann schickt er seinen ergebenen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu zum zweiten Termin mit völlig neuen Offerten. Er demonstriert Europa – ich bestimme die Agenda, niemand sonst. Wie auf der Hauptversammlung eines angeschlagenen Konzerns stolziert Erdoğan in der Pose eines neuen Großaktionärs. Und so fordert er plötzlich einige Milliarden mehr – und erzwingt einen weiteren Gipfel.

 

 

 

 

 

Damit ist Angela Merkel brüskiert, denn jetzt weiß alle Welt, dass sie nicht Herrin des Verfahrens ist, dass ihre mühsamen Vorgespräche und ihr Hofieren in Ankara eine einseitige Unterwerfung gewesen sind. Kurzum: Erdoğan hat ein bitteres Spiel politischer Erpressung begonnen. Mal fordert er eine Luftbrücke für Flüchtlinge direkt nach Deutschland, dann will er Millionen für eine neue Flüchtlingsstadt in Syrien. Mal will er freie Hand im Kurdenkrieg, dann wieder Visa-Erleichterungen oder Handelserleichterungen. Erdoğan geht durch die EU-Reihen wie durch einen Supermarkt seiner Forderungen. Er erpresst jetzt, was er bekommen kann – bis hin zu einem EU-Beitritt wird nun alles möglich, was Europa bislang nicht wollte.

 

 

 

 

Feist grinst Erdoğan Europa ins Gesicht

 

 

Wie arrogant Erdoğan in dieser Krise handelt, zeigt sein Vorgehen gegen die Pressefreiheit in der Türkei. Ganz bewusst unmittelbar vor dem Gipfel lässt er eine regierungskritische Zeitung stürmen und gleichschalten. Feist grinst er Europa ins Gesicht, während er die Menschenrechte mit den Füßen tritt. Seine Botschaft: Ich kann mir jetzt alles leisten.

Erdoğan macht aus der Türkei ein islamistisches Neo-Sultanat, er führt brutal Krieg gegen die Kurden im eigenen Land und in Syrien. Er strebt ein neues osmanisches Reich an, und seine aggressive Politik hat den Flüchtlingsstrom mit ausgelöst – und nun schlägt er daraus kaltes, politisches Kapital. Dass Merkel sich auf dieses zynische Spiel mit Menschen und ihrem Leiden einlässt, untergräbt in Europa die Integrität ihrer Politik. Sie verliert Gefolgschaft, zuletzt sogar bei den so lange Merkel-treuen Österreichern.

 

 

Erdoğan weiß das und genießt den strategischen Fehler Merkels. Vor wenigen Tagen erklärte er: „Egal wie grob, wie gnadenlos, wie gewissenlos die westlichen Länder sich verhalten, sie haben keine Chance, diesen Strom unter Kontrolle zu halten.“ Kurzum: Er versteht die Massenflucht als eine politische Waffe, um Europa unter Druck zu setzen. In Diplomaten- und Militärkreisen kursiert seit Monaten die Vokabel „Migrationswaffe“, weil der türkische Geheimdienst die Wanderungsbewegung von Muslimen massiv und gezielt befördert habe.

Denn die Türkei verdient inzwischen gewaltige Beträge an allerlei Migrations-Dienstleistungen und lässt die Flüchtlingsindustrie blühen. Zugleich verfolgt Erdoğan offen die schleichende Islamisierung Europas. Mit seiner Religionsbehörde Diyanet soll Europa (und insbesondere in Deutschland) planvoll islamisiert werden; die Flüchtlinge spielen dabei eine Schlüsselrolle, etwa mit Moscheebauten, um den Gläubigen in der Fremde „eine Heimat zu schenken“. Erdoğans Lieblingszitat dazu stammt aus einem Gedicht von Ziya Gökalp: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette.“ Erdoğan versteht sich innen- wie außenpolitisch als religiöser Kulturkämpfer, als Schutzpatron der islamistischen Expansion.

 

 

Vor allem dient Erdoğan die Schwäche Merkels und Europas dazu, in der Kurdenfrage freie Hand zur blutigen Unterdrückung zu bekommen. Er fordert vom Westen eine Abkehr von den kurdischen Verbündeten. Den Bitten Europas nach einem Ende der türkischen Angriffe auf die kurdischen YPG-Milizen in Syrien erteilt er eine harsche Absage. „Wir denken nicht daran.“ Erdoğans Ministerpräsident Ahmet Davutoglu droht flankierend vor einer „neuen Welle hunderttausender Flüchtlinge“ aus Syrien aufgrund des Vormarsches kurdischer Kämpfer.

 

 

 

 

Damit wird Deutschland gezwungen, seinem wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den IS-Terrorstaat zu verraten, und Erdoğan bekommt freie Hand für die Teileroberung Syriens. Um die Expansion des neuen osmanischen Reiches zu finanzieren, zwingt er Europa sogar neue, türkische Städte in Nordsyrien zu finanzieren, angeblich zum Schutz der Flüchtlinge, in Wahrheit zum Ausbau des Erdoğan-Imperiums.

 

Ausgerechnet diesem Despoten die Lösung der Migrationskrise anzuvertrauen, sorgt unter einigen europäischen Staaten für großen Unmut. Nicht nur Ungarn lehnt jede Form des Menschenhandels mit Ankara strikt ab. Europa müsse selber die eigenen Grenzen sichern, sonst bekomme man eine Grenze von Erdoğans Gnaden. Angela Merkels Strategie, alle Grenzen offen zu halten und sich völlig auf die Türkei zu verlassen, ist schon jetzt halb gescheitert. Moralisch sogar ganz.

 

5 Responses to “Person der Woche: Erdoğan erpresst Europa!”

  1. thomas Says:

    Diese Frau ist psychophatisch Geisteskrank und gemeingefährlich, aber niemand setzt diese
    Wahnsinnige ab – von diesen Politlakaien. Wir sind Statisten in einem Hororrfilm mit Türken Adolf
    und Asylangie in den Hauptrollen – Regie führen die islamischen Ölländer und der Produzent ist
    das FED Imperium. Wer die Offenbarung liest, weiss was kommt.

    Leben wir in der Endzeit?

    Viele Generationen haben sich schon die Zähne an der biblischen Prophetie ausgebissen und es gibt wohl Hunderte verschiedener Auslegungen. Das liegt aber in erster Linie daran:

    „Du Daniel, verbirg diese Worte, und versiegle dies Buch bis auf die letzte Zeit. Viele werden es dann durchforschen und große Erkenntnis darin finden.“ (Daniel 12; 4)

    (Offenbarung 10.5-6) (Daniel 7.25) 8 Das hörte ich, verstand es aber nicht. Darum fragte ich: Mein Herr, was wird das Ende sein von diesen Dingen? 9 Er sprach: Gehe hin, Daniel! Denn diese Worte sind verborgen und versiegelt bis auf die letzte Zeit. 10 Viele sollen gesichtet, gereinigt und geläutert werden; und die Gottlosen werden gottlos bleiben, und kein Gottloser wird es merken; aber die Verständigen werden es merken.

    Nein, es hat eine solche Zeit , seit Menschengedenken noch nie gegeben !

    Quelle : http://www.repage5.de/member/offenbarung/zeichenderendzeit.html

  2. thomas Says:

    Totschlag und gefährliche Körperverletzung werden dem afghanischen Asylbewerber Mohebolla A. (23) vorgeworfen, berichet die Junge Freiheit (JF). Er soll den 24-jährigen iranischen Christen, Amir H., am 18. Oktober mit einem Teleskopschlagstock angegriffen und schwer verletzt haben. Nun erhob die Hamburger Staatsanwatschaft Anklage gegen den Täter.

    Erst wenige Tage zuvor soll das Opfer Mohebolla erzählt haben, er sei vom Islam zum Christentum übergetreten, so JF. Der Muslim habe daraufhin erklärt, es sein keine Sünde einen Konvertiten zu töten. Er habe den Islam verraten und sei ein ungläubiger Ketzer.

    Nach dem Angriff war der Iraker bewusstlos und wurde mit einem Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Täter aber konnte mit Hilfe von 20 weiteren Personen unerkannt aus der Notunterkunft entkommen.

    Das ist das Ziel von dem türkischen Adolf Hitler und zwar Europa weit !!

    Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mordversuch-anklage-muslimischer-asylbewerber-wollte-unglaeubigen-ketzer-toeten-a1306068.html?meistgelesen=1

  3. thomas Says:

    Hampel: Merkel verhindert EU-Plan, die Balkanroute zu schließen
    afd_Europakandidat_Hampel-Paul

    Berlin, 8. März 2016. Zum EU-Türkei-Gipfel erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Paul Hampel:

    „Der EU-Türkei-Gipfel hat keine Lösungen gebracht. Der entscheidende Satz der EU-Erklärung, dass die ‚Balkanroute geschlossen‘ ist, wurde auf Druck von Merkel gestrichen. Wessen Interessen vertritt sie damit eigentlich? Die Deutschlands sind es offenbar nicht.

    Sie will das Problem nicht selber lösen, sie will es den anderen Europäern verbieten, Lösungsversuche zu unternehmen. Stattdessen will sie die türkische Regierung bezahlen. Die Türkei als hochbezahlten Türsteher zu engagieren, birgt aber eine Reihe gefährlicher Fallstricke.

    Viele Milliarden Euro soll die Türkei bekommen, damit sie für jeden Migranten, den sie zurücknimmt, einen anderen nach Europa schicken kann. Frau Merkel nennt das einen Durchbruch.
    Aber das ist noch lange nicht alles, was die Türkei für diese Großzügigkeit bekommen soll.

    Die eigentlich längst ad acta gelegten EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sollen nun wieder aufgenommen und beschleunigt werden. Mit der gleichen Regierung, die gerade die größte Zeitung des Landes unter staatliche Zwangsaufsicht gestellt hat.

    Außerdem soll es Visaerleichterungen für türkische Staatsbürger geben. Der Bonner Politologe Tilman Mayer hat Recht, wenn er die Frage stellt, wie viel weitere ungesteuerte Zuwanderung uns dadurch beschert wird. Hier wird möglicherweise ein weiteres Problem geschaffen, ohne dass das andere damit vom Tisch wäre.

    Auch, dass die Türkei ganze Gruppen von Menschen pauschal an der Weitereise hindern soll, ist fragwürdig und entspricht nicht dem deutschen Asylrecht. Da hat ausnahmsweise ‚pro Asyl‘ recht. Das Asylrecht sieht die Einzelfallprüfung vor. Ganze Gruppen pauschal abzulehnen entspricht genauso wenig dem Gesetz, wie die pauschale Aufnahme ganzer Gruppen. Aber die Kanzlerin hat ja schon unzählige Male bewiesen, dass ihr Regeln, Gesetze und selbst das Grundgesetz gerne mal schnurz-piep¬egal sind.“

    quelle : https://www.alternativefuer.de/2016/03/08/hampel-merkel-verhindert-eu-plan-die-balkanroute-zu-schliessen/

  4. Johannes Says:

    Die „Asylanteninvasion“ ist nichts anderes als „Jihad durch Einwanderung“ in das westliche System, die der Koran an vielen Stellen fordert, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39)! Dieser „Heilige Krieg“ gegen die „Ungläubigen“ ist mit allen Mitteln der Gewalt zu führen! Aus der Sure „Der Sieg“: „Er (Allah) ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden andern Glauben siegreich zu machen“ (Sure 48:16). Von dieser Art von Surenversen gibt es mehr als 200, die oft die Verheißung des Allah-Paradieses haben – so zum Beispiel 9:11: „Denen gehört das Paradies, die auf dem Wege Allahs streiten, die töten und getötet werden; ihnen gehört die wahre Verheißung!“ Die „Geistlichen“ der „Friedensreligion“ Islam haben bisher auch keine Fatwa etwa gegen Selbstmordattentäter erlassen. Im Gegenteil, sie nennen diese Mörder „Märtyrer“ und gaukeln ihnen vor, dass sie sofort nach ihrem Selbstmord/Mord in das Freudenhaus Allahs eingelassen werden. Sie werden dort sogar mit der hundertfachen Manneskraft ausgestattet (nach dem Hadith von al-Bukhari), um ihre 72 Paradiesjungfrauen zu beglücken.

    Leider verschweigen unsere „Islamexperten“ diese Träume von Muslimen aller Altersgruppen Politikern und Kirchenleuten, die nun sogar diese wertvollen „Neubürger“ (so Göring-Eckardt und Roth, Claudia) mit Flugzeugen aus der Türkei nach Deutschland bringen lassen wollen.


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