kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Das sagt der Flüchtlingsjunge aus Clausnitz 22. Februar 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:31

 

 

 

 

Auch Luai soll die Masse vor dem Polizeieinsatz massiv provoziert haben, sagte der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt der „Huffington Post„. „Er hat den rechten Demonstranten vor dem Fahrzeug mehrfach den Stinkefinger gezeigt und zudem mit seiner Hand am Hals das Kopf-ab-Zeichen gemacht“.

 

 

 

 

 

 

 

Am heutigen 22.02.2016 erstatte ich mit unseren Anwälten Strafanzeige und stelle Bestrafungsantrag und Strafantrag wegen Verdacht auf eine Straftat nach §130 StGb gegen die Hamburger Morgenpost. Eine entsprechende Klageschrift wird gerade ausgearbeitet.

Die HH-MoPo erfüllt in meinen Augen ganz eindeutig den Straftatbestand und das Titelblatt ist klar geeignet, den öffentlichen Mehr anzeigen

 

 

Ein ganz perfider Fall von Stimmungsmache gegen aufrechte, denkende Bürger von den#Presstituierten der MoslemPost.

Sachsen ist das kleine, gallische Dorf, welches sich gegen den Irrsinn der Merkelpolitik wehrt!

Hier haben die Menschen viel Erfahrung mit Unterdrückung, Diktaturen und damit, wie man sich erfolgreich gegen diese zur Wehr setzt! Mehr anzeigen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Läuft bei den dankbaren, respektvollen, traumatisierten Ärzten, Ingenieuren, Atomphysikern und Raketenwissenschaftlern…

… oder ist es das, was #MischpokeCem #Özdemir mit seiner Forderung meinte? 😂
http://m.welt.de/politik/deutschland/article150772121/Cem-Oezdemir-fordert-mehr-Migranten-bei-der-Polizei.html
Mehr anzeigen

 

 

 

 

 

 

3 Responses to “Das sagt der Flüchtlingsjunge aus Clausnitz”

  1. thomas Says:

    Den ganzen Tag Lügen im Propagandafernsehen :

    – Nun gibts angeblich Milliarden Verluste, für die Wirtschaft, wenn man die Grenzen zumacht, obwohl
    Deutschland die erfolgreichste Wirtschaftsnation aller Zeiten war, als jahrzehnte lang die Grenzen
    da waren. Die meisten Länder der Welt haben Grenzen und nehmen unbeschadet am Welthandel
    teil.

    – Weiterhin sind wieder alle Neonazis, die diese islamischen Wirtschaftsflüchtlinge nicht mehr wollen,
    dann müßten über 90 % aller Regierungen der Welt Faschisten sein. Versuchen sie mal nach
    Thailand, oder die Domikanische Republik zu kommen und dort auf Staatskosten ein schönes
    leben zu führen.

    – Die AFD soll wieder mal vom Verfassungschutz beobachtet werden, nur weil sie in der Wählergunst
    nach oben steigen und nicht politisch Korrekt , den Untergang Deutschlands fördern. Eigentlich hat
    der Verfassungsschutz schon mit der unqualifizierten, islamischen Zuwanderung genug zu tun und
    deren Religion, ist schon als solches verfassungswidrig.

    – Russland ist an allem Schuld, auch an dem Krieg in Syrien und die daraus resoltierenden Flüchtlingsströme. Das Problem ist bloß , das alle Kriege von der Nato USA begonnen wurden
    und zwar ohne Ausnahme, genauso wie die zum Kampf gegen Assad kommenden, alle aus
    der Kopfabschneiderfraktion sind und die wenigsten von ihnen sind Syrer. Des weiteren
    haben die USA erfolglos Bomben in die syrische Wüste geworfen, um nicht die IS zu treffen.
    Nachweislich ist der von Merkel hofierte Türkenhitler, Hauptförderer der IS und das Natoland
    Türkei befindet sich außerhalb jeglicher demokratischen Regierungsform, genauso wie Europas
    Freund Sau die Arabien, welche gerade kostenlos Streubomben unter das jeminitische Volk werfen.

    Bei dieser uns regierenden Lügenbrut, bekommt man eigentlich nur noch kopfschmerzen.

  2. thomas Says:

    Polens Regierungschefin: Es ist genau das passiert, wovor wir gewarnt hatten
    Politik
    2
    http://www.stern.de
    12
    Februar 2016
    12:26
    Zitat von http://www.stern.de:

    Quelle: http://www.stern.de/politik/ausland/beata-…gspolitik-6695162.html
    meint dazu:

    Die „polnische AfD“, die Partei Recht und Gerechtigkeit PiS, welche von den gleichgeschalteten Medien ebenso brav wie ihr deutsches Pendant abwechselnd als „rechtspopulistisch“ oder „rechtskonservativ“ betitelt wird, demonstriert eindrücklich, wie eine Politik zum Wohle der Bürger und des eigenen Landes funktioniert. Der Hass in Berlin auf unsere Nachbarn ist deshalb umso größer.

    Beata Szydlo, Polens Ministerpräsidentin, ist zu Besuch bei der alternativlosen Kanzlerin, um eine Kehrtwende in deren „Flüchtlings“-Politik zu fordern. Wenngleich dieses Vorhaben selbstredend zum Scheitern verurteilt ist – schließlich agiert Merkel im Auftrag Dritter aus einem fernen Land hinter dem Atlantik -, so ist es doch eine gute Gelegenheit, der deutschen Wählerschaft zu zeigen, welche Änderungen möglich sind, wenn die Bürger denn endlich bereit wären, dem verräterischen Pack im Reichstag den Laufpass zu geben.

    Seitdem die neue Regierung in Warschau damit begonnen hat, das sozialistische Schimmelpilzgeflecht aus allen Ecken des Landes zu tilgen, lassen unsere Politiker und natürlich die linksgrüne Presse kein gutes Haar mehr an den neuen Machthabern unserer östlichen Nachbarn. Eine Abkehr vom Marxismus kommt für die Auftragsschreiberlinge und die hiesigen „Volksvertreter“ klar einem Verrat an ihren kranken linksgrünen Idealen gleich.

    Dabei könnte eine Volksvertretung gar nicht näher an den Interessen der eigenen Bürger sein, wie es die Polen gerade erleben: Szydlo will zwar an den Versprechungen ihrer Vorgängerregierung festhalten und 7.000 „Flüchtlinge“ aufnehmen, aber sie nimmt sich trotzdem das Recht heraus, „sehr genau darauf zu achten“, wen sie da ins Land lassen werden, um die eigenen Staatsbürger nicht zu gefährden oder zu bedrohen. Eine Aussage, die in Deutschland völlig undenkbar wäre.

    Über diese Zahlen können wir in der BRD zudem freilich bloß lachen, denn allein mancher Landkreis muss schon derartige Mengen an inkompatiblen Zuwanderern ohne Widerworte aufnehmen und unterbringen, ohne überhaupt zu wissen, wen er da zu beherbergen und zu versorgen hat. Da kann es dann durchaus passieren, dass ein paar Hundert dieser Leute leicht ausfällig werden und das Geschehen trotz massiver Vertuschungsversuche seitens der Polizei später an die Öffentlichkeit gelangt.

    Seit Silvester in Köln wissen wir, weshalb sich die Ereignisse von Paris am 13. November 2015 auch jederzeit in unserem Land wiederholen können und unsere Politik und die Ordnungshüter nicht in der Lage oder gar willens sind, uns davor zu schützen. Beata Szydlo betont in diesem Zusammenhang, die PiS hätte genau vor solchen Entwicklungen gewarnt, als noch ihre Vorgänger im Amt waren. Die ständigen Berichte von Übergriffen durch „Flüchtlinge“ würden deshalb derzeit sorgfältig beobachtet.

    Von einer solchen Regierung können wir in unserer Bananenrepublik bloß träumen. Auf der anderen Seite: Wer sich die Wahlprogramme der AfD anschaut, wird feststellen, dass diese nicht nur sehr stark dem entsprechen, was die neue polnische Regierung gerade in die Tat umgesetzt hat und noch vorhat, sondern auch eine verblüffende Übereinstimmung mit den Parteiprogrammen der CDU aus den 80er Jahren oder früher aufweist.

    Wenn die AfD behauptet, sie sei die neue CDU, trifft das den Nagel durchaus auf den Kopf. Dem „Original“ allerdings missfällt dieser Vergleich natürlich, da die heutige Merkel-CDU inzwischen weiter links steht als selbst die Grünen in ihren Anfängen.

    Alle Parteien im Bundestag sowie in weiten Teilen der EU sind extreme Verfechter des Sozialismus und genau davon hatten unsere polnischen Nachbarn jetzt offensichtlich genug. Schließlich ist es gar nicht lange her, da war dieses Land fest in der Hand solcher bösen Kräfte, die es nach und nach völlig zu zerstören drohten.

    Mit dem Riss des eisernen Vorhangs konnte sich die Nation aus diesen dunkelroten Fängen befreien, nur um kurz darauf wieder dasselbe in EU-rot aufgedrückt zu bekommen. Die Partei Recht und Gerechtigkeit erreichte deshalb bei der Wahl 2015 die absolute Mehrheit der Sitze im Parlament und zog dank weitreichender Einsicht und Erkenntnis der Bürger die Notbremse.

    Leider ist es nicht so einfach, eine solche Kehrtwende wie in Polen auch in Deutschland zu vollziehen. Zu stark hat sich die hiesige Gehirnwäsche in Kindergärten, Schulen, Universitäten und natürlich durch Presse und Staatsfernsehen schon in den meisten Köpfen über Generationen festgefressen und zu große Macht liegt heute in den Händen von politisch korrekten Gutmenschen und Blockwarten.

    Dennoch, der Besuch der polnischen Ministerpräsidentin sollte unserer Regierung ein Warnsignal sein und uns Bürgern Hoffnung geben, die Chance bei den kommenden Wahlen zu ergreifen und wenigstens zu versuchen, der amtierenden Mischpoke die rote Karte zu zeigen. Wahrscheinlich ist es die letzte Chance, bevor dieses Land dauerhaft im Chaos oder einer sozialistischen Diktatur versink

    Quelle ; http://www.crash-news.com/2016/02/12/polens-regierungschefin-es-ist-genau-das-passiert-wovor-wir-gewarnt-hatten/

  3. Andrew Says:

    jetzt ergeht es diesen „armen moslemischen Flüchtlingen“ ungefähr so, wie es den von ihnen vertriebenen, ausgeplünderten u. teils brutal ermordeten syrischen Christen, Aleviten, Kurden u. Jesiden in ihrer Heimat erging – und nun in den von Moslems dominierten Flüchtlingsheimen hier bei uns. Aber darüber wurde u. wird ja höchst ungern berichtet, gelle?..


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