kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Barbara John: Nein zur AfD-Teilnahme am Katholikentag! 21. Februar 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:56

DU-Politikerin: Es sei wichtig, sich auch mit dem politischen Gegner auseinanderzusetzen!

Sie erneuerte ihre Kritik an dem Wort von Kardinal Reinhard Marx zur Flüchtlingsdebatte, dass auch jeder Flüchtling ein Abbild Gottes sei.

 

 

 

 

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Köln (kath.net/KNA): Die CDU-Politikerin Barbara John hat das Nein zur Teilnahme der AfD am 100. Katholikentag kritisiert. Es sei wichtig, sich auch mit dem politischen Gegner auseinanderzusetzen, sagte sie am Dienstag in der Sendung «Tag für Tag» im Deutschlandfunk. Dies habe sie auch in ihrer Zeit als Berliner Ausländerbeauftragte stets getan.

Der katholische Priester Wolfgang Beck, der regelmäßig das «Wort zum Sonntag» in der ARD spricht, verteidigte dagegen die Entscheidung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Es sei prinzipiell gut, miteinander im Gespräch zu sein, räumte er ein. Bei einer Veranstaltung wie dem Katholikentag bestehe jedoch die Gefahr, Rechtspopulisten ein Forum zu bieten.

Das ZdK und das Bistum Dresden-Meißen hatten als Veranstalter des 100. Katholikentags, der vom 25. bis 29. Mai in Leipzig stattfindet, bereits Mitte November beschlossen, keine AfD-Vertreter auf Podien des Christentreffens einzuladen.

John forderte darüber hinaus einen konkreteren Einsatz der Kirchen für Flüchtlinge. Etwa in Jordanien, dem Libanon oder der Türkei wäre «vieles vorstellbar», sagte sie. Diejenigen, die nicht nach Deutschland kommen könnten, bräuchten am dringendsten Hilfe.

 

 

Die Politikerin erneuerte ihre Kritik an dem Wort von Kardinal Reinhard Marx zur Flüchtlingsdebatte, dass auch jeder Flüchtling ein Abbild Gottes sei. Solche unangreifbaren Formulierungen klängen «anmaßend», und wer so spreche, müsse auch entsprechend Verantwortung übernehmen.

Beck verwies auf die praktische Hilfe von Kirchenmitgliedern und Ehrenamtlern sowie auf die 100 Millionen Euro, die die katholischen Bistümer für die Flüchtlingshilfe bereits zur Verfügung gestellt haben. Es dürfe in der Debatte nicht nur um Problemlösungen gehen: «Wir sprechen von Menschen», betonte der Theologe.

{Quelle: http://www.kath.net/news/54049}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Das ZdK fährt wie die Bischofskonferenz die linke Strategie, die nur Tadel auf der rechten Seite des politischen Spektrums sieht, nicht aber die Verfehlungen auf der linken Seite wie eben die Bundesregierung und die Landesregierungen auch. Ausgrenzung, das Nichtmiteinandersprechen macht die AfD erst groß. Wer von Angst bei einem Katholikentag regiert wird, hat schon verloren und das auch noch in Ostdeutschland, wo die AfD bereits zum politischen Inventar gehört.

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/vollversammlung-der-deutschen-bischofskonferenz-gemeinsam-helfen-in-der-fluechtlingskrise/-/id=1622/did=16946444/nid=1622/m03cpx/

 

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat die große Koalition in Berlin zum Zusammenhalt in der Flüchtlingskrise aufgerufen. Es gelte, gerade in „stürmischen Zeiten“ zusammenzustehen und nicht gegeneinander zu arbeiten, sagte Marx am Montag im baden-württembergischen Kloster Schöntal zum Auftakt der Frühjahrsvollversammlung der Bischöfe.

 

Die Kirche habe die große Hoffnung, dass die Politik eine Lösung finden werde. Zugleich betonte der Geistliche: „Die Kirche will Teil der Lösung sein.“ Aufgabe der Kirche sei es, zu Besonnenheit, Nüchternheit und Miteinander in der Gesellschaft aufzurufen und immer wieder Fragen zu stellen. Angst sollten die Menschen nicht vor den Flüchtlingen haben, sondern vor einer Polarisierung der Gesellschaft und einem möglichen Zerfall Europas. Zudem könne die Kirche in ihren Einrichtungen zur Integration beitragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Flüchtlinge menschlich behandeln

 

Marx rief dazu auf, im Umgang mit Flüchtlingen an humanitären Prinzipien festzuhalten. Dazu gehöre, dass kein Flüchtling, der europäischen Boden betritt, unwürdig behandelt oder in Gewalt, Verfolgung oder Krieg zurückgeschickt werden dürfe. „Dahinter abfallen dürfen wir nicht“, sagte Marx. Es müsse darum gehen, Fluchtursachen zu bekämpfen und den Menschen dort eine Zukunft zu geben, wo ihre Kultur und ihre Sprache zu Hause sind.

Vor Beginn der Versammlung hat Erzbischof Heiner Koch in Berlin den Blick auf Verschärfungen im gesellschaftlichen Klima gelenkt. Angesichts der fremdenfeindlichen „Pegida“-Bewegung warnte er vor Entwicklungen wie im Nationalsozialismus. „Ich denke, auf manche Entwicklungen im ‚Dritten Reich‘, als sie noch abwendbar waren, hat man zu spät beziehungsweise nicht eindeutig genug reagiert“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Das dürfe nicht wieder passieren.

Ende des Ausschnitts.

 

 

 

 

 

 

 

Die Bischofskonferenz ist genauso naiv wie der Bundesregierung. Es gehört zum Grundkonsens des Christentums, dass Flüchtlinge hier human behandelt werden und sie werden hier mehr als human behandelt. Das braucht die Kirche hier nicht noch extra zu betonen. Das ist doch nicht das Problem. Wohin mit Flüchtlingen, die in Flüchtlingsheimen Christen bashen. Wohin mit Flüchtlingen, die hier Überfälle inszenieren. Wohin mit Flüchtlingen, die Köln möglich machten. Wohin mit Flüchtlingen, die hier Forderungen der übertriebenen Art stellen.

 

Wohin mit Flüchtlingen, die hier islamisch extremes Gedankengut verbreiten. Wohin mit Flüchtlingen, die hier aus den Reihen des IS hier herkommen. Wohin mit Flüchtlingen, die hier mit gefälschten Pässen und lediglich als Wirtschaftsflüchtlinge hier bei dieser angespannten Lage ihr Heil suchen?

 

 

 

 

Herr Beck, seines Zeichens katholischer Pfarrer, es kommen nicht nur Menschen, es kommen auch Menschen mit eigenen islamischen Vorstellungen, die sie als alternativlos ansehen und ihre Umwelt damit drangsalieren. Es kommen keine Menschen, die ohne Gedanken und Lebenseinstellungen sind, die wir erst auffüllen müssten, nein, es kommen Menschen, die den Islam im Kopf haben und Christen und diese Gesellschaft als feindlich einstufen.

Sie müssen damit rechnen, Herr Beck, dass diese Menschen nur deshalb nach hier kommen, nicht, weil sie in Sicherheit kommen wollen, denn die hatten sie auch in den Ländern, durch die sie geflüchtet sind, nein, sie kommen deshalb nach Deutschland, weil sie a) von der Kanzlerin eingeladen wurden und b) weil sie hier eine bessere soziale Absicherung wollen. Diese Flüchtlinge, meistens Männer, haben Ansprüche und sind leicht frustriert, wenn sie nicht das bekommen, was sie sich erhofft haben und dann kann es leicht eine Rückbesinnung auf einen Islam der arabischen Art geben, der mit Ungläubigen nicht viel anfangen kann und sogar feindlich ihnen gegenüber gesinnt ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verständnis dafür, dass sie hierher kommen wollen, können wir selbstverständlich aufbringen. Nur, solche Statements wie die der Bischofskonferenz sind wenig hilfreich. Sie zeugen nur davon, dass die Kirche noch immer im Hinblick auf den Islam in einem Wolkenkuckucksheim schläft Gerade sie wird die erste sein, die ihren Platz in einem islamischen Staat räumen muss. Geht JESUANISCHE Nächstenliebe soweit, dass nicht vor den falschen Propheten wie Mohammed einer ist, gewarnt werden darf? Dieses bischöfliche Statement hätte auch von der Regierung kommen können. Das alles sind geschliffene Worte, die nicht die Realität auf der Straße widerspiegeln.

 

Flüchtlinge der muslimischen Art in Form von jungen militärfähigen Männern lassen nicht nur aufhorchen, sondern sie lassen Gefahren erkennen, die die DBK wie auch die Regierung hier gefährlich fahrlässig übersieht. Hier geht es um lediglich einen geringeren Prozentsatz echter Flüchtlinge, die echte Hilfe brauchen. Junge muslimische Kerle sind doch diejenigen, welche hier Ärger machen, nicht syrische Familien.

 

 

Wenn die Gefahrenlage insbesondere vor der Ausbreitungssucht des Islams von den politischen und kirchlichen Eliten so eklatant verkannt wird und in dieser Lage sich die Bevölkerung, die ja bei den wichtigsten Entscheidungen der Regierung in den letzten Jahren nie gefragt und geschweige denn mitgenommen wurde, vor solche Herausforderungen gestellt sieht, die die Kanzlerin ja nicht ausbaden muss, sondern die vielen Frauen und Männer, die hier Opfer von kriminellen Ausländern werden, muss sich nicht über PEGIDA wundern.

Wenn die Kirche schon beginnt, AfD und PEGIDA wie Aussätzige zu behandeln, dann befolgt sie selbst nicht das Feindesliebegebot, was JESUS gerade der Kirche und den Christen aufgetragen hat. Es zeichnete sich sehr früh ab, dass es in der Flüchtlingspolitik keine europäische Lösung geben wird.

Die DBK schätzte und schätzt die Lage ebenso wie die Regierung völlig falsch ein.

 

 

 

 

 

Wir haben die Kirche in den letzten Jahrzehnten schmerzlich vermisst, als es um die Verfolgung von Mitgeschwistern im Nahen Osten ging. Dieses Problem spielte in der Kirche hier in Deutschland kaum eine Rolle. Jetzt entdecken die Kirchen die Flüchtlinge als Betätigungsfeld, welches schon längst spätestens mit Bush’s Irakkrieg hätte sein müssen.

Wo waren die Christen, das ZdK und die DBK da?

Gab es da eine Predigt über die Christenverfolgung oder vermehrt Gebetsgottesdienste für die verfolgten Christen im Irak oder Sammlungen?

Hier kommen jetzt Flüchtlinge hin, die zu einem großen Teil eben keine Kriegsflüchtlinge sind und dann wird wieder völlig zu Unrecht die Nazikeule geschwungen?

 

 

 

 

Sind PEGIDA und AfD-Mitglieder etwa keine Abbilder Gottes, liebe Bischöfe?

Sind Katholikentage nur dazu da, um sich im eigenen Saft zu suhlen?

 

 

 

 

Warum so barmherzig mit Flüchtlingen und so unbarmherzig mit Menschen, die sich um Deutschland und Europa Sorgen machen und dem Europa der Nationalstaaten mehr abgewinnen können als einer Diktatur eines EU-Super-Regierung über einen EU-Staat?

 

Schließlich hat dieses Europa der Nationalstaaten hier bislang bestens funktioniert. Was hier in Europa gerade läuft und insbesondere in Deutschland gerade läuft, ist ein zynisches Menschenexperiment, dessen Ausgang hier völlig offen ist. Wer jetzt Gruppen ausgrenzt, ist in nichts moralisch besser als diejenigen, die ausgegrenzt werden sollen. Und auf JESUS können sich diese Herrschaften nicht berufen. Die Kirchen sind ohnehin schon leer genug. Können sich Kirchen noch Ausgrenzungen leisten? Muslime werden nicht die Kirchen befüllen, höchstens wenn sie zu Moscheen umgewandelt worden sind, liebe Kardinäle und Bischöfe.

 

 

 

Dass Merkel sich jetzt von Erdogan so abhängig macht, ist mehr als naiv. Es ist politischer Selbstmord. Die Türkei entwickelt sich mehr und mehr zu einem Unrechtsstaat, der gerade die Kurden abschlachtet, die bislang als einzige Bodentruppen gegen den IS aufgestanden sind. Erdogan hat den IS erst großgemacht. Erdogan will die Islamisierung Europas und Merkel setzt sich gerade bei diesem Despoten auf den politischen Schoß. Erdogan ist aktiver Kriegstreiber in Syrien und lässt es auf einen Krieg mit Russland ankommen. Als ob Erdogan die Flüchtlingsschwemme nach Europa, welches ihm jahrelang die kalte Schulter gezeigt hat, nun bremsen würde.

 

 

Wer glaubt das allen Ernstes.

Wer eine Gedankengut in sich trägt wie:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
– Recep Tayyip Erdoğan

kann doch wohl kaum ein ernstzunehmender politischer Vertragspartner der BRD sein. Merkel verkauft Deutschland und die EU an den Islam. Erdogan wähnt sich nach diesem Gewinsel der Kanzlerin noch etwas stärker in seinem Größenwahn.

 

 

Eine größere Instinktlosigkeit hatte noch kein Bundeskanzler dieses zunehmenden „fallenden Staates“ aufgebracht. Was ist die EU für ein Sauhaufen, die nicht einmal selbst für Sicherheit an den Außengrenzen sorgen kann, sich nicht auf Flüchtlingsquoten einigen kann, in der Euro-Krise nichts gebacken bekommt, GB nur mit Sonderbedingungen in der EU halten kann, sich nicht darauf einigen konnte, keine Kriegseinsätze in Irak oder Lybien zu fliegen, sich nicht darauf einigen konnte, selbst mit dem Balkankonflikt fertig zu werden. Eine solche EU hat es nicht verdient, zu existieren. Sie hat nicht einmal den Namen verdient, den sie sich gegeben hat. Wenn die EU es nur fertigbringt, mit ihrer föderalen Linksideologie nur noch arme Länder (Armut für alle) hervorzubringen, dann gehört sie auf den Müllhaufen der politischen Geschichte.

 

 

 

Möge der DREIEINE GOTT die Politiker mit Weisheit, die Kirchenführer mit Glauben und einer gesunden Weisheit ausstatten als sie bislang ausgestattet sind. ER möge ihnen die Gefährlichkeit der Naivität der Feigheit vor dem Islam vor Augen halten, die auf sie zukommen. Bekenntnsi ist angesagt, nicht Anbiederung an eine Religion, die Juden und Christenverfolgung zu einem Zeichen ihrer Stärke macht.

Merkel ist im Zweifelsfall in Südamerika.

Bleiben die Bischöfe und Priester dann hier bei ihren Schäfchen wie die Priester in Ägypten?

 

 

 

Beten wir ohne Unterlass für den Frieden und für die Gewaltlosigkeit. Europa gibt sich gerade selbst den Rest. Die Menschen bekommen es in ihrer Großmannssucht, in ihrer Eitelkeit und ihrer Gottvergessenheit nicht gebacken, für Frieden auf Erden zu sorgen. Die Menschheit schlittert wieder einmal in eine Kriegskatastrophe hinein, ja sie steckt im Grunde schon mitten drin. Suchet den Frieden und jaget ihm nach.

 

 

 

 

Die wahren Feinde, das Super- Kapital und deren Machtspielakteure in den USA und die, die das Weltenschicksal mit Geld lenken wollen sowie die Ideologien wie dem Islam und dem Kommunismus und dem Sozialismus, sollten nicht triumphieren dürfen.

 

Echte Christlichkeit zu Jedermann ist der Schlüssel. Ausgrenzung hilft niemandem. Dialoge sollten ehrlich geführt werden und nicht schönfärberisch.

 

12 Responses to “Barbara John: Nein zur AfD-Teilnahme am Katholikentag!”

  1. thomas Says:

    Dann zieht sich eben die Schlinge, in Deutschland und einigen europäischen Ländern zu
    und das ist nichts anderes als ein Gottesgericht über Teile von Europa.
    Diese Dummheit in Deutschland, kann man auch nur noch als außerirdisch bezeichnen.

    Artikel mit „Spritz“ schneller lesen »

    Unser Kontinent steht vor seiner größten Bedrohung seit Jahrhunderten. Sogar offizielle Stellen warnen jetzt offen vor islamischem Terror, der „groß angelegte Anschläge“ in Europa bringe. Europol spricht von bis zu 5.000 Rückkehrern aus syrischen Terrorcamps, die zu konzertierten Attentaten im Großformat willens und auch fähig seien. Mit dem Islam und den „Flüchtlingen“ habe das alles freilich nichts zu tun.

    Was kritische Stimmen bereits seit Jahren sagen und wofür sie üblicherweise mit der Nazi- und Rassismuskeule unerbittlich niedergeknüppelt werden, bestätigt nun das Europäische Polizeiamt Europol hochoffiziell: Wir müssen mit verheerenden Terroranschlägen durch den Islamischen Staat und dessen Sympathisanten in europäischen Großstädten rechnen, wahrscheinlich sogar überall zeitgleich und in erheblichen Dimensionen.

    Wie akut diese Bedrohungslage ist, bestätigen die quasi zeitgleichen Aussagen des Berliner Verfassungsschutzpräsidenten:

    In Berlin gilt die höchste Warnstufe. Palenda sagte demnach auf der Veranstaltung: „Höher geht es nicht – alles, was danach kommt, ist Bumm!“

    Der Geheimdienst habe Erkenntnisse, „wonach ,ISIS‘ eine europaweite Anschlagsagenda verfolgt, zielgerichtet auf alle europäischen Großstädte“ […].

    Diejenigen, welche seit Langem vor den Gefahren durch massenhafte, ungeprüfte Zuwanderung aus islamischen Ländern, vor als „Flüchtlingen“ getarnten kampferprobten Terroristen oder pauschal vor der Islamisierung Europas warnen, gelten gemeinhin als die Bösen und als „rechtspopulistische“ Volksverhetzer.

    Pegida- und AfD-Anhänger sowie alle mit ähnlichem Tonfall werden heute fast selbst wie Terroristen behandelt, obwohl sie im Gegensatz zum Rest der medial verblödeten Bevölkerung und deren korrupten, irreführenden Politikkaste nicht über irgendwelchen besonderen oder übernatürlichen Fähigkeiten verfügen, sondern lediglich über gesunden Menschenverstand. Und dieser sagt uns schon lange: Der Islam ist gefährlich, er gehört weder zu Europa noch zu Deutschland.

    Dass Europol diese alte Erkenntnis nun ganz offiziell bestätigt, dürfte den Gutmenschen nicht wirklich gefallen. Sie werden daher weiterhin alles bekämpfen, was ihrer Ansicht nach „Hetze“ repräsentiert – solange, bis es tatsächlich richtig knallt. Diese Blindgänger werden die Bedeutung der höchsten Warnstufe sicher erst dann verstehen, wenn die Pariser Anschläge überall gleichzeitig in Europa im Großformat geschehen sind.

    Bis dahin betreiben sie weiter ihre absurde Realitätsverweigerung und reiten uns alle immer tiefer in die Misere hinein. So unterscheiden etwa die „Experten“, die Politik sowie die Lügenpresse auch in diesem konkreten Zusammenhang selbstverständlich nach wie vor zwischen Islam und Islamismus, obwohl eine derartige Differenzierung laut dem türkischen Staatspräsidenten und Moslem Recep Tayyip Erdoğan eine Beleidigung des Islam darstellt. Gläubige und korantreue Muslime sind ebenfalls der Ansicht, grundsätzlich nicht radikal zu sein.

    Und in der Tat, einen nach den exakten Lehren der „Religion des Friedens“ lebenden Moslem als radikal zu bezeichnen, ist damit vergleichbar, einen Autofahrer, der sich einfach nur genauestens an die jeweiligen Tempolimits, Park- und Halteverbote und sämtliche anderen Verkehrsregeln ohne Wenn und Aber hält, als Radikalen zu betiteln. Doch jene peniblen Fahrer werden üblicherweise nicht als radikal, sondern höchstens als vorbildlich und sicherheitssensibel, manchmal vielleicht als etwas nervig bezeichnet.

    Einem solchen Verkehrsteilnehmer, der lediglich auf seine uneingeschränkte Einhaltung der Regeln achtet, kann deshalb kein Vorwurf gemacht werden. Erscheint sein Verhalten trotzdem unlogisch oder falsch, dann stimmt offensichtlich etwas mit den zugrundeliegenden Verkehrsregeln nicht.

    Dasselbe gilt für gläubige Moslems: Bloß weil diese sich eben exakt an die Vorgaben des Koran halten und dementsprechend alle „Ungläubigen“ zu töten und die Welt gewaltsam zu konvertieren versuchen, dürfen diese dennoch nicht als radikal betitelt werden. Wem diese bedingungslose Brutalität und das zugehörige Gemetzel nicht gefällt, möge vielmehr die eigentliche Ursache betrachten und diese liegt nicht beim einzelnen Muslim, sondern im Islam bzw. in seinen satanischen Regeln im Koran begründet.

    Diejenigen Moslems, welche gemeinhin als „gemäßigt“ bezeichnet werden, sind de facto keine richtigen Gläubigen. Sie sind in etwa mit sogenannten „Christen“ zu vergleichen, welche nur zu hohen Feiertagen in die Kirchen gehen, die CDU als „christliche“ Partei bezeichnen und ansonsten in keinerlei Kontrast zur säkularen Welt leben, außer durch ihre mitunter oft offen zur Schau getragene verlogene Scheinheiligkeit.

    Aus diesem Grund wird und muss der seitens IS schon mehrfach angekündigte und jetzt durch Europol offiziell bestätigte Terror tatsächlich erst geschehen, damit Europa aus seinem dekadenten, sozialistischen Gutmenschen-Dauerdelirium erwacht, wobei zu erwarten ist, dass viele dabei gar nicht mehr diese Chance des Aufwachens bekommen, sondern gleich den Weg in Richtung Hölle antreten müssen, da sie von den Anschlägen völlig überrascht und tödlich getroffen sein werden.

    Mitunter hilft leider nur noch eine äußerst schmerzhafte Erfahrung, um die irren Phantasten aus ihren trügerischen Träumen aufzuwecken. Dieses Schicksal steht unserem Kontinent nun unmittelbar bevor und einen Ausweg hieraus gibt es nicht mehr, da sämtliche Warnsignale zu lange und bewusst ignoriert wurden.

    Anschließend, wenn sich der erste Rauch verzogen, das Blut auf den Straßen angetrocknet und die Scharia offiziell geltendes Recht in unserer Bananenrepublik sein wird, dürften wohl langsam die Groschen zu fallen beginnen, dass der Islam weder eine „Religion des Friedens“ ist noch Christen und Moslems denselben Gott anbeten und der Islam ganz gewiss nicht zu Deutschland gehört. Für die persönliche Umkehr ist es dann zwar trotzdem nicht zu spät, für alles andere dagegen schon.

    quelle : http://www.crash-news.com/2016/02/19/tausende-is-kaempfer-in-europa-hohe-verluste-unter-der-zivilbevoelkerung-geplant/

  2. Wir sollten für den Katholikentag beten. Immerhin stellt sich die katholische Kirche gegen Abtreibung und gegen homosexuelle Praktiken.

    • Bazillus Says:

      Werter Wolfram Hüttermann,
      ja, wir sollten für alle Christen, so auch für die kath. Kirche und ihren Katholikentag beten. Völlig richtig! Denn es hilft niemandem, die faktische Realität schönzureden. Sehen wir auf die Fakten und beginnen zu beten. Beten wir auch für Christen in Asylantenunterkünften, für Christen, die in aller Welt verfolgt und diskriminiert werden, für alle Menschen, die politisch oder durch (islamische) Gesetze ein Leben fristen müssen, dessen Würde mit Füßen getreten wird. Danke für Ihr Statement.

  3. thomas Says:

    Und die Volksirchen, wieder mitten drin, im Kampf gegen das eigene Volk, wie fast immer.
    Falls ich über Vermögen verfügen würde, wäre ich schon aus Westeuropa verschwunden.
    Wir sind noch genau einen großen Anschlag, vom Beginn einer physischen Diktatur entfernt.

    350.000 Arbeitsplätze jährlich für „Flüchtlinge“ – Keine Konkurrenz zu erwarten?
    Wirtschaft
    1
    http://www.dw.com
    8
    Februar 2016
    11:03
    Zitat von http://www.dw.com:

    Quelle: http://www.dw.com/de/arbeitsmarkt-vorstand…-auf-arbeit/a-19032782
    meint dazu:

    Artikel mit „Spritz“ schneller lesen »

    Offiziell strömten in 2015 1,1 Millionen „Flüchtlinge“ aus aller Welt in unser deutsches Asylparadies – die wahren Zahlen kennt jedoch niemand aufgrund der sperrangelweit offenen Grenzen. Obwohl die meisten von ihnen gar nicht herkamen, um zu arbeiten, glaubt der Chef der Bundesagentur für Arbeit an ein Jobwunder und sieht keinerlei Wettbewerb mit den Autochthonen.

    Was treibt die Massen aus dem Nahen Osten und Nordafrika nach Deutschland? Ist es das schöne Wetter, die unberührte Natur, die freundlichen Europäer oder am Ende doch bloß der schnöde Mammon? Jeder ehrliche Mensch kennt die Antwort auf diese Frage.

    Wieviele von den „Flüchtlingen“ tatsächlich auf der Flucht vor dem Tod sind, ist schwer zu schätzen. Es dürften aber nur wenige Prozent sein, denn überwiegend handelt es sich bei denjenigen, die wirklich aus Konfliktgebieten stammen, um Moslems. Lediglich eine absolute Minderheit von ihnen sind Christen, welche speziell vor der Lebensgefahr durch die „Religion des Friedens“ flohen – und nun vom Regen in die Traufe kommen.

    Mittlerweile hat es sich in vielen Ländern der Welt herumgesprochen, dass sich eine Reise in die Bananenrepublik Deutschland definitiv lohnt. Zum einen wird jeder hereingelassen und jede noch so lächerliche Lüge zur eigenen Herkunft geglaubt und zum anderen gibt es neben kostenloser Unterkunft und Verpflegung die Aussicht auf weitaus mehr.

    Gemeint sind nicht nur der Anspruch auf eine unterwürfige, blonde deutsche Frau, von denen es sowieso in der Realität keine gibt, sondern das Potenzial, unser Land zu islamisieren und sich danach zu nehmen, was beliebt. Zumindest scheint dieser falsche Glaube ungemein stark verbreitet zu sein.

    Auch wenn es unsere Politik ständig mantraartig wiederholt, haben die wenigsten dieser Illegalen die Absicht, in der BRD für ihren Lebensunterhalt einer ehrlichen bzw. überhaupt einer Arbeit nachzugehen. Ganz davon abgesehen, dass sich allein schon aus Gründen mangelhafter Qualifikation hierbei Abgründe auftun, scheitert das Ganze ebenfalls an der Motivation.

    Warum sollte ein Nordafrikaner sich denn von früh morgens bis spät abends abmühen und es den dämlichen Deutschen im Hamsterrad gleichtun, wo er doch auch schon ohne das geringste Krümmen eines Fingers weitaus mehr Geld fürs Nichtstun erhält, als er jemals in seiner Heimat mit schwerer Arbeit hätte verdienen können?

    Sicherlich kann hier nicht die Masse der „Flüchtlinge“ über einen Kamm geschoren werden, aber seit einigen Wochen sollte sich zumindest ansatzweise herumgesprochen haben, mit welcher Klientel wir es bei diesen Asylanten größtenteils zu tun haben. Wirtschaftsschmarotzer werden sie von manchen noch eher verharmlosend genannt, Rapefugees von anderen, zu recht wütenden Vergewaltigungsopfern.

    Aufgrund massenhafter krimineller Vorkommnisse, welche dank systematisch verordneter Geheimhaltung seitens der Polizei bis vor Kurzem erfolgreich vertuscht wurden, haben es insbesondere die wenigen echten Flüchtlinge jetzt sehr schwer, sich zu behaupten. Nicht nur kämpfen sie bisweilen sogar in den hiesigen Unterkünften um ihr Überleben, weil dort der Islam klar in der Vormachtstellung ist, sie haben auch Schwierigkeiten, Arbeit zu finden, da sie unter dem generell schlechten Ruf der Verbrecher in ihren Reihen leiden.

    Obwohl kein Bürger bei klarem Verstand das Märchen vom angeblichen Fachkräftemangel glaubt, werden sich durch die Flut an illegalen Ausländern und zu Unrecht anerkannten Asylanten durchaus Effekte auf unseren sowieso schon angeschlagenen Arbeitsmarkt ergeben. Billige Hilfskräfte sind hier sicherlich rekrutierbar, wenngleich 350.000 neu vermittelte Jobs pro Jahr eine absurde Behauptung sind.

    Darüber hinaus stellt sich die Frage, wieso es gelingen sollte, Ausländer im Alter von über 20 Jahren, die also längst über das Schulalter hinausgewachsen sind, besser ausbilden zu können als einheimische Deutsche, die viele Jahre Schulbildung hinter sich haben? Sind das alles reine Wunderkinder, die gerade bei uns einmarschieren?

    Die Bundesagentur für Arbeit gibt schlussendlich selbst ganz offen zu, über die Qualifikation der „Flüchtlinge“ praktisch nichts zu wissen. Deren vollmundige Aussage kann deshalb bedenkenlos als Propaganda und billiges Wahlkampfmanöver bezeichnet werden. Abgesehen von der zweifelhaften Qualifizierung der hereinströmenden Massen scheitert diese Idee insbesondere am fehlenden Arbeitswillen der meisten dieser Leute.

    Egal, aus welchen Gründen die Neubürger nun nicht in Lohn und Brot kommen, die Kosten dafür werden in jedem Fall explodieren. Die BA geht davon aus, dass 50% von ihnen erst nach fünf Jahren Arbeit finden und 75% sogar erst nach zwölf Jahren und länger. 25% bleiben also langfristig definitiv erwerbslos und den Rest müssen wir ebenfalls viele Jahre lang mit durchfüttern.

    Da hilft selbst das trickreichste Schönrechnen nicht mehr. Wer eins und eins zusammenzählt und die infamen Lügen der Regierung durchschaut, erkennt zweifellos die Katastrophe, welche sich gerade abzeichnet. Denn die Massen an Muslimen haben nicht wirklich vor, hier zu arbeiten, sondern schlicht unser Land zu erobern und uns „Ungläubige“ dauerhaft für sich arbeiten zu lassen. So will es nämlich der Koran.

    Quelle : http://www.crash-news.com/2016/02/08/350-000-arbeitsplaetze-jaehrlich-fuer-fluechtlinge-keine-konkurrenz-zu-erwarten/

  4. Quezal Says:

    Vor eineinhalb Jahren, an Mariä Himmelfahrt, verkündete Kardinal Marx in einer Predigt im Münchner Liebfrauendom: „Ich weiss, dass der Isalm nicht ISIS ist“. Und Bundekanzlerin Merkel sagte vor ein paar Tagen, dass sie 90% der Deutschen hinter sich wisse.

    Das Unwissen und der Realitätsverlust sowohl von Kardinal Marx als auch der Bundeskanzlerin erschreckt mich, denn diese Leute entscheiden auch über mein Leben und das Wohl meiner Familie. Wie soll das wohl enden?

  5. thomas Says:

    Nun ist es sicher so, dass das Wort “Welt” zweierlei bedeuten kann. Die Welt als Gottes gute Schöpfung und die Welt als Ort vielfacher Versuchung. Die Welt als Gottes Schöpfung umfasst die farbenprächtigen Wälder jetzt im Herbst, die unser Auge erfreuen, die immer noch reichlich vorhandenen wilden Tiere hier im Westerwald, die prächtige Fluss- und Seenlandschaft, die wir genießen können, die Gärten mit ihrer Blumenpracht, die Kraniche, die zwei Mal im Jahr mit ihrem eigenartigen Geschrei über uns hinwegziehen, dann der Himmel am Tag mit den großartigen Wolkengebilden und des Nachts mit den unzählbaren Sternen, hinter denen sich die scheinbar unendlichen Räume des Weltalls verbergen. Albert Einstein hat allerdings bewiesen, dass das Universum endlich ist. Das alles ist “die Welt” als gute Schöpfung Gottes, an der wir uns zurecht jeden Tag freuen sollen. Und diese Welt sollen wir lieben und bewahren. Die Lust an dieser guten Schöpfung Gottes ist heilsam und macht glücklich. Die Psalmen snd voll des Lobes auf Gott den Schöpfer.

    Aber es gibt auch die andere “Welt”, das ist die ”Welt” als Gegenmacht Gottes. Es ist die Welt der Gier nach Gewinn auf den Finanzmärkten, die uns gerade jetzt möglicherweise in eine Wirtschaftskrise, jedenfalls in eine Wirtschaftsstagnation gestürzt hat, es ist die Welt der Süchte, eine Wirklichkeit, die sich immer mehr ausweitet und alle Bereiche des Lebens erfasst, es ist die Welt des ständigen Alkoholkonsums in vielen Familien, die Welt der Drogen, der Parties, der Sex-Industrie , der zunehmenden sexuellen Verwahrlosung bei vielen Kindern in Deutschland und in ganz Europa, diese Welt als Gegenmacht Gottes ist die traurige Wirklichkeit der zerbrochenen Ehen, der 300.000 Abtreibungen von im Mutterleib werdenden Kindern pro Jahr, die erschreckende Tatsache der vielen von den eigenen Eltern misshandelten Kinder, der Korruption in der Wirtschaft, ohne die es kaum noch Aufträge gibt, die Welt der nicht aufhören wollenden Gewaltanwendung zwischen Stämmen, Völkern und Kulturen.. Und diese Welt als Gegenmacht Gottes ist mit der anderen Welt, der Welt als guter Schöpfung Gottes so eng verbunden, wie eine Krankheit mit unserem Körper verbunden ist.

    Von dieser Welt als der Gegenmacht Gottes spricht Johannes. Und diese Welt sagt er, wird vergehen. Wie kann diese Welt als die Gegenmacht Gottes vergehen?. Werden sich alle Menschen schlagartig Gott zuwenden? Wird sich die ganze Menschheit bekehren? Ist es das, was Johannes im Auge hat? Verheisst uns die Bibel die Rückkehr des Paradieses auf der Erde?

    Liebe Gemeinde. Wehe uns, wenn wir diese Hoffnung haben sollten. Anfang des 19. Jahrhunderts hatten einige große deutsche Denker diese Hoffnung. Als diese Denker das Tübinger Stift, ein Internat für angehende Theologen, verließen, es waren Hegel, Schelling und Hölderlin – da riefen sie sich zu: “Reich Gottes.” Sie wollten das Reich Gottes auf der Erde aufrichten. Karl Marx war der gelehrige und bedeutendste Schüler von Hegel. Was Hegel nur als Idee in seinen Schriften mitgeteilt hatte, wollte er in die Tat, also in die geschichtliche Wirklichkeit umsetzen. Er sprach allerdings nicht mehr vom Reich Gottes, denn er glaubte nicht an Gott, er sprach von der Herrschaft des Proletariats, aber in seinem Kopf steckte noch die Vorstellung von einem Paradies auf der Erde, allerdings von Menschen hergestelltem Paradies. In diesem Paradies sollte es keine Verbrechen und keine Not mehr geben. Auch in dem Kopf von Albert Schweitzer, dem berühmten Urwaldarzt von Lambarene steckte die Vorstellung, dass man aus der Welt eine Art Paradies machen könne. Er hat tatsächlich geglaubt, dass man die Atombombe wieder abschaffen könne. Ich habe ihn im Goethe-Haus in Frankfurt noch kennengelernt. Die Ideen von Karl Marx bescherten uns aber kein Paradies auf der Erde sondern 100 Millionen Tote und eine moralische Deformation der Menschen von Magdeburg bis Wladiwostok. Russland hat sich bis heute nicht von der Katastrophe des Kommunismus erholt.

    Die “Welt” als Gegenmacht Gottes vergeht nicht durch menschliche Ideen, durch gute Vorsätze oder durch Menschenkraft, sondern nur durch Gottes Eingreifen. Die Heilige Schrift spricht von einem neuen Himmel und einer neuen Erde, in denen Gerechtigkeit wohnen wird. Der alte Presbyter Johannes, der auf Patmos vom auferstandenen Christus Visionen über die Kirchengeschichte und die letzte Epoche auf der Erde und im Universum erhält, darf am Ende des Geschichtslaufes das neue Jerusalem sehen, das ewige Reich Gottes. Die erste Schöpfung, in der die Welt als Gegenmacht Gottes zunehmend, mit dem Fortschreiten der Zeit, das Sagen bekam, ist in den Gerichten Gottes untergegangen. Gott hat aber nach dem Weltgericht seine erste gute Schöpfung noch einmal in ganzer Herrlichkeit erstehen lassen. Und diese neue Schöpfung wird ewig bleiben. In ihr werden die Erwählten ewig regieren. In dieser neuen Schöpfung, im neuen Jerusalem, wird es keine Sünder mehr geben, Menschen, die den Willen Gottes missachten, der Satan ist in die ewige Verdammnis gestürzt worden, und es gibt auch den Tod nicht mehr. Hier im neuen Jerusalem wird die Verheißung endlich wahr werden:” wer den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit”.

    Johannes schreibt:” Wenn jemand die Welt liebhat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters. Denn alles, was in der Welt ist, des Fleisches Lust und der Augen Lust und hochmütiges Wesen, ist nicht vom Vater sondern von der Welt.”
    Wir werden vor die ganz klare Alternative gestellt: Liebe zum Vater oder Liebe zur Welt.

    Quelle . http://www.christliche-themen.de/?pg=10234

  6. thomas Says:

    Ob unserer Sicherheitskräfte, wohl auf diese Art von Waffen vorbereitet sind ?

    Neuer Trend: Waffen Marke Eigenbau
    Freitag, 19. Februar 2016 | nai news

    Die jüngsten Anschläge palästinensischer Terroristen fördern einen besorgniserregenden neuen Trend zutage. Israelische Sicherheitskräfte stoßen immer häufiger auf eine bisher unbekannte Waffenart: Marke Eigenbau. Erstmalig tauchten Waffen dieser Art bei dem Anschlag am Damaskus-Tor auf, bei dem die 19-jährige Hadar Cohen ums Leben kam.

    Pressemeldungen sprachen zunächst bei der Täterwaffe von Carl-Gustav-Gewehren, doch nun kam heraus, dass es sich um umgebaute M-16 oder Kalaschnikow-Gewehre handelt (siehe Bild). Sie basieren auf diesen Waffentypen, sind aber viel kürzer und deshalb auch leichter unter der Kleidung oder in einer Tasche zu verstecken. Dazu werden sie, statt für diese Waffen zugehörige Munition zu verwenden, für die Nutzung von 9mm Patronen umgerüstet.

    Das Militär verweigerte bislang weitere Auskünfte über eine etwaige Infrastruktur zur Herstellung und Verbreitung dieser Art von Waffen im sogenannten Westjordanland. „Es ist relativ kompliziert und braucht Zeit, solche Waffen herzustellen. Wenn diese aber von einem engen Kreis von Komplizen gebaut oder umgerüstet werden, kann es einige Tage oder Wochen dauern, um ein Gewehr dieser Art zu bauen“, so Polizeisprecher Micky Rosenfeld.

    Quelle : http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/29711/Default.aspx

  7. oriana1 Says:

    Deutschland, der Wohlfühloase für

    ausländische Kriminelle aus aller Welt

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Sorry.. liebe ostdeutschen Mitbürger!

    Ihr habt einen sicheren Unrechtsstaat (DDR)

    gegen

    einen dekadenten Verbrecherstaat (BRD)

    getauscht!

    Die Politiker haben aus Deutschland eine Verbrecher-Kloake gemacht!

    Hauptstädte der kriminellen Multi-Kulti-Kloake.. NRW, HH, Bremen, Berlin, Frankfurt/M, Leipzig usw.. usw.!

    ———————————————-

    DEUTSCHLAND 2016

    Danke an die dt. Politik!

    Verbrecherische arabische/libanesischer/kurdische/türkische Großclans:

    Miri,
    Omeirat,
    Al Zein,
    Abou Chaker,
    Semou,
    Fakhro,
    Remmo,
    Fakhro,
    El-Zein,
    Osman

    Italienische Mafia:

    Cosa Nostra
    Clans: Gela,
    Agrigento,
    Partinicio,
    Catania

    kalabresische Ndrangheta

    Clans: Romeo-Pelle-Vottari
    Nirta-Strangio
    Farao-Marincola

    Camorra
    Clans: Licciardi,
    Moccia,
    Cava,
    Ascione,

    Gewalttätige Rockerclubs:

    Hells Angels
    Osmani-Clan
    Mongols
    Bandidos
    Satudarah
    Osmanen-Germania

    Gewalttätige Antifa!

    andere linksextreme Faschisten

    Einbrecher-Organisationen aus:

    Georgien
    Rumänien
    Albanien
    Bulgarien
    Armenien
    Tschetschenien

    und viele andere ausländische Verbrecher!

    Zigeuner-Clans, Goman u. a.

    afrikanische/arabische Vergewaltiger

    Drogenhändler aus Afrika

    mörderische moslemische Hardcore-Jihadisten / Terroristen / fanatische Salafisten

    hunderttausende moslemische/osteuropäische Kleinkriminelle und Schwerverbrecher

    – korrupte Politiker

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Und dann wollen uns diese strunz-dämlichen

    Politiker erzählen, wir hätten ein Problem

    mit der AfD!

  8. Andrew Says:

    also nach neuestem Stand der Dinge ist der „Krieg“ (islamistische Söldner-Internationale gegen Staatsregierung) in Syrien bis auf einzelne Gebiete in u. um Aleppo so ziemlich vorbei – das Thema „Flüchtlinge“ sollte somit eigentlich keines mehr sein?! Ob mit o. ohne einer 30-50km breiten Pufferzone zur türkischen Grenze hin (in der ja angeblich unter internat. Aufsicht nur für die Sicherheit der Flüchtlinge gesorgt würde, bis die regionalen Kämpfe in Nordost-Syrien endgültig abgeschlossen sind) und von den abgelegenen, relativ dünn besiedelten Restgebieten des IS abgesehen ist Syrien nun zu 60-70% von der Regierung kontrolliertes SICHERES Gebiet. Dort wird bereits am Wiederaufbau bzw. Beseitigung der Schäden gearbeitet. Bräuchte es da nicht viele jungen Burschen, die mit ihrer Tatkraft helfen, das Land wieder auf die Beine zu bringen? Wo stecken sie?? Warten sie denn vielleicht hier in Europa auf Erdogans Einmarsch, statt sich entschlossen u. patriotisch gegen jede ausländische Invasionsmacht zu stemmen? Was für eine Sorte Landsleute sind das, die im fernen Ausland darauf warten, das kurdische, christliche u. jesidische junge Frauen mit der Waffe in der Hand ihr Leben für sie opfern, um ihr GEMEINSAMES Land aus den Händen der Terroristen/FSA u. „Rebellen“ zu befreien? Warum haben die vielen flüchtenden Jungmänner sich nicht ihnen angeschlossen- oder melden sich in Assads Armee? Ist ihnen denn eine türkisch-arabische „Befreiungs“-Armee lieber als ihre eigene – die noch dazu größtenteils aus sunnitischen Syrern besteht? Fahnen-Flüchtlinge u. feige Vaterlands-Verräter nannte man sowas früher – nicht „Refugees“!

    • thomas Says:

      Vieleicht konnte viele anwesenden Koranisten, auch ein syrischen Pass zum Schnäpchenpreis bekommen,
      mit Massenrabatt, frisch aus einer türkischen Druckerei.

  9. Andrew Says:

    Sehr lustig – Türkei jammert:“Gewalttäter unter Neuankömmlingen“
    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4928920/Turkei_Erdogan-spielt-Tur-auf-und-Tur-zu-nach-Belieben?direct=4930384&_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/4930384/index.do&selChannel=&from=articlemore

    – Es gehe bei der Neuregelung auch um die Probleme, die Flüchtlinge der Türkei selbst bereiteten, sagte der türkische Generalkonsul im nordirakischen Erbil, Mehmet Akin Inam, vor Kurzem. Allein im vergangenen Jahr seien 160.000 Iraker in der Türkei geblieben, obwohl sie eigentlich wieder in den Irak hätten zurückkehren müssen(!).
    Auch die terroristische Bedrohung wachse(!), weil sich möglicherweise Gewalttäter unter die Neuankömmlinge mischten. Ankara hofft, potenzielle Extremisten bei der Prüfung der Visumanträge aussieben zu können (wir machen sowas ja nicht?!).
    Laut offiziellen Zahlen gewährt die Türkei derzeit rund 2,5 Millionen Syrern (bestimmt ziemlich übertrieben) und etwa 200.000 Irakern Zuflucht (-weiter oben hieß es noch 160.000). Viele der Flüchtlinge sehen die Türkei nur als Durchgangsstation auf dem Weg in den Westen (na also!). Im Rahmen der Vereinbarung mit der EU vom November über eine Senkung der Flüchtlingszahlen geht die Regierung in Ankara nun einen ähnlichen Weg wie Europa: Mit den neuen Visumbestimmungen, Einreisehindernissen und Rückführungen will sie für Flüchtlinge möglichst unattraktiv werden(!). …


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