kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Immer mehr deutsche Professoren kritisieren die Flüchtlingspolitik 18. Februar 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:16

Thomas Rauscher ist Professor an der Universität Leipzig.

 

 

 

Er hat den Lehrstuhl für internationales- und europäisches Privatrecht, sowie für Bürgerliches Recht inne. Darüber hinaus war er lange Zeit Mitglied der FDP. Heute ist er zwar fraktionslos, aber eine Meinung zu den Dingen in der Welt hat er dennoch und die sagt er auch: „Es gibt keinen friedlichen Islam. Dschihad ist der Auftrag dieser Leute. Deutschland wird sich mit dem wohlmeinenden Irrtum selbst zerstören“ und „Es ist natürlich, sich zu wehren, wenn die eigene Kultur untergeht. Die ‚Angst des weißen Mannes‘ sollte wehrhaft werden!“, sind beispielhafte Erklärungen seines Twitter-Accounts.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Professor und seine Meinungsfreiheit

 

Mit seiner Meinung stößt der Leipziger Jura-Professor auf massiven Widerstand. Vorweg: Diese Kommentare geschehen privat und haben thematisch keine Berührung mit seinem Vorlesungsinhalt. Trotzdem versuchen linke Studenten seine Äußerungen zu tabuisieren. So meint ein junger Student, dass die Äußerungen „wegen der gegen Muslime bzw. Geflüchtete hetzenden Inhalte“ schlichtweg inakzeptabel wären. Ulrich Battis – emeritierter Professor für Verwaltungsrecht der Humboldt-Universität Berlin – sieht hingegen nur eine Distanzierungsmöglichkeit der Universität. Solange Rauscher aber nicht mit privaten Aussagen strafrechtliche Grenzen übertrete oder Volksverhetzung betreibe, darf er das sagen.

 

 

 

Immer mehr Professoren trauen sich offen ihre Meinung zu sagen

 

Werner J. Patzelt – Politologe der TU Dresden – hält die Befürchtungen der linken Studenten zusätzlich für überzogen: „Wissenschaftler beziehen die Legitimität ihres Tuns nicht aus der Zustimmung ihrer Hörer und Leser. Sondern durch die Begründetheit ihrer Aussagen. Wenn im Hochschulbetrieb verhandelt werde, was sagbar und was unsäglich sei, beobachte er viel Erregungsgehabe.“

Immer mehr Professoren treten öffentlichkeitswirksam in Erscheinung. Zuletzt auch ein Chemieprofessor, der aus Sorge um seine Kinder einen Auftritt von Angela Merkel mit einem Plakat störte.

{Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0020047-Immer-mehr-deutsche-Professoren-kritisieren-die-Fluechtlingspolitik?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief}

 

 

 

 

 

 

 

Barnett

 

Verleumdung – Verfügung – Schießbefehl

 

Ich war von Beruf Polizeibeamter und habe 43 Jahre lang Straßenkriminalität in der Großstadt Mannheim bekämpft. 1966 legte ich meinen Eid auf die Landesverfassung von Baden-Württemberg und auf das Grundgesetz ab und habe den Rechtsstaat immer verteidigt. Heute ist für mich erkennbar, dass wir uns zu einer demokratischen Diktatur entwickelt haben. Und daher finde ich die AfD als eine Bereicherung, so dass wir in der BRD vielleicht wieder zu  freiheitlichen, demokratisch-rechtsstaatlichen Verhältnissen zurückkommen. Auch wenn sich manche Parteimitglieder der AfD nicht immer klug verhalten, verstehe ich nicht warum die AfD keine Anzeige wegen Verleumdung gegen Politiker und Medienvertreter erstatten, die behaupten die Vorsitzende der AfD und die AfD selbst möchten, dass auf Flüchtlinge geschossen wird.  Ebenfalls verstehe ich nicht, dass keine Verfügung gegen diese falsche Anschuldigungen erwirkt wird.

 

 

 

 

Komisch oder?

Wie die Flüchtlingszahlen steigen,

so steigen die Zustimmungen der AfD

>>>    http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/umfrage-afd-liegt-in-sachsen-anhalt-bei-17-prozent/ar-BBpBE6r?li=AAaxdRI&ocid=SL5MDHP

 

Und dann stell Dir weiter vor, DIE GRÜNEN erhalten nur 4,9% – die gönn ich ihnen. Die FDP kommt sowieso nicht in den Landtag.  Und nehmen wir weiter an, die AfD liegt an dritter Stelle vor der SPD,  dann könnte eigentlich nur eine CDU-AfD-Koalition Zustandekommen.  Was für ein Schauspiel !

 

2 Responses to “Immer mehr deutsche Professoren kritisieren die Flüchtlingspolitik”

  1. thomas Says:

    Keiner hatte den Mut, offen mit Millionen zu hantieren. Inzwischen wurde aber auch diese Position beinahe geräuschlos beräumt, es ist nicht mehr zu verbergen, daß man sich im Millionenbereich bewegen wird. Pro Jahr, wohlgemerkt, und auf unbestimmte Zeit. Zahlen, sofern sie jetzt bekanntgegeben werden, sind nur noch auf Tage, Wochenenden, Wochen bezogen; vielleicht hofft man, daß zahllose Bildungsreformen nicht mehr Allzuviele übriggelassen haben, die den Zahlensalat aufs Jahr hochzurechnen vermögen. Sollte der derzeitige Zustrom nicht gebremst werden — zu reden ist allein von 60.000 Personen in den ersten 10 Tagen dieses Monats — wären wir bei jährlich weit über zwei Millionen, und natürlich ist es angesichts der bisherigen offiziösen Verharmlosungen fraglich, ob das nun schon die ganze Wahrheit ist: Allein am Freitag sind — und nur in München — 5.900 Migranten eingetroffen, für das Wochenende wird am Münchener Bahnhof mit 20.000 Personen gerechnet, die keine Rückfahrkarte gebucht haben*.

    Nicht die ganze Wahrheit redet jedenfalls, wer mit dem »Rentenzahlerargument« behauptet, Deutschland würde die Zuwanderung aus demographischen Gründen brauchen. Ich will hier gar nicht erst die nachrangige Frage referieren, ob eine hinreichende Zahl der Migranten überhaupt das Rüstzeug mitbringt, sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu behaupten. Denn immerhin handelt es sich hier nicht um austauschbare Waren, die man nach Bedarf übers Land verteilen kann, sondern um lebendige Menschen, die durchaus ein Eigenleben entwickeln. Man kann seine Kohlegruben schließen und Kohle importieren, weil das billiger ist, man kann auch landwirtschaftliche Flächen stillegen und Weizen importieren, man kann die sichersten Kernkraftwerke Europas abschalten und dann Atomstrom aus den schlechter abgesicherten der Nachbarn importieren. All das ist töricht und höchst problematisch, aber für eine zeitlang praktikabel und wird einem Volk erst im Moment ernsthafter Krisen schmerzhaft auf die Füße fallen. Aber in den Zeugungs- und Gebärstreik zu treten und hernach zu denken, man könne die fehlenden Landeskinder durch Menschenimporte ersetzen, so wie man Bananen, Erdöl und Baumwolle einkauft: Das ist nicht nur cynisch und menschenverachtend, das ist unsäglich dumm und wird sich zwangsläufig bitter rächen. Möglicherweise muß ein Volk von solch beispielloser Torheit ja auch von einem virileren Volke überrannt und ersetzt werden. In Offb. 18, 13 lesen wir von den Händlern, die Menschenseelen handeln wie Mehl, Öl, Nutztiere und Fahrzeuge; das alte Seemannswort »Seelenverkäufer« für ein schrottreifes Schiff bekommt, wenn man die untergehenden Flüchtlingsboote auf dem Mittelmeer im Lichte dieses Textes betrachtet, eine ganz neue Tönung, aber sicher hat dieser nicht nur den Schleppern etwas zu sagen, die Migranten auf solche Boote und in überfüllte Transporter pferchen, sondern auch denen, die auf der »Abnehmerseite« dieses tödliche System durch offene Grenzen und einladendes Verhalten aktiv befeuern, weil sie meinen, so vielleicht doch noch Arbeitsmarkt und Rentenkassen sanieren zu können: Menschenhändler sind sie.

    Ich überlege jedenfalls schon seit Wochen, ob es irgendeine historische Parallele aus den letzten anderthalb Jahrtausenden dafür gibt, daß ein Land gänzlich ohne Waffengewalt erobert wurde — und auch völlig ohne Gegenwehr — einfach nur überrannt von einem fremden, unbewaffneten Heer. Mir fällt kein vergleichbares Beispiel kollektiven Wahnsinns ein, vermutlich, weil es keines gibt, und wer immer für das deutsche Verhalten humanitäre Rechtfertigungsgründe sieht und die Warnungen aus anderen europäischen Staaten wie Ungarn, Polen oder Großbritannien nicht hören mag: Spätestens, seit Giannis Varoufakis Deutschland lobt, sollte er aufwachen, denn damit sollte endgültig klar sein, daß hier etwas ganz fürchterlich schieflaufen muß.

    Bei all dem ist unstrittig, daß es recht und nötig ist, tatsächlich politisch Verfolgten Asyl zu gewähren. Aber was mit Einzelpersonen funktioniert, wird, wenn es um Millionen Zuwanderer geht, vertrackt: Im Ergebnis führt die derzeitige Asylpolitik ja dazu, daß die Konflikte, vor denen die am meisten Bedrohten geflohen sind, nach Deutschland importiert werden, so daß die tatsächlich Verfolgten mittelfristig hier dieselben Zustände vorfinden werden, denen sie gerade zu entkommen trachteten. Der Gedanke des Asyls wird ad absurdum geführt, wenn das Asylland, das ja eine sichere Zuflucht sein soll, durch demographische Verschiebung den Ländern angeglichen wird, die Ursprung der Fluchtbewegungen sind. Es ist mittelfristig niemandem damit gedient, den Asylsuchenden nicht, dem Gastland schon gar nicht.

    Quelle ; http://www.geiernotizen.de/ein-anderes-volk


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