kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Imam fordert Legalisierung von Kinderehen in Dänemark 18. Februar 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:21

wSieci-Islamic-rape-europe-2

Dänemark will Asylwerber, die mit Minderjährigen verheiratet sind oder diese geschwängert haben, in Zukunft sofort abzuschieben.

 

 

Ein Imam fordert aber: Kinderehen müssen erlaubt werden – aus Respekt vor der Kultur der Flüchtlinge.

 

Immer öfter werden Fälle von zwangsverheirateten Mädchen aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak bekannt, die nun in europäischen Flüchtlingsheimen leben. In Dänemark sorgt nun die Schwangerschaft eines 14-jährigen Flüchtlingsmädchens für Aufruhr. Wie die dänische Zeitung „Metroxpress“ berichtet, soll sie mit einem deutlich älteren Mann verheiratet sein und in einer Asylbewerberunterkunft in Aarhus leben.

Nachdem die Schwangerschaft bekannt geworden ist, sollen die Behörden das Paar getrennt haben. Das dänische Parlament fordert nun ein entschiedenes Eingreifen: Asylwerber, die mit einer Minderjährigen verheiratet sind oder diese sogar geschwängert haben, sollen sofort abgeschoben werden. Die Mädchen sollen hingegen in Dänemark bleiben dürfen. 

 

 

Imam: „Wir sind gezwungen, zu akzeptieren, dass das eine andere Kultur ist“

 

Der Imam von Aarhus, Osama El-Saadi , ist gegen eine solche Regelung und fordert die Legalisierung der Kinderehe. „Ehe man die Bräutigame politisch und moralisch verdammt, sollte man bedenken, dass die Asylbewerber aus einer ganz anderen Kultur kommen, wo die Ehe der Weg in die Sicherheit sein kann“, sagte Osama El-Saadi der „Metroxpress“. „In Flüchtlingslagern ist es oft gefährlich. Wenn deine Tochter möglichst früh verheiratet wird, kann das der Familie zu mehr Sicherheit verhelfen.“

„Es handelt sich um eine humanitär außergewöhnliche Situation. Und ich bin der Meinung, man muss diese Familien beschützen. Sie sind ja verheiratet“, so El-Saadi gegenüber der dänischen Zeitung. Weder das Alter der Braut noch der Altersunterschied zwischen dem Mädchen und ihrem Ehemann würden ein Eingreifen des Staates rechtfertigen, so der Imam. „Selbst wenn der Mann doppelt so alt ist, haben sie doch eine Familie aufgebaut. Wir sind gezwungen, zu akzeptieren, dass das eine andere Kultur ist. Wir können die Familien nicht zerstören“.

 

 

 

 

Nicht der erste Fall von Kinderehe in Dänemark

 

Wie die „Metroxpress“ berichtete, leben in Dänemark inzwischen vier minderjährige Flüchtlingsmädchen, die schwanger sind. Vier weitere Mädchen sind bereits Mütter. Zwei von ihnen hatten ihr erstes Kind bereits mit 14 Jahren geboren. Erst vor Kurzem macht ein weiterer Fall eines 14-jährigen Flüchtlingsmädchens Schlagzeilen, das zusammen mit ihrem viel älteren Ehemann in einem dänischen Flüchtlingsheim lebte. Die Behörden hatten zunächst wohl angenommen, dass das Mädchen 17 Jahre alt ist.

 

 

 

 

 

 

wSieci-Islamic-rape-europe

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne  Grenzen

 

 

 

 

Nicht nur in Dänemark wird das islamische Menschenrechtsverletzungssystem Einzug halten, sondern auch Merkel und die Regierung bereiten der islamisch zwangsweise zustande gekommenen Kinderehe den Boden, denn DER Islam gehört ja auch zu Deutschland. Und dann wird diese eklatante Mädchenrechtsverletzung noch von islamisch gedanklich verrottetem Humanitätsgedusel dieses Imams überschattet.  Wer dies jetzt gestattet, lässt unser Rechtssystem vollends den Bach herunterfließen.

Wenn Flüchtlinge meinen, ihre islamischen Menschenrechtsverletzungen nach Europa 1 zu 1 übertragen zu können, mit welcher Begründung können denn dann islamische Kinderehen auf europäischem Boden verboten werden, wenn diese hier durch Flüchtlinge praktiziert wird vor unseren und deren Augen?

Dann können auch Pädophilie und Kinderschändung hier ungestört durch und über satanisch eingeflüsterte islamische Gesetzgebung hier Einzug halten.

 

 

Mit welchem Recht sollen die einen dürfen und die anderen nicht?

Wie soll das der Bevölkerung hier erklärt werden?

Wie soll das der pädophilen Gemeinde hier erklärt werden?

Die einen leben rechtmäßig und beuten Kinder aus im Rahmen einer islamischen Pseudoehe, die anderen werden bei praktizierter Pädophilie bestraft?

 

 

Wir verdammen nicht die Menschen, die in diesem islamisch menschenrechtsverletzenden System aufgewachsen sind. Wir verdammen die islamischen Regeln, legalisiert durch diesen  Allah und praktiziert und vorgelebt durch einen selbsternannten sog. Propheten, die Mädchen nur im Sinne der Befriedigung eines völlig gestörten männlichen Sexualtriebes erniedrigen und deren Unterordnung auf ekelhafteste Weise noch im 21. Jahrhundert in islamischen Ländern praktiziert wird und kein Mensch begehrt gegen diese Praxis ernsthaft auf, nicht einmal die UNESCO.

Stattdessen stellt sich dieser Vertreter einer Religion hier hin und meint, seine Regeln hier legalisieren zu lassen, damit das Verbrechen an Mädchen auch hier ungestört Einzug halten kann.
Es gibt genug islamische Staaten, in denen sie ihre Praxis ausleben können. Da sollen sich islamische Staaten darum kümmern.

 

Diese Kerle gehören hier vor die Wahl gestellt:

Entweder in ein islamischen Land als Flüchtling auswandern oder die Trennung hier auf europäischem Boden von der Familie. Diese Optionen können diesen Menschen gegeben werden. Alles andere wäre hier in Europa ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Europa sollte Vorbild sein und nicht diesen islamischen Rattenfängern wie diesem Imam Osama El-Saadi   auf den Leim gehen.

 

Diese Kinderehen hier zu gestatten hieße, die letzten moralischen Verkommenheiten hier mit religiöser Legitimation an Kindern durchführen zu lassen. Kinder jedoch gehören unter den Schutz der Gesellschaft, des Staates und der Menschen überhaupt. Wenn eine Religion diese Kinderehe aufgrund des Vorbildes Mohammeds gestattet, taugt diese Religion nebst Gottesbild und Prophetenvorbild bis ins Mark nichts und hat in dem verkommenen morallosen Mülleimer der Geschichte Platz zu nehmen.

 

 

 

monkeythumb-vi

 

 

 

Es wird langsam aber sicher höchste Zeit, dem Islam und seinen menschenverachtenden Regeln die Zähne zu zeigen und solche Menschen in islamische Länder zurückzusenden und ganz klar den Flüchtlingen deutlich zu machen, dass Kinderschänder in Europa keinen Platz haben, auch wenn diese Kinderschändung durch islamische Regeln legalisiert werden. Diese sollten auf der ganzen Welt keinen Platz haben. Das aber verhindern Allah, Mohammed und die Morallehre der untersten Schublade des Islams.

 

Wir dürfen dankbar sein,  dass unsere Kinder bislang in einer Gesellschaft groß werden durften, die die Kinderrechte achten und die Pädophilie ächten und durch Strafgesetze sanktionieren. Wir bitten endlich um Erleuchtung, dass Muslime einsehen, welchem zweifelhaftem Vorbild sie nacheifern. DREIEINER GOTT, lass sie erkennen, dass sie nur in JESUS CHRISTUS den rechten Weg des Lebens, die Glaubenswahrheit und das Leben im Lichte des vollkommenen GOTTES finden werden.

 

7 Responses to “Imam fordert Legalisierung von Kinderehen in Dänemark”

  1. Garfield Says:

    Passend zu den 2 Titelbilder aus Polen, ein mutiger Katholischer Pfarrer und die Gläubigen Polens: Poland Rises Against Islam – Fr.Miedlar addresses the March For Independence, 11 Nov 2015 (Eng subs)

    Father Jacek Miedlar’s [pron. Yatzek Myendlar] sermon to the participants of the March for Independence 2015, calling to defend the Christianity in Poland in the wake of the Islamic invasion on Europe. The entire march, according to different sources, gathers from 70,000 to 150,000 participants;

    POLONIA SEMPER CHRISTO FIDELIS! DEUS! HONOR! PATRIA!

    • Andrew Says:

      na ja, diese altbekannten Hotspots in Berlin (SO 36, Hasenheide etc.) kenn ich schon seit über 30 Jahren – gedealt, geklaut, geprügelt u. darüber hinaus wurde dort schon immer, solche Ecken gibts in jeder Großstadt. In jeder zweiten U-Bahnstation lungern solche dubiosen Typen herum, aber auch das gabs damals schon – und wer sonst soll die Abertausenden (oft deutschen Kunden) mit Drogen aller Art versorgen? Verglichen mit LA, Sao Paulo, Rio de Janeiro oder Johannesburg ist das alles noch relativ „harmlos“, selbst in Europa gibts weit gefährlichere Städte/Viertel. Aber insgesamt ist das Klima natürlich schon wesentlich rauher u. aggressiver geworden, wie wohl überall in der Welt. Als ich das erste Mal in Brasilien war, noch dazu in berüchtigten Gegenden einer als besonders kriminell verschrienen Stadt, waren meine brasil. Bekannten etwas verwundert, wie relativ „abgebrüht“ bzw. gelassen ich mich auch durch dunklere Gegenden bewegte (war oft allein auf Stadt-Tour), aber die Berliner „Schule“ hatte mich schon ganz gut vorbereitet auf heikle Typen u. schräg-gefährliche Situationen. Passiert war mir nie etwas Ernsthaftes, kaum zurück in Berlin wurde ich im Bahnhof-Zoo von einem deutschen Messer-Aktivisten attackiert u. musste völlig überrascht mit meinem Gepäck flüchten! Früher hatte ich in Berlin weitaus öfter Stress mit fiesen, durchgeknallten Prolo-Berlinern als mit z.B. Türken o. Afrikanern, aber das ist doch schon recht lange her, da hat sich sicher vieles völlig verändert (bin schon lange weg)…

  2. thomas Says:

    Einmal hat ein polnischer General und König, ja schon in Europa, das Selbige, in der Schlacht vor Wien,
    vor dem islamischen Untergang bewahrt.

    http://www.doppeladler.com/da/kuk/1683-tuerken-vor-wien/

  3. thomas Says:

    Epoch Times, Dienstag, 16. Februar 2016

    Dr. Necla Kelek ist Trägerin des Geschwister-Scholl-Preises, des Hildegard-von-Bingen-Preises für Publizistik und des Freiheitspreises der Friedrich-Naumann-Stiftung
    „Das Land ist nicht ihr Eigentum!“

    – Islam-Kritikerin Dr. Necla Kelek mahnt Kanzlerin Merkel –

    Die 58-jährige Frauenrechtlerin und ihr Sohn Julian (20) fühlen sich in Deutschland wohl. In einem Interview in „Die Welt“ sprechen die beiden aus ihrer Sicht über die aktuelle Migrationslage, gescheiterte Integrationen, dem linksromantischen Multikulti-Diktat und der Sorge um die Zukunft.

    Necla Kelek hat einiges zu verlieren: „Ich hänge an meinem Leben hier. Es ist paradiesisch, ich empfinde das als Glück, mit allem, was dazugehört – Bildung, Kultur, Sicherheit und eine Frauenbewegung, von der ich nur lernen konnte.“
    Eine arabische „Armee“ und die Verantwortung für 80 Millionen Bürger

    Die Islamkritikerin ist entrüstet über die Migrationspolitik von Angela Merkel: „Das Land ist nicht ihr Eigentum“, so Necla Kelek, „sie trägt Verantwortung für 80 Millionen. Da kann man nicht einfach die Tür aufmachen.“ Doch genau das ist schon passiert.

    Wie solle man eine Masse von an die 600.000 jungen Männern bewältigen. Da kämen ja nicht nur Familien, die der Krieg vertrieben hätte, sondern „im wahrsten Sinne des Wortes ist eine Armee gekommen“, so Dr. Kelek.

    „Ob man den Männlichkeitskult dieser Männer mit Integrationskursen beheben kann?“ Sie stellt die Frage, lässt aber die Antwort offen.

    Dabei sind sich Mutter und Sohn Kelek einig, dass die Kanzlerin ernsthaft darüber nachdenken müsse, was sie den Menschen im Land zumute.

    Julian Kelek spürt, „dass die Dinge sich sehr ändern werden“. Der 20-jährige junge Mann weiß: „Integration funktioniert nicht von selbst.“ Mutter Kelek erklärt, dass sie ihrem Sohn immer versucht habe zu vermitteln, Deutschland zu lieben. „Wenn man gerne in einem Land lebt, dann möchte man, dass es verteidigt wird und erhalten bleibt“, so die Deutsch-Türkin.
    Geschöntes Islam-Bild im Ethikunterricht

    Auch ihr Sohn erinnert sich: „Schon in der fünften Klasse im Ethikunterricht in Hamburg fing ich dann an, Fragen zu stellen. Der Islam wurde darin als ultrafriedliche und superkonstruktive Religion präsentiert. Das passte nicht zu dem Bild, das ich schon als kleiner Junge mitbekommen habe.“

    In den Schulen in Hamburg, in denen Julian Kelek lernte, gab es nur wenige türkische oder muslimische Mitschüler, später auf dem Gymnasium auch kaum. „Ich habe kaum türkischstämmige Freunde. Es ist keine Absicht, es hat sich einfach so ergeben. Das merke ich jetzt sogar an der Uni“, so der 20-Jährige.

    Dabei störte ihn bei den meisten das schlechte Benehmen, die Lautstärke und die mangelhafte Grammatik. Auch die extrem chauvinistische Haltung gegenüber Frauen gefiel ihm nicht. „Viele gehen schon in jungen Jahren ins Bordell und brüsten sich damit. Ich verstehe nicht, warum es kulturell keine größeren Berührungen gibt. Das ist traurig“, sagte er im Interview.
    20 Jahre Multikulti-Romantik

    Besonders die muslimischen Migranten hätten größere Probleme, in einer freien Welt zu leben, „anzukommen, einen eigenen Platz zu finden“, ist sich Necla Kelek sicher. Sie habe aber nicht das Gefühl, dass in Deutschland tatsächlich Integrationspolitik betrieben werde. „Immer noch regiert der Multikulturalismus. Er ist so hartnäckig!“, versichert die Islamkritikerin und bekennende „philosophische“ Muslimin.

    „Die letzten 20 Jahre waren ja wissenschaftlich geprägt von einer unglaublichen Heroisierung und Romantisierung von Diversität und Multikulturalität. Jede Ethnie, die hier ihre eigene Kultur lebe, wäre eine Bereicherung, lautete das Mantra“, so Dr. Kelek. Dabei sei Kritik unerwünscht gewesen und Hinweise auf muslimische Menschenrechtsverletzungen wurden nur von „Störenfrieden“ gegeben.

    „Alle behaupten jetzt, die Grünen, die SPD, die frühere Integration sei gelungen. Das ist doch falsch. Diese Relativierung ohne Ende, die keine Fragen über Parallelwelten zulässt!“ Necla Kelek ist empört darüber. Das Machotum und die Gewalt an den Schulen werde weiterhin tabuisiert. Die Jungs seien die Verlierer im Bildungssystem und die Mädchen werden dennoch unter dem familiären Druck verheiratet. „Wenn das gelungen sein soll, dann gute Nacht, was die Neuen anbelangt“, so die Islamkritikerin.
    Eine Diktatur des Islam à la 7. Jahrhundert

    „Die Muslime sind eine ziemlich geschlossene homogene Gruppe“, so Kelek. Da gebe es in Deutschland die Islamwächter, jene Verbände, welche die klassische Form des muslimischen Lebens politisch einfordern würden. Sie würden auch die Reformer kontrollieren.

    Ihnen zur Hand stehen die deutschen Islamversteher, „idealistisch und von universitären Konstrukten beeinflusst.“ Es gebe eine Islam- und Orientwissenschafft, die nicht auf Reformen setze, sondern auf „Verstehen und Nachvollziehen“. Es gebe hier so viele andere ethnische Grupen, die ihre eigene Kultur leben würden, aber keine „maximalistischen Ansprüche“ erheben würden. In Deutschland gebe es zu viele Tabus, den Islam betreffend, so die Kritikerin weiter.

    „Die muslimischen Migranten besonders haben große Schwierigkeiten, sich mit der eigenen Religion auseinanderzusetzen. Kritik am Islam ist weltweit tabuisiert. Wer das als Muslim dennoch wagt, der ist draußen. Auf der ganzen Welt. Der Islam tobt als Diktatur, er entwickelt sich nicht weiter, im Gegenteil, er fällt ins 7. Jahrhundert zurück. Da ist es unsere Bürgerpflicht, ja Menschenpflicht, sich mit den Irrungen des Islam auseinanderzusetzen.“

    Necla Kelek sagte, dass Europa eine klare Wertvorstellung habe, dass der Mensch ein Individuum sei und durchaus mit Erkenntnissen glauben könne. Dies sei in den islamischen Ländern nicht so. Hier werde die Untertänigkeit geprägt. Dies sei eine gravierend fremde Kultur, die kollektiv mit dem islamischen Weltbild agiere.
    „Neue“ Araber & Islampolitik

    „Die meisten geflüchteten Muslime suchen Schutz, Sicherheit und Versorgung in Deutschland.“ Sie kämen als Flüchtlinge, nicht als Einwanderer, die sich bewusst ein säkulares Land ausgesucht hätten und bereit wären, „ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu führen und diese Rechte auch ihren Frauen zu gewähren“.

    Und die Islamverbände würden sich über den Zulauf freuen. So könnten sie den politischen Islam noch besser durchsetzen, sich anmaßen, im Namen aller Muslime zu sprechen. Irgendwann würden sie anfangen zu drohen, so wie es heute schon junge Männergruppen gegenüber der Polizei tun würden.

    Die „bürgerlichen Türkischstämmigen“ hielten sich wie immer zurück, würden sich nicht wohl fühlen, mit einer offenen Debatte über den Islam. „Auch unsere ‚Integrationsbeauftragte‘ freut sich über die vielen Muslime“, offenbart die Insiderin im Interview. Diese habe selbst zwei gefährliche islamistische Brüder. Von denen habe sie sich auch noch nie distanziert und über den politischen Islam gebe es auch kein kritisches Wort.

    „Sie und die meisten Ämter tragenden Türken machen Islampolitik. Auch die Parlamentarier“, so die 58-jährige Deutsche mit den türkischen Wurzeln. Diese seien Islamversteher, die nicht für Integration, sondern für Multikulti stünden.
    Der Mann mit den Blumen

    Bevor Necla Kelek 1966 als 8-Jährige nach Deutschland kam, pflegte die Familie in der Türkei einen westlich-säkulären Lebensstil. „Meine erste Entscheidung war, dass ich keinen muslimischen Macho heiraten wollte. Das wusste ich schon mit fünf, sechs Jahren – ungelogen“, gesteht sie im Interview.

    Sie hätten in Istanbul ein offenes Haus gehabt. Einmal sei ein Amerikaner zu Besuch gewesen, den fand sie toll, weil er so anders war, legerer angezogen und er kam mit einem Blumenstrauß. Da hätte sie sich gesagt: „Ich möchte einen Mann, der mir Blumen schenkt.“

    Sie habe mit ihrer Mutter Fotoromane gelesen, italienische Storys mit schönen Männern, keine Machos. „In dieser romantischen Welt wollte ich leben. In den türkischen Romanen gab es fast nur Schmerz, Verzicht, Angst.“

    (Quelle: Die Welt)


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s