kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Großer Bedarf an kostenlosen Bibeln für christliche Flüchtlinge 11. Februar 2016

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 23:20

Heilige Schrift für Zuwanderer

 

 

 

Feldbetten, Zelte, Kleidung – Nicht nur hier ist der Bedarf groß.

Auch Bibeln werden besonders stark von christlichen Flüchtlingen nachgefragt.

 

Die Nachfrage nach kostenlosen Bibeln für christliche Flüchtlinge in Deutschland ist laut Deutscher Bibelgesellschaft groß. Anfragen kämen vor allem aus Kirchengemeinden, Aufnahme-Einrichtungen, Helfergruppen sowie christlichen Werken und Einrichtungen, wie die Bibelgesellschaft am Montag in Stuttgart mitteilte. Mehr als ein Drittel der Anfragen bezögen sich auf arabischsprachige Bibeln und rund 21% auf englischsprachige Bibelausgaben.

Die Bibelgesellschaft hatte im Oktober des vergangenen Jahres die Aktion „1.000 Bibeln für Flüchtlinge“ gestartet und nun beendet. Zu den weiteren abgegebenen Bibeln gehörten Übersetzungen auf Tigrigna (12,2 Prozent) aus Eritrea, Albanisch (9,6) Persisch (9,3), Serbisch (6,5) und Urdu (4,4) aus Pakistan.

In den nächsten Monaten soll eine deutsch-arabische Ausgabe des Lukasevangeliums erscheinen, teilte die Bibelgesellschaft weiter mit. Außerdem werde auf Deutsch ein Buch mit Migrationsgeschichten der Bibel publiziert.

{Quelle: http://www.domradio.de/themen/fluechtlingshilfe/2016-02-08/grosser-bedarf-kostenlosen-bibeln-fuer-christliche-fluechtlinge}

 

 

 

 

 

Aktion für christliche Flüchtlinge beendet

 

Die Nach­fra­ge nach kos­ten­lo­sen Bi­beln für christ­li­che Flücht­lin­ge in Deut­sch­land ist laut Deut­scher Bi­bel­ge­sell­schaft groß. An­fra­gen kä­m­en vor al­lem aus Kir­chen­ge­mein­den, Auf­nah­me-Ein­rich­tun­gen, Hel­fer­grup­pen so­wie christ­li­chen Wer­ken und Ein­rich­tun­gen, wie die Bi­bel­ge­sell­schaft am Mon­tag in Stutt­gart mit­teil­te. Mehr als ein Drit­tel der An­fra­gen be­zö­gen sich auf ara­bisch­spra­chi­ge Bi­beln und rund 21 Pro­zent auf eng­lisch­spra­chi­ge Bi­be­l­aus­ga­ben.

{Quelle: http://www.main-echo.de/ueberregional/politik/art20502,3980930}

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach Mobbing durch Muslime

Christen dürfen umziehen

 

 

Weil sie von muslimischen Mitbewohnern schikaniert wurden, dürfen einige christliche Flüchtlinge, die derzeit in Stuttgart untergebracht sind, umziehen. Die Stadt möchte in der neu geplanten Unterkunft in Neugereut ab Mai 30 Plätze für christliche Asylbewerber zur Verfügung stellen. Damit kommt die baden-württembergische Landeshauptstadt teilweise Forderungen der Hilfesuchenden und des Evangelischen Arbeitskreises der CDU (EAK) in Stuttgart nach. Das meldete die „Stuttgarter Zeitung“ unter Berufung auf einen Asylhelferkreis, der vor allem assyrische Christen aus Syrien und dem Irak betreut. Eine generell getrennte Unterbringung von Flüchtlingen nach Religion oder Ethnien solle es aber nicht geben, sagte der Stuttgarter Sozialamtsleiter Stefan Spatz der Zeitung. Ziel sei es, die nach Deutschland Kommenden vom ersten Tag an zu integrieren, ohne dabei Unterschiede zu machen. Spatz‘ Angaben zufolge sollen in Neugereut insgesamt 156 Flüchtlinge einziehen.

 

 

 

 

EAK Stuttgart: Christliche Flüchtlinge nicht als „Dummys“ für Integration missbrauchen

 

Der EAK in Stuttgart hatte einen „sicheren Schutzraum“ für christliche Asylsuchende gefordert. Es müsse sichergestellt sein, dass sie nicht weiter gepeinigt werden. In Flüchtlingsunterkünften setzten sich die Diskriminierungen durch Muslime in der Heimat häufig fort, heißt es in einer veröffentlichten Erklärung. Der Vorsitzende des EAK Stuttgart, Stefan Walter, sagte: „Gerade die am meisten verfolgte Gruppe der christlichen Flüchtlinge sollte bei uns besonders vor Diskriminierung geschützt werden. Christliche Flüchtlinge dürfen nicht als Dummy für die wünschenswerte Integration von Islamisten herhalten.“ Jene, die aufgrund ihres christlichen Glaubens traumatische Erfahrungen gemacht hätten, sollten das Angebot einer gesonderten Unterbringung erhalten. Dafür setzt sich auch eine Online-Petition mit dem Titel „Für die gemeinsame Unterbringung vertriebener Christen in Stuttgart-Neugereut“ ein. Sie wurde bisher von 17.000 Bürgern unterzeichnet.

{Quelle: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/nach-mobbing-durch-muslime-christen-duerfen-umziehen-93615.html}

 

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