kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslime beten täglich Hassgebete 10. Februar 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 19:28

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Die meisten Betreuer in deutschen Auffanglagern für Flüchtlinge werden „Gebete“ wie das nachfolgende kaum verstehen können, da sie zumeist in Arabisch gesprochen werden.

 

 

 

TOPIC liegt ein Videofilm vor, der allem Anschein nach in einer Flüchtlingsunterkunft aufgenommen wurde, als Muslime bei einer Mahlzeit beteten.

 

Der knapp zweiminütige Film wird als Anschauungsmaterial von dem Schweizer Juristen Dr. Sami Awad Aldeeb Abu-Sahlieh empfohlen. Dr. Sami Aldeeb ist gebürtiger Palästinenser
und Christ und betreibt das „Zentrum für arabisches und islamisches Recht“ im Schweizerischen Saint-Sulpice. Er lehrt auch als Professor an mehreren europäischen Universitäten zum
Thema „Islamisches Recht“. Jedem Nichtmuslim, also jedem Ungläubigen, sollte ein solches „Gebet“ zu denken geben, zumal der Koran immer wieder von „Ungläubigen“ spricht.

 

A video clip of her swearing-in ceremony (pictured) where bag headed children perform during the session) was posted on social media – where it provoked a fierce backlash

Did you know that the first Muslim judge in NYC wore a dead-animal headbag at her swearing in ceremony?

 

 

„Oh Allah, erbarme dich der Gesellschaft des Islam, des Koran und des Mohammeds : Heil und Segen seien auf ihm.
Die Nationen umzingeln uns von allen Seiten wie Hunde, aber außer dir haben wir keinen.
Oh Allah, vertreibe die Ungläubigen überall, wo sie sich befinden.
Oh Allah, zerstreue sie. Oh Allah, jage ihre Gemeinschaft auseinander. Oh Allah, lege ihren Glauben lahm.
Oh Allah, lass die Erde unter ihren Füßen beben, denn du bist der Stärkere, sie die Schwachen. Du bist der Höhere, sie die Erniedrigten.
Oh unser starker Gott, unsere Lage ist dir bekannt. Du kennst unsere Schwachheit, du kennst unser Leiden, stärke uns“.

 

 

 

 

 

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Wie Dr. Sami Aldeeb in einem Interview mit TOPIC versicherte, werde dieses Gebet auch regelmäßig in jeder Moschee gebetet. Und nicht nur dieses. Jeder Muslim sei unter
Androhung der Todesstrafe verpflichtet, fünfmal am Tag zu beten und dabei die Al-Fatiha zu zitieren. Die Al-Fatiha ist eine Art Einleitung zum Koran und besteht aus sieben Versen.
Ein Vers behandelt den Zorn Allahs gegenüber Juden und Christen. Laut dem Schweizer Islam-Fachmann werden somit täglich islamische Gebete gesprochen, in denen Hass auf
Juden und Christen gesät und geschürt wird“. 

 

Anmerkung JR : Eigentlich müsste dann auch Hass auf Juden und Christen im Islamunterricht in den deutschen Schulen gelehrt werden. Wenn nicht, werden die islamischen Schüler
dies früher oder später merken, dass Ihnen der komplette Koran und seine Hassbefehle (www.fachinfo.eu/fi033.pdf) vorenthalten wurde. – Wie werden sie reagieren ???

 

9 Responses to “Muslime beten täglich Hassgebete”

  1. thomas Says:

    Das letzte aufbäumen des Satans hat bald eine Ende !!!!!!!!!!!!!!!

  2. Mirko Says:

    Sie meinten wohl diese Video?

    Das wurde übrigens auf einem anderen Kanal gelöscht….auch ein Spass Video wo eine Burkaträgerinn gegen eine Laterne läuft weil sie nichts sieht,auch ein Video das Moslems zeigt die zu blöd sind eine Rolltreppe zu benutzen wurde gelöscht!Anscheinend war an diesem Tag ein Moslem für die Löschungen zuständig…

  3. Johannes Says:

    MUEZZIN-RUF und ISLAMISCHES „GEBET“

    1. Der Muezzin-Ruf

    In arabischer Sprache ruft der Muezzin (=Rufer) fünfmal alle Menschen (!) zum Islam (=Unterwerfung unter Allah) und zum „Gebet“, d.h. zur Rezitation bestimmter Suren.
    Der Wortlaut: MUEZZIN-RUF und MUSLIMISCHES „GEBET“
    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (einmal)
    – Allah ist der Größte! (viermal)
    – Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah! (zweimal)
    – Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist! (zweimal)
    – Kommt her zum Gebet! (zweimal)
    – Kommt her zum Erfolg! (zweimal)
    – Allah ist der Größte! (zweimal
    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (einmal)
    Der Ruf des Muezzin ist im Prinzip ein Aufruf an die „Ungläubigen“ an den Ort der „Niederwerfung“ vor Allah (=Moschee) zu kommen. Die Muslime kennen ja die fünf Gebetszeiten, so dass sich ein Ruf erübrigen würde. Von den acht Sätzen des Adhan (= Gebetsruf), teilweise mehrfach wiederholt, fordert übrigens nur der vierte zum „Gebet“ (=Rezitation von Suren) auf.
    Der Ruf des Muezzin ist somit ein Bekenntnis, dass Allah die größte und einzige Gottheit sei. Er wird damit zum Aufruf des Kampfes gegen alle „Ungläubigen“ und lehnt auch vom Wortlaut her gemäß dem Koran jede Toleranz gegenüber Juden und Christen ab.
    Dort, wo der Gebetsruf der Muslime öffentlich proklamiert wird, herrscht nach muslimischer Lehre Allah. Der „Adhan“ kann somit auch nicht etwa mit dem Läuten von Kirchenglocken verglichen werden, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung oder gar die Niedermachung eines anderen Bekenntnisses enthält.
    Der Muezzin-Ruf ist grundgesetzwidrig, weil der Islam sich als “Religion” versteht, die über allen anderen steht (Sure: 48:28) und diese nicht anerkennt. Der Islam ist auch deshalb grundgesetzwidrig, weil gemäß Koran alle “Ungläubigen” (=alle Nichtmuslime) bekämpft werden müssen, “bis alles an Allah glaubt” (Sure 8:39). Das haben aber unsere Politiker und Kirchenfunktionäre noch immer nicht begriffen bzw. sie wollen es nicht begreifen! Die grundgesetzwidrigen “Staatsverträge”, die Bremen und Hamburg 2013 mit Kirchen und Muslim-Organisationen schließen – obwohl alle unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen – belegen das erneut.

    2. Das muslimische „Gebet“

    Im Laufe der fünf täglichen Gebetszeiten mit ihren 17 Ritualen wirft sich ein Muslim täglich – wenn er alle rituellen Vorschriften einhält – 34mal vor Allah zu Boden. Dabei sagt er:
    – Gepriesen sei mein Herr, der Höchste (102mal)
    – Allah ist größer … (68mal)
    – Gepriesen sei mein gewaltiger Herr (51mal)
    – Allah hört den, der ihn lobt (17mal)
    – die „Al-Fatiha“, die einleitende Sure oder eine andere kurze Sure (17mal)
    – das Glaubensbekenntnis des Islam (5mal – siehe oben)
    – den Friedensgruß an alle Muslime! (5mal)
    Nur das rituell einwandfrei ausgeführte „Gebet“ hat vor dem unendlich fernen Allah volle Gültigkeit und lässt auf einen späteren Eingang ins Paradies hoffen. Es ist damit verdienstvolles Ritual!
    Das muslimische “Gebet“ unterscheidet sich deshalb grundsätzlich vom Gebet eines „Gotteskindes“ im jüdischen und christlichen Sinne, das vor seinen „Vater im Himmel“ kommt und mit IHM redet oder auch nur hörend schweigt. Frauen können im Islam niemals das mögliche Soll an Gebeten erfüllen, weil sie vom „Freitagsgebet“ der Männer „Schulter an Schulter“ ausgeschlossen sind und während ihrer „Tage der Unreinheit“ weder den Koran berühren noch „beten“ dürfen. An den übrigen Tagen sind sie ebenfalls von den Männern getrennt und „beten“ in einem besonderen Nebenraum, der oft nur durch einen Nebeneingang der Moschee zu erreichen ist. Diese Diskriminierung der Frauen und alle anderen werden allerdings von unseren Dialügfreunden und Gutmenschen stets unterschlagen, auch wenn sie selbst von den meisten islamischen Frauen akzeptiert werden: nur der strikte Gehorsam und die vollständige Unterwerfung unter die Männer eröffnet ihnen den Eingang in Allahs Paradies!

    3. Multireligiöse Gebete

    In einigen Kirchengemeinden haben Pfarrer die merkwürdige Idee, gemeinsame Gebetsveranstaltungen mit Muslimen zu veranstalten – nach dem Vorbild von Assisi, wohin Papst Johannes Paul II. zu multireligiösen Gebeten eingeladen hatte. (Solche Dialügveranstaltungen finden aber bezeichnenderweise nur in Kirchen statt – niemals jedoch in Moscheen!)
    Für Muslime sind solche gemeinsamen Gebetsveranstaltungen außerdem ein Gräuel, weil sie den Lehren des Koran widersprechen. Und für Christen ist das 1. Gebot der Maßstab: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
    Der Koran, das ewig gültige „heilige“ Buch der Muslime, beschreibt die unüberbrückbaren Unterschiede zwischen christlichem und islamischem Glauben. Schließlich verflucht Allah Juden und Christen (Sure 9:29f; Sure 33:64-66+68) und kündigt ihnen viele Male schlimmste Höllenstrafen an (u.a. Sure 54:48; 88:1ff). Dass sich manche Muslime dennoch an gemeinsamen Gebetsveranstaltungen beteiligen, ist auf deren taktische Überlegungen zurückzuführen. Der Koran erlaubt es Muslimen zu heucheln („taqiyya“), wenn es der Ausbreitung des Islam dient. Deshalb brauchen sie keine Skrupel zu haben, wenn sie sich an den ausschließlich von bestimmten kirchlichen Gruppen angeregten Veranstaltungen beteiligen. Sie sehen in der von liberalen „Theologen“ vertretenen Absicht, durch die Verbrüderung von Christentum und Islam zum Weltfrieden beizutragen, einen begrüßenswerten Schritt zur absoluten Weltherrschaft des Islam Sure 8:39).
    Um sich unmissverständlich von dem biblischen Gott abzugrenzen, benutzen Muslime das arabische Wort „Allah“, selbst wenn sie deutsch oder englisch sprechen. Umgekehrt fügen arabische Christen dem Begriff „Allah“ stets die Erklärung „Vater Jesu Christi“ zu, wenn sie von Gott sprechen. Während Christen vertrauensvoll und freiwillig mit ihrem himmlischen Vater reden (=beten), betrachtet der Islam das Gebet als religiöse Pflicht (siehe oben), als Ritual, das man korrekt nur auf Arabisch erfüllen kann. Das entspricht ja auch dem Muezzinruf in arabischer Sprache. Das Verstehen ist dabei nicht gefragt, denn zwei Drittel der rund 1,2 Milliarden Muslime können weder Arabisch sprechen noch verstehen.

    4. Die „Gebete“ im Islam haben an verschiedenen Orten verschiedene
    Werte:

    – in Mekka: 2000fach
    – in Medina (Grabstätte des „Propheten“): 1000fach
    – in Jerusalem 500fach (obwohl im Koran nicht erwähnt)
    – eine Nachtwache im „Heiligen Krieg“ hat den Wert von 100 Jahren (!) Gebet! (nach dem Hadith von al-Bukhari und Ibn Madja)
    Mit diesen „Werten“ kann rituelles Fehlverhalten bei anderen Gelegenheiten ausgeglichen werden!
    Das Gebet eines Muslim ist ungültig, wenn der „Schatten eines Hundes, eines Esels oder einer Frau auf den Betenden fällt“ (nach dem Hadith von al-Bukhari).

    5. Wie kam es zu den fünf täglichen Gebetsrunden?

    Als Muhammad auf seiner „himmlischen Reise“ (621) von Mekka über Jerusalem (!) in den siebten Himmel dort von Allah 50 tägliche Gebetszeiten auferlegt bekommen hatte, gab ihm bei der Rückkehr sein „Bruder“ Moses den Rat, noch einmal mit Allah wegen der hohen Zahl der Gebete zu verhandeln. Das war erfolgreich, denn Allah erließ 45 Gebete, aber die verbliebenen fünf Gebetsrunden sollten getreu eingehalten werden und dann den Wert von 50 „Gebeten“ haben! (aus dem Hadith nach al-Bukhari). Gemäß dieser Quelle bestätigte übrigens Muhammads Lieblingsfrau A´ischa, damals noch ein Kind von 11 Jahren, dass ihr Herr in jener Nacht nur im Traume Jerusalem besucht und das gemeinsame Bett nicht verlassen habe. (Muhammad ist mit Sicherheit auch danach niemals dort gewesen. Jerusalem, heilige Stadt der Juden, ist deshalb auch im Koran nicht erwähnt – in der Bibel dagegen mehr als 800mal.)

    6. Der Wortlaut der „Fatiha“ (Sure 1 die „Öffnende“):

    Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen!
    Lob sei Allah, dem Weltenherrn,
    Dem Erbarmer, dem Barmherzigen,
    Dem König am Tage des Gerichts!
    Dir dienen wir und zu dir rufen um Hilfe wir;
    Leite uns den rechten Pfad,
    Den Pfad derer, denen du gnädig bist (=Muslime),
    Nicht derer, denen du zürnst (=Juden)
    Und nicht den Irrenden (=Christen).
    Diese Fatiha wurde schon des Öfteren in Arabisch von muslimischen Vorbetern in Kirchen (!) mit „volltönender Stimme“ vorgetragen – ohne jedoch von den „beeindruckten“ Hörern verstanden worden zu sein. So berichtete auch eine Zeitung über einen „Gottesdienst“ in einer Bad Segeberger Kirche. Dort ist übrigens die nächste „größere“ Moschee geplant.
    Literatur: Abd-al-Masih: „Wer ist Allah im Islam?“, A 9503 Villach, o.J.
    Moussa Afschar: „Der Heilige Krieg – Die Belagerung Europas von
    Innen“, Stuttgart, 2004

  4. Holger Says:

    Ich verabscheue jede Religion , da sie immer Gewalt hervorruft . Und so wie ich im Koran Verse finden kann , die sagen , daß die Besitzer von Thora und Evangelium „rechtgeleitet“ und rechtschaffen sind , nicht mit Gewalt zum Glauben gezwungen werden soll und Mohammed nur als prediger bezeichnet wird , finde ich in der Thora ebenso Aufrufe zum Töten , zum „Bann vollstrecken“( bei dem nichteinmal die Tiere einer Stadt verschont bleiben sollen) und zum Krieg, was sich in den Büchern , die „Christen“ „Das alte Testament“ nennen fortsetzt. In den Evangelien finde ich Verse , in denen Jesus Andersgläubige als Hunde bezeichnet , seine Schwertreden hält und , vorallem die Schriftgelehrten als „Schlangenbrut , otterngezücht , lügner , Heuchler Mörder und letztendlich Satansjünger“ beschimpft ( Wer die Stellen finden will , möge die aufgezählten Wörter in einer Konkordanz zur Bibel nachschlagen).
    Jede Religion hat die ursprünglichen Worte >>GOTTES<>GOTTES<>GOTTES<< gehöhrt wird .

    • thomas Says:

      Ach jetzt kommt Holger der Atheist und gibt seine Phrasen wieder. Natürlich ist Atheismus auch eine
      Form des Glauben an das große Nichts, welches durch ihren Gott Zufall alles geschaffen hat.
      Kriege werden schon seit tausenden von Jahren geführt, es geht immer um Geld und Macht, völlig
      unabhängig von einer Religion und Weltanschaung. Man kann sogar sagen, das die meisten
      Mörder und Verbrecher Atheisten sind, einfach mal die Tageszeitung lesen, lieber Holger.
      Von den Pöbeleien unserer ungläubigen Regierungsmitglieder, gegenüber der Oposition, oder
      wie jüngst geschehen sogar gegenüber des Volkes, belegt uns wie agressiv Atheisten sein können.
      Des weiteren sehen wir daran wie hohlköpfig Äußerungen sind, wie “ Ich verabscheue jede Religion,
      da sie immer Gewalt hervorruft “ Falls jemand ein Mörder, ein Lügner und Betrüger ist, sollte man
      diese Person als solches auch benennen dürfen, so eben wie Jesus dies getan hat.
      Selbst im Rassegeflügelzuchtverein, kommt es des öfteren, zu Pöbeleien und Schlägereien, durch
      Atheisten verursacht, man kann also schon fast sagen ,die Religion des Atheismus, bringt die meisten
      Gewalttäter hervor. Wer in die Schlachthöfe schaut, sieht die Grausamkeit der Atheisten, gegenüber
      Tieren und wer in die Abtreibungskliniken geht, sieht die Grausamkeit der Atheisten. gegenüber Menschen.
      Und wer sich die Grünen anschaut ,der sieht wie tötlich Atheismus für ein Gesellschaftsystem ist.
      Die Folgen sind sexuelle Unmoral, sittlicher Verfall, Dekadenz in jedem Bereich und dann kommt der
      Untergang der Nation. Gerade in Deutschland, kann man den durch Atheisten verursachen Niedergang,
      einer Hochkultur, wissenschaftlich dokumentieren, aber Atheisten nehmen es oft mit der Wahrheit nicht
      so genau und schon gar nicht, wenn diese, durch die Gebote einer sogenannten Religion gefordert
      wird.

    • Bazillus Says:

      Werter Holger,
      selbstverständlich gibt es Mord und Totschlag im Namen von Religionen, auch damals vom biblischen AT-Gott ausgehend und auch vom Christentum ausgehend. Dabei waren es aber immer wie Thomas zu Recht schreibt, Macht-, Geld- und Herrschaftsansprüche. Die christliche Religion hat solche Dinge abgestellt. Die französische Revolution, die von Atheisten geführt wurden, fraß ebenfalls ihre Kinder und schrieb mit Blut neue Verhältnisse. Damals wie heute geht sie vom Islam aus, da Terroristen im Namen Allahs meinen, Morde begehen zu dürfen. Der Unterschied ist, dass im Islam im Namen Allahs gemordet werden darf, im Namen Jesu jedoch niemals.

      Sind die Weltkriege 1 und 2 von besonders gläubigen Menschen ausgegangen? Sind Stalin und Mao mit vielen Millionen Toten oder Ho Chi Mnh alles tolle Hechte gewesen? Ist in Nordkorea, einem ausgewiesen atheistischen Staat alles ok? Das aber ist wirklich nur die eine Seite. Die andere ist von Thomas hervorragend beschrieben. Waren Friedrich Engel und Karl Marx Kirchgänger? Und was ist aus ihrer Lehre geworden? Sind nicht im Namen des NationalSOZIALISMUS und Kommunismus, im Namen des real existierenden Sozialismus nicht ebenfalls ideolgogische Diktatruren entstanden, die Menschenrechte mit Füßen getreten haben und Massenmorde begangen haben? War die Evolutionstheorie, die den Atheismus unterstützte und nach wie vor nur eine Theorie ist, ein wichtiger Grund, den Menschen als Zufallsprodukt zu sehen und ihn auch entsprechend zu behandeln?

      Nein, wenn Sie wie Thomas einmal die Gewalt der vielen Einzelfälle, die Kriminalität in vielen Einzelfällen selbst in der Mainstreampresse einmal nachlesen, werden Sie feststellen, dass die meisten rechtskräftig verurteilten Täter kaum Nähe zum christlichen Leben, zu einer christlichen Gemeinschaft oder anderem haben. Also, nix mit Schuldzuweisungen den Religionen. Denn zumindest das Christentum in Jesus verbietet Mord, Kriminalität, selbst Lüge und Ehebruch. Selbst die 10 Gebote weisen in diese Richtung.

      Atheisten zeigen immer gern mit Fingern auf Religionen oder in ihren Augen „Religioten“, aber die Realitäten sehen anders aus. Ich habe zumindest heute keine besonders hohe Kriminalitätsrate von bekennenden Christen aus verschiedenen christlichen Gemeinschaften erkennen können, wohl von Menschen, die der Religion eben fernstehen.

  5. Zaungast Says:

    Islam macht irre, und nur Irre folgen freiwillig dem Islam oder verteidigen ihn!


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