kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Videobesprechung: Frauen in Marokko 7. Februar 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:42

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Als erstes das typische Statement, dass das nichts mit dem Islam zu tun habe, da dieser das ja verbiete.

 

Erschreckend die bereits verinnerlichte Unterdrückung der muslimischen Frau im Video. Sie ist der Meinung, dass Frauen durch ihre freie Kleidung selbst schuld seien, indem sie sagt, dass sie dann den Preis zahlen müssen, anstatt zu fordern, den Mann wegen sexueller Übergriffe zu bestrafen. Die gleiche verquere Denke wie im Koran, in dem Gott ja die Verschleierung befiehlt, um Kerle bloß nicht zum Triebverzicht zu nötigen.

Was in Köln passiert sei, passiert auch in Marokko, so ein junger Mann. Nur da wird es nicht so „hysterisch“ aufgeblasen. Das heißt mit anderen Worten: Dieser Muslim ist der Meinung, dass sexuelle Belästigungen zu vernachlässigende Handlungen sind, die zu keiner Strafe führen müssten. Kavaliersdelikte also, die keiner medialen Berichterstattung wert sind. Die Männer in Marokko scheinen sexuelle Handlungsfreiheit zu haben ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. 

 

Der Dokufilm, den das Video zitiert: Ein Mann darin: Wenn eine Frau einem Mann nach Hause folgt, was erwartet sie dann? Dieses Statement ist bereits unterste Sohle, im unzivilisiertesten Barbarenbereich anzusiedeln.

Die Dame mit grünem Kopftuch berichtet: Unsere (marokkanische) Gesellschaft ist gnadenlos. Wenn ein Mädchen und ein Junge auf der Straße miteinander sprechen, gilt das als Schande. Sie hängen  dir dann Dinge an, die Du garnicht getan hast. Sie sehnt sich offenbar nach freieren Verhältnissen, muss aber ihr Kopftuch tragen, weil die Gesellschaft dies mit ihrem islamisch-internen Gruppenzwang dies so will.

Der darauffolgende Mann ist tatsächlich der Meinung, dass ein vergewaltigtes Mädchen entweder Prostitutierte werden kann oder den Vergewaltiger heiraten könne, um ihm dann seine „Bedürfnisse“ zu befriedigen. Eine Einstellung, die jeder Beschreibung spottet. Was ist das für eine Religion, die eine solch barbarische Kultur hervorbringt? Der Vergewaltiger erwartet, das das Opfer ihn heiratet, damit sich das Opfer selbst zur „ehrbaren Frau“ machen kann? Wie pervers und wie erniedrigend für die Frau.

 

Allein die Polygamie ist eine Form der NIchternstnahme, ja der Entwürdigung der Frauen. Die Frau gilt als sexueller Gebrauchsgegenstand, heute die erste, morgen die zweite, übermorgen die dritte und am 4. Tag die erste, denn die 4. sieht vielleicht nicht mehr so gut aus.

 

Am Schluss des Videos im Grunde das ehrlichste Statement des jungen Marokkaners:

In Marokko gibt es keine Liebe. Vielleicht als Worte, aber nicht wirkliche Liebe. Wir wissen nicht, was das ist.

Frauen werden in Marokko wohl als Freiwild angesehen, die keine Rechte haben, die – egal was Frau tut – dem Manne als Saatfeld zu willen sein muss, entweder als Prostituierte oder als Ehefrau.

Solche Männer mit einer solchen islamischen Schere eines barbarischen Frauenbildes im Kopf lädt Merkel ein.

 

 

Was hat das mit dem Islam zu tun?

http://www.frei-denken.ch/de/2004/02/islam-und-die-frauen/

 

Später führte der Islam Methoden ein, die “Anständigkeit der Frauen zu bewahren” – wie z.B. das Niederschlagen der Augen in der Öffentlichkeit, das Verbergen von Brust und Juwelen usw. Diese Beschränkungen wurden von den Nachfolgern des Propheten ausgeweitet und überstiegen schließlich bei weitem seine ursprüngliche, im Koran dargelegte Absicht. Sie blieben von nun an mehr oder weniger eine permanente Fixierung des muslimischen Lebens.

Die Unsicherheit des frühen Islam trug zunehmend zum Ausschluß der Frauen bei, und nach hundert Jahren, zur Zeit der Herrschaft des Abbasidischen (auf Abbas, den Onkel des Propheten zurückgehenden) Kaliphen (Herrscher) Haroon ur Rashid, waren Frauen zu bloßen Sexualspielzeugen und Gebärmaschinen geworden, und als verheiratete Frauen waren sie bloße Dienstmägde und soziale Anhängsel des Mannes. Darüberhinaus wurden Frauen auf öffentlichen Märkten aller islamischen Länder offen als Sexsklavinnen gekauft und verkauft, beliehen, vermietet oder Freunden zum Geschenk gemacht. Der Prophet selbst beschenkte seine Favoriten mit Sexsklavinnen. Die Anzahl der Sklaven, die man besitzen konnte, war unbegrenzt. Einer der Gefährten des Propheten Hazrat Zubair Ibn ul Arvan besaß zum Beispiel 1000 männliche Sklaven und 1000 Sexsklavinnen. Dem Islam sah die Frau als das vom Manne zu beackernde Land an, in dem er seinen Samen ausschüttete.
Ende des zitierten Artikels.

 

 

Die dazu passenden Koranstellen zitieren wir wie folgt:

-S. 2 V. 224. Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann
und wie ihr wollt, …
-S. 4. V. 4, 5. Und wenn ihr fürchtet, ihr würdet nicht gerecht gegen die
Waisen handeln, dann heiratet Frauen, die euch genehm dünken, zwei, drei oder vier.

-S. 4 V. 35. Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil der
Gott des Islams die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie
von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die
Gehorsamen und die Ihrer Gatten Geheimnisse mit der Hilfe des Gottes des
s wahre. Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet,
ermahnt sie, lasst sie allein in den Betten und straft sie.

-S. 4 V. 25.Und verboten sind euch verheiratete Frauen, ausgenommen
solche, die eure Rechte besitzt (Sklavin). … Und für die Freuden, die ihr von
ihnen empfangt, gebt ihnen ihre Morgengabe, wie festgesetzt, und es soll
keine Sünde für euch liegen in irgend etwas, worüber ihr euch gegenseitig
einigt nach der Festsetzung der Morgengabe.

Wer Frauen als Religion rechtlich als so minderwertig stellt, prägt eine Subkultur, in der Männer meinen, dass sie religiöse Rechte aus solchen Versen ableiten und sich gegenüber Frauen so barbarisch aufführen dürfen.

Wer kann das nicht verstehen?

 

Zurzeit macht wieder eine Fatwa der türkischen Religionsbehörde die Runde, nach der sich Frauen nicht mehr die Augenbrauen zupfen dürfen, da dies zu den Sünden zähle, die sog. Pinzettenfatwa.

http://www.focus.de/panorama/welt/pinzetten-fatwa-in-der-tuerkei-tuerkisches-religionsamt-erklaert-augenbrauen-shaping-zur-suende_id_5264883.html

 

Die Gängelung, die Reinlichkeitsdiskriminierungsregeln, die rechtliche Ungleichstellung, die religiöse Diskriminierung der Frau kennt im Islam kaum Grenzen.

 

Es ist mehr als verständlich, dass sich solche Regeln in den Köpfen der insbesondere männlichen Gläubigen einprägen und sich entsprechend den Frauen gegenüber so mies verhalten. Dass diese Regeln Frauen allerdings dazu verleiten, ihre Unterdrückung und Minderwertigkeit im Islam so zu akzeptieren und zu verinnerlichen, ist ein Phänomen, das wir nur unter der Rubrik „Stockholm-Syndrom“ zu erklären vermögen.

 

Wer als Frau die Regel hat, ist unrein, zur rechtlichen Ungleichstellung brauchen wir hier keine Ausführungen mehr zu machen, die religiöse Diskriminierung von Frauen wird besonders deutlich in dem Faktum, dass Frauen neben schwarzen Hunden und Eseln männliche Gebete ungültig machen können, wenn sie die Gebetsrichtung der Männer zwischen sich und Mekka durchkreuzen, also durchschreiten.

 

 

 

Folgende Verse und Hadithen machen selbst die religiöse Diskriminierung von Frauen deutlich:

-Vers S. 4 V. 21: „Und wenn ihr eine Frau gegen eine andere tauschen möchtet und habt der einen bereits einen Schatz gegeben, so nehmt nichts davon zurück. ….“

-Vers S. 2 V. 282. …Und ruft zwei unter euren Männern zu Zeugen auf; und wenn zwei Männer nicht verfügbar sind, dann einen Mann und zwei Frauen, die euch als Zeugen passend erscheinen, so dass, wenn eine der beiden irren sollte, die andere ihrem Gedächtnis zu Hilfe kommen kann.“

-S. 4 V. 12, Der Gott des Islam verordnet euch in Bezug auf eure Kinder: ein
Knabe hat so viel Anteil als wie zwei Mädchen, …
-S. 4 V. 177…, dann sollen die männlichen Erben den Anteil von zwei
weiblichen erhalten.

 

 

Ensprechende Hadithen des Propheten:

Ein Hadith von Aisha, einer der Frauen Mohammeds berichtet im Band 1, Buch 9 Nr. 490 der o. a. Sammlung:

-„Mir wurden die Dinge genannt, welche die Gebete ungültig machen. Sie sagten: “Das Gebet wird wertlos durch einen Hund, einen Esel und eine Frau (wenn sie vor den betenden Menschen vorbeigehen).“ Ich sagte: „Ihr habt uns (Die Frauen) zu Hunden gemacht. Ich sah den Propheten beten, während ich in meinem Bett lag zwischen ihm und der Qibla (Gebetsausrichtung nach Mekka). Sooft ich etwas brauchte, schlich ich mich davon, weil ich ihm nicht ins Gesicht sehen wollte.

-Abdullah bin Umar berichtet im Band 4, Buch 52, Nr. 110: „Ich hörte den Propheten sagen: „Eine böse Vorbedeutung ist in drei Dingen: im Pferd, in der Frau und im Haus“.
-Mohammed ging auf dem Weg zu beten an Frauen vorbei und sagte: „O ihr Frauen! Gebt Almosen, denn ich habe gesehen, dass die Mehrzahl der im Höllenfeuer Weilenden ihr seid (die Frauen).“ Sie fragten ihn, warum das so sei. Er antwortete:“ Ihr flucht oft und seid euren Männern undankbar. Ich habe nie jemanden angetroffen, der so mangelhaft in seiner Intelligenz und seiner Religionsausübung ist wie ihr. Ein besonnener und vernünftiger Mann könnte durch einige von euch irregeleitet werden.“ Die Frauen fragten:“ Was fehlt in unserer Intelligenz und unserer Religionsausübung?“ Er sagte: „Ist nicht das Zeugnis von zwei Frauen dem eines Mannes gleich?“ Sie stimmten ihm zu. Er sagte: „Das ist der Mangel in ihrer Intelligenz. Ist es nicht so, dass eine Frau während ihrer monatlichen Blutung weder beten noch fasten kann?“ Die Frauen stimmten zu. Er sagte: “Das ist der Mangel in ihrer Religionsausübung“ (Band 1, Buch 6 Nr. 301, berichtet von Abu Said Al-Khudri).

Ende der Zitierung.

 

 

 

Aus vorzitierten Hadithen des Propheten wird wohl noch heute abgeleitet, dass Frauen und Männer in der Moschee nicht zusammen beten dürfen, da die Frauen die Männer vom Gebet ablenken könnten und damit das „männliche“ Gebet ungültig sein würde. Es ist nicht bekannt, ob das Gebet einer Muslima ungültig wird, wenn ein Mann analog die Gebetsrichtung Frau – Mekka durchschreitet. Frauen dürfen in Moscheen eher in Nebenräumen beten. Die Haupträume sind wohl den Männern vorbehalten.

 

 

Rechtliche Tauschgeschäfte und Geldgeschenke für Frauen noch in diesen Tagen sind in islamischen Ländern (aber auch in anderen Kulturen) durchaus Praxis (Morgengabe, Tausch von Tiere gegen Frauen, Frauenkauf mittels Begleichung des Brautpreises). Auch die Zeugenaussagenpraxis ist in einigen islamischen Gottes-Gesetz-Scharia-Ländern noch heute durchzuführen. Wir denken, dass auch die erbrechtliche Regelung in einigen islamischen Ländern korangemäß durchgeführt wird. Das koranisch-islamische Scheidungs- und Unterhaltsrecht (dreimaliges „Ich verstoße Dich“ und anschließende 3-monatige Unterhaltszahlung), welches Männern eine leichte Scheidung ermöglicht im Gegensatz zu Frauen, wird noch heute praktiziert. Rechtliche Frauenbenachteiligung ist fester Bestandteil des islamischen Rechts, der Gottes-Gesetz-Scharia, die sich aus den Vorschriften des Korans, aus den Aussprüchen des Propheten, den Hadithen, und aus der gelebten „Vorbildbiographie“ des Propheten speist und somit noch heute geltendes Recht in den von der Scharia geprägten islamischen Ländern ist insbesondere in Bezug auf Frauen.

 

 

Fatwa

Wird das Beten ungültig , wenn ein Hase vor einem Betenden vorbei läuft?

 

 

Es ist beim Beten darauf zu achten, dass möglichst niemand vor dem Betenden vorbei geht
Von dem ehemaligen höchsten Rechtsgutachter Saudi-Arabiens, Scheich Abdul-Aziz Ibn Baz
(Institut für Islamfragen, dh, 24.07.2008)

 

Frage: „Wird das Beten ungültig, wenn ein Hase vor einem Betenden vorüber läuft?“
Antwort: „Wenn ein Hase, eine Ziege oder ein anderes Tier sich vor einem Betenden bewegen, bleibt das Gebet gültig. Die [muslimischen] Rechtsgelehrten sind sich darüber einig, dass nur drei Wesen das Gebet ungültig machen: Eine erwachsene Frau, [von allem] ein schwarzer Hund und ein Esel.“
„Allahs Prophet, Muhammad, hat gesagt: ‚Das Beten eines Muslim wird ungültig, wenn nah vor ihm eine Frau, ein Esel oder ein schwarzer Hund vorbei gehen.‘

Man fragte Allahs Propheten: ‚Warum ausgerechnet ein schwarzer Hund; warum nicht ein brauner oder rötlicher?‘ Allahs Prophet antwortete: ‚Der schwarze Hund ist ein Teufel'“ [Kommentar: Diese Aussage Muhammad gilt als Überlieferung von höchster Glaubwürdigkeit, z. B. Sahih Muslim Nr. 789 und 790].

„Die richtige Meinung der [muslimischen] Schriftgelehrten besagt, dass nur eine Frau, ein Esel oder ein schwarzer Hund das Beten ungültig machen. Die übrigen Tiere, z. B. ein Hund, der nicht schwarz ist, ein anderes Tier wie eine Ziege, ein Hase, eine Katze, etc., machen das Gebet eines Muslims nicht ungültig. Es ist jedoch anzustreben, dass diese [anderen] Tiere ebenfalls nicht zu nah vor einem Betenden vorüber laufen dürfen.“
„Wenn eines dieser [anderen] Tiere nah vor einem Betenden vorüber laufen, wird der Verdienst für das Gebet (arab. hasanat) [das der Gläubige durch die Erfüllung seines Pflichtgebetes bei Gott erwirbt] weniger, jedoch bleibt das Gebet gültig.“
„Wenn ein Mann nah vor einem Betenden vorüber geht, bleibt das Gebet gültig. Jedoch wird der Verdienst [für das Gebet] weniger. Deshalb soll niemand vor einem Betenden vorüber gehen.“

Quelle: www.binbaz.org.sa/mat/14345

Ende der Fatwa

 

 

 

Auf diese Weise wird Gebet pervertiert. Gebet als Leistungserbringung und als Leistungsnachweis im Islam. Ein ungültiges Gebet ist nachzuholen, ansonsten das islamische Himmelreich in weitere Ferne rückt.

 

 

 

 

Wie glücklich wir Christen doch sein dürfen!

 

 

Vom Beten – Das Vaterunser

„Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen.

 Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde.

Gib uns heute das Brot, das wir brauchen. Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen. Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben“.

 

JESUS spricht sogar: „WENN“ ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. 

Er widerspricht hier einem viele Worte machenden Gebet, welches ohne Herz und ohne Liebe im Herzen heruntergeleiert wird.

 

 

 

 

Das Beispiel vom Pharisäer und vom Zöllner: 18,9-14

„Einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, erzählte Jesus dieses Beispiel: Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.

Der Pharisäer stellte sich hin und sprach leise dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens.

Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden“.

Ende des Evangeliums

 

 

 

Ehrlichkeit im Gebet mit Liebe und Reue im Herzen ist GOTT wohlgefällig. Ein Gebet, welches sogar durch Eigenlob, um sich ins rechte Licht vor GOTT zu setzen andere herabsetzt in ihrer Persönlichkeit, setzt sich selbst vor GOTT niedrig. Der reuige Beter ist vor GOTT gerechtfertigt.

In beiden Fällen sagt JESUS nichts von Tieren oder Menschen, die das Gebet ungültig machen. JESUS schaut ins Herz und für IHN gilt auch im Gebet das Prinzip: Liebende Reinheit des Herzens. Hochmut des Herzens ist keine gute Basis für ein gelungenes Gespräch mit GOTT. Liebe, Respekt, Achtung, Glauben,  Reue  und die Bitte für das Wohlergehen anderer, auch dem der Feinde, ist gottwohlgefällig.

 

Und weil JESUS der Sohn GOTTES ist, weiß ER es aus erster Hand, weiß ER es aus sich selbst heraus, weil die Gebete von Christen  an IHN gerichtet sind, nämlich im Namen des VATERS, des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES. Amen.

Beten wir für die Gesellschaft in Marokko und anderen islamischen Gesellschaften, dass sie erkennen mögen, dass JESUS der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN ist. Durch IHN kommen wir zum VATER und sind bereits im VATER mit Hilfe des HEILIGEN GEISTES.

 

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