kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Andre Länder, andere Sitten 6. Februar 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:31

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Murmansk: „Tut uns leid, Köln ist 2500 Kilometer weiter südlich von hier“!

 

 

 

In Russlands Region Murmansk sind Migranten mit russischen Mädchen zu weit gegangen: Einige der Flüchtlinge liegen jetzt im Spital und andere sind im Gefängnis.

 

 

Migranten aus dem Nahen Osten und Afghanistan haben am vergangenen Samstag in einem Nachtclub in der Region Murmansk, in der Stadt Polar Zori, junge russische Frauen belästigt und zu spät erkannt, dass sie nicht in der EU waren. Obwohl die Polizeibehörden darüber keine näheren Auskünfte erteilen wollten, gab es in der Tat viele Verletzte.

Medien berichteten, dass Norwegen zuvor etwa 50 Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afghanistan für ihr „schlechtes Verhalten“ wieder nach Russland abgeschoben hätte. In Polar Zori angekommen beschlossen die Flüchtlinge ein bisschen Spass in der lokalen Diskothek „Gandvik“ zu haben und begannen dann damit russische Mädchen zu drangsalieren und sexuell zu belästigen.

 

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=VJfRiiEHGrQ

 

Ihr Pech war es, dass in Murmansk nicht die Toleranz des aufgeklärten Europas herrscht. Die Einheimischen machten ihnen schnell klar, wo sie sich befinden, und mussten sich dann anhören: „Tut uns leid, Köln ist 2500 Kilometer weiter südlich von hier“. Laut Kommentaren in sozialen Netzwerken versuchten sie zu fliehen und sich zu verstecken aber sie wurden gefunden und von den Bewohnern der Stadt „erzogen“. Wenn nicht ein ganzes Geschwader der Polizei gekommen wäre, hätte die Situation wirklich schlecht für sie ausgehen können, vor allem im Hinblick auf die winterliche Eiseskälte in Murmansk.

 

Der Kampf zwischen den Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und den Bewohnern der Stadt Polar Zori fand jedoch nicht im Club „Gandvik“ statt, sondern auf der Strasse, wo es für solche Gäste Orte gibt, an denen man sich „wie Männer unterhalten kann“, berichtet FlashNord.

Das Ergebniss: 18 Migranten im Krankenhaus, 33 Personen in der lokalen Strafanstalt und der grosse Wunsch bei den Flüchtlingen schnell wieder nach Hause gehen zu können. Offizielle Bestätigungen von den Strafverfolgungsbehörden gab es nicht, da sie offenbar keine Lust haben dem Westen mehr Futter für ihre Linie „Wildes Russland“ zu geben.

{Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25932-Murmansk-Tut-uns-leid-Kln-ist-2500-Kilometer-weiter-sdlich-von-hier.html}

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Andere Länder, andere Sitten. In Russland gilt offensichtlich noch Beschützermentalität etwas. Und der Rechtsstaat funktioniert dort auch wohl noch. Diese „Pseudoflüchtlinge“ grapschen in Russland jedenfalls niemals mehr eine Frau an.

 

Nun, vielleicht haben sie sich mit den Orten vertan und sie haben gedacht, sich in Deutschland, dem laschen Rechtsstaat, zu befinden. Wäre diese Aktion in Deutschland abgelaufen, wären

 

 

1. am Tatort Polizei erschienen, die Psychologen, Dolmetscher und Therapeuten gerufen hätten, um die Flüchtlinge zu therapieren.

2. Gegen die „Täter“, die den Flüchtlingen Verletzungen beigebracht haben, wären Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung in 18 Fällen eingeleitet worden und

3. die Justiz hätte diese Form der rassistischen Gewalt politkorrekt in einem politischen Strafprozess mit hohen Strafen belegt.

 

 

Unser Staat warnt uns nicht vor testosterongeladenen Flüchtlingen der Silvesternacht 15/16, sondern warnt vor Bürgerwehren.

 

 

Die Realität ist doch folgende:

Viele Frauen ändern ihre Lebensweise. Aus Angst vor sexuellen Übergriffen wählen gehen sie nicht mehr die dunklen Wege im Winter, sondern fahren jetzt dank Merkelscher Flüchtlingspolitik Kurzstrecken mit dem Auto. Eltern bringen selbst ihre 7-jährigen Kinder per PKW zur Schule und lassen sie nicht mehr allein gehen.  Persönlich ist dem Autor ein Fall bekannt, dass eine Frau im Zug sexuell belästigt wurde. Der Freund holt sie jetzt jeden Abend per PKW mit dem Auto aus einer anderen Stadt von der Arbeit ab. Wir denken, dass viele Mitbürger nunmehr vorsichtiger werden, abends weniger auf der Straße spazieren gehen. Die Läden in den sozialen Brennpunktinnenstädten werden wohl früher schließen müssen. So verändert die Flüchtlingspolitik das Leben vieler  einzelner Mitbürger. Ja, die Freiheit wird so eingeschränkt.  Danke, liebe Regierung.

 

 

Die kriminellen vorwiegend muslimischen Invasoren gebären hier eine Angst und vernichten mit ihrem Verhalten sowohl das Image  der echten Flüchtlinge als auch das Image des Islams. Letzterer sorgt mit seinen koranisch-scharianischen Vorgaben und seinen kulturellen Eigenarten, die sich vornehmlich gegen Frauen und Ungläubige richten, selbst für seinen Imageschaden. Und unser Rechtsstaat ist kein Rechtsstaat mehr, sondern zeigt die die ersten allerdings massiven Auflösungserscheinungen einer Bananenrepublik.

 

http://www.faz.net/aktuell/politik/kampf-gegen-den-terror/vermutlich-anschlag-in-berlin-geplant-is-anhaenger-als-fluechtlinge-eingereist-14051

 

 

 

Falls ein Terroranschlag hier in Deutschland gelingen sollte – und das ist leider nur eine Frage der Zeit – wird die Stimmung endgültig kippen und Bürgerkriege und Unruhen sind vorprogrammiert.

 

http://www.welt.de/politik/deutschland/article151816204/Zustimmung-fuer-Merkel-und-Union-bricht-dramatisch-ein.html

 

 

 

Weil die von den Menschen gefühlte Angst vor Überfremdung und auch vor Wohnungseinbrüchen und sexuellen Übergriffen immer größer wird, spricht sich die Ursache immer mehr herum und damit ist die Zustimmung für Merkel und Co. ins Gegenteil umgeschlagen. Leider können einige Menschen nicht differenzieren und greifen Flüchtlingsunterbringungen an. Völlig falsche Adresse. Allein die Politik sollte für ihr Versagen haften, nicht unschuldige Menschen. Denn in diesen Flüchtlingsunterkünften werden auch Christen gebasht und gemobbt. Sexuelle Übergriffe auch in Flüchtlingsunterkünften scheinen des Öfteren vorzukommen. In Flüchtlingsheimen bestrafen diese Täter kaum die Täter, sondern eher und vermehrt die Opfer.

 

 

 

Nunmehr ist es schon soweit, dass selbst der Kinderkarneval vor dem Aus steht, wenn ein Terrorschreiben eingeht. Eine bloße Drohung reicht aus, um islamnonkonformes Verhalten von Kindern Ungläubiger zu verhindern.  Wieder eine unerlaubte Disziplinierung seitens muslimischer Hardliner.

 

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-herne-und-wanne-eickel/terror-angst-aus-fuer-kinder-karneval-in-wanne-eickel-id11528199.html#plx1601342901

 

 

 

Leider sieht sich der Staat nicht in der Lage, solche Täter, wenn er sie überhaupt ermittelt,  sofort festzunehmen und abzuschieben. Genau das aber erwarten die Menschen mittlerweile, damit die Freiheit hier wieder uneingeschränkt Einzug halten kann.

 

Das Tückische ist, dass eben nicht nur Kriminelle hier sind, sondern mehrheitlich Menschen, die aus echter Not oder aus reiner Wirtschaftsnot hergekommen sind, die eben nicht kriminell sind. Darum ist jegliches gewaltsame Vorgehen gegen Flüchtlingsunterbringungen abzulehnen und schärfstens zu verurteilen.

 

 

Bitten wir den DREIEINEN GOTT um Frieden und Glück für Europa und die ganze Welt,   auch wenn es nach menschlichem Ermessen von Tag zu Tag aussichtsloser erscheint. Wer wie Europa sich von GOTTVERGESSENHEIT getragen, von  GOTT abgekehrt hat und sich dem atheistischen Menschenselbst hingegeben hat, wird auch nur Hilfe von sich selbst erfahren können. Das erlebt gerade Frau Merkel, die sich der Solidarität der EU-Länder so sicher war und offensichtlich in der Flüchtlingspolitik im Regen stehen gelassen wurde. Der Mensch denkt eben zuerst an sich selbst.

 

Es wird einsamer um Frau Merkel und Co.

 

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