kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vorleben statt verurteilen: „Flüchtlinge brauchen männliche Vorbilder“! 31. Januar 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:50

Einen Monat nach den Angriffen auf Frauen in Köln wird in Deutschland weiterhin viel über Sexismus diskutiert.

 

 

Doch statt pauschal mit dem Finger auf „die Flüchtlinge“ zu zeigen, sollten wir Verantwortung übernehmen und ein positives Frauenbild vermitteln, sagt Pfarrer Martin Treichel.

{Mehr: http://www.focus.de/vorleben-statt-verurteilen-pfarrer-in-der-sexismus-debatte-fluechtlinge-brauchen-maennliche-vorbilder_id_5248634.html}

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Uns fällt auf, dass bei den 20 Teilnehmern und Teilnehmerinnen zumindest in diesem Artikel nicht einmal das Wort „JESUS“ oder „CHRISTUS“ gefallen ist. Wir denken, daran haben sich Männer und Frauen zu orientieren. Die Frage, wie wir mit der Charakteristik des Schwulseins umgehen, beantwortet die Bibel. GOTT missfällt nicht der Schwule oder die Lesbe, sondern deren Tun. Die Sünde.

 

 

„Jetzt ist es an uns, an die männlichen Flüchtlinge weiterzugeben, was wir verstanden haben“.

Klingt gut. Aber was haben denn Christen verstanden?

Was hat die evangelische Kirche verstanden?

Ist es nicht gerade die evangelische Kirche, die Lebenspartner segnet?

Ist es nicht die evangelische Kirche, die Homosexuelle nunmehr auch traut völlig entgegen dem  Eheschöpfungsgebotes GOTTES, welches für Mann und Frau vorgesehen ist? 

Ist es nicht die evangelische Kirche, die abseits biblischer Gebote ihre Sexualmoral innerhalb der christlichen Gesellschaft fern von JESU Wort aufbaut und pflegt?

 

Ist das, was die evangelische Kirche als Sexualmoral in die Waagschale christlichen Handelns wirft, noch christlich?

 

Kölner Weihbischof:

Trauung Homosexueller erschwert Ökumene!

 

Eine Predigt, die zu diesem Thema Stellung bezieht.

http://www.bistum-regensburg.de/typo3conf/ext/mediathek_main/uploads/3/PredigtWolfgangswoche2013_1.PDF

 

 

 

 

Oder meint der Pfarrer, dass die Genderideologie, die selbst kleinen Kindern eingepflanzt werden soll, die Pornoindustrie, die  Sextourismuslobby und das Bordell Deutschland die Vorbilder sein sollten, die wir Flüchtlingen vorleben sollten? Diese Flüchtlinge verachten unsere Lebensweisen bis aufs Äußerste.

 

Dem Pastor der evangelischen Kirche scheint wohl vollends entgangen zu sein, dass wir es bei diesen jungen Männern um islamisch kulturierte Menschen handelt, die nach der Irrlehre handeln, dass selbst muslimische Frauen lediglich die Hälfte des Mannes wert sind und nichtmuslimische Frauen sogar in Kriegszeiten als Sexsklavinnenbeute betrachtet werden dürfen. Dieses frauenverachtende islamische System wird mit der Muttermilch aufgesogen und selbst die Mutter behandelt ihre Söhne wie Prinzen und bringt genau diese Frauenverachtung ihrem Sohn ganz nach islamischem Vorbild bei.

 

 

 

 

 

Dem Pastor der eangelischen Kirche scheint es ebenso entgangen zu sein, dass Christen und Andersglaubende selbst in deren Heimatländern nicht dieselben Rechte haben wir die Muslime in ihren Gesellschaften. Er scheint sich nicht um die Problematik der Christenverfolgung und -diskriminierung in islamischen Ländern gesorgt zu haben. Hier aber spricht er von „Wir müssen“, „Wir sollten“.

Traut er diesen Männern keinen Charakter zu?

Will er sie zu Kindern degradieren und ihnen die Schuldfähigkeit nehmen?

Will er sie von allen Integrationsleistungen, die sie hier zu erbringen haben, wie unmündige Kinder befreien?

 

 

Es ist der falsche Weg, in kirchlichen Gesprächskreisen solche Dinge herauszuarbeiten. Das mag wirksam sein bei hier kulturierten Menschen. Die Nichtflüchtlinge, sondern die Invasoren, die diese unsägliche verbrecherische  Silvesterverbrechensvorstellung abgegeben haben, haben anderes im Sinn. Diese verstehen nur eine Sprache, nämlich die die Polizeigewerkschaftschef Wendt für angemessen hält:

 

http://www.focus.de/politik/videos/video-statement-des-gewerkschaftschefs-wendt-sofort-zurueckschieben-diese-taetergruppen-verstehen-nur-klare-botschaften_id_5235702.html

 

 

 

Laut Rainer Wendt, dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, müsse man den Tätergruppen in Köln und Düsseldorf ein klares Signal schicken: „Wenn wir dich dieser Taten überführen, dann werden wir dich sehr schnell festnehmen, auch in Auslieferungshaft bringen und dich ganz schnell in die Heimat zurückschicken.“ Nur diese Botschaft würde die Szene verstehen.

Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft: „Es gibt sowohl aus Köln als auch aus Düsseldorf, insbesondere dort, auch statistisch und exemplarisch festgehaltene Informationen und Erfahrungen mit dieser Tätergruppe, die insbesondere in den Bereichen Rauschgiftkriminalität, Trickdiebstähle, Körperverletzungsdelikte, Sexualdelikte weit überrepräsentiert ist. Diese Menschen verstehen nur eine einfache Sprache.

 

 

Die einfache Sprache, die wir ihnen jetzt übermitteln, ist die: ‚Du kannst hier eigentlich machen, was du willst, die Politik tut dir nichts, die Justiz lässt dich einfach wieder laufen. Du kannst so weiter machen‘. Und das verstehen die auch so. Sie müssten eine ganz andere Antwort erfahren. Nämlich die Antwort: ‚Wenn wir dich dieser Taten überführen, dann werden wir dich sehr schnell festnehmen, auch in Auslieferungshaft bringen und dich ganz schnell in die Heimat zurückschicken‘. Auch diese Botschaft würde in der Szene sehr schnell ankommen.

 

 

Und dann würde sich das Täterverhalten ändern, man muss es einfach nur machen. Wenn wir nur 50 oder 100 Mal solche Tätergruppen direkt, solche einzelnen Täter, die überführt und bestraft sind, im Gerichtssaal noch festnehmen, in Auslieferungshaft bringen und dann auch tatsächlich sofort in die Heimat zurück abschieben, dann würde das in dieser Szene sehr schnell ankommen und die anderen würden sich das sehr schnell überlegen, ob sie sich in Gefahr bringen, erwischt zu werden – und das würde Einfluss haben auf das Täterverhalten“.

Ende des Artikels

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu solchen Statements scheint keine der Kirchen bereit zu sein. Sie wäre aber dringend auch im christlichen Sinne geboten. JESUS hat die Bestrafung durch den Staat nie angegriffen und verurteilt. Ja, er hat sie sogar benutzt, um sein Erlösungswerk an uns zu beginnen und zu vollenden. ER hat sich nicht in die Politik eingemischt. Ihm ging es ausschließlich um das Seelenheil eines jeden Menschen. Hier im privaten Bereich hat er um die Feindesliebe, die Verzeihung um jeden Preis von seinen Nachfolgern geworben, denn Hass macht die Seele kaputt. Aber der Staat hat andere Mittel und diese sollte er nach dem Vorschlag von Herrn Wendt durchaus anwenden.

 

 

Wenn der Pastor das Vorleben von Sexualmoral als Heilmittel für muslimsiche Invasoren und Glücksritter vorschlägt, dabei aber den Missionsauftrag JESU vergisst, so bleiben seine Vorschläge schal und unglaubwürdig. Denn die Achtung vor der Frau durch den Mann ist am besten durch die Lehre JESU, der der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN ist, gewährleistet. Die rechtliche Lehre des Korans ist  gegen die Frau gerichtet, selbst gegen die muslimische. Und welchen Stellenwert im Islam die Kafir-Frau hat, sollte auch für  Herrn Pastor Martin Treichel leicht zu recherchieren sein.

 

 

 

 

 

Wir empfehlen:

http://derprophet.info/inhalt/sharia-htm/#III%29%20Sexueller%20Missbrauch%20von%20Sklavinnen%20und%20weiblichen%20ungl%C3%A4ubigen%20Kriegsgefangenen

 

 

 

 

Vielleicht haben diese muslimischen Nichtflüchtlinge genau an diese Inhalte gedacht, als sie ihre sexuellen Straftaten an hiesigen Frauen begingen?

 

 

ER, JESUS CHRISTUS, unser HERR hat der Ehebrecherin geholfen und von ihr gefordert, nicht mehr zu sündigen, als er sie entließ. Mohammed hat eine Ehebrecherin steinigen lassen, nachdem sie ihr Kind abgestillt hatte.

Welche Welten zwischen diesen Persönlichkeiten. Im Übrigen hat dieser Prophet ebenfalls Sexsklavinnen benutzt. Leider ein schlechtes Vorbild für Muslime

 

3 Responses to “Vorleben statt verurteilen: „Flüchtlinge brauchen männliche Vorbilder“!”

  1. thomas Says:

    Das (leider kein) Märchen von Schneewittchen und den 19 EURO-Zwergen.
    Eurogruppe

    Gibt es unter den 19 EURO-Zwergen keinen einzigen, der dem Schneewittchen endlich sagt, dass sie mit ihrer Asylpolitik alle EURO-Staaten (die restlichen Unionsstaaten fühlen sich ja nicht betroffen) einschließlich ihrem eigenen Land in ein absolutes Desaster führt?

    Wie die neuesten Ereignisse zeigen, führt die „Willkommenskultur“ der Gutmenschen zu sicherheitspolitischen (Asylantenkriminalität), finanzpolitischen (Milliardenkosten) und innenpolitischen (immer mehr EU-Bürger wollen sich nicht mehr von unfähigen EU-Politikern die Landespolitik vorschreiben lassen) Krisensituationen, welche weder von den Ländern – und schon gar nicht von Brüssel – bewältigt werden können.

    Täglich kommen 50 Schlauchboote mit Flüchtlingen von der Türkei nach Griechenland und dabei ertrinken viele Frauen und Kinder. Doch anstatt von der EU-Kommission zu verlangen, diese Menschen endlich mit einer sicheren Fähre von der türkischen Grenze nach Griechenland – wo sie ja sowieso hinkommen – zu bringen und so viele vom Tod zu erretten, ergehen sich die scheinheiligen Gutmenschen in Protestaktionen gegen „unbeheizte Zelte“.

    Quelle : https://immanuel.at/Diskurs1132.htm

  2. thomas Says:

    Meint Er mit Vorleben, die Brüder im Geiste, welche schon Jahre lang Zeit hatten – wiederum den
    vorlebenden Deutschen zu beobachte. Vieleicht ist er auch einfach nur gemerkelt worden.
    Neues aus dem teutonischen Tollhaus, also !

    UPDATE zum Fall Lisa: Täter filmte Missbrauch auf Video
    Epoch Times, Sonntag, 31. Januar 2016 18:26
    Im Fall Lisa F. wird noch immer Information selektiert. Seit Freitag ist erwiesen, dass die 13-jährige Berliner Deutsch-Russin von mindestens zwei erwachsenen Männern schon im Oktober sexuell missbraucht wurde. Ein Täter filmte die Tat auf Video und ist somit überführt, so Lisas Anwalt.
    Der Anwalt der 13-jährigen Berliner Deutsch-Russin Lisa F. packt Informationen aus, die andere Medien verschweigen.
    Der Anwalt der 13-jährigen Berliner Deutsch-Russin Lisa F. packt Informationen aus, die andere Medien verschweigen.
    Foto: Screenshot / Youtube Russland.TV

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    Am Freitag gab es neue Ermittlungsergebnisse im Fall Lisa F. Die 13-jährige Berliner Deutsch-Russin habe am Tag ihres Verschwindens bei einem 19-jährigen Freund übernachtet. (Er sei Deutscher und habe keinen Migrationshintergrund, betonte Spiegel Online.)
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    Doch die Geschichte, dass sie von bis zu drei Männern missbraucht worden sei, hat einen wahren Kern: Sie geschah bereits im Oktober 2015. Zwei Männer werden verdächtigt, in den Monaten vor dem Verschwinden des Mädchens bereits sexuelle Kontakte zu ihr gehabt zu haben. Medien und Staatsanwaltschaft hatten tagelang von „einvernehmlichen“ Kontakten gesprochen, obwohl wegen schweren Kindesmissbrauchs ermittelt wurde.

    Die beiden Männer sind bekannt und gefunden worden, teilte der ermittelnde Staatsanwalt Martin Steltner gegenüber EPOCH TIMES am 29. Januar mit. Da aber aktuell keine Haftgründe vorliegen, sind sie noch frei. Vernehmungen der beiden Personen hätten teilweise schon stattgefunden. (Seine vollständige Aussage HIER.)

    Das sagt Lisas Anwalt:

    „Wir haben hier eine gute professionelle Ermittlungstätigkeit der Polizei“, sagt dazu Lisas Anwalt Alexeij Danckwardt. Gleichzeitig habe es jedoch „eine schlimme Öffentlichkeitsarbeit“ und „einen unsensiblen Umgang mit den Eltern des Opfers“ gegeben.

    In einem ungeschnittenen Video-Interview mit Russland.TV sagte Danckwardt, dass die neuen, handfesten Ermittlungsergebnisse „erstaunlicherweise nicht so betont“ würden, wie die Tatsache, dass man Lisas Aufenthaltsort am 11. Januar bestimmen konnte. Für den Anwalt ist der Fall noch keineswegs gelöst. Er packte aus, was bisher gesichert ist (Stand 29.Januar):

    Video überführt den Täter

    „Es ist nämlich, Stand heute, ERWIESEN dass Lisa im Oktober 2015 Opfer eines sexuellen Missbrauchs durch mindestens zwei, wahrscheinlicher drei erwachsene Männer geworden ist.

    Einer dieser Täter war so dumm und hat die Tat auf Video gefilmt. Diese Videoaufnahme ist beschlagnahmt und somit ist der Täter der Tat überführt. Die Tat steht auch fest“, so Danckwardt.

    Die Frage, was im Januar passiert sei, sei noch nicht geklärt. Er führte aus: „Solche Kinder, die Opfer von sexuellem Missbrauch werden, sind traumatisiert und haben häufig Angst, über ihre Erlebnisse auch nahestehenden Personen zu erzählen – also ihren Eltern. Grund sind verschiedene psychologische Mechanismen, zum Beispiel auch die Scham oder eben Schuldgefühle. Das sind ja alles Sachen, die die Pädophilen auch ausnutzen, bewusst ausnutzen. Und ähnlich ist es eben auch mit Lisa passiert.“

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    Lisa war seit Oktober verändert

    Er habe die Mutter nochmals befragt und sie habe ihm bestätigt, dass sich im fraglichen Zeitraum Lisas Charakter und ihr Verhalten massiv geändert hatten. „Sie hatte also mit schlimmsten inneren Spannungen zu kämpfen“, so der Anwalt.

    Für ihn gibt es jetzt zwei Möglichkeiten: „Entweder hat sie wirklich in diesem 19-jährigen jungen Mann einen guten Freund gefunden, dem sie vertraut und dem sie auch vertrauen kann und hat sich an ihn gewandt und wollte dort Hilfe suchen. Das ist durchaus eine denkbare These.“ Etwas merkwürdig sei jedoch, dass die Mutter des 19-jährigen am 11. Januar nicht versuchte, Lisas besorgte Eltern zu unterrichten, dass ihre Tochter bei ihnen in guten Händen sei.

    „Also die erste These ist, es war wirklich nichts passiert, außer dass ein guter Freund die Lisa bei sich hat übernachten lassen“, so der Anwalt. Für ihn sei jedoch die zweite These bis heute nicht ausgeräumt, „dass auch in diesen drei Stunden Lisa durch diesen 19-jährigen dann nochmal missbraucht wurde“, was er durchaus für möglich hält. Danckwardt wies darauf hin, dass die Polizei sich in diesem Punkt allein auf die Aussage des jungen Mannes und seiner Mutter stütze, was unseriös sei.

    Lisas Aussagen müssten nun einem gerichtspsychologischen Glaubhaftigkeitsgutachten unterzogen werden – erst dann seien die Ermittlungen beendet. Er werde darauf bestehen, so Danckwardt.

    Warum das Mädchen seine tatsächlichen Erlebnisse vom Oktober nun im Januar im Bezug auf ihr 30-stündiges Verschwinden erzählt habe, dafür gebe es verschiedene Erklärungsansätze: „Entweder sie wollte den jungen Mann schützen“, oder sie schämte sich ihres Verschwindens und fürchtete Repressionen seitens der Eltern, so der Anwalt. Es handele sich um eine „sogenannte Übertragungsgeschichte, wo das Kind seine Erlebnisse aus der Vergangenheit auf jetzt übertragen hat.“

    „Ich sage es nochmal: Wir haben hier eine gute professionelle Ermittlungstätigkeit der Polizei. Dafür ist die Polizei zu loben. Wir haben gleichzeitig eine schlimme Öffentlichkeitsarbeit und wir haben einen unsensiblen Umgang mit den Eltern des Opfers“, so Danckwardt.

    Und die Vorgeschichte?

    Zur Vorgeschichte des Falles schrieb Spiegel Online: „Lange vor dem Verschwinden des Mädchens hatte es offenbar sexuellen Kontakt zu einem Türken und zu einem Deutschtürken gegeben. Darauf waren die Behörden im Rahmen der Ermittlungen aufmerksam geworden.“

    Lisas Mutter sagte gegenüber dem Medium, ihre Tochter befinde sich seit Montag in „stationärer psychiatrischer Behandlung“ und es gehe ihr „sehr schlecht“. Das Mädchen hatte seit seiner zweiten Aussage geschwiegen.

    „Sie sagt ja nun gar nichts Verwertbares“, konstatierte Staatsanwalt Steltner laut Berliner Morgenpost. (rf)

    Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/update-zum-fall-lisa-13-taeter-filmte-missbrauch-auf-video-a1303226.html

    • andreas Says:

      Hm, 13 Jahre alt u. hatte schon im Vorfeld intensiven Kontakt mit Türken/Deutschtürken – so ganz unschuldig dürfte das Mädel wohl nicht sein..


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