kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wer jagt Angela Merkel? 30. Januar 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:03

Nach dem vorausgeplanten Einsatz von Vergewaltigungen in der Neujahrsnacht in Köln und anderswo gehen nach wie vor die Vorwürfe an Bundeskanzlerin Angela Merkel, sie sei verantwortlich.

 

 

Eine Studie des Computerdatenverkehrs belegt, dass die Twitter Accounts, die diesen Protest organisieren, an der Westküste der Vereinigten Staaten ihre Basis haben.

 

 

 

 

 

 

 

Im September des letzten Jahres haben wir eine Kurzfassung der Analyse veröffentlicht, die der russische Forscher Vladimir Shalak über die verborgenen Aspekte der Twitter-basierten Kampagne gemacht hat, die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten nach Deutschland lockt [1]. Nachdem er 19.000 Original-Tweets mit Bezug auf Flüchtlinge untersucht hatte, kam Shalak zu dem Schluss, dass der große Exodus zum europäischen Kontinent durch nicht-europäische Akteure künstlich erzeugt war.

 

 

 

 

 

Die kürzliche Welle von Gewalt, die von Migranten in einer Anzahl europäischer Städte in der Neujahrsnacht verursacht wurde, setzte eine neue intensive Anti-Merkel-Kampagne in den deutschen und europäischen Medien in Gang und lieferte zusätzliche Daten für Shalaks tiefgründige Recherchen.

 

 

Im Folgenden teilen wir seine ersten Ergebnisse mit. Aber lassen Sie uns zuvor einen Blick auf zwei Bilder werfen, die einen drastischen Wandel der öffentlichen Debatte über Flüchtlinge in Deutschland in Lauf von nur vier Monaten zeigen:

August 2015

Januar 2016

War das eine tragische, aber spontane Entwicklung oder war es eine bewusste psychologische Operation eines Agenten von außen?

 

 

 

 

 

 

Um uns einer fundierten Schlussfolgerung anzunähern, müssen wir kurz die aktuellen US-amerikanisch-deutschen Beziehungen anschauen. Seit der Wiedervereinigung der Krim mit Russland im März 2014 ist die deutsche Kanzlerin Angela Merkel zwischen Hammer und Amboss geraten. Unter starkem Druck von Washington musste sie die europäische Familie dazu bringen, die zunehmenden Sanktionen gegen Russland zu verschärfen, während die Großunternehmen und ihre politischen Gegner wegen der düsteren Folgen für die deutsche Wirtschaft immer unwilliger wurden, sie aufrechtzuerhalten. Im Balancieren zwischen zwei unvereinbaren Ansätzen entschied sie sich trotz wachsendem Groll in Übersee, den Handelsvertrag von 2011 umzusetzen, um den zweiten Leitungsstrang der Nord Stream-Pipeline zu bauen, der mehr Erdgas von Russland nach Deutschland durch die Ostsee liefern soll.

 

 

 

Eine andere Dimension der transatlantischen Spannungen hängt mit den Gesprächen zum TTIP-Abkommen zusammen, die seit 2013 hinter verschlossenen Türen stattfinden. Auch der dichte Propagandanebel um diese Gespräche kann kaum verbergen, dass die wichtigste Streitfrage, über die man sich auseinandersetzt, der Status der privaten amerikanischen Schiedsgerichte im europäischen Rechtssystem ist. Die globalen transnationalen Konzerne drängen, diesen Firmen die Verfolgung von Staaten durch private Schiedsgerichte zuzugestehen, wenn irgendeine Handlung ihre Gewinne negativ beeinflusst.

 

 

 

 

 

 

 

Praktisch bedeutet das für die europäischen Staaten den totalen Verlust der Souveränität, denn die privaten Schiedsgerichte können dadurch den Nationalstaaten Zollabgaben (die natürlich die Erträge direkt beeinflussen), gesundheitspolizeiliche und pflanzenschutzrechtliche Vorschriften (die EU wird ihre strikten Barrieren gegen Produkte mit hormonhaltigem Rindfleisch und genetisch veränderten Organismen anheben müssen), finanzielle und Anlagerichtlinien für die europäischen Banken und selbst Subventionen diktieren. Kein Wunder, dass eine Partei der Regierungskoalition in Deutschland entschieden gegen die TTIP-Gespräche protestiert. Im Oktober 2015 fanden öffentliche Anti-TTIPMassendemonstrationen in Berlin statt. Seither ist Frau Merkel betont vorsichtig in ihrer Einschätzung des TTIP-Projekts.

 

 

 

Jetzt ist das Bild mehr oder weniger klar: Die Bundeskanzlerin spielt ein kluges Spiel, indem sie versucht, Europas Souveränität zu erhalten, während sie formell den US-Forderungen auf einem zweitrangigen Gleis nachkommt. Ohne Zweifel ist dieses Spiel von Washington schon durchschaut worden und der einzige Faktor, der ihre sofortige Amtsenthebung verhindert, ist das Fehlen eines vorbereiteten und lenkbaren Nachfolgers. Eine Medienkampagne gegen Frau Merkel ist unter dem Vorwand des Rapefugees-Skandals („Vergewaltigerflüchtlinge“) dennoch voll im Gange.

 

 

 

 

 

 

 

Anfang Januar gab der berüchtigte Spekulant und bekennende Sponsor des Flüchtlingsverkehrs nach Europa, George Soros, der „Wirtschaftswoche“ ein eindeutiges Interview, in dem er Merkels strengere Europa- und Flüchtlingspolitik erbittert kritisiert und nahe legt, dass dies „sie die Kanzlerschaft kosten“ werde [2]. Gleichzeitig tauchten auf Twitter das Hashtag #ArrestMerkel [Verhaftet Merkel] und das Motto „Merkel Has To Go“ [Merkel muss gehen] auf und fanden eine bemerkenswerte Verbreitung. Die durchgeführte Analyse zeigte, dass das #ArrestMerkel Hashtag ursprünglich von zwei maßgeblichen Twitterkonten übertragen wurde: @Trainspotter001 und @AmyMek. Es wurde von einer Anzahl anderer leistungsstarker Accounts aufgegriffen und weiterverbreitet.

 

 

 

Vigilantism grows in Sweden

 

 

 

Die komplette Karte der #ArrestMerkel Retweeter. Die Größe der Kreise entspricht der Zahl der Follower, die dieses Hashtag weiterverbreiten. @Trainspotter001 und @AmyMek haben keine regionale Zugehörigkeit, aber die Analyse der durchschnittlichen stündlichen Aktivität brachte die folgenden Ergebnisse: Offensichtlich ist in beiden Fällen die minimale Aktivität zwischen 7 und 15 Uhr GMT festzustellen, was am wahrscheinlichsten der US-Pazifik- oder Mountain-Zeitzone entspricht. Diese Twitter-Aktivisten sind also tagsüber an der US-Westküste aktiv.

 

 

Nun hat der @Trainspotter001 Account seit März 2015 bereits fast 27.000 Tweets geliefert oder rund 88 Tweets pro Tag, was zu viel ist für einen menschlichen Betreiber (zum Beispiel schafft das gesamte CNNTwitter-Team rund 23 Tweets pro Tag). Wir schließen daraus, dass @Trainspotter001 ein programmierter Bot [ein weitgehend automatisch sich wiederholendes Computerprogramm] ist, @AmyMek (27.000 Tweets seit 2012) ist es sehr wahrscheinlich auch.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn wir uns näher mit den wichtigsten Retweetern beschäftigen, stellen wir fest, dass @Genophilia der führende Bot ist (mit 107.000 Tweets seit September 2012, oder etwa 87 Tweets täglich). Seine regionale Zugehörigkeit wird nicht angezeigt, aber die durchschnittliche stündliche Aktivität zeigt, dass er auch von der Pazifikküste aus betrieben wird. Zwei andere bemerkenswerte Accounts sind @jjauthor, ein Bot mit Sitz in Nevada, der seit 2010 (!) 300 Beiträge täglich schafft, und @LadyAodh, ein weiteres künstliches blondes Profil, das in den USA geschaffen wurde und seit März 2015 gegen den „Völkermord an den Weißen“ kämpft. Wie in der ersten Grafik sichtbar wurde, sind diese Bot-Konten alle eng miteinander verflochten und multiplizieren dadurch gegenseitig ihre Wirkung, was ein Publikum von vielen Millionen bringt.

 

 

 

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Three Somali men who gang-raped white 16-year-old girl in bathroom of hotel where they had stayed to celebrate Eid are jailed for 30 years

 

 

 

 

 

Die vorgelegten Beweise zeigen deutlich, dass das gesamte Flüchtlingskombinat von US-gestützten Agenten eingefädelt wurde, um Kanzlerin Merkel etwas anzuhängen und sie vor Widerstand und einer unabhängigen Stellungnahme für die europäische Souveränität zu warnen. Recht bemerkenswert ist, dass die anscheinend polar entgegengesetzten Standpunkte (ultraliberal bei George Soros und extrem rechts bei den unbestimmt in den USA lokalisierten Twitter-Bots) möglicherweise dieselben politischen Ziele verfolgen – die deutsche Führungspersönlichkeit aus ihrem Amt zu entfernen und Europa das TTIP aufzuzwingen.

 

[1] „Wer lockt mit Twitter Flüchtlinge nach Deutschland?“, von Andrey Fomin, Übersetzung Sabine, Oriental

Review (Russland) , Voltaire Netzwerk, 23. September 2015.

[2] „Europa? Gibt’s doch nicht mehr“, Interview mit George Soros, von Gregor Peter Schmitz,

WirtschaftsWoche, 4. Januar 2016.

http://www.voltairenet.org/article190000.html 22.01.2016

Quelle : „Wer jagt Angela Merkel?“, von Andrey Fomin, Übersetzung Sabine, Oriental Review

 

 

3 Responses to “Wer jagt Angela Merkel?”

  1. thomas Says:

    „Jetzt ist das Bild mehr oder weniger klar: Die Bundeskanzlerin spielt ein kluges Spiel, indem sie versucht, Europas Souveränität zu erhalten, während sie formell den US-Forderungen auf einem zweitrangigen Gleis nachkommt. “

    Ich bekomme gleich einen Lachkrampf, die Frau hat Deutschland bewußt und geplant in die Selbstvernichtung geführt und sie macht die Grenzen immer noch nicht zu, um noch mehr
    unqualifizierte Wirtschaftsflüchtlinge ins Land zu holen. Das ganze Experiment, wird mit Schulden
    machen, in Milliarden höhe finanziert. Deutschland wird durch diese Politik gespalten und der
    Volkszorn kocht und nun soll vor den Wahlen, die Volksveräterin, zur deutschen Freiheitskämpferin
    mutieren – was für ein absurder Unsinn. Diese Frau hat dem Imperium treu gedient, bie heute
    und die einzigen Profiteure dieses Chaos, ist das US amerikanische Finanz und Bankensystem
    und sonst Niemand. Den USA ( die Eigentümer der FED und Black Rock) kann nichts besseres
    passieren, als ein wirtschaftlich geschwächtes Deutschland und Europa.

  2. thomas Says:

    Die dritte islamische Invasion bedroht Europa

    Januar 20, 2016

    Hintergrundanalyse von Gerd Fischbacher

    Im vergangenen Jahr hat ein Wort Eingang in unseren Sprachgebrauch gefunden, das den Vorgang, für den es steht, nicht einmal ansatzweise richtig wiedergibt. Das Wort heißt „Flüchtlingskrise“. Es ist von den Betroffenen einerseits und den herrschenden politischen Kräften andererseits geprägt und bewusst durch ständigen Gebrauch und permanente Wiederholung in unseren nationalen und europäischen Sprachgebrauch eingeführt worden, weil es aus zwei Substantiven besteht, die jedes für sich genommen eine bestimmte Bedeutung haben und bestimmte Assoziationen in den Menschen, die diese Worte hören, wachrufen.

    Das Wort „Flüchtling“ steht für arme, bedauernswerte Menschen, denen Schlimmes widerfahren ist. Es weckt im Allgemeinen beim Zuhörer Mitleid und Sympathie und genau das soll es aus Sicht der Betroffenen und der herrschenden politischen Klasse auch. Das Wort „Krise“, welches die Regierenden in diesem Zusammenhang ständig verwenden, steht für Katastrophe, für ein unabwendbares, quasi gottgewolltes Ereignis. Damit soll erklärt werden, dass die äußerst schwierige und angespannte Situation, in der sich Europa und vor allem Deutschland seit Monaten befinden, nicht auf Versäumnisse oder eine falsche Politik, also nicht auf Fehler und Versagen der Regierungen zurückzuführen ist. Vielmehr soll eine Art Naturkatastrophe suggeriert werden, die von den Verantwortlichen weder vorherzusehen, noch rechtzeitig abzuwenden war und deren Beherrschung von der Bevölkerung daher – natürlich – erhebliche Opfer und eine andauernde große Kraftanstrengung verlangt.

    Der Migrationstsunami hat sich lange angekündigt

    In Wirklichkeit handelt es sich bei der überwiegenden Mehrheit der vielen Menschen, die im vergangenen Jahr zu Hunderttausenden nach Europa geströmt sind und die uns in unverminderter Zahl auch in Zukunft heimsuchen werden, weder um Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention, noch kann man bei den Geschehnissen der letzten Monate von einer unvorhersehbare Krise reden. Vielmehr haben wir es mit einer seit langem angekündigten gigantischen Einwanderungswelle, einem muslimischen Migrationstsunami zu tun, der von noch näher zu benennenden ausländischen Mächten initiiert wurde und in Gang gehalten wird. Zutreffender Weise können wir daher in Bezug auf die derzeitigen Wanderungsbewegungen von der dritten islamischen Invasion Europassprechen.

    Der erste Versuch der Muslime (Mauren), den seit 2000 Jahren christlich abendländischen Lebensraum in Europa über Spanien von Südwesten her zu besetzen, wurde durch Karl Martell 732 n.Chr. im französischen Tours gestoppt. Fast 1000 Jahre später konnte Prinz Eugen die Eroberung Westeuropas durch die Türken 1683 vor Wien endgültig abwehren, nachdem die muslimischen Horden große Teile des christlichen Osteuropas bereits verwüstet hatten.

    Auf Empathie programmierte Gutmenschen

    Nach allem was wir gegenwärtig erleben, hat es leider den Anschein, als kämen wir diesmal nicht so glimpflich davon, denn der Islam setzt bei seinem dritten Versuch, das christliche Abendland zu okkupieren, Waffen ein, gegen die die westlichen Gesellschaften und ihre Regierungen scheinbar machtlos sind. Diese Waffen sind wirksamer als alle Kanonen, Bomben und Raketen. Es handelt sich um schwangere Frauen, möglichst noch mit weiteren Kleinkindern an der Hand, die nach einem Marsch von über tausend Kilometern oder nach einer abenteuerlichen Fahrt übers Meer auf nicht seetüchtigen Gummibooten – natürlich – entkräftet und ausgehungert in Westeuropa ankommen. Diese Mitleid erregenden Bilder werden dann gezielt via Fernsehen und Internet in die europäischen und damit auch deutschen Wohnzimmer transportiert und führen zu dem gewünschten Ergebnis.

    Die deutschen Gutmenschen, durch monatelange Gehirnwäsche seitens unserer Regierung und der sie unterstützenden, weitgehend gleichgeschalteten Medien auf Empathie programmiert, brechen in Tränen aus und stürzen den vermeintlich bedauernswerten Ankömmlingen freudestrahlend und Beifall klatschend entgegen. In vorderster Front die Bundeskanzlerin, die sich nicht zu schade war, mit einigen der so genannten Flüchtlinge lächelnd vor der Kamera zu posieren, um so im Verein mit mehreren Ministerpräsidenten und Landesministern der staunenden Welt unsere neueste deutsche Errungenschaft zu demonstrieren, die Willkommenskultur.

    Exzessiv zur Schau gestellte Willkommenskultur

    Würde es sich bei den Ankömmlingen tatsächlich um Flüchtlinge im Sinne der UN-Charta bzw. Genfer Konvention handeln, wäre das Verhalten der herrschenden politischen Kräfte und ihrer Unterstützer noch halbwegs verständlich, wenn auch im Hinblick auf die exzessiv zur Schau gestellte und praktizierte Willkommenskultur stark übertrieben. Doch die weit überwiegende Zahl der Asylsuchenden kann bei genauerer Betrachtung der Fakten den besonderen Status eines Flüchtlings für sich gar nicht in Anspruch nehmen.

    Laut Genfer Flüchtlingskonvention sind Flüchtlinge Menschen, die aus begründeter Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder ihrer politischen Überzeugung das Land verlassen, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzen. Menschen, auf die diese Bestimmungen zutreffen, fliehen erfahrungsgemäß nicht um die halbe Welt, sondern begeben sich in den ihrer Heimat nächstgelegenen Staat, der ihnen Schutz vor Verfolgung gewährt. Im Falle Syriens wären dies neben den direkten Nachbarländern Jordanien und Irak vor allem der Iran und Saudi-Arabien. Beide Staaten sind dank ihrer Ölvorkommen reich und auch groß genug, um ihren jeweiligen Glaubensbrüdern Sicherheit und eine ausreichende materielle Versorgung bieten zu können.

    Stellvertreterkriege unter Glaubensbrüdern

    Doch genau dies geschieht nicht. Im Gegenteil. Den eher rührend und hilflos anmutenden Versuchen von Herrn Steinmeier und anderer westlicher Außenminister, die Iran und Saudi-Arabien zu einer konstruktiven Zusammenarbeit bei den diplomatischen Bemühungen um einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen in Syrien bewegen wollen, zum Trotz, tragen beide Länder dort und anderswo Stellvertreterkriege aus. In Wirklichkeit befeuern sie die Konflikte durch die Lieferung von Waffen und anderen kriegswichtigen Gütern an ihre jeweiligen Parteigänger.

    Allein dies zeigt schon, dass es den Führern der islamischen Welt nicht darum geht, ihre Glaubensbrüder vor der Verfolgung durch den selbst ernannten „Islamischen Staat“ oder andere durchgeknallte muslimische Fanatiker zu schützen. Ganz im Gegenteil benutzen sie die Kriege in der arabisch-muslimischen Welt als Vorwand, um die Menschen aus den Kriegsgebieten auf die Reise gen Westen zu schicken, damit sie vom Wohlstand der „Ungläubigen“ profitieren und gleichzeitig im christlichen Europa neuen Lebensraum für die immer stärker wachsende muslimische Bevölkerung erobern.

    Wanderungsbewegungen sind so alt wie die Menschheit

    Nun war die Menschheitsgeschichte allerdings von Anfang an auch eine Geschichte der Wanderungsbewegungen. Schon immer haben einzelne Volksgruppen und ganze Völker – zumeist aus wirtschaftlichen Gründen – ihre angestammten Siedlungsgebiete verlassen und versucht, sich anderswo neue Lebensräume zu erschließen. Das führte auch in der Vergangenheit stets zu Verdrängungsprozessen und nicht selten zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den Einheimischen und den Zuwanderern, bei denen Letztere – durch oft jahrelange Wanderungen abgehärtet und im Kampf erprobt – meist die Oberhand behielten.

    Der ursprünglichen Bevölkerung blieb dann, wenn ihr Widerstand gegen die Okkupation gebrochen und aussichtslos geworden war, oft nichts anderes übrig, als ihrerseits weiterzuwandern oder sich den neuen Herren bedingungslos zu unterwerfen. Durch die so erzwungene Übernahme fremder Kulturen, Religionen und Lebensgewohnheiten verlor die Bevölkerung des eroberten Gebietes dann regelmäßig im Laufe der Zeit ihre eigene Identität und ging als selbständiges Volk unter.

    Die Wanderungsbewegungen, die wir jetzt erleben und die damit verbundenen gravierenden Probleme für die Menschen, die seit vielen Generationen in den von den Einwanderern auserkorenen Zielgebieten leben, sind also historisch betrachtet nichts Neues. Neu und wohl einmalig in der Menschheitsgeschichte ist es aber, dass ein Volk seinem allmählichen Untergang weitgehend tatenlos zusieht. Schlimmer noch, dass der überwiegende und maßgebende Teil seiner politischen und intellektuellen Elite die schleichende Übernahme des eigenen Lebensraumes durch eine ständig wachsende Zahl von Einwanderern nicht nur widerstandslos hinnimmt, sondern durch den Erlass von Vorschriften und Gesetzen, die die Einwanderung begünstigen, und durch noch im hintersten Winkel der Erde zu hörende Lockrufe erst möglich macht und permanent fördert.

    Katastrophale Fehlentscheidungen und fatale Untätigkeit

    Zu diesem schändlichen Verhalten der herrschenden politischen und gesellschaftlichen Kräfte passt dann auch, dass die wenigen vor den fatalen Folgen eines solch unverantwortlichen Handelns warnenden Stimmen durch systematische Verleumdung und Stigmatisierung mundtot gemacht und die falsche und unverantwortliche Politik der Regierung dem eigenen Volk als „alternativlos“ und einzig möglicher Weg zum Überleben verkauft wird.

    Angesichts der für Deutschland und Europa katastrophalen Fehlentscheidungen bzw. der fatalen Untätigkeit führender europäischer Politiker und vor allem der deutschen Bundeskanzlerin in Bezug auf die massenhafte muslimische Einwanderung in das bis jetzt noch überwiegend christliche Abendland, stellt sich natürlich die Frage nach dem „warum“. Ist insbesondere die deutsche Regierung zu ignorant oder zu blauäugig, um die wirklichen Ursachen und die wahre Dimension des derzeitigen Geschehens zu erkennen und richtig einzuordnen? Möglich, aber nicht wahrscheinlich. Es trifft wohl eher zu, dass sich die Bundeskanzlerin und ihre Berater ebenso wie andere Regierungschefs sowie die Präsidenten der europäischen Kommission und des Straßburger Parlaments der gefährlichen Situation, in die Europa wegen der massenhaften muslimischen Einwanderung geraten ist, durchaus bewusst sind und sie richtig einzuschätzen wissen. Anscheinend nehmen sie aber trotzdem den durch ihre Entscheidungen bzw. durch ihre Untätigkeit infolge nationaler Egoismen verursachten allmählichen Untergang des christlichen Abendlandes zumindest billigend in Kauf.

    Nur die USA profitieren vom europäischen Chaos

    Wenn das so ist, muss man wiederum nach den Beweggründen für dieses selbstzerstörerische Handeln fragen. Die einfachste Antwort wäre, unsere politischen Führer haben insgeheim schon resigniert und halten den allmählichen Verlust unserer nationalen Identität und die Auslöschung unserer christlich abendländischen Kultur für unabwendbar. Doch so simpel sind die Motive der westlichen Regierungen wohl nicht. Bei der Ursachenforschung sollten wir daher eine sonst von Kriminalisten zur Aufklärung von Verbrechen angewendete Methode nutzen. Demnach ist zu fragen: Wer profitiert von dem derzeitigen Geschehen, wem nützt ein schwaches, von innenpolitischen Krisen und gewaltsam ausgetragenen inneren Konflikten zerrissenes Europa? Da fallen uns natürlich zuerst die USA ein, denn aufmerksame Beobachter des Weltgeschehens wissen seit langem, dass jedwedes Handeln Amerikas – trotz ständiger gegenteiliger Beteuerungen der Supermacht – einzig und allein dem eigenen politischen und/oder wirtschaftlichen Vorteil dient.

    Aus Sicht der USA hat ein geschwächtes und auf lange Zeit wegen der großen Kraftanstrengungen zur Bewältigung der Flüchtlingsströme mit sich selbst beschäftigtes Europa für die Supermacht erhebliche Vorteile. Alle Anzeichen sprechen dafür, dass sich Amerika derzeit auf eine finale Auseinandersetzung mit Russland vorbereitet. Ist dieser alte Widersacher ausgeschaltet, so das Kalkül, hat man den Rücken frei und eine strategisch günstige Ausgangspositionen für den in naher Zukunft unausweichlichen globalen Wettstreit mit China um die Verteilung der immer knapper werdenden, aber für Industrienationen unverzichtbaren Ressourcen. Letztlich geht es dabei um nichts weniger, als um die Vorherrschaft in weiten Teilen unserer Welt.

    Die Völkerwanderung nach Europa muss gestoppt werden

    Eine weitere aufstrebende, global operierende Großmacht Europa, vielleicht sogar verbündet mit einem wieder erstarkten Russland, wäre in diesem Zweikampf der Giganten nur ein lästiger Konkurrent. Es soweit erst gar nicht kommen zu lassen und den Emporkömmling z.B. durch massenhafte Migration aus fremden Kulturen und Ethnien zu schwächen, liegt daher ungeachtet aller Freundschaftsbekundungen im vitalen Interesse der USA. Wenn es Amerika gleichzeitig gelingt, ein schwaches und damit abhängiges Europa als Hilfstruppe für die Auseinandersetzung mit Russland zu rekrutieren – umso besser.

    Das eigentliche Versagen der deutschen und europäischen politischen Führer besteht daher nicht in ihren Fehlern und Versäumnissen bei der organisatorischen und logistischen Bewältigung der Flüchtlingsströme. Das sind leicht zu korrigierende Nebensächlichkeiten. Zum Untergang des christlich-abendländischen Europas wird mittel- und langfristig ihre katastrophale Fehleinschätzung der Ursachen führen, die für die massenhafte Einwanderung von Muslimen in unseren Lebensraum verantwortlich sind. Wenn unsere führenden Politiker nicht bald willens und bereit sind, die tödliche Bedrohung, mit der Europa durch die islamische Invasion konfrontiert ist, als solche wahrzunehmen, die derzeitige Situation nüchtern und emotionslos zu analysieren und daraus die notwendigen Konsequenzen zu ziehen, hat unser Kontinent als christlich-abendländischer Kultur- und Lebensraum keine Überlebenschance.

    Eine Invasion kann man nicht mit Worten, sondern nur durch militärisches Handeln stoppen. In unserem Fall heißt das, alle verfügbaren Polizei- und Militärkräfte Europas müssen sofort die Außengrenzen unseres Kontinents zu Lande und zu Wasser zumindest vorübergehend hermetisch abriegeln und damit den Einwanderern das Eindringen nach Europa verwehren, bis die Herkunftsländer und die involvierten Groß- und Regionalmächte bereit sind, geeignete Maßnahmen zu treffen, um die Völkerwanderung aus den muslimischen Ländern nach Europa zu unterbinden. Gelingt uns dies nicht, aus welchen Gründen auch immer, ist Europa unweigerlich verloren.

    Quelle :http://www.anderweltonline.com/politik/politik-2016/die-dritte-islamische-invasion-bedroht-europa/


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