kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Flüchtlinge wollen die Heilige Schrift lesen“ 29. Januar 2016

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 00:37

Nigerian Christian Crucified 2

Hilfswerk „Kirche in Not“ gibt Gebetsheft in arabischer und deutscher Sprache heraus

 

 

Vaterunser und Glaubensbekenntnis, Mariengebet und Rosenkranzgeheimnisse: All diese Gebete sind für christliche Flüchtlinge in Deutschland jetzt auch auf Arabisch verfügbar. Das Hilfswerk „Kirche in Not“ hat sie in einem Gebetsheft zusammengestellt. Sogar der komplette Ablauf eines Gottesdienstes ist darin enthalten.

Hinter der Aktion steckt ein doppeltes Anliegen, wie Berthold Pelster, Referent für Öffentlichkeitsarbeit, erklärt: „Einerseits geht es darum, die Flüchtlinge mit religiöser Literatur zu versorgen und es ihnen zu ermöglichen, in ihrer Muttersprache zu beten.“ Denn schließlich könne nicht davon ausgegangen werden, dass sie alle Gebete, die ihnen wichtig seien, auch auswendig könnten oder bei sich hätten. Andererseits versteht das Hilfswerk das Heft, in dem die jeweiligen Gebete untereinander in Arabisch und Deutsch aufgeführt sind, auch als eine Möglichkeit, die deutsche Sprache und Kultur kennenzulernen. So könnten die Gläubigen etwa aus Syrien oder dem Irak lernen, wie hierzulande der Gottesdienst gefeiert wird.

 

 

 

 

„Den Sinn des Lebens verloren“

 

Wenn die Flüchtlinge in den Flüchtlingsheimen ankämen, dann seien viele von ihnen traumatisiert, hätten Gewalt und großes Leid erfahren, erklärt Pelster. „Sie mussten ihre Existenz aufgeben und haben buchstäblich den Sinn ihres Lebens verloren.“ In dieser Situation bräuchten sie nicht nur Hilfe auf materieller, sondern auch auf einer geistlichen und spirituellen Ebene – und dafür will das Hilfswerk mit seiner Broschüre ein Angebot machen: „Die Menschen müssen sich im Leben neu orientieren – da könnte die Religion doch eine Rolle spielen“, hofft Pelster.

 

 

 

 

Aufgeschlagenes Heft mit Gebeten in deutscher und arabischer Sprache
Auf deutsch und arabisch: Das neue Gebetsheft von „Kirche in Not“ richtet sich an christliche Flüchtlinge in Deutschland.  Kirche in Not

 

 

 

Die Idee zu dem Heft entstand, weil die Mitarbeiter des Hilfswerks nach einem Weg suchten, christliche Flüchtlinge in den deutschen Flüchtlingslagern zu unterstützen. Es gab aber auch Anregungen aus der Praxis. So hatte sich Andreas Thiermeyer, Priester und Flüchtlingsseelsorger im Bistum Eichstätt, hilfesuchend an „Kirche in Not“ gewandt. „Die christlichen Flüchtlinge, denen ich begegne, wollen Gebetbücher in einer für sie verständlichen Sprache haben. Sie wollen vor allem die Heilige Schrift lesen“, so der Geistliche, der unter anderem mit Menschen aus Pakistan und Eritrea zusammenarbeitet.

 

 

 

 

Auch Kinderbibeln auf Arabisch

 

Da traf es sich gut, dass das Hilfswerk neben dem neuen Heft schon seit langem Kinderbibeln, Katechismen, Rosenkranzhefte und eine Kreuzwegeandacht auf Arabisch, Türkisch, Englisch und Französisch herausgibt. Mit diesen Materialien wurden noch im vergangenen Jahr die Flüchtlinge im Bistum Eichstätt versorgt. Sie können weiterhin bei „Kirche in Not“ bestellt werden. (mit Material von KNA)

 

 

 

 

 

6 Responses to “„Flüchtlinge wollen die Heilige Schrift lesen“”

  1. Lasst uns für die Flüchtlinge beten, denn sie sind oft nur Spielzeuge des Islams. Aber Jesus ist auch für sie gestorben.

  2. thomas Says:

    Lage 2016 (3): Verfassungsbeschwerde der Bürgerinitiative „Ein Prozent“

    einprozentDie Bürgerinitiative „Ein Prozent für unser Land“, an der ich mich beteilige, hat mit ihrer Gründung Anfang November die Ausarbeitung einer Verfassungsbeschwerde gegen die Politik der Masseneinwanderung angekündigt. Der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider hat diese Arbeit nun abgeschlossen:

    Er wird die Verfassungsbeschwerde als Verfahrensbevollmächtigter betreuen, Beschwerdeführer ist er ohnehin, aber nicht allein: Jürgen Elsässer (Compact-Magazin), Dr. Hans-Thomas Tillschneider (AfD-Landtagskandidat in Sachsen-Anhalt) und ich führen die Beschwerde ebenfalls. Gewicht erhält sie aber vor allem durch die materielle und ideelle Unterstützung der Initiative „Ein Prozent“ – und wird damit von bereits mehr als 22 000 Bürgern getragen.

    Eine Kurzfassung der Verfassungsbeschwerde samt Herleitung der Motivation und der Argumentationsgrundlage ist auf einprozent.de als pdf zum Herunterladen eingestellt. Schachtschneider sieht die Verfassungsidentität Deutschlands in zweifacher Hinsicht gefährdet: Zum einen verletze die Einwanderungspolitik der Bundesregierung das Prinzip, daß Deutschland das Land der Deutschen sei, zum anderen das Prinzip des Rechtsstaats. Er stützt seine Anträge dabei auf das Recht auf Demokratie, das jedem Bürger Deutschlands aufgrund des Art. 38 Abs. I GG als Grundrecht zusteht.

    Kernanträge der Beschwerde sind:

    die Verpflichtung der Bundesregierung, namentlich der Bundeskanzlerin, die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland wirksam gegen die illegale Einreise von Ausländern zu sichern und den illegalen Aufenthalt der Ausländer unverzüglich zu beenden sowie
    die vorläufige Suspendierung und spätere Amtsenthebung der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und ihres Stellvertreters Sigmar Gabriel.

    Um der Dringlichkeit des Handelns gerecht zu werden, wird Professor Schachtschneider einstweilige Anordnung beantragen.

    Ich empfehle unseren Lesern dringend die Unterstützung der Verfassungsbeschwerde – und würde dies auch tun, wenn ich nicht selbst einer der Beschwerdeführer wäre: Die Verfassungsbeschwerde der Bürgerinitiative „Ein Prozent für unser Land“ ist ein der Lage angemessenes, bürgerliches Instrument des Widerstands gegen das Asylchaos. Die Hürde, sich daran mit einer Spende zu beteiligen und die Initiative zu verbreiten, ist denkbar niedrig.

    Begreifen wir diesen Rechtsweg als Oktave auf der ganzen, breiten Widerstandsklaviatur. Hier nochmals die Projekt-Seite: einprozent.de!

    Veröffentlicht: Freitag, 29. Januar 2016, 22:19

    quelle ; http://www.sezession.de/52956/lage-2016-3-verfassungsbeschwerde-der-buergerinitiative-ein-prozent.html

  3. thomas Says:

    EinProzent unterstützt Verfassungsbeschwerde – und die Amtsenthebung Merkels!
    29. Januar 2016·11 Kommentare
    schachtschneider-1100

    Die von „Ein Prozent für unser Land“ angekündigte Verfassungsbeschwerde gegen die rechtswidrige Asylpolitik der Bundesregierung liegt nun vor. Der renommierte Staatsrechtler Professor Karl Albrecht Schachtschneider hat die Beschwerde ausgearbeitet und wird sie in der kommenden Woche beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe einlegen. Die Kernanträge der Beschwerde sind:

    + Verpflichtung der Bundesregierung, namentlich der Bundeskanzlerin, die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland wirksam gegen die illegale Einreise von Ausländern zu sichern und den illegalen Aufenthalt der Ausländer unverzüglich zu beenden sowie
    + vorläufige Suspendierung und spätere Amtsenthebung der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und ihres Stellvertreters Sigmar Gabriel.

    Um der Dringlichkeit des Handelns gerecht zu werden, wird Professor Schachtschneider einstweilige Anordnung beantragen. Er stützt seine Anträge dabei auf das Recht auf Demokratie, das jedem Bürger Deutschlands aufgrund des Art. 38 Abs. I GG als Grundrecht zusteht. Schachtschneider sieht die Verfassungsidentität Deutschlands in zweifacher Hinsicht gefährdet: Zum einen verletze die Einwanderungspolitik der Bundesregierung das Prinzip, daß Deutschland das Land der Deutschen sei, zum anderen das Prinzip des Rechtsstaats.

    Eine Kurzfassung der Beschwerde kann hier als PDF-Dokument eingesehen werden: Verfassungsbeschwerde (PDF)

    Professor Schachtschneider wird als Verfahrensbevollmächtigter der Verfassungsbeschwerde unterstützt von unserer Bürgerinitiative – namentlich treten als Beschwerdeführer neben Schachtschneider auf: die Publizisten Jürgen Elsässer und Götz Kubitschek sowie der AfD-Politiker Dr. Hans-Thomas Tillschneider.

    Die Bürgerinitiative hat in nur drei Monaten 22.000 Unterstützer gewonnen, die die Verfassungsbeschwerde materiell und ideell tragen. Die Zeit drängt, denn mit jedem verstreichenden Tag überqueren Tausende weitere Asylforderer rechtswidrig die Grenze nach Deutschland.

    Wir brauchen also zahlreiche weitere Unterstützer der Verfassungsbeschwerde. In den nächsten Wochen sollten wir mindestens auf 50.000 Unterstützer kommen und so den Druck erhöhen!

    Hierfür benötigen wir unbedingt auch finanzielle Unterstützung. Helfen Sie mit Ihrer Spende, Recht und Ordnung wiederherzustellen:

    Ein Prozent
    IBAN: DE77 8005 3762 18940580 00
    BIC: NOLADE21HAL

    Quelle : http://aktuelles.einprozent.de/?p=117

  4. Johannes Says:

    Verkommt unsere Demokratie zur Bananenrepublik?

    Seit der Einwanderung von Muslimen haben wir eine Paralleljustiz. So werden „Ehrenmorde“ oder andere Morde von Muslimen aufgrund des „kulturellen“ Hintergrunds nicht nach dem Strafgesetz, sondern milder bestraft. Geringere Straftaten von Ausländern werden oft als „Bagatellen“ behandelt oder “vernachlässigt“. In Kiel gab es diesbezüglich sogar Absprachen zwischen Staatsanwaltschaft und Polizei.

    Erhebliche Rechtsbrüche werden nun von der Regierung selbst begangen. Frau Merkel hat im Zusammenhang mit ihrer irrationalen Einladung an die Völker des Orients zunächst leichtfertig ihren Amtseid (Artikel 56 GG) gebrochen, der sie verpflichtet, ihre ganze „Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm zu wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen, ihre Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit zu üben“.
    Weiterhin hat Merkel ausgerechnet das Asylrecht (Artikel 16 a /2) ausgehebelt und durch gedankenlose Gutmütigkeit ersetzt. Da heißt es: „auf Absatz 1 („politisch Verfolgte genießen Asylrecht“) kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der EU oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens … sichergestellt ist.“

    Tatsächlich kommen aber Millionen von „Flüchtlingen“ nach Deutschland, die das Asylrecht aus obigen Gründen nicht beanspruchen können, weil ihr Leben nicht bedroht ist. Die massenhafte Vernichtung von Identifikationen ist allein schon ein schweres Delikt, das die Unaufrichtigkeit dieser Leute belegt. Die Folgen spüren nun überforderte Landkreise und Kommunen. Daraus ergeben sich weitere Rechtsbrüche – nun durch nachgeordnete Staatsgewalten, die sich durch ein „Ermächtigungsgesetz“ über Recht und Gesetz hinwegsetzen. So zum Beispiel in Travemünde: Hier wurde am 23.12.2015 (!) ohne jede Information oder Rücksprache mit der Nachbarschaft der Bau einer riesigen Massenunterkunft für Asylbewerber mit Bezug auf einen „Notstand“ genehmigt und damit das Baurecht quasi abgeschafft.

    Diese von ganz „oben“ angeordneten Rechtsbrüche, sogar die gegen unsere Verfassung, setzen sich nun bei untergeordnete Staatsautoritäten fort. Dieser Vorgang ist so schwerwiegend, dass sie durch Amtsenthebung auf allen Ebenen bestraft werden muss, wenn noch eine totale Rechtsverwahrlosung bis hin zu diktatorischen Maßnahmen der Staatsgewalt zu vermeiden ist.
    MfG


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