kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

In Deutschland herrscht eine „Diktatur des Guten“ 27. Januar 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:34

Jüdische Schriftstellerin Viola Roggenkamp kritisiert deutsche Flüchtlingspolitik scharf

 

 

Berlin (kath.net/idea): In Deutschland herrscht eine „Diktatur des Guten“. Das schreibt die jüdische Schriftstellerin Viola Roggenkamp (Hamburg) in der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ (Berlin). Es gebe in der westlichen Welt kein zweites Land, „das sich dem nicht abreißenden Flüchtlingsstrom aus islamischen Ländern so bedenkenlos öffnet wie Deutschland“. Das Land werde dabei angeführt „von einer Einheitsregierung, unterstützt von sich freiwillig gleichschaltenden Medien“.

 

Dagegen warnten „deutsche Muslime, mutige, kluge Frauen und Männer“, vor „den faschistischen Strukturen des Islam“. Sie erhielten Preise, ihre Botschaft bleibe aber ohne Gewicht. Roggenkamp: „Ist das nicht merkwürdig? Sie schildern die Unterwerfungskultur, die Frauenverachtung, die Homophobie, den Hass auf Juden. Aus dieser Welt kommen die Flüchtlinge.“ Einige ihrer deutschen Freunde redeten mittlerweile nicht mehr mit ihr, so Roggenkamp. Sie würden ihr vorwerfen, dass ihre islamkritische Meinung in der „braunen Brühe rechtsextremer Gesinnung“ dümpele: „Wie schlecht sich der Flüchtling immer benimmt, egal, bedeutungslos. … Verleugnet wird, was stört. Wer diesen Dunstkreis durchbricht, wird abgestraft“.

 

 

 

 

 

 

 

 

Roggenkamp: Deutschland darf nicht den eigenen Größenfantasien erliegen
Roggenkamp zitiert ferner aus einem Gespräch mit einer Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, die sich heimlich mit ihr getroffen habe. Die Männer „sitzen vor meinem Schreibtisch, spielen mit’m Taschenmesser, fummeln sich am Hosenschlitz. Respekt wolln’s. Geben tun’s keinen. … Der Schwarzafrikaner, der muss Klos putzen im Containerlager, nachts wird er am Klo vom Araber vergewaltigt. Wir, die an der Basis sitzen, wir wissen das alles.“ Roggenkamp kommt zu dem Schluss, dass Deutschland in der Flüchtlingspolitik nicht länger seinen Größenfantasien erliegen dürfe. Probleme müssten offen benannt und das Asylrecht dürfe nicht verfälscht werden. Zudem müsse Deutschland „endlich ein Einwanderungsland werden mit Aufnahmebegrenzung“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Zunächst einmal danken wir Frau Roggenkamp, die diese Politik der Beliebigkeit und der offenen Grenzen so punktgenau kritisiert. Die Warner des Islams werden eh nicht von der Politik gehört. Hier kommen jetzt Menschen an, die  in einer Hassgesellschaft gegen Israel und gegen Juden aufgewachsen sind, die ihrerseits ihre Religion wie eine Fahne vor sich hertragen und hier wie selbstverständlich erwarten, dass ihre Gesellschaftssformen  1 zu 1 hier auslebbar sind.

Die Ereignisse um die Diskriminierungshandlungen von Christen und Homosexuellen in Flüchtlingsheimen, ihre  kulturspezifisiche islamischen Elemente der Frauen- und Ungläubigenverachtung, die hier zum Teil öffentlich ausgelebt werden, ist besorgniserregend. Wer Kritik übt, ist rechtsradikal und verliert möglicherweise sogar seinen Beruf. Hier in der meinungsdiktatorischen BRD ist mittlerweile Vieles möglich geworden. Der Flüchtling wird zum Heiligen erklärt, die Armen Deutschlands werden halt noch ärmer. Ist alles egal, Hauptsache Frau Merkel wird als Engel der Entrechteten wahrnommen. Mittlerweile ist dieses Bild der Kanzlerin jedoch im Sinkflug begriffen.

 

 

 

 

 

A gilded bronze Greek statue of Hercules (C) dated 300 BC, and equestrian statue of Marcus Aurelius, dating to the Roman emperor's reign, appear in their new hall at the Capitoline museum in Rome December 22, 2005.

Anger in Italy as statues covered to save Iranian blushes

 

 

 

 

Nun wir würden diesen unsäglichen Zustand nicht „Diktatur des Guten“ nennen, sondern „Diktatur des Gutmenschen“ nennen. Denn das Attribut „Gut“ hat seine Wirkung in der großen babylonischen Wirrnis dieser Flüchtlingspolitik, die den Selbsthass der deutschen Politik mit jedem Flüchtlingsstrom, mit jeder Straftat von hier begangenen Invasoren (differenziert zu unterscheiden von den echten Flüchtlingen, die eben nicht kriminell sind und auch werden, sondern dankbar!) offenbar werden lässt, verloren.

 

 

Die gutmenschliche Polit-Diktatur-Agenda, die leider auch von vielen Kirchen (wir nehmen ausdrücklich die orthodoxen, die koptischen und einige Bischöfe der kath. Kirche z. B. Bischof Laun aus Österreich von dieser Kritik aus)  und fast allen Medien kritiklos und selbstzensorisch übernommen werden, ist nicht gut, sie ist nicht menschenfreundlich, sie ist  europäisch angedacht, aber antieuropäisch ausgeführt, sie ist nicht einmal förderlich für das deutsche Staatswesen,  sondern zerstörerisch und dient lediglich den neo-liberalen Doktrin oder einem möglichen Zerstörungsplan. Allerdings verliert die Kanzlerin immer mehr Zustimmung auch von der Wirtschaft. Letztere macht die Billiglohnarbeit zum erstrebenswerten gewinnoptimierten Lebensziel der Wirtschaft wie immer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ob Menschen hier Deutsche wie Ausländer abgestochen, vergewaltigt oder sonst islamgeschädigt werden, ist für sie völlig unerheblich. Die Kanzlerin denkt nicht mehr deutsch, sondern ausschließlich „europäisch“, was bedeutet, dass ihr das Schicksal Deutschlands nicht nur  mehr als egal ist. Sie will es in seiner jetzigen Form zerstören.  Sie tarnt ihre Politik hinter christlicher Maske. Ihre politische Agenda sieht sie nicht im Wohlergehen des Volkes, dem gegenüber sie sogar bei Amtsantrit einen Meineid geleistet hat, nicht einmal der Völker, sondern sie sieht die Zerstörung der Nationalstaaten und die politische Führung der EU-Kommission über ganz Europa als ihre politische Heimat an.  Ihre Visionen sind, dass Deutschland aufgeht in einem globalen Europa ohne Nationen. Das zieht sie durch mit der Präzision eines Uhrwerks. Kollateralschäden sind ihr völlig egal. Sie benutzt die faschistischen Elemente des Glaubens von Islamgläubigen, um genau dieses Ziel zu erreichen.

 

 

 

 

Sie muss sich beeilen, denn sie sieht in vielen Ländern Europas die „Rechten“, also die Nationalisten auf dem Vormarsch, die mit ihrem Erstarken sogar die Linken vor sich hertreiben. Damit wird ihr Endziel torpediert. Darum muss sie so schnell wie möglich handeln. Die Länder Europa entdecken gerade wieder ihre Nation und isolieren die Kanzlerin massiv und damit ist Merkel mit ihrer Politik vor die Wand gefahren, leider zum Schrecken der einheimischen Bevölkerung, die noch immer ihr Gehalt zahlt.

Da sie und ihre Politiker des engen Kreises über die Auswirkungen der Flüchtlingspolitik, die sie betreibt, lügt und täuscht, wie wir an Herrn de Maizière sehen, dessen Zahlenwerk  von Herrn Wendt, dem Chef der Polizeigewerkschaft, zerpflückt wird, feststellen können, kann sie nicht mehr die Kanzlerin der Deutschen sein. Wenn sie auch nur über einen Rest von Anstand verfügen würde, würde sie zurücktreten.

http://www.news.de/politik/855629886/thomas-de-maiziere-innenminister-hat-fluechtlingszahlen-gefaelscht-polizei-dokument-belegt-mehr-fluechtlinge-in-deutschland-als-erwartet/1/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie hat den Bogen selbst für die eigenen Parteimitgliedern überspannt. Zunehmend wird Kritik geübt, allerdings rechtzeitig zu den Wahlen, damit die Reste an Wählern, insbesondere Frauen, die durch diese Politik die Hauptleidtragenden sind, gehalten werden können. Aber die Kritiker in der eigenen Partei und selbst der Schwesterpartei sind zu schwächlich, als dass sie der Kanzlerin wirksam Paroli bieten könnten.

 

 

 

So bleibt uns noch einem die Wiederholung des Dankes an Frau Roggenkamp, die deutlich macht, dass es noch Menschen gibt, die klar denken und die Folgen absehen können, die diese Flüchtlingspolitik mit sich bringt.

Die etablierte Politik handelt wie ein Kind, welches die Folgen seines Handelns nicht erkennen kann. Das Bild kann allerdings nicht so aufrechterhalten werden, da dies kindliche „Unschuld“ voraussetzen würde. Von Unschuld kann bei dieser Politclique allerdings nicht mehr die Rede sein. Sie führen genau diese Folgen herbei, die wir jetzt  zunehmend alle  zu spüren bekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gelungene Flüchtlingspolitik geht völlig anders. Da wären echte  Flüchtlingsfamilien eingelassen worden, ja, sie hätten sogar aus den Lagern in der Türkei, Jordanien und Libanon eingeflogen werden müssen, jedoch keine muslimischen alleinreisenden Männer aus Nichtkriegsgebieten, die sich in ihrer Heimat für den Erhalt ihrer Heimat sich einsetzen müssten und ihrer Familie bestehen sollten.

 

8 Responses to “In Deutschland herrscht eine „Diktatur des Guten“”

  1. Andre Says:

    ich kenne viele traditionell dem linken/linksliberalen/grün-multikulturellen Spektrum zugehörige Leute, schon weil ich selbst so einer war, allerdings immer mit Bezug zur Multikulti-Strassenrealität (Kreuzberg u. Co).
    Meine Bekannten/Freunde etc. kommen aus den unterschiedlichsten Berufen, sind unterschiedlicher Herkunft u. Alters und haben wenig überraschend trotz eher linker Gesinnung die unterschiedlichsten Ansichten zu Politik, Gesellschaft u. Kultur. Mit Religion/Fremdkulturen kennt sich fast niemand aus, auch nach 20 Jahren Migrationsdebatte und dutzenden Auslandsaufenthalten! Über den Kamm scheren lassen sich „Linke“/Alternative dennoch sowenig wie Liberale, Rechte oder Autofahrer. Auch sie haben (hatten schon immer) überwiegend Unverständnis für die völlig unkontrollierte Massenmigration, sind längst kritisch gegenüber einer Multikulti-Naivität (man hat ja doch etwas Lebenserfahrung!) und lehnen islamische Doktrinierungsversuche so entschieden ab wie den anderer Religionen auch bzw. gehen speziell dieser Un-Kultur möglichst aus dem Weg (im Gegensatz zum Konfuzianismus/Buddhismus/Hinduismus, für welche sich doch manche -vorübergehend- interessieren). Keiner, den ich kenne hat muslimische Freunde/Bekannte, die meisten wollen allenfalls oberflächliche Kontakte (Kebab u.Co/Urlaub).

    Es gibt selbst auch nach Jahrzehnten der Einwanderung so gut wie kein kulturelles Angebot von islamischer Seite, dass weitestgehend ohne Religion (Koran) auskommen würde – kaum o. keine Pop+Rap-o. Rockband, keinen Jazz, keine Klassik, keine moderne Kunst, kein Theater, keine anspruchsvollen Filme, keine hochklassige Literatur, nichteinmal eine spezielle Sportart o. besondere Freizeitbeschäftigung.
    Es gibt kaum bis keine islamischen Produkte, die man erwerben könnte, sei es Bekleidung (Mode), Möbel, Industriegüter, Fahrzeuge, Computer oder sonst irgendwas in der Art.
    Es gibt also nur sehr wenige echte Berührungspunkte mit Moslems bzw. kaum attraktive Dinge, technische Produkte o. Kulturgüter, die einem ihre Kultur näherbringen würden o. attraktiver machten. Genaugenommen besteht ihre „Kultur“ einzig in der Verehrung des Islam/Mohameds/Koran – und im massenhaften Bau von Moscheen. Es gibt Hochzeitsfeiern u. traditionelle Folklore-Gruppen – „Ausländer“, also Deutsche/Österreicher unerwünscht. Was sollte man dort auch ohne Türkisch-o. Arabisch-Kentnisse?

    Der EINZIGE GRUND, warum Linke, Intellektuelle, Grüne u. sonstige alternativen Freigeister NICHT gegen den Islam revoltieren, nicht längst selbst „Pegida“ formiert haben, ist die – ANGST vor dem Applaus von der falschen Seite !!
    Im Umkehrschluss bedeutet dies: gäbe es keine rechten u. rechtsradikalen bzw. rassistischen Bewegungen, wäre die Linke/die Liberalen längst der NATÜRLICHE FEIND aller islamischen Unterwanderungsstrategien u. gewaltsamen Landnahme per Asyl .
    Die traditionelle Ur-Feinschaft zwischen Rechten/Konservativen, die vom ersten Weltkrieg über die Nazizeit, die ganze Nachkriegszeit hindurch bis heute anhält u. sich wieder zunehmend verschärft, ist der eigentliche Hauptgrund, warum die „islamische Frage“ speziell in Deutschland/Österreich nicht vernünftig diskutiert werden kann und Deutschland völlig zu blockieren droht – mit tendenz zu gewaltsamen Strassenkämpfen u. politischen Morden! NUR DAS ermöglicht das Vordringen des Islam auf allen gesellschaftlichen Ebenen – und niemand weiß diese gesellschaftliche Dauerblockade esser auszunutzen u. am laufen zu halten als eben die Muslime (d.h. deren Verbände u. Imame). Sie leben vom deutschen Spaltpilz u. züchten ihn daher hinterlistig heran…

    • thomas Says:

      Das Bruttoinlandpodukt sind : Döner, Nuttenvermarktung, Drogenhandel, Sozialbetrug, Autohandel ohne
      Gewerbe, zuführung von kranken Angehörigen ins Sozialversicherungsystem und Schwarzarbeit in allen
      Schattierungen, die Ausbildung von Mitarbeitern für kriminelle Vereinigungen und Strassenbanden,
      die Ausbildung deutscher, junger Frauen, zum Beruf Prostituierte.

      Was bedarf es da noch irgend welcher künstlerischer Tätigkeiten, als Überlebenskünstler ?
      Als Kulturparasit ,saugt man sich an erfolgreichen Wirtschaftsnationen fest, um von seinen
      Erfindungen und Produkten zu profitieren. Der Wirt darf bloß nicht sterben, denn dann ist
      es mit dem leben des Parasiten vorbei, da er unfähg ist, außerhalb seines Wirts zu überleben.

    • Andre Says:

      Sorry: …Die traditionelle Ur-Feinschaft zwischen Rechten/Konservativen – und den Linken- , die vom ersten Weltkrieg über die Nazizeit, die ganze Nachkriegszeit hindurch bis heute anhält…

  2. thomas Says:

    In Deutschland herrscht eine “Diktatur des Guten”

    Das soll wohl Zynismus sein.

    Asylbewerber der Bayernkaserne auf Ausgang
    München: Halbstarke Pakistaner verprügeln Rentner (58) beim Abendspaziergang
    Epoch Times, Donnerstag, 28. Januar 2016 12:17
    „Ich dachte, schnell wieder aufstehen, sonst ist es vorbei“, schildert der Mann sein Erlebnis mit den jungen Asylbewerbern aus der zum Asylheim umfunktionierten Bayernkaserne. Das Heim wird von der Evangelischen Hilfswerk München gGmbH verwaltet.
    Zivan O. (58) trifft bei seinem Abendspaziergang auf vier pakistanische Jugendliche aus der Bayernkaserne in München. Dann nehmen sie sich den Rentner vor…
    Zivan O. (58) trifft bei seinem Abendspaziergang auf vier pakistanische Jugendliche aus der Bayernkaserne in München. Dann nehmen sie sich den Rentner vor…
    Foto: Screenshot/Facebook

    So etwas hatte Zivan O. noch nie in Deutschland erlebt. Er kam selbst als junger Mann aus Serbien nach Deutschland. Heute liebt es der 58-jährige Rentner, in seinem Wohnviertel abends spazieren zu gehen, eine Runde zu drehen, Luft zu schnappen. Jeden Abend macht er das, auch am vergangenen Samstag.
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    Es ist 21.40 Uhr. Nur 100 Meter von seiner Haustür entfernt, an der Ecke Westendstraße/Zschokkestraße stellen sich dem Pensionär vier Jugendliche in den Weg. Sie sind aus Pakistan, wie sich später herausstellt, wohnen in der Bayernkaserne, knapp 15 Kilometer von hier entfernt.

    „Ich bin immer mit meinen Enkelkindern spazieren gegangen. Jetzt habe ich Angst. Ich bin seit über 38 Jahren in Deutschland, so etwas habe ich noch nie erlebt“, erinnert sich der gebürtige Serbe in der Bildzeitung an jenen späten Samstagabend.
    Gemeiner Angriff im Wohnviertel

    Als der ältere Herr versucht, zwischen den vier Jugendlichen durchzugehen, fangen sie an, ihn zu schubsen. „Einer packte mich von hinten, zwei andere haben mich gegen den Kopf und die Ohren geschlagen“, schildert Zivan O. den Angriff. Einer der Täter tritt ihn vor die Brust, er stürzt. „Ich dachte, schnell wieder aufstehen, sonst ist es vorbei.“ Der Rentner erinnert sich genau an diesen Moment.

    Die Tochter von Zivan O. schilderte den Hergang in der TZ München: „Sie haben ihn umzingelt, festgehalten und geschubst, so dass er zu Boden gefallen ist“, sagte Sanja O dem Blatt. Mindestens einmal soll ihr Vater noch getreten worden sein, bevor die offenbar alkoholisierten Asylbewerber von ihm ablassen. Der Pensionär flüchtet auf die andere Straßenseite, ruft mit seinem Handy seinen Sohn und einen Rettungswagen an. Im Krankenhaus musste er dann stationär behandelt werden.
    Drei Jugendliche verhaftet, einer ist flüchtig

    Die Polizei konnte drei der jugendlichen Migranten im Alter von 15, 16 und 18 noch am Tatort festnehmen, einer ist flüchtig. Zivan O. erlitt Prellungen an Brust und Bauch. Hinter dem Ohr hatte er eine Wunde. Es „fiepst“ im Ohr, seit jenem Samstag.

    „Die Ärzte können derzeit nicht sagen, ob er etwas auf seinem verletzten Ohr hört“, so die Tochter. Doch Sanja O. weiß, dass dies nicht alles ist, dass ihr Vater in der Seele verletzt ist: „Mein Vater hat gerne geredet und viel gescherzt. Doch jetzt ist er in sich gekehrt.“ (sm)

    Zeugen wenden sich Bitte an die Polizei unter 089/29100

    quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/muenchen-halbstarke-pakistaner-verpruegeln-rentner-58-beim-abendspaziergang-a1302400.html

  3. Renate Klerx Says:

    Auch ich habe meine Bedenken, wenn ich an die Masse der Flüchtlinge denke, die Europa und vor allem Deutschland überfluten. Das heisst nicht, dass ich kein Mitleid mit all den Kindern und deren Eltern habe. Doch wie so viele Bürger beschleicht mich doch ein mulmiges Gefühl. Mein Gedanke war schon immer, warum mischte sich der Westen in die Angelegenheiten dieser Regionen überhaupt ein? Gab es für Deutschland wirklich keinen anderen Weg? Es war nicht klug überlegt, sich in diesem Krieg zu beteiligen. Deutschland hätte in seinem Standpunkt: „Nie wieder Krieg, nie wieder an einem Völkermord beteiligt zu sein“, festhalten sollen. Dies war der Schwur, der nach dem zweiten Weltkrieg geleistet worden ist. Das Morden muss beendet werden. Das Land, die Städte und Dörfer müssen durch finanzielle Hilfe der Staaten, die mit ihren Bomben mitgeholfen haben, das Land in Schutt und Asche zu verwandeln, wieder aufgebaut werden. Dort werden die jungen Männer gebraucht, mehr als hier in Europa. Dort können sie sich für Demokratie einsetzen, wenn sie es dann wollen. Europa und auch die USA sollten sich an innerpolitische Angelegenheiten raushalten. Unsere westliche Welt hat eine andere Denkweise, als die Menschen aus dem mittleren Osten. Genau wie wir uns nicht diktieren lassen wie wir leben, so sollten wir uns nicht anmassen, genau diesen Fehler immer wieder zu wiederholen. Fast jeden Tag werden wir daran erinnert, wie verwüstet Deutschland und weite Teile Europas nach dem zweiten Weltkrieg waren. Es hat viele Jahre gedauert, bis alle Schäden beseitigt waren und doch ist es dem Volk gelungen, seine Heimat wieder wohnbar zu machen. Sollte das „Alles“ vergessen sein? Oder will man es einfach nicht mehr beherzigen, obwohl wir wie schon geschrieben, fast jeden Tag daran erinnert werden. Währe all dies gelungen, wenn das deutsche Volk ausgewandert wäre? Nein!
    Die Menschen, besonders die Frauen, Kinder und ältere Menschen räumten die Trümmer fort und begannen den Wiederaufbau ihrer Heimat, während die Männer zu tausenden in Lagern dahinsichten und starben. Es war der Preis des Krieges, der vom Deutschen Volk begonnen wurde. Auch ich war damals ein Kleinkind, wurde kurz nach Kriegsende geboren. Wir lebten in Köln, im Keller des Elternhauses, den das Haus selbst war zerbombt. Es muss schrecklich gewesen sein, in diesen feuchten und kalten Keller zu hausen. Zwei Jahre lang, dann reiste unsere Mutter mit uns Kindern wieder in die Steiermark zu ihren Eltern. Einer meiner Brüder damals knapp 4 Jahre alt, starb an den Folgen einer Nierenbeckenentzündung, kurz nachdem wir angekommen waren. Es war keine Hilfe da! Ich überlebte.
    Erst in den letzten Jahren konnte meine Mutter, sie ist jetzt 93 Jahre alt, mit mir über diese schreckliche Zeit sprechen. Was ich in Erinnerung habe war die grosse Armut, die überall herrschte.

  4. thomas Says:

    Und sicherlich denkt die US Bank und Finanzelite schon darüber nach, wie sie große Teile der Menscheit
    los wird, denn es kündigt sich eine Industrierevolution , durch die Robotertechnik an. Dann wäre im Prinzip,
    ein noch Weltmacht wie die USA, in der Lage alle benötigten Güter der Welt alleine zu produzieren
    und es würden nur noch Konsumenten gebraucht, welche die Produkte bezahlen können. Da es aber dann für die meisten Menschen keine Arbeit mehr geben wird und ich wüßte auch nicht wodurch viele
    neue Arbeitsplätze entstehen sollten, werden die meisten Menschen für die Herrschenden überflüssig
    und sogar gefährlich. Natürlich wird auch immer mehr sie Polizeiarbeit und Soldatenarbeit von Robotern
    übernommen werden, welche keine Verbindung zur menschlichen Rasse haben, als durch ihren Eigentümmer und Programierer. Ein Traum für alle Hitlers, Stalins und die reichsten Familien der USA.

    Technischer Fortschritt
    hinterlässt
    immer Spuren auf dem Arbe
    itsmarkt. Auch jetzt ist
    Industrie 4.0 ein wichtiger Schritt
    für
    die deutsche Wirtschaft, um im internationalen
    Wettbewerb zu
    überleben
    und auch in 10 oder 20 Jahren noch
    führend
    zu sein.
    Bereits
    jet
    zt
    liegt der Fokus von Unternehmen und Messen auf vernetzten Fabriken und
    intelligenten
    technologischen
    Lösungen
    .
    Mehr wird und muss in den kommenden Jahren
    folgen. Der deutsche Arbeitsmarkt wird sich dadurch wieder einmal fundamental
    verändern. Und dabei
    sind noch nicht mal die Folgen des demographischen Wandels und
    der zunehmenden Immigration mit berücksichtigt. Die Erfahrungen mit früheren
    technologischen (oder auch
    , wie nach der Wiedervereinigung,
    politischen
    )
    Veränderungen
    zeigen allerdings auch, dass
    es unrealistisch ist zu glauben, dass
    Arbeitskräfte, die durch Roboter freigesetzt werden, einfach in anderen Bereichen
    eingesetzt werden können.
    Dieser Wandel wird Gewinner kennen, aber leider auch
    Verlierer.

    Quelle :https://www.ing-diba.de/pdf/ueber-uns/presse/publikationen/ing-diba-economic-research-die-roboter-kommen.pdf

    Was passiert dann also in naher Zukunft mit Deutschland, gemeinsam mit den Kultur bedingten Problemen
    der islamischen Wirtschaftsflüchtlinge ? Jetzt würde der superschlaue Gutmensch sagen : “ Na, da
    können die armen Menschen doch nichts dafür “ Nö, können sie auch nicht, deswegen bin ich aber trotzdem
    ziemlich blöd, wenn ich zusehe, wie alle Zutaten, für einen Bürgerkrieg zusammengemischt werden,
    denen dann wahrscheinlich hundertausende, vieleicht auch Millionen Menschen zum Opfer fallen .
    Bürgerkrieg heisst gleich, Vergewaltigung, Mord, Elend, Hunger und vieles mehr. Das alles nehmen
    die uns Regierenden bewusst in kauf, selbst wenn sie dies Satansweib nicht stuerzen.

  5. thomas Says:

    Die verdrängte Deutschenfeindlichkeit

    Von Wolfgang Reith

    Das Problem der Deutschenfeindlichkeit an deutschen Schulen ist keineswegs neu, wird aber jetzt erst im Rahmen der durch das Sarrazin-Buch angestoßenen Integrationsdebatte „plötzlich“ entdeckt. Erfreulich daran ist zumindest die Tatsache, dass nun wenigstens öffentlich darüber diskutiert werden darf, denn bisher wurde das Phänomen ja schlichtweg ignoriert oder sogar bestritten. Dazu einige Anmerkungen aus eigener Erfahrung:

    Von 1973 bis zu meiner Pensionierung 2009 war ich erst Lehrer und schließlich Schulleiter an einer Schule im Duisburger Norden (dort, wo seit zwei Jahren die bislang größte Moschee Europas steht). In den siebziger und achtziger Jahren waren die türkischen Schüler und deren Eltern voll integriert, die Schüler waren fleißig und strebsam, sie waren im Deutsch-Unterricht manchmal sogar besser als einige deutsche Schüler, weder gab es Schülerinnen noch Schülermütter mit Kopftuch.

    Das änderte sich Ende der 80er Jahre, als nach und nach eine türkische Infrastruktur und damit eine gewollte Ghettoisierung im Stadtteil entstand und sich eine Parallelgesellschaft bildete, in der bald eigene Gesetzmäßigkeiten herrschten. 1988 überschritt die Zahl der türkischen Schüler an unserer Schule die 50-Prozent-Marke, und da wurden die ersten Forderungen erhoben, nun müssten sich die Deutschen assimilieren. Türkische Schüler der 10. Klassen betonten, im Geschichtsunterricht hätten sie gelernt, Demokratie heiße „Herrschaft der Mehrheit des Volkes“, und weil nun die Türken im Stadtteil die Mehrheit bildeten, sollten sich die Deutschen ihnen anpassen, und Türkisch sei als gleichberechtigte Sprache neben dem Deutschen zuzulassen. Tatsächlich gab es plötzlich türkischsprachige Formulare im Rathaus und in den Banken, und ebenso tauchten erste zweisprachige Schilder in der Öffentlichkeit auf. Man wollte sich betont „ausländerfreundlich“ geben, und die Ausländer ihrerseits sahen keine Notwendigkeit mehr, die deutsche Sprache zu lernen. Kaum stellten die Türken die Mehrheit, bestanden sie darauf, dass bei Konferenzen übersetzt würde. Natürlich hing das auch damit zusammen, dass ab Ende der 80er/Anfang der 90er Jahren verstärkt Ehefrauen aus der Türkei importiert wurden (im Gegensatz zu den hier aufgewachsenen türkischen Frauen waren jene wenigstens noch nicht von der westlichen Kultur „verdorben“), die auch hierzulande nicht die deutsche Sprache erlernten, weil sie von ihren Ehemännern isoliert wurden.

    Übrigens ließen in den letzten Jahren Eltern, die als Kinder selbst unsere Schule besucht hatten und jetzt ihre eigenen Kinder zu uns schickten, ihre Aussagen von Dolmetschern übersetzen. Wenn ich erstaunt fragte, warum sie dies täten, denn schließlich hätten sie doch an unserer Schule einen deutschen Abschluss erreicht, dann erhielt ich oft in radebrechendem Deutsch die Antwort, man habe zwischenzeitlich alles verlernt. Bald trug auch die Mehrheit der türkischen Mädchen und Frauen Kopftücher – selbstverständlich „freiwillig“, wie immer wieder betont wurde –, und wer das nicht tat, dem wurde gelegentlich vom Hodscha gesagt, dass dies nicht nur unislamisch sei, sondern dass man als „nackt herumlaufende Frau“ auch keine Chance habe, nach dem Tode ins Paradies zu kommen. Oft waren die Eltern fortschrittlicher im Denken als ihre Kinder, die nachmittags immer häufiger in die wie Pilze aus dem Boden sprießenden Koran-Schulen gingen.

    Die türkischen Lehrer, die seit 1980 für den muttersprachlichen Unterricht an unserer Schule tätig waren – in der Regel modern, europäisch gebildet und durchweg aus der Westtürkei stammend –, wurden gerade deswegen von den rückständigen anatolischen Landsleuten nicht akzeptiert, sondern von vielen abgelehnt, weshalb mehr und mehr Eltern ihre Kinder vom Unterricht in der Muttersprache (!) abmeldeten. Einen türkischen Lehrer, der in der Nähe von Izmir zu Hause war, meinten einige Schüler bei mir „anschwärzen“ zu müssen, indem sie mir erklärten, der sei ja „halber Grieche“ und deshalb nicht ernst zu nehmen. Eine türkische Kollegin wurde, weil sie kein Kopftuch trug, von den Eltern so unter Druck gesetzt, dass sie sich schließlich unter Tränen an eine andere Schule am Niederrhein versetzen ließ.

    In den 90er Jahren kam es dann zu ersten antideutschen Handlungen. Es waren weniger körperliche Auseinandersetzungen, vielmehr wurden deutsche Schüler, aber auch manche Lehrerinnen wegen ihrer „unislamischen Lebensweise“ als Schweinefresser, Schlampen (vor allem Mädchen, die bereits Freunde hatten), Ungläubige und schlimmstenfalls als Nazis beschimpft. Wenn ich bei Schulleiter-Konferenzen oder im Jugendausschuss der Stadt solche Probleme ansprach, wurde ich sofort ausgegrenzt, ja man bezichtigte mich einer offenkundig fremdenfeindlichen Haltung. Höchstens zwei oder drei weitere Schulleiter unterstützten mich, der große Rest hüllte sich in Schweigen.

    In einer Nacht des Jahres 2002 wurde die Fassade der Turnhalle unserer Schule mit den Worten beschmiert: „Deutsche raus! Deutschland den Türken!“ Wir benachrichtigten die Kriminalpolizei, die auch tatsächlich kam, doch erklärten mir die Beamten, es handele sich da um keine Straftat, und so gebe es auch keinen Anlass zu ermitteln. Als ich Unverständnis bekundete, wurde ich belehrt, dass der Fall umgekehrt hätte laufen müssen: Wenn nämlich an der Wand die Worte „Ausländer raus! Deutschland den Deutschen!“ gestanden hätte, wäre dies ein Fall für den Staatsschutz gewesen.

    Seit 2003 gab es in Nordrhein-Westfalen einen Schulversuch mit „Islamischer Unterweisung“ (seit 2006 „Islamkunde“), einem islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache, an dem auch unsere Schule teilnahm, weil wir dies nicht nur für sinnvoll erachteten, sondern darin zugleich ein Korrektiv zu den zahlreichen Koran-Schulen im Umfeld sahen. Anfangs war es noch Neugier, die viele (nicht die meisten!) islamischen Schüler dorthin „trieb“. Doch schon nach zwei Jahren ließ das Interesse merklich nach, ältere Schüler und vor allem Schülereltern beschwerten sich über diesen Unterricht, weil der (moderne) Lehrer „keinen richtigen Islam“ lehre. Obwohl ich jedes Jahr einen Bericht über den Schulversuch und seine Erfolge (Nichterfolge waren nicht vorgesehen!) vorlegen musste und meine Beobachtungen sehr deutlich zum Ausdruck brachte, reagierte man amtlicherseits überhaupt nicht darauf. Stattdessen nimmt der Zulauf zu den Koran-Schulen und den Moschee-Vereinen im Stadtteil zu, und was dort „gepredigt“ wird, ist hinreichend bekannt. Die jetzt begonnene Debatte um dieses bisherige Tabuthema ist dringend vonnöten, und sie darf auf keinen Fall „ergebnis-offen“ diskutiert werden. Deutschenfeindlichkeit muss endlich als das gesehen werden, was sie ist, nämlich als diskriminierende und kriminelle Handlungsweise vor allem islamischer jugendlicher Machos und Rambos, die glauben (und das auch sagen!), in Deutschland gebe es ja keine Gesetze, weil eine Demokratie eben ein freier Staat sei, in dem man ungestraft alles tun und lassen dürfe. Dieser Einstellung gehört dringend ein Riegel vorgeschoben.

    Wolfgang Reith war von 1973 bis 2009 Lehrer und Schulleiter einer Hauptschule im Duisburger Norden, einem sozialen Brennpunkt. Er ist Träger der Ehrennadel des Preußeninstituts und außerdem Präsident der Afrika Fördergesellschaft e.V.

    PAZ 03.11.2010

    info@horst-koch.de

    http://www.horst-koch.de

  6. Johannes Says:

    pi-news vom 01.02.2016:

    Warum Linke mit dem radikalen Islam sympathisieren

    Anabel Schunke, Sa, 30. Januar 2016

    Warum verteidigen die Linken muslimische Fanatiker und zögern, den Terror des Islamismus zu benennen? Warum verharmlosen sie stattdessen die Gewalt gegen Frauen, die Ablehnung aller demokratischen Werte? Was geht da vor in den Köpfen der Linken?

    Freiwillige Unterwerfung und Hass auf Frauen und westliche Werte: Die Linke und der Islam via http://www.lizaswelt.net

    Wenn man Eines in den letzten Wochen seit den Geschehnissen der Silvesternacht beobachten konnte, dann, dass die politische Linke sich für keine Ausrede zu schade war, um das eigene Weltbild irgendwie aufrecht zu erhalten. Dabei scheint es, wenn es dem Erhalt der eigenen Ansichten dient, letztlich sogar opportun, in Xavier-Naidoo-Manier Moslems als die neuen Juden darzustellen. So viel Geschichtsmissbrauch und -verdrehung tut weh. Aber was treibt das linkspolitische Spektrum an, für den Islam oder sogar den islamistischen Fanatismus in die Bresche zu springen? Glaubt man dem US-amerikanischen Sozial- und Moralphilosophen Michael Walzer, dann steckt hinter der linken Verteidigung weit mehr als das Bestreben, dem aufkeimenden Rassismus entgegenzutreten.

    Die Linke und der Islam
    „Islamism and the Left“, so der Titel des Beitrages im renommierten US-Kulturmagazin „Dissent“, wurde Ende Dezember 2015 veröffentlicht. Darin stellt Walzer die These auf, dass die politische Linke die Auseinandersetzung mit dem Islamismus als Ideologie vermeiden würde. Die Gründe dafür seien vielfältig. Einer sei, so Walzer, die Angst als islamophob zu gelten – ein Begriff, den Pascal Bruckner als clevere Erfindung bezeichnete, weil er dazu beitragen würde, den Islam zu einem Gegenstand zu machen, den man nicht berühren könne, ohne des Rassismus beschuldigt zu werden. Gemäß Bruckner sei der Begriff zuerst dafür verwendet worden, Feministinnen und Atheisten, die den Islam oder islamische Praktiken kritisierten, dem Vorwurf des Rassismus auszusetzen. Etwas, was man sich im Zuge der heutigen Debatte in Deutschland nur allzu gut vorstellen kann, weil es hier ebenso passiert. So wurde der Islam immunisiert gegen Kritik.
    Walzer geht jedoch noch einen Schritt weiter, indem er unterstellt, viele Linke hätten so eine große Furcht vor einer Ablehnung des Islam, dass sie letztlich nicht einmal in der Lage dazu seien, die berechtigten Gründe für eine Furcht vor islamistischen Fanatikern wahrzunehmen. Dies würde es ihnen letztlich so schwer machen, zu erklären, was derzeit in der Welt vor sich geht.
    Linke seien mehr damit beschäftigt, Islamophobie zu verhindern als islamistischen Fanatismus zu verurteilen.
    Zwar bezieht sich Walzer in seinem Aufsatz explizit auf den islamistischen Fanatismus, er lässt sich in Bezug auf die deutsche Linke jedoch auch sehr auf das Verhältnis von Linken zum Islam generell anwenden. So erscheint dieser Punkt spätestens seit den Silvester-Geschehnissen in einer neuen Qualität. Daher haben viele Menschen seit Köln und allem, was danach ans Tageslicht kam, das Gefühl, es ginge den Linken nicht darum, die Geschehnisse ernsthaft und gewissenhaft aufzuarbeiten, sondern darum, einen etwaigen Generalverdacht gegenüber dem Islam und aus islamisch geprägten Gesellschaften stammenden Asylbewerbern zu vermeiden. Wichtig waren nicht die Gefühle und die Freiheit der Frauen hierzulande, sondern eine unbedingte Vermeidung von Ressentiments gegenüber den mehrheitlich muslimischen Asylbewerbern.

    Die Angst vor einer angeblichen Islamophobie ist größer als die Angst, unsere freiheitlichen Grundwerte könnten zur Disposition gestellt werden.
    Diese fehlende Angst vor dem Verlust unserer „westlichen“ Werte hängt eng mit zwei weiteren von Walzer benannten Aspekten zusammen. Da wäre zum einen der Denkfehler der linken akademische Theorie vom unvermeidlichen Triumph der Wissenschaft und des Säkularismus. Walzer und andere führende Intellektuelle dagegen sprechen längst von einem „Revival of Religion“. Es sei an den Linken, dies zu erkennen, um zu ergründen, wie man Gleichheit und Demokratie gegenüber religiösen Argumente verteidigen könne. Hierfür wäe es jedoch erforderlich, dass man diese Werte auch als die eigenen anerkennt. Hieran schließt sich der zweite von Walzer benannte Grund: Es fehle innerhalb der politischen Linken ein generelles Bewusstsein über den geschichtlichen Hintergrund unserer sogenannten „westlichen“ Werte.

    Boko Haram kämpft gegen ursprünglich linke Werte
    Wenn Boko Haram, der IS und andere terroristische Vereinigungen einen Krieg gegen unsere Werte, unseren westlichen „Lifestyle“ führen, dann führen sie nicht nur einen Krieg gegen Werte, für die man in unseren Ländern lange gekämpft hat und die wir auch nicht zuletzt vor uns selbst immer wieder verteidigen müssen. Werte wie individuelle Freiheit, Demokratie, Geschlechtergleichheit und religiöser Pluralismus seien auch Werte, die vor allem das linkspolitische Spektrum definieren würden. So sei auch die politische Linke letztlich eine Erfindung des 18. Jahrhunderts, eine Erfindung der säkularen Aufklärung. An dieser Stelle lohnt es sich, Walzer direkt zu zitieren:
    „But nothing like the classic left ever exists among Hindus, Jews, Buddhists, Muslims, or Christians. And the values of the left are those „Western“ values, taken very seriously. So the opposition to those values is really something that the left should confront – and the strongest opposition right now comes from Islamist radicals. And this is the very reason that many leftists are reluctant to confront the Islamist radicals.“
    Auch dieses Argument lässt sich auf die Situation und den Umgang mit dem Islam in der deutschen Debatte übertragen. Von der Geschichte der eigenen Werte vollkommen entfremdet, werden die „westlichen Werte“ in der politischen Linken heutzutage fast synonym mit Kapitalismus, US-Imperialismus und Neoliberalismus verwendet, statt zu erkennen, dass es weniger der böse Kapitalismus ist, den es hier zu verteidigen gilt, denn die eigenen Werte.

    Der Hass auf den Westen wird zum Selbsthass.
    Die Linke kämpft mit dem Islam gegen sich selbst
    Und hier finden wir einen ganz entscheidenden weiteren Grund für das überbordende Verständnis, dass man im linken Spektrum nicht nur Muslimen gewährt, die es mit den Rechten der Frauen nicht ganz so ernst nehmen, sondern selbst radikalen Islamisten. Es ist der, wie Walzer ihn nennt, „große Eifer“, mit dem die Linke die „Verbrechen des Westens“ verurteilt. Für viele Linke liegen die Wurzeln des islamistischen Fanatismus nämlich nicht in der Religion, sondern im westlichen Imperialismus und der Unterdrückung und Armut, die er gebracht hat. Gallionsfigur dieser These vom drangsalierten Moslem, dem nichts anderes übrig bleibt als der Terrorismus, ist hierzulande der Publizist Jürgen Todenhöfer.

    Der Westen ist an allem schuld
    Die Ansicht, „der Westen“ allein sei Schuld, durchdringt die linke Argumentation allerdings auch ohne Hilfe von Todenhöfer und Co. Dies scheint vor allem an der linken Denkweise an sich zu liegen, die den Menschen stets auf unterschiedlichste Art und Weise zum bloßen Opfer äußerer Umstände erklärt. Die ewig implizite Unterstellung der Unmündigkeit, aus der man die Menschen als selbsternannte linke Avantgarde befreien müsse, trieft auch hier aus jeder Pore und gilt sowohl für die Verteidigung des Islams an sich als auch des radikalen Islamismus. Die Attentäter von Paris? Alles junge Männer, denen man in unseren westlichen Gesellschaften keine Chance gegeben hat? Bis zu tausend Männer, die in der Silvesternacht randaliert, Frauen sexuell belästigt und teilweise vergewaltigt haben? Für linke Politiker wie Dieter Salomon von den Grünen läge das schlicht daran, dass sie sich eben in unserer Kultur noch nicht zurechtfinden würden. Claudia Roth ergänzt bei Maybrit Illner, dass es an uns wäre, ihnen diese Kultur näher zu bringen. Integration wird somit zur Verantwortung der Gastgesellschaften, nicht der Gäste. Von Selbstverantwortung in Sachen Anpassung und Integration an die Kultur eines Landes, in das man einreist, hört man von linker Seite nicht wirklich viel. Und trotzdem ist es vor allem dieser Kulturrelativismus, der weiterhin in Deutschland salonfähig bleibt, während alle anderen als Rassisten bezeichnet werden.
    Aber selbst wenn man eingesteht, dass „der Westen“ mitnichten immer richtig gehandelt hat, dass auch unsere Länder zumindest eine Teilschuld daran besitzen, dass Menschen aus ihren Ländern fliehen müssen: Terrorismus rechtfertigt das nicht. So erscheint es nur allzu wahr, wenn Michael Walzer insistiert, dass die politische Linke die Macht von Religion und Kultur unterschätze. Folgerichtig stellt er daraufhin die Frage in den Raum, wieso Armut, Verzweiflung und materielle Interessen weniger eine linke, denn eine islamistische Mobilisierung hervorrufen würden.

    Die Verharmlosung der Gewalt gegen Frauen
    Man kann an dieser Stelle weiter gehen und sagen, dass dies nicht nur auf den Extremfall „Terrorismus“ zutrifft, sondern auch auf kulturelle/religiöse Fragen an sich. Um das Verhältnis von Frau und Mann zum Beispiel. Henry M. Broker hat diese Verharmlosung, aber auch die Verbindung zum Antisemitismus der Verharmloser herausgearbeitet. Auch hier darf es keine kulturrelativistischen Entschuldigungen geben. Weder für sexuelle Belästigung und Vergewaltigungen von deutschen Frauen, noch für Schläge, Zwangsehen und Ehrenmorde an den „eigenen“ Frauen. Wer sich als linke Feministin über gendergerechte Sprache streiten kann, der kann vor allem auch endlich mal damit aufhören, das Thema der religiös bedingten Gewalt gegenüber Frauen kleinzureden. Damit will ich mitnichten dem Thema gendergerechte Sprache die Relevanz absprechen, die es zweifelsohne hat. Ich will nur das Verhältnis und die Pflicht aufzeigen, sich auch an Themen heranzuwagen, die bei ideologisch verbrämten Linken oft als nicht sonderlich populär gelten. Wie bereitwillig Linke sich dem Islamismus unterwerfen zeigt das Foto von Claudia Roth mit dem Kopftuch. Es ist übrigens ein Vorgang, der sich historisch wiederholt, wie der Umgang mit dem Iran zeigt.

    Die Linke und ihre Verharmlosung der Nazis
    Es ist Zeit für die deutsche Linke, sich selbst und die eigenen Motive zu hinterfragen, statt ständig neue unhaltbare kulturrelativistische Aussagen zu treffen oder sogar historisch irreführend, Moslems mit Juden zu vergleichen. Auch diesen Punkt greift Michael Walzer auf, um ihn zu revidieren. Und auch der Historiker Christian Hartmann, der Hitlers Hetzschrift „Mein Kampf“ zusammen mit anderen renommierten Historikern mit 3700 Fußnoten belegte, konstatierte unlängst, dass man Parallelen hier nicht ziehen könne.
    „Der Antisemitismus“, so Hartmann „war eine Ideologie, die Ereignisse in Köln beruhen auf Tatsachen. Wenn man das vergleicht, unterstellt man ja “den” Juden, dass sie sich damals etwas zuschulden haben kommen lassen. Aber genau das war nicht der Fall.“ Und weiter heißt es: “Der Islam ist für die heutige Rechte zweifellos ein Feindbild, aber kein eliminatorisches. Hitler und die Nazis waren hingegen davon überzeugt, dass sie die Welt vor den Juden retten müssten, indem sie die Juden vernichten. Ich nehme an, es gibt von der Pegida keine Überlegungen, alle Muslime der Welt auszurotten. Wenn man das gleichsetzt, ist das eine Verharmlosung des nazistischen Gedankenguts.”
    Und so bleibt zu sagen, dass endlich Schluss sein muss mit der linken Verharmlosung und das nicht nur in Bezug auf unpassende Juden-Moslem-Vergleiche, sondern ganz generell.


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