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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Iranische Pfarrerin: Exil-Christen haben sehr viel Angst 26. Januar 2016

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 14:34

Die Nachricht, dass in der Oberurseler Notunterkunft im November ein zum Christentum übergetretener iranischer Flüchtling von Security-Mitarbeitern misshandelt worden sein soll (die TZ berichtete), schlägt auch Wellen in der evangelischen Erlöserkirche.

 

 

Pfarrerin Astrid Bender ärgert sich über die Reaktion von Polizeichefin Antje van der Heide im Interview mit der TZ: „Wer die Menschen kennt, sieht, dass es absolut glaubhaft ist, was sie sagen.“ Van der Heide hatte erklärt, dass der Vorfall deshalb nicht im Pressebericht der Polizei gestanden habe, weil die Anzeigenerstattung einen unklaren Sachverhalt gegeben habe und eine Berichterstattung nicht seriös gewesen wäre.

Bender weiß um die Probleme, die zum Christentum konvertierte Iraner auch in Deutschland haben. Jede Woche findet in der Unterkirche der Erlöserkirche ein Taufkurs für Persisch sprechende Christen statt. Sie hat Mahin Mousapour, einer aus dem Iran stammende Pastorin, die in einer freien evangelischen Gemeinde tätig ist, die Räume zur Verfügung gestellt. 15 Täuflinge lernen dort das Evangelium sowie die deutsche Sprache kennen. Die meisten von ihnen hätten in der Homburger Flüchtlingsunterkunft in der Frölingstraße gewohnt, die gestern geräumt wurde.

 

 

 

 

 

Tweets on the fraud

SWEDEN: ‘Teenage’ Muslim migrant stabs refugee center worker to death

 

 

 

 

Sie habe von Übergriffen muslimischer Flüchtlinge auf geflohene Christen gehört, erklärte Mousapour der TZ. Ihre Täuflinge hätten ebenfalls davon berichtet. Diese seien selbst von Sicherheitsleuten gefragt worden, warum sie ihre Religion gewechselt hätten. Auch Afghanen seien unter den Konvertiten. „Sie haben sehr große Angst, erstochen oder abgeschoben zu werden“, weiß die Pastorin.

Im Verständnis des schiitisch-islamischen Staates Iran ist es eine Schande, freiwillig die Gemeinschaft der Muslime verlassen. Im Iran sind Muslime, die zum Christentum übertreten, rechtlos und in Gefahr, hingerichtet zu werden. Ihren Glauben leben Christen dort in Untergrundkirchen.

{Quelle: http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/vordertaunus/Iranische-Pfarrerin-Exil-Christen-haben-sehr-viel-Angst;art48711,1819182}

 

6 Responses to “Iranische Pfarrerin: Exil-Christen haben sehr viel Angst”

  1. thomas Says:

    Jesaja 2

    In Zion finden alle Völker Heil und Frieden
    1 Dies ist’s, was Jesaja, der Sohn des Amoz, geschaut hat über Juda und Jerusalem:
    2 Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben, und alle Heiden werden herzulaufen,
    3 und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns auf den Berg des HERRN gehen, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.
    4 Und er wird richten unter den Heiden und zurechtweisen viele Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.
    5 Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Licht des HERRN!

    Um auch Hoffnung, in dieser Zeit zu verbreiten.

    • Andre Says:

      Ich befürchte, der Betreiber von K.o.G verliert allmählich die Lust, verstehen könnte ich es nach etlichen Jahren täglicher Mühsal. Wär sehr schade, aber wie gesagt auch nachvollziehbar. Hinzu kommt ja noch die rechtliche Verschärfung für kritische Blogbetreiber+Poster, schwierige Zeiten für alle rebellischen Freigeister u. drauflos-Plauderer. „Stammtisch“ Internet wird wohl bald vorbei sein?

  2. peter Says:

    Das Video wo der Esel getötet wird wurde von youtube wegen „Gewalt“ gelöscht.

    Hier ist das Video nochmal auf facebook:

    http://homment.com/araber

  3. Andre Says:

    Beweise zur Historizität der Auferstehung, Heiligung der Taufe, des Abendmahles
    und des Herrentages (von Sabbat zu Sonntag):

    >> Das Abendmahl erklärte Paulus als Gemeinschaftsmahl mit Jesus und mit seinem, durch seine Hinrichtung am Kreuz vergossenen, Blut:
    1.Kor 10,16
    16 Der Kelch der Segnung, den wir segnen, ist er nicht die Gemeinschaft des Blutes Christi? Das Brot, das wir brechen, ist es nicht die Gemeinschaft des Leibes Christi?

    »Sie erkannten die Gegenwart des auferstandenen Herrn beim Brotbrechen […]. Sie begegneten Jesus in diesem Sakrament. Er war nicht tot, sondern auferstanden und lebendig. Sie würden diesen seinen Tod im Bewußtsein seiner auferstandenen Gegenwart feiern bis zu seiner Wiederkunft am Ende der Geschichte (1. Korinther 11,26). Wir besitzen ein kurzes Abendmahlsgebet aus der frühesten christlichen Gemeinschaft, der aramäisch sprechenden Kirche: »Maranatha!« Das bedeutet: »Unser Herr, komm!«

    Diese Einstellung der ersten Christen, als sie zusammenkamen, um das Herrnmahl zu feiern, ist völlig unverständlich, wäre Jesus nicht tatsächlich am dritten Tage von den Toten auferstanden.«

    J.P. Moreland:“…beschäftigen wir uns kurz mit dem Abendmahl. Das Seltsame daran ist, dass diese ersten Nachfolger Jesu sich nicht versammelten, um seine Lehren oder seinen wunderbaren Charakter zu feiern. Sie kamen dagegen regelmäßig zu einem besonderen Essen zusammen, und das aus einem einzigen Grund: Sie wollten sich damit daran erinnern, dass Jesus öffentlich, auf groteske und demütigende Weise hingerichtet worden war.
    Versuchen Sie, es in moderne Begriffe zu übersetzen. Wenn eine Gruppe von Menschen für John F. Kennedy schwärmt, dann trifft sie sich vielleicht regelmäßig, um sich an seine Konfrontation mit Russland, seine Verkündigung der Bürgerrechte und seine charismatische Persönlichkeit zu erinnern. Aber sie werden wohl kaum die Tatsache feiern, dass ihn Lee Harvey Oswald umgebracht hat!
    Aber genau das entspricht dem, was diese ersten Christen getan haben. Wie erklären Sie sich das? Ich erkläre es so: Sie erkannten, dass der Tod Jesu ein nötiger Schritt zu einem viel größeren Sieg war. Sein Tod war nicht das letzte Wort. Das letzte Wort war, dass er den Tod für uns alle besiegte, indem er von den Toten auferstand. Sie feierten seinen Tod, weil sie davon überzeugt waren, dass sie ihn nach der Auferstehung lebend gesehen hatten.“

    Jesus befahl seinen Jüngern, dass alle seine Jünger getauft werden sollten:
    „Und Jesus trat zu und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.
    19 Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
    20 und lehrt sie alles zu bewahren, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.“
    Paulus erklärte die Taufe als Taufe in den Tod Jesu und als Auferstehung ins Leben mit Jesus:
    Röm 6,3-5
    3 Oder wißt ihr nicht, daß wir, so viele auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind?
    4 So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in Neuheit des Lebens wandeln.
    5 Denn wenn wir verwachsen sind mit der Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch mit der Auferstehung sein…

    „Die Christen hatten eine Aufnahmefeier: die Taufe. Hier wagten sie es wiederum, sich vom Judentum zu unterscheiden. Die Juden beharrten auf der Beschneidung, und die Christen folgten dem Befehl ihres Herrn zur Taufe. Man mußte sich von seinen Sünden abkehren, an den auferstandenen Herrn glauben und sich taufen lassen. Was symbolisierte die Taufe? Paulus erklärt, daß ein Mensch in der Taufe mit Christus in seinem Tod und seiner Auferstehung eins ist.

    Das Untertauchen im Wasser drückt das Sterben seines alten Sündenwesens aus, und er kommt aus dem Wasser heraus, um an dem neuen Auferstehungsleben Christi teilzunehmen. Es gibt nichts Älteres im Christentum als diese Sakramente, und sie stehen in direkter Verbindung zum Tod und zur Auferstehung Christi. Wie soll man den Sinn der christlichen Taufe deuten, wenn die Auferstehung nie stattgefunden hätte?“

    „Die Urgemeinde übernahm eine Form der Taufe aus ihrem jüdischen Hintergrund, die so genannte Proselytentaufe. Wenn Heiden sich selbst die Gesetze des Mose auferlegen wollten, dann tauften die Juden sie in der Autorität des Gottes Israels. Aber im Neuen Testament wurden Menschen im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft. Das bedeutete, dass Jesus in den vollen Status Gottes erhoben war. Und nicht nur das. So verrückt das klingt: Mit der Taufe feierte man den Tod Jesu, genau wie das Abendmahl. Im Eintauchen in das Wasser wird der Tod Jesu gefeiert und im Auftauchen aus dem Wasser wird die Tatsache gefeiert, dass Jesus zu neuem Leben auferweckt wurde.“

    => Die Bedeutung der jüdischen Taufe wurde also durch die Anhänger Jesu verändert: Durch das Untertauchen ein Hineintauchen in den Tod Jesu und durch das Auftauchen aus dem Wasser ein Auftauchen und Aufstehen hinein in ein neues Auferstehungsleben mit Jesus.<<

    entnommen aus: http://jesus-der-christus.info/histaufj.htm

  4. Andre Says:

    will ja nicht länger mit dieser Thematik nerven, aber hier kann man eindeutig erfahren, wie frühe Christen VOR dem Trinitätsdogma über Gott u. Jesus (bzw. ihrem Verhältnis zueinander) ganz selbstverständlich dachten u. sprachen – und das waren noch keine „sektiererischen“ Arianer, sondern der normale frühchristliche „Mainstream“. Hinzu kommt ja noch der Umstand, das Jesus dem Geschlecht Davids entstammte, also eine lange jüdische Ahnenreihe hat (was GOTT ja wohl nicht „benötigt“, um seine Legitimität zu bezeugen). Ob diese David-Linie mütterlicherseits (über Maria) abgeleitet wird – ihr Mann Josef wird ja praktisch kaum näher beschrieben – ist (nicht nur) mir allerdings unklar.
    Das aber nur nebenbei, hier gehts eigentlich um was ganz anderes…

    – Ignatius, Bischof von Antiochia (um 35-ca.117 n. Chr. – er lebte also kurz nach der Zeit als Jesus sein Leben hier auf Erden beendete und hatte wahrscheinlich noch Kontakt mit Augenzeugen der Kreuzigung Jesu), bezeugt ebenfalls, dass Jesus unter Pontius Pilatus gekreuzigt wurde:

    „Jesus Christus, der aus dem Geschlecht Davids stammt, der Sohn der Maria war, der WIRKLICH MENSCH WAR (wurde), der aß und trank, wirklich verfolgt wurde unter Pontius Pilatus, wirklich gekreuzigt wurde und angesichts aller (wirklich) STARB … der auch wirklich von den TOTEN ERWECKT wurde, da SEIN VATER ihn auferstehen ließ.“ Ignatius, Trallianerbrief 9.1-2
    „Erkannte ich euch doch als … restlos überzeugt von unserem Herrn, der DEM FLEISCH NACH wirklich AUS DAVIDS GESCHLECHT stammt, NACH GOTTES WILLEN und MACHT der SOHN GOTTES ist, wirklich geboren von der Jungfrau, getauft durch Johannes, auf dass jegliche Gerechtigkeit an ihm erfüllt werde, wirklich unter Pontius Pilatus und dem Vierfürsten [Tetrarch] Herodes [Antipas] um unseretwillen angenagelt im Fleisch.“ Smyrnäerbrief 1.1-2


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