kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nach Parfümverbot und “züchtige” Kleidung folgt Alkoholverbot 24. Januar 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:18

The group claimed: 'The government should ban the consumption of alcohol because it leads to traffic accidents, violence and rapes, and is extremely damaging to health. But for capitalist societies, this is too much to expect. So long as alcohol is not prohibited there will be no discernible decline in these cases'

Nach Parfümverbot und Forderung nach “züchtiger” Kleidung: Jetzt fordern Muslime in Deutschland ein Verbot von Alkohol, weil sonst munter weitervergewaltigt wird!

 

 

 

Der MuslimStern, eine Facebook-Gruppe mit 20000 Followern, setzt zur “halbnackten” Idiotie eines Kölner Imams (siehe hier) noch einen drauf: Jetzt will man ein Alkoholverbot, weil Alkoholkonsum von Frauen als Nebenwirkung zu Vergewaltigungen führt! Mehr…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Der Alkohol ist schuld. Die Waffe ist schuld. Die Ungläubigen sind schuld. Das Geld ist schuld. Die Frauen sind schuld. Die Aufnahmegesellschaft ist schuld. Das Parfüm ist schuld. Die unzüchtige Kleidung von Frauen ist schuld. Die Christen sind schuld. Die Juden sind schuld. Die Atheisten sind schuld. Die Pornos sind schuld. Der westliche Lebensstil ist schuld.

 

 

 

 

 

 

So ließe sich die Liste der Schuldigen einfach und umfangreich verlängern.

So einfach geht Islam!

 

Man projiziere die eigenverantwortliche Schuld auf andere, dann habe ich nicht gesündigt, sondern Allah hat mir den Auftrag gegeben, gegen Frauen und Ungläubige zu sündigen und Dinge sind dann eben Mittel zum Zweck dazu. So einfach kann die vorweggenommene Schuldlosigkeit , die Allah auf sich überträgt, solange gegen Ungläubige gekämpft wird, für Muslime sein. Nicht Ihr schlugt, Allah schlug.

 

 

 

Anstatt Muslime bei vorhandenem Alkohol bewusst auf diesen verzichten, denn Alkohol ist überdies für Muslime verboten, oder beim Anblick einer fast unbekleideten Frau ihre Triebhemmer  aktivieren zu lassen  und keine Macho-Anmache und auf Sexstraftaten auch nicht an im Islam als minderwertig eingestufte Kuffar-Frauen zu  begehen, aufgrund innerer arroganten Menschen-2-Klassen-Wert-Einstellung, fordern Muslime lieber die Unsichtbarmachung von Mitteln wie Alkohol und Personen,  die dem männlichen Triebverhalten offensichtlich gefährlich werden kann, anstatt ihre Muslimtäter aufzufordern, sich dem Alkohol zu enthalten und Frauen – egal, wie sie bekleidet sind, in Ruhe zu lassen. Das islamische System des Unsichtbarmachens ist in dem Verschleierungsverbot besonders gut abzulesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frauen in Säcke stecken,  damit Kerle nicht in Versuchung geführt werden.

Aber selbst das klappt in islamischen Ländern eben auch nicht bei der strikten Geschlechtertrennung. Daher auch die Kinderehen wegen der prüden Sexualmoral, die das europäische Mittelalter als Fortschrittsgesellschaft erkennen lässt. Die Politik der Anerkennung des „wilden Blutes“ in der Pubertät wird kulturell bei männlichen muslimischen Prinzen-Jugendlichen toleriert.

 

 

 

Dabei ist es Muslimen völlig egal, wo und in welchen Ländern sie solche Forderungen stellen. Die Ungläubigen sollen sich bittesehr gefälligst nach den Wünschen von Muslimen richten. Denn allein die Tatsache, diese Forderungen zu stellen, ist gleichzeitig eine Schuldfreistellung von muslimisch-männlichen Sex-Straftätern, zumindest aber eine Relativierung und Schönrederei. Hätten die keinen Alkohol getrunken, wäre es nicht zu diesen Straftaten gekommen. Alles muss sich nach muslimischen Traditionen richten. Alle sind schuld, nur muslimische Männer nicht. Sie haben den Allah-Bonus im Strafrecht eingebaut.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dreist und schon fast eine Drohung ist es, wenn der Forderung nicht nachgegeben werden sollte, würden sich die sexuellen Übergriffe durch Muslime nicht ändern. Dann sollten solche Muslime, die charakterlich so schwächlich sind, den Anblick einer leicht bekleideten Frau nicht ohne Triebwirkung nach Vergewaltigung sehen zu können, sich fragen, wo ihre Ehre geblieben ist und sollten in ein muslimisches Land zurückreisen.

 

 

Bewusste Christen leben hier seit geraumer Zeit und sie haben es auch lernen müssen, dass der säkulare Teil dieses Landes sich eben auch säkular verhält. Wenn es der Mensch nicht lernt, seine sexuellen Triebe in den Griff zu bekommen, sollte er in Therapie gehen und nicht Frauen angreifen.

 

 

 

 

 

 

 

Damit dürfen die Muslime hier nicht her. Diese Forderungen müssen abgelehnt werden. Und das sagt ein Autor, der selbst Antialkoholiker ist. Denn der Mensch muss sich selbst erziehen und es muss in seiner eigenen Entscheidung und insbesondere in seinem eigene Lebensentwurfswillen liegen, Maß halten zu lernen und Maß zu halten. Dabei hilft ihm JESUS CHRISTUS. Der menschliche Geist ist so zu trainieren, dass Alkohol und Drogen jederzeit im Griff zu halten sind. Muslime  müssen lernen, mit dem Anblick von Alkohol zu leben und mit dem Anblick leicht bekleideter Frauen auf Werbeplakaten und im TV ohne den Allah-Bonus in Anspruch nehmen zu dürfen. Das muss sofort bei Einreise ins Land klargestellt werden.

 

 

Es ist die Förderung der Eigenverantwortlichkeit, nichts anderes wird auch von Muslimen hier erwartet. Solche Forderungen sind für die Entwicklung des einzelnen Menschen schädlich.

Sie machen ihn zu eine Marionette, deren Fäden andere ziehen.

 

4 Responses to “Nach Parfümverbot und “züchtige” Kleidung folgt Alkoholverbot”

  1. Gereon Kirch Says:

    Bezüglich MuslimStern: Laut Koran ist “guten“ Muslimen Alkohol VERBOTEN. Da extremistische Muslime weder das deutsche Grundgesetz noch Hausordnung respektieren, sondern meinen, die Scharia sei ihr Gesetz, sollten diese – sofern sie in Deutschland straffällig werden, umgehend auch nach diesem, von ihren eigenen Kulturkreis, öffentlich bestraft werden. Mal schauen wie denen das schmeckt, wenn sie gestohlen haben, und dafür eine Hand oder einen Fuß abgehackt bekommen.

  2. L.Bagusch Says:

    Es gibt nur eine Konsequenz, wenn es denen nicht gefällt in der EU, dann sollten doch die Musels in ein Land bzw. Staat auswandern wo es nach deren Auslegung ihrer Religion angenehm leben lässt, denn es hält doch diese Leute keiner auf in einem anderen gelobten Land einzug zuhalten.

    • thomas Says:

      Dann nenn mir mal ein islamisches Land, in dem jemand ohne Ausbildung und doof wie ein
      Brot, lebenslang die Wohnung bezahlt bekommt und Nahrungsmittel ,dazu noch kostenlos
      schwimmen gehen kann und vieles mehr. So einfach ist das.


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