kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Das Gejammere schlägt jetzt in destruktiven Pessimismus um 24. Januar 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:57

Es sind zu viele Flüchtlinge!

Deutschland kommt an seine Grenzen. Europa enttäuscht. So geht es nicht weiter. Stimmt alles, aber ein galliger Pessimismus hilft nicht.

Sondern Realismus und Pragmatik!

 

 

 

„Das ist lustig, das ist schön, das ist das Zugrundegehen“, reimte der düstere Wiener Poet Konrad Bayer vor seinem Suizid. Das christliche Abendland, insbesondere das deutschsprachige, hat einen erotischen Hang zu Untergang und Untergangsfantasien. Auch im Augenblick lauert das Ende überall. Die Kanzlerin? Am Ende. Das Abendland? Kraftlos, entkernt, zombiehaft.

Unsere christliche Religion? Bedroht, verfolgt, geknechtet (besonders stark gefühlt von jenen, die Kirchen nur von außen kennen). Europa? Eine Farce. Die Medien? Lügen, fast alle, fast immer. Die da oben? Die zerstören die da unten. Die innere Sicherheit? Aufgelöst. Der Rechtsstaat? Ein Witz.

 

 

 

 

 

 

„Das hält das Polizei-Personal nicht aus“

 

Wer in diesen Tagen die mediale und soziale Realität des Landes studiert, könnte schwermütig werden – oder panisch. Eine neue Studie erklärt, dass 90% der Unionswähler die Politik der Kanzlerin für falsch halten. Der Showdown zwischen Merkel und der CSU verdeutlicht, wie tief der Graben geworden ist und in welchem Klima die Auseinandersetzung über die Lösung (und nur um die kann es Nicht-Apokalyptikern gehen) stattfindet. Die Idylliker und Verklärer verstummen, die Bühne gehört Abgesangsroutiniers und Pessimisten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht-Solidarität Europas

 

Das ist angesichts der wirklich deprimierenden Nicht-Solidarität in Europa nachvollziehbar und nach dem posteuphorischen Realitycheck, was Kriminalität und kulturelle Differenz betrifft, kein Wunder. Aber es ist in der Maßlosigkeit und Hingabe ans Negative eben auch sehr deutsch. Es ist unsere klassische Bewältigungsstrategie. Wir nehmen die Worst-Case-Szenarien als Ausgangspunkt all unserer Überlegungen, um Lösungsansätzen möglichst substanziellen und nachhaltigen Charakter zu geben.

 

 

Wohl auch deswegen konnte aus dem „kranken Mann Europas“ (und den gefühlt Tausenden Untergangs-Talkshows der frühen Nuller-Jahre) das „beste Land der Welt“ werden, wie eine aktuelle amerikanische Studie belegt. Wir übertreiben in der Regel und tun es auch jetzt. Dabei geht neben der Ernsthaftigkeit der Problemanalyse viel zu Bruch.

 

 

 

Der Ton in den Diskussionen ist gallig und verletzend geworden in einer Art, die den großen Herausforderungen im Wege steht. Besonders der rechte Rand hat einen zynischen Defätismus mauligen Mittelmaßes in die Debatten gekippt, der nun Vertreter nahezu aller Parteien infiziert, inklusive der SPD. Dabei wird übersehen, wie viel den Deutschen gelingt. Nicht nur den heroischen Helfern, die allesamt durch Täler voller Tränen schreiten müssen, sondern auch den Beamten, Polizisten, Ärzten, Grenzschützern, Kommunalpolitikern, gerade und besonders in Bayern.

 

Dem Land geht es gut, die Steuermilliarden sprudeln, und nichts wäre hilfreicher, als die Tage damit zu verbringen, jene, die hier bleiben, weil sie es dürfen, schnell zu wertvollen, fleißigen Mitgliedern unserer Gesellschaft zu machen. Und genauso schnell jene abzuschieben, die auch gar nicht aus Bürgerkriegsregionen kommen und sich nicht an die Regeln unserer freien, offenen Gesellschaft halten – ja, sie offen verhöhnen.

 

 

 

 

 

 

Migrant beats and spits on woman in Sweden because she defended an elderly woman he was trying to rob.

 

 

 

 

 

Tabus gekippt

 

Tabus in den Diskursen sind gekippt, auch durch ehemalige linksliberale Diskurswächter. Die Debatten über Flüchtlinge und Zuwanderung werden realistischer und konkreter. Der Druck auf die Justiz wächst, aufzuhören mit Rabatten für Täter, die vor allem als Opfer betrachtet werden.

 

Die To-do-Liste bleibt lang: Der Arbeitsmarkt muss schnell flexibilisiert werden für unqualifizierte Flüchtlinge, der Mindestlohn ausgesetzt, die Wirtschaft freigesetzt werden. Der Rechtsstaat braucht weniger neue Gesetze als die konsequente Durchsetzung bestehenden Rechts. Zudem muss noch mehr in Schulen, Bildung und Qualifikation investiert werden.

 

 

 

 

Noch ist, wenn nicht alles, so doch viel möglich. Die Art, wie die seit der Euro-Krise unermüdlich (und durchaus streitbar) schuftende Kanzlerin mitunter angegangen wird, zeigt allerdings Deutschland von seiner uncharmanten, weil rüden Art.

Die Kanzlerin mag irren in dieser Krise, aber sie gehört zu den Staatslenkern der Gegenwart, um die uns der Rest der Welt beneidet. Genauso wie um unser Wachstum, den Mittelstand, die duale Ausbildung, die Autobahnen, den Sauerbraten, Berlin-Mitte. Wir sollten die Kirche im Dorf lassen, bei allem real existierenden Elend. Auch wenn sich viele das wünschen: Es gibt keine einfachen Lösungen. So ist das mit der Globalisierung. Schwierig, aber eben auch gewinnbringend. Außer wir lassen uns gehen und überlassen Pessimisten das Spielfeld. Es ist aber die Stunde der Realisten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Wir wissen nicht, welche Wahrnehmung Herr Poschardt hat. Was er mit Untergangs-Pessimismus beschreibt, ist nichts anderes als Realismus. Pessimismus ist ein Gemütszustand. Und wenn dieser Gemütszustand durch das Hören oftmaliger Polizeisirenen in Richtung Flüchtlingsheim bestätigt wird, dann handelt es nicht mehr um einen Gemütszustand, sondern zum realistische Wahrnehmung.

 

Und wenn der Pessimismus der einheimischen Bevölkerung tatsächlich die bestimmende Gemütsrichtung beherrschen sollte, dann hat das mit der bürgerlichen Ohnmacht zu tun, die von unseren Polit-Kasten inzwischen als Realzustand herbeiregiert wurde. Diese Ohnmacht, dass die Politik sich auch angesichts der desolaten Zustände, die sich z. B. bei Razzien in Flüchtlingsheimen herausgestellt haben, bei ihrem Kurs der offenen Grenzen bleibt und nur zu symbolhaftem Handeln, die als Placebos der Bevölkerung vorgesetzt werden, in der Lage sieht, durchzusetzen, hebt die Gemütsstimmung wohl kaum.

http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/razzien-alles-auf-den-pruefstand-14029276.html

 

 

Deutschland Silvesternacht vor dem Hauptbahnhof in Köln

Report: Cologne-like New Year’s Eve attacks in 12 German states

 

 

 

 

 

Was sind denn die Ergebnisse dieser Razzien? Strafbefehle oder Anklagen, die nicht zugestellt werden können, weil die Asylbewerber, die ihre falsche Pässe benutzt haben, um mehrfach die Behörden und somit uns abzuzocken, schon garnicht mehr in der Unterkunft sind und sich den Strafverfahren entziehen. Wenn falsche Pässe vorgefunden werden, müssen solche Menschen sofort wieder in die Heimat zurück, wenn es sich um Algerien, Tunesien und Marokko handelt, denn dort ist es für Muslime genauso sicher wie hier.

 

 

Warum werden straffällige Asylanten, wenn sie aus Marokko, Algerien und Tunesien stammen nicht postwendend zurückgeschoben?

Diese Frage wird ja eben von der Politik nicht beantwortet. Und weil dies so ist, erleben die Bürger diese Regierung als handlungsunfähig. Das ist kein Pessimismus, Herr Poschardt, sondern Wahrnehmung der Realität.

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist auch nicht erst seit der Silversternacht in Köln und anderen Städten Fakt, dass durch vermehrten Zuzug von muslimischen Testosteronmachos das Delikt der sexuellen Nötigung und Vergewaltigen immer fröhlichere Urstände feiern. Frauen haben mittlerweile Angst.

Warum fragen Sie die Betroffenen, die Opfer von Diebstahl, Raub und eben von Sexualstraftaten nicht, wie sie die Flüchtlingspolitik der Regierung empfinden?

 

 

 

 

Und wenn Helferinnen und Helfer von desolaten Zuständen in Flüchtlingsheimen  berichten – und da meinen wir nicht die üblichen Reibereien, die bei so vielen auf engem Raum schon einmal entstehen können – sondern  von Frauenverachtung, Christenverachtung und offen religionsgeprägte kulturrassistisches Vorgehen dieser Störenfriede und da wird nicht eingegriffen. Hier und da helfen muslimische Sicherheitskräfte mit, Christen zu verprügeln oder sie zu denunzieren. So verliert der aufmerksame Bürger  das Vertrauen in den Rechtsstaat.

 

 

 

Und selbst die Beschaffung von Arbeit für Analphabeten und Bildungsverlierern wurde in einem so hochindustrialisierten Land wie Deutschland doch immer mehr abgebaut.  Selbst bildungsqualifizierte Menschen haben es schwer, heute in Deutschland einen Job zu bekommen. Viele Qualifzierte kehrten aus diesem Grund Deutschland den Rücken.

Jetzt sollen Tausende dieser Arbeitsplätze für Flüchtlinge  aus dem Boden gestampft werden?

Wie soll das gehen?

 

 

 

 

 

 

 

 

Herr Poschardt scheint sich in geistiger Verwandtschaft mit der etablieren Politik zu befinden, die unhinterfragt und unkritisiert die Globalisierung als glorioses Weltendziel unter Auflösung von Nationalstaaten politisch-ideologisch umgesetzt sehen möchten.

Ob die Bürger dieses Globalmenschenexperiment mitmachen wollen oder nicht, interessiert diese Globalisten in keinster Weise. Damit ist die anitbürgerlicher Politik wie in den letzten Jahren an der EU-Politik anschaulich demonstriert werden kann, bereits vorprogrammiert, weil einige Eliten sich diese Ideologie in den Kopf gesetzt haben und davon nicht mehr abrücken werden.

 

Gerade die Flüchtlingskrise, die Deutschlands Kanzlerin in einsamer  selbstherrlicher Entscheidung, ohne sich die Rückendeckung der anderen EU-Staaten zu verschaffen, erst so richtig ins Rollen gebracht hat, zeigt immer deutlicher, dass die Idee einer Weltglobalisierung der seit Jahrhunderten gewachsenen Kulturen und  Religionen scheitern muss, denn selbst die EU-Globalisierung klappt nicht. Vielleicht fällt dieser heuchlerische Globalisierungswahnladen angesichts dieser Krise in sich zusammen.

Denn erst jetzt wird deutlich, dass ganz bewusst in Europa die Nationalismen greifen, die offensichtlich durch die Verweigerung, Flüchtlinge in hoher Zahl aufzunehmen, wirksam verhindern, dass die eigene kulturelle Identität in einem globalen Menschenexperiment einiger Welt-Reicher aufgehen wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutschland isoliert sich durch diese Flüchtlingspolitik selbst. Die christliche Nächstenliebe als Garant praktikabler Politik ist leider gescheitert. Nächstenliebe ist kein Begriff für politisches Handeln, sondern für persönliches Handeln eines jeden dem Nächsten gegenüber.

 

 

Herr Poschardt hätte ja Recht des „Wir-schaffen-das“, wenn die Flüchtlingskrise mit dem 31.12.15 beendet worden wäre. Aber einige Politiker weisen die Bürger bereits in diesen Tagen darauf hin, dass die nächste Million Flüchtlinge bereits unterwegs sei und wir mit ihrem Eintreffen in diesem Jahr rechnen müssten. Und die Registrierung der 2015 eingereisten Menschen ist noch nicht einmal abgeschlossen. Noch laufen Tausende unregistrierter Flüchtlinge in unserem Land umher oder sind in andere Länder weitergereist, denn offene Grenzen gibt es ja zuhauf in Europa.

 

 

Nächstenliebe kann ebenso wenig von oben politisch verordnet werden wie der Frieden. Das kann nur GOTT der Liebe des Christentums durch unseren HERRN JESUS CHRISTUS in seiner Gnade und Barmherzigkeit bewirken. Beten wir darum. Leider wenden sich viele Menschen von diesem GOTT ab.

 

 

 

 

 

 

 

Die vielen Männer aus Islamland Algerien, Marokko und Tunesien zeigen, was sie von der politischen Nächstenliebe des Gastlandes halten, indem sie diese Politik bis auf die Knochen ausnutzen, was das Zeug hält.

Sind ja auch nur Ungläubige, damit ist jede kriminelle Tat, sei es Drogenhandel oder Betrug  gegen sie gerechtfertigt.

 

 

 

Die Metamorphose von Menschen klappt nicht immer so toll wie unser Kommentator Bernhard von Klärwo am Beispiel dieses Mannes  so eindrucksvoll zeigte:

https://koptisch.wordpress.com/2016/01/21/bevoelkerung-vorbereiten-dass-2016-eine-million-fluechtlinge-kommen/#comments

 

 

13 Responses to “Das Gejammere schlägt jetzt in destruktiven Pessimismus um”

  1. thomas Says:

    Das Ganze, was hier seit einigen Monaten geschieht, kann man nicht nur im Rahmen absoluter
    politischer Dummheit der Regierung sehen. So dumm kann kein Mensch sein und das Risiko,
    des eigenen Untergangs, der politischen Kaste, wäre viel zu groß ,also müßen diese Satanisten
    eine Rettungsplan, für sich selber haben. Also sieht es bei Licht betrachtet, nach einer geplanten
    Aktion, der unqualifizierten Zuwanderung, aus islamischen Primitivkulturen, aus.
    Die westliche Welt, leidet aufgrund ihres satanischen Wirtschaftsystems, welches dauerhaftes
    Wirtschaftwachstum braucht, unter einer masiven Untergangsbedrohung, verursacht durch die
    500 reichsten Familien der westlichen Welt, mehrere hundertausend Profiteure in Wirtschaft
    und der Politik. Ein Zinseszinsystem muß zwangsläufig eines tages kolabieren ,weil alles Vermögen,
    letztendlich in den Taschen von immer weniger Menschen landet und um den Zins zu bedienen,
    muß man sich die Welt wirtschaftlich Untertan machen. Die Ausdehnung des westlichen Wirtschaftsraums,
    wird nun aber durch China und eine starke millitärische Macht, nämlich Russland unmöglich gemacht.
    Unter diesen Voraussetzungen, kommt es dann natürlich zum Wirtschaftszusammenbruch in der westlichen
    Welt. Dies wiederum, würde zum Aufstand der Bevölkerung und was es für die Geldelite besonders gefähr-
    lich macht, zum Aufstand der verarmten intelligenden Mittelschicht kommen. Dies kann nur durch einen
    großen Krieg, oder durch eine Diktatur – einen Überwachungs und Polizeistaat verhindert werden.
    Ein Krieg, ist für das US Imperium und seine EU Versallen nicht mehr zu gewinnen. Somit muß in
    Deutschland und Teilen Europas möglichst schnell eine Diktatur aufgerichtet werden, um die Finanzelite,
    vor ihrem Untergang zu bewahren. Wie erreicht man das am schnellsten ? In dem die politische Kaste
    unqualifizierte, oft kriminelle, junge Männer einlädt, in ihr Land zu kommen, um sich zu bedienen.
    Falls diese jungen Männer noch aus einer islamischen Primitivkultur kommen, welche die Frau nicht
    achten und für die alle Ungläubigen, Menschen zweiter Klasse sind – ja, dann sind schwere Unruhen
    vorprogrammiert, zumal die jungen islamischen Männer, ja ihre sexuellen Bedürfnisse, notfalls gewaltsam
    befriedigen, auf Kosten der deutschen Frau. Wenn es dann zu den gewünschten Ausschreitungen kommt,
    wird das Volk ,nach dem starken Staat schreien und fast alles in Kauf nehmen, damit ihre Töchter nicht
    mehr vergewaltigt werden und ihr Wohlstand geplündert – dann wird Militär aufmaschieren, unter Kriegsrecht und Ermächtigungsgesetzen. Die Folgen wären viele Tote und alle politischen Gegner,
    der Finanzelite, würden natürlich gleichzeitig ausgeschaltet werden. Massenverhaftungen würden
    stattfinden und unsere Fußballstadien und Sportstätten, würden zu Internierungslagern werden.
    Es gibt aufgrund der Gegebenheiten ,keine gewaltfreie Lösung mehr, alle Untergangsszenarien sind
    schon längst in Gang gesetzt worden und sind nicht mehr aufzuhalten. Aufzuhalten wäre das Ganze,
    nur noch durch den Aufstand der politisch Anständigen, in der Kombination mit der Polizei und der
    Bundeswehr. Ansonsten kann es dann nur noch eine gewaltsame Veränderung von Außen geben, durch
    starke millitärische Mächte, wie China und Russland verursacht.
    Als Christ, sehe ich das Kommende, als Gericht Gottes über Gayropa und Babylon USA. Die Endzeitpropetie der Bibel, erfüllt sich unter Gottes Zulassung, vor unseren Augen !

    Offenbarung – Kapitel 6
    Die Öffnung der sechs ersten Siegel
    1 Und ich sah, daß das Lamm eines von den sieben Siegeln öffnete, und ich hörte eines von den vier lebendigen Wesen wie mit Donnerstimme sagen: Komm und sieh! 2 Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, hatte einen Bogen; und es wurde ihm eine Krone gegeben, und er zog aus als Sieger und um zu siegen. (Sacharja 6.1-5) 3 Und als es das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite lebendige Wesen sagen: Komm und sieh! 4 Und es zog ein anderes Pferd aus, ein feuerrotes, und dem, der darauf saß, wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen und daß sie einander hinschlachten sollten; und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben. 5 Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte lebendige Wesen sagen: Komm und sieh! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd, und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand. 6 Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, die sprach: Ein Maß Weizen für einen Denar, und drei Maß Gerste für einen Denar; und das Öl und den Wein schädige nicht! (2. Könige 6.25) (2. Könige 7.1) 7 Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten lebendigen Wesens sagen: Komm und sieh! 8 Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd, und der darauf saß, dessen Name ist: der Tod; und das Totenreich folgte ihm nach, und ihnen wurde Macht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Pest und durch die wilden Tiere der Erde. (Hesekiel 14.21) 9 Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die hingeschlachtet worden waren um des Wortes Gottes willen und um des Zeugnisses willen, das sie hatten. 10 Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Wie lange, o Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf Erden wohnen?

    Diese Indoktrinationssysteme könnte man als neoliberale Indoktrinationssysteme bezeichnen. Der Neoliberalismus zielt ja gerade darauf, Konsumenten zu produzieren, die in einer sozial atomisierten Gesellschaft nur noch als Konsumenten eine soziale Identität finden. Im pervertierten Freiheitsbegriff des Neoliberalismus bezieht sich die “Freiheit“ einer Person darauf, dass sie sich den Kräften des “freien Marktes“ zu unterwerfen hat, also von allen gesellschaftlichen und sozialen Banden “befreit“ und somit sozial und gesellschaftlich entwurzelt ist. Scheitert sie auf dem “Markt“, so darf sie dafür nicht gesellschaftliche Verhältnisse verantwortlich machen, sondern muss dies ihrem individuellen Versagen zuschreiben. Eine solche Haltung kann sie jedoch nur um den Preis psychischer Deformationen, insbesondere sozialer Ängste und Depressionen, einnehmen.

    Durch entsprechende Indoktrinationssysteme kann man Menschen auch ohne Knebel zum Schweigen und zum Verstummen bringen, sie ihrer “gesunden“ Gegenwehr gegen krankmachende Verhältnisse weitestgehend berauben.
    Ein Wandgemälde des mexikanischen Künstlers Diego Rivera zeigt Fabrikarbeiter am Fließband
    Mehr lesen:30 Stunden sind genug! Warum es sinnvoll ist, die Arbeitszeit zu verkürzen

    Jens Wernicke: Wie es der gute Bert Brecht einmal sagte: „Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Suizid treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten“…

    Rainer Mausfeld: Nicht nur das. Man kann einen Menschen auch auf verschiedene Arten beeinflussen, ängstigen, manipulieren, verschrecken und dazu bringen, sich Einflüssen zu unterwerfen, die seinen vitalen Interessen diametral entgegenstehen. Nur, dass das eben nicht folgenlos bleibt.

    Quelle : https://deutsch.rt.com/meinung/36435-interview-mit-rainer-mausfeld-neoliberale/

    US-Imperialismus ohne Willen des eigenen Volkes

    Brzezinski konstatiert, dass „der weltweite Einfluss der USA auf einem globalen System unverwechselbaren amerikanischen Zuschnitts“ basiere, das ihre innenpolitischen Erfahrungen mit einer pluralistischen Gesellschaft und Politik widerspiegele. „Die öffentliche Meinung in den USA bezog zu der Frage, ob diese ihre Macht international geltend machen sollten, viel weniger eindeutig Stellung“ (als in den Imperien früherer Zeiten). Ja, vielfach sei die Zustimmung der Bevölkerung für das internationale Engagement der USA erst aufgrund besonderer Ereignisse erfolgt, wie zum Eintritt Amerikas in den Zweiten Weltkrieg durch die „Schockwirkung, die der japanische Angriff auf Pearl Harbour ausgelöst hatte“, zum Engagement im Kalten Krieg erst mit der Berlin-Blockade und dem folgenden Koreakrieg, und auch nach dem kalten Krieg sei eine große Mehrheit gegen eine Monopolstellung der nunmehr einzigen Weltmacht USA gewesen.* „Aufgrund dieser innenpolitischen Faktoren stellt Amerikas globales Ordnungssystem stärker auf die Methode der Einbindung ab (wie im Fall der besiegten Gegner Deutschland und Japan und in jüngster Zeit sogar Russland) als die früheren Großmächte.“ (Brzezinski: Die einzige Weltmacht, 3. Aufl. 2000, S. 45, 46, Hervorhebungen von mir)

    Das heißt ja, dass der Wille der USA zur Weltmacht im Grunde in der amerikanischen Bevölkerung gar nicht verankert ist, sondern nur im Interesse der herrschenden Elite liegt, die daher ihren Imperialismus mehr oder weniger verdeckt betreibt, ihre wahren Motive hinter den Parolen vom Kreuzzug für Freiheit und Demokratie verbirgt, sowie die Hierarchie ihrer Herrschaft durch ein offiziell im Konsens zustande gekommenes Bündnissystem verschleiert. Und so heißt es auch bei Brzezinski:

    „Anders als frühere Imperien ist dieses gewaltige und komplexe globale System nicht hierarchisch organisiert. Amerika steht im Mittelpunkt eines ineinandergreifenden Universums, in dem Macht durch dauerndes Verhandeln, im Dialog, durch Diffusion und in dem Streben nach offiziellem Konsens ausgeübt wird, selbst wenn diese Macht letztlich von einer einzigen Quelle, nämlich Washington, D.C., ausgeht.“ (S. 49)

    Quelle : https://fassadenkratzer.wordpress.com/2014/04/11/herrschaftsmethoden-des-us-imperialismus/

    In unserem Geldsystem wird Geld aus dem Nichts geschöpft

    Woher kommt eigentlich das Geld? Es entsteht aus dem Nichts! (Wieso messen wir dem Geld dann soviel Wert bei?) Beispiel Bundesdruckerei: Es wird spezielles Papier, Druckplatten und Farbe hergestellt und schon geht es los. Die Fed kostet es 2 Cent, um 1 Dollar (oder 100 Dollar) zu drucken. Bei dem Euro dürfte es nicht anders sein. Geld zu drucken ist extrem billig! Aber dennoch kostet es etwas. Deswegen ist Gelddrucken out. Allein um das Geld zu drucken, was die Konjunkturpakete gekostet haben, würde Jahre dauern.

    Giralgeld ist in! Die gesamte Weltgeldmenge besteht nur noch zu 5 Prozent aus Scheinen und Münzen, 95 Prozent sind Giralgeld (eine Zahl im Computer oder auf einem Stück Papier). Wenn die EZB Geld verleiht, läuft das ungefähr folgendermaßen ab: Herr Draghi setzt sich an seinen Zentralbankcomputer, loggt sich ein, tippt mit der Maus in die Zeile Kontostand, denkt sich eine ziemlich große Zahl aus (je nachdem, wie viel Geld gerade benötigt wird), tippt sie ein, drückt die Entertaste und schon kann er damit beginnen, gegen Sicherheiten riesige Summen an Banken zu verleihen, die das Geld inklusive Leitzins zurückzahlen müssen.

    Und es kostet nichts! (Außer ein paar Stunden Arbeit, die natürlich nicht von Herrn Draghi persönlich geleistet werden.) Da die Leitzinsen bei nahezu Null Prozent liegen und kaum noch Sicherheiten verlangt werden, können sich die Geschäftsbanken praktisch unendlich viel Geld leihen.
    Unser Geldsystem muss zusammenbrechen, weil uns die Sicherheiten ausgehen

    Nun, wenn es so einfach ist, Geld „herzustellen“, wieso haben wir dann immer zu wenig davon? Weil man bekanntlich Sicherheiten hinterlegen muss, um Kredite zu erhalten. Es kann also nur soviel Geld geschaffen werden, wie es Sicherheiten gibt. Zu den Sicherheiten gehören Edelmetalle, Rohstoffe aller Art, Immobilien, Grundstücke, Aktien, Anleihen, Kreditforderungen an Dritte und natürlich auch die eigene Arbeitskraft.

    Angenommen die ganze Welt, also alle Privatleute, alle Unternehmen und alle Länder nehmen den maximalen Kredit in Anspruch, für den sie Sicherheiten hinterlegen können. Woher sollen die Zinsen dann kommen? Wer bezahlt die Zinsen für die in Anspruch genommenen Kredite? Ein einfaches Beispiel dazu: Sie schaffen sich Ihre eigene Währung, den „Selbergemachten“. Sie stellen insgesamt nur 100 „Selbergemachte“ her und verleihen diese an ihren Nachbarn für 5 Prozent Zinsen pro Jahr.

    Quelle : https://www.solide-geld-anlagen.de/im-geldsystem-wird-geld-ueber-kredit-geschoepft-und-gegen-zinsen-verliehen.html

    • Andre Says:

      werter Thomas, ich hätte da ganz naive Fragen: wenns so einfach ist, warum macht dann nicht jeder etwas Vermögendere eine Bank auf? Wer kann/darf überhaupt Geld „herstellen“, verleihen o. damit im großen Stil spekulieren? Was sind unabdingbare Voraussetzungen bzw. Einschränkungen?
      Warum sollte einem jemand Geld mit langen Laufzeiten zur Verfügung stellen, ohne irgendwelche Sicherheiten zu verlangen, und sei es nur ein fixes Arbeitsverhältnis? Wer haftet für die möglichen Ausfälle (der ursprüngliche Hauptgrund für Zinsen)?
      Wie könnte der Staat o. Privatinvestoren gigantische Infrastruktur-Investitionen tätigen (Verkehrssysteme, Krankenhäuser, Flughäfen etc.), ohne sich über Fremdkredite zu finanzieren (welche durch laufende/zukünftige Steuereinnahmen gedeckt sind)?
      Wie lassen sich wirtschaftliche Unternehmen (gerade auch Kleinbetriebe) in ihrer Startphase ohne externe Kapitalmittel/Anschubfinanzierung realisieren?
      Sind also Kredite bzw. Zinserhebung (Risiko-u. Gewinn-Beteiligung) generell zu verteufeln?
      Haben sich nicht zu ALLEN Zeiten Fürsten, Monarchen, Staatsregierungen Geldmittel irgendwoher beschafft, sei es bei (damals meist jüdischen) Privat-Finanziers/Banken, Staatsanleihen o. vermögenden Großunternehmern (Fugger etc.)?
      Mich ärgert nicht, dass es Banken (Geldverleihung) gibt, allenfalls die Höhe der Kredite und nochmehr die Tatsache, mangels ausreichender Sicherheiten selbst (!) keinen Groß-Kredit (für was auch immer) zu bekommen!
      Wer ist daran „Schuld“ – die Banken, der Staat, die Wirtschaft oder doch nur ich selbst?

      • thomas Says:

        Warum brauchen wir angeblich Wirtschaftswachstum, Andreas und was sind zwangsläufig die
        Folgen? Was passiert wenn 1000 Menschen 10 Billionen haben und diese Summe mit 5%
        verzinst wird, jährlich, Andreas. Was ist dann, nach zwanzig Jahren ?

        Alternative Geldsysteme in der Geschichte
        Es hat Kulturen mit anderen Geldsystemen gegeben, in denen Wohlstand allgemein
        verbreitet war. Es gab mindestens zwei Währungen. Eine zur Wertaufbewahrung und zum
        internationalen Handel, eine zweite zum Tauschen und Bezahlen. Der Zins, der Preis des
        Geldes, wurde bei dieser zweiten Währung von jenen gezahlt, die im Besitz des Geldes
        waren, und nicht von denjenigen, die es als Mittel zu Investitionen benötigten. Der Vorteil,
        jederzeit zahlungsfähig zu sein, hatte seinen Preis:
        Gab ein Bauer im alten Ägypten sein Getreide ins Lager, erhielt er dafür Quittungen in Form
        beschrifteter Tonscherben, die Ostraka. Er konnte diese Scherben leichter aufbewahren und
        tauschen als das Getreide, aber dieser Vorteil kostete ihn etwas. Am Ende des Jahres erhielt
        er für seine zehn Scherben nur noch den Gegenwert von neun: Seine Zahlungsmittel
        verminderten sich in gleichem Maße wie die Naturalien, die er gelagert hatte. Wollte er den
        maximalen Gegenwert bekommen, musste er seine Scherben so schnell wie möglich an
        andere weitergeben: Der schnelle Geldkreislauf, der die Werte schafft, setzte sich in Gang.
        Denn Geld an sich hat kaum Wert: Werte entstehen durch die Weitergabe von Geld.
        Die Wirtschaft Ägyptens erblühte durch das fleißig zirkulierende Zahlungsmittel. Diese alte
        Hochkultur bekam ein mustergültiges System von Bewässerungsanlagen: Die Erde fruchtbar
        zu machen, ein Resultat von viel Handarbeit, war rentabel. Ägypten war die Kornkammer
        der Welt und schuf Baudenkmäler, die noch heute bestaunt werden. Wie neue
        archäologische Ausgrabungen belegen, sind die Pyramiden von Bauern gebaut worden, die
        die freie Zeit während der Nilüberschwemmungen nutzten, um diese Weltwunder zu
        schaffen.
        Die großen Kathedralen und die Moschee von Cordoba, Brücken wie die London Bridge und
        die berühmte Pont d’Avignon sind im 11. bis 14. Jahrhundert geschaffen worden. Viele
        namhafte Bauwerke Europas, die bis heute in ihrer Pracht erhalten sind, stammen aus
        dieser Zeit, als in Europa ein ähnliches Währungssystem in Gebrauch war.
        Die Brakteaten des Hochmittelalters, dünne, unscheinbare Münzen, waren als Währung in
        Umlauf. Sie wurden regelmäßig eingezogen, umgeprägt, und in verminderter Anzahl wieder
        herausgegeben: Fürsten finanzierten so ihre Ausgaben. Das Volk schaute, dass es das Geld
        so schnell wie möglich in Güter und Leistungen umtauschte, damit es nicht wieder der
        Entwertung unterworfen würde. Ein schneller Geldumlauf war die Folge. Wohlstand für alle,
        eine gleichmäßige Arbeitsbelastung und eine erstaunlich kurze Arbeitszeit für die arbeitende
        Bevölkerung verbreitete sich. Aus Freiburg wird berichtet, dass für die Arbeiter die 24-
        Stunden-Woche möglich war. Nachgewiesenerweise erfreuten sich die Gesellen nicht nur
        des blauen Montags, es gab auch noch 90 Feiertage im Jahr.

      • thomas Says:

        Und hier noch mal für dich, Andreas, die größte US Satanistenorganisation und wahrscheinlich
        auch die Sugardaddys von Merkel. Eigentümer sind die bekannten reichsten Familien der USA.
        Diese Ratten führen den US Wirtschaftskrieg gegen die halbe Welt und ihr millitärischer Arm ist
        die US Armee. Aber mach dir keine Sorgen Andreas, weder die USA als Weltmacht, noch Black
        Rock werden noch lange die Welt zerstören.

        Offenbarung – Kapitel 18
        Das Gericht über Babylon
        1 Darnach sah ich einen andern Engel aus dem Himmel herabsteigen, der hatte große Gewalt, und die Erde wurde erleuchtet von seiner Herrlichkeit. (Hesekiel 43.2) 2 Und er rief mit mächtiger Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhaßten Vögel geworden. (Jesaja 34.11) (Jesaja 34.13) (Jeremia 50.39) (Offenbarung 14.8) 3 Denn von dem Wein ihrer grimmigen Unzucht haben alle Völker getrunken, und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben, und die Kaufleute der Erde sind von ihrer gewaltigen Wollust reich geworden. (Jeremia 51.7) (Nahum 3.4) 4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Gehet aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfanget! (Jesaja 48.20) (Jeremia 50.8) (Jeremia 51.6) (Jeremia 51.45) (2. Korinther 6.17) 5 Denn ihre Sünden reichen bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht. (1. Mose 18.20-21) (Jeremia 51.9) 6 Vergeltet ihr, wie auch sie euch vergolten hat, und gebet ihr das Zwiefache nach ihren Werken; in den Becher, welchen sie euch eingeschenkt hat, schenket ihr doppelt ein! (Psalm 137.8) (Jeremia 50.15) (Jeremia 50.29) (2. Thessalonicher 1.6) 7 In dem Maße, wie sie sich selbst verherrlichte und Wollust trieb, gebet ihr nun Pein und Leid! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne als Königin und bin keine Witwe und werde kein Leid sehen. (Jesaja 47.7-9) 8 Darum werden an einem Tage ihre Plagen kommen, Tod und Leid und Hunger, und sie wird mit Feuer verbrannt werden; denn stark ist Gott, der Herr, der sie richtet. 9 Und es werden sie beweinen und sich ihretwegen an die Brust schlagen die Könige der Erde, die mit ihr Unzucht und Wollust getrieben haben, wenn sie den Rauch ihres Brandes sehen, 10 und werden von ferne stehen aus Furcht vor ihrer Qual und sagen: Wehe, wehe, du große Stadt Babylon, du gewaltige Stadt; denn in einer Stunde ist dein Gericht gekommen! (Jeremia 51.8) 11 Und die Kaufleute der Erde weinen und trauern über sie, weil niemand mehr ihre Ware kauft, (Hesekiel 27.36) 12 die Ware von Gold und Silber und Edelsteinen und Perlen und feiner Leinwand und Purpur und Seide und Scharlach und allerlei Tujaholz und allerlei Elfenbeingeräte und allerlei Geräte vom köstlichsten Holz und von Erz und Eisen und Marmor, (Hesekiel 27.12-13) (Hesekiel 27.22) 13 und Zimmet und Räucherwerk und Salbe und Weihrauch und Wein und Öl und Semmelmehl und Weizen und Lasttiere und Schafe und Pferde und Wagen und Leiber und Seelen der Menschen. 14 Und die Früchte, woran deine Seele Lust hatte, sind dir entschwunden, und aller Glanz und Flitter ist dir verloren gegangen, und man wird ihn nicht mehr finden. 15 Die Verkäufer dieser Waren, die von ihr reich geworden sind, werden aus Furcht vor ihrer Qual von ferne stehen; sie werden weinen und trauern und sagen: 16 Wehe, wehe! die große Stadt, die bekleidet war mit feiner Leinwand und Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen! denn in einer Stunde wurde dieser so große Reichtum verwüstet! (Offenbarung 17.4) 17 Und jeder Steuermann und jeder, der nach irgend einem Orte fährt, und die Schiffer, und alle, die auf dem Meere tätig sind, standen von ferne (Hesekiel 27.27-36) 18 und riefen, als sie den Rauch ihres Brandes sahen: Wer war dieser großen Stadt gleich? 19 Und sie warfen Staub auf ihre Häupter und riefen weinend und trauernd: Wehe, wehe! die große Stadt, durch deren Wohlstand alle reich wurden, die Schiffe auf dem Meere hatten! denn in einer Stunde ist sie verwüstet worden! 20 Seid fröhlich über sie, du Himmel und ihr Heiligen und Apostel und Propheten; denn Gott hat euch an ihr gerächt! (Jeremia 51.38) 21 Und ein starker Engel hob einen Stein auf, gleich einem großen Mühlstein, und warf ihn ins Meer und sprach: So wird Babylon, die große Stadt, mit einem Wurf hingeschleudert und nicht mehr gefunden werden! (Jeremia 51.63-64) 22 Und die Stimme der Harfenspieler und Sänger und Flötenspieler und Trompeter soll nicht mehr in dir gehört werden, und kein Künstler irgend einer Kunst wird mehr in dir gefunden werden, und die Stimme der Mühle soll nicht mehr in dir gehört werden; (Jesaja 24.8) (Hesekiel 26.13) 23 und das Licht des Leuchters wird nicht mehr in dir scheinen und die Stimme des Bräutigams und der Braut nicht mehr in dir gehört werden. Denn deine Kaufleute waren die Großen der Erde, und durch deine Zauberei wurden alle Völker verführt; (Jesaja 23.8) (Jeremia 25.10) 24 und in ihr wurde das Blut der Propheten und Heiligen gefunden und aller derer, die auf Erden umgebracht worden sind. (Offenbarung 6.10) (Offenbarung 17.6)

        Die Ankündigung des Weltgerichts
        1 Seht her! Der Herr verheert und verwüstet die Erde; er verändert ihr Gesicht und zerstreut ihre Bewohner.1
        2 Dann geht es dem Laien wie dem Priester, dem Knecht wie dem Herrn, der Magd wie der Herrin, dem Käufer wie dem Verkäufer, dem Gläubiger wie dem Schuldner, dem, der ausleiht, wie dem, der leiht.
        3 Verheert wird die Erde, verheert, geplündert wird sie, geplündert. Ja, der Herr hat es gesagt.
        4 Die Erde welkt, sie verwelkt, die Welt zerfällt, sie verwelkt, Himmel und Erde zerfallen.2
        5 Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie haben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen.3
        6 Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, nur wenige Menschen werden übrig gelassen.
        7 Der Wein ist dahin, die Rebe verwelkt; alle, die einst so heiter waren, seufzen und stöhnen.
        8 Verstummt ist der fröhliche Klang der Trommeln, der Lärm der Übermütigen ist zu Ende, verstummt ist der fröhliche Klang der Zither.
        9 Man trinkt keinen Wein mehr bei frohem Gesang, das Bier der Zecher ist bitter geworden.
        10 Die öde Stadt liegt in Trümmern, alle Häuser sind für den Zutritt verschlossen.
        11 Auf den Gassen jammern die Leute: Es gibt keinen Wein mehr! Jede Freude ist verschwunden, aller Jubel hat die Erde verlassen.
        12 Von der Stadt blieben nur noch Ruinen, auch das Tor wurde zertrümmert.
        13 Dann ist es unter den Völkern auf der Erde, wie wenn man Oliven abschlägt, wie bei der Nachlese, wenn die Ernte vorbei ist.
        14 Sie beginnen zu jubeln, sie preisen die Größe des Herrn. Jauchzt, ihr im Westen,4
        15 ehrt den Herrn, ihr im Osten! Und ihr auf den Inseln im Meer, preist den Namen des Herrn, des Gottes Israels!5
        16 Von den äußersten Enden der Erde hören wir Lieder: Preis dem Gerechten! Ich aber sage: Weh mir! Elend, Elend kommt über mich. Treulose handeln treulos, ja, die Treulosen brechen die Treue.
        17 Grauen, Grube und Garn warten auf euch, ihr Bewohner der Erde.6
        18 Wer dem Lärm des Grauens entflieht, fällt in die Grube. Wer aus der Grube entkommt, fängt sich im Garn. Die Schleusen hoch droben werden geöffnet, die Fundamente der Erde werden erschüttert.
        19 Die Erde birst und zerbirst, die Erde bricht und zerbricht, die Erde wankt und schwankt.
        20 Wie ein Betrunkener taumelt die Erde, sie schwankt wie eine wacklige Hütte. Ihre Sünden lasten auf ihr; sie fällt und kann sich nicht mehr erheben.
        21 An jenem Tag wird der Herr hoch droben das Heer in der Höhe zur Rechenschaft ziehen und auf der Erde die Könige der Erde.7
        22 Sie werden zusammengetrieben und in eine Grube gesperrt; sie werden ins Gefängnis geworfen und nach einer langen Zeit wird er sie strafen.
        23 Dann muss der Mond sich schämen, muss die Sonne erbleichen. Denn der Herr der Heere ist König auf dem Berg Zion und in Jerusalem, er offenbart seinen Ältesten seine strahlende Pracht.8
        Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift

        Jesaja 2

        Gericht am Tag des HERRN
        6 Ja, du hast dein Volk, das Haus Jakob, aufgegeben. Denn sie sind voll von Wahrsagern aus dem Osten und sind Zauberer wie die Philister, und mit den Kindern der Fremden schlagen sie in die Hände5.
        7 Sein Land wurde voll von Silber und Gold, und seine Schätze haben kein Ende. Sein Land wurde voll von Pferden, und seine Wagen haben kein Ende.
        8 Sein Land wurde voll von Götzen. Man wirft sich nieder vor dem Werk seiner Hände, vor dem, was seine Finger gemacht haben.
        9 Da wird der Mensch gebeugt und der Mann erniedrigt.6 Und du mögest ihnen nicht vergeben!
        10 Verkriech dich in den Fels und halte dich im Staub versteckt vor dem Schrecken des HERRN und vor der Pracht seiner Majestät!
        11 Die stolzen Augen des Menschen werden erniedrigt, und der Hochmut des Mannes wird gebeugt werden. Aber der HERR wird hoch erhaben sein, er allein, an jenem Tag.
        12 Denn der HERR der Heerscharen hat sich einen Tag vorbehalten über alles Hochmütige und Hohe und über alles Erhabene, dass es erniedrigt werde;
        13 über alle Zedern des Libanon, die hohen und erhabenen, und über alle Eichen Baschans;
        14 über alle hohen Berge und über alle erhabenen Hügel;
        15 über jeden hohen Turm und über jede steile Mauer;
        16 über alle Tarsisschiffe7 und über alle kostbaren Boote.
        17 Und der Stolz des Menschen wird gebeugt und der Hochmut des Mannes erniedrigt werden. Und der HERR wird hoch erhaben sein, er allein, an jenem Tag.
        18 Und die Götzen8 – mit ihnen ist es völlig aus.
        19 Da wird man sich in Felsenhöhlen und in Erdlöchern verkriechen vor dem Schrecken des HERRN und vor der Pracht seiner Majestät, wenn er sich aufmacht, die Erde zu schrecken.
        20 An jenem Tag wird der Mensch seine silbernen Götzen und seine goldenen Götzen, die man ihm zum Anbeten gemacht hat, den Spitzmäusen und den Fledermäusen hinwerfen,9
        21 um sich in die Felsspalten und Steinklüfte zu verkriechen vor dem Schrecken des HERRN und vor der Pracht seiner Majestät, wenn er sich aufmacht, die Erde zu schrecken.
        22 Lasst ab vom Menschen, in dessen Nase nur ein Hauch10 ist! Denn wofür ist er zu achten?

        Ist Hillary Clinton eine Marionette von Blackrock?
        von JasminTeam صفاقس‎

        Gilbert Perry HilaryClinton

        Hillary Clinton, beliebt beim CFR (Council on Foreign Relations), ist in ihrem Vorwahlkampf um die Obama-Nachfolge innerhalb der Democrats-Partei derzeit mit peinlichen Fragen über ihre engen Beziehungen zur Wallstreet konfrontiert. Besonders der Schattenbank-Mega-Konzern Blackrock scheint bei der Ex-Präsidentengattin die Fäden zu ziehen. Blackrock fiel in der Euro-Krise bereits unangenehm auf, wie auch beim grassierenden Plündern von Goldvorkommen. 2013 wechselte C.D.Mills aus dem Stab von Hillary Clinton in den Blackrock-Aufsichtsrat, jetzt half Matt Mallow, ein Senior Managing Director bei BlackRock, der Wahlkämpferin beim Fundrising.

        Was hat Hillary Clinton vor? Im Finanzsektor wollte sie angeblich den Banken Schranken setzen (wohlgemerkt nicht den Schattenbanken wie Blackrock). Als Außenministerin hatte Hillary Clinton einst in einem Vortrag vor dem Council on Foreign Relations (CFR) in Washington eine “Architektur der Kooperation” beschrieben, zu deren Aufbau sie mit ihrer Außenpolitik beitragen wolle. Die frühere Rivalin Barack Obamas im Kampf um die Präsidentschaft legte dem CFR, der als Backoffice der Bilderberger gilt, ein “institutionell vielseitiges” (NZZ) Konzept vor. Demnach ist es nicht nur das State Department, das Außenpolitik betreibt, sondern auch das Pentagon und natürlich -besonders wichtig- das US-Handelsministerium, das aktuell den störrischen Europäern sein TTIP aufdrücken will. Es geht um die globale Installation einer US-Konzerne bevorzugenden Architektur der Dollar-Dominanz, auch mittels der Medienmacht der Bilderberger. Das würde auch BlackRock noch reicher machen -die einfachen US-Bürger wären mit Clinton-Konkurrent Sanders aber wohl besser dran.

        BlackRock Inc., the world’s largest asset manager, named Cheryl D. Mills, previously counselor and chief of staff to then-Secretary of State Hillary Clinton, to its board of directors. Mills, who advised Clinton on major foreign policy challenges and operational priorities, will join the board Nov. 20 as an independent director, according to a statement today from the New York-based firm. Bloomberg 8.Oct. 2013
        Mamas little Helpers: Goldman Sachs, Monsanto, BlackRock

        Hedgefond-Gigant BlackRock scheint hinter vielen Manövern der Finanzbranche zu stecken, aber nicht nur dort. USfinanzAuch die US-Regierung hat regelmäßige Kontakte zur Finanz-Krake im Hintergrund. Im Tagebuch des US-Finanzministers Timothy Geithner zeigten sich seinerzeit verdächtig viele Treffen mit dem BlackRock-Chef Larry Fink. BlackRocks Macht ist enorm, auch auf führende DAX-Firmen, und wird von deutschen Mainstream-Medien weitgehend verschleiert. Auch beim Bankensturm auf die Euro-Zone mischt BlackRock vermutlich kräftig mit: Die Investment-Spezialisten “berieten” angeblich die unter Druck gesetzten Regierungen in Athen, Madrid und Lissabon. Die Wallstreet konnte letztlich kräftig abkassieren, auch dank Merkels Troika-Politik und der deutschen Medienhetze gegen Athen. Goldman Sachs wurde seinen Konkurrenten Lehman los und Hillary Clinton, die nicht nur Chemie-Agrar-Multi Monsanto, sondern vor allem Finanzfirmen liebt, gewann viele neue Freunde.

        Clinton was then scheduled to head to New York City on Thursday, where she was to speak at a lunchtime “Conversations With Hillary” fundraiser, now set for next month. This one is co-hosted by Matt Mallow, a senior managing director and general counsel at BlackRock, the world’s largest asset management firm. As we’ve reported before, having a conversation with Hillary is not cheap. BlackRock’s ties to Clinton go particularly deep: Cheryl Mills, one of Clinton’s closest advisers at the State Department, sits on BlackRock’s board, and perhaps not surprisingly, Clinton’s plans for the industry align with the company’s financial strategy. The Intercept 2016

        BlackRocks Macht reicht weit in den DAX hinein, wird von deutschen Medien aber gerne verschleiert. Beispielsweise gab das Handelsblatt den Anteil von BlackRock an der Daimler AG zum 11.08.2011 mit 5,72% an. Das ist nur dann korrekt, wenn man ausschließlich die BlackRock Inc. einbezieht. In der Stimmrechtsmitteilung vom 18.08.2011 werden jedoch weitere BlackRock-Firmengenannt: Neben BlackRock Inc. mit 5,72% ist BlackRock Holdco 2 Inc. mit 5,55%, BlackRock Financial Management Inc. ebenfalls mit 5,55%, BlackRock Advisors Holdings Inc. mit 3,64%, BlackRock International Holdings Inc. mit 3,48% und BlackRock Jersey International Holdings L.P. mit ebenfalls 3,48% an der Daimler AG beteiligt. Summe: 27,42 Prozent. Somit erreichte die BlackRock-Gruppe (angeblich unbemerkt von Deutschlands etablierter Wirtschaftszeitung Handelsblatt) die Sperrminorität mit aktienrechtlich weitreichenden Folgen. Auch in der Euro-Krise mischte BlackRock mit: Die Investment-Spezialisten berieten angeblich die unter Druck gesetzten Regierungen in Athen, Madrid und Lissabon: Ergebnis ist bekannt -mehr Schulden für uns alle, mehr Profit für die 0,1 Prozent. Auch das Gold der Griechen haben die Finanzraubzügler im Visier, das größte Goldvorkommen Europas liegt auf Chalkidiki. Doch statt uns darüber zu informieren hetzen die Mainstreamer gegen faule Griechen, Venezuela und die Linke.

        Solange korrupte Politik unter der medialen Deckung korrupter Journalisten mit korrupten Firmen im Dunkeln ihre Geschäfte macht, sind wir von wirklichen Lösungsansätzen zur Finanzkrise noch weit entfernt. Solange leben wir weiter in der Postdemokratie, der Mediendiktatur von Finanzmafia, Lobby und TV-Theater. Freie Wahlen sind nutzlos ohne freie Berichterstattung über solche Zusammenhänge, Demokratie würde zuerst einmal neue Medien erfordern, die über BlackRock und Goldman berichten und nicht über Girls und Gauck, über Merkel und Madonna.

        http://www.nachdenkseiten.de/?p=26241
        https://netzfrauen.org/2015/02/09/blackrock-wer-regiert-die-welt-wirklich/

  2. Massenmigration schafft nur Probleme, löst jedoch keine Says:

    Warum Massenmigration (anstelle von Steuergerechtigkeit und öffentlicher Bankenkontrolle) kein effektives Mittel der Armutsbekämpfung darstellt: https://www.youtube.com/watch?v=zNERcF1J1uY

  3. thomas Says:

    Und neues aus Dummsdorf, dem teuersten Zeltplatz der Welt !

    Asylunterkunft
    2029,- Euro monatlich pro Flüchtling: Warum ist Zelten so teuer?
    Epoch Times, Montag, 25. Januar 2016 13:18
    Offenbar sind Unterbringungs-Kosten von 2029,- Euro pro Flüchtling und Monat zu hoch. Wie setzen sich diese Kosten tatsächlich zusammen?

    Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/2029-euro-monatlich-pro-fluechtling-warum-ist-zelten-so-teuer-a1301730.html

    Und Schwarzarbeit wird jetzt, als Wirtschaftsförderprogramm ausgegeben ! Jeden Tag kommt neues
    aus dem bundesdeutschen Wahrheitministerium in Berlin. Neusprech in Reinform.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151420748/Wie-Fluechtlinge-den-Arbeiterstrich-aufmischen.html

    Da hilft nur noch die weisse Jacke, auf dem Rücken zusammengebunden.

  4. Johannes Says:

    Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz: „Angela Merkel handelt vollkommen irrational“

    The Huffington Post 24.01.2016 | von Benjamin Reuter & Sabrina Hoffmann

    Der Druck auf Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt mit jedem Tag zu. Eine Mehrheit der Bürger glaubt nicht mehr an ihren Kurs in der Flüchtlingskrise. Immer mehr Mitglieder ihrer eigenen Partei begehren gegen sie auf. In Europa ist sie zunehmend isoliert.
    Die Frage stellt sich: Warum hält die Kanzlerin scheinbar unbeirrt an ihrem Kurs fest?
    Der Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz hat dafür eine ungewöhnliche Erklärung: Merkel leide, wie viele Mächtige, an Selbstüberschätzung, die sie mittlerweile immun für Kritik mache.
    Maaz verfolgt die politische Karriere von Angela Merkel seit Jahren. Deutschlandweit bekannt wurde der Bestseller-Autor 1990 durch sein Psychogramm der Ostdeutschen.
    Maaz kommt zu einem beunruhigenden Schluss in Hinsicht auf Merkel. Ihre Politik nennt er „vollkommen irrational“. Viele sähen in ihr die mächtigste Frau der Welt; in dieser Position akzeptiere sie keine Kritik an ihrem Kurs mehr. Ihre rigide Haltung zeige sich sowohl in ihren Reden als auch in ihrer Körperhaltung.
    Der Psychoanalytiker sieht Merkel damit zu einer „Gefahr“ für Deutschland werden. Und – in einer Parallele zum CSU-Chef Horst Seehofer, der kürzlich bei einer Rede einen Schwächeanfall erlitt – sieht er einen „psychischen Zusammenbruch“ kommen, falls sie an ihrem Kurs weiter „stur“ festhalte.
    Die Huffington Post hat mit Hans-Joachim Maaz über die dunklen Seiten der Macht gesprochen – und darüber, was Angela Merkel und Deutschland in den nächsten Monaten erwartet:
    Huffington Post: Herr Maaz, Sie haben im Oktober davon gesprochen, dass Angela Merkel „von allen guten Geistern verlassen“ sei. Die Flüchtlingskrise und die Kritik an Merkels Politik haben sich seitdem extrem zugespitzt. Wie lautet Ihr Urteil heute?

    Hans-Joachim Maaz: Mittlerweile ist es noch deutlich schlimmer geworden. Ich würde ihr Verhalten als vollkommen irrational bezeichnen, weil sie die realen Schwierigkeiten in Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise nicht zur Kenntnis nimmt.

    Die Überforderung der Behörden, die Isolierung in Europa, die Spaltung der Gesellschaft, die Kritik aus der eigenen Partei – all das scheint sie nicht zu kümmern. Sie beharrt auf ihrem Standpunkt. Ihr Verhalten wird immer trotziger. Wie Merkel sich derzeit verhält – irrational und nicht einsichtig – lässt befürchten, dass sie den Bezug zur Realität verloren hat.

    Wie erklären Sie sich das?

    Merkel ist der Prototyp eines Menschen der hochgelobt und hochgepusht wurde. Gleichzeitig gibt es bei ihr eine narzisstische Grundproblematik …

    … was bedeutet?

    Merkel wurde lange als mächtigste Frau der Welt bezeichnet. Ihre eigene Partei bewunderte sie, weil sie es gewagt hat, gegen Kohl aufzubegehren. Sie war die „Mutter der Nation“. Manche wollten ihr gar den Friedensnobelpreis geben.

    All diese Einschätzungen beruhen nicht auf einer realen Führungsstärke oder einer Kompetenz von Merkel. Sie hat ganz lange keine schwierigen Entscheidungen getroffen. Sie war nie ein Leader, sie hat immer reagiert und nicht agiert. Das zeugt von Unsicherheit und einem Selbstwertdefizit, das es übrigens bei vielen Mächtigen gibt.
    Künstlich aufgeblasenes Selbstbild

    Das Problem ist: Man muss fürchten, dass Merkel selbst glaubt, sie sei die mächtigste Frau der Welt. Durch dieses künstlich aufgeblasene Selbstbild kommt eine sture Haltung zustande wie derzeit in der Flüchtlingskrise.

    Woran machen Sie fest, dass Merkel das Lob zu Kopf gestiegen ist?

    Daran, dass sie emotionale Entscheidungen trifft. Das hat sie jahrelang nicht getan. Und die Deutschen haben sie dafür mehrheitlich geliebt. Ihre erste emotionale Entscheidung war der Atomausstieg nach Fukushima. Da wusste sie einen Großteil der Bürger hinter sich. Die zweite emotionale Entscheidung war die Grenzöffnung für die Flüchtlinge im Herbst. Das wurde weltweit als große humanitäre Geste gefeiert. Durchdacht war das allerdings nicht, wie sich im Nachhinein zeigt.

    Mit diesen zwei Ereignissen hat sie ihre Selbstüberschätzung noch einmal bestätigt. Allerdings hat sich die Situation mittlerweile völlig verändert. Aber das sieht sie wohl nicht mehr.

    Also ist sie blind für die Realität. Könnte sich das nicht wieder ändern?

    Ich glaube nicht. Und das narzisstische Problem hat meist unschöne Folgen. Menschen, die ein Selbstwertdefizit, eine Minderwertigkeit und eine Unsicherheit haben, vollbringen häufig übermäßige Leistungen, um erfolgreich zu sein und Anerkennung zu finden. Wenn andere das dann bestätigen, ist das Ziel erreicht.
    Psychischer Zusammenbruch steht bevor
    Problematisch wird es, wenn die Anerkennung plötzlich wegfällt und in Kritik umschlägt, wie jetzt bei Frau Merkel. Wir kennen das auch von Stars im Showbusiness: Dann kommt die Einsamkeit, vielleicht der Alkohol und ein psychischer Zusammenbruch.

    Diese Gefahr sehen Sie bei Merkel?

    Ja, warum sollte es bei ihr anders sein als bei vielen anderen Menschen in mächtigen Positionen? In der aktuellen Situation ist tatsächlich zu befürchten, dass ein psychischer oder psychosomatischer Zusammenbruch bevorsteht.

    Auch Horst Seehofer scheint der Machtkampf mit der Kanzlerin im Übrigen zuzusetzen. Er erlitt erst kürzlich einen Schwächeanfall. Eigentlich ist das kein Wunder, wenn man bedenkt, was auf dem Spiel steht: seine Macht, die der Kanzlerin und die historische Koalition von CDU und CSU.

    Aber was hält Merkel davon ab, auf die Kritik zu reagieren? Schließlich hat sich mittlerweile das halbe Land gegen sie gewendet – ganz zu schweigen von der eigenen Partei. Wie hält sie das aus?

    Psychotherapeuten sprechen in so einem Fall von seelischer Verpanzerung. Menschen, die eine tiefe innere Bedürftigkeit oder Not haben, müssen Kritik radikal aus der Wahrnehmung verdrängen. Man lässt keine Kritik von außen zu und man schottet sich auch von der Innenwahrnehmung und den eigenen Gefühlen ab.

    Die Folge sind Gefühls- und Emphatielosigkeit, um sich zu schützen. Ein Mensch, der weniger verpanzert ist, reagiert auf Kritik. Merkel aber bleibt stur bei ihrem „wir schaffen das“.

    Und noch ein weiterer Begriff deutet auf eine Verpanzerung hin. Merkel verwendet sehr häufig das Wort alternativlos. Das ist natürlich Unsinn, denn es gibt keine Situation, die alternativlos ist. Dass sie das Wort benutzt, ist aber ein Hinweis auf ihr Seelenleben. Sie lässt keine Bedenken zu, es gibt keine Ambivalenz.

    Spiegelt sich das Seelenleben von Angela Merkel auch in der Körpersprache?

    Es ist viel über die Merkelraute spekuliert worden. Ich sehe sie als ein Zeichen von Unsicherheit. Sie hält sich daran fest, eine Dynamik lässt diese Geste nicht zu. Die Raute ist eine rigide Haltung. Als mächtigste Frau der Welt darf man keine Unsicherheit zeigen.
    Irren können Narzissten nicht
    Nach all dem, was Sie beschrieben haben, wird Merkel ihren Kurs eher nicht ändern. Halten Sie die momentane Situation und Merkels „Narzissmus“ deshalb für gefährlich für Deutschland?

    Ja, das Verhalten von Frau Merkel ist gefährlich, denn es trägt sehr dazu bei, dass sich die Gesellschaft spaltet, weil sie auf Positionen beharrt, die eine wachsende Zahl der Bürger nicht mehr akzeptiert.

    Und glauben Sie, dass Merkel am Ende ihre Position aufgibt oder freiwillig aus dem Kanzleramt auszieht?

    Ich glaube es nicht. Der Vergleich ist vielleicht hart, aber mich erinnert Merkel gerade an Erich Honecker als er in das Flugzeug nach Chile steigt und zum Abschied die Rotfrontfaust erhebt. Zu sagen man irrt sich, stellt das ganze bisherige Leben in Frage. Das können Narzissten nicht.

  5. Andre Says:

    Meiner Meinung nach erklärt dieses Video hier sehr plausibel den wahren Hintergrund des Nahostkonfliktes bzw. den Urstreit mit den (im Kern eigentlich jüdisch-arabischen) Muslimen!:

    • thomas Says:

      Das mit Magog, hatten wir erst vor kurzer Zeit, lieber Andreas. Nichts ,aber auch nichts Dergleichen, lässt
      sich mit der Bibel belegen.Natürlich, ist die Lehre vom russischen Magog, bei angeblich evangelikalen
      Christen, in den USA entstanden und wird auch in teilen der deutschen Christenheit propagiert. Biblisch ist diese
      Art von Spekulation nicht zulässig. Desweiteren, gibt uns Russland kein Anlaß zu denken, es wäre Magog,
      auch Putin ,kann nich den Eindruck vermitteln, er sei der Antichrist – genau das Gegenteil ist der Fall.
      Bei der Kriegstreiber Nation USA, sind zwar wiederum, alle Tendenzen, eines antichristlichen Weltreichs
      vorhanden, dort würde aber immer noch der Antichrist fehlen, dafür ist Obomba zu dämlich.

      • Andre Says:

        aber das Video aus den USA(!) sagt genau das Gegenteil, das Russland aus bestimmten Gründen eben nicht „Magog“ sein kann (sondern eventuell bekämpft?). Wenn man bei islamischen Sites zu der Thematik googelt, ist man überrascht, wie intensiv sich Muslime damit auseinandersetzen. Ob das wahre biblische Prophetie ist kann ich z.Zt. nicht beurteilen, ich vertrau mal auf das, was du dazu so rausgefunden hast.
        Man kann es also ignorieren?

      • Andre Says:

        aber das Video aus den USA(!) sagt genau das Gegenteil, nämlich das Russland aus bestimmten Gründen eben nicht „Magog“ sein kann (sondern eventuell bekämpft?). Wenn man bei islamischen Sites zu der Thematik googelt, ist man überrascht, wie intensiv sich Muslime damit auseinandersetzen. Ob das wahre biblische Prophetie ist kann ich z.Zt. nicht beurteilen, ich vertrau mal auf das, was du dazu so rausgefunden hast.
        Man kann es also ignorieren?

      • thomas Says:

        In islamischen Kreisen ,wartet man auf den Mahdi, der in der Endzeit die Welt beherrschen soll.
        Das ist sozusagen die satanische Ausführung der Endzeit. Deswegen sind Erdowahn und Konsorten
        so euphorisch ,weil sie meinen die Zeit ist jetzt da. Die Bibel lehrt, das im letzen Teil der Endzeit,
        die islamischen Länder, im Nahen Osten kurz und klein geschlagen werden. Genau das wird in naher
        Zukunft geschehen. Der heutige Zustand im Nahen Osten, ist biblisch, prophetisch vorhergesagt
        worden und erfüllt sich vor unseren Augen. Man muß bloß immer vorsichtig sein alles bis ins Detail
        zu beschreiben, denn die Bibel nennt keine Namen von Ländern, wie Russland , USA, oder China.
        Ich meine also nicht, das jenes Video völlig falsche Aussagen macht, sondern das die Bibel nicht alles
        so im Detail wiedergibt, wie in vielen Videos des Produzenten beschrieben.


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