kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bevölkerung vorbereiten, dass 2016 eine Million Flüchtlinge kommen! 21. Januar 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:12

Arabs Palestinien burn french flag in Gaza after attack on Paris 2015

Österreich will eine Obergrenze für Flüchtlinge einführen. CDU-Außenexperte Roderich Kiesewetter hält das für einen Riesenfehler.

 

 

Die Zahl der Flüchtlinge sei nicht begrenzbar, sagt er im Interview.

Und er fürchtet: Wenn Deutschland die Grenzen dichtmacht, wird die Kriminalität steigen.

FOCUS Online: Österreich will eine Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen einführen. Was sagen Sie dazu?

Roderich Kiesewetter: Grundsätzlich halte ich Obergrenzen für einen Riesenfehler. Das schafft Elendszonen. Obergrenzen sind nur dann sinnvoll, wenn sie in ein europäisches Gesamtkonzept eingebunden sind. Wenn jedes Land für sich selbst Obergrenzen festlegt oder einzelne Länder das tun, wie jetzt Österreich, ist das schädlich für Europa insgesamt.

{Mehr: http://www.focus.de/politik/deutschland/cdu-aussenpolitiker-kiesewetter-muessen-bevoelkerung-vorbereiten-dass-auch-2016-eine-million-fluechtlinge-kommen_id_5225522.html}

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Wir hoffen, dass dieser selbstzerstörerische Kurs von der Kanzlerin mit Bausch und Bogen eine 180-Grad-Wendung erfährt. Herr Kiesewetter scheint einer derjenigen zu sein, die in Elfenbeintürmen sitzen und sich die Sache, die die Bevölkerung, insbesondere die Frauen hier ausbaden müssen, als Außenstehende, ja im Grunde als Außerirdische beobachtend zu begleiten.

 

In ihrem Wahn, Europa zu einem Einheitsstaat verkommen zu lassen und sämtliche Nationalstaaten politisch selbstmörderisch ihrem Schicksal zu überlassen, beschwören sie mit ihrer verantwortungslosen Politik mehrere Geister herauf, die jedoch nicht beherrschbar sein werden und nicht einfach so von irgendwelchen  Zaubermeistern zurückgepfiffen werden können.

 

 

a) Erhöhung von Vergewaltigungen und sexueller Belästigung

b) Erhöhung der Kriminalitätsrate durch frustrierte Einwanderer, die eben bei dieser großen Anzahl nicht integriert werden können, was bei den türkischen Mitbürgern seit Jahrzehnten mitunter nicht geklappt hat.
c) Die Verständigung zwischen der einheimischen Bevölkerung und den Migranten ist kaum möglich und damit werden Gegengesellschaften zur Normalität.

 

d) Famliennachzug wird den Islam hier hochkochen lassen und Deutschland ein sich verselbständigendes Schariarechssystem bescheren.
e) Frauen als „ungläubige Schlampen“ werden zunehmend durch den Islam erpresst und werden ihr Verhalten freiwilig ändern, nachdem ausreichende Zahlen von sexueller Belästigung und Vergewaltigungen durchgeführt wurden.

f) Clan- und Mafiastrukturen werden hier zunehmend die Macht übernehmen.
g) Ziel:  Umvolkung der europäischen Bevölkerungen.
Zudem schönt Herr Kiesewetter die Zahlen. Er spricht  von einer weiteren Million Flüchtlinge. Wir haben da andere Infos.

http://de.sputniknews.com/panorama/20160120/307240713/12-millionen-migranten.html

 

 

 

Und zur Frage, dass die abgelehnten Asylbewerber aus sicheren Drittstaaten wie Marokko, Algerien und Tunesien und andere nicht zurückgeführt werden können, weil diese Länder ihre Auswanderer einfach nicht wieder aufnehmen wollen, verliert Herr Kiesewetter nicht ein einziges Wort.

 

Wir hören von unseren Spitzenpolitikern nur, dass wir „müssen“.

Wir müssen Flüchtlinge aufnehmen.
Wir müssen sie integrieren!

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir müssen die Bevölkerung davon in Kenntnis setzen,

dass 2016 eine weitere Million Flüchtlinge kommen und 2017, 2018 ebenfalls?

 

Und er fürchtet: Wenn Deutschland die Grenzen dichtmacht, wird die Kriminalität steigen.
Nun, Herr Kiesewetter,  die Kriminalität steigt auch, wenn wir die Grenzen nicht dichtmachen. Sie steigt in jedem Fall. Wir haben es ja nicht nur mit syrischen Flüchtlingen, die möglicherweise aus Kriegsgebieten stammen, zu tun, sondern auch vermehrt mit Wirtschaftsflüchtlingen, die durch den Kauf von Doppelidentitäten ( mehrere Pässe) auch doppelt hier abkassieren. Aber davon hat Herr Kiesewetter offensichtlich noch nichts gehört. Es gibt Menschen, die meinen es mit dem Aufnahmestaat nicht so gut. Aber das lässt Politiker wie Herrn Kiesewetter einfach kalt.

 

 

Grundsätzlich halte ich Obergrenzen für einen Riesenfehler. Das schafft Elendszonen.
Herr Kiesewetter, in aller Welt existieren Elendszonen, u. a. durch verfehlte Globalisierungs-, Kriegs-, Waffenverkaufs-  und egoistische Wirtschaftspolitik der westlichen Welt und die Bevölkerungspolitik vornehmlich von Ländern mit patriarchalischen Strukturen entstanden sind. Deutschland kann die Welt nicht retten.

Obergrenzen sind nur dann sinnvoll, wenn sie in ein europäisches Gesamtkonzept eingebunden sind. Wenn jedes Land für sich selbst Obergrenzen festlegt oder einzelne Länder das tun, wie jetzt Österreich, ist das schädlich für Europa insgesamt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Herr Kiesewetter lebt offensichtlich vom Prinzip „Hoffnung“. Die meisten EU-Länder haben deutlichst zu verstehen gegeben, dass sie nicht gewillt sind, sich an dem deutschen Flüchtlingswahnsinn zu beteiligen. Wie will Herr Kiesewetter dann zu europäischen Lösungen kommen, etwa durch Erpressung von deutscher Seite aus? Deutschland ist zum ersten Mal so etwas wie Bittsteller. Diese Chance lassen sich die übrigen Länder nicht entgehen. Sie werden Deutschland fallen lassen, was sogar verständlich ist, denn in anderen Ländern ist der Patriotismus und die Heimatverbundenheit noch intakt.

Doch grundsätzlich gilt: Stehen die Europäer zu ihrem Wort, einen sicheren Ring rund um die EU zu bauen? Oder lassen wir alles geschehen und rufen letztlich sogar eine Intervention der Amerikaner hervor? Hier müssen wir sehr aufpassen. Wir brauchen mit Blick auf die Außensicherung mehr Europa und keine Renationalisierung, wie wir sie zur Zeit auch durch den österreichischen Schritt erleben.

Die Bevölkerungen werden von den Globalisten einfach vergewaltigt. Sie werden nicht gefragt, ob sie die Flüchtlingspolitik mittragen oder nicht. Da sind Ideologen am Werk. Denn wenn es Merkel und Co. ernst meinen würden mit ihrer FlüchtlingsHILFE, hätten sie Wirtschaftsflüchtlingen aus Marokko, Algerien und Tunesien und anderen sicheren Drittstaaten von vornherein an einer möglicherweise von der Bundeswehr gesicherten Grenze den Einlass verwehrt. Dann wäre die Flüchtlingspolitik wenigstens noch  im Kern glaubhaft.

 

 

Das Schlimmste scheint für Herrn Kiesewetter zu sein, dass die Renationalisierung zum Tragen kommt. 70 Jahre Frieden unter Nationalstaaten in Europa sind ihm nicht Beweis genug, dass gerade auch Nationalstaaten den Frieden garantieren können. Jugoslawien war so ein Staat, der mit Gewalt zusammengehalten wurde. Was ist daraus geworden? Müssen wir jetzt nun auch noch eine US-Invasion befürchten, die nichts anderes schafft als Chaos, welches wir in Syrien, Libyen, Iran, Irak und Afghanistan gesehen haben? Im Übrigen braucht es keine US-Invasion. Die US-Invasion ist seit dem 2. WK bereits hier stationiert.

 

Und genau das geschieht mit Europa, wenn dort mit Gewalt ein Einheitsstaat geschaffen werden sollte. Das kann dann nur ein Polizeistaat werden. Bei DER Flüchtlingspolitik ist es doch kein Wunder, wenn sich der wahlberechtigte Bürger abwendet.

 

 

Eine europäische Lösung ist weit weg. Schweden, Dänemark machen die Grenzen dicht, jetzt auch Österreich. Österreich führt Obergrenzen ein und schleust den Flüchtlingsstrom einfach nach Merkel-Altmeier-Kiesewetter-Dummdeutschland weiter. Schließlich ist Deutschland dazu ausersehen, die Welt zu retten. Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Ironie off. Schweden macht die Grenzen aus bestimmten Gründen dicht. Die Vergewaltigern sind nicht mehr zu ertragen, die durch testosterongesteuerte muslimische Bomben mit verachtendem Frauenbild durchgeführt werden.

 

 

 

Dieses Interview zeigt nur eines: Die Hoffnung der Politik, dass alles gut werden wird. Nun, das können wir Kindern vermitteln. Immer mehr Menschen sehen, dass unsere Politik immer schneller und immer chaotischer  zusteuert auf die Abschaffung der Nationalstaaten. Deutschland hat ja nach dem 2. WK keine echte Identität aufbauen können und durch Linke wurde dieser Aufbau auch bewusst verhindert. Die anderen EU-Staaten sind jedoch noch in der Lage ihre nationale Identität aufzubauen, zu erhalten und zu pflegen. Das scheint mit diesen Politikern nicht mehr möglich zu sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein solches Europa mit solchen Voraussetzungen,

welches mit Mitteln der Erpressung, einer jahrzehntelangen Antibevölkerungspolitik geschaffen werden soll,

kann zu Recht nur im Chaos enden.

 

 

 

Wählen wir sie ab. Demonstrieren wir nicht vor Flüchtlingsheimen und Unterkünften, richten wir unseren Ärger nicht gegen unschuldige Flüchtlinge, sondern dort , wo es nötig ist, in Berlin im Regierungsviertel. Selbst die kriminellen Flüchtlinge testen nur ihre Grenzen aus. Würden die Hürden für eine schnelle Ausweisung mehr als drastisch reduziert, würde die Kriminalität auf ein erträgliches Maß herabgesetzt werden. Nur Konsequenz der Abschiebung könnte heilend wirken. Aber selbst das schaffen Justiz und Politik nicht. Lernen wir zu differenzieren. Die Politik ist es, die uns diese Zustände beschert hat.  Aber dazu geht es der einheimischen Bevölkerung offensichtlich  noch zu gut, um endlich einmal aufzustehen und „demonstrativ“ in Berlin und den Landeshauptstädten zu handeln.

 

 

 

Die Vergewaltigungen, die von Männern aus patriarchalischen Verhältnissen stammend, begangen wurden,  haben Merkel und Co. persönlich zu verantworten. Sie haben auch persönlich mit den anderen führenden Politikern der Länder zu verantworten, dass die Ausländerkriminalität jahrelang heruntergespielt und verschwiegen wurde. Und jetzt lassen sie auch allein reisende muslimische Männer aus sicheren Drittstaaten hier ungehindert einreisen, die nicht zur Gruppe von Kriegsflüchtlingen gehören, sondern erst nicht eingelassen gehörten.

 

 

Wahrscheinlich haben Kiesewetter und Co. jetzt Angst, eine Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik zu machen, weil sie dann etwa Angst vor IS-Anschlägen haben? Der IS wird einen Staat, der sich in seinem Sinne  als nützlicher Idiot erweist, wohl kaum angreifen. Selbst die schnelle Islamisierung klappt ja auch ohne Terroranschläge. Warum befürchtet Herr Kiesewetter sonst eine Erhöhung der Kriminalität? Diese Politik war und ist verantwortungslos gegenüber den Bürgern. Echte Flüchtlingspolitik geht anders, weil strukturierter und sicherer. Prioritäten wurden nicht gesetzt. Jedermann kann und konnte ungehindert hier einreisen. Das ist keine Politik, das ist Kapitulation.

 

 

 

Nicht nur Europa, sondern auch die kriminellen Ausländer, die libanesischen und arabischen Famlien-Clans lachen sich über diese Form von Rechtsstaat nur noch kaputt. Und ihr Gelächter ist bis in die Stuben der Menschen zu hören.

 

25 Responses to “Bevölkerung vorbereiten, dass 2016 eine Million Flüchtlinge kommen!”

  1. wolfsattacke Says:

    Bevor das umgesetzt wird, MUSS DIE REGIERUNG GESTÜRZT WERDEN!!!
    Kein anderes Mitgliedsland der EU läßt sich das gefallen. Wenn diese kultur- und volksverräterische Politik eine im wahrsten Sinne Umvolkung, einen Bevölkerungsaustausch geplant hat, so hat sie diese Rechnung ohne große teile des deutschen Volkes gemacht!
    Ich rufe hiermit zum aktiven, massiven Widerstand und zum politischen Ungehorsam mit allen Mitteln auf!
    Auch auf die gefahr hin, daß sich der Sttat mit seinen Sicherheitskräften gegen das Volk richtet, wir müssen trotzdem handeln….nicht Morgen nicht später, nein JETZT!

  2. thomas Says:

    Mehr als 90 Prozent der zu uns strömenden Syrer haben alles, aber garantiert nicht die von der Bundesregierung behauptete »hohe Qualifikation«. Und jeder vierte Iraker hat gar keine Qualifikation.

    Zusätzlich kommt jetzt noch ein Hinweis vom deutschen Bildungsökonom Ludger Wößmann vom Münchner ifo-Institut. Der weist in einem Fachaufsatz darauf hin, wie schlecht die Bildungssysteme jener Länder sind, aus denen die meisten Flüchtlinge kommen.

    Die brutale Realität: Wenn ein Asylwerber aus Syrien oder dem Irak angibt, einen Schulabschluss zu haben, dann hat das nichts mit einem Schulabschluss in einem Land wie Deutschland zu tun. So sind zwei Drittel der Syrer mit Schulabschluss aus deutscher Sicht selbst in ihrer Muttersprache funktionale Analphabeten.

    Sie werden ihr ganzes Leben lang bei uns als Hartz-IV-Empfänger leben, weil man Potenziale, die es nicht gibt, auch nicht fördern oder nutzen kann. Im Mekka Deutschland begrüßen wir jetzt also Analphabeten mit einer Willkommenskultur.

    Wie war es möglich, was in Köln in der Silvesternacht 2015/16 geschah? Ein Teil der Erklärung könnte lauten, dass Afrika sein Prekariat und seine Kriminellen nach Deutschland und Europa »entsorgt«. Einige »Flüchtlinge« kamen direkt aus dem Knast zu uns.
    Verschwörungstheorie? Immer schön der Reihe nach. Der kongolesische Diplomat Serge Boret Bokwango war oder ist Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG). Am 8. Juni 2015 veröffentlichte die italienische Nachrichtenseite Julienews einen offenen Brief von ihm. Darin hieß es:

    »Die Afrikaner, die ich in Italien sehe, sind der Abschaum und Müll Afrikas. Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium aufhalten … Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.«

    Quelle : http://krisenfrei.de/hinter-der-asylfassade/

  3. Bernhard von Klärwo Says:

    SCHOCK! MIR WIRD ELEND:

    • Andre Says:

      Oh Mann, und diese Typen latschen jetzt in unauffälligen H+M-Klamotten durch unsere Strassen, werden umsorgt bis sie irgendwann Job u. Wohnung haben (oder bleiben halt dauerhaft im H4-Modus) – und wenn alles gut geht, schwängern sie vielleicht noch ne dämliche Deutsche/Österreicherin, die heiß auf „mediterrane Kultur“ ist und niemand kann ihnen mehr was anhaben?!

  4. thomas Says:

    Deutschland ist offensichtlich, zu einem dämonischen Irrenhaus geworden. Dies Gericht Gottes über
    Deutschland und Europa, kann wohl nur biblisch endzeitlich eingeordnet werden !
    Aber nichr nur in der säkuleren Welt greift der dämonische Wahnsinn um sich ,sondern auch
    teile der Christenheit sind hiervon betroffen, wie man auf dem Video sehen kann.

  5. Andre Says:

    >> Zwanzig Mal so viele Migranten wie im Januar 2015

    (…) Und der Migranten-Zustrom dauert an. In der Ägäis sieht es trotz eisiger Temperaturen und rauer See regelrecht bedrohlich aus: in den ersten zehn Tagen des neuen Jahre kamen 18.334 Personen über die Ägäis nach Griechenland, in den ersten 20 Tagen über 35.000. (…) Schon im Wintermonat Januar setzen jetzt mehr als 20 Mal so viele Migranten über die Ägäis wie im gesamten Januar des Schreckensjahres 2015. Ab Mitte März, heißt das, müssen die Europäer mit dem Allerschlimmsten rechnen!

    – Die ganze Welt hat gesehen, dass Europa keine Grenzen hat und weder Willens noch in der Lage ist, die Menschenmassen aufzuhalten, sondern im Gegenteil für sie Fähren, Busse und Bahnen bereitstellt.(!!)

    (…) Abermillionen potentielle Migranten zwischen Gambia, Somalia, Afghanistan und Pakistan haben im vergangenen Jahr auf ihren Bildschirmen der Völkerwanderung über die Balkanroute zugeschaut – wahrscheinlich mit großen, staunenden Augen. Alle haben gesehen, dass Europa keine Grenzen hat und weder Willens noch in der Lage ist, die Menschenmassen aufzuhalten, sondern im Gegenteil für sie Fähren, Busse und Bahnen bereitstellt. Diese Bilder über Monate hinweg waren eine Einladung, wie sie Welt noch nie gesehen hat: Noch nie in 20.000 Jahren Menschheitsgeschichte war millionenfache Einwanderung so einfach. (!!)

    Jetzt wissen alle genau, wie es geht und wohin sie müssen. Und machen sich auf den Weg ins gelobte Europa.
    Im Sommer 2015 war es für viele Migranten zwischen Westafrika und Südasien schlicht zu spät, um sich noch auf den Weg zu machen. Aber jetzt wissen sie genau, wie es geht und wohin sie müssen. Und machen sich auf den Weg ins gelobte Europa. Sie wären verrückt, wenn sie die vielleicht nur einmalige Chancen nicht nutzten. Nichts anderes bedeutet die Verzwanzigfachung der Ankömmlinge in Griechenland im Januar 2016. Französische Hinweise auf große Zahlen von Migranten aus dem Sudan oder griechische Berichte über immer mehr Afghanen und Nordafrikaner sind kein gutes Zeichen. Die Europäer müssen sich für das neue Jahr auf dramatische Zahlen gefasst machen. <<

    • thomas Says:

      20.000 Jahren Menschheitsgeschichte kannst du abharken. Atheisten und Namenschristen behaupten
      beweislos, zwischen 2 bis 2,5 Millionen Jahre Menschheitsgeschichte, die biblische Chronologie, gibt
      nur 6 bis 7000 J ahre seit Adam und Eva her. Schriftliche Beweise für die Anwesenheit der menschlichen
      Rasse, tauchen erst vor circa 5000 Jahren aus dem Nebel hervor. Ich glaube der Bibel und nicht einer
      von Ungläubigen geprägten Wissenschaft.

      http://www.0095.info/de/index_thesende3_menschundkultur_alterdermenschheit.html

      http://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=28012&title=&biblevers=&searchstring=&author=0&language=0&category=0&play=0&tm=2

      http://www.wort-und-wissen.de/

      http://www.evolutionsglaube.de/html/12_grunde_fur_eine_junge_erde.html

      http://www.creationism.org/german/index.htm

      • Andre Says:

        – hab ja nicht ich den Artikel geschrieben – und du glaubst also allen Ernstes daran, dass es uns erst seit
        5-6000 Jahren gibt?? Selbst die Frühgeschichte der Germanen lässt sich bis auf 2-3000 Jahre vor Christi zurückverfolgen, Stonehenge auf ca. 5000 v.Chr., das wäre eventuell sogar älter als die Kulturen der Babylonier u. Ägypter. Die Geschichte mit der Arche Noah, sofern wahre Begebenheit spielte sich übrigens im Mittelmeer-Schwarzmeerraum ab – in der Südsee, Nordsee o. in der Karibik hat man/tier davon vermutlich nichts mitbekommen (und die Artenfülle der Welt hätte wohl kaum in ein selbstgezimmertes Holzboot gepasst, oder?) Sooo wörtlich darf man zumindest die fabelhafte Entstehungsgeschichte in der Bibel wohl nicht nehmen, das sind z.T. 4-5000 Jahre alte Mythen aus der Urzeit der israelitischen Mini-Auswanderer-Stammesgesellschaft (d.h. zu Abrahams Zeiten), noch lange bevor es das Judentum im eigentlichen Sinne gab (ab Moses). Vielleicht war/ist ja der religiös auferweckte Mensch, direkt von Gott angesprochen gemeint, eine Art Bewusstseinssprung/neue Epoche, die einen neuen (sich selbst bewussten, auf Gott hin reflektierenden) Menschentypus hervorgebracht hat? Das würde sich in etwa mit den ersten Hochzivilisationen bis hin zu Abrahams Auszug aus Babylon decken. Gott sprach wohl nicht ganz zufällig zu einem Vertreter der damals hochstehensten, komplexesten Kultur, nicht zu einem rohen Wilden aus einer „gottverlassenen“ Steinzeit-Gegend. Will sagen: erst ab einem gewissen menschlich-kulturellen Entwicklungsgrad wurde aus dem babarischen Wildmensch ein feinerer Geistes-Mensch, dem Gott sich überhaupt erst offenbaren konnte?

      • thomas Says:

        Das sehe ich nicht so Andreas und die Faktenlage ist eine andere. Ist die Bibel das Wort Gottes, oder
        kann die atheistische Wissenschaft uns belehren, Andreas.

      • thomas Says:

        Oder glaubst du, lieber Andreas, das die nachfolgend reinkopierte Erklärung für die Entstehung der
        Erde logisch ist, oder viel mehr ein Anfall fehlgeleiteter Phantasie, um nicht zu sagen eine absolut
        unlogische unbeweisbare Theorie, die durch nichts als Spekulationen untermauert wird.
        Dies als bewiesene Tatsache auszugeben, kommt schon einem Anfall von arogantem Wahnsinn nahe,
        welcher der dauerhafte Begleiter der atheistischen “ Wissenschaft“ ist, die sich oft nicht der Wahrheits-
        findung verantwortlich zeigt. Selbst das vermittelte Schulwissen, ist oft schon der Einstieg, in eine
        lebenslange Gehirnwäsche, um den Menschen als ateistisches Humankapital zu formen und um ihn
        christlich sprachlos zu machen ,als Sklaven der neoliberalen, kapitalistischen Gesellschaft.

        Entstehung der Erde

        Die Sonne entstand vor rund 4,6 Milliarden Jahre. Sie ist ein Stern der zweiten oder dritten Generation. Daher enthielt die Materiewolke, aus der sie durch Gravitationskollaps entstand, auch jene schweren Elemente, die nur in Supernova-Explosionen entstehen. Die Sonne selbst enthält 99,86% der Gesamtmasse des Systems.

        Die um die Sonne kreisende Scheibe der restlichen Materie – Gase und Staub – fand sich in den Planeten, Monden, und Asteroiden des Sonnensystems zusammen. Die Erde ist mithin rund 4,6 Milliarden Jahre alt. Planetenentstehung ist eine im Universum weit verbreitete Erscheinung; viele hundert Exoplaneten sind heute bekannt, darunter auch potentiell erdähnliche. In den ersten 600 Millionen war die Erde dem Bombardement chaotisch herumfliegenden Gesteinsmaterials, kleinen und großen Meteoriten, ausgesetzt, die nicht nur zu ihrer Masse beitrugen, sondern sie mit ihrer Energie ihres Aufschlages kräftig aufheizten. Diese Zeitabschnitt wird auch als „formative Phase“ bezeichnet.

        Nicht alle Einzelheiten der Planetenentstehung sind geklärt. Am Sonnensystem erstaunt die Vielfalt der gebildeten Planeten und Monde. Im Oktober 2013 wurde aber die Entdeckung eines Sonnensystems mit sieben Planeten gemeldet, mit kleinen Gesteinsplaneten auf den inneren Bahnen und riesigen Gasplaneten auf den äußeren, also ähnlich unserem Sonnensystem (jedoch dichter zusammengedrängt). Die Erde ist einer der drei kleinen Gesteinsplaneten der Sonne.

        Quelle : http://www.hg-klug.de/mrganz/erde/erde.html#Entstehung

        Wer will mir allen Ernstes erzählen, er wüßte ,was vor 4,5 Milliarden Jahren passiert ist !

  6. Tommy Rasmussen Says:

    Putin – Ordnungsstifter aus dem Osten?

    „Ja, vom Osten kommt der starke Held,
    Ordnung bringend der verwirrten Welt“

    Der Linde Lied von einem Seher aus den Jahren 1849 oder 1850

    Hundertsechzig sieben Jahre Frist
    Deutschland bis ins Mark getroffen ist.

    ( = 2016 ODER 2017 )

    Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
    Schonet nicht den Greis im Silberhaar,
    Über Leichen muß der Höchste flieh’n
    Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.

    Winter kommt, drei Tage Finsternis,
    Blitz und Donner und der Erde Riß,
    Bet‘ daheim, verlasse nicht das Haus!
    Auch am Fenster schaue nicht den Graus!

    Giftiger Odem dringt aus Staubesnacht,
    Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.
    Viel Getreue bleiben wunderbar
    Frei von Atemkrampf und Pestgefahr.

    Zählst du alle Menschen auf der Welt,
    wirst du finden, daß ein Drittel fehlt,
    Was noch übrig, schau in jedes Land,
    Hat zur Hälft‘ verloren den Verstand.

    Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,
    Eine and’re mit dem Feuer ringt,
    Alle Städte totenstill,
    Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.

    Ja, vom Osten kommt der starke Held,
    Ordnung bringend der verwirrten Welt.
    Bunter Fremdling, unwillkomm’ner Gast,
    Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.

    Alle Störer er zu Paaren treibt,
    Deutschem Reiche deutsches Recht er schreibt.
    Den Verbannten führest du nach Rom
    Großer Kaiserweihe schaut der Dom.

    Preis dem einundzwanzigsten Konzil,
    Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel,
    Und durch strengen Lebenssatz verbürgt,
    Daß nun reich und arm sich nicht mehr würgt.

    Alle Kirchen einig und vereint,
    eine Herde einz’ger Hirt erscheint.
    Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,
    Schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.

    Goldenes Friedensreich
    Reiche Ernten schau ich jedes Jahr,
    Weiser Männer eine große Schar,
    Seuch‘ und Kriegen ist die Welt entrückt,
    Wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.
    http://www.schauungen.de/wiki/index.php?title=Lindelied

    21.01.2016 – Syrien – Türkei bereitet Invasion vor.
    http://www.veteranstoday.com/2016/01/21/syria-battlespace-jan-21-2016-turkey-prepares-invasion/
    http://www.politaia.org/wichtiges/syria-battlespace-jan-21-2016-tuerkei-bereitet-invasion-vor/

    Kommentar – alma5: „… Nun, wenn es tatsächlich zur Getreide-Ernte in diesem Jahr krachen sollte – eines machen die europäischen Propheten und Seher unmissverständlich klar: Zu Weihnachten dieses Jahres X werden die Friedensglocken läuten…“

    20.01.2016 – Putin will einen türkischen Einmarsch in Syrien verhindern und bereitet eine militärische Konfrontation vor.
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/20/russland-bereitet-sich-auf-militaerische-eskalation-durch-tuerkei-vor/

    Pater Paisios (1991 gestorben):

    „Ein Streit zwischen Verbündeten wird die Türkei zu einem Krieg führen. Der Streit wird eskalieren und wenn es um die Erweiterung der 6-Meilen Zone auf die 12-Meilen Zone geht, steht der Ausbruch des Krieges kurz bevor. Die Türkei wird beim Angriff auf Griechenland fast die gesamte Flotte verlieren, aber auf Land werden sie in Richtung Thessaloniki vorstossen. Die Stadt Xanthi muss komplett wieder aufgebaut werden. Am Anfang wird es aussehen, als ob die Türkei an jeder Front siegen wird. Die Türkei wird Krieg gegen Israel führen. Die Türkei wird Krieg gegen Russland führen. Russland wird die Türkei völlig vernichten. Ein Drittel des Landes geht an die Armenier, das zweite Drittel geht an die Kurden und das letzte Drittel werden die Russen an die Griechen geben – nicht weil sie wollen, sondern sie werden es müssen. Istanbul wird wieder in griechische Hände kommen und wird wieder zu Konstantinopel. Die Kirche Aja Sofija wird nach viel Jahren wieder den Griechen gehören. Über das türkischen Volk wird viel Unheil kommen. Ein drittel werden in der tiefsten Türkei bleiben, ein drittel wird in diesem Krieg umkommen und das letzte drittel wird zu Christen werden. Die Europäer und die Amerikaner werden sich aus dem Konflikt zunächst raushalten. Aber nachdem immer mehr russische Streitkräfte und die russ. Marine über das Schwarze Meer in Richtung Süden kommen, werden die westliche Mächte unruhig. Die Russen vernichten die Türkei und halten ihren Vormasch vor den Toren Jerusalems. Sie werden diese Zone 6 Monate lang besetzen. Die europäischen Staaten (FR / GB / D / ES / IT und einige weitere) sowie die USA geben den Russen ein Ultimatum sich von Israel zurückzuziehen. Das Ultimatum verstreicht und die Russen ziehen sich nicht zurück. Das Mittelmeer füllt sich mit Flotten aus allen Nationen.“

    Theodor Beykirch:

    „Der Monat Mai wird sich mit Ernst zum Krieg rüsten, aber es ist noch nicht die Zeit.
    Der Monat Juni wird auch zum Krieg einladen, aber es ist auch noch nicht die Zeit.
    Der Monat Juli wird erst grausam handeln, daß viele vom Weib und Kind Abschied nehmen müssen.
    Im August wird man an allen Enden der Welt vom Krieg hören.
    Der September und Oktober wird ein großes Blutvergießen mit sich bringen.“

    Rolf Mueller – Posted Januar 18, 2016 at 8:23 PM
    http://www.politaia.org/terror/gewaltige-dinge-im-gange-bunker-fuer-eliten-ch-hoerstel/

    Handelsblatt: Griechenland hat bereits mehr als 1600 Panzer in seinen Arsenalen. Auch die Kieler Howaldtswerke-Deutsche Werft konnte sich über griechische U-Boot-Aufträge im Wert von fast drei Milliarden Euro freuen.
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/griechenland-griechische-politiker-leben-ihren-waffenwahn-aus/6077224-2.html

    • Andre Says:

      klingt gar nicht so unplausibel – hoffe aber trotzdem, das alles ganz anders kommt. Wie die Maus vor der Schlange (Apokalypse) zu zittern macht ja auf Dauer auch keinen Spass, nicht mal frommen Sinn. Ich hab kein Gartengrundstück, wo ich mir meinen Bunker ausbauen könnte u. auch kein Vorrats-u. Waffenlager, falls dann die große Superkrise ausbricht. Ich würde also ziemlich sicher schnelles Opfer dieser Untergangsprophezeiungen sein, wenn sie denn wahr würden – von daher bin ich nicht sonderlich daran interessiert, sie mir im Detail auszumalen o. den Zeitpunkt genau kennen zu wollen. Ich will auch nicht wissen, ob ich vielleicht in zwei Jahren einer bösen Krankheit erliege, wenns soweit ist werde ich informiert sein…

  7. Egal wie viele Flüchtlinge noch kommen werden. Lasst uns ihnen das Evangelium verkündigen und nicht nur an unsere Sicherheit denken. Gott ist stärker als der Islam und auch für diese Menschen ist Jesus gestorben. Unsere Gemeinde profitiert von der Flüchtlingskrise. Denn innerhalb eines halben Jahres haben wir 28 Menschen getauft, dabei sind wir 150 Mitglieder.

    Diese Menschen sind nicht unsere Feinde, nicht einmal Abu Bakr-Al-Baghdadi, sondern nur der Teufel.

    • Andre Says:

      sollte auch ihr Kopf mal unter das Dschihad-Schwert kommen, werd ich mich ihrer milden Worte erinnern – aber sicherlich wäre ihnen der tapfere Märtyrertod nur Beweis für ihre konsequente Feindesliebe. Da hab ich natürlich immensen Respekt vor – ich schaff das leider (noch) nicht…

      • thomas Says:

        Die Bibel lehrt nicht, das nur der Satan böse ist und das arme, sündige, Menschlein nichts für die ganzen
        Greultaten auf der Erde kann. Dies ist eine der größten endzeitlichen Irrlehren. Schon an dem Gespräch
        von Jesus , mit den damaligen Theologen merkt der Bibelleser, das Jesus, die Verantwortung für ihre
        Boshaftigkeit ,nicht dem Satan zugeschrieben wurde, sondern den Menschen selber. Herr Hüttermann
        versucht, genau wie Eva, die menschliche Sünde ,dem Satan in die Schuhe zu schieben. Auch muß
        man die von Jesus klar gelehrte Auswahl, der Gläubigen und Berufenen ,durch Gott ,vollständig ignorieren,
        um soche Aussagen zu machen. Nicht Calvin hat die Prädestination erfunden, sondern Gott selber und
        Jesus und seine Apostel haben dies gelehrt, 1500 Jahre vor Calvin und zwar in dem Sinne, das Gott alle
        zum ewigen leben Bestimmten, schon vor dem Beginn dieser Welt ausgewählt hat – der Rest der Menscheit
        verurteilt sich selber durch ihre Sünden und Boshaftigkeit. Das Gott alle Menschen liebt, ist absurder,
        unbiblischer Blödsinn. Ohne Umkehr und die Aufgabe der biblisch beschriebenen Sünden, gibt es keine
        Annahme des Menschen, von Gott.

        Sind alle Menschen zum Heil erwählt?

        Von Hans-Werner Deppe

        Es gibt viele Gegner der Lehre von der Erwählung, obwohl die Schrift an vielen Stellen von Gottes souveräner Erwählung zum Heil spricht. Viele Gegner dieser Lehre behaupten, Gottes Erwählung beruhe einzig auf seinem Vorherwissen, wer sich „für ihn entscheiden“ werde. Dadurch wird Gott vom souveränen Retter und Weltenlenker zum bloßen Hellseher degradiert und vom Akteur des Heils zu dessen Zuschauer, der nicht agiert, sondern auf die Entscheidung von Menschen re-agiert und damit von ihnen abhängig ist. Gottes „Vorkenntnis“ ist in der Schrift aber keine Hellseherei, sondern hängt mit seinem souveränen Heilsratschluss zusammen.

        Andere Gegner der Erwählungslehre behaupten, Begriffe wie „Erwählung“ und „erwählen“ meinten in der Schrift nirgends eine Erwählung zum ewigen Heil, sondern lediglich zu einer besonderen Aufgabe etc. Diese Sicht wird schon durch einen einzigen Vers widerlegt:

        „Wir aber müssen Gott allezeit für euch danken, vom Herrn geliebte Brüder, dass Gott euch von Anfang an erwählt hat zur Rettung in Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit“ (2Thes 2,13).

        Weiter unten werden wir noch weitere Verse anführen, die klar von einer Erwählung zum Heil sprechen.

        Der biblischen Tatsache, dass Gott Menschen zum Heil erwählt hat, versuchen wiederum andere Gegner der Erwählungslehre dadurch zu entgehen, dass sie behaupten, Gott habe „alle Menschen“ pauschal zum Heil erwählt. Dieser Sichtweise widersprechen allerdings folgende biblischen Aussagen:

        1.) Der Herr Jesus spricht an zahlreichen Stellen von „Auserwählten“ eindeutig im Sinne einer bestimmten Gruppe und nicht allen Menschen:

        a) „Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.“ (Mt 22,14).

        Im Kontext dieser Schriftstelle geht es um Heil und Verdammnis. Im Vers zuvor heißt es: „Da sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Füße und Hände, und werft ihn hinaus in die äußere Finsternis: da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.“

        b) „Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, von dem einen Ende der Himmel bis zu ihrem anderen Ende“ (Mt 24,31).

        Auch hier geht es wahrscheinlich um die Sammlung der Auserwählten zum ewigen Heil. Das wird von einer ähnlichen Aussage in Mt 13,41 bestätigt: „Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle Ärgernisse zusammenlesen und die, die Gesetzloses tun …“

        In Matthäus 24 spricht der Herr Jesus außerdem davon, dass „um der Auserwählten willen“ eine Drangsalsphase verkürzt wird, und dass Verführer versuchen, „auch die Auserwählten zu verführen“ (V. 22.24). Man muss zwar tatsächlich bei der Auslegung behutsam vorgehen und beachten, ob bei dem Vorkommen des Begriffes „Erwählung“ die Erwählung zum Heil gemeint ist, aber das scheint hier der Fall zu sein. (Wenn diese Schriftstellen aus Mt 24 die einzigen Belege wären, wären sie tatsächlich zu unsicher).

        c) „Wenn ihr von der Welt wäret, würde die Welt das Ihre lieben; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt“ (Joh 15,19).

        Man könnte hier argumentieren, dass Jesus von der Erwählung nicht zum Heil, sondern zur Jüngerschaft oder zum Apostelamt spricht. Es geht hier aber um das allgemeine Prinzip, dass alle Gläubigen nicht von der Welt sind, sondern von der Welt gehasst werden. Es gibt Dinge, die der Herr nur speziell zu den Aposteln sagt, aber diese Aussage gilt offenbar für alle Gläubigen (vgl. auch den Zusammenhang), aber natürlich nicht für alle Menschen.

        2.) Jesus beschreibt sein Volk, die Gläubigen bzw. Erwählten, auch mit anderen Begriffen, die klar nicht universal sind, z.B.:

        a) Abrahams Kinder
        „Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater. Jesus spricht zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wäret, so würdet ihr die Werke Abrahams tun … Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun“ (Joh 8,39.44)

        b) Seine Schafe
        „… ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von meinen Schafen, wie ich euch gesagt habe. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir“ (Joh 10,26-27)

        Eindeutig sind nicht alle Menschen Jesu Schafe. Es wäre undenkbar, dass Gott Menschen zum Heil erwählt, die nicht zu Jesu Herde gehören und niemals dazu gehören werden.

        Man kann sich nicht selbst per „Entscheidung“ zu einem Kind Abrahams (vgl. Röm 4,16; Gal 3,29) oder einem Schaf Jesu machen, sondern nur durch Glauben und Buße sich als solche erweisen. Folgende Aussagen Jesu machen deutlich, dass es nicht am Menschen, sondern an Gottes souveräner Vorsehung liegt, wer zu der als „Schafe Jesu“, „Abrahams Kinder“ etc. beschriebene Schar der Erlösten zählt.

        c) Vom Vater gegeben
        „Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters rauben“ (Joh 10,29.

        Diese Aussage steht in direktem Zusammenhang mit dem oben angeführten Vers über die Schafe Jesu und zeigt, dass es nicht an den Schafen selbst liegt, dass sie Jesu Schafe sind, sondern an Gott, dem Vater. Und: Wer ein Schaf Jesu ist, ist für immer ein Schaf Jesu – niemand – auch nicht dieser Mensch selbst – kann sie aus Jesu hand rauben.

        „Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast“ (Joh 17,6).

        Diese Aussage belegt dieselbe Lehrwahrheit: Die Gläubigen sind deshalb gläubig und errettet, weil sie von Gott, dem Vater, in souveräner Weise dem Sohn gegeben worden sind. Das lässt sich natürlich nicht von den Verlorenen sagen.

        Auch im Matthäusevangelium finden wir diese Lehre, dass die Errettung letztlich von Gottes Ratschluss und Willen abhängt:

        „Alles ist mir übergeben worden von meinem Vater; und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater als nur der Sohn, und der, dem der Sohn ihn offenbaren will“ (Mt 11,27).

        Und wiederum im Johannesevangelium:

        „Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen … Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zieht … Darum habe ich euch gesagt, dass niemand zu mir kommen kann, es sei ihm denn von dem Vater gegeben“ (Joh 6,37.44.65)
        Hier sehen wir auch die Reihenfolge des Heils: 1. Vom Vater dem Sohn gegeben, 2. als Folge davon: zum Sohn gekommen. Wären alle Menschen „dem Sohn gegeben“, müsste das Umgekehrte gelten.

        3. Schriftstellen über die Erwählung zum Heil stellen die Erwählten implizit oder explizit den Verworfenen gegenüber

        a) In Apg 13,48 bekehrten sich nur jene, „die zum ewigen Leben verordnet“ waren.

        b) Gott hat gerade nicht alle auserwählt, „sondern das Törichte … und das Schwache der Welt hat Gott auserwählt“ (1Kor 1,27). Im Jakobusbrief ist noch deutlicher gesagt, dass es dabei um die Erwählung zum Heil geht: „Hat nicht Gott die vor der Welt Armen auserwählt, reich im Glauben und Erben des Reiches zu sein, das er denen verheißen hat, die ihn lieben?“ (Jak 2,5)

        c) Gottes Erwählung stellt die Errettung sicher (Röm 8,29-33), folglich können jene, die letztendlich verloren gehen, nicht erwählt sein.

        d) Gott ist der souveräne Töpfer, der nicht alle Menschen als „Gefäße des Erbarmens … zur Herrlichkeit vorher bereitet“ hat; manche sind auch „Gefäße des Zorns“ (Röm 9,22-23).

        c) Die Erwählung geschah vorzeiten „in Christus“ (Eph 1,3) und betrifft von daher nicht die ganze Menschheit. Denn von Natur aus sind alle Menschen nicht „in Christus“, sondern „in Adam“ und bedürfen der Errettung aus dieser Stellung.

        Wir haben also viele klare, direkte Lehraussagen darüber, dass einige zum Heil erwählt sind, andere aber nicht. Im Gegensatz dazu können die Gegner der Erwählungslehre keine direkten Lehraussagen für ihre Thesen nennen. Ihre Sichtweise beruht auf indirekten, aber falschen Implikationen aus manchen Schriftstellen wie z.B. den Aufrufen zum Glauben. In der Tat ruft Gott alle Menschen zu Glauben und Buße auf, aber dies besagt weder, dass er alle erwählt hat, noch dass alle Sünder einen freien Willen haben, der sie zur freien Entscheidung zum Heil befähige. Dies ist eine humanistisch motivierte falsche Schlussfolgerung. Die biblischen Aufrufe zum Glauben sind im Licht der Gesamtlehre der Schrift so zu verstehen, dass Gott seine Erwählten mittels der Evangeliumsverkündigung – die den Ruf zum Glauben beinhaltet – errettet.

        Was aber ist dann mit 1. Timotheus 2,4?

        Auch 1. Timotheus 2,4 unterstütz nicht die These, dass Gott alle Menschen erwählt habe: „[Gott] will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“ Bei der Auslegung muss man klären, was die einzelnen Wörter dieses Verses bedeuten, insbesondere die Wörter „will“, „alle“ und „errettet“. Eine grundlegende Auslegungsregel besagt, dass Schriftaussagen, die in verschiedener Weise verstanden werden können, so ausgelegt werden müssen, dass sie der Gesamtlehre der Schrift entsprechen (die Reformatoren nannten diese Regel analogia fidei).

        Losgelöst vom Rest der Bibel könnte dieser Vers tatsächlich so verstanden werden, dass es Gottes souveräner Wille sei, jeden einzelnen Menschen der Weltgeschichte ewig zu erretten. Dass das Wort „erretten“ hier tatsächlich das ewige Heil meint, sei der Einfachheit halber vorausgesetzt, da dies keiner der Diskussionspartner bestreitet. (Wenn man jedoch einen – sogar nahe liegenden – Zusammenhang mit 1. Timotheus 4,10 annimmt, könnte man die Bedeutung „erretten“ dennoch zur Diskussion stellen.)

        Das Wort „will“ kann aber unterschiedlich verstanden werden: Man kann zwischen Gottes souveränem Willen (seinen unumstößlichen Ratschluss), seinem moralischen Willen (seine Gebote, die vom Menschen aber gebrochen werden) und seinem wohlgefälligen Willen (sein Wunsch) unterscheiden. Manche behaupten daher, in 1. Timotheus 2,4 ginge es um Gottes wohlgefälligen Willen. Ich halte es aber für problematisch, zwischen einem wohlgefälligen und einem souveränen Willen Gottes zu unterschieden – insbesondere was das Heil betrifft. Denn wo lehrt die Schrift eine solche Unterscheidung? Und warum sollte Gott ein Wohlgefallen äußern, dass er nicht realisiert, obwohl dies in seiner Macht liegt?

        Die Lösung liegt an der Deutung des Wortes „alle“. Dieser Begriff hat ein breites Bedeutungsspektrum und kann im Deutschen ebenso wie das griechische Wort pas nicht nur „jeder einzelne“ bedeuten, sondern auch „von jeder Art, das Ganze, ohne Einschränkung“. Auch wenn es bei der Mehrzahl seiner biblischen Vorkommen „jeder einzelne“ bedeutet, muss bei uneindeutigen Stellen anhand des Zusammenhangs und der Gesamtlehre der Schrift erschlossen werden, in welchem Sinn es gemeint ist. Beispiele dafür, dass „alle“ im Sinne von „alle Arten von“ gemeint sein kann

        „Jede (gr. pas) Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden; aber die Lästerung des Geistes wird nicht vergeben werden“ (Mt 12,31). Dies bedeutet nicht, dass pauschal alle Sünden vergeben werden, sondern dass alle Arten von Sünden vergeben werden können.

        „[Das Senfkorn] ist zwar kleiner als alle (Arten von) Samen, wenn es aber gewachsen ist, so ist es größer als die Kräuter und wird ein Baum“ (Mt 13,32). Die revidierte Elberfelder Bibel übersetzt hier sogar mit dem erklärenden Zusatz „Arten von“ (vgl. Lk 21,29).

        Und zu Paulus wurde gesagt:

        „Denn du wirst ihm an alle Menschen ein Zeuge sein von dem, was du gesehen und gehört hast“ (Apg 22,15).

        Paulus selbst spricht des Öfteren von „allen Menschen“, ohne damit jeden einzelnen Erdenbürger zu meinen:

        „Eure Milde soll allen Menschen bekannt werden; der Herr ist nahe“ (Phil 4,5).
        „Unser Brief seid ihr, eingeschrieben in unsere Herzen, erkannt und gelesen von allen Menschen“ (2Kor 3,2).
        „… die sowohl den Herrn Jesus als auch die Propheten getötet und uns verfolgt haben und Gott nicht gefallen und allen Menschen feindlich sind“ (1Thes 2,15).
        „… nicht streitsüchtig zu sein, milde zu sein, an allen Menschen alle Sanftmut zu erweisen!“ (Tit 3,2).

        Aber auch in Bezug auf das Heil spricht Paulus mehrmals davon, dass es „allen Menschen“ gilt:

        „… denn dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir auf einen lebendigen Gott hoffen, der ein Retter aller Menschen ist, besonders der Gläubigen“ (1Tim 4,10).

        „Denn die Gnade Gottes ist erschienen, heilbringend allen Menschen“ (Tit 2,11).

        Diese Aussagen können natürlich nicht so gemeint sein, dass sie anderen Schriftstellen und Lehren von Jesus und Paulus selbst widersprechen. Die Schrift lehrt keine Allversöhnung, sondern spricht überdeutlich davon, dass etliche verloren gehen werden.

        Dass bei Paulus der Begriff „alle Menschen“ umfassend, aber in zwei verschiedenem Sinn umfassend gemeint sein kann, wird aus folgender Stelle klar:

        „Wie es nun durch {eine} Übertretung für alle Menschen zur Verdammnis kam, so auch durch {eine} Gerechtigkeit für alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens“ (Röm 5,18).

        Im ersten Teil dieses Verses sind tatsächlich alle Menschen der ganzen Schöpfung gemeint – nämlich unter der Hauptschaft Adams, im zweiten Teil sind ebenfalls alle Menschen einer Schöpfung, nämlich der neuen Schöpfung unter der Hauptschaft Christi gemeint.

        Daher kann der Ausdruck „alle Menschen“ in 1. Timotheus 2,4 im Sinne von Röm 5,18b gemeint sein, d.h. „alle Menschen in Christus“. Er kann aber auch gemeint sein im Sinne von „alle Arten von Menschen“. Der Gebrauch des Wortes „alle“ im direkten Zusammenhang dieses Verses legt das nahe: In Vers 1 fordert Paulus zum Gebet „für alle Menschen“ auf und meint damit nicht, dass man für jeden einzelnen der Milliarden von Menschen beten soll, sondern dass es keinen Menschen, keine Art von Menschen gibt, für die man nicht zu beten bräuchte, weil sie kategorisch vom Heilsratschluss Gottes ausgeschlossen wären: Auch für Könige und andere hochrangige Personen soll man beten. In Vers 2 kommt nochmals „alle“ vor, „alle die in Hoheit sind“, auch hier ist das Wort anscheinend nicht im Sinne von „jedem einzelnen“ gemeint. In 2,1 lesen wir von „allen Orten“, an denen gebet werden soll, und sicherlich ist damit nicht gemeint, dass wir fortwährend durch die ganze Welt reisen sollen, sondern dass es keinen Ort gibt, wo wir nicht beten sollen – wir sollen beten an allen Arten von Orten.

        In 1,6 heißt es, dass der Herr Jesus „sich als Lösegeld für alle“ gab. Die Frage, ob der Herr sein Leben für alle Menschen der alten Schöpfung oder nur für alle der neuen Schöpfung gab, kann hier nicht diskutiert werden, da darüber ganze Bücher verfasst wurden (z.B. „Leben durch Seinen Tod“ von John Owen). Eines müssen wir bei der biblischen Verwendung von Begriffen wie „alle Menschen“, die „ganze Welt“ etc., aber immer bedenken: Das Neue Testament beschreibt einen Übergangsprozess vom Heilshandeln Gottes allein mit dem Volk Israel hin zu seinem Heilshandeln mit der ganzen Welt. Durch das ganze NT hindurch wird in die damalige historische Situation hinein immer wieder betont – und den damaligen, zumeinst jüdischen Gläubigen verdeutlicht: Gottes Heil gilt jetzt nicht mehr ausschließlich dem ethnischen Israel, sondern weltweit. Gottes Heilsschauplatz ist nicht mehr das Land Israel, sondern die ganze Welt. Wenn man die Wichtigkeit dieser Betonung im Neuen Testament bedenkt, lösen sich viele Probleme mit solchen menschheits- und weltumfassenden Begriffen auf.

        Aufgrund des nahen und lehrmäßigen Zusammenhangs liegt jedenfalls nahe, dass das Wort „alle“ in Vers 6 in genau demselben Sinn gemeint ist wie in Vers 4: Gottes Heil gilt nicht einer eingeschränkten Volksgruppe (den Juden), sondern der ganzen Welt. Aus allen Bevölkerungsschichten und aus allen „Stämmen und Völkern“ beruft Gott sich seine Erwählten. Dies ist sein Heilsratschluss, durch den er sich verherrlicht: dass sein Evangelium in der ganzen Welt einen Siegeszug hält – zwar wird nicht jeder einzelne Mensch errettet, aber Gott bildet sich sein Volk aus allen Stämmen und Völkern und triumphiert somit über alle Reiche der Welt, die in Satans Ketten lagen.

        Genau darum geht es auch in Vers 7 – Paulus fährt fort: „Dafür bin ich eingesetzt worden als Herold und Apostel – ich sage die Wahrheit, ich lüge nicht – als Lehrer der Nationen in Glauben und Wahrheit.“ Man vergleiche dies mit Paulus’ Beschreibung seiner speziellen Berufung als Heiden- und Weltapostel in Apg 9,15; 22,15; Eph 3,1ff etc.

        Fazit
        Ob nun „alle Menschen“ in der Aussage von 1. Timotheus 2,4 – dass Gott „will, dass alle Menschen errettet werden“, im Sinne von Röm 5,18b als „alle Menschen in Christus“ gemeint ist oder im Sinne von „alle Arten von Menschen“ braucht nicht letztendlich geklärt zu werden. Es schließt sich nicht aus und meint letztendlich dasselbe: Zu Gottes Volk in Christus – zum erlösten Volk der neuen Schöpfung – gehören Menschen aus aller Welt, aus allen Völkern und aus allen Bevölkerungsschichten, Könige wie Knechte. Das hat er durch seinen Willen, durch seine Erwählung, durch das Blut Jesu Christi und durch die mittels Paulus eingeleitete Weltevangelisation sichergestellt.

        Wer meint, Gott habe alle Menschen zum Heil erwählt, müsse folgende Fragen beantworten können: Wo lehrt die Schrift das? Und: Wie sind in Harmonie mit dieser Sichtweise die Schriftstellen zu erklären, die oben angeführt wurden?

        Matthäus 23

        Aber wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, daß ihr das Himmelreich vor den Menschen zuschließet! Ihr selbst geht nicht hinein, und die hinein wollen, die laßt ihr nicht hinein. 14 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, daß ihr der Witwen Häuser fresset und zum Schein lange betet. Darum werdet ihr ein schwereres Gericht empfangen! (Hesekiel 22.25) 15 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, daß ihr Meer und Land durchziehet, um einen einzigen Judengenossen zu machen, und wenn er es geworden ist, macht ihr ein Kind der Hölle aus ihm, zwiefältig mehr, als ihr seid! 16 Wehe euch, ihr blinden Führer, die ihr saget: Wer beim Tempel schwört, das gilt nichts; wer aber beim Gold des Tempels schwört, der ist gebunden. (Matthäus 5.34-37) (Matthäus 15.4) 17 Ihr Narren und Blinde, was ist denn größer, das Gold oder der Tempel, der das Gold heiligt? 18 Und: Wer beim Brandopferaltar schwört, das gilt nichts; wer aber beim Opfer schwört, welches darauf liegt, der ist gebunden. 19 Ihr Blinden! Was ist denn größer, das Opfer oder der Brandopferaltar, der das Opfer heiligt? (2. Mose 29.37) 20 Darum, wer beim Altar schwört, der schwört bei ihm und bei allem, was darauf ist. 21 Und wer beim Tempel schwört, der schwört bei ihm und bei dem, der darin wohnt. 22 Und wer beim Himmel schwört, der schwört bei dem Throne Gottes und bei dem, der darauf sitzt. 23 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, daß ihr die Minze und den Anis und den Kümmel verzehntet und das Wichtigere im Gesetz vernachlässiget, nämlich das Gericht und das Erbarmen und den Glauben! Dies sollte man tun und jenes nicht lassen. (3. Mose 27.30) (Micha 6.8) (Lukas 18.12) 24 Ihr blinden Führer, die ihr Mücken seihet und Kamele verschlucket! 25 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, daß ihr das Äußere des Bechers und der Schüssel reiniget; inwendig aber sind sie voller Raub und Unmäßigkeit! (Markus 7.4) (Markus 7.8) 26 Du blinder Pharisäer, reinige zuerst das Inwendige des Bechers und der Schüssel, damit auch das Äußere rein werde! (Johannes 9.40) (Titus 1.15) 27 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, daß ihr getünchten Gräbern gleichet, welche auswendig zwar schön scheinen, inwendig aber voller Totengebeine und allen Unrats sind! 28 So erscheinet auch ihr äußerlich vor den Menschen als gerecht, inwendig aber seid ihr voller Heuchelei und Gesetzwidrigkeit. 29 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, daß ihr die Gräber der Propheten bauet und die Denkmäler der Gerechten schmücket 30 und saget: Hätten wir in den Tagen unsrer Väter gelebt, wir hätten uns nicht mit ihnen des Blutes der Propheten schuldig gemacht. 31 So gebt ihr ja über euch selbst das Zeugnis, daß ihr Söhne der Prophetenmörder seid. (Matthäus 5.12) (Apostelgeschichte 7.52) 32 Ja, machet nur das Maß eurer Väter voll! 33 Ihr Schlangen! Ihr Otterngezüchte! Wie wollt ihr dem Gerichte der Hölle entgehen?

  8. Johannes Says:

    Gerade hält der unsägliche Mazyek (Zentralrat der Muslime in Deutschland) eine dreiste Rede beim Aachener Karnevalsverein. Man mag es gar nicht glauben, aber die CDU-Barden klatschen nicht nur höflich Beifall, sondern mit voller Überzeugung: Allen voran der frühere Ministerpräsident von NRW Jürgen Rüttgers (CDU), der durch sein vollständiges Versagen eine rot-grüne-linke Regierung dort ermöglichte! Unglaublich, dass solche Leute heute eine dicke Pension beziehen, anstatt im Knast zu sitzen. (ARD am 25.01.2016, 20:15)


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