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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Groß-Razzia im Nordafrikaner-Viertel – Taschen- und Gepäck-Diebe 17. Januar 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:11

Bilanz der Polizei nach der Aktion im Nordafrikaner-Viertel

40 Festnahmen bei Groß-Razzia in Düsseldorf

 

 

Bei Einbruch der Dunkelheit rückten 300 Polizei-Beamte in das Viertel hinter dem Düsseldorfer Hauptbahnhof ein. Es wurden 40 Personen festgenommen.

 

 

 

 

Groß-Razzia in Düsseldorf

 

 

Großrazzia im Düsseldorfer Maghreb-Viertel

 

 

Im Visier der Einsatzkräfte: Taschen- und Gepäck-Diebe, die an den Bahnhöfen ihr Unwesen treiben. Aber es geht auch um Delikte wie Straßenraub und Drogenhandel.

18 Teestuben, Kneipen und Spielhallen

haben die Polizeikräfte umstellt und abgeriegelt. Diese wurden von den Beamten durchkämmt. Von Zeit zu Zeit wurden Personen aus den Häusern in ein extra errichtetes Durchsuchungs-Zelt auf der Straße gebracht. Insgesamt überprüften die Beamten 294 Personen.

 

 

 

 

Polizei hat alles abgeriegelt

 

 

 

Es wurden 40 Männer vorläufig festgenommen. Bei 38 von ihnen besteht der Verdacht des illegalen Aufenthalts, ein Mann war bereits zur Abschiebung ausgeschrieben und ein weiterer ist wegen des Verdachts der Hehlerei festgenommen worden.

Sieben Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und jeweils eine Anzeige wegen Diebstahls, Betruges und eines möglichen Verstoßes gegen das Waffengesetz werden nun vorbereitet. Es wurden sechs Mobiltelefone aufgefunden, die aus Straftaten stammen.

 

 

 

 

 

 

Einsatzleiter Frank Kubicki: „Neben unseren intensiven Anstrengungen, speziell an den Brennpunkten in der Stadt Straftaten zu verhindern und Täter auf frischer Tat zu fassen, hat uns das Projekt Casablanca darüber hinaus viele Einblicke verschafft in die Strukturen der Verdächtigen, über ihre Gewohnheiten, Aufenthaltsorte und Unterkünfte. So haben wir die Möglichkeit mit regelmäßigen Kontrollaktionen, aber auch mit großen Razzien Orte aufzuklären, an denen solche Taten verabredet und vorbereitet werden, noch bevor sie geschehen-“

Das Viertel hinter dem Düsseldorfer Hauptbahnhof gilt als Rückzugsort nordafrikanischer Banden, wird deshalb auch Maghreb-Viertel, bzw. „Klein-Marokko“ genannt. Allein aus den nordafrikanischen Staaten halten sich nach Polizeiangaben rund 2200 mutmaßliche Diebe in Düsseldorf auf. Aus diesem Grund wurde eine SOKO „Casblanca“ gebildet.

 

 

Gerade Nordafrikaner sollen auch den Hauptteil der Täter des Silvester-Sex-Mobs ausgemacht haben, die hunderte Frauen in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof beraubt und sexuell belästigt haben sollen.

{Quelle: http://www.bild.de/news/inland/news-inland/razzia-duesseldorf-nordafrikaner-44179970.bild.html}

 

 

 

 

 

"Ausweise für Syrer rund um die Welt" - eine von vielen Facebook-Seiten, die beglaubigte syrische Pässe anbietet. (Quelle: Facebook)

Ausweise für Syrer rund um die Welt

Eine von vielen Facebook-Seiten, die beglaubigte syrische Pässe anbietet.

 

 

 

Wie sich nordafrikanische Jugendliche in Syrer verwandeln

 

Sie kommen aus den Armenvierteln Nordafrikas: Junge Marokkaner und Algerier reisen derzeit über den Balkan nach Deutschland. Hier geben sie sich als syrische Kriegsflüchtlinge aus. Vor allem aus ihrer Gruppe sollen die Silvester-Angreifer von Köln kommen. Bundesbehörden sehen jedoch eine noch größere Gefahr.

{Mehr: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76614276/uebergriffe-in-koeln-so-verwandeln-sich-marokkaner-in-syrer.html}

 

6 Responses to “Groß-Razzia im Nordafrikaner-Viertel – Taschen- und Gepäck-Diebe”

  1. thomas Says:

    Deutschland braucht den Befreiungsschlag:
    Einen Seidenstraßen-Marshallplan!

    Von Helga Zepp-LaRouche

    Über der national wie international hitzig geführten Debatte über die Frage, was in Köln in der Nacht zum Neuen Jahr geschehen ist und welche Richtung die Flüchtlingspolitik nehmen muß, wird von den meisten der Kontext vergessen, in dem sich diese Entwicklungen abspielen: In der transatlantischen Region ist der Finanzkrach im vollen Gang, und seitdem in mehreren Staaten bereits der „Bail-in“, also die Enteignung der Gläubiger insolventer Banken nach dem „Zypern-Modell“, angewandt wird, scheuen die Spekulanten in der ersten Januarwoche vor Anleihekäufen zurück. In direktem Zusammenhang mit diesem Kollaps steigt auch die Gefahr eines globalen thermonuklearen Krieges.

    Was auch immer eine gründliche Untersuchung der Angriffe auf die Frauen in Köln durch Gangs von Männern mit „nordafrikanischem Aussehen“ zutage fördern wird, die Vorkommnisse sind Wasser auf die Mühlen der Rechten von Cameron bis Trump und AfD und aller, die die bisherige Flüchtlingspolitik Merkels attackieren und eine möglichst weitgehende Reduktion der Zahl der Asylbewerber bewirken wollen. Jens Spahn, Staatssekretär im Finanzministerium und Autor eines die Politik Merkels massiv angreifenden Buches, fordert populistisch einen „gesellschaftlichen Aufschrei“.

    Der ist allerdings notwendig – aber nicht nur gegen die barbarischen Täter von Köln, sondern vor allem gegen die Verursacher der Flüchtlingskrise: gegen die Bushs, Cheneys, Obamas, Blairs und Camerons, die ganz Südwestasien mit auf Lügen basierenden Kriegen überzogen und wissentlich und willentlich aus geopolitischen Gründen die Terrororganisationen, von den Mudschaheddin über Al-Kaida und Al-Nusra bis ISIS, gegen gewählte Regierungen aufgebaut und mit Waffen versorgt haben. Das „Staatsversagen“, das Spahn in der Flüchtlingspolitik Merkels anprangert, ist in Wirklichkeit das „Politikversagen“ des angloamerikanischen Empires, das den Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien und jetzt Jemen in Schutt und Asche gelegt hat, so daß die Menschen dort nicht mehr überleben können und deshalb dahin flüchten, wo sie sich eine Überlebenschance erhoffen.

    Die Polizei hat die chaotische Situation in der Neujahrsnacht nicht in den Griff bekommen. Warum keine erhöhte Alarmbereitschaft für alle Hauptbahnhöfe vorhanden war, wenn gleichzeitig der Münchener Hauptbahnhof und der Bahnhof in Pasing zweimal geschlossen wurden, wirft Fragen auf. Auf jeden Fall hat Deutschland nun die „unschönen Bilder“, von denen Spahn in seinem Buch meint, daß man sie als Folge eines „harten Durchgreifens“ gegen die Flüchtlinge „ertragen“ müsse – nur daß es keine schreienden Frauen und Kinder bei der Abschiebung sind, wie er in Kauf nehmen will, sondern der temporär rechtsfreie Raum um den Kölner Hauptbahnhof.

    Und die Verantwortung dafür tragen unter anderem die Verfechter der „Schwarzen Null“, einer monetaristischen Austeritätspolitik, die die Staatsverschuldung als Folge der Rettungspakete für Zockerschulden und marode Banken auf die Bevölkerung abwälzt und gleichzeitig beabsichtigt, gegenwärtige Bankenschulden durch den Zugriff auf die Konten der Anleger zu decken – also Finanzminister Schäuble und sein Staatssekretär Spahn, deren Politik es zu verdanken ist, daß in den letzten Jahren 16.000 Stellen bei der Polizei gestrichen wurden, während gleichzeitig deren Aufgaben immer mehr wurden, von der Sicherung von Fußballspielen, Rockkonzerten bis zu Grenzsicherungen etc. etc. Die Gewerkschaft der Polizei hat wiederholt auf die Konsequenzen des Stellenabbaus hingewiesen.

    Wenn das Gemisch von Menschenfeindlichkeit und sozialer Kälte, das von der Truppe um Schäuble praktiziert wird, wie wir es im Fall von Griechenland, den Flüchtlingen und jetzt gegenüber Italien erleben, die „Wertegemeinschaft“ und „Leitkultur“ sein soll, die uns angeblich so ungeheuerlich überlegen machen soll, dann sollte kein Mensch, dem seine Menschlichkeit etwas bedeutet, auch nur irgendwo in der Nähe dieser Leute sein wollen.

    Zu diesem Kreis gehören nicht nur Schäuble selbst, von dem selbst Parteifreunde sagen, er würde seine Großmutter verkaufen, um seine Idee eines europäischen Superstaates durchzusetzen, und Jens Spahn, der mit seiner „Bereitschaft zur Härte“ selbst ein äußerst unschönes Bild abgibt – sozusagen des „häßlichen Deutschen“-, sondern auch Schäubles ehemaliger enger Mitarbeiter Markus Kerber, heute Hauptgeschäftsführer beim Industrieverband BDI, der in einem Beitrag in Spahns Buch über die Integration der Flüchtlinge sagt: „Auf die Dosis kommt es an“, als handele es sich bei den verzweifelten Menschen um Tropfen einer Medizin gegen Erkältung.

    Wir erleben in Deutschland insbesondere und im transatlantischen Sektor allgemein eine totale Spaltung: Auf der einen Seite sind die Menschen, die angesichts der offensichtlichen zivilisatorischen Krise ihre eigene Persönlichkeit und Menschlichkeit einbringen, wie die vielen freiwilligen Helfer in der Flüchtlingskrise, und auf der anderen Seite die Profiteure dieses Systems, die nach dem Prinzip der drei Affen, die nichts sehen, hören oder sagen können, alles verteidigen, was ihnen die ach so angenehmen Privilegien erhält, auch wenn das mit „unschönen Bildern“, dem sich vor ihren Augen abzeichnenden Absturz in ein finsteres Zeitalter oder der Auslöschung der Menschheit in einem dritten, thermonuklearen Weltkrieg einhergeht. Immer nach dem Prinzip: Wenn die Titanic untergeht, will ich immer noch den besten Platz beim letzten Dinner mit dem Kapitän haben.

    Und wie heißt es doch so prophetisch in Schillers Lied von der Glocke:

    „Doch mit des Geschickes Mächten
    Ist kein ew’ger Bund zu flechten,
    Und das Unglück schreitet schnell.“

    Wer meint, er könne jetzt als Popstar der Politik seine kommende Karriere bauen, indem er sich zum Apologeten des Systems der Globalisierung macht, das gerade dabei ist, in Bausch und Bogen im Orkus zu verschwinden, ist nur ein Narr auf dem nach dieser Gattung benannten Schiff in der Satire, die Sebastian Brant 1494 in Basel veröffentlicht hat.

    Genauso närrisch ist die Journalistenclique, die das Mantra wiederholt, der Kollaps der chinesischen Börse sei verantwortlich für den sich jetzt entladenden Crash. Die chinesische Börse ist nur ein kleiner Teil der chinesischen Ökonomie, und die Regierung läßt ihn bewußt schrumpfen. China hat inzwischen Japan und Südkorea in Bezug auf den Export von Hochtechnologiegütern wie Schnellbahnsystemen, Satelliten, Kerntechnik etc. überholt. In dem gegenwärtig eskalierenden Finanzcrash sind realwirtschaftliche Kapazitäten das, was bleibt, während virtuelle Börsentitel mit einem Computertastendruck gelöscht werden können.

    Es gibt derzeit nur eine einzige strategische Initiative, die eine Lösung für die verschiedenen Krisen – Finanz-, Wirtschafts-, Flüchtlings- und moralische Krise – schaffen kann, und das ist das Angebot der chinesischen Regierung, beim Ausbau der neuen Seidenstraße auf der Basis einer Win-Win-Strategie zu kooperieren. Wir müssen die Kasinowirtschaft der City of London und der Wall Street, zu deren Untertanen auch Schäuble, Spahn, Kerber und der früh verbleichende Asmussen gehören, durch die sofortige Umsetzung eines Trennbankengesetzes in der Tradition von Franklin D. Roosevelts Glass-Steagall-Gesetz beenden. Und dann brauchen wir ein Kreditsystem, wie wir es mit der KfW beim Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg hatten.

    Die Flüchtlingskrise ist weder durch die unschönen, d.h. abscheulichen Methoden des Herrn Spahn noch durch die ebenso realitätsfernen Vorschläge von Wolfgang Ischinger, der sich ebenfalls für Spahns Buch hergegeben hat, zu lösen. Der einzige Weg dazu ist, sowohl Südwestasien und Afrika durch einen großangelegten „Marshallplan“ zu entwickeln. Und der einzige Vorschlag, der dazu existiert, ist der Ausbau der Neuen Seidenstraße als Aufbauplan für ganz Südwestasien und Afrika.

    Wenn wir in Deutschland die historische Verantwortung übernehmen wollen, die uns aufgrund der Umstände quasi in den Schoß gefallen ist, dann müssen wir jetzt die Initiative ergreifen und uns für den „Seidenstraßen-Marshallplan“ einsetzen, ehe uns durch die sich überschlagenden Ereignisse das Heft der Handlung aus der Hand genommen wird.

    Spätestens seit der Neujahrsnacht müßte allen denkenden Menschen klargeworden sein, daß wir an einem historischen Punkt angelangt sind, den Friedrich Schiller als den „punctum saliens“, als den alles entscheidenden Punkt im Drama bezeichnet hat. Wenn wir scheitern, endet die Geschichte als Tragödie; ergreifen wir aber die Gelegenheit für die Etablierung eines neuen Paradigmas, dann können wir eine neue Epoche der Menschheit einleiten. Die Neue Seidenstraße als Programm für den Aufbau der zerstörten und unterentwickelten Regionen der Welt ist die Chance, die wir ergreifen müssen.

    Quelle : http://www.solidaritaet.com/neuesol/2016/3/index.php

    • Andre Says:

      Frage: was soll UNS die „Seidenstrasse“ bringen ausser erstmal Abermillionen neuer Flüchtlinge, die dann noch bequemer nach Europa kommen werden? Eine gigantische Fernstrasse bringt noch lange keine blühenden Wirtschaftswunder, schon gar nicht in Afrika. Und „Marshallpläne“ hats in Afrika jede Menge gegeben, dennoch sind keine eigenständigen Industrien, millionenfache Ausbildungsplätze/qualifizierte Jobs etc. entstanden. Die emsig-disziplinierte Arbeitsmoral/Lernwille/Bildungseifer u. wissenschaftliche Neugier der Europäer u. Asiaten lassen sich eben nicht ohne weiteres exportieren – und die sind nunmal Voraussetzung für eigenständiges u. nachhaltiges Wirtschaftswachstum.
      Ohne (externe) Hilfen u. Gelder funktioniert nichts, das ist klar, aber ohne flächendeckende Bildungs-Infrastrukturen auf gehobenem Niveau (v.a. polytechnische Schulen/Unis), Sozial-u. Gesundheitssystemen, einem funktionierenden Staatswesen u. v. m. greifen all die Hilfen nicht, egal in welchem Umfang (v.a. wenn sie nicht kontrolliert-planvoll verwendet werden!!). Und an diesem Punkt kommt (leider) die afrikanische Mentalität ins Spiel, die ungern Eigenverantwortung übernehmen will u. an althergebrachten Traditionen/hierachischen Gesellschaftsnormen (Elite/Clan-Borniertheit/Gleichgültigkeit) festhält. Der Impuls zur grundlegenden Veränderung kann nur aus den jeweiligen Nationen u. Völkern selbst kommen, die Umsetzung dauert aber selbst mit hoher Eigenmotivation u. Fremdhilfe in der Regel ein bis zwei Generationen – im günstigsten Falle (z.B. Israel, China)! Das ahnen viele jungen Afrikaner, weshalb es sie in Millionenscharen ausser Landes treibt – dorthin, wo für sie vermeintlich die globale „Zukunft“ bereits existiert. Wir sind für sie der ferne moderne hochzivilisierte Planet, den es zu erreichen gilt – und wir starren derweil in die Galaxie u. suchen nach noch höher entwickelten Alien-Hightech-Kolonien, weil wir uns selbst längst satt haben?!
      Unser jetziger westlicher Lebensstil/Reichtum/Entwicklungsstand lässt sich jedenfalls nicht mehr länger für eine relativ kleinen Teil der Menschheit endlos steigern, höchstens horizontal über den Planeten auf alle Nationen ausweiten
      Noch mehr Produktivität, Hightech/Biotech-Forschung etc. wird jedenfalls nicht für eine gerechtere, besserere o. reichere Welt sorgen, es würde vollauf reichen, die jetzigen Standarts in allen unterentwickelten Regionen zugänglich zu machen, d.h. möglichst vor Ort in Eigenregie zu erzeugen.
      Wir brauchen weltweit sich möglichst selbst mit allem Nötigen versorgende „Highttech“-Provinzen, eingebettet in modernen, produktiven, aber naturnahen (?entprivatisierten) Landwirtschaftszonen, die die Eigenversorgung gewährleisten. Sozialverantwortliche u. ökologisch-sensible betriebene Globalisierung sozusagen, die dann allerdings irgendein internationales Gremium steuern müsste. Das wäre dann genau der Superstaat, die Super-Eine-Welt-Regierung, vor der wir ja alle Panik haben, egal ob sie kapitalistisch o. sozialistisch organisiert wäre?! Dann doch lieber weiter diesen chaotischen Flickenteppich der Völker u. Nationen, wo Revolten, Kriege, Unterdrückung u. Armut in weiten Teilen der Welt herrschen, akzeptieren?
      Wir sitzen ganz schön in der Falle, scheint mir – nur noch der „Chef“ persönlich kann es richten?

      • thomas Says:

        Das stimmt schon, was du sagst, Andreas und letztendlich glaube ich, das wir in der chaotischen Endzeit
        leben – somit kann nur noch JAHWE die Rettung bringen – aber selbst wenn morgen die Welt untergeht,
        sollten wir noch heute ein Apfelbaum pflanzen. Afrika muß die Chance gegeben werden, am Welthandel
        teil zu haben, indem die dortigen Fähigkeiten und Möglichkeiten genutzt und gefördert werden, hierzu
        wäre die Idee einer neuen Seidenstrasse ein Anfang, natürlich flankiert von Hilfe zur Selbsthilfe.
        Dann würde der Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen zurück gehen – ich glaube so ungefähr hat der
        Autor das gemeint. Im übrigen sind deine Ideen wie Landwirtschaftszonen usw. sehr gut, hierzu Bedarf
        es aber keiner Weltregierung. Wir Christen, sitzen nie in der Falle Andreas, aber der Rest der Welt
        hat sich durch seine Gottlosigkeit, in eine fast aussichtslose Position gerudert, das ist schon so.
        Steht aber nicht genau das , in der Bibel , endzeitspezifisch ?

  2. thomas Says:

    Der Umsturz durch islamisch, afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge geht nicht schnell genug, nun
    holt man noch die RAF aus der Mottenkiste. Jahrzehnte lang Verschwundene Pseudoterorristen,
    tauchen wieder aus der Tiefgarage des BND auf.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/am-6-jun-auf-geldtransporter-geschossen-spuren-nach-ueberfall-bei-bremen-fuehren-zur-raf_id_5220155.html

    Der Wirtschaftszusammenbruch ist wohl näher, als geglaubt !

  3. Andre Says:

    cooles Video von unseren ungarischen Nachbarn (zweiteilig):

  4. Andre Says:

    >> Offener Brief von Mina Ahadi an Sahra Wagenknecht, Vorstandsmitglied der Partei „Die Linke“

    Sehr geehrte Sahra,

    seitdem ich deine Rede im deutschen Bundestag gehört habe, bin ich erstaunt und fassungslos. Und zwar deshalb, weil du ebenso wie die Partei „Die Linke“ die politische Lage nicht richtig einschätzt. Du hast dich in jener lebhaften Rede gegen Brutalität und Krieg ausgesprochen. Du hast davon geredet, dass der Terror nicht mit Bomben zu bekämpfen sei. Ich füge meinerseits hinzu, dass die Lösung des Problems die Einbeziehung verschiedener Faktoren erforderlich macht. Nicht mit Bomben kann der Terror bekämpft werden, aber auch nicht mit Schweigen und einer verharmlosenden Darstellung des politischen Islam.

    Es ist eine bittere Wahrheit, dass die westlichen Staaten – Amerika, England, Frankreich – auf den politischen Islam zur Sicherung eigener Macht gesetzt haben. In Ländern wie dem Iran, dem Irak, Afghanistan, dem Sudan usw. haben die Terrorbanden der islamischen Bewegung das Leben von Millionen von Menschen beeinträchtigt oder gar zerstört. Um es deutlicher zu sagen: Ich rede über Steinigung, Zwangsverschleierung und Massenhinrichtungen. Ich rede von den offiziellen Gesetzen, nach denen du und ich halb so viel Wert sind wie die Männer.

    Als Iranerin habe ich hautnah den abscheulichen und ekelhaften Charakter der Bewegung des politischen Islam erlebt und seit 36 Jahren bekämpft. Nach deiner lebhaften Rede habe ich gegoogelt, um zu wissen, wie oft die Führerin der Linkspartei über das Verbrechen der islamischen Bewegung lebhafte Reden gehalten hat. Google hat meine Hoffnung zunichte gemacht. Nicht eine Minute lang hast du jemals eine Rede über die Steinigung, das Auspeitschen der Frauen, die Hinrichtung z. B. das Erhängen der Atheisten/innen, Kommunisten/innen usw. gehalten. Google hat mir gesagt, dass unter dem Namen Sahra und islamische Bewegung nichts zu finden ist.

    Ich hoffe, dass du von mir gehört hast. Ich bin eine Bürgerin, die seit Jahren in fast allen Städten Deutschlands gegen Steinigung, Hinrichtung, Burka, Frauenfeindlichkeit und islamischen Terrorismus Reden gehalten hat und die nicht zuletzt Kritik an der Politik der westlichen Staaten, auch Deutschlands, geübt hat. Ich war aber niemals euer Gast. Weshalb? Weil deine Partei fortwährend die islamische Bewegung als Verkörperung des Befreiungskampfes der Bevölkerung – jener Länder, aus denen wir kommen – gegen imperialistische Machtherrschaft versteht, und vielleicht verstehst auch du es so. Ihr bewertet jede Taktik und Aktion dieser Verbrecher als „antiimperialistisch“.

    Die islamische Bewegung an sich ist eine Bewegung zur Unterdrückung der Bevölkerung im Allgemeinen und der Linken im Besonderen. Diese Bewegung terrorisiert und mordet nach islamischer Überzeugung und nach den Gesetzen des Koran.

    Die islamische Bewegung nahm im Iran, dem Land, aus dem auch dein Vater stammt, Form an – als Antwort und zur Zerschlagung jener Revolution, die linke Charakterzüge besaß.

    Der „Islamische Staat“ als Zwillingsbruder der „Islamischen Republik“ begann im Iran. Seine barbarische Errichtung ging mit bestialischem Massenmord an Tausenden von jungen Menschen einher. Bis heute habe ich keine einzige Zeile deiner Partei zu einer Verurteilung der Verbrechen von der iranischen Entsprechung der DAESH (IS) gelesen. Warum?

    Wir, du und ich, sind Linke und Kommunistinnen. Wir sind uns in Deutschland noch nicht begegnet, denn wie haben unterschiedliche Positionen zur der großen Katastrophe des Jahrhunderts, nämlich dem grausamen islamischen Terrorismus. Niemals habt ihr die verbrecherische Rolle des politischen Islam in der jetzigen Welt erkannt. Ihr habt die Apologeten des Multikulturalismus und Postmodernismus unterstützt. Ihr habt uns – Frauen, die diesen Psychopathen in die Hände gefallen und zu Gefangenen geworden waren – ignoriert. Ihr habt euch mit eurer Arbeit und eurem Leben beschäftigt. Nichts findet man in euren politischen Bekundungen zur Unterstützung der Frauenbewegung in den islamisch beherrschten Ländern. Warum?

    Ich bin eine iranische Kommunistin. Viele Jahre meines Lebens habe ich gegen ein Monster gekämpft, das von den westlichen Ländern ins Leben gerufen wurde. Wir haben im Iran die Politik der Steinigungen, Hinrichtungen und Frauenunterdrückung dieser Bewegung zurückgedrängt, während unsere linken Freunde und insbesondere linke Frauen im Westen die Steinigungen gleichgültig hinnahmen. Ich hoffe du weißt, was ich meine.

    Als eine Frau aus dem Iran – unter der Herrschaft des islamischen Terrorismus – klage ich an:

    die westlichen Staaten, die den ins Mittelalter gehörenden Reaktionären geholfen haben,

    die Intellektuellen, die uns ruhig stellen wollten und von Harmlosigkeit des Islams erzählten,

    die Linken, die schwiegen oder die Augenwischerei betrieben, die erzählten, dass Hinrichtung ein Bestandteil unserer Kultur sei: Schließt eure Augen und lebt weiter, und schließlich ihr, als Linke mit politischer Verantwortung in der Gesellschaft, ihr seid noch einen Schritt weiter gegangen und habt erzählt, es gäbe keine Probleme. Manchmal habt ihr den Ex-Staatspräsidenten Ahmadinedschad als Sieger über das US-imperialistische Amerika bejubelt.

    Du hast im Bundestag über Afghanistan und die falsche Politik, die die Entwicklung der Taliban ermöglichte, gesprochen. Zur falschen Politik gehörte nicht nur die Bombardierung und die Entsendung von Militär, sondern sie umfasste auch die Weichenstellung zur afghanischen Regierungsbildung, wiederholt verteidigt durch die deutsche Regierung auf der Afghanistan-Konferenz, bei der alle modernen und säkularen politischen Kräfte ausgeschlossen bleiben und Bürgerrechte durch religiös-ethnisches Recht ersetzt wird.

    2011 veranstalteten wir in Bonn eine Kundgebung gegen die beschlossene falsche Politik von zehn Jahren der Afghanistan-Konferenz. Wir waren der Meinung, dass diese Politik den Weg für weitere jahrelange blutige Auseinandersetzungen in Afghanistan vorbereitet. Leider beteiligte sich niemand von euch an dieser Protestkundgebung.

    Vereehrte Sahra,

    wir sind gegen Krieg und Terror, gegen Terrorismus des Staates und islamischen Terrorismus. Angesichts der momentanen Lage erfordert linke Politik die Bildung einer dritten Front sowohl gegen Staatsterror als auch gegen islamischen Terror. Leider steht deine Partei nicht in der Kampffront gegen den islamischen Terrorismus. Daher gehört sie meines Erachtens nicht zum linken Lager.

    Der Kommunismus ist die richtige, schöpferische Antwort auf die Probleme der Menschheit für ein besseres Leben. Ignorieren der Probleme, Übersehen der Schwierigkeiten und falsche Interpretation des antiimperialistischen Kampfes haben euer Verhältnis zu der Bevölkerung in den islamisierten Ländern zerstört. Als langjährige Kämpferin gegen den politischen Islam stelle ich fest, dass ihr das Problem entweder nicht richtig einschätzt oder es ignoriert. Aus diesem Grund habt ihr seit 36 Jahren keinen Platz an unserer Seite im Kampf gegen den politischen Islam eingenommen.

    Ich hoffe, dass dieser Brief ein Nachdenken ermöglicht. Seit Jahren hat sich die islamische Bewegung in Deutschland mit dem Bau von Moscheen, mit Zwangsverschleierung, Trennung der Geschlechter in den Schulen usw. ausgebreitet. Viele Deutsche sind zu Recht über die Zurückdrängung der relativ säkularen Prinzipien Deutschlands besorgt – und eure Partei steht wie üblich auf der Seite der Islamisten.

    Denkt bitte darüber nach.

    Ich warte auf eine Antwort zu diesem Brief.

    Hochachtungsvoll

    Mina Ahadi
    13.12.2015
    (aus m.mannh.blog)


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