kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Das sind die Provokateure auf der Kölner Pegida-Demo 14. Januar 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:23

2 Pegida

Ein Wasserwerfer der Polizei, der Deutschlandfahnen tragende Demonstranten beschießt, während diese nicht einmal drohend die Faust ballen, sondern ruhig abziehen oder das Geschehen wie ungläubig staunend verfolgen. Das Bild zeigt weniger den Triumph der Staatsmacht als deren Demaskierung.

 

 

1 Merkel

 

Die giftige Mischung aus nordafrikanisch-arabischer Kultur und Religion, die sich in der Kölner Silvesternacht Bahn brach, wird in Deutschland noch immer beschönigt oder beschwiegen.

Islamkritik ist überfällig!

(Bemerkenswerter Artikel für FAZ-Verhältnisse. Deshalb auch als Gastbeitrag gekennzeichnet)

 

 

 

 

 

 

Rechte Randale, prügelnde Hooligans. Nach der Pegida-Demonstration in Köln waren die Schlagzeilen der Lügenpresse einheitlich. Doch Zweifel an dieser Darstellung gab es früh. So wollen Augenzeugen Provokateure gesehen haben, die sich teilweise mit Hilfe von Presseausweisen Zugang zur Demonstration verschafften. Dieses im Internet kursierende Video bringt Kölns Polizei nun in Erklärungsnotstand.

{Quelle: https://www.netzplanet.net/das-sind-die-provokateure-auf-der-koelner-pegida-demo/}

 

 

 

 

 

 

7 Responses to “Das sind die Provokateure auf der Kölner Pegida-Demo”

  1. Andre Says:

    Über den hellenistisch-philosophischen Einfluss auf das frühe alexandrinische Juden-u. später Christentum – hier entstand die erste frühkatholische Theologie, war zusammen mit Karthago (Tunis) u. Rom das Zentrum der westlichen „Gelehrten“-Kirche. Nachdem die Apostel bzw. judenchristliche Gemeinde durch die überwiegend griechisch-römisch-stämmigen „Heidenchristen“ (Stadtbevölkerung) um das Jahr hundert allmählich abgelöst wurden, entfaltete sich eine Art platonisch-christologische „Theosophie“, welche die Bibeloffenbarungen mit Begriffen, Vorstellungen u. Ideen der griechischen Philosophie anreicherte bzw. neuinterpretierte. Ab dieser Zeit trennte sich entgültig das Juden-vom Heidenchristentum, führte der Weg hin zur trinitarischen „Abnabelungt“ vom Einen Gott des alten Testaments (- von Kaiser Konstantin einberufenes Konzil, das Christentum wird anschliessend römische Staatsreligion!). Etliche zuvor unbekannte Dogmen folgen, der Sonntag u. Marienkult (beide röm-heidnischen Ursprungs) werden eingeführt, der Geburtstag Jesu auf die Weihnachtszeit/Sonnenwende gelegt. Selbst Passah, auch für Jesu wichtigstes Fest wurde gegen die Osterpassion (heute den Osterhasen!) eingetauscht.
    Einer der ersten, der den Begriff des Logos u. die trinitarische Ursprungsidee aus dem Neuplatonismus (Metaphysik) in das Judentum u. indirekt auch ins Christentum (zuerst Alexandrias) einführte, war der griechische Jude Philos.

    >> (…) PHILO hat eine eindeutige Vorliebe für die platonisch-(neu)pythagoreische Philosophie, weil sie sich am besten eignete, die griechische Rationalität mit der jüdischen Religion und orientalischen Mystik zu vereinbaren. Er ist aber auch bereit, sich anderer philosophischer Traditionen zu bedienen, wenn diese für seine Auslegung der Heiligen Schrift nützlich sind. „Die Sprache der Heiligen Schrift bestimmt die Auswahl seines philosophischen Wortschatzes“ (Wolfson, Philo’s Foundations, Bd. 1, 97: „The language of Scripture determines his choice of vocabulary in philosophy“.)

    Es sei hier nur auf einen Aspekt seiner Philosophie hingewiesen, der von den Kirchenvätern rezipiert und weiter entwickelt wurde: der „Logos“. Für Philo ist Gott in der materiellen Welt absolut transzendent und sein Wesen vom menschlichen Verstand nicht erfassbar. Um die Kluft zwischen Gott und seiner Schöpfung zu überwinden, macht Philo von einem Mittelwesen Gebrauch, dem Logos. Wenn das Wesen Gottes für den Menschen unartikulierbar bleibt, ist dagegen seine schöpferische Macht begreiflich. Diese entfaltet sich durch den Logos. Gegenüber der Schöpfung weist der Logos drei verschiedene Funktionen auf: er ist die wirkende, exemplarische und die instrumentale Ursache zugleich. In Gottes Denken befindet sich zuerst das Urbild der Welt (kósmos noetòs) in einer reinen intelligiblen, immateriellen Form. So beschreibt Philo den schöpferischen Vorgang Gottes:

    „Ähnlich (wie den Bau einer Stadt) haben wir uns die Sache auch bei Gott zu denken, dass er also in der Absicht, die ‚Großstadt‘ (d.h. den Kosmos) zu bauen, zuerst im Geist ihre Formen schuf, aus denen er eine gedachte Welt zusammensetzte, und dann unter Benutzung jenes Musterbildes die sinnlich Wahrnehmbare herstellte. Gleichwie nun die in dem Baumeister zuvor entworfene Stadt nicht außerhalb eine Stätte hatte, sondern nur in der Seele des Künstlers eingeprägt war, ebenso hat auch die aus Ideen bestehende Welt keinen anderen Ort als den göttlichen „logon“, der dieses alles geordnet hat.“ (De opificio mundi 19-20).

    In diesem Gleichnis, das auch in palästinischem Midrasch vorkommt (Genesis Rabbah I,1), scheint Philo, den Logos dem göttlichen Intellekt gleichzusetzen und ihn von Gott nicht zu unterscheiden. In anderen Schriften aber wird der Logos als eine Hypostase Gottes und ihm untergeordnet dargestellt: er ist „der erstgeborene Sohn“ (De agricultura 51; De somniis 1, 215) bzw. „der zweite Gott“ (Legum allegoriae II,86, Quaestiones in Genesim II,62), „der älteste seiner Engel, der Erzengel mit mehreren Namen, Abbild (eikòn) Gottes“ (De confusione linguarum 146-147), sein „Schatten“ „Muster und Archetypus aller Dinge“, den Gott als Instrument benutzt hat, um die Welt zu schaffen (Legum allegoriae III,96). Der hypostasierte Logos ist Mittler zwischen Gott und der Welt, zwischen Transzendenz und Immanenz (vgl. Quis rerum divinarum heres sit, 205-206). Im stoischen Sinne wird der Logos auch mit der die ganze Schöpfung durchdringenden göttlichen Kraft identifiziert, die den ganzen Kosmos durchwaltet und erhält (vgl. De fuga et inventione 101, 112; De plantatione 8-10). Nicht klar ist das Verhältnis des Logos zu der Weisheit. Teilweise scheint Weisheit ein Synonym von Logos zu sein (Legum allegoriae I,65; Quod deterius potiori insidiari soleat 115-118; De fuga et inventione 109), teilweise ist die Weisheit älter als der Logos und ihm präexistent (De somniis 245-246, De virtutibus 62).

    Die Logoslehre von Philo drückt in hellenistisch-philosophischer Sprache die biblische Vorstellung der schaffenden Funktion des Wortes Gottes aus und bildet die Grundlage für die christliche Trinitätstheologie. Trotz der Hypostasierung fehlt jedoch dem philonischen Logosbegriff jede Vorstellung von Fleisch- oder Menschwerdung oder auch nur von einer messianischen Funktion. (…)
    – Fortsetzung folgt, der Bogen spannt sich etwas weiter…

  2. Andre Says:

    (…) >>zu Origenes/ Alexandria
    Origenes wurde im Jahr 185 n. Chr. geboren und wuchs im ägyptischen Alexandria auf. Es war eine Zeit der Wirren im heidnischen Römischen Reich, das von Hungersnöten, Kriegen und Seuchen geplagt wurde. Solche Zeiten waren für die Römer Anzeichen dafür, dass die Götter zürnten, und deshalb verfolgte der Staat alle Gruppen, die diesen heidnischen Göttern nicht huldigten. Alexandria mit seiner großen, politisch aktiven jüdischen Bevölkerung hatte dementsprechend zu leiden.

    Auch Origenes’ Familie erlitt die Verfolgung am eigenen Leib, obwohl sie christlich war. Doch das Christentum des 2. Jahrhunderts, in das Origenes hineingeboren wurde, war ganz anders als im apostolischen 1. Jahrhundert. Die Apostel sahen die hebräische heilige Schrift als Grundlage der religiösen Wahrheit. Ihre eigenen, apostolischen Schriften, die zu dieser Schrift hinzukamen, sahen sie als Erweiterung und Auslegung des bestehenden Kanons. Obwohl die gesamte Heilige Schrift im Lauf von mehr als 1000 Jahren entstanden ist, verbindet sie eine einheitliche Geisteshaltung.

    Gegen Ende des 2. Jahrhunderts hatte sich jedoch die Hauptrichtung des Christentums von den primär jüdischen Ursprüngen fortbewegt und war in ihrer Zusammensetzung multikulturell geworden. Neubekehrte kamen aus einer Vielfalt religiöser Traditionen. Manche versuchten, das Christentum von seinem jüdischen Erbe zu trennen; andere bemühten sich wie Origenes, die Lehren Christi und der Apostel im Licht der griechischen Philosophie neu zu deuten.

    So suchte Origenes Antworten zu Themen von solcher Tragweite wie dem Leben nach dem Tod nicht in der Bibel, sondern im Platonismus. Er konnte einen unermesslich großen Einfluss auf die Entwicklung der römisch-katholischen und protestantischen Theologie ausüben, und er gilt weithin als der größte Gelehrte seiner Epoche. (…) <<
    aus: http://www.visionjournal.de/visionmedia/article.aspx?id=541&rdr=true&LangType=1031

  3. Absolut treffend! Gott sei Dank, gibt es in Deutschland kluge und ehrliche Leute, die es nicht scheuen, die bittere Wahrheit offen zu sagen und himmelschreiende Mißstände anzuprangern. Ich würde noch weiter gehen und die Ursachen dieser Mißstände nicht minder offen benennen: diese „Political Correctness“ wird dem ganzen Europa von supranationalen Strukturen – in erster Linie von der EU – jetzt nun auch gewaltsam aufgezwungen. Das Ziel ist die Vernichtung des Nationalstaates und selbst der Nationen mit ihren selbständigen Kulturen. Jetzt wird dieses Ziel also auch gewaltsam verfolgt – Multikulti, Rassenvermischung, Zerstörung der Familie als Keimzelle der Nation (siehe Homo-Förderung) und der identitätsstiftenden Religion („Islam gehört nach Deutschland“ – Frau Kanzlerin Merkel). Dazu dient der ungebremste und in großem Stil betriebene und geförderte Flüchtlingsstrom bestens: die Grenzen der EU existieren de facto nicht mehr. Und wer sich dagegen wehrt, wird heuchlerisch und wider besseres Wissen in die braune Ecke gestellt – mit Hilfe der Lügenpresse, die ihren Auftrag der Verblödung der europäischen Nationen eifrig erfüllt. Über ihre Aufgaben bei der Zerstörung der Nationalstaaten und Nationen könnte man Frau Merkel fragen – sie nimmt doch regelmäßig an den Treffen der Bilderberger teil. Aber für uns ist das besagte Ziel längst klar – Schaffung eines zweiten Schmelztiegels namens „Vereinigte Staaten von Europa“.

    Dr. Alexander Brincken, Luzern, Schweiz
    http://www.brincken.ch

  4. Wir sollten aber trotzdem dran bleiben. Die Bürgerrechtsbewegung in den USA hat auch so demonstriert. Es heißt ja in der Bibel in Mt 5, 9:

    „Selig sind die Friedfertigen;1 denn sie werden Gottes Kinder heißen. „

  5. Andre Says:

    zur Entstehung der koptischen Kirche, ihrer Bedeutung für Europa – und den Ursprüngen des Marienkults:

    >> Der Überlieferung nach wurde das Christentum vom Apostel Markus in den 50er und 60er Jahren n. Chr. nach Ägypten, und zwar zuerst nach Alexandria gebracht. Vor dort aus verbreitete sich das Christentum über die ländlichen Regionen Ägyptens. Trotz der Christenverfolgungen im Römischen Reich fand der neue Glaube schnell neue Anhänger. Viele Motive der christlichen Religion waren den alten Ägyptern durchaus vertraut, zumal im christlichen Gedankengut altägyptische Motive weiterlebten. Die Wiedergeburt und das ewige Leben, vorgeben durch Jesus Christus als Sohn bzw. Verkörperung Gottes auf Erden erinnert an die Horus-Osiris Konstellation. Auch jeder Pharao war als Heilsbringer Sohn Gottes (des Osiris bzw. des Ra). Maria, als Mutter Gottes, fand ihr ikonographisches Vorbild in der Figur der stillenden Isis mit dem Horuskinde. Die Lehre von der Gottesmutterschaft Marias war insbesondere von den Kopten in die christliche Urkirche getragen worden. In der Feier der göttlichen Geburt Jesu spiegeln sich übrigens die altägyptischen Feiern der Geburt des Gotteskindes wieder. Viele altägyptische Tempel, insbesondere in der ptolemäischen Zeit, hatten ein kappellenartiges Geburtshaus, in dem die Geburt des Gotteskindes rituell zelebriert wurde, denn Götter wurden in Triaden verehrt: Vater-Mutter-Kind (z.B. Osiris-Isis-Horus). So nimmt es nicht wunder, dass nur wenig später viele alte koptische Kirchen innerhalb oder neben altägyptischen Tempeln errichtet wurden. Zu erwähnen ist, dass in jener Zeit der Isis-Osiris-Horus-Kult nicht nur in Ägypten, sondern auch in anderen Teilen des Römischen Reiches populär wurde.

    Bereits Ende des 3. Jahrhunderts n. Chr. war die Mehrheit der Ägypter zum Christentum übergetreten. Die so entstandene koptische Kirche ist damit die älteste Kirche Afrikas und eine der ältesten christlichen Gemeinschaften der Welt. Der Einfluss der koptischen Kirche auf das übrige Christentum war immens. Ein wichtiger Beitrag zur Kultur des christlichen Abendlandes war die Idee des Mönchtums und Klosterlebens, das zuerst in Ägypten entwickelt wurde und im Verlauf des Mittelalters sich auch in Europa verbreitete. Die koptischen Klöster in Ägypten waren religiöse und intellektuelle Zentren. Tausende von theologischen Schriften wurden dort archiviert.

    Die koptisch-orthodoxe Kirche von Alexandria war eine der ersten christlichen Gemeinschaften, die sich von der Hauptgemeinde der römischen Reichs- bzw. Urkirche abspaltete. Grund war ein Schisma nach dem Konzil von Chalcedon (im Jahre 451), der durch einen theologischen Streit um die göttliche Natur Christi hervorgerufen wurde. Die koptischen Kirchenvertreter vertraten einen monophysitischen bzw. miaphysitischen Standpunkt, der die Einheit der menschlichen und göttlichen Natur Jesu lehrt. Trotz dieser theologischen Auseinandersetzung mit der Römischen Kirche und später (nach dem großen Ost-West-Schisma) griechisch-orthodoxen Kirche von Byzanz profitierte das Koptentum von der Christianisierung des Oströmischen Reiches. Erst die arabisch-islamischen Eroberungen des 7. Jahrhunderts kehrten den eingeschlagenen Pfad um. Wegen der unterschiedlichen Besteuerungen von Christen und Muslims und wegen zahlreicher temporärer Christenverfolgungen und Plünderungen von Klöstern wurden die Kopten zur Minderheit in Ägypten zugunsten einer arabisierten und muslimischen Mehrheit. (…) <<


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