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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Starke Kommentare zu Merkels Flüchtlingspolitik 13. Januar 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:20

Flüchtlingseltern nennen erstes Kind „Angela Merkel“

 

Bild zu Angela Merkel Alhamza

 

Syrische Flüchtlingseltern haben in Duisburg ihrem ersten Kind die Vornamen „Angela Merkel“ gegeben – aus Dankbarkeit für die Willkommenskultur, die durch die Kanzlerin in Deutschland herrsche. „Wir wollen uns bedanken, dass wir hier sein dürfen. Deutschland ist wie eine Mutter zu uns“, sagte Vater Mamon Alhamza der „Westdeutschen Allgemeinen“.

{Mehr: http://web.de/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/fluechtlingseltern-nennen-erstes-kind-angela-merkel-31273652}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof

Bericht der Polizei:

http://www.ksta.de/blob/view/33505320,36575884,data,listen_polizeieinsatz_bear.pdf.pdf

 

 

 

 

 

 

 

2015.11.20_SyrianRefugeeGovernorsv3

 

 

Starke Kommentare zu Merkels Flüchtlingspolitik

Ist Merkels Flüchtlingspolitik gescheitert?

Viele Reaktionen von Lesern thematisieren diese Frage aufgrund eines StZ-Berichts im Netz. Eine Zusammenfassung erklärt, was die User fordern und befürchten.

{Mehr: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fluechtlingspolitik-reaktionen-auf-das-scheitern-von-angela-merkel.afb3e60e-afda-4a76-ba01-2d226ec66140.html}

 

 

 

 

 

 

 

Kanada nimmt keine unbegleiteten Männer als Asylanten auf

 

Die amerikanische Wissenschaftlerin Valerie M. Hudson sieht den Staat in der Pflicht, bei der Einwanderung auf eine ausgeglichene Geschlechterverteilung zu achten. In Schweden habe sich das Verhältnis der Geschlechter zu Ungunsten der Frauen verändert, weshalb die Gewalttätigkeit steigt. Dagegen verfolgt Kanada ganz bewusst eine gezielte Einwanderung, die unbegleitete junge Männer nur akzeptiert, wenn sie einer verfolgten Minderheit angehören.

{Mehr: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/12/us-forscherin-kanada-nimmt-keine-unbegleiteten-maenner-als-asylanten-auf/}

 

3 Responses to “Starke Kommentare zu Merkels Flüchtlingspolitik”

  1. thomas Says:

    Da hat die Lügenpresse wieder was für die Tränendrüse und wie sollen die Vergewaltigten ihr Kind nennen,
    wie wärs mit Mohamed, danke für deine Frauenrechte.
    So sieht der Wirtschaftsflüchtking aus und zwar bundesweit und jeden Tag !
    Mit steifen Penis – im Schwimmbad, Frauen belästigen – das steht für islamischen Zuwanderung, aus
    Saurons Reich. Die beiden photographierten Modepuppen, sind bestimmt nicht repräsentativ.

    Netphen. Im Freizeitbad in Netphen ist es am Freitag offenbar zu sexuellen Belästigungen von Badegästen gekommen. Ausgegangen seien diese von einer Gruppe von Flüchtlingen, wie der Geschäftsführer des Bades dem SiegerlandKurier bestätigte.

    Eine Frau aus Netphen hatte auf Facebook von den Vorkommnissen berichtet. Unserer Zeitung erläuterte sie telefonisch, dass eine Gruppe von 20 bis 25 jungen Männern samt Betreuer das Bad betreten habe. Dieser Gruppe sei die Badeordnung in vier Sprachen gezeigt worden: deutsch, französisch, englisch und arabisch.

    Anschließend hätten sich die jungen Männer „nicht ordnungsgemäß verhalten“, wie es Bernd Wiezorek, Geschäftsführer des Netphener Freizeitbades, formuliert. Unter anderem seien sie auch auf den eigentlich gesperrten Turm des Bades geklettert und herunter gesprungen. „Dabei waren sie frech, laut und respektlos“, schildert die Netphenerin. Eskaliert sei die Situation, so die Frau weiter, als sich „die Flüchtlinge dauernd ans Geschlechtsteil packten und hinter weiblichen Gästen herliefen“. Die sexuelle Erregung der jungen Männer sei dabei deutlich sichtbar gewesen.

    Viele Frauen, unter anderem auch sie, hätten daraufhin das Wasser und die Halle verlassen und seien Richtung Umkleide gegangen. Sie selbst habe von dort aus ihren Mann angerufen, der sie anschließend in Empfang genommen habe. „Ich hatte völlig die Fassung verloren und Angst, das Freizeitbad alleine zu verlassen.“ In Gruppen sei man anschließend zum Ausgang gegangen. Ihr Mann habe beim Personal des Bades angeregt, die Polizei zu verständigen. Dies sei abgelehnt worden.

    Geschäftsführer Wiezorek bestätigte die Darstellung der Dame in weiten Teilen. Die Schwimmmeisterin, die am Freitag Dienst im Bad gehabt habe, hätte auf Nachfrage von den Vorkommnissen berichtet. Die Gruppe von Flüchtlingen sei von einem Betreuer ins Bad gebracht worden. Dieser habe allerdings nur die Tickets gelöst und sei anschließend wieder gefahren. Aus welchem Flüchtlingsheim die Gruppe kam, weiß Wiezorek nach eigenen Angaben nicht.

    „Die Männer sind den Anweisungen der Schwimmmeisterin nicht nachgekommen. Erst als angedroht wurde, die Polizei zu alarmieren, hat die angesprochene Gruppe das Freizeitbad verlassen“, sagte Wiezorek dem SiegerlandKurier. Die „Annäherungsversuche“ der jungen Männer mit deutlich sichtbar erigierten Geschlechtsteilen hat die Schwimmmeisterin bestätigt. Zu Übergriffen in den Umkleidekabinen oder Gängen sei es aber nicht gekommen.

    Wiezorek liegt nach eigenen Angaben auch der Brief einer Trainerin vor, die im Freizeitbad Cycling-Kurse gibt. Sie berichtet von ähnlichen Vorkommnissen aus der Vergangenheit. Der Geschäftsführer will nun reagieren und einen Security-Dienst beauftragen, um das Hausrecht effektiver umsetzen zu können. Dass es vor rund drei Monaten einen Polizeieinsatz im Bad gegeben habe, nachdem weibliche Badegäste „begrapscht“ worden seien, verneint der Geschäftsführer.

    Am Dienstagmorgen teilte die Kriminalpolizei Siegen dem SiegerlandKurier mit, dass man ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts möglicher Sexualstraftaten gegen unbekannte Täter eingeleitet habe. Die Ermittler bitten mögliche Zeugen, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0271 7099-0 entgegen.

    Quelle : http://www.siegerlandkurier.de/lokales/netphen/sexuelle-belaestigungen-badegaesten-durch-fluechtlinge-freizeitbad-netphen-6027155.html

    Ich wunder mich wirklich, das hier noch keine Bürgerkriegs ähnlichen Zustände herrschen.

  2. thomas Says:

    Und weiter gehts, jeden Tag in ganze Deutschland, werden deutsche Frauen und Mädchen sexuell
    belästigt und vergewaltigt. Dies dumme Pack welches uns regiert, ist eigentlich nicht mehr zu ertragen,
    genausowenig, wie ihre zwangsfinanzierten Propagandasender.

    POL-MG: Sexualdelikt am Platz der Republik / Polizei sucht Zeugen
    13.01.2016 – 10:17

    Mönchengladbach (ots) – Am Dienstagabend gegen 19:10 Uhr wurde eine 15Jährige Opfer eines Sexualdeliktes. Die junge Frau war zuvor in Lürrip in einen Bus der Linie 017 in Richtung Hauptbahnhof eingestiegen. Mit ihr zusammen stieg auch ein junger Mann ein.

    Dieser Mann setzte sich während der Fahrt neben die Jugendliche und wollte sie in ein Gespräch verwickeln. Die 15Jährige wies ihn zurück und lehnte seine Einladungen ab. Am Bahnhof verließen beide den Bus. Der Tatverdächtige blieb hartnäckig und ging hinter der Geschädigten her.

    Da sie ihren Anschlussbus verpasst hatte, ging sie durch den Hauptbahnhof zum Platz der Republik, um in einem dortigen Supermarkt einzukaufen. Als sie den Markt verließ, wurde sie von dem Mann wieder erwartet. Sie begab sich zurück zum Platz der Republik – der Mann immer hinter ihr her.

    Am Platz der Republik angekommen, bedrängte er sie massiv und berührte sie unsittlich. Er versuchte sie zu küssen. Seine Übergriffe gipfelten schließlich in einer vollendeten Vergewaltigung.

    Das Opfer kann den Tatverdächtigen sehr gut beschreiben: Junger Mann, nach eigenen Angaben 19 Jahre alt, 170-180 cm groß und schlank, schwarze Haare, „Undercut“-Haarschnitt, kurz gestutzter Vollbart, gebräuntes Gesicht, trug eine auffällige goldene Halskette und sprach mit einem ausländischen Akzent. Er war bekleidet mit einem hellgrünen Parka mit Teddy-Futter ohne Fellbesatz an der Kapuze, schwarzer Hose, grauem Oberteil und weißen Schuhen.

    Die Kriminalpolizei sucht Zeugen des Vorfalles und Hinweise zu dem beschriebenen Tatverdächtigen. Telefon 02161-290.

    Rückfragen von Journalisten bitte an:

    Polizei Mönchengladbach
    Pressestelle

    Telefon: 02161/29 20 20
    Fax: 02161/29 20 29
    E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
    http://www.polizei.nrw.de

  3. Anna Says:

    Zitat @thomas
    „Ich wundere mich wirklich, das hier noch keine Bürgerkriegs ähnlichen Zustände herrschen.“

    Kann alles noch kommen.
    Darüber konnte man im Internet schon länger lesen.
    Es dauert noch etwas, bis der Geduldsfaden reißt.

    Die sex. Übergriffe machen mir Sorgen, aber auch die Übergriffe auf Christen.
    Auf youtube Videos konnte man den Respekt vor der Kultur und anderen Religionen schon im Vorfeld sehen,
    als die Flüchtlinge auf einem christlichen Friedhof campten, über Gedenksteine die Wäsche zum trocknen legten und Feuer auf den Gräbern machten – ich glaube das war in Ungarn.

    Man darf davon ausgehen, dass sich die Schändung der Kirchen vermehren
    und auch wir als Christen in absehbarer Zukunft dran sind.

    Das aller schlimmste an der ganzen Situation ist aber die Untätigkeit der Kirche!
    Es gibt zwar vereinzelt noch wirklich gute Pfarrer, die den Islam als Irrlehre ansehen,
    aber leider tun sie es nicht in den Medien kundt.


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