kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Politiker-Gerede von schärferen Gesetzen ist mir zuwider 9. Januar 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:13

2020

Rainer Wendt will die bestehenden Gesetze besser angewandt wissen, bevor über neue Gesetze nachgedacht wird.

 

 

Wie von Wendt erwartet, kommt obligatorisch, aber auch verständlich, die Forderung nach einer besseren Ausstattung der Behörden.

 

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, fordert nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Köln eine bessere IT-Infrastruktur der Sicherheitsbehörden in Deutschland: „Das Politiker-Gerede von schärferen Gesetzen ist mir zuwider“, so Wendt im Interview mit dem Fernsehsender Phoenix. Stattdessen müsse man die bestehenden Gesetze anwenden und Polizei und Justiz besser ausstatten. Dabei sei vor allem die Zusammenarbeit zwischen den Bundesländern wichtig.

 

 

 

untitled-1

 

 

 

„Wir brauchen vernetzte Sicherheitspolitik und nicht dieses Klein-Klein in Ländern und einzelnen Behörden“, so der Gewerkschafts-Chef. Wendt kritisiert zudem mit scharfen Worten die Öffentlichkeitsarbeit der Kölner Polizei. Der Kölner Polizeipräsident dürfe sich nicht länger „mit seinem Herrschaftswissen“ zurückziehen. Stattdessen müssten nun alle Fakten auf den Tisch, so auch, dass sich unter den Tätern Asylsuchende befanden. Man dürfe nicht so tun „als wüssten wir das alles nicht“, so Wendt weiter. Verschweigen und politische Korrektheit müssten aufhören. Aufgrund der desaströsen Öffentlichkeitsarbeit spreche mittlerweile vieles dafür, den Kölner Polizeipräsident in den frühzeitigen Ruhestand zu schicken, erklärte der Gewerkschafts-Chef.

 

Nach wie vor betont Wendt, dass man den Kölner Polizisten keine Vorwürfe bezüglich einer falschen Lagebeurteilung machen könne. So habe es keinerlei Hinweise für die Vorkommnisse am Kölner Hauptbahnhof gegeben. „Die Polizei war nicht überfordert“, sondern sei einem neuen Phänomen gegenüber konfrontiert gewesen, das nicht vorhersehbar war. Man habe sich auf eine „ganz normale Silvesternacht“ vorbereitet und bereits mehr Beamte als sonst eingesetzt.

{Quelle: https://www.contra-magazin.com/2016/01/wendt-politiker-gerede-von-schaerferen-gesetzen-ist-mir-zuwider/}

 

 

 

 

 

 1f41dbe1002a8d149774cc93a94196a7

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Wir stimmen Herrn Wendt mit jedem seiner Worte überein,  nur mit einem Wort haben wir echte Schwierigkeiten, nämlich das der Überschrift:  „Politiker-Gerede von schärferen Gesetzen ist mir zuwider“. Ja, in Teilen hat er da durchaus Recht. Aber in einem widersprechen wir vehement.

Nach heutiger Rechtslage darf ein straffälliger Ausländer erst ausgewiesen werden, wenn er rechtskräftig mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 2 Jahren  verurteilt wurde. Das ist unhaltbar.

§ 54 AufenthG – dejure.org

 

 6a0111685b4b71970c0120a8c460fb970b-800wi

 

Da wäre unserer Meinung noch recht viel Gesetzes-Luft in Richtung Verschärfung vorhanden.

 

Warum soll ein hier kürzlich eingereister Flüchtling, der rechtskräftig wegen sexueller Nötigung verurteilt werden würde auch nur zu einer Geldstrafe, hier bleiben dürfen?

 

Warum sollte ein kürzlich eingereister Flüchtling, der mit nachweislich gefälschten Papieren hier einreist, nicht sofort wieder zurückgeschickt werden dürfen?

 

Warum sollte ein kürzlich eingereister Flüchtling, der meint,  Christen oder Angehörige anderer Religionen in Flüchtlingsunterkünften drangsalieren zu können, auch ohne Strafverfahren spätestens nach eingehender Belehrung in seiner Landessprache und anschließendem  nochmaligem Versagen nicht sofort abgeschoben werden?

 

Warum sollen Flüchtlinge, die in Flüchtlingslagern Frauen und Kinder sexuell nötigen, nach richterlicher Vernehmung der Zeugen nicht sofort abgeschoben werden?

 

 

 

 

pic 4(7)

 

 

 

Insoweit liegt Herr Wendt hier völlig falsch. Bei einer Situation, in der hier „normal viele Flüchtlinge“ Schutz suchen wie in  den letzten Jahren, mag dieses Gesetz auch in seiner jetzigen Fassung haltbar sein. Aber bei dem Massenansturm an Flüchtlingen müssen diese Gesetze verschärft werden, und zwar umgehend und nach ihrer Verschärfung auch  umgesetzt werden.

 

 

 

 

This is the reaction of a lot of EU officials

 

 

In dieser Frage widersprechen wir Herrn Wendt ausdrücklich.

Aber mit allem anderen hat er völlig Recht. Die Polizei kann nur so gut sein wie die Aussstattung an Personal und Material.

 

2 Responses to “Politiker-Gerede von schärferen Gesetzen ist mir zuwider”

  1. thomas Says:

    Das Schild ist ja unfassbar und ich glaube nicht, das in den Herkunftsländern, das Vergewaltigen offiziel
    erlaubt ist. Dieses dümmliche Politiker blabla, kann ich doch schon gar nicht mehr hören. Die sollen
    mal die Asylgesetze einhalten, dann hätten wir die Problematik nicht.

  2. thomas Says:

    Und wir haben in Deutschland nicht nur eine islamische Front, sondern noch eine deutsch, links, psychotische Antifa, (Psychofa wäre passender) welche natürlich aus ihre Massenpsychose heraus,
    das Chaos unterstützt. Auch hier hat die Staatsgewalt masiv geschlafen, oder wurde sie bewußt sediert ?

    Straßen-Guerillakrieg in Leipzig – Polizisten als Freiwild

    Januar 9, 2016 1 Kommentar

    Eine der besten kriminologischen Theorien, also eine der Theorien, die wieder und wieder bestätigt wurden, ist die Theorie differentieller Assoziation, die letztlich sagt: Kriminalität wird in kriminellen Netzwerken gelernt. Ein Akteur zeigt kriminelles Verhalten, wenn kriminelle Handlungsmuster in seiner Umgebung häufiger vorkommen als nicht-kriminelle Handlungsmuster.

    Sutherland PoCDie Theorie der differentiellen Kontakte, die Edwin Sutherland nun schon vor gut 75 Jahren (1939) veröffentlicht hat, ist hervorragend geeignet, um die Existenz und Fortdauer krimineller Subkulturen zu erklären, von Subkulturen, wie es sie z.B. in Leipzig Connewitz gibt. Dort sind kriminelle Handlungsmuster das, was eine normale Handlung in der Subkultur konstituiert und es ist an der Tagesordnung, Rechtsbrüche zu begehen.

    Da die Häufigkeit von Handlungen, wie gerade argumentiert wurde, deren Normalität für die so Handelnden konstituiert, hat man gleich miterklärt, warum die entsprechenden Kriminellen jede Tuchfühlung zur nicht-kriminellen Realität verloren haben, vielmehr der Meinung sind, ihre Subkultur sei gegenüber der Mehrheitskultur durch die Gewissheit korrekter und richtiger Handlungen ausgezeichnet – eine Gewissheit, die schnell hinfällig würde, wenn sich nicht-Mitglieder der Subkultur in gleicher Weise verhalten würden, und den Kriminellen aus der linksextremen Connewitzer Subkultur z.B. systematisch ihr Hartz IV entzogen würde bzw. dazu aufgerufen würde, ihre Besitztümer und alles, was sie als Eigentum definieren, anzuzünden.

    Bislang ist dies jedoch nicht der Fall, und entsprechend können die Linksextremen aus der kriminellen Connewitzer Subkultur ungestraft Autos anzünden und zu entsprechenden Aktionen und vor allem zum Guerilla-Kampf zum Straßenkrieg gegen Polizisten aufrufen.

    Leipzig Strassenkrieg.jpg

    “Die Zahl der kleinen Gruppen muss so groß wie möglich sein und jede von ihnen muss lernen, anzugreifen und zu verschwinden. Die Polizei kann eine Masse von tausend Personen mit einer einzigen Gruppe von hundert Bullen niederschlagen. Es ist einfacher, hundert Menschen zu besiegen als einen einzelnen, vor allem wenn er überraschend zuschlägt und mysteriös verschwindet.”

    Der Text, der auf Plakaten zu finden ist, die flächendeckend in Leipzig Connewitz plakatiert wurden, ist ein offener Aufruf zum Guerilla-Straßenkampf gegen Polizisten, zur Gewalt gegen Polizisten und eigentlich das, was den Staatsschutz auf den Plan rufen müsste, wäre der nicht damit beschäftigt, rechtsextreme Decurien zu überwachen.

    Entsprechend sind Polizeibeamte in Leipzig derzeit der Linksextremen Freiwild und fast “jede Nacht gehen (hochpreisige) Autos in Flammen auf“. Wie es aussieht, (aber dazu werden wir am Landgericht und bei der Staatsanwaltschaft Leipzig nachfragen) hat der Rechtsstaat vor der linksextrem kriminellen Subkultur in Leipzig Connewitz kapituliert.

    Und weil der Rechtsstaat kapituliert zu haben scheint und niemand den linksextremen Kriminellen nicht-kriminelle Handlungsmuster entgegensetzt, z.B. durch Verurteilung und nachfolgende Inhaftierung, deshalb kann sich eine Subkultur halten, in der kriminelle Handlungsmuster offen propagiert werden können und – weil folgenlos – auch entsprechend gehandelt werden kann.

    Quelle : http://sciencefiles.org/2016/01/09/strassen-guerillakrieg-in-leipzig-polizisten-als-freiwild/


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s