kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Köln“ wird bald überall sein! 6. Januar 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 12:50

 

 

 

Nach den massenhaften Sex-Attacken auf Frauen in der Silvesternacht vor dem Kölner Hauptbahnhof hat nun auch Polizeipräsident Wolfgang Albers die Selbstzensur aufgehoben. Er sprach von „Straftaten einer völlig neuen Dimension“, die von einer Gruppe von etwa 1000 Männern kamen, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammen. Dies hätten alle Zeugen übereinstimmend ausgesagt. „Was die Frauen dort erlebt haben, waren Vergewaltigungen“, so ein Polizist zu den Vorfällen an Silvester vor dem Kölner Hauptbahnhof. Massen von Männern hatten Frauen begrapscht, bedroht, gedemütigt und ausgeraubt. Bis Montag gingen bei der Polizei 60 Anzeigen ein, darunter eine Vergewaltigung. Es wurden hauptsächlich Geldbeutel und Mobiltelefone entwendet. Man geht davon aus, dass sich viele Opfer noch gar nicht gemeldet haben.

 

 

 

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker berief ein Krisentreffen ein. Sie forderte Polizei und Bundespolizei zum Handeln auf.

 

Auch der Kölner CDU-Chef Bernd Petelkau forderte: „Polizei, Justiz und das städtische Ordnungsamt müssen gemeinsam dafür sorgen, dass derartige Auswüchse sofort gestoppt werden und sich nie mehr wiederholen dürfen – schon im Hinblick auf andere Großereignisse wie den Karneval“, so der Express. Die Zeitung veröffentlichte ein Foto der Täter, das vom Handy eines der Opfer aus gemacht wurde [FOTO:].

Kölns Polizeichef Wolfgang Albers äußerte sich am Nachmittag  in einer Pressekonferenz anlässlich der unfassbaren Ereignisse von Köln: „Es hat dort in zahlreicher Anzahl Sexualdelikte gegeben. Auch in sehr massiver Form. Frauen sind angefasst, angegangen worden. Die Straftaten sind begangen worden, aus einer Gruppe von Menschen, die von ihrem Aussehen her überwiegend aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum stammen„, berichtete Albers in der Pressekonferenz, wie der Express meldete. Albers verurteilte den Angriff auf Köln und seine Gäste:Das ist ein völlig unerträglicher Zustand – dass in Köln solche Straftaten begangen werden. An Menschen, die hier nach Köln gekommen sind, um fröhlich den Jahreswechsel zu begehen„.

Die Polizei teilte mit, dass die Übergriffe ihren Ausgangspunkt bei einer Gruppe von etwa 1.000 Männern hatte.

Dies meldete die Nachrichtenagentur DTS.

 

 

 

Bild-jagd

 

 

Eine Kölnerin (28) schildert Spießrutenlauf

 

Der Kölner Express veröffentlichte die Erlebnisse der 28-jährigen Katja L., die in jener Silvesternacht mit ihrer Freundin und einem befreundeten Pärchen gegen 0.45 Uhr am Kölner Hauptbahnhof durch eine Gruppe junger ausländischer Männer laufen musste. „Als wir aus der Bahnhofshalle kamen, waren wir sehr verwundert über die Gruppe, die uns da empfing“, schildert die Kölnerin ihren erste Eindruck. Angesichts der bedrohlichen Situation hakte sie sich bei ihrer Freundin fest ein und die andere junge Frau drückte sich an ihren Freund.

„Wir liefen dann durch diese Männergruppe. Es tat sich eine Gasse auf, durch die wir liefen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht. Es war der Horror. Obwohl wir schrien und um uns schlugen, hörten die Typen nicht auf. Ich war verzweifelt und glaube, dass ich rund 100 Mal auf den knapp 200 Metern angefasst wurde“.

 

 

Die Frauen wurden als „Schlampen“ beschimpft und von „Ficki, ficki“-Sprüchen begleitet. „Ich habe zum Glück eine Hose und einen Mantel getragen. Einen Rock hätten man mir vermutlich vom Leib gerissen“, so die 28-Jährige. Als sie im Wartesaal des Bahnhofs ankamen, meldeten sie den Vorfall den dortigen Polizisten: „Die Beamten sind sofort mit zehn Mann da rübergelaufen. Doch wir konnten ja gar nicht sagen, welcher Mann uns nun genau an welcher Stelle des Körpers angefasst hatte.“

„Uns war nicht mehr nach feiern. Ich war am Boden zerstört, wütend und verängstigt zugleich. Ich hoffe, dass die Polizei diese Täter in den Griff bekommt, sonst werde ich zum Karneval nicht mehr in die Stadt gehen“, so die junge Kölnerin.

 

 

 

Victim of Muslim rape gangs

 

 

Junge Frauen erleben Demütigungen und sexuelle Übergriffe

 

Die kriminellen Nordafrikaner traten am Bahnhofsvorplatz in der Silvesternacht in Gruppen von zwei, drei Personen, bis hin zu 20 und mehr auf, meldete Info.Kopp mit Bezug auf die ersten Polizeimeldungen. Die Newsseite berichtete auch von zahlreichen Zeugenaussagen in Medien:

Der Kölner Stadtanzeiger schrieb, was eine 22-Jährige aussagte: „Die waren mit ihren Händen wirklich überall. So etwas habe ich noch nie erlebt. Als wir um Hilfe gerufen haben, haben sie gelacht. Dann haben sie versucht, nach meinem Handy zu greifen„.

 

 

 

 

Auch die Kölnische Rundschau berichtete von den Sex-Attacken von Köln. Hier sagte ein junges Mädchen aus dem oberbergischen Reichshof: „Vor dem Hauptbahnhof wurden wir von einer Gruppe von mindestens 30 Männern umringt und eingekreist„, so die 17-Jährige. Sie waren zu viert. Ihnen wurden Handtaschen und Wertgegenstände geraubt, auch wurden sie sexuell angegrapscht: „Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen„, so das Mädchen. Dann seien andere Männer eingeschritten und hätten sie befreit. Auf der Polizeiwache trafen sie dann andere Opfer. „Ein junges Mädchen hatte ein Kleid an, der hat man die Strumpfhose und die Unterhose ausgezogen, sie war praktisch nackt. Wir hatten zum Glück Hosen an„, berichtete sie der Zeitung.

 

 

 

 

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Randale ala Straßenschlacht

Der Kölner Express zitierte einen Polizisten: „Gegen 23 Uhr erhielten wir Meldungen, dass sich am Bahnhof 400 Ausländer eine Schlägerei liefern würden. Doch dem war nicht so. Tatsächlich waren dort knapp 2.000 Personen, die sich mit verbotenen Polen-Böllern und Silvester-Raketen bewarfen.“ Das Blatt schrieb, dass Raketen auf Menschen geschossen wurden. Ein Zeuge berichtete: „Sie böllerten einfach in die Menge.“

Die Polizei versuchte die Domtreppe in Richtung Norden zu räumen: „Die jungen Männer haben kein Wort Deutsch verstanden, als wir sie aufforderten, den Platz zu verlassen. Wir mussten sie wegschubsen„.

 

 

 

Eine 50-jährige Angestellte aus Bergisch Gladbach sagte dem Express: „Das waren Tausende Männer. Sie böllerten einfach in die Menge, und als meine Freundin und ich uns in Sicherheit bringen wollten, versperrten sie uns den Weg. Wir hatten solche Angst! Und sind dann vom Bahnhofsvorplatz geflüchtet.“

„Meine Freundin, mein Mann und ich sind ca. gegen 2 Uhr in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof ausgestiegen und ich hatte das erste Mal in meinem Leben Angst. Sie waren überall. Wir kamen oben vom Bahnsteig überhaupt nicht runter so viele waren es und überall Hände an mir und meiner Freundin“, schildert Steffi H. den Schrecken von Köln.

 

Ingo K. arbeitete als Security an diesem Abend in einem Gastrobetrieb am Dom. Er sprach von „hasardierenden Banden“, die sich zumeist in französisch unterhalten hätten. Sie hätten bis zum Morgengrauen den Bereich Domplatte/Bahnhofsvorplatz dominiert. „Was an diesem Abend dort passiert ist, sprengt den Rahmen an Menschlichkeit“, so der junge Mann. Es habe mehrere Schlägereien gegeben, wobei am Boden liegende mit massiven Fußtritten, auch an den Kopf, misshandelt worden seien. Es wurden auch Feuerwerkskörper in die Massen geworfen. „Die Hemmschwelle dieser Leute war extrem gering“, so der Security-Mann im Express.

 

 

 

hamburg-refugees

 

 

Sie (20) schrie und weinte

 

Kurz nach Mitternacht kamen die ersten Frauen auf uns zu. Weinend und geschockt schilderten sie, wie sie massiv sexuell belästigt worden seien. Wir hielten daher Ausschau nach Frauen in der Menge„. Dann zog er eine 20-jährige junge Frau aus Stuttgart aus der Menge: „Ich bekam sie zu packen. Sie schrie und weinte. Man hatte ihr den Slip vom Körper gerissen“, so der Beamte. „Ihre drei Freundinnen konnten wir nicht aus dem Pulk retten, denn wir selbst wurden mit Böllern beworfen“. Nach und nach konnte der Polizist acht verdächtige Männer aus der Gruppe holen und festnehmen: „Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren“, so der Polizist im Express.

Die Zeitung schrieb, dass die Gegend am Kölner Hauptbahnhof selbst von Polizistinnen der Wache Stolkgasse nach Feierabend gemieden werde. Das Problem mit den nordafrikanischen Tätern sei bekannt, sie seien hier als Taschendiebe, Drogendealer und Antänzer aktiv.

 

 

 Be careful what you wish for, ladies

 

 

 

Politisch unkorrekt

Selbstzensur aus Angst auf Facebook

 

 

Auf dem Facebook-Account „NETT-WERK Köln“ wurde über die Situation diskutiert. Eigentlich handelt es sich um eine „private Gruppe für NETTE Kölner, die sich über lokale Belange austauschen“, Hetze und Rassismus sind verpönt. Auf die Vorfälle in Köln hin schrieb eine junge Dame, die die Geschehnisse live erlebt hatte einen Post [HIER], der, ohne sich in Hasstiraden zu verlieren, allerdings von Entsezten gezeichnet, über das Erlebte berichtet.

Der Kölner Stadtanzeiger schrieb über den Post: „Der ursprüngliche Post wies eine ausländerfeindliche Tendenz auf, Frauen würden in Deutschland immer mehr zu Freiwild, hieß es darin. Die Nettwerk-Betreiber reagierten prompt und löschten den Beitrag.“ Das Opfer hatte offensichtlich den „Fehler“ gemacht, die Täter als arabisch aussehend und arabisch sprechend zu identifizieren und eine Diskussion ausgelöst.

 

 

Inzwischen gibt es mehr als 60 Anzeigen, ein Viertel davon wegen sexueller Belästigung.

Die Dunkelziffer wird als wesentlich höher eingeschätzt. Die Ermittler gehen derzeit von 40 bis 100 verschiedenen Tätern aus, zumeist polizeibekannten jungen Männern aus Nordafrika. Viele gehören zu einer Bande von Taschen- und Trickbetrügern. Auch Raubüberfälle und Drogengeschäfte werden ihnen zur Last gelegt

{Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/selbstzensur-aufgehoben-koelner-silvesterhorror-und-sex-attacken-jetzt-spricht-polizei-offiziell-von-1000-nordafrikanernarabern-video-a1296445.html}

 

 

 

 

Nach und nach konnte der Polizist acht verdächtige Männer aus der Gruppe holen und festnehmen:

Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren„!

 

Die mutmaßlichen Asylanten, von denen einige „morgens Autoaufbrüche begehen, mittags Marihuana verkaufen und abends als Taschendiebe in der Altstadt unterwegs“ sind, so ein Ermittler, kämen weder aus Kriegsgebieten noch liege bei ihnen politische Verfolgung vor. Viele von diesen Männern seien aus Spanien und Frankreich nach Deutschland gekommen, so der Kölner Express weiter, und dennoch nicht abgeschoben worden.

Interessant ist auch folgendes:

Erst als sich das Ausmaß dieser Schweinereien nicht mehr verheimlichen ließ, kam es in den öffentlichen Medien.

 

 

12 Responses to “„Köln“ wird bald überall sein!”

  1. robertknoche Says:

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Sexattacken werden bald zum Alltag gehören. Wir haben uns diese Schweine in das Land gelassen und
    liefern die Frauen diesen Migranten aus. Keine Polizei, kein Minister und keine Merkel wird
    dagegen etwas unternehmen. Wenn wir nicht zur
    Selbsthilfe greifen unnd den Schweinen das Handwerk legen, wird das so weiter gehen!

  2. Tommy Rasmussen Says:

    „Jetzt spricht Polizei offiziell von “1000 Nordafrikanern/Arabern“
    .
    „Sexuelle Übergriffe (vermutlich Nordafrikaner) in etlichen Großstädten in Deutschland und bestimmt auch in kleineren Städten) an Silvester und KEIN (!!!) Politiker äußert sich dazu!
    http://www.bild.de/regional/hamburg/sexuelle-belaestigung/auf-der-reeperbahn-44017940.bild.html
    .
    Warum auch?:
    .
    From: Pater A. Isidor
    Sent: Tuesday, January 05, 2016 8:08 AM

    Sehr verehrter Herr Ministerpräsident Horst Seehofer,

    warum zeigen Sie den Volksverrätern in Berlin nicht endlich die Rote Karte?
    Verbrennen Sie in der Öffentlichkeit Ihr Parteibuch, schließen die Parteien, Vereine und sonstige Spaltungsorganisationen und überlassen dem deutschen Volk die Selbstverwaltung.

    Gleichzeitig bewerben Sie sich bitte als unser neuer König Horst I
    Und dies ginge sogar mittels einer durchzuführenden Volksabstimmung,
    denn Bayern hat eine eigene Verfassung und hat das alliierte Grundgesetz von 1948 mit einem ges. Volksabstimmungs-Verbot niemals anerkannt. Packen wir es an?

    ——– Forwarded Message ——–
    Subject: Fwd: Unser neuer König Horst (unser neuer Kini) – das wäre es doch?
    Date: Tue, 5 Jan 2016 12:27:13 +0100
    From: Tommy Rasmussen
    To: Winkler@Phoenix-Makler.net

    Lieber Gerd Winkler,

    ich glaube, dass wir alle von der Politik an der Nase herumgeführt werden (LEIDER!),

    SEHR interessant und GEGEN Panikmache:
    03.01.2016 – Deutschland auf dem Weg zu einem „autoritären Regime“

    Mit freundlichen Grüßen,
    Tommy Rasmussen
    tommyrasmussen@arcor.de

    ************************************************

    05.01.2015 – Der 3. Weltkrieg fällt wohl aus
    http://www.geolitico.de/2016/01/05/der-3-weltkrieg-faellt-wohl-aus/#comment-181583
    .
    06.01.2016 – Wasserstoffbombe-Test in Nordkorea schockiert Experten
    http://www.welt.de/politik/ausland/article150666169/Nuklear-Test-ueberrascht-und-schockiert-Experten.html
    .
    Alles nur Panikmache! Nordkorea testet die Wasserstoffbombe ja nicht im Meer, sondern NUR wo es (HOFFENTLICH) trocken ist, also unterirdisch. Da kann nicht Schlimmes passieren, denn oberhalb einer Temperatur von 1.700 °C vollzieht sich die direkte Spaltung von Wasserdampf in Wasserstoff und Sauerstoff.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Wasserstofftechnologien
    .
    Ironie aus. Die ganze Geschichte der Neutronenbombe ist auch sehr suspekt. Zuallererst wurde sie “erfunden” von einem Samuel T. Cohen, derbehauptet 1979 eine Friedensmedaille von PapstJohannes Paul II. für seine Erfindung erhalten zu haben. Es ist ausgesprochen seltsam, dass der Papst eine Friedensmedaille für eine Bombe verleiht, die Leute tötetaber die Infrastruktur intakt lässt. Wenn die Neutronenbombe eine humanere Waffe ist, wie so wird sie dann nicht benutzt?
    http://www.gandhi-auftrag.de/Atombomben_gibt_es_nicht!.pdf
    .
    “Wenn der Messias kommt, wird Israel die “Endlösung” umkehren: “Zwanzig, dreißig Atombomben auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund und so weiter…”
    http://www.timesofisrael.com/op-ed-calls-on-israel-to-nuke-germany-iran/
    .
    Aber:
    .
    ATOMBOMBEN * GIBT * ES * NICHT * !!! – Geschichtliche Lügen als Basis des Zusammenhaltes der Weltmächte.
    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/04/17/atombomben-gibt-es-nicht-zum-draufrumdenken/
    .
    06.08.2015 – Hiroshima und Nagasaki: Die Wahrheit ist, dass Japan dabei mitspielte und die amerikanischen „Atombomber“ auf dem Weg zu ihren Zielen quasi durchwinkte.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/zeitgeschichte/gerhard-wisnewski/hiroshima-und-nagasaki-japaner-winkten-atombomber-durch.html
    .
    Viele andere Städte in Japan – wie zuvor im Deutschen Reich – wurden ebenfalls stets mit gewaltigen Bomberflotten angegriffen und eingeäschert wie Hiroshima und Nagasaki.

  3. Ludwig Says:

    Kommentar zu „Erst als sich das Ausmaß dieser Schweinereien nicht mehr verheimlichen ließ, kam es in den öffentlichen Medien.“

    Man hörte nichts im Fernsehen und las auch nichts in der Zeitung am 01.01. und 02.01., erst am 03.01.

    LG
    Ludwig

  4. NEULICH HAT MIR EIN FREUND EINEN SCHOCKIERENDEN DIALOG ZWISCHEN EINEM DEUTSCHEN UND EINEM ZUGEWANDERTEN TÜR… JUNGEN AUF EINEM FUßBALLPLATZ IN BERLIN ERZÄHLT, DEN ER IN DEN 60-er JAHREN MITGEHÖRT HAT:

    D: „IHR SEID DOCH NUR IN UNSER LAND GEKOMMEN, UM ZU RAUBEN, ZU VERGEWALTIGEN UND ZU
    TÖTEN!“

    T: „HASTE RECHT!“

  5. Andre Says:

    Es ist aber auch so, das die allermeisten Frauen bei uns offen o. insgeheim auf Südländer stehen u. ihnen das auch bei jeder Gelegenheit signalisieren! Gerade weil sie „Macho“ u. fordernd-frech sind – und keine dürren, blassen feinsinnig-feminisierten Akademiker/Intellektuelle o. unscheinbare dickliche Computer-Nerds. An familiäre Versorgungsansprüche, Kultiviertheit o. Berufsstatus denken jüngere Frauen erstmal nicht, da zählen nur Optik/Modetrends u. selbstbewusstes „männliches “ Gehabe – und wenn „Mann“ ehrlich ist, würden viele ein, zwei Millionen „zugewanderter“ hübsch-erotischer Südamerikannerinnen, Thailänderinnen o. nicht-islamische Türkinnen/Iranerinnen durchaus willkommen heißen, zumal wenn sie so unverschämt „sexhungrig“ wären wie ihre männlichen Landsleute.
    Das Internet explodiert von geldgeilen, narzisstischen „weißen“ Mädchen u. Frauen aller Bildungsschichten, die ihre Reize ungeniert zur Schau stellen u. sich vor laufender Kamera von den übelsten Kerlen aller Rassen in alle Körperöffnungen penetrieren („vögeln“) lassen. Selbst im Fernsehen schwappt seit Jahrzehnten die Pornowelle aus allen Kanälen, da kann ich ehrlich gesagt diese Aufregung über Belästigungen aller Art nicht ganz nachvollziehen, zumal unsere Frauen auf Teufel komm raus mit Südländern flirten, sobald sich eine Gelegenheit bietet. Hätten die Süd-Migranten auch noch Status u. Geld, würde die Scheidungsrate deutscher Paare nochmehr nach oben schnellen, da soll sich mal keiner irgendwelchen Illusionen hingeben. Deutsch sein o. so auszusehen interressiert die meisten Frauen nicht, die jüngeren schon gar nicht, sowenig wie der religiös-kulturelle Hintergrund der Zuwanderer.
    Liebe Frauen – IHR wolltet diese Typen, nun habt ihr sie!! Schützt euch zukünftig selbst, ich jedenfalls werde mich für euren penetranten Hyperfeminismus, eure Amoral u. euren Multikulti-Wahn der letzten Jahre u. Jahrzehnte nicht von Jungs vermöbeln lassen, denen ihr ja sonst immer schöne Augen macht u. die übelsten Manieren verzeiht.

    • Würde ich jetzt nicht so unterschreiben. Das ist vielleicht in den unteren Gesellschaftsschichten so, dass Frauen sich gerne mal von Südländern bezirzen lassen, jedoch ist dies weniger in den gebildeteren Schichten der Fall. Ich habe keine in meinem Freundeskreis, die auf Macho-Türken abfährt. Im Gegenteil. Und dass deutsche Männer entweder nur feminisierte Intellektuelle oder dickliche Nerds sein können, habe ich bisher auch nicht so kennen gelernt und selbst in die verlieben sich deutsche Frauen. Dein Beitrag klingt mehr nach Frust und Schwarzweiß-Denke.
      Davon mal abgesehen. Selbst wenn die Frauen nackt über die Straße laufen würden: Nein heißt nein. Niemand hat das Recht, einen anderen Menschen gegen seinen Willen anzufassen, penetrieren oder sonstiges. Der Täter bleibt der Täter. Nicht die Opfer sind die Täter.

    • thomas Says:

      Das deckt sich in der Form nicht mit meinen Beobachtungen, Andreas, bis auf die deutsche Pornogesellschaft. In vielen Ländern, ist der deutsche Mann, im übrigen sehr beliebt beim weiblichen
      Geschlecht und auch viele Südamerikanerinnen, ziehen in Deutschland, deutsche Männer vor und
      dies nicht nur zum Vollzug des Geschlechtsverkehrs.

    • thomas Says:

      Damit in Zukunft das Mädchen auch weiterhin noch Schlagzeug spielen kann – steht auf und kämpft
      gegn den Islamfaschismus !

  6. Johannes Says:

    Lieber Pater Isidor: der Horst knurrt doch nur! Wenn Mutti kommt, kuscht er. Von Seehofer ist nichts zu erwarten, vielleicht etwas mehr von seinem voraussichtlichen Nachfolger Söder. Wir brauchen Leute wie KTvG!

    • Tommy Rasmussen Says:

      Wenn die Muslime von denen die nicht gewählt werden, aber das Sagen haben – nicht mehr gebraucht werden, haben wir entweder PEST: EU-Centraldiktatur oder CHOLERA: z.B. ein demokratisch gewählter Politiker wie Seehofer, der aber (wie ALLE Politiker) immer noch nicht das Sagen hat.

  7. 05.01.2015 – Besonders eklig: Wenn Hochverratspolitik auch noch moralisiert – Um es kristallklar zu sagen: Köln war geplant. Es ist ausgeschlossen, dass niemand in Deutschland bemerkt hat, dass sich hier tausend Migranten am Kölner Hauptbahnhof versammeln. Das sollten einmal gewöhnliche Einheimische versuchen – ohne Anmeldung bei der Versammlungsbehörde – da wäre garantiert die Hölle los. Die Überwachungsdichte unserer Mobilfunknetze ist mehrschichtig hoch: NSA, eigene Überwachung, andere fremde – auch Nato. Derartige Verabredungen können nicht spontan am Vorabend erfolgen – und sogar auch dann wäre noch genügend Zeit gewesen, um ausreichend Gegenkräfte zu organisieren. Wenn Bundes- und Landesregierungen gewollt hätten.
    http://christoph-hörstel.de/besonders-eklig-wenn-hochverratspolitik-auch-noch-moralisiert-koelner-uebergriffe-liegen-im-regierungsplan-aufruf-an-whistleblower/

  8. Tommy Rasmussen Says:

    http://www.veteranstoday.com/2016/01/06/cologne-muslim-assaults-now-cited-as-false-flag/

    Dort lesen wir auch, daß Justizminister Heiko Maas geäußert hatte: “It seems like everything was planned in advance,” said the German Minister of Justice, Heiko Maas. ”Something like that does not come from nowhere, there must be someone behind it,” says the minister.”

    Dieses ” `there must be someone behind it’,” says the minister”. von Veterans Today (übersetzt: “Es muß jemanden (einen Organisator) im Hintergrund gegeben haben”) wird in den deutschen Medien überall(!) weggeschnitten.

    http://www.politaia.org/luegenmedien-politaia/silvester-schauspieler-und-tv-angestellte-als-zeugen-merkwuerdigkeiten/


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