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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Täter aus Silvesternacht: zwischen 20 und 100 junge Nordafrikaner 4. Januar 2016

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 21:34

Nach sexuellen Übergriffen in Köln: Diese Tätergruppe rückt jetzt in den Fokus

Warum nehmen sie diese Typen nicht fest, wenn sie ganz genau wissen, was die immer machen?!?

 

 

Bei den Tätern aus der Silvesternacht handelt es sich nach übereinstimmenden Angaben der Opfer um junge Männer nordafrikanischer Herkunft. Die Zahlen schwanken zwischen 20 und 100. „Die haben nichts mit den Flüchtlingen aus Kriegsgebieten zu tun, die seit Monaten nach Deutschland kommen“, sagt ein Ermittler.

Die jungen Nordafrikaner stehen schon seit vielen Monaten im Fokus der Polizei, weil sie in der Innenstadt und auf den Amüsiermeilen wie den Ringen und der Zülpicher Straße Partygänger bestehlen oder ausrauben. „Normalerweise gehen die zu zweit oder zu dritt vor“, berichtet ein Ermittler, der die Szene gut kennt. „Aber dass sich die Zellen wie in der Silvesternacht zusammenschließen, um gemeinsam über ihre Opfer herzufallen, das hat eine neue Qualität“.

 

 

 

 

 

Zivilfahnder berichten, dass sie nur noch zu zweit oder zu dritt „an diese Täter rangehen“, wie es ein Beamter ausdrückt – aus Sorge, verletzt zu werden. „Wenn die sich in die Enge getrieben fühlen, sind die skrupellos. Die würden dich auch abstechen, wenn sie können“. Am und im Hauptbahnhof sind die Täter schon lange aktiv. „Sie stehen in kleinen Gruppen an den neuralgischen Punkten, scannen jeden ab, der rein und raus geht“, erzählt ein Ermittler. „Wenn sie glauben, ein lohnenswertes Opfer gefunden zu haben, gehen sie hinterher.“ Begehrte Beute seien vor allem Reisekoffer, Handys und Fotoausrüstungen.

 

 

 

 

 

 

Stuttgart: Junge Frau arg zugerichtet!

Köln: Tahrir- Platz in Deutschland:

Migrantenbanden greifen gezielt Frauen und junge Mädchen an

 

 

 

 

Wir sind am Limit

 

Die Bundespolizei, die für die Sicherheit in den Bahnhöfen zuständig ist, kennt das Problem sehr genau, hat aber offenbar schlicht zu wenig Beamte, um die Lage kontrollieren zu können. Ein Bundespolizist, der seinen Namen nicht in der Zeitung sehen möchte, sagt: „Wir sind am Limit. Wir können die Straftaten nur noch verwalten.“ Aus reinem Personalmangel begleite man zum Beispiel auch Fußballrandalierer immer seltener in Zügen zu den Bundesligaspielorten.

 

 

 

Hundertschaftseinheiten, über die auch die Bundespolizei verfügt, könnten helfen, sie seien aber zuletzt in Süddeutschland an den Grenzen eingesetzt gewesen, um dort die Flüchtlingsströme zu kanalisieren. An den Bahnhöfen seien er und seine Kollegen zudem vielfach mit zusätzlichen Aufgaben belastet wie der Registrierung von Flüchtlingen, die im Bahnhof stranden.Bundespolizei-Sprecherin Martina Dressler bestätigte im „Kölner Stadt-Anzeiger“ zuletzt, dass die Personaldecke „sehr dünn“ sei. Von resignieren oder aufgeben könne aber nicht die Rede sein. Polizeigewerkschafter Arnd Krummen vom GdP-Bezirk NRW der Bundespolizei wurde da schon deutlicher: „Wir stehen kurz vor dem Kollaps“ – auch wenn die Motivation seiner Kollegen noch hoch sei, sagte Krummen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sexuelle Übergriffe in Köln

Oberbürgermeisterin beruft Krisentreffen ein

 

An Silvester hat eine große Männergruppe rund um den Kölner Hauptbahnhof Frauen bestohlen und belästigt. Eine Frau soll vergewaltigt worden sein. Oberbürgermeisterin Henriette Reker spricht von „ungeheuerlichen“ Vorfällen.

{Mehr: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/gewerkschaft-der-polizei-geschockt-ueber-angriffe-auf-frauen-in-koeln-in-der-silvesternacht-13996697.html}

 

 

 

 

 

opferhbf

 

Sexuelle Übergriffe in Köln:

Opfer erzählt vom Horror am Hauptbahnhof

 

Samstagabend in der Stolkgasse. Drei Frauen betreten die Polizeiwache, um Strafanzeige zu erstatten. Sie wurden in der Silvesternacht Opfer von sexuellen Übergriffen zwischen Hauptbahnhof und Wartesaal.

 

Schon 35 Betroffene

Inzwischen haben sich bereits 35 Opfer bei der Polizei gemeldet.

Innerhalb weniger Stunden hatten zahlreiche Männer, Mitglieder von Drogen- und Taschendiebbanden, die in der Altstadt ihr Unwesen treiben, die Frauen sexuell attackiert.

{Mehr: http://www.express.de/koeln/koeln-sexuelle-uebergriffe–opfer-erzaehlt-vom-horror-am-hauptbahnhof-23252186}

 

2 Responses to “Täter aus Silvesternacht: zwischen 20 und 100 junge Nordafrikaner”

  1. thomas Says:

    Ich weiss gar nicht ,warum die Kölner Jugend sich das bieten lässt ,das gilt auch für hier aufgewachsene
    Imigranten. Also wenn das in meiner Jugend passiert wäre, hätte es innerhalb von 2-3 Stunden
    Strassenschlachten zwischen deutschen Jugendlichen und diesen Halbaffen gegeben.

    • saphiri Says:

      Es gab Straßenschlachten in Köln und Umgebung zwischen Söhnen von italienischen Gastarbeitern und Deutschen Jugendlichen aus ähnlichen Gründen. Die deutschen Mädchen fanden die dunklen Augen und lockige Haarpracht der italienischen Gigolos so toll. Auch dabei kam es zu Messerstechereien.

      Eine andere Situation als heute. Mädchen sind heute Überfallopfer, aus patriarchalischer, Frauen verächtlicher Kultur.


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