kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mit der Hl. Jungfrau Maria ins Neue Jahr! 2. Januar 2016

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 23:33

„Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes“!

Marienverehrung ist keine Erfindung der Kirche

 

Ein Impuls aus Maria Vesperbild von Wilhelm Imkamp

 

 

 AUCH WENN DER Jahreswechsel heute nicht mehr von den Bräuchen umgeben ist, wie sie zum Beispiel im Handwörterbuch des Deutschen Aberglaubens unter dem Stichwort „Neujahr“ geschildert werden, geht doch wohl keiner von uns unbefangen in den Übergang vom 31. Dezember zum i. Januar, und das zeigt sich auch in der Gestaltung dieses Wechsels.

Ignoriert wird er von keinem, und kaum einer wird an diesem Tag Gedanken an das vergangene Jahr und Hoffnungen oder bange Erwartungen für das neue Jahr vermeiden können. „Was bringt die Zukunft?“ — diese Frage brennt sich an diesen Tagen durch jedes Phlegma durch. Es ist die Hoch-Zeit modernen Aberglaubens, der noch in keinem Lexikon erfaßt ist. Unglückspropheten und Katastrophenfetischisten, Astrologen und Kartenleger haben Hochkonjunktur.

 

 

 

In dieses hektisch-kopflose Getriebe zum Jahreswechsel stellt nun die Kirche die Gottesmutter. Sie tut es ganz bewußt, und sie tut es noch nicht lange: das Hochfest der Gottesmutter am ersten Tag des neuen Jahres ist ein Geschenk der Liturgiereform unter Papst Paul VI. in Folge des II. Vatikanischen Konzils; dabei wurden uralte Elemente aus der stadtrömischen Liturgie wieder aufgenommen; im Mittelpunkt steht vor allem die Gestalt Mariens als Gottesgebärerin, als Mutter. Die liturgischen Texte sind von Freude, ja Jubel durchdrungen.

 

Wie keine andere Gestalt greift Maria besonders an ihrem Fest zum Jahresanfang „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute“ (Vatikanum, II, Gaudium et Spes, Nr. 1) auf. Sie ist gerade als Mutter der Kirche, wie sie in der Schlußoration des heutigen Meßformulars genannt wird, Wegbegleiterin durch das neue Jahr; Maria bringt uns Freude und Hoffnung, denn sie hat uns ja den Erlöser geboren. Sie ist als erster Mensch Christusträgerin. Ihre Gestalt ist durchsichtig auf den Erlöser: Die Christustransparenz Mariens schenkt uns das göttliche Licht. Durch Maria und in Maria immer Christus sehen, das ist der Weg der Freude und Hoffnung, wie ihn uns die Gottesmutter vorgelebt hat. Mariens Leben hilft uns, Freude und Hoffnung in unser Leben zu holen; zu Maria aufschauen heißt Christus finden.

 

 

 

 

 

In Maria dürfen wir auch die Kirche sehen, vieles, was wir von der Gottesmutter sagen, können wir auch von der Kirche sagen, auch sie — die Kirche —bringt uns Christus, vermittelt uns, vor allem durch die heiligen Sakramente, das Heil. So führt uns die Gestalt Mariens als Mutter der Kirche auch zur Kirche als heilsgeschichtlicher Größe. Wer von Maria redet, kann von der Kirche nicht schweigen.

 

Aber unser Leben wird nicht nur von Freude und Hoffnung bestimmt, es ist ziemlich sicher, daß uns im neuen Jahr mich „Trauer und Angst“ erwarten. Und auch dann wird die Frau, die die Kirche als ihr eigenes Ur- und Abbild an den Anfang des Jahres gestellt hat, uns helfend nahe sein. Sie hilft durch ihr Beispiel: Auch ihr Leben kannte nämlich Trauer und Angst; und die Mariendarstellungen, die gerade diese Seite ihres Lebens bildlich erfassen, sind häufig durch die Jahrhunderte hindurch ganz besondere Quellen des Trostes und der Zuversicht geblieben. Maria hat Trauer und Angst verarbeitet, ist von ihnen nicht überwältigt worden, sondern hat sie bewältigt. Die Gelöstheit und Heiterkeit des Glaubens, die sich im Glaubensgehorsam vollzieht, ist das marianische Rezept für Trauerarbeit und Angstbewältigung.

 

 

 

 

 

 

 

Maria ist aber nicht nur Beispiel, sondern auch aktiv Handelnde; im Gebet finden wir Kontakt zu ihr, können ihr unsere Sorgen vortragen; sie ist immer für uns da; sie kann uns unmittelbar helfen und tut das auch! Die alten Lieder und Bräuche der Volksfrömmigkeit wissen sehr genau darum. Und es ist kein Zufall, daß Maria in der Volksfrömmigkeit aller Jahrhunderte einen so festen Platz hat. Volksfrömmigkeit ist Theologie von unten.

 

In der Volksfrömmigkeit kristallisiert sich das religiöse Empfinden der Basis, das mehr verdient als ethnologisches Interesse, intellektuelle Überheblichkeit oder pseudotheologische Besserwisserei. Auch dazu kann uns das Hochfest der Gottesmutter am 1. Januar ermuntern: ein unbefangeneres Verhältnis zur Volksfrömmigkeit zu pflegen‘ Da, wo Maria im Bewußtsein der Gläubigen lebendig ist, da, wo Maria kindlich verehrt wird, da hat der Aberglaube keine Zukunft, da werden Trauerarbeit und Angstbewältigung geleistet, da haben Freude und Hoffnung breiten Zugang. Mit Maria ins neue Jahr, vielleicht das neue Jahr mit einer kleinen Wallfahrt beginnen, das heißt, der Freude und der Hoffnung auch im neuen Jahr eine Chance geben.

 

 

Aus: Wilhelm Imkamp, Moment mal!, Sank Ulrich-Verlag, Augsburg, 2003, S. 24 – 28

http://www.kath.net/news/53432

 

 

 

 

Marienverehrung ist keine Erfindung der Kirche

Predigt zum Magnificat (Lk 1, 39-56)

rrer Dr. Johannes Holdt, Schömberg

 

 
„Siehe von nun an preisen mich selig alle Geschlechter“ (Lk 1, 48). Dieser Satz ist die biblische Grundlegung der Marienverehrung. Maria kündet es selbst an, daß alle künftigen Generationen der Glaubenden sie seligpreisen werden für das Große, das Gott an ihr getan hat.

„Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“(Lk 1,42,43). Elisabeths Lobpreis ging ein in das bekannteste Mariengebet, ins „Ave Maria“, wo wir beten: „Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus“. Mit den Worten „die Mutter meines Herrn“ wird klar die Rolle Marias im Heilswerk benannt: Sie ist die Mutter des Herrn, die Mutter Gottes.

 

 

 

Der Gottesmuttertitel ist das marianische Grunddogma. Zu diesem Glaubensgeheimnis bekennen sich übrigens alle Konfessionen der christlichen Ökumene, alle, die sich auf das Große Glaubensbekenntnis der Kirche (das sog. Nizäno-Konstaninopolitanische Glaubensbekenntnis) gründen. Wie alle Glaubenswahrheiten übersteigt auch dieses Geheimnis unser menschliches Begreifen: Daß der große Gott, der Herr des Himmels und der Erde, Kind wurde im Leib Mariens, ist ein rational unauslotbares, nur im Glauben annehmbares Geschehen. Staunend, anbetend haben wir zur Kenntnis zu nehmen, daß Gott eine dramatische >Karriere nach unten< antrat, um die verlorene Menschheit von innen, von der Wurzel her zu heilen. Zu dieser Selbstentäußerung Gottes gehört auch die Tatsache, daß er sein Erlösungswerk vom Ja eines Menschen, genauergesagt: einer Frau abhängig machte. – Maria sollte die Frau sein, die Gott zur Welt brachte, die de r Welt den Erlöser schenkte. Wirklich: etwas Großes, zu dem Maria ausersehen war und Grund genug, sie seligzupreisen.

 

 

 

Und wie Maria es prophezeite, haben das auch alle Geschlechter der Christenheit auf ihre Weise getan. So ist die Geschichte der christlichen Kunst, besonders der Malerei gar nicht zu denken ohne die marianisch inspirierten Werke. „Ich sehe dich in tausend Bildern, Maria, lieblich ausgedrückt; doch keins von allen kann dich schildern, wie meine Seele dich erblickt“, bekennt Novalis, und bei Theodor Fontane lesen wir: „Wo die Madonna weilt, da weilt die Schönheit und die Freude“.

 

 

 

Es mag erstaunen, daß selbst Martin Luther in seinen Anfangsjahren der Gottesmutter durchaus zugetan war. So nennt er Maria in seiner Auslegung des „Magnificat“ „das allervornehmste Beispiel der Gnade Gottes“ und fordert: „Anrufen soll man Maria, daß Gott durch ihren Willen gebe und tue, was wir bitten“. Nicht nur von der Verehrung Marias ist hier die Rede, sondern auch vom Gebet zu ihr. Ganz im Einklang mit der theologischen Tradition geht Luther davon aus, daß Maria nicht nur eine verehrungswürdige Gestalt der Vergangenheit ist, sondern daß sie als Gottesmutter in Ewigkeit eine einzigartige Rolle bei Gott spielt. Maria, die auf Erden so innig und leibhaftig verbunden mit Christus war wie kein anderer Mensch, bleibt ihm auch im Himmel in unvergleichlicher Weise verbunden. Der Welt den Erlöser bringen – das war nicht nur eine vorübergehende Funktion Marias. Nein, der Welt, den Menschen den Erlöser Jesus Christus nahebringen: das ist der bleibende Personalcharakter Marias, ihre ewige Bestimmung.

 

 

 

Und das ist nicht nur etwas, was die Kirche lehrt, sondern eine Glaubenserfahrung von unzähligen Christen zu allen Zeiten und an allen Orten. „Maria hat geholfen“ wie oft kann man diesen Satz auf Votivtafeln an marianischen Gnadenorten lesen, an den großen wie Altötting, Tschenstochau, Lourdes, Guadalupe, aber auch unzähligen kleinen. Die Menschen vertrauen sich der mütterlichen Fürsorge Mariens an, wie sie exemplarisch im Evangelium von der Hochzeit zu Kana (Joh 2, 1-12) dargestellt ist. Eine andere Stelle aus dem Johannes evangelium ist in diesem Zusammenhang ebenfalls von Bedeutung, das Vermächtniswort des Herrn am Kreuz: „Frau, siehe, dein Sohn! Siehe, deine Mutter! (Joh 19,26 f.) Gemäß der schon bei den Kirchenvätern vertretenen Auslegung gibt Jesus hier in der Person des Lieblingsjüngers der ganzen Jüngergemeinde Maria zur Mutter. Von hier aus erklärt sich der Titel „Mutter der Kirche“ , den das 2. Vatikanische Konzil Maria verlieh.

 

 

 

Wir sehen: Marienverehrung ist keine Erfindung der Kirche. Sie beruht auf dem eindeutigen Zeugnis der Hl.Schrift und der auf ihr fußenden kirchlichen Überlieferung.

 

Marienverehrung hat auch nichts zu tun mit einer unangemessenen Vergöttlichung Marias, wie manchmal geargwöhnt wird. Immer schon hat die Kirche klar unterschieden zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf: Anbetung  gebührt allein Gott, dem Dreifaltigen. Den Heiligen und besonders Maria gebührt Verehrung, d.h. Lobpreis und Bitte um Fürsprache bei Gott.

 

 

 

Wir brauchen auch nicht zu befürchten, daß wir Gott etwas wegnehmen würden, wenn wir zu Maria eine Gebetsbeziehung haben. Im Gegenteil: Gott ist es ja, der Großes an Maria getan hat und sie in einzigartiger Weise in das Erlösungsgeschehen einbezogen hat. So preisen wir nichts anderes als den Ratschluss und die Gnade Gottes, wenn wir Maria verehren. Im übrigen freut sich, wie einmal der hl. Bernhard von Clairvaux sehr einleuchtend sagt, jeder Sohn mehr, wenn seine Mutter geachtet und geehrt wird, als wenn sie von den Menschen übergangen und übersehen wird. So dürfen wir es auch von Marias göttlichem Sohn, Jesus Christus annehmen. Marienverehrung und Christusverehrung stehen also nicht gegeneinander, sondern wachsen miteinander. Dies zeigt sich übrigens deutlich an den marianischen Wallfahrtsorten: Die Intensität, mit der die Gläubigen dort an der Feier der Hl.Messe teilnehmen, die Sakramente empfangen, auf Gottes Wo rt hören hebt diese Orte von der sonst so verbreiteten Lauheit und Glaubensmüdigkeit ab.

 

 

 

 

Der Welt, den Menschen Christus nahebringen: das war und ist die Bestimmung der Gottesmutter. Gewiß, es gibt verschiedene Wege zu Christus man muß nicht über Maria gehen (wobei Maria objektiv immer mit dem Erlösungsgeschehen verbunden ist).

 

 

 

Man muß nicht über Maria gehen, aber man darf !

 

Eine gesunde marianische Spiritualität verleiht dem Glauben Wärme und Glanz und verhindert, daß wir als allzu gedrückte und verbiesterte Christen unsern Weg gehen. Maria verkörpert auch das weibliche Prinzip in unserer Religion. Ist es nicht bemerkenswert, daß wir „Unsere Liebe Frau“ als Vorbild aller Christen, als Erst- und Ganzerlöste verehren? Eine Frau steht an der Spitze der Kirche, kein Mann! Wäre es da nicht widersinnig, wenn gerade wir sogenannten „modernen“, für die Rechte der Frau sensibilisierten Christen Maria vom Sockel stoßen wollten?

 

 

Nein: Schließen wir uns lieber an die Quellen unseres Glaubens an und stimmen wir ein in das Marienlob aller Generationen:

Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes„!

Amen.

 

7 Responses to “Mit der Hl. Jungfrau Maria ins Neue Jahr!”

  1. Tommy Rasmussen Says:

    „Eine Frau steht an der Spitze der Kirche, kein Mann!“
    .
    Jesus ist Gott! Das war für die blinden Juden schon damals unglaublich, und sie sagten:

    “Was?! Du bist noch nicht fünfzig Jahre und hast Abraham gesehen?” (Joh.8,57)

    (Jesus): “Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: Endlos eher als Abraham war Ich!” (Joh.8,58)

    (Johannes Evangelium 1. Kapitel):
    1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
    2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
    3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
    10 Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht.
    .
    Also: Jesus ist Gott! NICHT MARIA!

    • Ludwig Says:

      Maria ist in der christlichen Tradition das Symbol für die Kirche Christi. Da Gott auch heute in seiner Kirche wirkt, sollten gläubige Christen die Charakteristiken Marias verinnerlichen und versuchen, sich entsprechend zu verhalten:

      1) Maria hat sich ganz unter den Willen Gottes gestellt.
      2) Maria hat sich über den Herrn und seinen Engel gefreut. Freuen sich Christen immer über den Herrn und seine Kirche?
      3) In Maria wuchs aus dem Heiligen Geist gezeugtes Leben. .
      4) Die Verkündigung an Maria war etwas Unvorstellbares, das Maria aber glaubte. Auch der heutige Glaube an das Erlösungswerk Christi und seine Wiederkunft ist etwas Unvorstellbares. Dazu benötigt jeder Glauben.
      5) Gott hat in Marias Leben auf unfassbare Weise eingegriffen.
      6) Im ersten in der Bibel erzählten Wunder von Jesu war Maria ebenfalls anwesend. Sie hat sich dabei in den Dienst des Nächsten gestellt, indem sie Jesu aufforderte, dem Hochzeitspaar zu helfen, damit genügend Wein im Haus war.
      7) Maria hielt ihrem Sohn die Treue bis zu seinem Ende am Kreuz, genauso wie er in seiner Todesstunde sie versorgte, indem er Johannes bat, sich um seine Mutter zu kümmern. Diese Treue zum Herrn soll den Gläubigen ein Vorbild sein.
      8) Maria wird sogar nach dem Tod Jesu nochmals in der Apostelgeschichte von Lukas erwähnt, da sie mit den ersten Christen in enger Gemeinschaft zusammen war.

      LG
      Ludwig

      • Ludwig Says:

        Aber dennoch muss ich einiges dazu sagen:

        „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ Damit macht Gott deutlich, dass er der Einzige ist, dem Anbetung und Verehrung als Gott gebühren. Jegliche Verehrung oder Anbetung von all dem, was Menschen als Gottheit ansehen, seien es Lebewesen, Naturerscheinungen, Gegenstände, wirkliche oder erdachte geistige Wesen, ist Sünde. Paulus schreibt: „Obwohl es solche gibt, die Götter genannt werden, es sei im Himmel oder auf Erden, wie es ja viele Götter und viele Herren gibt, so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn“ (1Kor 8,5.6).

        LG
        Ludwig

      • Trotzdem ist Maria tot und Jesus lebt

      • Adi Says:

        Argumente die im NT zu finden sind aber die nicht Ihre Anbetung rechfertigen.

      • Tommy Rasmussen Says:

        Wollen Sie auch dabei sein? Global Science Circle: In einer ersten Stufe geht es darum, dass Wissenschaftler, Forscher und entsprechende Einrichtungen sich registrieren, eintragen und präsentieren können. Die Codex soll ohne jedes materielle Interesse sein, wo Lügen, Unwahrheiten, fadenscheinige Auslegungen sowie Manipulationen und die Vorteilnahme einzelner nicht mehr geduldet sind. Es soll ein Global Science Circle werden, der zukünftig zunehmend Einflüsse aus Wirtschaft und Politik verhindern soll, damit die Wissenschaften sich selbstverwaltend organisieren können. Zwei PDFs (auf Deutsch und auf Englisch), die einen kurzen Einblick gewähren sollen, können Sie hier (gratis natürlich) bekommen:

        Tommy Rasmussen
        tommyrasmussen@arcor.de
        http://www.gecteam.de

  2. Inge Says:

    Danke für diese schöne Seite und die Erklärungen, die die Tiefe eines umfassenden Glaubens darstellen, der die Gottesmutter nicht ausschließt, wie es im Protestantismus gemacht wird. Sie zu lieben und mit ihr Gemeinschaft zu suchen freut besonders auch ihren Sohn, der dreifach Geburt nimmt: Gott von Gott/Licht von Licht, durch die Jungfrau Maria und in unserem Herzen.
    Preis sei Gott, dem Vater, dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
    Inge


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