kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sexsklavinnenhaltung geregelt durch IS-Fatwa 31. Dezember 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 09:58

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Finland: Police forced to cover up Muslim rape of fellow officer at Hennala asylum shelter

IS-Miliz erlässt Fatwa für Umgang mit Sexsklavinnen

 

 

 

Die Extremistengruppe Islamischer Staat hat Regeln für den Umgang mit versklavten Frauen und Mädchen erlassen.

 
Das geht aus IS-Dokumenten hervor, die von US-Spezialeinheiten während eines Einsatzes in Syrien erbeutet wurden und die die Nachrichtenagentur Reuters teilweise einsehen konnte. Nach der sogenannten Fatwa dürfen beispielsweise Vater und Sohn keinen Geschlechtsverkehr mit derselben Sklavin haben. Dasselbe gilt für zwei Kämpfer, die ein und dieselbe Frau besitzen.
 
Die Fatwa listet 15 Verhaltensmaßnahmen auf. So heißt es: „Wenn der Besitzer einer weiblichen Gefangenen mit deren empfängnisfähiger Tochter sexuell verkehrt, darf er nicht mit der Mutter Sex haben.“ Mit dem Regelwerk sollen offenbar jahrhundertealte Vorschriften für den Umgang mit versklavten Frauen angepasst werden.

 

 
Die Vereinten Nationen und Menschenrechtsgruppen werfen dem IS die systematische Entführung und Vergewaltigung Tausender Frauen und Mädchen teilweise im Alter von zwölf Jahren vor. Vor allem Jesidinnen im Norden Iraks sollen massenweise missbraucht und versklavt worden sein. Viele wurden demnach Kämpfern zum Geschenk gemacht oder wurden ihnen als Sexsklavinnen verkauft. Eine eigens vom IS eingerichtete Verwaltungsabteilung für „Kriegsbeute“ regelt unter anderem die Verteilung der Frauen und Mädchen.

 

 

 

 

 

   
FATWA WOMÖGLICH REAKTION AUF SCHWERE ÜBERGRIFFE

 
Im April veröffentlichte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch Interviews mit 20 Frauen, die aus dem Herrschaftsgebiet des IS fliehen konnten. Demnach wurden Mädchen und junge Frauen nach der Eroberung ihrer Heimatorte von ihren Familien getrennt. Danach wurden sie an verschiedene Orte in Syrien und im Irak gebracht. Dort wurden sie teilweise mehrfach vergewaltigt, Opfer anderer Arten sexueller Gewalt sowie verschenkt oder verkauft.
 
Das jetzt in die Hände der US-Soldaten gefallene Fatwa-Dokument trägt die Nummer 64 und ist auf den 29. Januar 2015 datiert. Der IS-Experte Cole Bunzel von der amerikanischen Universität Princeton sieht in der Fatwa eine Reaktion der IS-Anführer auf sogar in ihren Augen schwere Übergriffe. In dem Regelwerk wird auch dazu aufgerufen, die Frauen nicht zu erniedrigen und sie nicht an Männer zu verkaufen, die für die schlechte Behandlung von Sklavinnen bekannt seien.
 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Was hat diese Fatwa mit dem Islam zu tun?

Landauf landab wird auch von Muslimen behauptet, dass  der IS nichts mit dem Islam zu tun habe.

Wie ist denn Mohammed mit erbeuteten Frauen umgegangen?

http://derprophet.info/inhalt/sharia-htm/#III%29%20Sexueller%20Missbrauch%20von%20Sklavinnen%20und%20weiblichen%20ungl%C3%A4ubigen%20Kriegsgefangenen

 

 

Dort heißt es u. a.:

Aber nicht nur in Friedenszeiten sind die Gläubigen sexuell versorgt. Der Allmächtige hat die Befriedigung der sexuellen Bedürfnisse Seiner mujahidun auch während Eroberungszügen sichergestellt. Diese können entweder eine muslimische Frau zeitlich begrenzt „heiraten“

► Hurerei / Ehe auf Zeit (mut’a)

oder sie können sich an ungläubigen Frauen schadlos halten. Denn zur Kriegsbeute gehören, wie wir gesehen haben, nicht nur Güter und Ländereien sondern auch Menschen.

 

 

 

Auch Mohammed ließ sich auf Beutezügen mit den gewünschten Sklavinnen versorgen:

Bukhari V3 B46 N717 berichtet von Ibn Aun: ”Ich schickte einen Brief an Nafi und er schrieb mir zurück, daß der Prophet überraschend die Banu Mustaliq angegriffen hätte, als diese ahnungslos ihr Vieh an einem Wasserloch tränkten. Ihre kämpfenden Männer wurden getötet und die Frauen sowie die Kinder gefangen genommen. Der Prophet erhielt bei dieser Gelegenheit Juwairiya. Nafi erwähnte außerdem, daß Ibn ’Umar dies ihm erzählt habe welcher sich an dem Tag unter den Getreuen befand“.

 

Sure 33, Vers 50: Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine bisherigen Gattinnen, denen du ihren Lohn (d.h. ihre Morgengabe) gegeben hast; was du an Sklavinnen besitzt, ein Besitz, der dir von Gott als Beute zugewiesen worden ist … (Übersetzung nach R. Paret)

 

Im Zusammenhang mit den sexuellen Beziehungen zu seiner koptischen Sklavin Maria, die Mohammed seiner Ehefrau Hafsa zuliebe abgebrochen hatte, erlaubt der Allmächtige ihm sogar ganz ausdrücklich, sich mit Sklavinnen sexuell zu erfreuen:

Sure 66, Vers 1: Prophet! Warum erklärst du denn im Bestreben, deine Gattinnen zufrieden zu stellen, für verboten, was Gott dir erlaubt hat? (Wie überliefert wird, hatte Mohammed sich seiner Gattin Hafsa gegenüber verpflichtet, die intimen Beziehungen zu seiner koptischen Sklavin Maria abzubrechen.) (Mit deinem Enthaltungsschwur hast du Unrecht getan.) Aber Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben. (Übersetzung nach R. Paret)

 

Tafsir al-Jalalayn 66,1: Oh Prophet! Warum verbietest du etwas, was Allah in Bezug auf deine koptische Dienerin Maria als gesetzmäßig erklärt hat – diese Offenbarung steht im Zusammenhang mit der Episode als Mohammed und Maria von seiner Ehefrau Hafsa in deren Gemächern in einer kompromittierenden Situation aufgefunden wurden und letztere darauf sauer reagierte – indem du sagst, „sie ist nicht erlaubt für mich“ nur um deinen Ehefrauen einen Gefallen zu machen? Und Allah ist voll Vergebung und Gnade, Er hat dir dieses von dir selber gemachte Verbot verziehen.

 

 

 

Im Koran werden also, wenn auch nicht explizit ausformuliert, zum absoluten Verbot der Unzucht zwei gewichtige Ausnahmen gemacht. Nicht als Unzucht gelten demnach:
•– Die Ehe auf Zeit (mut’a)
•– Der sexuelle Verkehr mit Sklavinnen

 

 

 

Es folgt eine Zusammenstellung einiger ausgewählter Probleme bei der Generierung und Behandlung weiblicher Sklavenbeute:

 

1. Ob die neu gewonnenen Sklavinnen vorher verheiratet waren oder nicht ist unerheblich, denn mit dem Akt der Versklavung wird die Ehe der gefangenen ungläubigen Frau automatisch aufgehoben. Das von der Al-Azhar Universität – der am meisten respektierten Autorität innerhalb des sunnitischen Islam – gebilligte islamrechtliche Manual „Umdat al-Salik“ (Reliance of the Traveller) setzt folgendes fest: „Wenn ein Kind oder eine Frau gefangen genommen werden, so befinden sie sich kraft ihrer Gefangennahme unverzüglich im Sklavenstatus und die vorgängige Ehe der Frau wird aufgelöst.“ (Ahmad ibn Naqib al-Misri, Reliance of the Traveller, Amada Publications, Beltsville, USA, 1994, Seite 604)

 

 

► Der Vergewaltigungsjihad
► Reliance of the Traveller

 

 

 

Wo in der Biographie Mohammeds finden wir die Grundlage zu dieser Bestimmung?

 

 

Vers 24 aus Sure 4 wurde anläßlich der Schlacht von ► Hunain offenbart. Die Stelle: „Und verboten sind euch die ehrbaren Ehefrauen, außer was ihr an Ehefrauen als Sklavinnen besitzt. Dies ist euch von Gott vorgeschrieben.“ wird in der oben erwähnten exegetischen Ausführung aus dem Tafsir al-Jalalayn folgendermaßen präzisiert: „Außer was eure rechte Hand an gefangen genommenen Sklavenmädchen besitzt; mit ihnen könnt ihr sexuelle Beziehungen haben, auch wenn sie noch Ehemänner im Feindeslager haben … “

 

 

Die Legitimierung für diese Präzisierung finden wir also wiederum im Zusammenhang mit einer sehr spezifischen Situation: Nach der erfolgreich geschlagenen Schlacht bei Hunain flüchteten die Krieger der Hawazin hinter die Mauern von Taif. Dabei mußten sie ihre Frauen und Kinder dem Zugriff der muslime preisgeben. Das sollte die mujahidun allerdings nicht davon abhalten, die frisch gefangenen noch verheirateten Frauen sexuell konsumieren zu können. (Vergleiche auch: Muslim B008 N3432 in Punkt 4)

Ende des ausführlichen Ausschnitts.

 

 

 

In diesem Beschreibungen sind auch entsprechende Fatwen aus heutiger Zeit zu finden, die den Inhalt dessen, was Mohammed „offenbart“ wurde, bestätigen und untermauern.

 

Warum veröffentlichen wir solches? Weil es einfach nicht angehen kann, dass wir von den Muslimverbänden und deren Führern ständig dahingehend belogen werden, dass das Vorgehen des IS nichts mit dem Islam zu tun habe. Der Islam ist in seinen Grundstrukturen frauenfeindlich, ungläubigenfeindlich und nimmt so leider auch teilweise satanisches Gedankengut in den eigenen Religionsrahmen mit auf, so dass diese Religion einschließlich des Propheten und dessen Gottesbild immer in Teilen satanisch belastet und vergiftet ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Synkretisten und den Dialogpartnern innerhalb der Christenheit, der religiösen Eliten aller Religionen, die gern eine einheitliche Weltreligion schaffen wollen,   sei folgendes ins Stammbuch geschrieben:

Wer JESUS nur als Propheten sieht und nicht im inneren Liebeskreis des DREIEINEN GOTTES theologisch verankert und festzurrt, vergewaltigt GOTT in SEINER Souveränität in der Sicht der Menschen, objektiv natürlich nicht, denn der wahre GOTT bleibt immer vollkommen gut. Der Synkretist macht Gott dann zum Spielball menschlichen Machtstrebens, indem menschlich verkrümmte Gedanken des Egoismus in das Gottesbild Einlass finden kann. Da werden dann Gebote GOTTES bis zur Unkenntlichkeit uminterpretiert. 

 

 

Menschlich-irdisches Triebverhalten wird dann leicht auf das Innere Gottes, auf dessen Charakter übertragen. Das Paradebeispiel eines solchen Gottesbildes ist das des Allah, der Sünden für Muslime legitimiert wie Polygamie, Kinderehe, Sexsklavinnenhaltung, Kampf gegen Ungläubige, Domestizierung von Ungläubigen, die Pflege des Kafir-Feindbildes, Kritikverbot und Apostasiemorde. Dieser Gott hat keine Beziehung zum Menschen und will auch keine haben.  Er befiehlt von oben. Ihm kommt es darauf an, seine Religion mit allen Mitteln, auch dem der Gewalt,  auf Erden auszubreiten und dass alle sich vor ihm in den Staub werfen. Frieden wird von ihm nur islamisch zu seinen Bedingungen definiert. Der Islam hat zu herrschen. Er darf nicht beherrscht werden. Er führt die Menschen wie Marionetten an der Leine, die sich seinen Spielregeln bedingungslos zu unterwerfen haben. Islam heißt nicht umsonst „Unterwerfung“!

 

 

 

 

Wer hingeht und Allah mit der HL. DREIEINIGKEIT identisch erklärt, lässt es zu, dass teilweise satanisches Gedankengut in das Gottesbild des VOLLKOMMEN EWIGEN eingepflanzt wird, weil menschliches Sichtweisen Gottes Wort verunreinigen. Damit dies nicht geschehen kann, dürfen wir JESUS CHRISTUS nie aus diesem christlichen Gottesbild entfernen. Tun wir das, werden satanische Verhaltensweisen im Gottesbild wieder möglich, die dann zu einem Janusgottesbild führen können, die das Böse in Gott selbst verankern können.

 

 

An dieser Stelle dürfen wir Matthäus „5, 43-49“ zitieren.

Von der Liebe zu den Feinden

Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner?  Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist„.

 

 

 

Auch in diesem kleinen Abschnitt weicht er vom AT ab.

 

Wenn ein solches Gedankengut, welches uns JESUS so eindringlich vor Augen führt, aus dem Wesen Gottes herausgenommen wird, wird der Level des Gottesbildes menschlich, aber eben auch satanisch verunreinigt. Denn auf GOTT kann kein Schatten fallen, weil GOTT selbst Licht ist.  Gott verliert seine Souveranität zwar nie, aber es wird für den Menschen leichter werden,  Gott Dinge in den Mund legen, die ihnen zwar  irdisch zugute kommen, die ihnen das Leben vereinfachen,  nicht jedoch ins ewige Heil führen würden.

 

 

JESUS hat uns aber einen tiefen Einblick geschenkt, wie GOTT denkt. JESUS ist das Wort, das innere Liebeswort GOTTES, aber eben auch das Gesicht (im übertragenen Sinne) des VATERS, verbunden mit dem unverbrüchlichen Band des HEILIGEN GEISTES in Personalunion. Wer diesen GOTT auseinanderdividieren will, der läuft Gefahr, dass GOTT wieder zu dem mutiert (immer aus Sicht der Menschen gesehen), der dem Machtmenschen Vorteile bringt und die Unterdrückung anderer göttlich legitimiert.

 

JESUS CHRISTUS ist der einzige Zugangscodeschlüssel zum Gottesbild des guten liebenden VOLLKOMMENHEIT GOTTES.

 

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