kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christen-Massaker in Kenia – Das Mahnmal von Garissa 27. Dezember 2015

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 10:27

Wie eine Zeichnung wirken die Flecken auf dem beigegrauen Boden …

 

Sie zeigen eine Frau, ihr rechter Arm liegt auf dem Oberkörper, der andere scheint eingeknickt. Am oberen Teil des Kopfes ist ein Sprung in den Fliesen, ein kleiner Krater.

 

 

 

 

Am 2. April 2015 stürmten Kämpfer der islamischen Al-Shabaab-Miliz die Universität von Garissa in Kenia. Es war halb sechs Uhr am Morgen. Die meisten Studenten schliefen noch. Die Terroristen gingen in die Wohnheime, mit Sprengsätzen und Sturmgewehren bewaffnet. Sie nahmen Geiseln und begannen, zu sortieren.

Wer Moslem war, durfte weglaufen. Die Christen wurden erschossen.

Manche versteckten sich, in Schränken oder unter Betten. Andere legten sich flach auf den Boden. All das erzählten Augenzeugen, Überlebende.

 

 

 

► Was die Frau, deren Abbild wir auf den hellen Fliesen sehen, in den letzten Minuten ihres Lebens tat, werden wir niemals erfahren. Auch sie legte sich offenbar auf den Boden ihres Zimmers im Wohnheim. Vielleicht hielt sie die Luft an, vielleicht weinte sie, als einer der Attentäter die Tür aufriss, seine Kalaschnikow auf sie richtete und abdrückte.

Sie muss schrecklich geblutet haben, ein Schuss traf sie wahrscheinlich direkt in den Kopf. Das Blut sickerte in den Boden, wie das vieler anderer Opfer. Der Unterschied ist nur: ihres bleibt. Man habe geputzt und geputzt, erzählte ein Mitarbeiter der Universität Besuchern später immer wieder erzählen. Aber das Blut verschwinde nicht wie in den anderen Zimmern …

 

 

 

 

 

 

Gezielte Christen-Verfolgung in Kenia

 

Einer dieser Besucher ist Markus Rode, Leiter des deutschen Hilfswerks Open Doors, das stetig untersucht, wo auf der Erde Christen unterdrückt werden. Kenia steht auf dem Weltverfolgungsindex auf Platz 19 der 50 Länder. Immer wieder werden in dem Land Christen bedroht, verfolgt, ermordet. „In Garissa kann sich die Gemeinde nur einmal in der Woche treffen, sonntags zum Gottesdienst. Dann schicken die lokalen Behörden Wachpersonal, das die Kirche beschützt.  Ohne die Sicherheitsleute wäre ein Treffen viel zu gefährlich und öfter als einmal die Woche will die Stadtverwaltung keine Wachen zur Verfügung stellen„.

 

Ganz bewusst habe er auch die Universität in Garissa besuchen wollen, um der Toten zu gedenken. Dort führte ihn ein leitender Universitätsmitarbeiter herum, zeigte ihm unter anderem das neue Wohnheim, das gerade gebaut wird. Seit dem Anschlag im April ist die Uni geschlossen, nun soll sie zum Jahresende wieder geöffnet werden. Bei dem Rundgang brachte der Mitarbeiter Rode auch zu den verlassenen Schlafstätten der Erschossenen. Zum Schluss der Führung sagte er zu ihm: „Ich selbst bin Moslem. Aber Sie, Sie sind doch Christen. Sie glauben an Wunder. Ich zeigen Ihnen was“.

 

 

 

 

 

Dann gingen sie in eines der Studentenzimmer. Auf dem Boden: die Blutflecken der ermordeten Bewohnerin. Deutlich sind die Konturen der Frau zu erkennen.

„Auch in den anderen Zimmern waren Menschen erschossen worden, auch dort waren Blutspuren, doch die konnten alle weggewischt werden. Dass dieses Bild der Frau bestehen bleibt und dass sie nach so vielen Monaten noch immer dreidimensional zu erkennen ist, kann ich mir persönlich tatsächlich nur mit einem Wunder erklären“.

Dass die Flecken erst später auf den Boden gezeichnet wurden, hält er für fast unmöglich: „Pastoren, die gleich nach dem Anschlag vor Ort waren, haben mir erzählt, dass die Blutflecken so von Anfang an auf dem Boden waren„. Vielleicht gebe es eine chemische Erklärung dafür, sagt Rode. „Aber vielleicht ist es auch ein Mahnmal, ein Zeichen für die Menschen. Dass sie die verfolgten Christen in Kenia nicht vergessen dürfen“.

 

 

 

 

 

 

Die Geiselnahme am 2. April dauerte bis zum Abend. Erst dann gelang es Polizei und Armee, das Grauen zu beenden. Doch da war das Schlimmste schon geschehen. 142 Studenten und sechs Sicherheitskräfte kamen bei dem Anschlag ums Leben. Ob Wunder oder Wissenschaft – was genau zu den Umrissen am Boden führte, ist kaum zu prüfen. Das Bild der toten Frau von Garissa wird aber in jedem Fall an das Verbrechen erinnern.

{Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/terroranschlag/das-mahnmal-von-garissa-kenia-43779900.bild.html}

 

 

 

 

 

Christenverfolgung

 

 

Christen sind die meistverfolgte und -bedrängte Minderheit weltweit

Schlimmer als im Alten Rom?

Am zweiten Weihnachtstag gedenkt die katholische Kirche des ersten christlichen Märtyrers Stephanus und aller verfolgten Christen weltweit. Auch Papst Franziskus rief via Twitter zum Gebet auf.

{Mehr: https://www.domradio.de/themen/christenverfolgung/2015-12-26/christen-sind-die-meistverfolgte-und-bedraengte-minderheit-weltweit}

 

 

 

 

 

 

 

Vor allem Christen werden drangsaliert

     

Drei Viertel der Weltbevölkerung lebt in Ländern, in denen die freie Religionsausübung bedroht ist. Vor allem für Christen ist das ein Problem. Aber nicht nur.

{Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/religion-und-extremismus-vor-allem-christen-werden-drangsaliert/12765028.html}

 

8 Responses to “Christen-Massaker in Kenia – Das Mahnmal von Garissa”

  1. thomas Says:

    Genau das, wird in der Bibel angekündigt , für die letzten Tage der Endzeit, Satan und seine Heer,
    begehrt ein letztes mal auf, bevor JAHWE, durch seinen Sohn Jesus Christus ihm und seinen
    Anhängern ein Ende setzt. Es ist die Endzeit der Endzeit und nach dieser grausamen Zeit, wird
    die Menschheit für immer Frieden haben.

    http://baldkommtjesus.de/die-wahrheit-wir-leben-in-der-endzeit/

    Das erschreckende ist nur das die westliche Welt ,die dämonische Kriegsreligion unterstützt und benutzt,
    um Russland zu schwächen und sich Rohstoffe zu sichern, anstatt mit Russland und China zusammen
    zu arbeiten. Diese US Regierung hat sozusagen, durch die Unterstützung von Saudiarabien, der Türkei
    und der syrischen Terorristen und vieler anderen isalmischen Länder, erst das erwachen ,des militanten
    Islam möglich gemacht und dieser satanischen Religion zu ungeahnten Aufschwung verholfen. So zusagen,
    hat der Westen einen bösen Geist aus dem Gefängnis gelassen und so das Leid von Millionen Menschen
    verursacht. Das alleine fordert schon das Gericht Gottes heraus. Und wer Wind säät, wird Sturm ernten.
    Die US Regierung macht den gleichen Fehler wie Nimrod in der Bibel ,sie wollen Gott gleich sein und die Welt beherrschen und unter ihrer Knute vereinigen. Die Folgen werden das Ende der USA als Weltmacht sein und Europa wird ähnliches erwarten. Die USA halte ich für das endzeitliche, babylonische System,
    welches in der Offenbarung beschrieben wird. (Offenbarung 18)
    Dies alles ist vom Westen ziemlich dumm gewesen und kommt als Bummerang, nun zurück.

    Wer den Islam für eine friedliche Religion hält, ist dumm und ungebildet, weil er weder die Geschichte,
    noch die Bluttaten des Islam kennt, wer dazu noch Anhänger dieser Religion zu Millionen ins Land
    lässt und diese Religion nicht verbietet, ist Geisteskrank- wer dann aber noch beides tut
    und noch dazu, nicht dabei hilft, christlich geprägten Ländern, auf der ganzen Welt, im Kampf gegen den
    millitanten Isalm beizustehen – ja eine solche Regierung ist dumm und ungebildet und leidet und einer
    schweren, gemeingefährlichen Geisteskrankheit welche unheilbar ist. es ist aufgrund dessen nur noch eine
    frage der Zeit, bis in Deutschand ein ähnlicher Anschlag wie in Kenia passiert und mit jedem zugewanderten, isalmischen Wirtschaftsflüchtling, steigt die Gefahr ,hierbei ist es auch völlig
    unerheblich, ob die Masse sich noch friedlich verhält und die Betonung liegt hier auf noch.

    Die wichtigsten Widersprüche, Lügen und Mordbefehle im Koran

    Nachfolgend sind die wichtigsten Widersprüche, Lügen, Volksverhetzungen und Mordbefehle gegen alle ungläubigen Nichtmoslems aufgelistet.

    Die Verse wurden nicht aus dem Zusammenhang herausgerissen.

    Die aufgezählten Verse sind mit Suren und Verse gekennzeichnet, damit man sie im Koran nachlesen und prüfen kann.

    Die Übersetzung ist zuverlässig und sinnesgemäß übersetzt. Wer behauptet, dass man den Koran nur in Arabisch lesen darf, soll prüfen, ob die nachfolgenden Verse richtig übersetzt wurden.

    Die besonders wichtigen Verse, auf die sich alle Terroristen beziehen und ihren Heiligen Kampf stützen, sind unterstrichen. Somit ist erwiesen, dass der Islam eine gewalttätige und gefährliche Religion ist und verboten werden sollte und alle Nichtmoslems sich von allen Moslems fern halten sollten. Das ist keine Volksverhetzung, sondern nur eine Warnung an alle Nichtmoslems und alle Moslems, um dem Islam abzusagen.

    Nachstehend sind Verse aus dem Koran zitiert und darunter die Kommentare dazu geschrieben. Die fett markierten Stellen sind besonders wichtig und aussagekräftig.

    Sure 2 Die Kuh (Al-Baqarah):

    40+47. O ihr Kinder Israels! …

    Hier wird deutlich, an wen der Koran gerichtet ist: an Israel! Also an die Erzfeinde der Moslems. Hier finden wir auch den Grund warum Mohammed Bezug auf die Bibel nimmt: weil er damit die Juden ansprechen wollte. Und hier finden wir auch den Grund, warum Juden und Christen zu den schlimmsten Feinden der Moslems gehören: weil Mohammed seine Religion für die Juden und Christen ausgedacht hatte, um sie zu konvertieren, aber sie wollten nicht. Deswegen hat Mohammed Allen seinen Glauben aufgezwungen wo er hingekommen ist. Denn freiwillig wollte es Keiner tun.

    62. Wahrlich, diejenigen, die glauben, und die Juden, die Christen und die Sabäer, wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt und Gutes tut diese haben ihren Lohn bei ihrem Herrn und sie werden weder Angst haben noch werden sie traurig sein.

    Wieder eine eindeutige Stelle, an wen der Koran gerichtet ist: Juden und Christen. Hier gehören noch die Juden und Christen zu den Gläubigen. Später schreibt Mohammed genau das Gegenteil von diesen Gruppen.

    63. Und als Wir mit euch einen Bund schlossen und über euch den Berg emporragen ließen …

    122. O ihr Kinder Israels! Gedenkt Meiner Gnade, die Ich euch gewährt habe, und (denkt daran,) daß Ich euch den Vorrang vor den Völkern gegeben habe.

    Eine ganz deutliche Stelle, dass Allah mit Israel einen Bund geschlossen hat und sie zu seinem Volk gehört. Wie kann er dann später so einen Hass auf sie haben und sie schlimmer als Schweine bezeichnen und befehlen, dass sie alle getötet werden sollen?

    Soll das etwa heißen, dass Israel seine erste Wahl war und die Moslems die zweite Wahl sind? Eine Menschengruppe zweiter Klasse, die er notdürftig annimmt, weil die erste Klasse ihn nicht wollte? Wie peinlich muss das für Muslime sein, dass ihr Erzfeind vor ihnen Allahs Lieblinge waren und als erste Wahl betrachtet wurden und sie nur die zweite Wahl sind, weil die erste Wahl Allah durchschaut hat und ihn abgelehnt hat?

    130. Und wer verschmäht den Glauben Abrahams außer dem, der sich selbst zum Toren macht? Denn Wir hatten ihn bereits im Diesseits auserwählt, und im Jenseits wird er gewiß unter den Rechtschaffenen sein.

    135. Und sie sagen: „Seid ihr Juden oder Christen, dann werdet ihr rechtgeleitet sein.“ Sprich: „Doch! Die Religion Abrahams, der rechtgläubig war und nicht den Götzenanbetern angehörte.“

    Wenn Allah den Glauben Abrahams als rechtschaffen bezeichnet, warum sind dann nicht alle Moslems Juden geworden, da alle Kinder und Nachfahren Abrahams Juden geworden sind?

    Außerdem hat Abraham den Gott der Bibel angebetet und nicht Allah, denn Allah gibt es erst seit 570 n. Chr. mit der Erfindung Mohammeds.

    136. Sprecht: „Wir glauben an Allah und an das, was uns herabgesandt worden ist, und was Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen (Israels) herabgesandt wurde, und was Moses und Jesus gegeben wurde, und was den Propheten von ihrem Herrn gegeben worden ist. Wir machen zwischen ihnen keinen Unterschied und Ihm sind wir ergeben.

    Noch ein klares Bekenntnis zu Israel mit seinen Vorvätern und den Propheten bis Jesus. Wie können dann die Moslems die Juden und Christen hassen? Und warum tun sie dann nicht das was in der Bibel steht und was Jesus gesagt hat? Warum sind aus den Moslems keine Christen geworden?

    173. Verboten hat Er euch nur (den Genuß von) natürlich Verendetem, Blut, Schweinefleisch und dem, worüber etwas anderes als Allah angerufen worden ist. Wenn aber jemand (dazu) gezwungen ist, ohne (es) zu begehren und ohne das Maß zu überschreiten, so trifft ihn keine Schuld; …

    Das ist eine Aufforderung ihre eigene Religion und somit ihr eigener Gott zu verleugnen wenn es sein muss, damit sie nicht ein Leid auf sich nehmen müssen und bequem leben können, ohne ein Opfer für ihr Glauben und ihren Gott zu bringen. Das ist ein lügnerischer Gott, der so etwas befiehlt und sich selbst leugnet wenn er das sagt. Hier werden Moslems dazu angeleitet zu lügen und zu betrügen. Deswegen darf man Moslems nicht trauen und nichts glauben wenn ihre Religion ihnen erlaubt zu lügen. Man kann nie wissen, ob etwas gelogen ist oder nicht.

    178. O ihr, die ihr glaubt! Es ist euch die Wiedervergeltung vorgeschrieben für die Getöteten: …

    Ein Aufruf zu töten wie es die Terroristen tun. Also gibt der Koran den Terroristen Recht. Es ist eine Lüge wenn viele Moslems sagen, dass der Koran keine Gewalt vorschreibt. Oder diejenigen, die es sagen, haben keine Ahnung von ihrem Glauben und was ihr Gott von ihnen will. Solche Gläubige sind keine echten Gläubigen, sondern nur Zungenbekenner des Glaubens, aber Leugner, wenn es darauf ankommt, wie es in Vers 173 steht.

    190. Und kämpft auf dem Weg Allahs gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht. Wahrlich, Allah liebt nicht diejenigen, die übertreten.
    191. Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.
    192. Wenn sie aber aufhören, so ist Allah Allverzeihend, Barmherzig.
    193. Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung (mehr) gibt und die Religion Allah gehört. Wenn sie aber aufhören, so soll es keine Gewalttätigkeit geben außer gegen diejenigen, die Unrecht tun.
    194. Der heilige Monat ist für den heiligen Monat, und für die geschützten Dinge ist Wiedervergeltung (bestimmt) Wer nun gegen euch gewalttätig handelt, gegen den handelt in gleichem Maße gewalttätig, wie er gegen euch gewalttätig war, und fürchtet Allah und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

    Hier haben wir es noch mal deutlicher wie in Vers 178. Welcher Moslem sagt, dass der Koran keine Gewalt vorschreibt und kein Terror, der ist kein gläubiger Muslim, sondern ein feiger Heuchler, der in der ungläubigen Mehrheit seine Religion verleugnet und wenn er mit Gläubigen zusammen ist, der größte Gläubige ist. Eine feige Taktik, um sich durch sein kümmerliches Leben durchzumogeln mit Lügen und Heucheleien. Nur die Terroristen sind wahre gläubige Muslime. Nur sie dürfen sich Moslems nennen, denn nur sie befolgen auch die schwierigen Stellen des Korans und leugnen es nicht und kämpfen dafür wie es ihnen ihr Gott befohlen hat.

    Aber ihr Auftrag geht so weit, dass sie nicht nachgeben sollen mit dem Terror, bis sie alle Menschen zu Allah bekehrt haben laut Vers 193. Das heißt, sie streben die Weltherrschaft an so wie es der Präsident von Iran Ahmadinejad verkündet hat. Wenigstens bekennt er sich zu seiner Religion und verschönert nichts wie sonst alle westlich orientierten muslimischen Heuchler. Denn auch diese Heuchler heucheln zwar mit dem Westen und leben im Wohlstand im Westen, aber im Untergrund in ihren Moscheen planen sie die Verbreiterung des Islams und finanzieren Terroristen. Diese Heuchler werden oft unterschätzt und als völlig harmlos dargestellt, weil sie sich gut verstellen können.

    Deswegen sollte man alle Moscheen verbieten und abreißen genauso wie sie es in ihren Ländern mit den Kirchen und Gemeinden tun und die Christen verfolgen und töten. Und dann kommen sie in unsere Länder und verlangen Toleranz für ihre Religion. Kein Wunder, dass es immer mehr Stimmen gibt, die sich öffentlich gegen den Islam aussprechen und diese ganzen Missstände ans Licht bringen wollen. Aber dann ist natürlich das Geschrei groß überall wo Moslems sind. Und wenn Christen massenweise getötet werden in ihren Ländern, sagt keiner etwas. Deswegen haben alle Islamkritiker nicht ganz Unrecht mit ihren Protesten. Sie haben vielleicht nicht mit Allem Recht, aber im Groß und Ganzen zeigen sie uns die richtige Richtung auf.

    Dies ist ein Aufruf zum Heiligen Krieg. Es ist die Pflicht jedes Moslems ihn zu befolgen. Jeder Muslim ist nach diesem Text aufgerufen in den Heiligen Krieg zu ziehen gegen alle, die sie bedrängen und sie töten oder eine andere Religion haben, bis es keine mehr Religion gibt, außer den Islam. Also müssen sie in erster Linie alle US-Amerikaner und Europäer töten und nicht mit ihnen heucheln.

    253. … Und Wir gaben Jesus, dem Sohn Marias, die klaren Beweise und unterstützten ihn durch heilige Eingebung, …

    Wieder wird Jesus als ein Prophet Allahs bezeichnet und auch mit heiligen Eingebungen erfüllt. Warum tun die Moslems nicht was Jesus sagt wenn er ein Prophet Allahs war und ist? Oder wenn er nicht als Prophet gesehen wird oder wenigstens nicht alles befolgt wird, was er gesagt hat, muss man auch nicht alles befolgen, was Mohammed gesagt und geschrieben hat. Vor allem aber wenn Mohammed Jesus widerspricht. Was ist das dann für ein Gott, der von Adam bis Jesus alles richtig gemacht hat, ohne, dass sich etwas widerspricht und alles im Einklang und Harmonie miteinander einherging und dann plötzlich mit einem und den letzten Propheten alles über den Haufen wirft und alles leugnet und ändert was alle Propheten vor ihm gesagt und getan haben und auch eine ganz andere Sprache spricht, nämlich die Gewalt, Hass, Tod, Folter und Ungerechtigkeit verbreitet. Außerdem bekommt dann auf einmal der gleiche Gott auch einen anderen Namen. Wie kann es sein, dass all diese gravierenden Unterschiede keinem Moslem von den vielen Millionen auffallen? Man muss doch nicht besonders schlau und intelligent sein, um diesen Unterschied zu bemerken. Im Gegenteil: Man muss besonders dumm sein oder seiner Religion so gleichgültig gegenüberstehen, dass ihn das nicht interessiert oder so voll Hass sein und vom Teufel besessen, dass man nichts anderes akzeptieren kann.

    Sure 3 Das Haus Ìmráns (Al-Ìmrán):

    3. Er hat das Buch mit der Wahrheit auf dich herabgesandt als Bestätigung dessen, was vor ihm war. Und Er hat die Thora und das Evangelium herabgesandt

    Auch diese Sure beginnt mit einer Bekennung zur Bibel, denn sie besteht ja aus den zwei Büchern: Tora und Evangelium. Warum tun die Moslems nicht was da drin steht, wenn ihr Gott es ihnen vorschreibt?

    45. Damals sprachen die Engel: „O Maria siehe, Allah verkündet dir ein Wort von Ihm; sein Name ist der Messias, Jesus, der Sohn der Maria, angesehen im Diesseits und im Jenseits, und einer von denen, die (Allah) nahestehen.
    46 … und er wird einer der Rechtschaffenen sein.“
    48. Und Er wird ihn das Buch lehren und die Weisheit und die Thora und das Evangelium

    Jesus wird von Mohammed als den Messias genannt, also ihr Retter und als Rechtschaffenen und dass Allah selber Jesus die Bibel lehrt. Jesus ist also als Messias bei Allah anerkannt. Messias heißt Retter. Jesus hatte die Aufgabe die Menschen wieder mit Gott zu versöhnen und die Sünden zu vergeben, damit der Heilige Geist wieder zu den Menschen kommen kann, wie es vor dem Sündenfall bei Adam und Eva war. Mit der Bezeichnung Messias erkennt also Allah Jesus als den Sohn Gottes an, weil nur er für die Sünden der Menschen sterben konnte, weil nur er sündenlos war.

    50. Und als ein Bestätiger der Thora, die vor mir da war, … So fürchtet Allah und gehorcht mir

    Mohammed bestätigt wörtlich die Tora. Warum widerspricht er ihr dann immer und warum richten sich die Moslems nicht danach?

    Die Antwort finden wir noch im selben Vers: Auf der einen Seite bestätigt Mohammed die Tora und im gleichen Atemzug, widerspricht er ihr, indem er sagt, sie sollen Allah fürchten und Mohammed gehorchen. Allah ist nicht der Gott der Tora und Mohammed ist kein Prophet dieses Gottes. Wir sehen also, wie Mohammed krampfhaft versucht diese beiden Gegensätze zu vereinen, um sein trügerisches Ziel zu erreichen indem er die Juden von ihrem Glauben zu seinem hinzieht.

    84. Sprich: „Wir glauben an Allah und an das, was auf uns herabgesandt worden ist, und was herabgesandt worden ist auf Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und die Stämme (Israels), und was gegeben worden ist Moses und Jesus und den Propheten von ihrem Herrn; wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen, und Ihm sind wir ergeben.“

    Wieder eine Bestätigung, dass der Christliche Glaube der richtige ist.

    93. … Sprich: „So bringt die Thora und lest sie, wenn ihr wahrhaftig seid.“

    Warum liest dann kein Moslem die Tora? Demnach ist kein Moslem wahrhaftig. Demnach sind alle Moslems Lügner und Heuchler und Götzendiener.

    Quelle : http://die-koranluege.webnode.com/

    http://die-koranluege.webnode.com/

    • Andre Says:

      All diese kritischen u. wahrheitsgemässen Beurteilungen des so absurd-widersprüchlichen Korans bzw. der meisten Suren stoßen jedem Leser spätestens beim zweiten durchlesen des grünen Buches übel auf u. man erkennt mit Schrecken u. drückendem Magen, womit man es zu tun hat bzw. haben könnte.
      Insbesondere diese Passage bringt all die Kritiken u. Widerlegungen auf den Punkt, wird der Hauptwiderspruch Mohameds/des Korans benannt:

      >> 136. Sprecht: “Wir glauben an Allah und an das, was uns herabgesandt worden ist, und was Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen (Israels) herabgesandt wurde, und was Moses und Jesus gegeben wurde, und was den Propheten von ihrem Herrn gegeben worden ist. Wir machen zwischen ihnen keinen Unterschied und Ihm sind wir ergeben.<> Rabbis bringen Jesus an Weihnachten nach Hause
      Freitag, 25. Dezember 2015 | David Lazarus

      Über 25 Rabbis aus Israel haben vor kurzem eine Neubewertung von Jesus, dem Christentum und dem Neuen Testament gefordert.
      „Jesus brachte einen doppelten Segen in die Welt,“ erklärte die Gruppe. „Einerseits stärkte er die Tora von Moses und andererseits verbannte er den Götzendienst aus den Nationen.“

      Die Aussage, Jesus habe die Tora gestärkt, ist eine außergewöhnliche Leistung, denn diese Rabbis schaffen damit einen der größten Stolpersteine bei der Wiedereingliederung Jesu ins Judentum aus dem Weg.

      Religiöse Juden haben Jesus von Anfang an abgelehnt, da er ihrer Meinung nach nicht der Tora folgte und deswegen nicht der lang erwartete Messias sein konnte. Im Neuen Testament sehen wir, dass die Pharisäer mit Jesus über die Schabbatgebote, die Kaschrut, die rituellen Reinigungsvorschriften, die ehelichen Regeln und vieles mehr stritten. Sie hielten beharrlich daran fest, dass Jesus nicht der Messias sein konnte, da er „lehre, Moses nicht mehr zu gehorchen“. (Apg 6,14)

      Was wir jetzt erleben, ist die Auflösung der 2000 Jahre alten jüdischen Feindseligkeit und Ablehnung gegenüber Jesus, was einem Wunder gleichkommt. Denn die komplette Ablehnung Jesu durch die Juden beginnt langsam aber sicher zu bröckeln und mehrere Rabbis heißen Jesus willkommen.

      Ja, mehr noch: „Nach fast zwei Jahrtausenden gegenseitiger Feindschaft wollen wir Rabbiner, die Gemeinden leiten, genauso wie Institutionen und Seminare in Israel und den USA, den Willen des Vaters im Himmel tun und die Hand ergreifen, die uns von unseren christlichen Brüdern und Schwestern entgegengestreckt wird,“ hieß es in der Veröffentlichung.

      2000 Jahre christlicher Antisemitismus, Kreuzzüge, Inquisitionen und der Holocaust können den Stern Betlehems nicht vom Aufstieg in Israel abhalten. Dieser Aufruf der Rabbiner, die Christen als Brüder und Schwestern zu umarmen, ist ein wahres Wunder. Der freudige Empfang Jesu durch die Juden nach diesen vielen Missverständnissen und dem Antisemitismus kann nur als göttliche Fügung betrachtet werden.

      Wie Rabbi Dr. Eugene Korn, Akademischer Direktor des Zentrums für jüdisch-christliches Verständnis & Kooperation, deutlich macht: „Diese Veröffentlichung ist ein Durchbruch, da Rabbis aus allen Lebensbereichen zugegeben haben, dass … Judentum und Christentum viel gemeinsam haben, und bei unserer gemeinsamen Geschichte ist das etwas ganz Neues.“

      In der Veröffentlichung finden die Rabbis einen Weg, die signifikanten Unterschiede zwischen christlichen und jüdischen Glaubensbekenntnissen zu benennen, ohne jemanden zu beleidigen. Diese maßgeblichen Unterschiede handeln in Wirklichkeit von Jesus. Er ist der Stolperstein. Jesus kann der Messias sein, der Sohn des lebendigen Gottes für Nichtjuden, aber die Juden sind sich nicht so sicher, wer er für sie sein soll. Während diese Rabbis also große Schritte tun, um ihr Volk näher an Jesus zu bringen, sind sie immer noch weit von der Wahrheit entfernt. Denn wenn Jesus der Messias der Nichtjuden ist, wie viel mehr muss er der Messias der Juden sein?

      Vielleicht wird Jesus an diesem Weihnachten nicht in Israel oder jüdischen Häusern auf der ganzen Welt zu Hause sein, aber er klopft sicherlich schon an die Tür.
      (aus Israel Nachrichten)

      • thomas Says:

        Mathäus 23

        37Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne versammelt ihre Küchlein unter ihre Flügel; und ihr habt nicht gewollt! 38Siehe, euer Haus soll euch wüst gelassen werden. 39Denn ich sage euch: Ihr werdet mich von jetzt an nicht sehen, bis ihr sprecht: Gelobt sei, der da kommt im Namen des HERRN!

      • Andre Says:

        sorry, ein Textteil ist verloren gegangen…

  2. thomas Says:

    Und das hat alles nichts mit dem Islam zu tun und eventuell vorhandene religiöse Schriften, welche
    zu Gewalttaten, gegenüber Andersgläubigen aufrufen, haben nichts mit den an diese Schriften Gläubigen,
    Religionsanhängern zu tun. Auch Gewalttäter vergangener Epochen, welche sich auf die gleichen religiösen
    Schriften berufen haben ,haben nichst mit den heutigen Religionsanhängern zu tun.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/bedrohungslage-ist-ernst-deutsche-polizei-verschaerft-sicherheitsmassnahmen-nach-terror-warnung-aus-oesterreich_id_5176856.html


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