kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der „Stern von Bethlehem“ ist keine Legende 26. Dezember 2015

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 14:42

Ist der „Stern von Bethlehem“, der die drei Weisen aus der Weihnachtsgeschichte zum Geburtsort Jesu leitete, nur eine Legende?

 

Manche Forscher glauben, die Erscheinung sei das Ergebnis eines besonderen Zusammentreffens der Planeten Jupiter und Saturn gewesen. Weitere sehen den Weihnachtsstern nur als Sinnbild. Eine ganz andere Sicht vertritt der Informatiker Prof. Werner Gitt (Braunschweig) in seinem neuen Buch „Was war der Stern von Bethlehem“? Für ihn handelte es sich weder um einen Kometen, noch um eine Supernova oder eine Planetenkonstellation: „Der Stern von Bethlehem war ein speziell von Gott neu geschaffenes Reisezeichen, das dem einmaligen Zweck diente, die Weisen zu dem neugeborenen Retter zu führen“.

 

Wie Gitt schreibt, konnte die Konstellation von Jupiter und Saturn nicht als ein einziger Stern wahrgenommen werden. Denn beide hätten damals in einer Größenordnung von zwei Vollmonddurchmessern nebeneinander gelegen und seien so klar als zwei deutlich zu unterscheidende Gestirne zu erkennen gewesen. Aufgrund der Drehung der Erde gingen zudem alle Gestirne im Osten auf und im Westen unter:

„Kein astronomisches Gestirn wäre für die Weisen geeignet, um sie mehrere Wochen lang tagaus, tagein in westliche Richtung zu führen, dann unsichtbar zu werden und später über einem speziellen Haus stehen zu bleiben.“ Gitt leitete bis 2002 als Direktor und Professor bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt den Fachbereich Informationstechnologie.

 

Link zum Buch:

http://wernergitt.de/buecher/werner-gitt/2657/was-war-der-stern-von-bethlehem-1-detail.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bibel-TV sendet den bewegend Spielfilm über

Joseph Mohr und sein Lied „Stille Nacht“

 

 

Der bewegende christliche Spielfilm „Stille Nacht“ (USA 2012), bei dem der österreichische Filmemacher Christian Vuissa Regie führte, das Drehbuch schrieb und auch produzierte, hat der christliche Fernsehsender  „Bibel TV“ (Hamburg) in seinem Weihnachtsprogramm und sendet ihn nochmals am 25. Dezember um 15:30 Uhr. Er zeigt das Leben von Joseph Mohr, der das bekannte Weihnachtslied „Stille Nacht“ geschrieben hat. Der junge Priester im Raum Salzburg erlebte die bittere Armut und Hoffnungslosigkeit der Menschen und will ihnen durch das Wort Gottes neue Hoffnung geben.

 

Darum predigt er verständlich in deutscher Sprache und gründet mit dem Organisten Franz Gruber einen Kirchenchor, der statt Lateinisch auf Deutsch singt. Mohr lädt dazu auch Maria und ihre Freunden in der Taverne ein, die schon lange nicht mehr die Kirche besucht haben und im Ort als Abschaum gelten. Er ist von Marias Singstimme so beeindruckt, dass er ihr Gesangunterricht mit seiner Gitarre gibt. Auch hat er es sich zur Aufgabe gemacht, die Bedürftigen zu besuchen und versucht, ihre Sorgen und Schmerzen zu lindern. Seine engstirnigen Vorgesetzten machen es ihm aber schwer, neue Wege zu gehen. Als die Kirchenorgel kurz vor Weihnachten kaputtgeht, bittet Mohr den Organisten Gruber sein Lied „Stille Nacht“ für die Christmette so innig zu vertonen, dass die Herzen der Gemeinde sich für das Evangelium öffnen.

 

Trailer zum Film:

www.moviepilot.de/movies/stille-nacht–2.

 

 

 

 

 

 

 

 

War on Christmas in Wadena

 

 

Kleinstadt wehrte sich erfolgreich

gegen Verbot einer öffentlichen Weihnachtskrippe

 

Eine atheistische Stiftung für die Freiheit von Religion wollte in der amerikanischen Kleinstadt Wadena (Minnesota) verhindern, dass die Stadtverwaltung eine Krippenszene errichtet. Aufgrund der Klage musste die Stadtverwaltung nachgeben und verkaufte die Krippenfiguren an eine christliche Organisation, die sie auf einem Privatgrund zur Schau stellte. Doch die Kampagne der Atheisten bewirkte genau das Gegenteil dessen, was diese Leute wollten. Hunderte von Bürgern der 4.000-Einwohner-Stadt stellten in ihren eigenen Gärten und Geschäftslokalen große Krippen auf, als sie dies hörten.

 

Ein Bürger mietete den Musikpavillon der Stadt, um dort seine private Weihnachtsfeier durchzuführen. Dabei wurden auch Krippenfiguren aufgestellt. Andere griffen diese Idee auf. Der Musikpavillon ist mittlerweile bis über die Weihnachtsfeiertage ausgebucht. Als in der Stadt immer mehr Krippenszenen auf privaten Grundstücken auftauchten, kam eine Einwohnerin auf die Idee, über Facebook alle Christen der Stadt aufzurufen, diesen Beispielen zu folgen. Der Aufruf hatte Erfolg. Inzwischen steht die ganze Stadt hinter der Aktion, sagte erfreut der Besitzer eines Buchladens.

 

 

 

 

 

 

 

Das beste christliche Weihnachtsalbum in diesem Jahr kommt von Promi-Sängerin Helene Fischer

 

Pünktlich zu Weihnachten hat Helene Fischer ihr Album mit dem Titel „Weihnachten“ veröffentlicht. Wunderbare 35 Titel sind auf der Doppel-CD enthalten, produziert mit dem Royal Philharmonic Orchestra und Gaststars wie etwa den Wiener Sängerknaben. Neben vielen englischsprachigen Hits sind zahlreiche traditionelle Kirchenlieder dabei. „O du fröhliche“, „Adeste Fideles“ „Tochter Zion“ und andere Titel begeistern mit klarer christlicher Botschaft: Jesus kam in die Welt, aus Liebe zu den Menschen. Helene setzt eigene Akzente und bleibt doch nah an den Originalversionen. Die Begleitung durch das Orchester und verschiedene Chöre liefern ihr übriges. Ihre Doppel-CD eignet sich für alle Altersgruppen. Sie ist das meistverkaufte Album zum Fest seit Jahren und erfreut die ganze Familie.

 

Dank der gelungenen Interpretation zahlreicher Kirchenlieder findet sich das Album auch in christlichen Häusern. Erstaunlich: Das beste christliche Weihnachtsalbum 2015 kommt nicht aus der christlichen Musikszene, sondern mitten aus dem Mainstream. Die Tageszeitung „Badische Neueste Nachrichten“, redaktionell einst einmal im Christentum verwurzelt, zieht in ihrer Ausgabe vom 22. Dezember die Weihnachts-CD von Helene Fischer ins Lächerliche („Lust auf Kitsch und Gemütlichkeit“ bei den Deutschen), verhehlt aber nicht, dass in der dem christlichen Weihnachten entfremdeten Bevölkerung eine große „Sehnsucht nach einer heilen Welt“ aufbricht. Schade, dass unsere Kirchen dies weithin nicht recht erkennen, um den Menschen die Mut machende (auch aus Verstrickungen, Not und Schuld befreiende) Botschaft des Evangeliums in verständlicher Sprache zu sagen.

 

 

 

 

Mehr als 3.600 Besucher an drei Tagen bei christlichem Kino-Event:

 

Christen brachten Kollegen und Freunde mit zum Weihnachtsmusical in Karlsruhe

 

 

KARLSRUHE. Große Resonanz fand das Musical „Silent Night“ der ICF-Freikirche in Karlsruhe. Zu den sechs Aufführungen kamen mehr als 6.300 Besucher. Das multimediale Musical im größten Kinosaal wurde zu einem kulturellen Ereignis der Region in der Vorweihnachtszeit. Viele Christen hatten Freunde, Kollegen und Nachbarn mitgebracht, die keine Kirchgänger sind. Rund 40 Schauspieler, 18 Musiker und Sänger wirkten im Filmpalast am ZKM mit.

 

Die Inszenierung erzählte bewegend, aber auch humorvoll die Geschichte von Chris und seiner Begegnung mit dem Weihnachtsmann. Der Fernsehreporter Chris ist mit seinem Leben ständig unzufrieden, obwohl er einen recht guten Job und eine bezaubernde Freundin hat. Am Ende eines völlig verkorksten 24. Dezember lässt Chris seiner Wut so richtig freien Lauf und gibt dem Weihnachtsmann die Schuld an allem. Dieser antwortet auf eine überraschende Art und Weise. Chris darf einen Blick in seine Vergangenheit, Gegenwart und in seine Zukunft werfen und erkennt dadurch die wahre Bedeutung von Weihnachten. Zwischen Live-Bühne und Leinwand hin und her wechselnd, erzählten Schauspieler, Tänzer und Musiker mit Hits von Whitney Houston bis Aerosmith diese wunderbare Geschichte mit vielen Überraschungen. Mehr als 200 ICF-Mitglieder sorgten für die Organisation. Begleitet wurde die Aufführung von einem kleinen Weihnachtsmarkt.

 

 

Christliche Einsatzhelfer aus Baden feiern Weihnachtsfest mit Bootsflüchtlingen auf Sizilien

 

 In Deutschland kümmern sich in der Weihnachtszeit zahlreiche Christen um Flüchtlinge. Manche gehen sogar ins Ausland, um dort denen zu helfen, die alles verloren haben. Ein Vorbild und Beispiel sind junge Christen aus Lörrach bei Basel. Sie verbringen vier Monate auf Sizilien, der größten Mittelmeerinsel, um Bootsflüchtlingen zu helfen. Mit Nicolas Neubauer (18) und Pascal Seez (20) kümmern sich drei weitere Christen im Westen der Insel vor allem um afrikanische Bootsflüchtlinge.

 

Sie wollen christliche Flüchtlinge durch Gottesdienste ermutigen, andere auf das Evangelium hinweisen, sie mit Bibeln und Essen sowie Kleidung versorgen. In einem ehemaligen Schlachthof werden Massen an Hilfsgütern gelagert, welche Christen aus Lörrach und mittlerweile auch anderen deutschen und österreichischen Gemeinden schicken – u.a. Kleidung, Decken, Rollstühle, Krücken, Rollatoren, Schuhe, Kinderwagen und Fahrräder. Viele Afrikaner, so erzählt Neubauer, haben auf der Flucht Gewalt und Entbehrung erlebt. Jetzt soll am 27. Dezember eine große Weihnachtsfeier stattfinden: den ganzen Tag lang: Der Gottesdienst wird wohl laut und lebhaft sein, anschließend werden sie afrikanisch kochen, gemeinsam essen und dabei viel singen und tanzen, um an die Geburt Jesu zu erinnern.

 

3 Responses to “Der „Stern von Bethlehem“ ist keine Legende”

  1. Andre Says:

    das „Kapitel“ Weihnachten nimmt mit der Geburt des Heilandes erst seinen Anfang:
    Taufe des Herrn – das dritte weihnachtliche Offenbarungsfest

    Erst mit dem Fest der TAUFE DES HERRN endet die Weihnachtszeit in der römisch-katholischen Kirche. Dieses Fest wird am Sonntag nach Erscheinung des Herrn (Dreikönig) gefeiert und leitet gleichsam in die Zeit im Jahreskreis über.

    Es ist die dritte göttliche Weihnachtsoffenbarung:

    – Am Fest der Geburt Jesu im Stall zu Bethlehem (Christtag, Weihnachten) erfahren jüdische Hirten als Erste von der Geburt des Messias.
    – Am Fest der Erscheinung des Herrn (Dreikönig) kommen Weise aus dem Morgenland, also Heiden, um den neugeborenen König und Messias anzubeten.
    – Am Fest der Taufe des Herrn am Jordan ertönt die göttliche Stimme aus dem Himmel, die Jesus für alle Umstehenden als den geliebten Sohn offenbart.

    Der erwachsene Jesus kommt zu Johannes dem Täufer, der am Jordan angesichts des kommenden Gottesgerichts Umkehr zur Bußtaufe aufruft, um sich taufen zu lassen. Als Jesus aus dem Wasser steigt, sieht er den Himmel geöffnet und den HEILIGEN GEIST in Taubengestalt herabkommen. Zugleich hört er Gottes Stimme vom Himmel: «DU bist MEIN geliebter SOHN, an dem ich Gefallen gefunden habe.»

    ( In den orthodoxen Ostkirchen ist der 6. Jänner, «Theophanie» (= Gotteserscheinung), gewöhnlich dem Gedächtnis der Taufe Jesu im Jordan geweiht und mit einer Wasserliturgie, der «Großen Wasserweihe», verbunden.)

    -ergänzend aus einer Predigt:
    >> Mit dem Fest der „Taufe des Herrn“ endet die liturgische Weihnachtszeit.
    Inhaltlich gehört dieses Geheimnis noch zu „Erscheinung des Herrn“. Denn Epiphanie oder Erscheinung des Herrn umfaßt drei Geheimnisse: die ANBETUNG der WEISEN (Dreikönig), die TAUFE JESU im Jordan und die HOCHZEIT zu KAANA, bei der Jesus sein ERSTES WUNDER wirkte.
    In all diesen Stationen des Lebens Jesu ereignet sich die OFFENBARUNG CHRISTI, leuchtet uns auf, WER Jesus Christus eigentlich ist.

    Wenn wir das heutige Evangelium nach Markus bedenken, so fragen wir uns vielleicht: Hatte Jesus es wirklich nötig, von Johannes getauft zu werden? Er war doch nicht nur ein Mensch, sondern der Sohn Gottes! Er ist ja der Heilige schlechthin, der Sündenlose, das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünden der Welt. Wozu also seine Taufe?!

    Die Taufe des Johannes war eine Bußtaufe. Die Menschen sollten sich von ihren bösen Taten abwenden und Gott um Vergebung ihrer Sünden bitten, sich also wieder ZU GOTT hin bekehren. So war diese Taufe für Jesus natürlich nicht notwendig. Doch unser Herr Jesus Christus wollte sich selber einreihen in die Schar der Menschen, die zu Johannes kamen. Er selber ist ohne Sünde, aber er ist gekommen, um stellvertretend für die Sünder Kreuz und Leiden auf sich zu nehmen. Es war der WILLE DES VATERS, daß auch er hintrat zu Johannes und sich von ihm in den Fluten des Jordan untertauchen ließ.

    In diesem Moment aber erfolgte eine besondere göttliche Offenbarung: Der Heilige Geist kam in der Gestalt einer Taube auf Jesus herab, und die Stimme des himmlischen Vaters verkündete: „Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden.“ ( Anmerkg. von mir: hier erst offenbart u. vollendet sich die Göttlichkeit Jesu, wandelt sich für alle Tauf-Anwesenden sichtbar seine menschliche Natur kraft des Heiligen Geistes in eine übernatürliche, göttliche, mit dem Willen u. Wesen des Vaters völlig übereinstimmende „Gottes-Natur“ samt allen dazugehörigen Vollmachten.)

    Johannes der Täufer und mit ihm die übrigen Menschen, die Zeugen dieses wunderbaren Geschehens waren, erkannten: Dieser Jesus ist mehr als ein bloßer Mensch. Er ist der Sohn Gottes, der Messias und Erlöser. Er ist der von Gott dem Vater in die Welt gesandte Mittler des Heiles.
    Dazu hat ihn Gott mit dem Heiligen Geist gesalbt. So ist Jesus der „Christus“, der Gesalbte.
    Schon bei der Menschwerdung im Schoß seiner Mutter Maria ist Jesus der mit dem Heiligen Geist gesalbte Sohn Gottes (verkündet durch den Erzengel Gabriel!).
    Bei der Taufe am Jordan erfolgt die Offenbarung und Kundmachung an eine breitere Öffentlichkeit.
    Gott der Vater beglaubigt und bestätigt seinen Sohn, den er gesandt hat. Auf ihn sollen die Menschen hören!

    Noch etwas können wir bei der Taufe Jesu beachten: Der Erlöser der Menschen kommt mit dem Wasser in Berührung. Dadurch wird dieses Element der Natur, das Wasser, geheiligt. Gott verleiht dem Wasser die Kraft, durch den Heiligen Geist zum Zeichen zu werden, das Leben aus Gott spendet.
    Jesus setzt dann später die christliche Taufe auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes ein.

    So soll uns das Fest der Taufe des Herrn auch an unsere eigene Taufe erinnern. Wir sind durch Wasser und Heiligen Geist wiedergeboren worden zum göttlichen Leben. Wir sind Kinder Gottes geworden und untereinander zu Brüdern und Schwestern Jesu. Unsere Taufe ist ein Eingefügtwerden in den geheimnisvollen Leib Christi, der die Kirche ist. Wir gehören zu Christus und zu seiner Kirche.
    Alle Schuld wurde durch die Taufe getilgt. An uns liegt es, mit dieser Taufgnade mitzuwirken. Es ist Aufgabe des ganzen christlichen Lebens, das Geschenk der Taufe, das göttliche Leben, zu entfalten!

    Es ist nicht egal, woran wir glauben. Denn nur von Jesus Christus kommt das Heil und das Leben. Er ist der Sohn Gottes und gibt uns die sichere Gewähr, daß wir nicht in die Irre gehen, wenn wir unser Leben auf seinen Verheißungen aufbauen.
    Das christliche Leben kann nur lebendig bleiben, wenn es vom Gebet getragen ist.
    Das Gebet ist eine Brücke zu Gott, eine lebendige Verbindung zu ihm. Bemühen wir uns doch darum, jeden Tag wenigstens kurze Zeit zu beten! Üben wir uns dadurch in den Tugenden von Glaube, Hoffnung und Liebe! Dann werden wir die Kraft bekommen für unseren Alltag. Und unser Leben wird froher und gelassener werden. Wir sollen uns voll Vertrauen der göttlichen Vorsehung übergeben. Denn durch die Taufe sind wir Kinder Gottes, unseres liebenden Vaters, geworden. Er weiß, was für uns gut ist und schenkt uns immer das Beste für unser Leben. So gehen wir voll Hoffnung auf das letzte Ziel unseres Lebens zu, auf die ewige Gemeinschaft mit Gott und allen seinen Heiligen! Amen. <<

  2. thomas Says:

    Alles was in der Bibel steht, ist die Wahrheit und wer die Ereignisse für eine Legende hält, der
    kann kein Christ sein, denn ein anderes Wort Gottes gibt es nicht.


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