kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Brunei verbietet Weihnachten 24. Dezember 2015

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 20:41

Im Sultanat Brunei gilt ab sofort ein Weihnachtsverbot

 

 

Das Verbot sei  verhängt worden, weil Erwachsene und Kinder nach offiziellen Aussagen „weihnachtsmannähnliche Kostüme“ getragen hätten.

2014 führte das Sultanat die korankonformen Körperstrafen der islamischen Rechtssprechung ein.

 

 

 

 

 

 

 

Im April 2014 wurde  im Sultanat Brunei ein „neues” Strafgesetz in Kraft gesetzt, das auf dem 1.400 Jahre alten islamischen Strafrecht, der Scharia, basiert. Ehebruch wird im ölreichen Brunei mit Steinigung, Diebstahl mit dem Abhacken von Gliedmaßen sowie Alkoholkonsum mit Auspeitschen bestraft.

 

 

Nach Angaben der staatlichen Brunei Times sagte der 68-jährige Sultan, der als einer der reichsten Männer der Welt gilt: „Ich habe das Scharia-Strafrecht nicht aus einer Laune heraus eingeführt, sondern folge damit dem Willen Allahs“. Ab Januar 2013 ist islamischer Religionsunterricht Pflichtfach in den Schulen. Homosexualität wird bislang mit zehn Jahren Haft bestraft.

Nun hat Sultan Hassanal Bolkiah, das Staatsoberhaupt, der Regierungschef, Finanzminister, Außenminister und oberster Religionsführer in einer Person ist, beschlossen, Weihnachten zu verbieten. „Muslime sollen vorsichtig sein, an Feierlichkeiten anderer religiöser Comunitys teilzunehmen“, da „diese in keiner Weise mit dem Islam in Verbindung stehen und ihren Glauben ungewollt beschädigen könnten“. In dem offiziellen Statement heißt es weiter, dass Geschäfte „ihre Weihnachtsdekoration entfernen müssen.“, so der Bericht von RTE News.

 

 

 

 

 

 

islam-protest

 

 

 

 

Nicht-Muslime werden unterdrückt

 

Die Unterdrückung von Nicht-Muslimen ist ein islamimmanentes Kennzeichen. Brunei spricht sich zwar, wie metropolico berichtete, offiziell dafür aus, dass alle anderen Religionen in „Frieden und Harmonie” praktiziert werden können. Das Weihnachtsfest-Verbot spricht jedoch eine eindeutig andere Sprache. In der Praxis dürfen nur Nicht-Malaien ihren Glauben wählen. Der Großteil der Bevölkerung in Brunei indes sind Malaien. So ist ihnen die Weitergabe des Evangeliums an Muslime nicht erlaubt, die Einfuhr von Bibeln, christlicher Literatur und anderen unislamischen Materialien ist auf den persönlichen Gebrauch beschränkt.

 

Wer vom Islam zu einer anderen Religion wechseln möchte, muss dies bei der Regierung beantragen. Tritt ein Malaie zu einem anderen Glauben über, „stört” er damit „Frieden und Harmonie” und wird unvermeidlich einer Umerziehungsmaßnahme zum islamischen Glauben unterzogen. In der Regel bedeutet dies die Einweisung in ein Umerziehungslager. Die Heirat zwischen Nicht-Muslimen und Muslimen ist verboten.

 

Die eingeführten islamischen Körperstrafen sind ein Indiz mehr dafür, wie rückständig und menschenverachtend der Islam in seiner Umsetzung ist. Die westlichen Relativierungsversuche können sich auch im Falle Bruneis darin ergehen, dass dessen Monarch sich durchaus westlich präsentiert. So hatte Brunei 2014 den Vorsitz des Verbands Südostasiatischer Nationen, kurz Asean, inne und war Gastgeber für diverse Staats- und Regierungschefs. So warb der Ex-Außenminister Guido Westerwelle (FDP) für eine stärkere Zusammenarbeit mit dem Schariastaat Brunei.

 

In Brunei, das im Norden der Insel Borneo liegt, sind 67 Prozent der etwa 416.000 Einwohner Muslime. Der Islam ist Staatsreligion.

{Quelle: http://www.metropolico.org/2015/01/14/brunei-verbietet-weihnachten/}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

 

Rechtzeitig zu Weihnachten erreichen uns diese Nachrichten:

Somalia verbietet Weihnachten

Das Kreuz (wie hier in einer katholischen Kirche in Likoni bei Mombasa in Kenia) kann längst nicht allen Christen Schutz bieten. Weltweit werden mehr als 100 Millio…

 

Es war schon immer ein Fehler, die Menschenrechtsverletzungen des Islams erst mit den öffentlich zur Schau gestellten Verbrechen des IS anzuprangern. Der Einsatz der militärischen  Allianz gegen den IS in Syrien müsste genauso gegen alle muslimische Staaten erfolgen, die diese scharianischen Gesetze der  Unfreiheit und der 2-Klassenjustiz aufgrund religiöser Vorschriften im islamischen Strafrecht vorschreiben.

Wie sagte der Brunei-Sultan so plausibel für alle Welt, aber nicht in den Mainstreammedien vernehmbar,  so schön: „Ich habe das Scharia-Strafrecht nicht aus einer Laune heraus eingeführt, sondern folge damit dem Willen Allahs“.

 

 

Nun, genau diesem Willen Allahs, andere umzubringen,  tun islamische Terroristen auch. Genau das tun Saudi Arabien, der IS und alle islamischen Länder auch, in denen die Scharia gilt. Und in Brunei wurde dieses Recht nicht irgendwann eingeführt in grauer Vorzeit, sondern jetzt,  in unseren Tagen anno 2014, wo die Position des Islams so eindeutig in der Bevölkerungsmehrheit befindlich ist.  Und eine Diktatur war in Brunei schon lange vorhanden, sodass diese Politiform die beste Voraussetzung ist, die Scharia einführen zu können. Denn als Diktator tritt Allah auch auf, auch wenn Brunei offiziell als Monarchie geführt wird.

 

 

Im Länderprofil von open doors bringt es Brunei immerhin auf Platz 27.

Das Weihnachtsverbot wird diesem Land noch ein paar Rangplätze des Schreckens in den vorderen Reihen einbringen.

https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/brunei/

 

 

 

Diese Meldung ist so aktuell, dass dies noch nicht einmal im Länderprofil vermerkt ist.

 

 

Im Artikel heißt es:

Muslime sollen vorsichtig sein, an Feierlichkeiten anderer religiöser Comunitys teilzunehmen“, da „diese in keiner Weise mit dem Islam in Verbindung stehen und ihren Glauben ungewollt beschädigen könnten“. In dem offiziellen Statement heißt es weiter, dass Geschäfte „ihre Weihnachtsdekoration entfernen müssen.“, so der Bericht von RTE News.

Ist das nicht einmal eine klare Ansage? Da wird nicht dialogisiert, vermischt, synkretisiert und diese Religionsmischung mit dem Mäntelchen des Eine-Welt-Harmonie-Glaubens zugedeckt. Da gibt es klare Trennlinien, wie im Koran, da gibt es getrennte Gottesbilder wie im Koran, da gibt es das duale Menschenverachtungssystem wie im Koran. Die der „alleinseligmachende rechtgläubige Islam“ will keine Vermischung der Religionen.

 

 

 

Wir können insofern Brunei dankbar sein, dass dieses Land wie die anderen islamischen Länder auch ihren Allah nicht mit dem DREIEINEN GOTT auch nur annähernd in Verbindung bringen wollen. Das kommt unserem Glauben nämlich sehr entgegen. Allah würde die Vollkommenheit unseres GOTTES in den Untiefen menschlicher Unzulänglichkeit versenken, denn Allah ist nichts anderes als die Ausgeburt menschlicher Verhaltensweisen, von Menschen erdacht. Diese beiden Gottesbilder haben nichts miteinander gemein, weil sie sich gegenseitig ausschließen.

 

 

 

 

Weihnachten wird in Brunei, in Somalia und in anderen Ländern verboten.

 

JESU Geburt zu feiern wird verboten, obwohl die Jungfrauengeburt selbst im Koran beschrieben ist und ein pervertierter für den Islam zurechtgebogener ISA  dort als großer Prophet angesehen wird. Aber die Angst vor dem Kind in der Krippe und die Anfälligkeit von Menschen für den Gedanken, dass der große GOTT SEINEN eingeborenen SOHN, von dem ER später sagen wird, dass wir auf IHN hören sollen, kann schon die Seelen der Menschen von seiner GÖTTLICHKEIT erfassen und in Zweifel führen. Die Begründung dieses Verbots aus islamischer Sicht ist nicht einmal von der Hand zu weisen. Schließlich waren nicht nur Hirten am Ort des Geschehens, sondern auch himmlische Boten, die einem Kind Ehre bezeugten, die sonst nur GOTT auf sich vereinen kann.

 

 

 

Die Menschen spüren einfach, dass dieses  Kind nicht irgendein Kind ist, sondern der RETTER dieser Welt, ein GÖTTLICHER RETTER, der den Despoten des Islams und dieser Welt auf die Finger klopft und der Mohammed lediglich einen Platz im  Reich der falschen Propheten zuweist,

JESUS ist es,

der SICH als GOTT schutzlos in einer Krippe offenbart,

der SICH als GOTT präsentiert, weil ER IST, ehe Abraham ward,

der SICH als GOTT des Lichtes der Welt bezeugt,

der SICH als GOTT in SEINEN Heilungswundern und Wundern zum seelischen und körperlichen Wohl der Menschen zeigt,

der SICH als AUFERSTANDENER siegreich zur Seite SEINES VATERS setzt,

der als GOTT die Menschen nicht mehr als Sklaven GOTT dienen lässt, sondern als Freunde und Kinder GOTTES,

der als GOTT die Sünden der Menschen bereits in diesem Leben vergibt,

der als GOTT Dämonen, die von Menschen Besitz ergriffen haben, austreibt ohne viel Federlesens und Aufwand,

der SEINE GÖTTLICHKEIT durch das Wunder der Auferstehung von den Toten  bei Hunderten von  Menschen unter Beweis stellt,

der als GOTT  von sich sagt, dass ER und der VATER EINS sind,

dass ER der Weg, die Wahrheit und das Leben ist,

dass ER auch ohne Hilfsmittel in den Himmel auffahren kann und nicht zuletzt,

dass ER sich als GOTT den Menschen ausliefert und den Menschen im Kreuz und Leid eine GÖTTLICHE Liebe zeigt und lebt, die jegliche Dimensionen des Universums sprengt, vor der die islamischen Machthaber offensichtlich im wahrsten Sinne des Wortes eine Heidenangst haben.

 

 

 

Da kann den Herrschern von Brunei, Saudi Arabien und den anderen islamischen Ländern schon einmal angst und bange werden, weil sie mit Mohammed JESUS verfälscht, sein wahres ICH unterdrückt haben und Milliarden von Menschen von JESUS in seiner Ursprünglichkeit als GOTT verleugnet haben. Denn JESUS CHRISTUS ist ein KÖNIG nicht von dieser Welt. Und vor dieser Welt scheinen die Machthaber auf Erden höllische Angst zu haben, dass sie mit Weihnachtsverboten reagieren, dass sie mit Teilnahmeverboten an christlichen (und nichtmuslimischen) Feiern reagieren. Wie schwach muss Allah sein, dass er nur mit Gewalt und Verboten operieren kann, die seine Religion aufrechterhalten kann nur mittels billiger Strafandrohung. Sie dürfen JESUS nicht kennenlernen, weil ER ihnen in ihrer Machtausübung gefährlich werden könnte wie zu seinen irdischen Lebzeiten den Pharisäern.

 

 

JESUS hatte schon immer Schwierigkeiten mit „Rechtgläubigen“.

 

 

Wieder einmal ist im Islam die Chance vertan worden, JESUS den Platz einzuräumen, der IHM zusteht. Aber JESUS gibt nie auf. Immer wieder zeigt er sich auch Muslimen, die zu IHM mehr Vertrauen aufbauen können, als Allah dies in seiner unerreichbaren willkürlichen und vor Gewalt nicht zurückschreckenden dem Zufallsprinzip unterworfenen  Computerstrenge es je könnte. Die Barmherzigkeit Allahs ist willkürlich und selektiv, die Barmherzigkeit JESU im Namen des VATERS und des HEILIGEN GEISTES ist echt und beschützend  und schafft Geborgenheit in der Seele von Menschen.

 

 

Beten wir intensiv für alle Muslime, dass sie JESUS jetzt wieder zu Weihnachten kennenlernen dürfen. Beten wir aber auch für unsere Christen, die Weihnachten nur noch als Konsum- und Wirtschaftsmotor, als Familienharmonie für einen Tag ansehen und den wahren Sinn und den wahren Wert der Geburt UNSERES RETTERS JESUS CHRISTUS nicht mehr annähernd erfassen können.

 

 

Beten wir intensiv für alle durch solche satanischen Gesetze in Verfolgung geratenen Menschen, dass JESUS CHRISTUS ihnen die Kraft und das Durchhaltevermögen schenken möge, welches sie zu SEINEN wahren und liebsten Kindern macht.

 

One Response to “Brunei verbietet Weihnachten”

  1. Kreationist74 Says:

    Egal, was da noch kommt, Gott hat alles unter Kontrolle. Aber wir sollten für die Christen in Brunei beten, dass sie ihren Glauben verkündigen können. Im IS ist Weihnachten sowieso verboten.


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