kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gedanken zum 4. ADVENT 20. Dezember 2015

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 00:25

Siehe, ich will meinen Boten senden, der vor mir her den Weg bereiten soll. Und bald wird kommen zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht„.

(Maleachi 3 :1)

 

 

 

Immer wieder sendet Gott Boten, die den Auftrag haben, den Weg zu bereiten. Der kürzeste Weg für eine Begegnung mit Gott ist, ihm entgegen zu gehen. Da das nicht ausreicht, kommt uns Gott entgegen.

 

 

Was suchen wir, wenn wir in die Kirche zum Gottesdienst gehen?

Eine Begegnung mit Gleichgesinnten, einen Augenblick des Friedens, der Geborgenheit, Gnade – und wenn man den Kern betrachtet:

Jesus Christus!

 

 

 

Die Suche nach Christus ist keine Suche nach etwas völlig Neuem, sondern nach seiner Offenbarung. Der Geist Gottes spricht zu den Menschen über und für Christus und lenkt auf diesem Weg zu Gott hin. Bereits der Prophet Jeremia sagte, dass sich Gott von dem, der ihn von ganzem Herzen sucht, finden lassen wird. Das Suchen nach Gott bedeutet, bei allem Handeln nach dem Willen Gottes zu fragen.

Wenn man beschimpft wird, neigt man dazu, im Affekt zu handeln. Besser ist es aber, inne zu halten. Vielleicht muss manches so sein, damit wir zu einer Glaubensgelassenheit kommen und Gott uns segnen kann.

 

 

 

 

 

Den Herrn suchen bedeutet, um Christi Willen auch einmal zu leiden.

 

Den Herrn suchen bedeutet auch, ihm zu dienen – als Amtsträger, Chorsänger, in der Ausübung übernommener Aufgaben. Dienen geht aber noch weiter. Der tiefe Sinn des Dienens liegt in der Seelsorge. Diese ist nicht in erster Linie Aufgabe des ordinierten Amtes. Jeder sollte für den Nächsten ein Seelsorger sein und sich aus der Liebe Gottes um die Seele des Nächsten sorgen. Denn durch jeden von uns möchte Gott dem Nächsten dienen.

 

 

 

 

Den Herrn suchen heißt, sich bewusst zu sein, dass wir der Gnade bedürfen. Wer demütig nach Gnade sucht und sich im rechten Licht gegenüber der Größe Gottes betrachtet, der wird Gnade erfahren.
Gott kommt zu seinem Tempel. Dabei kommt er nicht zu einer bestimmten Kirche,  sondern er kommt zu denen, die ihn von ganzem Herzen suchen und auf ihn warten.

 

5 Responses to “Gedanken zum 4. ADVENT”

  1. thomas Says:

    Und so sieht Advent bei Aldi aus. Noch nicht einmal ein Weihnachtsmann ,sondern ein deutsches
    Mädchen kniet vor einem Orientalen, Korankonform.

    http://www.aldi-nord.de/print/kw512015/html5.html#10

    Viel Zeit bleibt den Deutschen wohl nicht mehr aufzustehen, um die islamfaschistische Religion
    abzuwehren.Der Plan der USA ganz Europa mit Koranisten zu fluten, ist wohl gescheitert, nun
    hat Deutschland ein großes islamisches Problem, die Koranisten selber und 70000 US Soldaten,
    welche die Pläne des Imperiums in Deutschland umsetzen.Jetzt stellt sich die Frage, ob die US Satanisten,
    ihre Pläne Europa durch Koranisten aufgeben, oder in Deutschland den Bürgerkrieg zünden ,damit
    er auf anderere länder überspringt. Gestern viel mir wieder in einer nordeutschen Großstadt auf in
    welch schlechten Zustand die Strassen sind, eine Hauptstrassse war voller Risse und Löcher, offensichtlich ist kein geld zur Reperatur da. Aber für Wirtschaftsflüchtlinge werden zweistellige Milliardenbeträge
    ausgegeben und die Bundewehr ist nicht mehr in der Lage Deutschland zu verteidigen und fliegt mit
    siebziger Jahre Kampfflugzeugen in Syrien rum.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/-ihr-deutschen-muesst-lernen-wieder-aufrecht-zu-stehen-.html

    Einen schönen Advent sollte man genießen ,denn es könnte bald der letzte sein !

  2. Andre Says:

    Wünsche allen einen schönen Advent, möge Jesus Christus diese Tage im Fokus unserer liebenden Aufmerksamkeit stehen – intensiver vielleicht denn je, wie „Bruder“ Thomas zu Recht anmerkt.
    Selbst der Papst ermahnt uns, diese Weihnachten anbetrachts der unsicheren Weltlage ganz besonders dem ursprünglichen Geiste nach in aller Demut zu feiern, d.h. die Geburt des Heilandes mit all ihren Implikationen für uns, für die Welt zu feiern. Gott hat uns Jesus geschenkt, anderer Geschenke bedürfen wir eigentlich nicht, oder?…

  3. Andre Says:

    Martin Luther zum Islam

    Martin Luther vertrat die theologische Ansicht, dass Mord und Gewalt unmittelbar
    aus den teuflischen Lügen erfolgen: „Also da Mohemed der Lügengeist besessen und der Teufel durch dessen Koran die Seelen ermordet, den Christenglauben verzerrt (verfälscht) hatte, musste er (Mohamed) folglich das (weltlich-sündige) Schwert nehmen und die Leiber (der „Ungläubigen“/Kritiker) ermorden.
    Weil für Martin Luther das Predigen nur mit dem Wort Christi verbunden war und die Wunder Christi seine Göttlichkeit bezeugten, müsse Mohammed seine sündige Lehre wohl anders verbreitet haben: „und also ist der türkische (arabische etc.) Glaube (Islam) nicht mit Predigen und Wunderwerken, sondern nur durch das Schwert und Morden so weit gekommen (hat sich so weit ausgebreitet).

    Diese unmittelbare Verflochtenheit von Religion und Gewalt fügt der Weltordnung erheblichen Schaden zu, wie Luther zurecht folgert: „Denn es ist nicht möglich, wo Morden und Rauben (Plündern, Vertreiben) üblich sind, das da eine feine löbliche
    weltliche Ordnung sein könne“ . Tagtäglich werden wir (Nicht-Moslems) auch heute noch weltweit mit islamischer Gewalt konfrontiert.
    Die Frage „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat?“ ist, wenn man möchte, eigentlich leicht zu beantworten:
    Versklavung und Gewalt!

    über die Ehe
    Wo wir heutzutage über die Körperverschleierung im Islam als Symbol der Frauenunterdrückung und Frauenfeindlichkeit diskutieren, war dieses Phänomen für Martin Luther, im Hintergrund des 16. Jahrhunderts, ein Vorbild ersehnenswerter Frömmigkeit.
    In ‘Eine Heerpredigt widder den Tuercken (1529)’ rühmt er denn auch die türkischen
    Gebräuche, sich zu verschleiern und getrennt in die Gebetshäuser zu gehen (!!).
    Über das islamische Eheverständnis ist Luther allerdings zurecht sehr schockiert. Da wo der Papst „unter dem Schein der Keuscheit“ selbst die Ehe als „verboten und unrein verdammt“, behandle der Türke die Frauen „als wären es Kühe oder Kälber“ (Zitat aus Vermahnung
    zum Gebet wider die Tuercken, 1542). Luther zielt auf die Polygamie, denn der Koran erlaubt es dem Mann, vier Frauen zu heiraten (vergl. Sure 4;3).
    Obzwar Martin Luther die zweitrangige Position der Frau anspricht, liegen seine Beschwerden hinsichtlich seines Zeitgeistes eher im theologischen Bereich, denn Christus spricht in Matt. 19, 4-7:
    „Habt ihr nicht gelesen: Der im Anfang den Menschen geschaffen hat, schuf sie als Mann und Frau und sprach: »Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden ein Fleisch sein«. So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden!“

    Wo für Luther der Papst mit dem Zölibat den (heiligen) Ehestand ignoriert, so verstößt die Polygamie im Koran gegen die Bibel, da sie die „Zwei-Einheit“ nicht achtet.
    Zudem ermöglicht das koranische Prinzip des „Talaq“ es dem Mann, seine
    Ehefrau(en) zu verstoßen (Sure 65) . Er kann sie jedoch zu jeder Zeit
    einseitig(!) als Ehegattin zurückfordern und damit den Ehebruch rückgängig machen.

    Der Unterschied zwischen Christus und Mohammed lässt sich jedoch
    kurz und klar ausdrücken: da wo Christus sich selbstlos in Dienst anderer stellte und sein eigenes Leben zugunsten der Menschheit aus reiner Nächstenliebe und Gottes Gnaden opferte, opferte
    Mohammed viele Leben zugunsten seiner Person und Macht.
    Christentum und Islam heißt christliche Freiheit gegenüber islamischer Versklavung!
    (man bedenke: Jesus wird auch im angeblich „modern-gemässigten Euro-Islam“ als „Sklave Gottes“ empfunden u. bezeichnet!!)

  4. Andre Says:

    Thomas von Aquin zum Islam

    Diejenigen aber, die die Schulen der Irrtümer eingeführt haben, schlugen den entgegengesetzten Weg ein, wie bei Mohammed offenbar ist, der mit Versprechungen fleischlicher Lüste, die zu erlangen die fleischliche Begierde anreizt, die Völkerschaften verführt hat. Auch hat er Gebote überliefert, die den Versprechungen entsprachen, der fleischlichen Lust die Zügel lassend, denen von den fleischlichen Menschen augenscheinlich gehorcht wird. Er hat auch keine Beweise für die Wahrheit beigebracht, außer solchen, die von einem beliebigen mittelmäßig gescheiten Menschen mit natürlicher Intelligenz leicht erkannt werden können; ja sogar die Wahrheiten, die er lehrte, hat er mit vielen Märchen und den falschesten Lehren vermischt. Auch hat er keine übernatürlich bewirkten Zeichen angewandt, durch die allein ein Zeugnis beigebracht wird, das der göttlichen Eingebung angemessen ist, weil ja die sichtbare Handlung, die nur göttlich sein kann, den Lehrer der Wahrheit erweist, der unsichtbar begeistert ist. Er sagte vielmehr, er sei mit der Macht der Waffen gesandt worden — welche Zeichen auch den Dieben und Tyrannen nicht fehlen. Auch haben ihm nicht Menschen, die in göttlichen Dingen weise und in göttlichen und menschlichen Dingen geübt waren, am Anfang geglaubt, sondern wilde, in Wüsten lebende Menschen, die jeder göttlichen Lehre ganz unkundig waren, und mit Hilfe dieser Menge hat er andere, mit der Gewalt der Waffen, unter sein Gesetz gezwungen. Auch gaben keine göttlichen Weissagungen vorausgehender Propheten für ihn Zeugnis; ja er hat vielmehr gleichsam alle Urkunden des Alten und Neuen Testamentes durch eine fabelhafte Erzählweise entstellt, wie dem offenkundig ist, der sein Gesetz nachliest. Deshalb überließ er mit arglistiger Überlegung die Bücher des Alten und Neuen Testamentes seinen Anhängern nicht zum Lesen, damit er durch sie nicht der Falschheit überführt werde. Und so ist offenkundig, daß diejenigen, die seinen Worten Glauben schenken, leichthin glauben.

  5. Andre Says:

    St. Johannes von Damaskus (676 – 749, einer der vier heilig gesprochenen Kirchenväter, Syrer)
    zum Islam

    Weiterhin gibt es als Vorläufer des Antichristen den Aberglauben der Ismaeliten, der heutigentags vorherrscht und die Leute am Irren hält. Sie entstammen von Ismael, der Abraham von Agar geboren war, weshalb man sie Agariten oder Ismaeliten nennt. Sie werden auch Sarazenen genannt, was sich von Sarais kenoi oder Entflohene Sarais ableitet, weil Agar zu dem Engel sprach: “Ich bin von Sarai, meiner Herrin, geflohen.” [99] Diese waren davor Götzendiener und verehrten den Morgenstern und Aphrodite, die sie in ihrer eigenen Sprache Khabár nannten, was großartig bedeutet. [100]
    Und so waren sie runter bis zur Zeit Heraclius ziemlich große Götzendiener. Von dieser Zeit bis in die Gegenwart war in ihrer Mitte ein falscher Prophet namens Mohammed. Dieser Mann hatte, nachdem er etwas vom Alten und Neuen Testament und ähnlichem gehört und wie es scheint Gespräche mit einem arianischen Mönch gehabt hatte, seine eigene Häresie ersonnen.
    Dann, nachdem er sich dann mit scheinbarer Frömmigkeit bei gutgläubigen Menschen eingenistet hatte, behauptete er, daß ein gewisses Buch ihm vom Himmel herabgesandt worden sei. Das hatte er in einer lachhaften Zusammenstellung in diesem seinen Buch niedergeschrieben und er gab es ihnen, damit sie es verehren sollten.

    Er sagt daß es nur einen Gott als Schöpfer von allem gibt, der weder geschaffen noch ungeschaffen ist.
    Es gibt viele andere außergewöhnliche und ziemlich lachhafte Sachen in diesem Buch, von dem er prahlt, daß es ihm von Gott niedergesandt worden sei.
    Aber wenn wir fragen: ‘Und wen gibt es der bezeugen könnte, daß Gott ihm dieses Buch gab? Und welcher unter den Propheten sagte voraus, daß solch ein Prophet kommen würde? — da sind sie verloren. Und wir merken an, daß Moses das Gesetz auf dem Berg Sinai empfing, wo Gott für alle Leute sichtbar in einer Wolke und mit Feuer und Dunkellheit und Sturm erschien.
    Und wir sagen, daß alle Propheten seit Moses das Kommen Christi vorhersagten und wie Gott in Christus (und eingeborener Sohn Gottes) kommen und gekreuzigt und sterben und wieder auferstehen mußte, und wie Er der Richter über Lebende und Tote sein wird.
    Wenn wir dann sagen: ‘Wie kommt es, daß dieser Prophet von euch nicht auf die selbe Weise kam, wie die anderen, die kein Zeugnis für ihn ablegen? Und wie kommt es, daß Gott nicht in eurer Anwesenheit diesem Mann das Buch überreichte auf das ihr euch bezieht, wenn Er doch dem Moses das Gesetz so gab, daß die Leute es mit ansehen konnten als der Berg rauchte, so daß auch ihr sicher sein könntet?’ — so antworten sie Gott macht was Ihm gefällt.
    ‘Das’, sagen wir, ‘wissen wir, aber wir fragen doch wie dieses Buch auf euren Propheten herab kam.’
    Dann antworten sie das Buch kam auf ihn herab als er geschlafen habe.
    Dann sagen wir zu ihnen witzelnd, daß wenn er das Buch im Schlaf erhielt und diesen Vorgang also gar nicht mitbekam die verbreitete Redewendung
    auf ihn zutrifft (welche lautet: Du spinnst mir Träume).

    Wenn wir dann abermals fragen: ‘Wie kommt es, daß wenn er uns in seinem Buch euch vorschreibt nichts zu tun und nichts zu empfangen ohne einen Zeugen, daß ihr ihn nicht fragtet: “Erst mußt Du uns jemand anführen, der bezeugen kann, daß du ein Prophet bist und daß du von Gott kommst und genau zeigst welche Schriften es gibt, die von dir zeugen” — dann schämen sie sich und bleiben still.
    [Dann fahren wir fort] ‘Obwohl ihr keine Frau ohne einen Zeugen heiraten dürft und keinen Besitz kaufen oder anschaffen dürft; obwohl ihr weder einen Esel noch ein Lasttier ohne Zeugen besitzen dürft; und obwohl ihr ja Frauen und Besitz und Esel und so weiter mit Zeugnis besitzt, allein euren Glaube und eure Schrift habt ihr ja ohne Beglaubigung durch Zeugen. Denn der, welcher es an euch weitergab, tat das ohne Gewähr irgendeiner Art und es ist auch niemand bekannt, der prophezeiht hätte, daß er kommen würde. Stattdessen bekam er es während er schlief.’
    —————————


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