kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christliche Minderheit in deutschen Flüchtlingsunterkünften 20. Dezember 2015

Filed under: Christenverfolgung,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:09

Christenverfolgung in Deuschland

Das macht mich gerade wieder so wütend!

 

 

 

Wetzlar (kath.net/idea): Manche Wahrheiten sind bitter. Eine lautet: In deutschen Flüchtlings- oder Gemeinschaftsunterkünften gehört die Bedrohung von Christen oft zum Alltag. Deutschlandweit geführte Gespräche mit Flüchtlingen haben das immer wieder bestätigt, hier nur einige Beispiele: In Duisburg berichteten im vergangenen Jahr Kopten, dass Christen von Muslimen gezwungen werden, Küchen nach der Nutzung komplett zu putzen, weil sie unrein seien. In Frankfurt am Main schildern Iraner Demütigungen in den Unterkünften. Im Rheinland erzählt ein Syrer, dass Muslime ihn bedrängt haben, keine Monatskarte für den öffentlichen Nahverkehr zu kaufen. Denn damit würde er ja den deutschen, christlichen Staat unterstützen. Sein Geld solle vor allem Muslimen zugutekommen.

 

In Mülheim an der Ruhr wendet sich ein syrischer Vater mit seinem Sohn flehend an eine freikirchliche Gemeinde, sie aufzunehmen, sie seien in der Notunterkunft vor Bedrohungen durch Muslime nicht sicher. Ein zum Christentum konvertierter Afghane sagte nur wenige Stunden vor dem vereinbarten Interview ab. Er hatte Angst, muslimische Afghanen aus seiner Unterkunft könnten ihm zu dem Gespräch folgen und herausfinden, dass er Christ ist und ihn anschließend bedrohen. Ein anderer nur mit Muslimen in einer Wohnung untergebrachter syrischer Christ hat in einem Handyvideo festgehalten, mit welchen Musiktexten ihn muslimische Flüchtlinge in voller Lautstärke beschallen: Alle Christen sind Ungläubige und müssen sterben. Sie sagen auch, dass es nicht schlimm sei, christliche Frauen zu vergewaltigen.

 

 

 

 

SWEDEN: Government will confiscate churches, private second homes, and historical buildings and turn them into housing for ungrateful Muslim invaders who will quickly turn them into filthy Slums

 

 

 

 

 

 

Drohungen, Unterdrückung und ein Klima der Angst

 

Dies sind Erfahrungen, die iranische, syrische, afghanische oder koptische Christen unabhängig voneinander aus unterschiedlichen Flüchtlingseinrichtungen erzählen. Es geht eher selten um körperliche Gewalt, sondern häufiger um Drohungen, Unterdrückung und ein Klima der Angst. Manche Christen verleugnen deswegen ihren Glauben und geben sich als Muslime aus. Das Recht auf freie Religionsausübung ist in einigen Unterkünften zu einer Worthülse verkommen. Und das wird auch durch eine intensive Integrationsarbeit nicht behoben werden können. Damit das nicht falsch verstanden wird: Viele muslimische Flüchtlinge wollen hier ein Leben auf dem Boden des deutschen Grundgesetzes führen. Aber eben nicht alle.

 

 

 

 

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Erste Maßnahme:

Flüchtlinge getrennt unterbringen

 

 

Zu glauben, dass durch eine umfassende Integrationsarbeit alle Flüchtlinge westliche Werte wie Religionsfreiheit akzeptieren werden, wäre zwar wunderbar, ist aber gutgläubig. Solche Aussagen haben nichts mit einer Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas zu tun, sondern mit Realismus. Diesen Problemen können und dürfen Kirchen, Politik und Gesellschaft nicht aus dem Weg gehen. Sie müssen auch im interreligiösen Dialog thematisiert werden. Politisch betrachtet bleibt kurzfristig nur eine Lösung: Flüchtlinge müssen getrennt nach Religionen untergebracht werden, um die Christen zu schützen, damit sie nicht noch einmal Opfer werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Christen- und Jesidenverfolgung mitten  in Deutschland! 

Die Flüchtlingskrise macht`s möglich.

Merkel’s „Wir schaffen das“, wird zunehmend zur Farce.

 

 

Was wir absolut nicht verstehen:

Warum werden diese Muslime, die in konkreten Fällen Christen und Jesiden in ihren Unterkünften hassvoll verfolgen und  drangsalieren nicht postwendend zurückgeschickt!?

 

 

Ja, wir glauben, dass die gemeinschaftliche Unterbringung am Besten für alle Beteiligten angesagt ist. Dort können wir am besten nachverfolgen, welche Muslime sich gegenüber anderen Glaubensangehörigen aggressiv und drangsalierend benehmen. Hier beginnt der Gradmesser, welcher die subtilen und brachialen Menschenrechtsverletzungen gegenüber Andersgläubigen erfassen kann. Da könnten die Sicherheitskräfte bereits aussortieren und die Rückfahrkarte kaufen, wenn dieses von Regierungsseite auch gewollt wäre. Hier könnten bereits Radikalmuslime ausgefiltert werden.

 

 

Unsere Politiker aber haben jedoch noch immer die Vorstellung, dass mit der  Grenzpassierung nach Deutschland  der Religionshass aus den Seelen der Radikalmuslime auf Nichtmuslime auch sogleich absorbiert wird, als hätte es die islamische Hasserziehung im Heimatland nie gegeben. Sie denken tatsächlich, dass alle fremden Kulturen gleich wertvoll seien. Das aber – so beweisen die oben aufgeführten Fälle – ist eben nicht der Fall. Das „Wir schaffen das“ wird hier eher durch das Verhalten des bewusst gewollten und politkorrekten Ignorierens als Durchhalteparole verstanden, welches sich wohl offensichtlich nicht einmal an die Standards von Grundgesetz und der daraus resultierenden  Menschenrechtswahrung orientiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Glauben denn unsere Naivlinge der Regierung, dass hasserfüllte muslimische Radikalmuslime die Integration hier schaffen, wenn sie noch nicht einmal ihren Hass auf einzelne Christen  oder Jesiden in Erstaufnahmelagern nicht einmal ansatzweise im den Griff bekommen können?

 

 

 

Die sicherheitspolitische Handhabung  der Flüchtlingskrise sowohl im Großen als auch im Kleinen scheint unseren Behörden schon längst entglitten zu sein und die Flüchtlingsströme enden nicht am 31.12.2015.

 

Wenn wir uns das Video anschauen und die Betroffenen reden hören, so beschleicht uns das Gefühl, dass diese Flüchtlingskrise uns Zustände bescheren wird, die wir alle – bis auf unsere Eliten – nicht gewollt haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittlerweile müssen wir bereits für die Christen und Jesiden im eigenen Land beten, die hier von Radikalmuslimen verfolgt werden. Die Zustände der Verfolgung, Diskriminierung und Drangsalierung aus den Heimatländern des muslimischen Nahen Ostens scheinen sich dank Merkel’s „Wir schaffen das“ 1 zu 1 auf dieses Land zu übertragen.

 

One Response to “Christliche Minderheit in deutschen Flüchtlingsunterkünften”

  1. thomas Says:

    Viel wichtiger ist jetzt der Blick nach Polen ,dort sind jetzt Feinde des Imperiums und ihrer
    europäischen Versallen an die Macht gekommen gekommen. Nach dem dämonisierten
    Teufelsweib und ihren zwangsfinanzierten Propagandamedien, sind das natürlich alles Rechtradikale.
    wie jeder welcher nicht US Politik vertritt. Also spielt die Musik jetzt in Polen , denn wenn jetzt die
    polnische Regierung mit Russsland anbändelt, dann geht nämlich die teutonische Rabenmutti
    mit ihren irren US Vorgesetzten baden. Dann ist die Eusa nämlich Geschichte. Und der islamische
    Sprengsatz kann in Polen mangels koranischen Personals, nicht gezündet werden, denn die Polen
    waren eben nicht so dämlich ,wie Rabenmuttis Stiefkinder. Falls die polnische Regierung jetzt noch
    die US gesponserten NGOs verbietet, dann wird die Luft richtig dünn, von Rabenmutti und den US
    Dummsdörflern. Kommt jetzt wieder das ganze Maidanprogramm ,gesponsert von lupenreinen
    CIA Demokraten ?

    Vollfaschisten regieren in der Ukraine – für Mutti und ihre Trümmertruppe kein Problem – Hauptsache anti
    Russisch

    Islamfaschisten schlachten Christen ab in Syrien und dem Irak – für Mutti kein Problem -Hauptsache gegen Rusland

    Türken Adolf unterstützt die IS und verkauft deren Öl und möchte ein islamisches Kalifat aufrichten-
    für Mutti kein Problem — Hauptsache es geht gegen Russland

    Wer einen echten Richtungswandel in einem Land vollziehen möchte, muss zuvor den alten Filz gänzlich und rückstandslos beseitigen. Eben das vollzog die erst im Oktober 2015 frisch gewählte polnische Regierung sehr akkurat, doch offensichtlich missfällt das Großreinemachen gewissen Leuten. Um die Bevölkerung zu verunsichern warnt nun eine prominente Stimme vor Bürgerkrieg.

    Polen hat nach sozialistischer Nomenklatur mit der Wahl im Herbst einen „Rechtsruck“ vollzogen. Zwar ist der Gewinner, die Partei PiS – zu Deutsch bedeutet die Abkürzung „Recht und Gerechtigkeit“ -, eine klar konservative Partei, EU-skeptisch sowie nationalkonservativ und christdemokratisch. Aber genau das ist heute im sozialistischen Europa absolut verpönt und wird systematisch schlechtgeredet.

    Natürlich darf hierbei der übliche Untertitel der neuerlich überall starken Zuwachs verzeichnenden patriotischen Parteien nicht fehlen: populistisch. In Brüssel, Berlin und den anderen Horten des Marxismus wird deswegen sorgenvoll nach Warschau geblickt, denn der schöne Plan von einer dunkelroten europäischen Einheitsdiktatur wird damit wieder einmal gefährdet.

    Dabei macht die PiS faktisch alles richtig, wenn einmal ein absoluter demokratischer Maßstab angelegt würde:

    Einige der Verfassungsrichter wurden ausgetauscht.
    Künftig soll eine zweidrittel- statt der einfachen Mehrheit für deren Urteile erforderlich sein.
    Diverse Chefposten in Staatsunternehmen erhielten neue Köpfe, unter anderem die Börse, die Bahn, ein Ölkonzern sowie eine Versicherung.
    Sämtliche Spitzenkräfte der fünf polnischen Geheimdienste wurden durch neue Personalien ersetzt.

    Ein derartiges Großreinemachen stößt freilich ganz besonders denjenigen auf, welche zuvor in mühevoller und langjähriger Arbeit ihre eigenen Leute überall an den wichtigsten Schaltstellen im Lande positioniert haben und nun selbst von ihrer eigenen Machtposition verdrängt wurden.

    Wir kennen das Geschehen bestens aus unserer eigenen Bananenrepublik. Dort, wo jahrzehntelang CDU oder SPD an der Macht waren, sitzen selbst viele Jahre nach einem Machtwechsel noch immer dieselben Funktionäre. Allerdings gibt es natürlich seitens der jeweiligen Regierung durchaus starke Bestrebungen, dies zu ändern. Meist vollzieht sich dieser Wandel über längere Zeit, um keinen Aufruhr und Widerstand zu erzeugen.

    Während es also grundsätzlich normal und legitim, ja sogar wichtig ist, um die volle Handlungsfähigkeit zu erreichen, das sicherlich unloyale Altpersonal der abgewählten Parteien auszutauschen, wird im Falle des in Richtung Konservativismus zurückgehenden Polens großer Wirbel gemacht.

    Das ging jetzt gar soweit, dass der bekanntlich vorlaute EU-Parlamentspräsident Martin Schulz diese Veränderungen als Staatsstreich bezeichnete. Hätten hingegen Kommunisten die Macht übernommen und die exakt selben Maßnahmen vollzogen, wäre Schulz sicherlich höchstpersönlich zur Überbringung seiner ausdrücklichen Glückwünsche nach Warschau geflogen.

    Doch weder die gespielte Bestürzung von Seiten der Sozialisten innerhalb der EU-Diktatur noch die paar Proteste der Linken in Polen, haben die PiS-Regierung bislang auf ihrem demokratischen Weg stoppen können. Bleiben die Konservativen jedoch auf ihrem Weg, droht der EU eine weiter wachsende Spaltung oder gar das Ende, denn es werden sich schon bald Nachahmer finden, insbesondere in den östlichen Ländern der Union.

    Deshalb wurde offenbar der frühere polnische Präsident Lech Walesa aktiviert, um mit seiner Drohung für ein wenig Unruhe zu sorgen. Seine krude Behauptung: Ohne Richtungswechsel der PiS werde Polen im Bürgerkrieg versinken. Eine ziemlich gewagte Prognose, denn üblicherweise führen demokratische Wahlen nie zu derartigen Verwerfungen.

    Aber vielleicht steckt in seinen Worten ja etwas anderes, eine subtile Botschaft oder eine Warnung. Schließlich sagte er nicht, von wem dieser Bürgerkrieg ausgehen werde. Könnte sich dort nicht womöglich dasselbe abspielen wie in Ägypten, Libyen oder in der Ukraine? Es gibt bekanntlich Mächte auf dieser Welt, die zu derlei Inszenierungen absolut in der Lage sind, wie wir an den genannten Beispielen eindrücklich gesehen haben.

    Darüber hinaus sollte nicht vergessen werden, dass beim Flugzeugabsturz von Smolensk im Jahr 2010 etliche führenden Köpfe der PiS, inklusive des damaligen Staatspräsidenten Lech Kaczyński, ums Leben kamen. Wer hierbei an Zufall glaubt, wird wohl auch in den kommenden Tagen auf den Weihnachtsmann warten. Jedenfalls sollten die derzeitigen PiS-Leute besser nie gemeinsam in Bus, Bahn oder Flugzeug steigen.

    Lech Walesa hat jedoch trotzdem recht mit seiner Warnung: Halb Europa wird bald in einem blutigen Bürgerkrieg versinken, allerdings aus völlig anderen Gründen. Sobald das islamische trojanische „Flüchtlings“-Pferd vollgeladen und überall in Europa stationiert wurde, beginnt das große Schlachten im Namen der „Religion des Friedens“.

    Das besonders Zynische an der Sache: Speziell die PiS gehört zu den wenigen Mutigen in der EU, welche vor genau diesem Szenario warnen. Aber seit Orwell wissen wir ja: Lüge ist Wahrheit und Krieg bedeutet Frieden.

    Quelle : http://www.crash-news.com/2015/12/18/wegen-reinigungsmassnahmen-ex-praesident-polens-warnt-vor-buergerkrieg/

    Na dann sieht wohl so aus, das die Germanen und die Franzosen allein gegen das europäische
    Kalifat kämpfen dürfen. Ist das der Fluch Gottes in Reinform ?

    Im Falle eines US gesponserten, polnischen Maidans, würde die polnische Regierung sich natürlich
    sofort an Russland wenden und Russland würde nicht abwarten, wie bei der Ukraine, sondern sofort
    reagieren. in dem Fall wäre der europäische Traum des Imperiums zu ende.


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