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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ein Drittel aller Ehen in der Türkei sind Kinderehen 16. Dezember 2015

Filed under: Islamische Schandtaten,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:48

Ein Drittel aller Ehen in der Türkei werden mit minderjährigen Mädchen geschlossen, das sagt eine Frauenrechtsanwältin auf einer Pressekonferenz, die einberufen wurde, um dieses Problem endlich zu bekämpfen.

 

 

Izmir Bar, Mitglied des Vorstands des Frauenrechtsvereins, sowie die Frauenrechtsanwältin Nuriye Kadan sagten auf der Pressekonferenz am 6. Dezember in Izmir, dass es 181.036 minderjährige Bräute im Lande gebe, die tatsächliche Anzahl könne aber noch höher liegen, weil viele Kinderehen vor einem Imam geschlossen und von den Behörden nicht offiziell registriert werden.

Knapp 200.000 Eltern hätten Antragsformulare ausgefüllt, um ihre unter 16 Jahre alten Mädchen im Jahr 2012 zu verheiraten, so Kadan. 97,4% aller Schüler, die ihre Ausbildung nicht fortsetzten, weil sie heiraten, sind weiblich. Es entstünden Probleme durch Schwangerschaften und Geburten, die als die hauptsächlichen Gründe für den Tod junger Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren gelten.

Kadan betonte, dass Kinderehen eine Verletzung der Kinderrechte seien. Das Gedankengut der türkischen Gesellschaft sei patriarchalisch und traditionell und führe dazu, dass die Prozesse, die minderjährige Mädchen in die Ehe zwängen, internalisiert und legitimiert würden.

Quelle: Hurriyet Daily News  – https://de.europenews.dk/Tuerkei-Ein-Drittel-aller-Ehen-sind-Kinderehen-124109.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Ist das die Türkei, mit der die EU aufgrund erpresserischen Gehabes in der Flüchtlingskrise in  neue Beitrittsverhandlungen eintreten darf?

Ist das die Türkei, die ach so modern erscheinen will und offensichtlich in mohammedanisch-archaischen asozialien, weil mädchenfeindlichen  Kulturstrukturen steckengeblieben ist?

Ist das der Islam, der in der Türkei durch Herrn Erdogan so gefördert wird? Ist das die Türkei, die Journalisten gern mal ins Gefängnis steckt?

Ist das die Türkei, die den IS massiv durch Logistik und Öl-Kauf unterstützt hat. ist das die Türkei, die die Kurden selbst im Irak und in Syrien bekämpft?

Sind das die Imame, die  solche Ehen schließen und nicht auf der Stelle vom Staat verhaftet werden?

 

Der Staat kann diese Imame nicht verhaften, weil Mohammed, der große Prophet des Islams eben genauso prophetisch vorbildlich gehandelt hat, als er sein 9-jährige Ehefrau Aisha heiratete. Jeder Imam braucht einem Gericht im Grunde nur dieses Verhalten des Propheten vorzuhalten.

Welcher Richter wird da noch bereit sein, die Strafkelle zu schwingen?

 

Es ist ja noch nicht so lange her, dass Herr Erdogan pro Familie mindestens 3 Kinder anempfahl.

https://koptisch.wordpress.com/2013/08/09/kog-erdogan-fordert-drei-kinder-pro-turkin/

 

 

 

 

 

Statt dessen hätte es sich einmal um seine gebeutelten Kindfrauen in den türkischen Ehen kümmern sollen. Das aber schadet ja dem Image.

 

 

Da Mädchen ja im Islam eh nur halb so viel gelten als Jungs laut Koran, ist es dann ja auch nicht so schlimm, wenn diese jungen Mädchen, denen durch diese Ehe die Kindheit genommen wurde, anlässlich von Schwangerschaften teilweise  ihr Leben lassen müssen, weil im Islam solche Traditionen herrschen. Frau Kadan denkt säkular und in diesem Fall völlig richtig, wenn sie sagt, dass Kinderehen eine Verletzung der Kinderrechte seien. Aber sie traut sich nicht, die eigentliche Ursache für das patriarchalisch und traditionelle Gedankengut zu nennen, nämlich den Islam mit seinem „3-Monate-nach-erster-Regel-Ehe-Vers“ und dem tollen „Propheten-Kinderehenvorbild“, welches der Islam zu bieten hat, für diese Tradition ursächlich verantwortlich zu machen.

 

 

Belegvers (hier im Zusammenhang mit der islamischen Ehescheidung):

-S. 65 V. 5: Wenn ihr im Zweifel seid über jene eurer Frauen, die keine monatliche Reinigung mehr erhoffen, dann wisset, dass ihre Frist drei Monate ist, und das gleiche gilt für die, die noch keine Reinigung hatten. Und für die Schwangeren soll ihre Frist so lange währen, bis sie sich ihrer Bürde entledigt haben …

 

 

Der gesamte Koran ist eine einzige Männerdomäne des Patriarchats.

Warum können sich denn solche Traditionen durchsetzen?

Solche Traditionen können sich in religiös denkenden Gesellschaften nur deshalb durchsetzen, weil die Religion solche Traditionen letztlich gutheißt bzw. zumindest toleriert. Und genau das ist der Grund, warum sich in diesen Gesellschaften das Geschäftsmodell der Ehe mit Morgengabe unter Verwandten (als preiswertere Alternative) so stark aufrechterhalten lässt, mitunter auf dem Rücken junger Mädchen. 

Frauenfeindliche Verse, die die Rechte der Frauen im Islam ausgestalten, folgen hier:  

Vers S. 4 V. 21: „Und wenn ihr eine Frau gegen eine andere tauschen möchtet und habt der einen bereits einen Schatz gegeben, so nehmt nichts davon zurück. ….“

Vers S. 2 V. 282. …Und ruft zwei unter euren Männern zu Zeugen auf; und wenn zwei Männer nicht verfügbar sind, dann einen Mann und zwei Frauen, die euch als Zeugen passend erscheinen, so dass, wenn eine der beiden irren sollte, die andere ihrem Gedächtnis zu Hilfe kommen kann.“

S. 4 V. 12, Der Gott des Islam verordnet euch in Bezug auf eure Kinder: ein

Knabe hat so viel Anteil als wie zwei Mädchen, …

-S. 4 V. 177…, dann sollen die männlichen Erben den Anteil von zwei

weiblichen erhalten.

S. 2 V. 224. Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann

und wie ihr wollt,

 

 

-S. 4. V. 4, 5. Und wenn ihr fürchtet, ihr würdet nicht gerecht gegen die

Waisen handeln, dann heiratet Frauen, die euch genehm dünken, zwei, drei oder vier.

 

-S. 4 V. 35. Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil der

Gott des Islams die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie

von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die

Gehorsamen und die Ihrer Gatten Geheimnisse mit der Hilfe des Gottes des

s wahre. Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet,

ermahnt sie, lasst sie allein in den Betten und straft sie.

 

-S. 4 V. 25.Und verboten sind euch verheiratete Frauen, ausgenommen

solche, die eure Rechte besitzt (Sklavin). … Und für die Freuden, die ihr von

ihnen empfangt, gebt ihnen ihre Morgengabe, wie festgesetzt, und es soll

keine Sünde für euch liegen in irgend etwas, worüber ihr euch gegenseitig

einigt nach der Festsetzung der Morgengabe.

 

 

 

Wenn dies in der islamischen Türkei bereits so ist, wie ist es da in Iran, Saudi Arabien und in Pakistan und Afghanistan?

Gibt es dort keine Kinderehen?

Selbstverständlich! Dort können sie die Mädchen ja sogar unter einer Burka verstecken, in der Türkei auch zunehmend. Kommen diese Länder für den Internationalen Gerichtshof? Natürlich nicht. Ist ja gute alte islamische Tradition!

Keine Anklage, der Westen schweigt und die Mädchen in aller islamischen Welt leiden weiter.

 

 

 

Wer 14-jährige Mädchen heiratet, möglichst noch ohne ein ausdrückliches „Ja“, gibt dieses Kind der Ehevergewaltigung preis. Und da sind wir dann schon bei der Zwangs-Kinder-Ehe. Eine 15-jährige ist leicht manipulierbar. Sie ist in Gehorsam erzogen worden und wird sich nicht trauen, eine Weigerung auszusprechen. Das müsste schon den Rechtsexperten klar sein, die nichts gegen diesen skandalösen Umgang mit Mädchen tun außer verschämt schweigen.

 

Wir danken Frau Kadan, dass sie sich als Frauenrechtlerin für diese Mädchen einsetzt. Welche Sitten, welche Bräuche sind das, die die Belange der Mädchen so schändlich verraten. Allerdings sind die Ehemänner, wenn sie noch jung sind, auch nicht besser dran. Sie sind ebenfalls in diesem islamischen Familienclan-Gruppenzwang eingebunden.

 

Anhand solcher Traditionen können Rückschlüsse auf die sie tragenden Religionen gedacht und gezogen werden. Je rücksichtsloser diese Traditionen, umso rücksichtloser und menschenfeindlicher sind auch die Religionen, die dies religiös-moralisch erlauben und erst möglich machen. Eine erhöhte Mädchensterblichkeit bei Schwangerschaften im Kinderalter sollte doch jedem Muslim zu denken geben, dass der Prophet da falsch gehandelt hat und dieser Prophet solches Allah in den Mund gelegt hat, um sein eigenes schändliches Verhalten zu rechtfertigen. 

 

Der Leserschaft eine Entschuldigung, weil die Frauenfrage im Islam immer dieselbe Argumentation nach sich ziehen muss. Aber die Welt nimmt diese rechtliche Frauenverachtung einfach nicht zur Kenntnis und verweigert wie bei der Ungläubigen-Vers-Verkündung die öffentliche Diskussion hierüber aus gutem Grunde selbst hier im Westen, in dem doch Meinungsfreiheit gelten sollte. Aber der vorauseilende Gehorsam  der PC-Ideologie gegenüber dem Islam tut bereits heute seine Wirkung.

 

4 Responses to “Ein Drittel aller Ehen in der Türkei sind Kinderehen”

  1. wolfsattacke Says:

    Die „Frucht“ des Übels, die Verheiratung minderjähriger Mädchen zu bekämpfen, genügt allein nicht, man muß daß Übel mit der Wurzel ausreißen und die Wurzel heißt Islam. Die muslimische Gesellschaft sieht die Ehe mit Kindern als legitimer Vorgang. Solange der Teufelsglaube Islam nicht als Ganzes bekämpft wird, wird keine Frauenrechtlerin in dr Türkei , oder in anderen muslimischen Ländern einen Erfolg erringen.
    Bekämpft den unmenschlichen Islam, welcher die Geißel der Menschheit ist.

  2. thomas Says:

    Es geht schon los !

  3. Johannes Says:

    Das Schlimme ist, dass die Kanzlerin allen Muslimen, die sie millionenfach eingeladen hat, nach Deutschland zu kommen, zusichert auch hier ihre islamische Unkultur zu leben. Ja, sie fördert mitsamt denen, die ihr frenetisch auf dem letzten Parteitag zujubelteln, die Islamisierung unseres Landes.

    Bezüglich der schiitischen Muslime – besonders im Iran zu Hause – ist zu ergänzen, dass es dort auch die sogenannte „Genussehe“ gibt. Und der Revolutionsführer Imam Großajatollah Ruhollah („Geist Allahs“)
    al-Khomeini hat seine perversen Sex-Phantasien in seinem Buch „Tharir Al-Wasilah“ zu Papier gebracht. Demnach ist für einen Muslim Sex mit Tieren und Babies erlaubt – außer einer Penetration!

    Bei der Genussehe darf ein Mann ein Mädchen ab 9 Jahren – nach dem Vorbild des Propheten – „heiraten“. Eine solche Ehe muss vor einem Imam gegen Entgelt geschlossen werden. Außerdem muss dem Mädchen eine „Morgengabe“ (=Bezahlung) gegeben werden. Die Ehe muss wenigstens zwei (2) Stunden dauern und kann dann nach islamischem Gesetz geschieden werden. Den Schaden hat in jedem Fall das Mädchen, weil es nun eigentlich keine weitere Ehe eingehen kann, weil sie nicht mehr „unberührt“ ist.

    Im Westen sind solche Verbrechen (noch) strafbar!

    Diese perversen Sex-Praktiken sind Teil einer Ideologie, die unsere Regierung fördert – zum Beispiel durch den an öffentlichen Schulen genehmigten Islam-Unterricht, den besonders die C*DU (Schäubele, Wulff, Schavan und Merkel) gefordert und schließlich an öffentlichen Schulen durchgesetzt hat.


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