kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Machen Sie es wie der Esel“! 13. Dezember 2015

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 13:15

Warum stehen Ochs und Esel an der Krippe?

Ein Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel die Krippe seines Herrn; aber mein Volk weiß nicht, wo es hingehört„.

(Erstes Kapitel vom Buch Jesaja – 1:3)

 

 

Das Licht der Weihnacht spiegelt sich in unseren Adventskerzen. Weihnachtskrippen werden aufgestellt. Zur Krippe gehören Maria und Josef, die Weisen aus dem Morgenland und das Jesuskind. Auch Hirten mit ihren Schafen. An der Krippe stehen Ochs und Esel. Wer aber die Bibelgeschichte betrachtet, wird fragen:

Wo werden Ochs und Esel genannt?

Wie kommt der Esel in den Stall?

 

 

 

 

 

Weihnachten heißt: Gott kommt in die Welt. Er kommt zu armen Leuten. Der Gott von ganz oben kommt zu denen ganz unten. Aber viele Menschen wollen nicht glauben.

Höret, ihr Himmel, und Erde, nimm zu Ohren, denn der Herr redet! Ich habe Kinder großgezogen und hochgebracht, aber sie sind von mir abgefallen! Ein Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel die Krippe seines Herrn; aber Israel kennt’s nicht, und mein Volk versteht’s nicht“ (Jesaja 1).

 

 

 

 

Gott nennt Himmel und Erde als Zeugen seiner Liebe. Doch die Menschen hören nicht. Die er geliebt und geschaffen hat, rennen weg: Nur nicht das, was Gott will! Selbst die Tiere wissen, wo es langgeht. Ein Rind begreift es. Der Ochs kennt seinen Herrn und weiß, wo es Liebe und Fürsorge gibt. Selbst ein Esel, dem wir gern Dummheit nachsagen, hat es begriffen. Er wird nicht so dumm sein und am Futter vorbeilaufen. Ochs und Esel haben das gepackt.

Der Mensch packt es nicht. Oder doch?

Machen Sie es wie der Esel. Er steht nahe bei Jesus.

{Quelle: http://www.meinanzeiger.de/erfurt/leute/worte-zum-sonntag-machen-sie-es-wie-der-esel-d55959.html}

 

One Response to “„Machen Sie es wie der Esel“!”

  1. Andre Says:

    >> (kath.net) Weihnachten hat einen dogmatischen Inhalt, keinen soziologischen

    Seit einigen Jahren beobachtet man zunehmend, wie gerade das Weihnachtsfest von seinen eigentlichen Inhalten losgelöst und im Letzten immer weiter profaniert wird, leider auch innerhalb der Kirche.

    Seit einigen Jahren beobachtet man zunehmend, wie gerade das Weihnachtsfest von seinen eigentlichen Inhalten losgelöst und im Letzten immer weiter profaniert wird. Diese Beobachtung kann man dabei nicht nur in sozusagen „profanen“ Bereichen machen, sondern immer mehr auch im Innersten der Kirche selber. Dabei sind es nicht nur die Predigten vieler Pfarrer, sondern sogar von Bischöfen, Erzbischöfen und gar Kardinäle welche aus dem Fest der Menschwerdung des göttlichen Erlösers und Heilandes ein Fest der Armut, des Migranten, des Heimatlosen oder des Verworfenen machen. Es genügt hierfür, sich unter den zahlreichen Weihnachtshirtenbriefen und –predigten von Hirten und Oberhirten umzulesen. Viel zu oft wird darin ein Bild vom Christkind als dem heimatvertriebenen Flüchtling gezeichnet, geradezu als ob darin die Weihnacht bestünde.

    Weihnachten ist die liturgische Feier eines dogmatischen Inhaltes

    Eine solche Sicht des Weihnachtsfestes verkürzt nicht bloß dessen eigentlichen und unverzichtbaren Inhalt, sondern es verfälscht ihn geradezu. Denn wenn wir uns offen fragen, was das heilige Weihnachtsfest im Sinne der Kirche und in den Dimensionen ihres festen Glaubens tatsächlich ist, so sehen wir im Zentrum die Geburt des göttlichen Heilandes in Menschengestalt, die Inkarnation des göttlichen Logos, die Menschwerdung Gottes selbst. << (mehr siehe Link oben)


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