kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

IS-Vertreter lehnt Einladung ab 11. Dezember 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:50

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„Wenn ich käme, müßte ich Ihnen den Kopf abschlagen“!

 

 

Andrew White ist Vikar der einzigen anglikanischen Kirche von Bagdad. Den Irak mußte er inzwischen verlassen. Zusammen mit seiner Frau, mit der er zwei Kinder hat, adoptierte er fünf irakische Kinder. Der britischen Wochenzeitung The Spectator gab er ein Interview. Darin zeigt er die grundlegenden Probleme in den Beziehungen zum Islam auf und das Leiden und das Martyrium der Christen im Nahen Osten. Politisch korrekt ist er damit freilich nicht. „Der Islamische Staat steht vor den Toren Bagdads. Ihre Bomben explodieren die ganze Zeit. Am vergangenen Freitag (inzwischen vorvergangenen Freitag), kurz vor den Gräueltaten von Paris, tötete ein Selbstmordattentäter 18 Schiiten“, so White.

 

 

 

 

Auf die Frage, ob auch er Drohungen erhalten habe, antwortete er: „Ich habe einmal einen Vertreter des Islamischen Staates zum Essen eingeladen. Er aber hat geantwortet, wenn er käme, müsste er mir den Kopf abschlagen“. Die anglikanische Georgskirche von Bagdad zählte einmal eine Gemeinde mit 6.000 Seelen, einer Schule, einem Krankenhaus und einer Essensausgabestelle.

Sie haben mehr als tausend getötet. Ist das nicht unglaublich? Und die anderen sind geflüchtet„.

 

 

 

 

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Im Koran gibt es keine Vergebung, das ist das Problem

 

White schildert den Islamischen Staat (IS) als absolut schrecklich. Das eigentliche Problem komme jedoch direkt vom Islam selbst. „Das Problem ist das Fehlen der Vergebung im Islam. Ich habe im ganzen Koran gesucht und versuchte die Vergebung zu finden… es gibt sie nicht. Wenn Ihr sie findet, gebt mir Bescheid„. Das mache es so schwer, mit dem Islamischen Staat (IS) und anderen Islamisten zu sprechen. „Sie können nämlich genau nachweisen, daß Allah genau das will, was sie tun. Sie können ihre Position genau rechtfertigen, wenn Allah sagt, daß man die Ungläubigen bekämpfen und nochmals bekämpfen soll. Und sie sagen: ‚Gut, das sind die Ungläubigen‘. Damit steht die Frage im Raum: Wie kann man ihnen beweisen, daß das keine Ungläubigen sind? Man kann es nicht“.

http://www.katholisches.info/2015/11/30/is-vertreter-lehnt-einladung-ab-wenn-ich-kaeme-muesste-ich-ihnen-den-kopf-abschlagen/

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Nun schreiben wir uns die Finger seit Jahren wund, wie der radikale Islam gehen kann. Wir schreiben uns die Finger wund, den Islamverstehern, die den Islamterror aus dem Islamdenkgefüge krampfhaft auslagern und ausklammern wollen (das hat nichts mit dem Islam zu tun) darüber aufzuklären, dass der Terror Bestandteil des Islams ist. Wir schreiben uns die Finger wund, die anhand von Beispielen, die in aller Welt des islamischen Machtbereichs Alltag und Legion sind, diese Aufklärung unsererseits zu stützen.

 

 

Ob mit Koranversen, mit Fatwen, die diese Gewalt- und Eroberungsverse unterstützen oder mit Untatenbeispielen,  von radikalen Muslimen begangen, versuchen andere Blogs und wir die „natürlichen“ inneren Zusammenhänge zwischen Korananordnung und Terrorausführung darzustellen. Immer wieder stoßen wir bei den Gutmenschen auf Kritik und  auf pc-konforme Verdrängungsdogmen im Sinne von „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“. Darauf nehmen diejenigen, die den Terror korangemäß ausüben, jedoch keine Rücksicht.

 

 

Und wenn es einem Muslim in den Kopf kommt, ein Passagierflugzeug abstürzen zu lassen mit Hunderten von Menschen an Bord, so hat das keine  religiösen HIntergründe und islamische schon gar nicht. Ironie off.

https://koptisch.wordpress.com/2015/12/07/moslemischer-passagier-wollte-lufthansa-maschine-aus-10-000-meter-hoehe-zum-absturz-bringen/

 

 

 

 

 

 

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Dieser tapfere anglikanische Priester aus dem Irak sagt eine natürliche Wahrheit. Er spricht sozusagen ein großes Wort gelassen aus. Und dieser Mann bestätigt uns wieder einmal, dass wir auf der richtigen Seite stehen und dass unsere Sichtweise wieder einmal bestätigt wird mit einfachen Worten ohne Schnickschnack, einfach nur so. Und wir wären heilfroh, wenn wir unrecht hätten. Und so ganz nebenbei bringt er uns Neuigkeiten über den Koran bei. Die mangelnde Vergebung im Koran, die jedoch nur in Ansätzen vorhanden ist, aber immer mit der Rachelegitimierung einhergeht und  mit der Feindbildlegitimation „Ungläubiger“ oder „Schriftbesitzer“ innig verbunden ist, bringt er wie selbstverständlich zum Ausdruck.

 

 

 

1. Feinbildlegitimierung:

-S. 3 V. 111: Ihr (Muslime) seid das beste Volk, hervorgebracht zum Wohl der Menschheit; …

-S. 98 V. 7 und 8: Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und den Götzendienern, werden im Feuer der Hölle sein, um darin zu bleiben. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe. Die aber glauben (an den Islam, Anmerkung des Autors) und gute Werke üben, sie sind die besten Geschöpfe.

-S. 5 V. 61. Sprich: „Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei dem Gott des Islams noch schlimmer ist als das? „ – die der Gott des Islams verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die den Bösen anbeten. Diese sind in einer noch schlimmeren Lage und noch weiter irregegangen vom rechten Weg.

 

 

 

 

 

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2. Die daraus resultierende Rachelegitimierung:

Beispielbelegverse:

-S. 10 V. 14. Und Wir vernichteten die Geschlechter vor euch, als sie frevelten; denn es kamen zu ihnen ihre Gesandten mit deutlichen Zeichen, sie aber wollten nicht glauben. Also vergelten Wir dem sündigen Volk.

-S. 16 V. 127. Und wenn ihr (die Unterdrücker) zu strafen (wünscht), dann bestraft (sie) in dem Maße, wie euch Unrecht zugefügt wurde; wollt ihr aber Geduld zeigen, dann ist das wahrlich das Beste für die Geduldigen.

-S. 5 V. 39. Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe vom Gott des Islams.

 

-S. 2 V. 179, 180. O die ihr glaubt (ihr Gläubigen), Vergeltung nach rechtem Maß ist euch vorgeschrieben für die Ermordeten: der Freie für den Freien, der Sklave für den Sklaven und das Weib für das Weib. Wird einem aber etwas erlassen von seinem Bruder, dann soll die Sühneforderung mit Billigkeit erhoben werden, und der Mörder soll ihm gutwillig Blutgeld zahlen. Das ist eine Erleichterung von eurem Herrn und eine Barmherzigkeit. …Es liegt Leben für euch in der Vergeltung, o ihr Verständigen, dass ihr Sicherheit genießen möget.

 

 

 

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Das letzte Beispiel, das des Tötens nach Recht zeigt, wie mitunter das koranische Vergebungsprinzip laufen kann. Für einen Mord kann die Familie des Ermordeten Blutgeld verlangen und gleichzeitig auf die staatliche Strafe verzichten. Nun, das zeigt, wie viel Wert ein Menschenleben hat. Mit solchem „Recht“  kann Blutgeld einen hinterhältigen Mord vertuschen, wenn sich die Familien einig sind. Ein wenig Geld  vom Mörder an die Familie bezahlt und das war es dann. Der umgekehrte Weg der Todesstrafe von der Familie gefordert, ist jedoch auch möglich. Bei Tötung eines Menschen kennt Allah die Milde, bei Diebstahl oder bei Ehebruch nicht. Eine erstaunliche Tatsache.

 

 

 

 

Dazu noch eine Fatwa über die Rachelegitimation:

Fatwa über das Recht, sich selbst zu rächen

Vergeltung ist im Fall von Verwundungen, die bis zu den Knochen gehen, erlaubt

 

Von Scheich Abdullah bin Abdur-Rahman bin Jabrin, einem ehemaligen Dozenten des Instituts für islamische „Propaganda“ (arab. imam ad-da’wa) in Saudi-Arabien, einem Dozenten der islamischen Universität von König Fahd und berühmten Prediger in Moscheen

(Institut für Islamfragen, dh, 7.11.2006)

 

 

Frage: „Wer darf nach Allahs Aussage wiedervergelten und sich rächen? In Sure 5, 45 geht es ja um die vorgeschriebene Vergeltung Verletzter. Darf man die Strafe als Verwundeter selbst übernehmen?

Antwort: „Die Verwundungen, die auf dieselbe Art wiederzuvergelten sind, sind diejenigen, die bis zu den Knochen reichen, z. B. ein Stich ins Bein, in den Oberschenkel, in die Schulter, in den Rücken … . In diesem Fall darf der Verletzte sich selbst rächen. Er muss im Verborgenen bleiben und muss darauf achten, sich dadurch nicht selbst in Gefahr zu bringen. Die Spitze des Messerklinge wird auf den Kopf (des zu Bestrafenden) gestellt und (mit Hilfe eines Hammers) hineingestoßen. Das gleiche kann mit dem Oberschenkel und Bein durchgeführt werden.“

[Anmerkung: Bei Totschlag und Körperverletzung sieht die Scharia Vergeltung vor, auf die die betroffene Familie auch zugunsten von Blutgeld verzichten kann. Verzichtet sie nicht, soll dem Schuldigen unter Aufsicht des Richters genau dieselbe Verletzung zugefügt werden, die er selbst bei seinem Opfer verursachte. Bei Totschlag kann ein direkter männlicher Nachfahre des Toten die Tötung des Täters verlangen.]

Quelle: http://www.ibn-jebreen.com:9090/controller?action=FatwaView&fid=3107

 

 

Dieser Islamgelehrte hat den Koran wohl auch falsch verstanden wie wir. Da, wo Rache letztlich gerechtfertigt ist, da hat die Vergebung kaum Raum. Das völlig falsch verstandene AT-Wort vom Auge um Auge, Zahn um Zahn hat sich im Koran offensichtlich auch in einigen radikalislamischen „Geleerten“gehirnen festgesetzt.

JESUS lehrt uns, unendliche Vergebung zu gewähren, egal, was passiert ist. Dabei kritisiert und negiert er nicht die staatliche Sanktion für die Begehung von Verbrechen. JESUS ist am Seelenheil des Einzelnen interessiert, nicht an staatlichen Gesetzgebungen. Der Einzelne soll vergeben können. Das ist ein wichtiger Bestandteil, ja DIE Voraussetzung für die tätige Feindesliebe. ER gibt den Menschen nicht auf, selbst im Gefängnis nicht.

 

 

 

 

Der letzte Absatz des Artikels, in dem die Worte dieses anglikanischen Priesters nachklingen, noch einmal zum Erkennen einfacher islamischer Denkweisen:

„Das mache es so schwer, mit dem Islamischen Staat (IS) und anderen Islamisten zu sprechen. „Sie können nämlich genau nachweisen, dass Allah genau das will, was sie tun. Sie können ihre Position genau rechtfertigen, wenn Allah sagt, dass man die Ungläubigen bekämpfen und nochmals bekämpfen soll. Und sie sagen: ‚Gut, das sind die Ungläubigen‘. Damit steht die Frage im Raum: Wie kann man ihnen beweisen, dass das keine Ungläubigen sind? Man kann es nicht“.

Einfach, schlicht, keine theologischen Umschreibungen, keine künstlich langen Interpretationswege, Wörtlichnehmen der Hass-, Rache- und Kriegsverse des Korans sind die bequemen, aber leider auch unmenschlichen und grausamen ungeistigen Folgen, aus denen sich die Stilmittel für die Begehung von Terror durch Mohammed selbst vorgelebt, herausgebildet haben. Dieser Mann spricht einfache Wahrheiten aus, die jedoch von vielen Muslimen, von vielen Gutmenschen, von vielen Kirchen- und Christenführern einfach verdrängt und beiseite geschoben werden, eben weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

 

 

Untaten entstehen eben nicht aus sich selbst, sondern aus dem Geist, der sie unterstützt,  initiiert und  trägt.

 

Wenn unsere jahrelangen Ausführungen nicht zu der Erkenntnis verhelfen können, dass der Terror direkt aus dem Herzen des Koran und des Islams kommt, sollten es diese klaren und einfachen Ausführungen dieses Priesters der anglikanischen Kirche veranschaulichen können.

 

Darum: Vergebung in Ansätzen ist im Koran vorhanden. Aber die Legitimation von Rache als religiöser Vergebungsvorschuss (da kommt erst keine Reue auf und auch kein Schuldbewusstsein) macht diese Ansätze leider zunichte. Damit wollen Mohammed und sein Gott Schuldbewusstsein vermeiden, indem die Absolution für solche Taten bereits im Voraus erteilt wird.

 

 

Und damit wird das Gewissen des muslimischen Radikaltäters religiös sozusagen betäubt und das natürliche Gewissen ruhiggestellt, denn eine Sünde hat er ja nicht begangen, weil er genau den Willen Allahs mit seinem Terrorakt erfüllt hat.

 

 

Darum ist ein Gottesbild ohne JESUS, ohne JESU Geist und ohne JESU Tat  immer ein irriges Gottesbild. Muslime sind nicht unsere Feinde, aber diese Verse des Islams sind es, die Feindschaft hervorrufen und auch hervorrufen wollen.

 

Vergessen wir nicht im Gebet die vielen Opfer von Terror und Gewalt, hervorgerufen aus in Gott in den Mund gelegten Versen aus religiösen Büchern, die den wahren DREIEINEN GOTT beleidigen. Beten wir auch für die schiitischen Opfer der sunnitschen Gewalt und umgekehrt.

Denn JESUS ist für alle Menschen gestorben, leider nehmen nur wenige JESUS an.

 

One Response to “IS-Vertreter lehnt Einladung ab”

  1. Andre Says:

    natürlich wissen die meisten Politiker, Kirchenführer u. Medien-Meinungsmacher längst Bescheid über die unglaublichen Anmaßungen u. Irrtümer des Islam/Koran/Mohameds – aber was bleibt ihnen jetzt noch anderes übrig als irgendwie eine Art neuartigen, gemässigten Euro-Islam unter Einfluß u. Beobachtung der westlichen Zivilisation zu propagieren? Alles andere wäre gesellschaftspolitischer Sprengstoff, wer will schon einen brachialen Bürgerkrieg in sämtliche europäischen Städte tragen, was bei rd. 30-40 Mill. Muslime allein in Westeuropa unweigerlich der Fall wäre? Glaubt irgendjemand, man könne von Amts wegen den Koran einfach so verbieten, wie dies z.B. Mannheimer aktuell fordert? Das ist so undurchführbar wie unrealistisch – und obendrein völlig unverantwortlich, sofern man nicht bewußt einen Religionskrieg inmitten Europas heraufbeschwören möchte. Man könnte auch fragen, warum Gott dies seit 1400 Jahren zulässt? Wie sollte z.B. die Kirche soetwas beantworten, ohne den Zorn der muslimischen Umma zu entfachen? Seit Menschengedenken ist man solchen religiösen Hinterfragungen tunlichst aus dem Wege gegangen u. hat jeder Fremdkultur ihren (z.T. irrwitzigen) Glauben zugestanden. Ansonsten müssten wir uns uns genauso konsequent mit dem Hinduismus, Buddhismus, Konfuzianismus, sogar dem Judentum anlegen, denn nichts davon entspräche den Forderungen des neutestamentlichen Evangeliums.
    Das es nicht nur höchst töricht-naiv wo nicht selbstmörderisch war, im Zuge der Ausbeutung von Wirtschaftsmigranten (damalige CDU-Wirtschaftspolitik!) schon in den 60er Jahren ausgerechnet Mosleme hereinzuholen, braucht nicht weiter ausgeführt werden. Und es ist abermals die aktuelle CDU-Regierung, die das Fass endgültig zum Überlaufen bringt, zur Überraschung u. Freude der linksgrünen Christenhasser!


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