kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutschlands klügster Islamkritiker – das sagt er zu Moslems 9. Dezember 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:30

In Deutschland leben etwa vier Millionen Muslime.

Und durch die Flüchtlingskrise kommen immer mehr Menschen muslimischen Glaubens nach Deutschland.

 

 

 

Viele Menschen hierzulande haben Angst vor der Ausbreitung eines radikalen, eines salafistischen Islam. Einer Auslegung des Koran, die zu Gewalt und Ablehnung aller Andersgläubigen aufruft.

 

 

Dabei ist das nur eine besonders radikale Strömung. Es gibt zahlreiche Muslime in Deutschland, die sich für eine Interpretation des Islam als moderne und zeitgenössische Religion einsetzen. Einer davon ist Mouhanad Khorchide. Khorchide ist Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Münster. Seit Jahren schon kämpft er für eine neue Interpretation des Korans.

Das hat teils krasse Reaktionen hervorgerufen. Besonders von konservativen deutschen Muslimen. Sie werfen ihm eine Anbiederung an die westliche Gesellschaft vor. Und sie werfen ihm vor, er sei eine „Marionette der Mehrheitsgesellschaft“. Salafisten drohen ihm gar mit dem Tod. Khorchide steht deswegen unter Polizeischutz. Um sich selbst zu schützen, will er dazu aber nicht mehr sagen.

Doch seine Haltung dem Islam gegenüber hat er trotzdem nicht geändert. Im Gegenteil. In Berlin stellte er vor wenigen Tagen sein neues Buch vor.

 

 

 

 

 

 

 

Gewagte Frage mit Bruder Raschid:

Die psychischen Krankheiten Mohameds

 

 

 

 

 

 

Unter dem Titel “Gott glaubt an den Menschen” plädiert Khorchide für eine radikale Öffnung des Islam – und für eine klare Haltung gegen den Terrorismus.

Hier sind seine sieben wichtigsten Thesen:

 

 

 

1. Vor allem die Muslime müssen den Islam vor den Radikalen schützen

Das Problem ist, sagt Khorchide, „dass Menschen die Religionen auslegen“. Und weiter: „Wir sind Kinder unserer Kontexte. Die Attentäter von Paris waren sozial marginalisierte Muslime in Frankreich, die nach mehr Anerkennung, nach Macht und Überlegenheit suchen.“ Aus diesen Gründen missbrauchten sie den Islam. Die Botschaft von Khorchide ist deshalb klar: „Wir müssen die Religion davor schützen, von diesen Menschen vereinnahmt zu werden. Denn im Islam ist die Barmherzigkeit eine der wichtigsten Aspekte. Was daraus nicht ableitbar ist, ist nicht mit dem Islam vereinbar“.

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Herr Professor Khorchide weiß es besser. Der gesamte Koran als das Buchwort Allahs – in seiner theologischen Bedeutung vergleichbar mit dem lebendigen Wort GOTTES in JESUS CHRISTUS – also Allah selbst schafft dieses unsägliche duale Wertesystem der Muslime als beste und die Ungläubigen einschließlich den Schriftbesitzern als schlechteste Geschöpfe mit all seinen tödlichen Konsequenzen. Allah ist derjenige der Nichtmuslime mehr hasst als die Dschin.

Wieder der klägliche Versuch, diesen wichtigsten aller Botschaften des islamischen Gottes auszuklammern und zu verdrängen und in menschlichen Unzulänglichkeiten wie sozialen Ausgrenzunen und mangelnde Anerkennung eine Erklärung für das tödliche Verhalten dieser islamischen Terroristen zu finden. Es gibt in aller Welt mehr Arme als Sand am Meer. Aber soweit sie nicht muslimisch geprägt sind, begehen sie keine Morde an unschuldigen Menschen mit den Worten „JESUS ist größer“, „Buddha ist größer“ oder „Das Nirwana ist größer“. Von Vereinnahmung der Religion von Menschen kann also hier nicht die Rede sein. Islamischer Terrorismus ist somit ein islamspezifisch tödliches Problem.

 

 

Im Falle des Koran ist es so, dass Mohammed offensichtlcih seinem Gott Worte in den Mund gelegt hat, die er nicht gesagt hat und hat damit diesen Gott für sich vereinnahmt. Wenn dieser Gott diese Worte jedoch gesagt hat, wie sie im Koran niedergelegt sind, dann ist der islamische Gott der Initator von Religionsrassismus und kann von Menschen nicht vereinnahmt werden. Es ist allgemeiner Konsens, dass der Koran das wörtlich überlieferte Wort Allahs ist. Darum kann Herr Prof. Khorchide nicht von Vereinnahmung seiner Religion sprechen, wenn Gott selbst durch seine Gläubigen Schrecken in die Herzen der Ungläubigen (hier sind auch Muslime ungläubig, die nicht den Maßstäben der radikalen genügen) aussäen lässt.

 

 

 

 

 

 

 

Hamed Abd Elsamad – Seine Serie „Die Box des Islam

Wer hat Mohamed getötet? Und warum?

 

 

 

 

 

2. Die Attentate von Paris waren schrecklich – aber sie könnten Glaubige wachrütteln

 

Laut Khorchide muss sich im Islam dringend etwas ändern, damit auch die aufgeklärten Positionen stärker gestützt werden: „Vielleicht rütteln diese schrecklichen Ereignisse in Paris hierzulande einen humanistischen Islam wach“, hofft er. „Selbst im schlimmsten Unglück findet sich ein Glück.“ Aber Wandel komme nicht immer freiwillig. Schließlich habe auch die katholische Kirche sich dem Wandel erst zu Zeiten der Aufklärung öffnen können. Einen ähnlichen Wandel will Khorchide vorantreiben.

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Nun, das sind möglicherweise fromme Wunschvorstellungen des Professors. Diesen dürfen wir uns selbstverständlich anschließen. Aber allein, es fehlt uns der Glaube daran. Seit 1400 Jahren ist der Islam am Werk und diskriminiert Anders- oder Ungläubige. Diese Terrorakte werden keinen humanistischen Islam gebären, weil die politische Reaktion auf islamische Terrorangriffe zunehmend deutlicher gegen den IS ausfallen. Selbst Dummdeutschland springt auf diesen Zug auf und kommt damit dem totalen Kriegsbegehren der Islamisten für die Endschlacht nach. Solange der IS und seine Kämpfer nicht offiziell aus dem Islam ausgeschlossen werden, wird es viele Muslime geben, die einen Kulturkampf sehen und sich auf die Seite des IS schlagen, weil sie den Islam angegriffen sehen. Das Beispiel der kath. Kirche ist völlig untauglich, da der Islam eben keine verbindliche Lehre und keinen alles überdeckenden Ansprechpartner hat. Der Islam ist ein vielfältiger völlig unstrukturierter Religionsverbund ohne echte einheitliche Führung. Solange diese fehlt und diese Führung nicht verbindliche Glaubensausagen für alle Muslime machen kann, ist diese Aussage der Wunschvater des Gedankens.

 

 

 

 

 

 

3. Ein Mittel gegen die Radikalisierung liegt in den Moscheen

 

Khorchide plädiert eindringlich für eine universitäre Ausbildung von Imanen in Deutschland. Denn Salafisten sprächen junge Menschen auf Deutsch an, dass würde ihnen einen Vorteil gegenüber nur Türkisch oder Arabisch sprechenden Imamen geben. Daher sei es extrem wichtig, dass Imame Deutsch sprächen.

Aber nicht nur das. Khorchide betont weiter: „Um auf die Lebenswirklichkeit der jungen Menschen einzugehen, brauchen wir Imame, die nicht nur Deutsch sprechen, sondern auch die jungen Menschen verstehen“.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Prof. Khorchide spricht hier die Verhältnisse in Deutschland an. Hier jedoch macht er den Bock zum Gärtner. Die Moscheevereine bündeln nun nicht den Großteil der Muslime. Einige Moscheen führen Koranschulen und betreiben Islamunterricht. Was nützt der liberale Islamunterricht in der Schule, wenn das konservative Elternhaus die Kinder in Moscheen schickt, in denen letztlich ebenfalls das Feindbild „Ungläubige“ geprägt wird und „Passt Euch nicht diesem Lande an“ als Auftrag für die Parallelisierung der Gesellschaft gegeben wird.  Die Parallelgesellschaften lassen grüßen. Die meisten Moscheen gehören der DITIB, also dem verlängerten Arm der Erdoganschen Religionsbehörde. Da Erdogan sich zu einem Islamisten reinsten Wassers entwickelt, entwickelt sich auch die Türkische Religionsbehörde zu einm Islam konvervativer Prägung.

Damit ist der Wunschtraum Prof. Khorchides als solcher enttarnt. Es wäre gut, dass sich Herr Prof. Khorchide den islamischen Realitäten stellen würde. Nicht nur die Salafisten sind das Problem. Selbst die hier agierenden konservativen islamischen Organisationen, denen Herr Prof. Khorchide selbst viel zu unislamisch und liberal ist, möchten ihnen lieber heute als morgen abgesetzt sehen. Sie selbst  sind bereits eine Gefahr für die Freiheit hier im Lande. Denn warum steht der Professor dann unter Polizeischutz?

 

 

 

 

4. Muslime müssen sich endlich mit den Argumenten der Salafisten auseinandersetzen

Es würde nichts bringen, zu behaupten, der Salafismus habe nichts mit dem Islam zu tun, sagt Khorchide. Vielmehr müssten sich Muslime die Argumente der Salafisten anschauen und diese mit starken Gegenargumenten entkräften.

Gerade deswegen sei es für deutsche Muslime so wichtig, sich an einem innerislamischen theologischen Diskurs zu beteiligen. Das sei die beste Möglichkeit, den radikalen Islamisten ihre Überzeugungskraft zu nehmen.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Hier stellt er sich der Realität, indem er schreibt, dass der Salafismus ein Bestandteil des Islams unter vielen sei. Er fordert die Muslime auf, Verantwortung zu übernehmen, was wir hier uneingeschränkt unterstützen. Einmal fanatisierte Überzeugungen lassen sich nicht leicht durch Diskussionen und theologischen Diskurs auflösen. Die Salafisten brauchen im Grunde sich nur auf die Worte des Koran zu stützen und schon haben sie Muslime eher auf ihre Seite gebracht als umgekehrt. Es braucht dazu die Erkenntnis, dass der Koran eben nicht das wortwörtliche Wort Allahs ist, ansonsten hat das Ansinnen keine Wirkung und das weiß Herr Prof. Khorchide auch.

 

 

 

 

5. Islamisten lassen sich auch mit Barmherzigkeit bekämpfen

Khorchide reagiert auf die Todesdrohungen der Salafisten mit der Überzeugung des Gläubigen: „Ich habe die Hoffnung, dass Menschen ihre Positionen kritisch hinterfragen. Deswegen lege ich auch immer wieder und trotz aller Drohungen meine Argumente dar.“ Khorchide bezeichnet das als Barmherzigkeit auch mit potentiellen Mördern. Auch wenn sie ihm drohen – er will mit ihnen sprechen.

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Es ehrt den Professor, dass er mit potenziellen Terroristen, mit Hardlinern und mit stockorthodoxen Muslimen und Gelehrten sprechen will und dies auch offensichtlich tut und somit versucht deren Seele zu erweichen. Aber wollen sie mit ihm sprechen? Ist er ein Muslim, der nicht in ihren Augen bereits vom Islam abgefallen ist, ein Apostat? Der Polizeischutz deutet darauf hin. Er selbst weiß am besten, wie viele Erfolge er mit seinen Diskursen hat. Wenn es ihm auch nur gelingt, wenige von ihrer Denkweise des Hasses und der Diskriminierung von Nichtmuslimen abzubringen, hat er Großes geleistet.

 

 

 

 

6. Die westlichen Gesellschaften müssen zu ihren Werten stehen

„Wir müssen lernen, im Anderen nicht das Fremde zu sehen, sondern das Neue“, sagt er. Flüchtlinge seien erst einmal Menschen, denen es schlecht gehe, die nach Deutschland gekommen seien, weil sie unsere Hilfe benötigen. „Was wären unsere Werte wert“, fragt Khorchide, „wenn wir sie nicht vorleben?“ Wir müssten zeigen, was wir mit Menschenwürde und Nächstenliebe meinen.

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Ja, da hat er uneingeschränkt Recht. Nur die Sichtweise, dass das Fremde neu sein soll, ist hier nicht nachzuvollziehen. Der Fremde aus China, aus Russland, aus Lateinamerika, aus Australien, den USA und Kanada oder Neuseeland bringt Neues. Aber bringen Muslime Neues, vor allem Neues, was dieses Land bereichern kann? Die Länder, aus denen Muslime kommen, lehren ihre Bürger, Ungläubige abzulehnen, ja teilweise zu hassen, weil sie ungläubig sind. Das ist nicht neu, sondern archaisch und einfach nur islamisch. Auf dieses Neue können wir – mit Verlaub – bestens verzichten.

Und Herr Prof. Khorchide hat einen Punkt vergessen. Er spricht von Nächstenliebe. Nächstenliebe kann aber nur dann funktionieren, wenn sich Deutschland selbst liebt. Das aber tut es nicht. Die meisten Bürger dieses Landes stehen nicht zu Deutschland und lieben ihre Heimat nicht. Darum kann dieses Land auch nicht mit dem  Begriff „Nächstenliebe“ in Verbindung gebracht werden, allenfalls mit dem Begriff „Imagehumanismus“.

 

 

 

Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst, selbst also Selbstliebe voraus, um dem Nächsten lieben, also helfen zu können. An dieser Selbstliebe mangelt es diesem Land. Diese Selbstliebe hat nichts mit Egoismus zu tun, sondern mit gesundem Selbstbewusstsein. Und Deutschland mangelt es an genau diesem Selbstbewusstsein. Aufgrund seiner Geschichte hat dieses Selbstbewusstsein von innen und außen gefördert, jahrzehntelang gefördert, extrem gelitten. Durch diese Flüchtlingspolitik will unsere Kanzlerin genau dieses kompensieren und der Welt zeigen, dass Deutschland ein humanes Land ist. Die Menschen ziehen aber nicht mit. Darum werden die Pläne der Kanzlerin eher kontraproduktiv enden.

 

 

 

7. Am Ende kann die Flüchtlingskrise Europa sogar stärken

„Unsere Werte müssen absolut sein“, sagt Khorchide. Und wir dürfen sie uns auf keinen Fall von den Terroristen kaputt machen lassen. Wie das geht? „Wir verteidigen die Werte, indem wir sie leben“, glaubt er. Dadurch würden die Werte sogar noch gestärkt. Khorchides Fazit: „Die Ankunft der Flüchtlinge bereichert uns“.

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Herr Prof. Khorchide macht einen Fehler. Es setzt seine Kritik erst bei den Terroristen an, nicht bei seiner Religion selbst. Seine Religion verfügt über Elemente, die das Zusammenleben mit anderen Kulturen letztlich auf das Geheiß seines Gottes unmöglich bis schwer durchführbar macht. Er braucht nur einen Blick in seine muslimischen Heimatländer zu werfen und einmal genauer hinzuschauen, wie religiöse Minderheiten ihren Glauben leben dürfen.  Er weiß, dass die Barmherzigkeit seines Gottes korangemäß sich eben nicht auf Christen und Juden oder Atheisten bezieht, sondern nur und ausschließlich auf Muslime, die ihm sklavenmäßig folgen, verkündet aber das Gegenteil und geht mit der Barmherzigkeit Allahs für alle theologisch hausieren, eben auch theologisches Wunschdenken, welches nichts mit den Realitäten in Islamland zu tun hat. Der Islam herrscht; er wird nicht beherrscht.

 

 

Und er weiß auch, dass eine Mehrheit an Muslimen eben genau die islamischen Verhältnisse bringen wird, vor denen sich die Menschen hier fürchten, weil sie durch die Globalisierung die Verhältnisse auch in Ländern, in denen der islam das Sagen hat, im TV auf der Couch miterleben dürfen, wenn sie sich überhaupt dafür interessieren.

 

 

Wäre die Flüchtlingskrise am 31.12.15 beendet, würden wir Herrn Prof. Khorchide  letztlich Recht geben, aber sie wird nicht beendet sein und darum werden die Menschen, selbst die hier integrierten Auslandsbürger diese Flüchtlingskrise mehr als kritisch verfolgen. Diese Flüchtlingspolitik ist gegen den Willen der Bevölkerung ausgerichtet. Und wer den Willen der Bevölkerung politisch rabiat und auf dessen Kosten so ignoriert wie diese derzeitige Regierung, der läuft Gefahr, sich von der politischen Bühne verabschieden zu müssen.

 

Und damit wird er die Parteien stärken, die sich an den Rändern tummeln. Frankreich lässt grüßen.

 

Selbst Herr Kretschmann, der unglaubwürdigste MP des Landes Baden-Württemberg, zu dessen Wertvorstellungen die Frühsexualisierung von Grundschülern gehört (von wegen Werte-Verteidigung), fordert den Islam auf, sich von Gewaltexzessen zu verabschieden und sich zu reformieren.

http://www.kath.net/news/53176

 

8 Responses to “Deutschlands klügster Islamkritiker – das sagt er zu Moslems”

  1. thomas Says:

    Stell dir vor, es ist koranischer Krieg und keiner geht hin – ja dann kommt er zu dir !

    Der Islam will die Welteroberung

    Die Kriegsregeln sind flexibel, das Kriegsziel bleibt: Mohammeds kämpferische Religion

    Von Prof. Egon Flaig

    „Dann wollen wir, dass die Fahne des Islam wieder über diesen Landschaften weht, die das Glück hatten, eine Zeitlang unter der Herrschaft des Islam zu sein und den Ruf des Muezzins Gott preisen zu hören. Dann starb das Licht des Islam aus und sie kehrten zum Unglauben zurück. Andalusien, Sizilien, der Balkan, Süditalien und die griechischen Inseln sind alle islamische Kolonien, die in den Schoß des Islam zurückkehren müssen. Das Mittelmeer und das Rote Meer müssen wieder islamische Binnenmeere wie früher werden.“ Diese Sätze stammen nicht von Al Qaida; sie finden sich im Programm, das der Gründer der Muslim-Brüderschaft Hassan Al Banna in einer Rede formulierte. Die Bruderschaft zählt heute Millionen und hat sich weit über Ägypten hinaus verbreitet. Ihre Intellektuellen agieren in Europa und in den Vereinigten Staaten; sie gelten als ,moderat“ und werden von den Medien entsprechend bedient. Planmäßige Rückgewinnung „verlorener“ Gebiete gehört in die Programme von Staaten, welche um territoriale Machtausübung kämpfen, also von politischen Gemeinschaften. Wie kann sie ins Programm einer Religion gehören? Ist der Islam eine Religion wie andere?

    Seit Beginn der klassischen Zeit zwischen dem neunten und dem elften Jahrhundert teilen die islamischen Juristen die Welt in zwei Teile, nämlich das „Haus des Islam“ und das „Haus des Krieges“. Diese Zweiteilung hängt nicht davon ab, wo Muslime in großer Anzahl leben oder gar die Mehrheit darstellen, sondern davon, wo der Islam herrscht – in Gestalt der Scharia – oder wo er nicht herrscht. Diese Dichotomie ist also keine religiöse, sondern eine politische. Zwischen diesen beiden Teilen der Welt herrscht naturgemäß so lange Krieg, bis das Haus des Krieges nicht mehr existiert und der Islam über die Welt herrscht (Sure 8, 39 und 9, 41). Daher besteht nach klassischer Lehre für die muslimische Weltgemeinschaft die Pflicht, gegen die Ungläubigen Krieg zu führen, bis diese sich bekehren oder sich unterwerfen.

    Dieser Krieg heißt Dschihad. Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle Völker zu bekehren, ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen, so besteht das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime politisch zu unterwerfen, ihnen aber ihre Religion zu lassen, falls es Buchreligionen sind. Der allgemeine Befehl Gottes zum Dschihad wird entnommen aus Sure 9, 29. Gewiss, winzige pazifistische Strömungen im Islam haben diese Interpretation nicht akzeptiert. Die Schiiten akzeptieren sie zwar, verlangen aber, dass ein echter Imam die muslimische Gemeinschaft anführt (und auf einen solchen warten sie schon mehr als dreizehn Jahrhunderte), daher gilt für sie vorläufig nur der defensive Dschihad, also falls die muslimische Gemeinschaft angegriffen wird.

    Quelle : http://derprophet.info/inhalt/anhang20-htm/

    Der WEsten hat jetzt noch zwei Möglichkeiten, entweder er lässt Russland jetzt die IS vernichten
    und die Türkei demütigen, oder Eusa macht es mit Russland zusammen ,was die schlechtere Lösung ist.
    Nur die vollständige Vernichtung der IS mit Bodentruppen, notfalls auch auf türkischem Gebiet,
    kann einen islamisch geprägten Weltkrieg verhindern.

  2. nwhannover Says:

    Hat dies auf nwhannover rebloggt und kommentierte:
    Gut geschrieben!

  3. thomas Says:

    Nationalsozialismus, Stalinismus und Islam sind Varianten totaler Herrschaft“

    Dennoch erscheinen ja durchaus einige linke oder sozialistische Werte und Normen mit dem Islam kompatibel: Beide Gedankensysteme sind eher kollektivistisch, also auf die Gruppe ausgelegt; beide weisen stark utopische Heilsversprechen auf; beide sind letztlich durch Unterwerfung unter einen Gott oder ein Prinzip gekennzeichnet. Oder ist das ein Missverständnis?

    Krauss: Tatsächlich sind Nationalsozialismus, Stalinismus und der Islam als Varianten „totaler“ Herrschaft autoritär-kollektivistisch geprägt und implizieren utopische Heilsversprechen. Insofern reichen auch die wechselseitigen „Schnittmengensucher“ von Hitler und Himmler über den Mufti von Jerusalem und Maududi bis zur NPD und dem „Linkspopulisten“ Oskar Lafontaine. Trotz kritikwürdiger Abirrungen in einen „proletarischen Messianismus“ – bei freilich gleichzeitiger scharfer Abgrenzung zum „Lumpenproletariat“ – ist ja gerade die kapitalismuskritische Konzeption von Marx und Engels als „Übergang des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft“ ausgewiesen.

    Quelle ; http://www.citizentimes.eu/2013/06/04/nationalsozialismus-stalinismus-und-islam-sind-varianten-totaler-herrschaft/

  4. thomas Says:

    Erstatten Sie Strafanzeige

    Nehmen Sie nicht hin, dass in Ihrem Namen ein Militäreinsatz beschlossen und durchgeführt wird, der gegen Völkerrecht und eigenes Recht verstößt und eine nicht absehbare Zahl von Todesopfern unter fremden und eigenen Staatsangehörigen fordern wird, zumal jeder Kriegseinsatz gegen Terrororganisationen seit 2001 nur zu einer Vervielfachung der Terroristen geführt hat.

    Unsere Regierung weiß genau, dass der bessere und Erfolg versprechendere Weg über die Austrocknung der Finanzierungskanäle der Terrororganisation führen würde, will aber ihre Verbündeten in Saudi Arabien und der Türkei mit einem solchen Ansinnen nicht verprellen oder gar bloßstellen und geht deshalb das Risiko einer offenen Kriegshandlung inklusiver unzähliger Todesopfer und möglicher Eskalationen ein.

    Ich füge diesem Artikel eine Kopie meiner eigenen Anzeige als Pdf-Dokument an. Sie ging per Einschreiben mit Rückschein an den Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof.
    Niemand ist daran gehindert, sie zu kopieren, weiter zu verbreiten, sich ihr anzuschließen oder eine eigene Anzeige aufzusetzen. Jede Staatsanwaltschaft und jedes Polizeirevier ist nach § 160 StGB (http://dejure.org/gesetze/StPO/160.html) verpflichtet, sie entgegenzunehmen und ihr nachzugehen. Kopien an die Qualitätsmedien können auch nicht schaden.

    Zeigen wir Courage! Distanzieren wir uns namentlich und auf dem Rechtsweg von diesem Verbrechen! Übernehmen wir Verantwortung! Und weisen wir jene in die Schranken, die meinen, über unsere Köpfe hinweg aber in unserem Namen Entscheidungen über Recht und Unrecht, Krieg und Frieden, Leben und Sterben treffen zu können.

    Es ist an der Zeit. Beenden wir unsere Teilnahme an diesem Krieg. Ziehen wir die Verantwortlichen zur Rechenschaft. Gemeinsam.

    Quelle : http://www.neopresse.com/politik/dach/strafanzeige-gegen-regierung-wegen-angriffskrieges/

  5. thomas Says:

    Und hier noch ein bischen gelebter Islam in Deutschland.

    Das berichtet der Berliner Pfarrer Gottfried Martens von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), der sich intensiv um Flüchtlinge kümmert. Gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea nannte er konkrete Vorfälle.

    So hätten Ende November fünf muslimische Sicherheitsmitarbeiter in einer Unterkunft in Berlin-Dahlem zwei Iraner verprügelt, als sie in deren Zimmer ein Neues Testament entdeckten. Sie hätten die Christen beschimpft, dass die Bibel Sünde sei, dann an die Wand gedrückt und getreten.

    Quelle:http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/gewalt-gegen-christen-in-fluechtlingsunterkuenften-nimmt-zu.html

    Der Islam ist nicht mit demokratischer Freiheit kompatibel. Das einzige was Europa bis jetzt vor dem
    islamischen Untergang bewahrt, ist die militärische Unterlegenheit der islamischen Länder, gegenüber
    von Europa. Dieser Vorteil wird gerade durch die Massenzuwanderung islamischer Flüchtlinge nach
    Europa aufgehoben, denn der Islam ist eine Raubreligion und das einzige was den islamischen
    Ländern noch fehlt, ist das Militärtechnik Know How des Westens , u, ihre raubzüge zu starten. Deswegen
    ist es auch auserordenlich dumm von den uS Regenten, islamische Gruppen mit modernen Wafen zu versorgen, oder sich versorgen zu lassen, wie im Irak geschehen.

  6. thomas Says:

    Und solange diese Volksveräterin an der Macht ist, umso stärker wird der Islam werden.
    Nun wurde die Stadthalterin des Imperiums, in Deutschland, in den USA hoch ausgezeichnet,
    Wer jetzt immer noch nicht begriffen hat, auf welchen Befehl Deutschland islamisch geflutet
    wurde, der oder Diejenige hat ihr Gehirn beim Propagandaministerium abgegeben.

    Nach ihrer Wahl zur Person des Jahres durch das US-Magazin Time erntet nun Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht unbedingt nur positive, sondern auch satirische und negative Reaktionen im Netz.

    http://de.sputniknews.com/panorama/20151210/306360702/merkel-time-person-des-jahres.html

    Das muß man sich mal reinziehen, eine Frau die Deutschland islamisch geflutet hat und so den
    Grundstein für einen Bürgerkrieg gelegt hat ,wird in den USA als Frau des Jahres ausgezeichnet.

  7. Anna Says:

    @ thomas
    auf der einen Seite gebe ich Ihnen recht.
    Auf der anderen Seite m u s s die IS schnellstens aufgehalten werden, sonst stehen sie bald vor der eigenen Haustür.
    Und weil die IS uns den Krieg erklärt hat, ist es in Ordnung, wenn wir IN NOTWEHR mit allen Mitteln gegen sie vorgehen.
    Die Austrocknung der Finanzierungskanäle ist dabei nur ein Weg.
    Und die Türkei mit dem kleinen Erdogan, der lt Russland die IS durch Ölzukäufe unterstützt,
    müsste genauso von der EU sanktioniert werden.

    • Andre Says:

      seh ich auch so – haben doch alle, unter anderem auch hier stets gejammert, man müsse endlich gemeinsam gegen IS u. Co. rigide vorgehen?! Angst, mit den ach so besonnenen Russen ins Gehege zu kommen? Fakt ist (leider) auch, dass sich die Mehrheit der sunnitischen Syrer, d.h. über 70% der Bevölkerung kaum o. nicht vom Aleviten-Clan rund um Assads Familie repräsentiert fühlen. Da sehe ich mittelfristig wenig Chancen, Syrien als geeintes Land erhalten zu können. Der (insbesondere) russische Kampf gegen IS u. andere Terrorgruppen wird von den allermeisten als lange erwarteter Befreiungsschlag gesehen – aber ob sich der (notwendige) Einsatz am Ende auch wirklich lohnen wird, ob Assads System noch eine Zukunft hat, wage ich zu bezweifeln. Die Sunniten der Region werden sabottieren u. zündeln wo es nur geht, notfalls die ganze Welt mit hineinziehen, was sie ja eh schon dauernd tun. Was, wenn der Baathpartei/Assads Regierungsteam unter diesem Dauerdruck der Nachbarstaaten/Islamisten/Rebellen die Puste ausgeht, und sei es erst in zwei, drei Jahren? Mubarak konnte sich trotz militärischer Überlegenheit auch nicht auf Dauer gegen den Volksaufstand der rebellierenden Sunniten/Fundamentalisten durchsetzen, weshalb der Westen ihn auch nicht mehr weiter stützte. So wünschenswert es wäre, IS u. all die anderen Halunken zu besiegen, so sehr befürchte ich, dass das Chaos danach erst so richtig beginnt, sofern Russland mit Gewalt das alte Regierungssystem Assads gegen den Mehrheitswillen der syrischen Sunnis zu verteidigen u. stützen versucht. Das dürfte nicht lange gutgehen, bis sich Russland vollends im syrischen Schlammassel verheddert u. sich jeden zum Feind machen würde, was ja jetzt schon der Fall ist – leider!


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