kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

1400 Mädchen in Rotherham vergewaltigt 9. Dezember 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:23

Eines der Opfer bricht das Schweigen

 

 

 

Sie wurden vergewaltigt, geschlagen, ja versklavt.

Mindestens 1400 Mädchen in 16 Jahren.

In einer einzigen Stadt mitten in England.

Die Polizei wusste davon, die Behörden auch.

Aber sie sagten nichts.

Sarah Wilson, eines der Opfer, spricht.

 

 

 

 

 

Wenn sie damals nicht in den Wagen gestiegen wäre, wie wäre ihr Leben verlaufen? Würde sie heute als Ärztin Leben retten? Oder als Anwältin arbeiten? Sarah Wilson weiß es nicht. Schon lange stellt sich die 23-Jährige diese Fragen. Damals aber, kurz nach ihrem zwölften Geburtstag, steigt sie unbedarft ins Auto eines 35-jährigen Mannes. Kurz darauf wird er sie zum ersten Mal vergewaltigen.

 

Damit beginnt für das junge Mädchen eine Schreckenszeit, die fünf Jahre andauern sollte und von den Tätern gut vorbereitet wurde. „Seit ich elf Jahre alt war, haben mich Männer – sie waren in ihren 20ern und 30ern – mit Geschenken überhäuft“, erinnert sich die Britin aus dem nordenglischen Rotherham. Sie gaben vor, ihre Freunde zu sein, sagten ihr, wie hübsch sie aussähe, kauften dem Mädchen aus dem einfachen Elternhaus Klamotten, ein neues Handy und Essen, Zigaretten und Alkohol. Weil Sarah von den anderen Kindern in der Schule schikaniert wurde, sich einsam fühlte und von den Lehrern im Stich gelassen, verbrachte sie Zeit mit den älteren Männern. Obwohl sie eingeschüchtert war. Als die Täter ihr wahres Gesicht zeigten, empfand das Mädchen deren Verhalten fast als normal, hat sie britischen Medien erzählt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rotherham: Organisierte Banden

 

Sarah Wilson verleiht als eines der Opfer dem wohl schlimmsten Missbrauchsskandal in der britischen Geschichte eine Stimme. Denn die meisten Beteiligten schweigen noch immer ob der schieren Ungeheuerlichkeit dieses Falls. Zwischen 1997 und 2013 wurden mindestens 1400 Mädchen von organisierten Banden mit meist pakistanischem Einwanderungshintergrund in Rotherham in South Yorkshire sexuell missbraucht, vergewaltigt, geschlagen, eingeschüchtert und versklavt. Die Täter übergossen die Kinder mit Benzin und drohten ihnen, sie bei lebendigem Leib zu verbrennen, sollten sie sich anderen anvertrauen. Manchmal wurden sie entführt, in entfernte Städte gebracht und als Prostituierte eingesetzt. Und die Stadt, die Polizei, die Kinderschutzbehörden, die örtliche Labour-Regierung, die Schulen – sie alle schauten weg. Die wenigen, die Alarm schlugen, ernteten Unverständnis, Rüffel oder gar Sanktionen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Missbrauchsskandal in Rotherham: „Kollektives Behördenversagen“

 

Erst im August vergangenen Jahres enthüllte der unabhängige Untersuchungsbericht der Professorin Alexis Jay das ganze Ausmaß des Skandals und beklagte ein „kollektives und eklatantes Versagen“ der Behörden. So seien etwa interne Berichte über die Situation unterdrückt oder ignoriert worden. Die Regierung in Westminster schickte eine Sondergesandte zur Aufklärung nach Nordengland, die Anfang des Jahres zu demselben Ergebnis kam. Der Stadtrat trat geschlossen zurück.

 

 

 

Und Rotherham, in dessen Gürtel rund 250 000 Menschen leben, hat sich zum Synonym für das beispiellose Versagen jener Stellen entwickelt, die eigentlich für den Schutz von Kindern zuständig sind. Zwar hat ein Gericht bereits 2010 eine fünfköpfige Bande mit Wurzeln in Pakistan zu langen Haftstrafen wegen Kindesmissbrauchs verurteilt. Aber damals war von einer weit geringeren Opferzahl die Rede. Erst anschließende Recherchen eines Journalisten der „Times“ brachten den Stein ins Rollen.

 

 

Seit Montag stehen nun acht Angeklagte aus der Grafschaft Yorkshire – sechs Männer und zwei Frauen – vor einem Gericht in Sheffield. Ihnen werden Sexualverbrechen an unter 16-jährigen Kindern und Jugendlichen vorgeworfen, die sie zwischen 1998 und 2002 begangen haben sollen. Zudem haben die Ermittler Hunderte weitere Verdächtige ausgemacht.

 

 

 

 

 

 

 

Die Untersuchungen könnten bis 2018 laufen. Wird dieser Prozess jene Fragen beantworten, die viel zu spät gestellt wurden? Noch immer fehlt der Wille zur kompletten Aufarbeitung. In Rotherham herrscht vielerorts Schweigen, als habe sich die Stadt ein Redeverbot erteilt. Und die Reue der Verantwortlichen, die Anzeichen nicht ernst genommen und schwere Fehler gemacht haben, hält sich in Grenzen. „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“, scheint in vielen Köpfen herumzuschwirren.
Mit 13 Jahren war Sarah Wilson bereits kokainabhängig und nahm Amphetamine. Vergewaltigungen gehörten zum Alltag. Manchmal holte sie ein Mann ab, und sie fuhren kilometerweit zu einem Ort, wo sie als billige Prostituierte gezwungen wurde, mit Dutzenden Männern Sex zu haben.

Einmal, so erinnert sie sich in ihrer Autobiografie „Violated„, lag sie auf einer dreckigen Matratze in der Dunkelheit. In irgendeinem Raum irgendwo in England. Nacheinander erschienen die Schatten mehrerer Männer. Sie legten sich abwechselnd auf sie, um sie zu vergewaltigen. Die Männer schwitzten. Und Sarah Wilson, vom Wodka benebelt, starrte wie in Trance auf die Spinnweben in der Zimmerecke. Ihr Kopf war leer.

 

 

 

 

 

 

 

Dass die Täter nicht schon früher zur Verantwortung gezogen wurden, lag keineswegs nur daran, dass die Kinder zum Stillschweigen gebracht oder psychisch zu Sklaven gemacht wurden. Selbst wenn sich die Opfer, die vorwiegend aus sozial schwachen Milieus kamen, jemandem anvertrauten, stießen sie bei den Behörden auf Unglauben. „Die Polizei sagte, ich lege es ja darauf an, und dass ich mir selbst keinen Gefallen tun würde, wenn ich mit diesen Typen abhänge“, erzählte ein anderes Opfer britischen Medien. Auch Sarahs Mutter meldete ihre Tochter unzählige Male als vermisst, aber die Polizei zuckte kaum mit der Wimper.

„In deren Meinung stimmten wir dem Ganzen zu. Da wir immer wieder zurück zu diesen Männern gingen, konnten sie uns ja kaum vergewaltigen“, sagt sie heute. Sich zu wehren, war keine Option. Und ihre Sozialarbeiter? Die steckten sie in ein Heim, wo die Männer sie täglich abholten. „Wenn sie mich in den frühen Morgenstunden zurückbrachten, zahlte das Personal sogar die Taxigebühren“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verloren im Klassensystem

 

Warum also wurden die Beschwerden der Problemkinder ignoriert?

Schlimmer noch:

Wieso wurden in etlichen Fällen statt der Täter die Opfer belangt?

Kritiker betonen, die tief verwurzelte Tradition des Klassensystems in Großbritannien spiele eine Rolle.

 

 

Tatsächlich hielt sich die Überraschung der Briten in Grenzen, als bekannt wurde, dass die Opfer oft von den Behörden nicht ernst genommen worden waren. Immerhin stammen sie aus der untersten Gesellschaftsschicht des Königreichs. Der Untersuchungsbericht geht davon aus, dass auch die Angst vor Spannungen mit Einwanderern muslimischen Glaubens ihren Beitrag leistete. Die Sorge, als rassistisch, islamfeindlich oder zumindest befangen gegenüber Asiaten zu gelten, wenn sie gegen die nach außen unbescholtenen, großteils pakistanischstämmigen Familienväter vorgegangen wären, führte dazu, dass die Sozialarbeiter nicht nachfragten.
Erst als Sarah Wilson 17 wurde, entkam sie der Hölle mithilfe ihrer Mutter und eines Freundes. Da hatten die Pädophilen das Interesse an ihr schon verloren. Sie war „zu alt“ geworden.

{Quelle: http://www.infranken.de/ueberregional/1400-Maedchen-in-Rotherham-vergewaltigt-Ein-Opfer-bricht-das-Schweigen;art55462,1433612}

 

 

 

 

 

 

 

 

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BRITAIN’S ‘dhimmi’ government wants to ban Donald Trump from the UK

for talking about ‘MUSLIM NO-GO Zones’ where police fear for their lives

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Wie verkorkst muss die britische Gesellschaft sein, wenn die Autorin nüchtern und sachlich feststellt:
Tatsächlich hielt sich die Überraschung der Briten in Grenzen, als bekannt wurde, dass die Opfer oft von den Behörden nicht ernst genommen worden waren. Immerhin stammen sie aus der untersten Gesellschaftsschicht des Königreichs.

 

 

 

 

Wo bleibt die landesweite Empörung über diesen Fall?

Wo bleibt der Ausdruck des Entsetzens für diese Vorkommnisse?

 

Ja, es scheint so. Die Schicksale der Mädchen aus den Unterschichten scheinen lediglich lethargische und saft- und kraftlose Pseudo-Entsetzen-Statements auszulösen. Die Autorin bringt es auf den Punkt, indem sie den wichtigsten Ausschnitt aus dem Untersuchungsbericht wie folgt zitiert:

„Der Untersuchungsbericht geht davon aus, dass auch die Angst vor Spannungen mit Einwanderern muslimischen Glaubens ihren Beitrag leistete. Die Sorge, als rassistisch, islamfeindlich oder zumindest befangen gegenüber Asiaten zu gelten, wenn sie gegen die nach außen unbescholtenen, großteils pakistanischstämmigen Familienväter vorgegangen wären, führte dazu, dass die Sozialarbeiter nicht nachfragten“.

 

 

 

 

 

 

Aus dem folgt offensichtlich:

Wären die Täter autochthone Briten gewesen, wäre die Empörung geradezu unvorstellbar gewesen.

 

 

 

 

Nun waren es Pakistiani, die offensichtlich in allem mit Samthandschuhen angefasst werden, weil sie Muslime waren und die offensichtlich selbst in ihrem menschen- und mädchenfeindlichen Tun psychologische Narrenfreiheit genossen. Niemand echauffiert sich, niemand begehrt auf, nur weil die Täter aus dem muslimischen Milieu stammen. Mit denen legen wir uns besser nicht an und deshalb lassen wir die Mädchen  – sind ja nur welche aus der Unterschicht – lieber verrecken als die Schuldigen zur Verantwortung zu ziehen mit der vollen Härte des Gesetzes.

 

 

Es ist Frau Sarah Wilson zu danken, dass sie in ihren jungen Jahren den Mut aufbringt, ihr Schweigen zu brechen und damit dieser lethargischen Gesellschaft den Spiegel der eigenen abgrundtiefen Dekadenz vor Augen führt, angefangen von den Politikern auf höchster Ebene über die Polizei, die ihre Augen bis zur Schmerzgrenze verbunden hat bis hin zu den Sozialarbeitern, die die Augen vor Offensichtlichem aus Angst vor Image, nicht als Ausländer- und Fremdenfeind eingestuft zu werden,  verschlossen haben.

 

 

Diese 1400 traumatisierten Mädchen sind Opfer der politischen Korrektheit, sind Opfer des Multikultiwahns und sind Opfer der feigen britischen Gesellschaft, die sich selbst bereits offensichtlich aufgegeben hat.

 

 

Diejenigen, die jahrelang die Augen vor den Verbrechern verschlossen haben, gehören selbst auf die Anklagebank zusammen mit denen, die diese Taten verübt haben, denn sie sind keinen Deut besser als die Täter.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wir fragen:

Wer sind die Freier?

Wer sind diese „Kunden“, die 12-jährige Mädchen missbrauchen, um ihren perversen Sextrieb auf primitivste Art und Weise zu befriedigen?

Diese Typen finanzieren diese Täter und stellen die Nachfrage dar, die zu solchen Gräueltaten an Mädchen führen.

 

 

 

Bei diesen Tätern und Freiern, die Mädchen missbrauchen,  dürfen wir ruhig an Zwangskastration denken. Wir glauben, dass die Androhung dieser Methode, die Sexualstraftatenzahlen zumindest gegen Kinder erheblich mindern würde. Wer sich an Kindern sexuell vergreift, hat jedes Recht verloren, in Freiheit weiter zu leben. 

 

 

Aber vielleicht haben diese pakistanischen Männer die Mädchen ja nur als Sexsklavinnen benutzt, die der Koran ausdrücklich erlaubt. Und Mädchen, die die Regel bekommen haben und auch noch Ungläubige sind, sind eh in den Augen dieser Täter nichts wert. Vielleicht sollte neben den üblichen Sextrieben von pädophilen Männern dieser Aspekt ebenfalls mit in die Urteile verschärfend und nicht  wieder politisch-korrekt strafmindernd einfließen. Wir hoffen jedenfalls, dass diese Täter nie mehr das Licht der Freiheit hier auf Erden erblicken dürfen.

 

 

Vielleicht ist Rotherham nur die Spitze des Eisbergs, nicht nur in Britannien.

Hat die PC ihre Opfer nicht auch bereits in anderen Ländern gefordert?

 

 

 

Der DREIEINE GOTT möge sich dieser traumatisierten Mädchen und Frauen annehmen. Sie mögen JESUS finden und sich IHM anvertrauen. Beten wir für diese Mädchen, für Frau Sarah Wilson, die den Mut hatte, ihr Schweigen zu brechen und das ganze Ausmaß der Verbrechen offenzulegen, welche diese Mädchen über lange Jahre zu erdulden hatten. Ihr einziges Verbrechen war, aus der britischen Unterschicht zu stammen. Ein Trauerspiel ersten Ranges.

 

One Response to “1400 Mädchen in Rotherham vergewaltigt”

  1. thomas Says:

    Wer sind diese “Kunden”, die 12-jährige Mädchen missbrauchen, um ihren perversen Sextrieb auf primitivste Art und Weise zu befriedigen?

    Man kann davon ausgehen, das die gehobene bioenglische Mittelschicht, aus Justiz, Politik und
    Finanzsystem ,ebenso mit Frischfleisch versorgt wurde. Die Geilheit und Dekadenz hat zur
    Blindheit von Justizia geführt, dies ist in der Menschheitsgeschichte nichts neues.

    http://www.welt.de/geschichte/article145236119/Sex-mit-Hostien-Kindsmord-und-jede-Menge-Gift.html

    Die Dekadenz , einer ehemaligen Hochkultur, im Untergangsmodus ,zeichnet sich immer durch jede
    Art von sexueller Perversion aus ,die Hauptförderer hierbei sind immer eine gelangweilte Oberschicht
    und psychotische Pseudointerlektuelle.

    Nun rede sich keiner ein im größten Puff Europas sieht es anders aus !

    http://doku.cc/verdammt-sex-frauen-verkaufen-koerper.html

    fressen – Party- fi… – Untergang – Dekadenz macht die Birne weich, Deutschland ist hierfür ein
    besonders gutes Beispiel. Hirnlos, diziplinlos, kampflos und gottlos löst der humanistische Pseudogutmensch, den religiösen Bürgerkrieg aus. Zum Untergang und Gericht braucht Gott
    da gar nichts mehr machen.

    Was werden wohl hundertausende von Männern aus Primitivkulturen machen, ohne Weibchen ?
    Sollte man nicht in jedes Wirtschaftsinvasorenheim, mindestens 10 Sexpuppen neuester chinesischer
    Bauart werfen, am besten im Dunkeln, dann merken sie nicht den Unterschied.

    http://german.alibaba.com/product-gs/young-girl-ass-with-big-pussy-vagina-rubber-artificial-big-fat-japan-ass-sex-doll-60191332145.html?spm=a2700.7732451.0.0.df9zts

    Kleinbritanien verfügt über eine lange Henkertradition, ich empfehle Justizia, die Tradition wieder zu
    beleben. Gerade Wirtschaftsflüchtlinge aus vielen islamischen Kulturen werden sich bei dem Job
    ganz wie zu Hause fühlen. Auch der Galgenbau, könnte Kleinbritanien vieleicht wieder zu wirtschaftlichen
    Aufschwung verhelfen. Namenschristen, können dem Delinquenten noch aus der Bibel vorlesen, bevor
    er an dem für ihn bestimmten Ort geht.

    Noch 1780 befanden Englands Richter 350 verschiedene Verbrechen für todeswürdig. Wer beispielsweise die Westminster-Brücke bekritzelte, mußte sterben. Und noch 1922 verurteilte Richter Sir Travers Humphrey — „Ich bin ein zynisches altes Vieh“ — eine Edith Thompson zum Tod. Als Indiz für Mord genügte ihm ein Ehebruch. Nach dem Krieg freilich wurden immer mehr Todeskandidaten begnadigt.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45234182.html


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