kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslime kritisieren Syrien-Einsatz der Bundeswehr 7. Dezember 2015

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:17

Removing crosses from Christian buildings for migrants not as popular as one might think in Norway

Marine Le Pen vor Rekordergebnis

 

 

Drei Wochen nach den Terroranschlägen in Frankreich hat der rechtsextreme Front National bei den Regionalwahlen einen klaren Sieg eingefahren.

Die Partei von Marine Le Pen erreichte am Sonntag zwischen 29,5 und 30,8 Prozent,

 

 

wie erste Hochrechnungen französischer TV-Sender zeigten. In sechs Regionen liegen die Kandidaten der Rechtsextremen vorne. Das wäre das beste Ergebnis ihrer Geschichte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Muslime kritisieren Syrien-Einsatz der Bundeswehr

 

 

„Falsches Rezept“: Der Zentralrat der Muslime hat den Einsatz der Bundeswehr in Syrien kritisiert. Generell sei der Terrorismus das „Ergebnis einer völlig falsch gelaufenen Kriegspolitik“.

 

 

 

 

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat den vom Bundestag am Freitag beschlossenen Syrien-Einsatz der Bundeswehr als denkbar falsches Rezept im Kampf gegen den Terror bezeichnet. Die beste und stärkste Waffe gegen den Terror sei ein Stopp von Waffenlieferungen, sagte der Vorsitzende Aiman Mazyek der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Zudem müssten die Regionalmächte an den Verhandlungstisch gezwungen werden. Durch ein starkes Versöhnungs- und Friedenskonzept müsse eine Perspektive des Lebens und nicht des Elends und Krieges aufgezeigt werden. „Damit trocknen wir Terror und Diktatur weltweit am besten aus“. Mazyek bezeichnete das Entstehen der Terrormilizen IS und al-Qaida als Ergebnis einer völlig falsch gelaufenen Kriegspolitik. Sie sei einer der Gründe dafür, dass es heute „absolut perverse und extremistische Ausformungen von mutmaßlichen Muslimen“ gebe, sagte Mazyek mit Verweis auf den Irak-Krieg. „Wir haben Krieg gesät, und es sind Flüchtlinge und Terror gekommen.“

 

 

 

 

 

France Attack 7

Wegen Allah: Libanese wollte Lufthansa-Flugzeug zum Absturz bringen – Von Passagieren überwältigt

 

 

 

 

Entsendung von 1200 Soldaten

 

Die Bundeswehr unterstützt die internationale Allianz in Syrien und dem Irak. Der Bundestag beschloss am Freitag mit der Mehrheit der Koalition ein Mandat, das die Entsendung von bis zu 1200 deutschen Soldaten vorsieht. Die Bundeswehr soll Möglichkeiten zur Aufklärung mit Tornados und Satelliten, zur Luftbetankung von Militär-Jets sowie Begleitschutz auf See zur Verfügung stellen. Damit beteiligt sich Deutschland nun auch direkt an der militärischen Auseinandersetzung mit dem IS. In namentlicher Abstimmung votierten 445 Abgeordnete für den Einsatz, 146 dagegen. Sieben Parlamentarier enthielten sich. Damit gab es mehr Neinstimmen, als die Opposition insgesamt an Stimmen vereint. Auch 28 SPD-Abgeordnete und zwei CDU-Parlamentarier stimmten gegen den Einsatz. Drei Grünen-Abgeordnete stimmten indes für den Einsatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Dass wir jemals mit Herrn Mazyek einer Meinung sein würden in der Einschätzung des weder von der UNO noch von den Bürgern genehmigten Kriegseinsatzes Deutschlands in Syrien hätten wir nie für möglich gehalten.

 

 

 

Auch die Rezepte, mit denen Herr Mazyek den IS in die Knie zwingen will, lassen sich hören. Austrocknung der Nachschubwege ist die Devise auf allen Fronten. Herr Mazyek vergisst aber zu erwähnen, dass gerade auch muslimische Staaten den Westen teils aufgerufen haben und/oder unterstützt haben, im Nahen Osten und in Libyen, aber auch in Syrien militärisch oder zumindest logistisch tätig zu werden. Das vergisst er wohlweislich zu erwähnen. Er vertritt einen kleinen Teil der türkischen Muslime sunnitischen Glaubens hier in Deutschland.

 

 

 

 

 

 

 

Aber gerade die Türkei hat ein mehr als dubioses Spiel mit dem IS getrieben und so zum Konflikt in Syrien beigetragen aus alten Feindschaften zu den Kurden heraus.

Kuweit und andere islamische Staaten haben Bush durchaus beim Feldzug gegen Hussein im Irak unterstützt, aber auch in Libyen.

Somit immer nur dem Westen die Schuld in die Schuhe zu schieben, nur weil sie über ausgefeilte Waffensystem verfügen, ist zu einfach und auch zu einseitig. Diese Kriege hatten alle mehrere Väter.

 

 

 

 

 

 

 

Aber einen Dämpfer dürfen wir Herrn Mazyek auch hier bei aller Übereinstimmung mit auf den Weg geben. Es gibt keine „absolut perverse und extremistische Ausformungen von mutmaßlichen Muslimen“. Diese Muslime, die Herr Mazyek so bezeichnet, ahmen  nur das nach, was von Mohammed selbst getan worden ist und vom Koran legitimiert wurde. Den Gott, den Herr Mazyek anbetet, scheint für ihn nur über eine Schokoladenseite zu verfügen, dabei ist dieser Gott die Ausgeburt eines Janusgottes, wenn er seinen Koran einmal ohne Vorbehalte und festgefahrener Meinung lesen würde.

Wir empfehlen ihm, diesen aus der Sicht von Ungläubigen zu lesen. Vielleicht wird er dann die Hasssaat  erkennen, die sein Gott in seinem wörtlich zu verstehenden Wort erst losgetreten hat. Der Hass seines Gottes auf Nichtmuslime ist ein Hauptdogma dieses Buches. Und dieses Hauptdogma, was gern von Muslimen verschwiegen und geleugnet wird, ist es, welches Radikale seit 1400 Jahren immer wieder zu solchen Untaten anregt und Mohammed ist dabei ihr Vorbild, und zwar zu Recht. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und: Wer hat diese Syrienkämpfer denn erzeugt?

Wer hat sie angeworben?

Die Buddhisten, die Hindus, die Christen, die Juden,  die Sozialisten, die Kommunsten?

Wer hat sie denn radikalisiert?

Die Buddhisten, die Hindus, die Christen, die Juden,  die Sozialisten, die Kommunisten?

Waren das nicht Imame, die in radikalen Moscheen auftreten und predigen?

Sind das nicht auch Koranschulen, die die Schwert-, Hass- und Racheverse als realen Islam, wie Mohammed ihn auch verstand, selbst kleinen Kindern verkünden?

 

 

 

Wir erinnern an die Grundschule in Neuulm, wo Grundschüler das Charlie Hebdo-Attentat verteidigten?  Es kann nicht angehen, dass Herr Mazyek wieder einmal dem Islam den elitären Friedenskragen anlegt. Den hat er  einfach aus Faktengründen des Korans und des teilweise gelebten Radikalislams nicht verdient. Dieser Kragen kann solange nicht genäht werden, bis der Islam sich von den Koranversen der Feindbilder und der Ungerechtigkeit endgültig verabschiedet.

 

 

Und genau von diesem Janusgottesbild hat uns JESUS CHRISTUS befreit.

JESUS CHRISTUS hat den DREIEINEN GOTT sein Janusgesicht genommen. Er ist ein verlässlicher und treuer GOTT, den die Christen als seine Kinder beerben dürfen.

 

 

 

 

Fazit:

Wir unterstützen die Meinung von Herrn Mazyek in der Frage der Teilnahme am Syrienkrieg durch die Bundeswehr, die hier im Lande besser ihren Aufgaben nachkommen sollte. Da schließen wir uns unmissverständlich an. Diese Teilnahme am Syrienkrieg fördert diesen.

 

Wir lehnen es einfach weiterhin ab, den Islam als Friedensreligion wahrzunehmen. Nicht nur, weil die Realitäten eine andere Sprache noch heute sprechen, sondern weil dieser Frieden sich als Schimäre erweist, wenn wir den Koran zugrundelegen. Beutesure, Ungläubigenhass, Dhimmisystem und Frauenungleichstellung sind einfach zu starke Elemente, als dass diese zum Weltfrieden beitragen könnten.

 

 

 

 

Dazu bedarf es des Friedensfürsten JESUS CHRISTUS. ER ist der einzige, der das Patentrezept für den Weltfrieden hat.

 

Nächstenliebe, Feindesliebe und für alle Politiker und Religionslehrer: Wer von Euch der Größte sein will, sei der Diener aller. Alles unerhörte Forderungen. Aber anders geht es wohl nicht in dieser Welt der Zerrissenheit, des Unfriedens und der Unversöhnlichkeit.

Voraussetzung: Es müssen alle mitmachen. Daran hakt es leider gewaltig.

 

3 Responses to “Muslime kritisieren Syrien-Einsatz der Bundeswehr”

  1. thomas Says:

    Zentralrat der Katholiken völlig realitätsfern: Der IS hat nichts mit dem Islam zu tun
    ZdK-Präsident fordert „Fatwa gegen Mörder des IS“

    7. Dezember 2015 Red. News, Religiotie

    Religiotie ist eine ernsthafte und nicht heilbare Störung der Persönlichkeit.

    Vom Gotteswahn sind offenbar auch Deutschlands Führungskader der Katholiken befallen.

    von Steffen Prößdorf (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons
    Thomas Sternberg – Zentralrat der Katholiken – Foto von Steffen Prößdorf (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons
    Der pure Islam des „Islamischen Staates“ habe nichts mit dem Islam zu tun, ereifert sich der Zentralrat der Katholiken und fordert eine Fatwa gegen die Terroristen, als stünden mohammedanische Gemeinden in Deutschland über dem Rechtsstaat und hätten mehr zu melden als der Internationale Gerichtshof in Den Haag.

    Warum nicht gleich zum ökumenischen Kreuzzug aufrufen und sich zur Lachnummer machen?

    Als ob irgendein Mohammedaner auch nur im Traum daran denken würde, eine solche Fatwa auszuführen.

    Seine Äußerungen beschädigen das politische Mandat, das er als Abgeordneter des Landtags bekleidet – in einer demokratischen Gesellschaft müsste er unweigerlich zurücktreten.

    Osnabrück (ots) – ZdK-Präsident Sternberg erwartet Veränderung des Islam in Deutschland – Schulterschluss mit islamischen Gemeinden gefordert

    Mit Blick auf islamistischen Terrorismus hat der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, zu einem Schulterschluss mit den muslimischen Gemeinden aufgerufen. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montag) sagte Sternberg, das ZdK wolle sich „gemeinsam mit Muslimen gegen die Pervertierung des Islam als Begründung für Terror und Mord einsetzen“.

    Was unter dem Titel „Islamischer Staat“ ablaufe, sei „nicht der Islam“, erklärte Sternberg. Allerdings nutzten die Terroristen Versatzstücke islamischer Strömungen. Daher sei es „nicht erstaunlich, wenn Menschen, die nicht differenzieren können, diese Propaganda für einen Bestandteil dieser Religion halten“, so der ZdK-Präsident. „Ich habe Angst davor, dass vorgeblich im Namen Allahs Mord, Totschlag und Kriege in der Welt angezettelt werden.“

    Muslimische Gemeinden in Deutschland haben nach Sternbergs Ansicht bereits einige Aufklärungsarbeit geleistet. International wünscht er sich dagegen mehr Engagement. Wenn es eine Fatwa gegen den Schriftsteller Salman Rushdie gebe, „dann könnte es auch eine Fatwa gegen die Mörder des IS geben“, sagte Sternberg. In einer Fatwa erklären islamische Gelehrte, ob ein Verhalten glaubensgemäß ist oder nicht.

    Quelle ;http://opposition24.de/zentralrat-der-katholiken-voellig-uebergeschnappt-der-is-hat-nichts-mit-dem-islam-zu-tun/260779

    Und Tarzan hatte auch nie etwas mit Jane zu tun, genausowenig wie der Vietcong mit China
    und Ben Cartwright mit Bonanza.

    • Andre Says:

      okay, all die Terrorgruppen, Fundamentalisten (Moslembrüder/Salafisten/Wahabiten etc.), militanten Führungskader, Hassprediger + Scharia-Gestrengen, Frauenrechts-Verweigerer etc. haben rein gar nichts mit Islam zu tun. In welchen islamischen Ländern sind all diese anti-demokratischen, anti-pluralistischen, anti-egalitären, anti-fortschrittlichen, anti-marktwirtschaftlichen, anti-sozialistischen u. anti-homoseuellen Gruppen; Kreise, Clans u. Massenvereine NICHT anzutreffen – oder umgekehrt: in welcher muslimischen Nation wird dieser im Westen so gepriesene moderate, aufgeschlossen-multikulturelle, tolerante u. fortschrittlich-humanistische ISLAM praktiziert, aus welchem islamischen (Öl-freien)Land versuchen die Bürger NICHT nach Möglichkeit zu fliehen?? Bitte um Vorschläge!


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s