kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die unfassbare Ignoranz der Terrorversteher 7. Dezember 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:47

Islamistische Gewalt ist die Folge westlicher Politik?

 

 

Was für ein Unsinn!

Die Schwarzen in den USA, die Polen, die Vietnamesen – sie haben gezeigt, dass man auf zugefügtes Leid anders reagieren kann.

 

Die Kämpfer des so genannten Islamischen Staates, kurz IS oder Daesch, wollen eine islamische Weltordnung errichten.

„Welt“-Redakteur Daniel-Dylan Böhmer erklärt Entstehung und Ziele der Terrormiliz. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutschland hat im Zweiten Weltkrieg unglaubliches Leid über Polen und Russland gebracht. Es hat zuvor, im preußischen Namen, Polen zwischen sich und Russland aufgeteilt, und noch weiter davor haben die Ordensritter gegen Polen Krieg geführt. Wäre es also völlig folgerichtig, dass heute junge Polen und Russen unter Verweis auf diese Vergangenheit nach Deutschland fahren und wahllos Deutsche erschießen, in Cafés, in Konzertsälen, auf Bahnhöfen?

Wenn man den Terrorverstehern zuhört, wäre es das. Es wäre noch viel logischer, dass junge Israelis nach Deutschland kommen, um als Rache für die Shoah solche Anschläge zu verüben. Aber sie kommen nach Berlin, um dort zu wohnen und zu arbeiten. Auch serbische oder kroatische Jugendliche fahren nicht in die Türkei, um sich dort mit Waffengewalt für die jahrhundertelange Kolonisierung durch das Osmanische Reich Genugtuung zu verschaffen.

Es ist einfach nicht zum Aushalten, das Argument, Europäer und Amerikaner hätten den islamistischen Terrorismus selber heraufbeschworen, weil sie seit Jahrzehnten die arabische Welt kolonisiert und mit Krieg überzogen hätten. Ja, es gab schwere Fehler wie Frankreichs Algerienkrieg.

 

 

 

 

 

 

 

Geschichtsklitterung vom ewigen Opfergang

 

Von Bosnien bis Aceh haben die Amerikaner und Europäer sich aber auch für Moslems engagiert, in Bosnien einen drohenden religiösen Genozid gestoppt, in Pakistan und Indonesien bei Erdbeben- und Flutkatastrophen geholfen wie kaum ein moslemisches Land es getan hat. Washington beendete 1956 den Sueskrieg brachial zugunsten Ägyptens.

Abgesehen davon, dass die Geschichtsklitterung vom ewigen Opfergang der Moslems eine Erfindung der Islamisten ist, so wie die Geschichtsklitterung vom ewigen Opfergang Deutschlands eine Erfindung völkischer Nationalisten war: Muss man sich die angebliche Alternativlosigkeit einer terroristischen Antwort auf westliche Übergriffe immer weiter anhören? Diesen Sermon von der Mitschuld des Westens daran, dass Islamisten einfach so über Andersdenkende herfallen, sei es im Irak, in Nigeria, in England oder in Frankreich? Nein, das muss man sich nicht immer weiter anhören. Die Terroristenerklärer sind beschämend kurzsichtig.

 

 

 

 

 

Welcome to America: New Photo Shows San Bernardino Terror Couple Entering US

Fmr. FBI Counterterrorism Agent: We’ve Received ‘Nearly Zero Help’ from U.S. Muslim Community Since 9/11

 

 

 

 

 

Die Antwort der USA auf Hitler

 

Es gibt immer zwei Wege, mit einer Vergangenheit fertigzuwerden, die oft furchtbar ist, ja. In Deutschland gab es nach dem Ersten Weltkrieg die Dolchstoßlegenden-Menschen, die Deutschlands Opferdasein beweinten und „Erfüllungspolitiker“ ermordeten. Und es gab Menschen wie Gustav Stresemann, der mit Frankreich den Ausgleich suchte und Deutschland in den Völkerbund führte.

In Amerika gab es im Zweiten Weltkrieg Menschen wie Henry Morgenthau, der Deutschland vorsichtshalber auf den Status eines Agrarlandes zurückstoßen wollte. Und es gab Menschen wie die Quäker, die Schulspeisungen nach Deutschland schickten, oder wie George Marshall, der die Aufbauhilfe vorantrieb. Es gibt immer zwei Wege.

 

 

 

 

 

 

 

Aber warum nur von Deutschland reden?

In den USA ist den Sklaven und ihren Nachfahren Unsägliches angetan worden. Es gab die Schwarzen Panther, die darauf mit Gewalt antworten wollten. Und es gab Martin Luther King.

 

 

 

Oder das Beispiel Asien: Es gibt Nordkorea, das bis heute den Koreakrieg unentwegt voller Ressentiments und Hass als das ewige Menschheitsverbrechen präsentiert und mehrere Generationen in diesem Hass erzogen hat, obwohl Pjöngjang den Krieg so angefangen hatte wie Hitler den seinen. Und es gibt Vietnam, das mit den USA den Ausgleich suchte und fand, obwohl der von Hanoi vom Zaun gebrochene Vietnamkrieg für die Bevölkerung in mancher Hinsicht so schlimm war wie der Koreakrieg. Es gab in der irischen IRA gewaltverliebte Aufpeitscher, und es gab Menschen wie Gerry Adams, die den Drang zur immerwährenden Gewalt endlich allmählich bändigten. Und die polnischen Bischöfe haben bereits 20 Jahre nach dem Warschauer Aufstand die Hand zu Versöhnung gereicht.

 

 

 

Es gibt gewalttätige Revolutionen und gewaltlose. Es gibt Blutdürstige, und es gibt Versöhner. Es gibt Philosophen, die Vernichtung predigen, und es gibt welche, die an die Menschheit glauben. Es gab (und gibt in einigen Regionen der Welt) christliche Hassprediger, und es gibt ihr Gegenteil. Es gibt Nationalisten und Kosmopoliten, es gibt Diktatoren und Demokraten, es gibt Terroristen und Friedfertige. Es gibt immer zwei Möglichkeiten.

Und jetzt wollen uns welche einreden, der Terrorismus von Gruppierungen wie al-Qaida oder dem Islamischen Staat sei die womöglich einzige folgerichtige Antwort auf westliche Politik? Eine Politik, die nicht vom Westen, sondern von einzelnen Staaten geführt wurde, eine Politik, die immer Partner im Nahen Osten hatte, die oft geirrt, aber auch oft geholfen hat, und die niemals so zielgerichtet aus einem bösen Guss, die nie so verschwörungstheoretisch verbissen war, wie es uns die Terrorversteher weismachen möchten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kreuzzüge sind lange vorbei

 

Welch eine Ignoranz gegenüber der Geschichte. Welch eine Missachtung menschlicher Vielfalt und Gefühle, und welch eine Verzerrung der Alternativen, der Zusammenhänge und der Religion. Es gibt Abermillionen, es gibt Hunderte Millionen Muslime, die friedlich und ohne Mordabsichten leben.

 

Glauben die Apologeten, dass arabische Väter kein größeres Lebensziel kennen, als zu wissen, dass ihre Kinder wegen französischer Kolonialzeiten vor 150 Jahren heute französische Jugendliche ermorden?

Glauben solche Menschen tatsächlich, arabische Mütter könnten sich keine andere Erfüllung vorstellen als den Wunsch, ihre Kinder möchten sich wegen der Kreuzzüge des Mittelalters in die Luft sprengen?

 

Das ist eine beschämende Verengung des Blicks auf eine alte, vielfältige Kultur. Es ist eine Verkennung der Macht von Friedfertigkeit, Lebenslust und Liebe, eine Macht, die nicht in der Levante endet. Wer ernsthaft behauptet, wahllos Menschen zu ermorden sei aus historischen Gründen eine natürliche Regung arabischer oder muslimischer Jugendlicher, redet bodenlosen Quatsch.

Jugendliche, die das tun, werden von einer Sekte verführt, die sich ihren Gewaltrausch so schönredet wie in den 20er-Jahren die totalitären Bewegungen Europas – und diese Bewegungen waren nicht die logische Folge der Geschichte. Gewaltwilligkeit ist nie alternativlos. Es gibt immer zwei Wege.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Eine brilliante Analyse vom Autor.

Herzlichen Glückwunsch zunächst von dieser Stelle.

 

 

 

Nur einen kleinen Schönheitsfehler hat die unter der Rubrik „Meinung“ Aussage des Autors. Wir haben es hier nicht mit der Erkenntnis normaler Reaktionen von normalen Menschen zu tun, sondern mit einer Religion, die Gewalt ausdrücklich in ihrem Strategieprogramm einen breiten Raum einnehmen lässt und Menschen damit vergiftet. Es stimmt, dass Hunderte Millionen Muslime friedlich und ohne Mordabsichten leben. Diese Muslime sind offensichtlich nicht mit dem ganzen Ausmaß des Korans – GOTT sei es gedankt – vertraut gemacht worden. Ein Muslimleben kann friedlich gestaltet sein oder eben gewalttätig, natürlich nur im Rahmen des „Allahu akbar“.

 

 

 

 

 

 

Die Gefahr dabei ist, dass sich Muslime mit den Schwert-, Rache-, Hass und Eroberungsversen genauso legal aus dem Koran versorgen können wie mit friedlichen Versen, die sie dann leben. 

 

Der Westen hat  hier – immer mit Zustimmung der jeweiligen Islamfeindstaaten des überfallenen Landes – auf Kriegszüge in Nordafrika und im Nahen Osten initiiert und durch die Zerstörung der Infrastrukturen den Menschen in diesen Ländern die Lebensgrundlage genommen. Sie begannen sich zu radikalisieren und wurden zu Al Kaida oder zu IS oder zu anderen islamischen Terrororganisationen, sie liefen zu den Radikalen aus den Länderarmeen über und nahmen ihre Waffen mit oder die Radikalen wurden von den USA wie in Afghanistan bewaffnet gegen die Russen im damaligen Afghansitankriegs. Bis dahin ist alles noch verstehbar. Die radikale Sichtweise des Islams ist die notwendige Strategie, die koranische Welteroberung voranzutreiben.

Das können sie jedoch nur, wenn sie Waffen haben. Diese haben sie jetzt mithilfe der Ölgeschäfte mit der Türkei, mithilfe der geöffneten Waffenlager in Libyen, mithilfe der Waffenlieferungen aus Russland, dem Westen und Deutschlands, aber auch durch Eroberung in Syrien und Irak.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Unterschied zu den vielen Beispielen, die Herr Thorsten Krauel zu Recht anführt, ist der, dass der radikale Islam in Jahrhunderten und bis zum jüngsten Tag denkt und nicht nur kurzfristig. Bei zivilisieren Menschen ist der Hang zum Frieden größer als der zum Krieg. Wird der Krieg aber als religiös-legitimiertes Stilmittel als religiöse Option angeboten, also Feindbildhass, Rache und Kampf für rechtmäßig gut erklärt, wird es keinen Frieden geben können. Der Krieg zwischen den Sunniten und Schiiten dauert bereits 1400 Jahre. Der Krieg  zwischen Israel und  den Palästinensern wird solange andauern wie Israel besteht.

 

 

 

Wir erinnern an  sehr kluge Zitate, welche die damalige israelische Ministerpräsidentin Israels, Frau Golda Meir so treffend aussprach:

„Frieden wird es geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen.“
(„Peace will come when the Arabs will love their children more than they hate us.“)
Golda Meir, israelische Außenministerin, vor dem National Press Club in Washington, 1957.

 

„Wenn es Frieden gibt, werden wir den Arabern vielleicht noch rechtzeitig verzeihen können, dass sie unsere Söhne getötet haben. Aber es wird schwieriger für uns sein, ihnen zu verzeihen, dass sie uns gezwungen haben, ihre Söhne zu töten.“
(„When peace comes we will perhaps in time be able to forgive the Arabs for killing our sons. But it will be harder for us to forgive them for having forced us to kill their sons“).
Golda Meir, israelische Ministerpräsidentin, auf einer Pressekonferenz in London, 1969.

„Die Moslems können kämpfen und verlieren, und dann wiederkommen und erneut kämpfen. Aber Israel kann nur einmal verlieren.“(“The Muslims can fight and lose, then come back and fight again. But Israel can only lose once“).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Aufrechterhaltung des koranischen Hasses bereits in Koranschulen in aller Welt und auch in den staatlichen Schulen der Palästinenser.

 

 

 

Der 2. Weltkrieg hat viele Flüchtlinge hervorgebracht, die jetzt alle mit Terror reagieren könnten, um ihre ehemaligen Gebiete zurück zu erobern. Tun sie nicht, weil ihre Lebensweise, ihre Denkweise, ihre Zivilisation und ihre Lebenseinstellung, die mitunter sogar christlich geprägt ist,  ihnen dies verbietet. Wenn die Hamas das Ziel hat, Israel auszuradieren und ihnen dies so wichtig ist, dass sie es in ihre Verfassung aufnehmen, dann haben wir eine andere Qualität des gepflegten Hasses als die pragmatischen Lösungen, die Martin Luther King und andere Versöhner der Welt gebracht haben.

 

 

 

Herr Krauel: Hat sich der Islam schon ein einziges Mal für begangenes Unrecht, z. B. die gewaltsame Eroberung Nordafrikas bis hin zur Türkei und Nordzypern entschuldigt? Uns ist hier nichts bekannt. Wurden Terroristen ein einziges Mal aus der Ummah ausgeschlossen? Kein einziges Mal, weil es nicht geht, dass ein Muslim, sei er noch so schlecht, aus dem Islam verstoßen und ausgeschlossen werden kann, erst kürzlich von der Kairoer Islam-Uni erneuert.

 

 

Es ist der Hass Allahs, von seinem Propheten verkündend und sein Gewissen abschaltend, vorgelebt,  der den Islam immer wieder bis heute zu einem Aggressor macht, und zwar immer dann, wenn die Gelegenheiten zur Eroberung günstig stehen. Und sie stehen sowohl im Irak als auch in Syrien und in Libyen günstig. Europa, insbesondere Dummdeutschland und -österreich werden als nächste dran sein, insbesondere jetzt, da Deutschland sich entschlossen hat, übrigens wieder gegen den Willen der Bevölkerung, in den Krieg in Syrien mitzumischen, mit welchen Waffensystemen auch immer.

 

 

Das Herz des Koran und somit das Herz Allahs ist Gewalt und Tod, Diskriminierung und Unterwerfung, elitärer Stolz und beleidigender feindbildlicher Ausgrenzungswahn von Nichtmuslimen. Wir haben es hier nicht mit Menschen zu tun, die auf ihr natürliches Gewissen hören, welches sie vor der vorsätzlichen mörderischen Tat abhält, sondern im Gegenteil mit Menschen, denen jegliches natürliches Gewissen durch Teile der Religion, vermittelt durch Moscheen und Koranschulen erstickt wurde. Diese Menschen nehmen auch keine Rücksicht auf andere Muslime, die eben friedlich sind und sie in ihrer eng fokussierten Sichtweise auf die Schwertverse somit nicht den richtigen muslimischen Glauben leben. Darum auch die vielen Muslime als Opfer.

 

 

 

Schrecken in die Herzen der Ungläubigen tragen, ist die andauernde Terrorgefahr, die aus dem Herzen des Islams kommt. Mit dieser Strategie hat der Islam bis heute politischen Machterfolg.

Die Sache mit dem Islam kann nicht in die übliche Kategorien, die der Autor zu Recht und auch treffend begründet aufführt, eingefügt und erklärt werden, dazu ist der Islam zu radikal und mit einem Hassherzen ausgestattet.

 

3 Responses to “Die unfassbare Ignoranz der Terrorversteher”

  1. thomas Says:

    Gerade in unserer heutigen Zeit stellen sich Menschen – falls sie überhaupt noch an Gott glauben – sich Gott als einen alten, gutmütigen, etwas senilen alten Mann vor, der kaum jemanden beim Sündigen erwischt und – falls Er es doch tut – alle beide Augen großzügig zudrückt. Im Grunde geht die Allversöhnungstheorie ebenfalls von einem Gottesbild aus, dass ausschließlich auf die Güte, die Liebe und die Barmherzigkeit setzt und ausblendet, dass Gott absolut gerecht und absolut heilig ist und deshalb auch die allerkleinste Sünde nicht ertragen, nicht durchgehen lassen kann, sondern bestrafen muss. Jede Sünde bringt uns in Gottesferne, trennt deshalb unsere Beziehung zu Gott, sei sie auch noch so klein. Unvergebene Schuld führt uns in die Hölle, ins ewige Verderben.

    Wenn wir die beiden Zeilen des obigen Bibelabschnitts lesen, dann erkennen wir sehr genau, dass Gottes Gerichte hart strafen. Dort, wo wir Gott ablehnen, zieht Er Seinen Segen zurück. Ohne Gottes Segen aber kann nichts gelingen. Das zeigt nicht nur der Untergang der antiken Großreiche wie Ägypten und Babylonien, sondern auch unsere heutigen Probleme: Solange unsere Gesellschaft immer gottloser wird, um so mehr versinken wir im Sumpf unserer Sünden und unserer Schuld. Wenn Gesetze, die wie das Lebenspartnerschaftsgesetz gegen Gottes Willen verstoßen, dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn Gott uns Seinen Segen entzieht.

    Dabei dürfen wir uns nicht beschweren: Wir ernten das, was wir säen. Wer Kartoffeln sät, wird wohl kaum auf seinem Feld Blumen pflücken können. Wir sollten sogar dankbar sein, dass Gott so konsequent ist, denn wenn Er uns nicht zeigt, dass unser Verhalten falsch ist, dann halten wir unsere Wege für richtig und gehen in die Irre. Das ist so wie bei einem Arzt: Was haben wir von einem Mediziner, der uns vorgaukelt, wir könnten so weiter machen wie bisher und verschweigt, dass wir z. B. aufgrund einer Zuckerkrankheit eine andere Ernährung brauchen oder aufgrund unseres Übergewichts unsere Ernährung umstellen müssen und mehr Bewegung brauchen? Ein Arzt, der einem Alkoholiker im Endstadium noch den Schnaps spendiert, hat seinen Beruf verfehlt. Zu Recht halten wir es doch für verantwortungslos, wenn jemand einem Junkey die Drogen kauft. Oder wer schaut weg, wenn sein kleines Kind mit Feuer spielt?

    Gott straft zwar hart, aber damit möchte Er uns aufrütteln, zur Vernunft bringen. Es liegt an uns, dies zu erkennen. Es ist unsere Entscheidung zu begreifen, dass Gott uns damit ruft und sagt, dass wir zu Ihm umkehren sollen. Mancher Vater gibt seinem Kind doch auch einmal Stubenarrest, damit er Mathematik übt und für die Schule büffelt. Es ist dabei aber nicht so, dass ein guter Vater es beim Stubenarrest belässt, sondern schaut, ob das Kind auch wirklich lernt und ihm hilft, wenn es etwas nicht verstanden hat.

    So können wir auch Gott fragen, was wir falsch gemacht haben und Ihn bitten, uns zu helfen, es besser zu machen, uns zu zeigen, was Er von uns will, uns Sein Wort zu eröffnen. Wir müssen sehen, dass Gott uns hart straft, wenn wir Seinen Willen missachten, dürfen aber auch erkennen, dass Er uns dadurch zur Buße führen möchte. Tun wir und unser Land Buße: Dann haben Gottes Strafgerichte – so hart sie auch sein mögen – ihren Zweck erfüllt.

    (Autor: Markus Kenn)

    Quelle ; http://www.christliche-themen.de/?pg=12906

  2. thomas Says:

    Letztendlich geht es laut Bibel, in Gottes Plan, darum in der Endzeit, die islamischen Nationen gegen
    Israel in Stellung zu bringen.

    Jesaja 12

    Jerusalem wird zum Laststein für alle Völker; seine Feinde werden vertilgt
    12
    1 Dies ist die Last, das Wort des Herrn über Israel: Es spricht der Herr, der den Himmel ausspannt und die Erde gründet und den Geist des Menschen in seinem Inneren bildet: 2 Siehe, ich mache Jerusalem zum Taumelkelch[1] für alle Völker ringsum, und auch über Juda wird es kommen bei der Belagerung Jerusalems. 3 Und es soll geschehen an jenem Tag, daß ich Jerusalem zum Laststein[2] für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich gewißlich daran wund reißen; und alle Heidenvölker der Erde werden sich gegen es versammeln.
    4 An jenem Tag, spricht der Herr, will ich alle Pferde mit Scheu schlagen und ihre Reiter mit Wahnsinn; über das Haus Juda aber will ich meine Augen offen halten, und alle Pferde der Völker will ich mit Blindheit schlagen. 5 Und die Fürsten Judas werden in ihrem Herzen sagen: Meine Stärke sind die Bewohner Jerusalems, durch den Herrn der Heerscharen, ihren Gott! 6 An jenem Tag will ich die Fürsten Judas wie einen glühenden Ofen zwischen Holzstößen machen und wie eine brennende Fackel in einem Garbenhaufen, und sie werden zur Rechten und zur Linken alle Völker ringsum verzehren; Jerusalem aber soll wieder bewohnt werden an seinem [alten] Platz, nämlich in Jerusalem.
    7 Und der Herr wird zuerst die Zelte Judas erretten, damit der Stolz des Hauses David und der Stolz der Bewohner Jerusalems sich nicht über Juda erhebt. 8 An jenem Tag wird der Herr die Einwohner Jerusalems beschirmen, so daß an jenem Tag der Schwächste unter ihnen sein wird wie David, und das Haus David wie Gott, wie der Engel des Herrn vor ihnen her. 9 Und es wird geschehen an jenem Tag, daß ich danach trachten werde, alle Heidenvölker zu vertilgen, die gegen Jerusalem anrücken.

    Im Nahen Osten sind große Kriege prophezeit und letzendlich werden sich die islamischen Nationen,
    gegen Jerusalem wenden und vernichtet werden, israel ist in dieser Endzeit unbesiegbar. Gott lässt
    Satans islamische Heere, Israel angreifen, um zu beweisen das der Gott Israels und der Christen, der
    einzig wahre Gott ist, deswegen hat er das kleine Israel, in die Wiege des islam gesetzt. Es wird also
    keinen längeren Frieden mehr im nahen Osten geben. In naher Zukunft, wird Israel sein Land erheblich
    vergrößern, durch einen aufgezwungenen Krieg der islamischen Länder.

    Israel-Fans schwärmen, dass Israels zukünftige Gren
    zen vom Euphrat bis zum Nil reichen. Falsch! Die Pal
    ästinenser behaupten,
    dem jüdischen Volk gehöre in Palästina kein einziger
    Quadratmeter Land. Falsch! Selbst die so viel gerühm
    te Zweistaatenlösung
    – ein Palästinenserstaat an der Seite Israels – ist nic
    ht die Lösung, die uns die Bibel vorzeigt.
    Das Gebiet zwischen Euphrat und Nil wurde den Nachko
    mmen Abrahams zugesagt (1. Mose 15,18). Abraham aber h
    atte als
    Vater „vieler Völker“ acht (!) Söhne.
    Später in Hesekiel 47,13-20 nennt Gott detailliert je
    doch nur die Grenzen Israels, also nicht die Grenze
    n aller Nachkommen
    Abrahams, sondern nur das Gebiet, das Gott Abrahams
    Sohn Isaak und damit den Juden zugeschworen hat.
    Zu beachten ist, dass Israels zukünftige Grenzen im
    Norden einen Großteil Syriens inkl. Damaskus und fa
    st den gesamten
    Libanon beinhaltet, dafür aber fehlt im Süden Eilat,
    das heute schon eine von Israel abgetrennte Freiha
    ndelszone ist.
    Demnach liegt Israel in Zukunft eingebettet inmitte
    n von arabischen Nationen zwischen Euphrat und Nil.
    Israels zukünftige
    Grenzen sind genau die Grenzen, die Gott bereits Mo
    ses verheißen hatte (4. Mose 34,1-12), die die Israe
    liten damals unter
    Josua und Kaleb aber nicht erobern konnten. So wird
    Israel am Ende doch noch zu seinen ursprünglich verhe
    ißenen Grenzen
    kommen. Daher ist ein Zweistaatensystem innerhalb I
    sraels zukünftiger Grenzen in der Bibel nicht vorges
    ehen.
    So werden die Palästinenser gemäß Sacharja 9,5-8 nicht i
    n einem selbstständigen Staat leben, sondern, weil s
    ie dann „unserem
    Gott angehören“, werden sie als ein Stamm in Juda gel
    ten und den Bürgern Jerusalems gleichstehen. Israel
    is und Palästinenser
    werden dann innerhalb der zukünftigen Grenzen in ei
    nem Staat gleichberechtigte Glaubensgenossen sein. W
    ann und wie das
    geschehen wird, wissen Wir nicht. Wir wissen nur, d
    ass es genauso geschehen wird, wie alles andere auc
    h, was Gott verheißen
    hat und schon in Erfüllung gegangen ist.
    LUDWIG SCHNEIDER Israel heute

    Quelle : http://www.die-bruecke.info/isr-isl/2008_0702_israels_zukuenftige_grenzen.pdf

    Ein weiteres Produkt der jetzt kommenden Kriege im nahen Osten, wird ein Frieden zwischen
    Ägypten, Assyrien ( lag im heutigen arabischen raum) und Israel sein. Dort werden christliche
    Nationen entstehen.

    Jesaja 19

    Und der HERR wird sich den Ägyptern zu erkennen geben, und die Ägypter werden den HERRN erkennen; sie werden Schlachtopfer und Speisopfer darbringen, sie werden dem HERRN Gelübde tun und sie auch bezahlen. 22 Also wird der HERR Ägypten schlagen und heilen, und sie werden sich zum HERRN wenden, und er wird sich von ihnen erflehen lassen und sie heilen. 23 Alsdann wird von Ägypten eine gebahnte Straße nach Assyrien gehen; der Assyrer wird nach Ägypten und der Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter werden mit den Assyrern dienen. 24 Zu jener Zeit wird sich Israel als drittes zu Ägypten und Assur gesellen und inmitten der Länder ein Segen sein, 25 wozu der HERR der Heerscharen es setzt, indem er sagen wird: Gesegnet bist du, Ägypten, mein Volk, und du, Assur, meiner Hände Werk, und du, Israel, mein Erbteil! (Römer 15.10)

    Letztendlich wird es dann zu einem Großangriff, auf Israel kommen, welche die Wiederkunft jesus Christus
    einleitet. Viele Christen nennen das ganze Harmagedon. Egal wie man diesen letzten Weltkrieg nennt,
    er wird jedenfalls angekündigt.

    3. Das Harmagedon der Nationen.

    Nach Joel3,4 ist der endzeitliche Krieg nur der erste Teil des Gerichtes, der zur Apokalypse führt. Sie ist die physische Drangsal. Wenn auch eine erfüllte biblische Prophetie die Menschheit vor der Selbstvernichtung gerettet hat, so ist der Messias Israels doch noch nicht erschienen. In den nun folgenden Ereignissen wird Jesus Christus in seiner Erscheinung (Epiphanie) offenbar. Das wird nun im zweiten Teil des physischen Gerichtes geschehen! Joel nimmt ihn mit der Verdunkelung der Sonne auf, die ihre siebenfache Helligkeit beendet:

    Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag des HERRN, (YHVH) kommt, der große und furchtbare.

    Dabei tut Gott alles für die Rettung und das Heil der Menschheit, Vers 5:

    Und es wird geschehen: Jeder, der (in dieser Not) den Namen des HERRN (YHVH) anruft, wird errettet werden. – (Wer sich endlich zu Jesus bekennt, wird errettet!)

    Im Folgenden spricht Joel aus, daß das eigentliche (erste) irdische Gericht an den kriegführenden Staaten gegen Israel, sofort nach dem Krieg und der Sonnen-katastrophe, aber vor dem Gericht an dem Antichristus und seinem Heer, stattfinden wird. Denn es ist noch nicht das, die antichristliche Trübsal abschließende Gericht, Dan.12,23; Mt.25,31-45; Jh.5,28-29).

    Es soll ein entsetzliches Sterben von zwei Dritteln der Bevölkerung Israels (vgl. Sach. 13,8!), und mindestens einem Drittel der Weltbevölkerung (Offb.9,15.18!) geben. Nun werden sich die Völker – aller kriegführenden Politiker und ihre Militärs – im Tal Joschafat (dem Jordantal bzw. der Aravawüste) ?reumütig ? versammeln, Joel4,1-2; vgl. 2.Chr.20. Sie werden glauben, von Gott verpflichtet zu sein, ?friedlich ? über das Land verhandeln zu sollen. Denn sie haben noch immer nicht Buße (Umkehr) getan, Offb.16,9.11; 9,20.21! Deshalb läßt Gott nach 4000 Jahren (!) Verheißung für sein Volk und nach(!) einem prophezeiten endzeitlichen Krieg der Völker – gegen sein Wort – nicht mehr mit sich ?handeln ?, Jes.13,1-16!

    Im Zeichen seines Kommens berühren die Füße von Jeschua Ha’Maschiach vom Himmel herab, den Ölberg (so der Originaltext Sach.14,4-5; Joel4,12-17; Apg.1,11; vgl. Mt.24,29-30; Mk.13,24-26; Lk.21, 25-28), wo der Sohn Gottes, im Namen des Vaters, Gericht hält:

    Indem Jeschua beim Berühren den Ölberg spaltet, macht Er aus Israels Jordansenke und aus der Aravawüste einen neuen Meeresarm! Mit einem A u s e i n a n d e r r e i ß e n der Erdkruste zwischen Eilat und Akaba. An diesem Tag seines Kommens im Gericht (Jes.8,5-8), vernichtet Gott (YHVH) durch Jeschua, die dort versammelten politischen und militärischen und viele religiösen Vertreter aller, gegen Israel kriegführenden Nationen. Er richtet sie mit einer alles verschlingenden Flutwelle, die von Eilat durch die Wüste Arava und das Jordantal rast. Sie donnert hinauf, vorbei am See Genezareth in die Jesrael-Ebene bei Megiddo. Im diesem Harmagedon der Nationen ist stellvertretend, über eine 2000 Jahre alte Zivilisation, das Urteil gesprochen, Offb.16,16-21, vgl. Offb.14,17-20 und Jes.63, 1-6! Über den Tod des Königs des Nordens, (Hes.38; 39), der sich zusammen mit den USA, schon über den Sternen Gottes einen Thron – eine Raumstation (Jes.14,12-15) – gebaut hat, ergeht ein jubelndes Spottlied, Jes.14,4. (Ergänzung: Ganz offenbar wird der gesamte syro-afrikanische Grabenbruch von der Jordanquelle bis zum Njassasee in Südafrika aufreißen und den ganzen östlichen Teil Afrikas abtrennen!)

    Offb.14,17-20 gibt für Jes.8,5-8 und Sach.14,4-5 die genaue Länge dieses Tales des Gerichtes mit dem antiken Maß von 1600 Stadien an! Das beweisen die umgerechnet exakt 296 km von Eilat bis zum See Genezareth, bzw. bis nach Megiddo! Hes.47,8-12 bestätigt diese Tatsache, weil dann in messianischer Zeit in diesem neuen Meeresarm Fische schwimmen werden.

    Fazit: Ohne einen Staat Israel, könnte sich die biblische Endzeitprophetie (sozusagen die Endzeit der Endzeit) nie erfüllen. Vor der umittelbaren Ankunft Jesus und der damit verbundenen absoluten Endzeit,
    müßen sich alle biblischen Endzeitzeichen in Verbindung mit einem Staat Israel erfüllen. Dies hat es zu keiner Zeit außer heute gegeben. Die Bibel sprich auch nicht von einem fehlerfreien und absolut heiligen
    Staat israel, dies ist endzeitlich bedingt auch nicht möglich.

    Hier mal ein wunderbarer geschichtlicher Abriss ,der Geschichte Israels in Verbindung mit dem Islam.

    http://www.dwg-load.net/play/4770?c=2089

  3. Andre Says:

    diese europäische (ex-christliche) „wir sind an allem Schuld“-Sichtweise vergisst immer, dass der größte Teil der Christenheit im Orient u. Nordafrika ur-heimisch war, nicht in Europa, bis sie vom Islam/Arabismus vollständig vernichtet oder zu Minderheiten in ihren Heimatländern reduziert wurden. Auch die Kreuzzüge hatten lediglich das Ziel, die ehemalige 1000Jahre alte Kernregion der Christenheit nach rd. 350 J. islamischer Herrschaft u. Unterdrückung wieder zu befreien u. zu rechristianisieren.
    Wenn die „Kreuzritter“ des Islam, also IS, Al-Nusra, Al-Kaida etc. glauben, die Würde der islamischen Welt müsste (notfalls mit brutalsten Methoden) wieder hergestellt werden, der Ur-Islam streng nach Mohamed eingeführt werden, so sollten sie sich zuallerst Saudi-Arabien vorknüpfen, d.h. im Lande Mekkas u. Medinas ihren „wahren Islam“ im „heiligen“ Blutrausch erobern u. dort versuchen ihr Scharia-Kalifat zu installieren. Dort gibts auch garantiert keine Christen, Juden, Aleviten, Kurden o. Schiieten, deren Köpfe sie erst mühselig beiseite schaffen müssten, um ein besenreines Koranistan zu erzeugen .
    – Zeigt uns, was der mohamedanische Islam alles kann, und zwar im Zentrum EURER „Heiligen Stätten“ – und nehmt es uns nicht übel, wenn sich die zivilisierte Welt dann endgültig aus euren Territorien zurückzieht u. weder euer Öl mit westlichem Know-How raussaugt noch euch mit UNSEREN Waffensystemen, modernen Alltags-Techniken u. sonstigen Luxusgütern versorgt. Das könnt ihr von IS u. Co ja dann der Welt beweisen, wie zukunftsfähig u. attraktiv für den Rest der 1,5 Millarden Muslime euer urislamisches Gesellschaftsmodell ist – XX-Millionen Moslems sind ja schon beizeiten in die (ungläubigen) Wohlstandsoasen des Westens geflüchtet, noch lange bevor es 9/11, Irak, Afghanistan o. Syrien gab.
    Warum wohl?? Und warum wohl hat die überwiegende Masse der Muslime Null-Bock auf ECHTEN Islam, auf kleinen o. großen „Dschihad“?? Diesen frühmittelalterlichen morbid-perversen Gewalt-„Katechismus“ lehnen die meisten doch längst innerlich ab u. versuchen ihr kleines privates Glück zu finden – und mit jedem Terror-Akt im Namen des Islam werden es täglich mehr, weit mehr als junge Terroristen nachwachsen. In ein, zwei Generationen hat der Islam ausgespielt – ich persönlich glaube sogar noch viel früher als manche sich das vorstellen können. Der Fall von IS könnte eine Kettenreaktion des Zusammenbruchs islamischer Selbstgewissheiten einläuten – eure besten u. grausamsten „Elite“-Kämpfer hätten dann schlichtweg vor aller Welt endgültig versagt!! So eine Bande wird nicht noch einmal existieren, sie ist/war die letzte Chance des radikalen „Unplugged“-Mohamedismus , nocheinmal „Weltgeschichte“ zu schreiben…


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