kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bereicherung:Wir werden für DUMM verkauft 6. Dezember 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:48

„Integration der Flüchtlinge am Arbeitsmarkt schwierig“

Der ungezügelte und unkontrollierte Zuwanderungsirrsinn soll uns  als „Bereicherung“ verkauft werden. Schließlich bräuchten wir dringend „Fachkräfte“.

 

 

Sollte Sie Ihr linker Gesprächspartner demnächst mit solchen oder ähnlichen Behauptungen konfrontieren, könnten Sie ihm folgende Fragen stellen:

 Nennen Sie wenigstens zwei arabische Nobelpreisträger aus den Bereichen Medizin, Physik, Chemie oder Wirtschaftswissenschaften! Die Antwort dürfte sehr kurz ausfallen, denn es existiert kein einziger Nobelpreisträger mit dieser regionalen Zuordnung.

 Können Sie eine einzige im arabischen Raum ansässige Firma benennen, die eine weltweit begehrte Marke vertreibt oder gar produziert?

 

 

 

Gedacht wäre z. B. an einen Pharmakonzern oder eine Marke wie Aspirin, an einen Autohersteller, wie z. B. Toyota, an eine Technologieschmiede wie z. B. Google oder an eine weltweit bekannte Lebensmittelmarke, wie z. B. Coca Cola. Auch hier fällt die Antwort wieder sehr kurz aus: Es existiert kein einziges weltweit bekanntes Markenprodukt, das im arabischen Raum produziert oder von dort aus vertrieben wird.

 

 

Welche Erfindungen wurden in den letzten 100 Jahren in der arabischen Welt gemacht?

Gute Frage. Wie heißt es so schön: Kannst Du nichts Freundliches sagen, sage lieber nichts..

 

 

Wie hoch ist die Analphabetenrate zwischen Marokko und dem Irak?

Sie ist mit rund 30 % der Erwachsenen eine der höchsten der Welt.
Wie kann man angesichts dieser Fakten davon sprechen, dass wir Millionen von Menschen aus dem arabischen Raum jemals „integrieren“ könnten?!

 

 

 

 

Anmerkung:   Gestern Abend war ich in Dornhan-Gundelshausen. Doran Schneider referierte. Interessant die Innovation der Israelis. In einem Jahr wurden 6000 Patente angemeldet. Über ein neues Gerät namens „MegaVoice“ kann man die Bibel u.a. auf Arabisch anhören. 2 dieser Geräte habe ich gleich mitgenommen. Denn wir haben inzwischen genug Syrer im Land, die das verstehen. Unsere „Stigs“ wurden übrigens auch in Israel erfunden. Fand ich interessant.

 

 

 

 

 

 

 

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Flüchtlinge: Integration – oder Sanktion

 

Ende 2015 werden 95.000 Flüchtlinge nach Österreich gekommen sein. Ungefähr die Hälfte davon wird bleiben dürfen. Nächstes Jahr rechnet das Bundesamt für Asylwesen dann mit bis zu 130.000 Asylanträgen.

Die Frage ist, wie diese Menschen integriert werden können,

in den Arbeitsmarkt, in die Gesellschaft, in den österreichischen Alltag?

 

 

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Die Integration der Flüchtlinge am Arbeitsmarkt sei schwierig und werde lange dauern: So schätzt das Heinz Faßmann von der Universität Wien, zuständig für Migrations- und Integrationsforschung, ein. Über das Ausbildungsniveau der geflohenen Menschen sei teilweise ein falsches Bild gezeichnet worden, die Realität sehe viel trister aus. Es sei mit Kosten von mehreren Hundert Millionen Euro zu rechnen.

 

 

Von den rund 85.000 Menschen, die heuer hierzulande um Asyl angesucht haben, wird laut Faßmann nur ein Teil für den heimischen Arbeitsmarkt relevant werden:

In Österreich mögen es vielleicht 40.000 bis 50.000 werden„!

 

 

 

 

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Teils nicht einmal als Hilfsarbeiter vermittelbar

 

Problematisch sei hier, dass über das Bildungsniveau der Flüchtlinge teilweise zu positive Bilder verbreitet worden seien. „Die ersten Qualifikationsauszählungen zeigen eher eine geringe Qualifikation“, erklärte der Experte am Samstag im Ö1- „Mittagsjournal“.

So würden nur zwei Drittel der Ankömmlinge aus Syrien über eine Primärschulausbildung verfügen. Bei den Afghanen seien es noch weniger, teilweise seien sie nicht einmal alphabetisiert. Damit seien diese Menschen selbst als Hilfsarbeiter schwer am Arbeitsmarkt unterzubringen.

Die Integration über Arbeit werde daher ein langer Prozess sein. „Wir werden mit der Gruppe der 2015 gekommenen Asylwerbern sicherlich in den nächsten drei bis fünf Jahren einiges an Maßnahmen setzen müssen, damit diese Arbeitsmarktintegration gelingt. und bei manchen wird es auch noch länger dauern“, erklärte Faßmann.

 

 

 

Muslims are permitted to lift their asses to Allah in the streets of NYC now

 

 

Kosten von Hunderten Millionen Euro zu erwarten

Die Kosten würde er daher mit mehreren Hundert Millionen Euro für bedarfsorientierte Mindestsicherung ansetzen. Sollte die Integration nicht gelingen, so seien soziale Probleme zu befürchten, erklärte der Experte.

{Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Experte_Integration_am_Arbeitsmarkt_schwierig-Fluechtlingskrise-Story-485601}

 

2 Responses to “Bereicherung:Wir werden für DUMM verkauft”

  1. thomas Says:

    Viele scheinen offensichtlich, gar nicht mehr für dumm verkauft werden zu müßen, sie sind es
    nämlich schon. Dieser Sternartikel zeigt uns den Niveaulevel.

    http://www.stern.de/familie/henriette-hell/adventskalender-fuer-sex-vor-weihnachten—henriette-hell-6587690.html

    Wenn Wirtschaftsflüchtlinge aus Primitivkulturen, soetwas lesen, dann müßen sie doch davon
    ausgehen, das deutsche Frauen dauergeil sind und nur auf den arabischen Hengst warten.

  2. thomas Says:

    Polizei droht der Politik
    4. Dezember 2015 Der Troll von Germania

    PolizeieinsatzDie Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) wollte von Berlins Spitzenkandidaten wissen, was sie für die innere Sicherheit an der Spree tun wollen. Die Reaktionen waren eher lau, DPolG-Chef Bodo Pfalzgraf droht mit einer „Bürgerbewegung“.
    Anläßlich einer Podiumsdiskussion unter der Überschrift: „Tatort Berlin – Wie sicher ist die Hauptstadt?“ machte der Vorsitzende der Berliner Polizeigewerkschaft (DPolG), Bodo Pfalzgraf, dem Unmut und der Verbitterung seiner Polizeikollegen/-innen deutlich Luft: „Das Maß ist voll“, erklärte er: „wir haben genug.“
    Und weiter:

    „Wenn die Politik sich uns und der Stadt gegenüber weiter so verhält, wird uns nichts anderes übrig bleiben, als uns an die Spitze einer Bürgerbewegung für die öffentliche Sicherheit zu setzen, gegen die Stuttgart 21 ein Kindergeburtstag war. Das ist ein Versprechen!“

    Pro Tag würden in Berlin zehn Polizisten „direkt angegriffen“. Schmerzensgeld für im Dienst erlittene Verletzungen müssten die Beamten privat einklagen.

    Dazu paßt auch: Notruf einer Polizistin.

    Die DPolG fordere „vollen Rechtsschutz“. Der Senat behandle die Polizei „wie Verbrauchsmaterial“ und fahre sie „auf Verschleiß“. Sie sei die schlechtestbezahlte Polizei ganz Deutschlands. (Mehr)
    Berlin habe „fünf Prozent der Einwohner Deutschlands, aber bei der Einsparung von Polizeivollzugsstellen liegen wir bei etwa 30 Prozent aller eingesparten Stellen“. Es müssten wieder Kontaktbereichsbeamte auf die Straßen. Pfalzgraf verglich die Berliner Polizei mit einem Boxer, dem ein Arm auf den Rücken gebunden ist. Jetzt im Wahlkampf träten die Politiker auf einmal für mehr Polizeistellen ein.
    Tatsächlich hatte die CDU schon lange die Soforteinstellung von weiteren 250 Beamten gefordert. Körting nannte dies noch im April eine „Lachnummer“. Doch im Mai verkündete Wowereit wegen immer weiterer gefilmter Gewalttaten und der kommenden Wahl, es sollten 200 Polizisten neu eingestellt werden. Damit nahm er der eher schwachbrüstigen CDU-Forderung erst einmal Wind aus den Segeln. Die FDP legte drauf: 300 Beamte versprach sie einzustellen, wenn ihr ein Wahlsieg vergönnt wäre. Die größte „Lachnummer“ bot Künast: Nie war von ihr etwas zur inneren Sicherheit zu hören. Doch angesichts der vielen Autobrände und nachdem ihr im Wahlkampf die Felle wegschwammen, befand sie plötzlich, jetzt müssten 500 zusätzliche Polizisten her.

    Quelle ; http://krisenfrei.de/24414-2/#more-24414


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