kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schwedens Polizei ratlos: „14.000 Flüchtlinge verschwunden“! 5. Dezember 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:25

European trucker puts pig parts on truck to stop tard hoppers

 

Die schwedische Polizei steht vor einem Rätsel, denn an die 14.000 Flüchtlinge sind einfach verschwunden.  Die Nationale Grenzpolizei NOA sollte 21.748 Migranten abschieben, doch nur 7.608 konnten erfasst werden. „Wir wissen einfach nicht, wo sie sind“, so Patrik Engstrom, Direktor der Grenzpolizei NOA.  Man vermutet, dass ein Großteil illegal arbeitet. Denn einige Unternehmen zögen aus Niedriglöhnen große Profite, so Engstrom.

 

 

 

 

 

 

 

Gunman in Germany with oddly non-German appearance arrested for wielding a firearm at shopping mall

 

Die Macht der libanesischen Clans in Gelsenkirchen

 

Brutale Angriffe auf Polizisten, „Gewaltexzesse von bestens vernetzten Clans“, libanesische und rumänische Banden, die Teile von vier Gelsenkirchener Stadtteilen für sich reklamieren: Ein interner Lagebericht der Gelsenkirchener Polizeiwache Süd, der dieser Redaktion vorliegt, zeichnet ein bedrohliches Bild. Dabei spielt auch die libanesisch-kurdische „Familien Union“ eine undurchsichtige Rolle.

Offiziell setzt der Verein – gegründet in Essen mit Hilfe von Stadt und Arbeiterwohlfahrt – für die Integration von Ausländern ein, wollte sich als Mittler und Streitschlichter zwischen Clans und mit der Stadt positionieren. Derzeit versucht der Verein zu expandieren nach Gladbeck und hat bereits die Unterstützung von Bürgermeister Ulrich Roland gewonnen. Der Integrationsbeauftragte der Familien-Union, Walid Saado, versprach beim Gespräch mit der Stadtspitze zum Beispiel, die Großfamilien zu sensibilisieren, an Elternabenden teilzunehmen oder Jugendlichen klarzumachen, wie wichtig ein Schulabschluss ist.

 

 

 

 

 

 

 

Ein Krieg mit den Libanesen?

 

 

Die Polizei im Gelsenkirchener Süden hat gänzlich andere Erfahrungen mit dem Verein gemacht. Zwei Vertreter, darunter Walid Saado als Mitglied des Gelsenkirchener Integrationsrates, sind laut Lagebericht am 28. Juli in die Südwache gekommen, um sich über Übergriffe seitens der Polizei bei Festnahmen am Vortag zu beschweren. Dabei habe das Duo davon gesprochen, dass die Polizei „einen Krieg mit den Libanesen nicht gewinnen“ werde, weil sie zu viele seien. „Das würde auch für Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollen“. Eine Drohung, so die Einschätzung der Polizei. Zumal Walid S. in früheren Gesprächen deutlich gemacht habe, dass die Macht des in Gelsenkirchen wohnenden „Patrons“ weit über das Ruhrgebiet bis nach Berlin reiche.

Walid Saado widerspricht im Namen der Familien-Union dieser Darstellung, nennt den Vorfall „schlichtweg erfunden“. „Ich werde von der Polizei in Konfliktsituationen oft als Vermittler zur Hilfe gerufen, damit Eskalationen vermieden werden können. Ich dachte zudem bisher, die Zusammenarbeit mit der Polizei würde von dieser positiv bewertet.“ Eine solches Vorgehen der Polizei habe sein Vertrauen tief erschüttert.

 

 

Das ist offenbar gegenseitig der Fall. Die Gelsenkirchener Südwache ordnet die Familien-Union in ihrem Bericht „als Exekutivorgan einer bestehenden Parallel-/Selbstjustiz kurdisch-libanesischer Großfamilien im westlichen Ruhrgebiet“ ein, die ihre Angelegenheiten selbst regelten. Sie beschreibt weiter die kritische Lage in ihrem Bereich: „(Personen)Gruppen mit kurdisch-libanesischer Abstammung im Alter von 15 bis 30 Jahren und neuerdings auch rumänischer Herkunft im Alter von 20 bis 40 Jahren reklamieren inzwischen in den Stadtteilen Bismarck, Ückendorf, Rotthausen sowie in der Alt- und Neustadt rund um den Hauptbahnhof einzelne Straßenabschnitte für sich.“ Diese seien szenetypisch „mit Internet-Cafés, Spielhallen, Teestuben und Shisha-Bars, davon mehrere ohne Konzession, gekennzeichnet“. Orte, an denen Kriminalität entsteht, so die Polizei, vor allem in Bezug auf Rauschgifthandel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Nagel-Dachlatten auf Polizistin eingeprügelt

 

 

In dem Dokument ist zudem von Gewaltexzessen der Clans die Rede. Bei Einsätzen gegen deren Mitglieder sehen sich die Beamten nicht selten Gruppen von 50 bis 60 Personen gegenüber, per Handy mobilisiert, die die Polizisten bis zum Eintreffen der Verstärkung angehen. Vorläufiger Höhepunkt: das Einschlagen auf eine Beamtin mit Dachlatten, die mit Nägel bestückt waren. Selbst ein „Warnschuss in die Luft“ sei schon abgegeben worden weil die Beteiligten „kommunikativ überhaupt nicht zu erreichen sind“ und der Einsatz von „Pfefferspray keine Wirkung erzielte“.

Ähnliche Schilderungen hatte es im Sommer aus Duisburg-Marxloh gegeben. Die Rede war von „No go- Areas“. Das NRW-Innenministerium hatte nach dieser Debatte die Kräfte in Marxloh verstärkt. Dazu vermeldet die Gelsenkirchener Polizei offiziell: „Es gibt in Gelsenkirchen definitiv keine rechtsfreien Räume, keine No go-Areas. Und wir tun alles dafür, dass es das nicht geben wird.“ Die Stadt allerdings sieht Klärungsbedarf. Oberbürgermeister Frank Baranowski hat den Innenminister „um Aufklärung gebeten“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Ein interner Lagebericht der Polizei bringt es an den Tag.

Jeden Tag ein bisschen mehr.

 

 

 

Ein typisches Beispiel von: Es kann nicht sein, weil es nicht sein darf. Eine permanente Schönrederei, eine ständige Verharmlosung und eine ständige Negierung von Tatsachen über Jahrzehnte hinweg führen halt zu solchen Zuständen. Der entscheidende Satz des gesamten Artikels ist folgender: „Dabei habe das Duo davon gesprochen, dass die Polizei „einen Krieg mit den Libanesen nicht gewinnen“ werde, weil sie zu viele seien. „Das würde auch für Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollen“.

 

Das ist nicht nur eine versteckte Drohung, sondern im Grunde eine offene Drohung in dem Bewusstsein der eigenen Stärke.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Problem der Familien-Clans nach dem Miri-Beispiel in Bremen ist bereits seit langem bekannt und nicht nur in Gelsenkirchen. Berlin und Duisburg können ebenfalls ein Lied davon singen. Wir fragen uns, warum dieser Sumpf nicht ausgetrocknet wird? Diese Familien-Clans wachsen sich zu jeweils eigenrechtlichen  Paralleluniversum aus, welches  bei entsprechender Größe und Anzahl durchaus in der Lage sein könnte, mittels mafiöser Strukturen eine eigene Sippenpolitik zu installieren. Diese Clans können neben dem deutschen Recht internes Sippenrecht nach Gutsherrenart etablieren und durchführen. Der Zusammenhalt im Clan macht sie so gut wie unangreifbar, aber eben auch von außen unmanipulier und lenkbar für die Vertreter des deutschen Rechts. Dazu nämlich bedürfte es einer Gesetzesänderung, nämlich der des Entzugs der deutschen Staatsangehörigkeit, um dann bei extremem Fehlverhalten die betroffenen Typen auszuweisen. Das deutsche Recht bietet zu viele Schutzzonen für solche Familienclans, hinter denen sie sich verstecken und ihre eigenen anders gearteten rechtlichen Interessen des Rechts des Stärkeren verfolgen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Fehler der Vergangenheit, die Fehler der PC holen uns jetzt ein und fallen zunächst der Polizei auf die Füße. Wie lange noch wollen sich die Behörden und allen voran die Innenminister von diesen Clans auf der Nase herumtanzen lassen. Wenn bei einem Polizeieinsatz sofort 100 Typen aus dem Clan zur Stelle sind, dann wird langsam aber sicher deutlich, dass die Polizei in ihrer Arbeit stark eingeschränkt wird. Keine einzelne Polizeistreife wird sich in diese Gebiete des Aufbaus einer psychologischen „Angst- und Bedrohungskulisse“ mehr hineintrauen. Das selbstverständliche Eingreifen der Polizei wird immer mehr zur Seltenheit. Selbst Parkverstöße werden dann durch die Präsenz von Familien-Clan-Mitgliedern begleitet. Und um Ruhe zu haben, werden auf Dauer selbst solche Kleinigkeiten nicht mehr geahndet nach dem Motto „Wir lassen Euch in Ruhe, ihr lasst uns in Ruhe“ und dann ist die Parallelgesellschaft geboren.

 

 

 

 

 

 

 

Wer Gewalt zum Rechtssystem macht, hat schon wie Mohammed damals gewonnen.

 

 

 

 

Grund: Widerstand durch exorbitante Präsenz der Familienmitglieder bei  polizeilichen Einsätzen. Das ist natürlich ein länger andauernder Prozess, der erst in den vergangen Jahren vermehrt auffällt. Die Familien-Clans wissen und merken genau, dass unsere Polizei, die ohnehin personell schlecht bestückt ist und sich anders als in ihren Herkunftsländern an Gesetz und Ordnung (von wegen Backschisch)  zu halten hat, durch unser Rechtssystem sehr starke Schranken auferlegt wurden. Das macht die Clans u. a. auch so stark, weil sie diese Gesetzeslage, die für ein normales System der Zivilisation auch ausreichen würde,  für ihre Zwecke und Interessen schamlos ausnutzen können. Diese Sippenpolitik ist Gift für das Zusammenleben der Kulturen und der Menschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Lässt der Staat solchen Verhältnissen weiterhin freien Lauf, droht die Zunahme von Korruption, von Erpressung unter Aufrichtung von Drohgebärden und zunehmenden Mafiastrukturen bis in die Behörden hinein. Denn der Familien-Clan weiß, wo Du wohnst. 

 

 

 

Der Staat muss handeln und nicht erst heute. Er hätte schon längst vor Jahrzehnten geschehen  müssen. Es ist eben nicht jede Kultur gleich gut. Auch fremde Kulturen müssen kritisch beleuchtet werden. Multikulti ist nicht nur gescheitert. Multikulti war von vornherein gescheitert, weil nicht nur andere Kulturen aufeinandertreffen, sondern völlig andere Rechtsgedankenwelten. Und in den Heimatländern regieren oftmals genau solche Familienclanstrukturen, die ihre eigenen Gesetze leben und das Recht des Stärkeren gilt.

 

 

Es scheint nicht so schlecht zu sein, die Leitkultur hier wieder einmal aus der Mottenkiste zu holen. Denn die Durchsetzung der Leitkultur ist die erste Voraussetzung dafür, dass sich solche Zustände erst gar nicht entwickeln können. Das aber wurde von vornherein von den pc- und linken Politstrategen quer durch alle etablierten Parteien quasi mutwillig verhindert. Die Folgen treten peu à peu jetzt zutage. Es muss selbstverständlich werden, dass eine normale Festnahme auch von Clan-Familien-Mitgliedern ohne größeres Aufsehen und ohne Aufbau einer Drohkulisse  möglich sein muss.

 

 

Aber jeglicher Regierung scheint das Durchsetzungsvermögen zu fehlen.  Diese Gesellschaft einschließlich des Staates muss offensichtlich erst einmal eine echte interne Bestandsaufnahme machen, wo sie steht und was sie will.  Will sie sich mit diesen Kulturfakten arrangieren? Dann hat sie schon verloren. Dann wird hier auf Dauer die Anarchie eintreten.  Eine bloße Aufstockung von Polizeikräften reicht hier schon lange nicht mehr. Notfalls eine Ausweisung des gesamten Familien-Clans wäre anzudenken bei einer zunehmenden Bedrohung. Aber was schreiben wir. Selbst rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber schaffen die Behörden nicht,  in ihre Heimatländer auszuweisen. 

 

Was erwarten wir also von unserem Staat in einer solchen seit Jahren verfahrenen Situation?

Klar: Noch mehr Chaos und Anarchie.

 

One Response to “Schwedens Polizei ratlos: „14.000 Flüchtlinge verschwunden“!”

  1. Faiez Terjak Says:

    14.000 Flüchtlinge (Terroristen) sind Verschwunden, weil sie sich zu erst in den europäischen Ländern verstecken müssen, um nachher sich zu verteilen.


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