kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

2 koptische Mitbrüder in Libyen ermordet 4. Dezember 2015

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 21:12

Vermutlich steckt der „Islamische Staat“ hinter der Tat

 

Tripolis (kath.net/idea) In Libyen haben mutmaßlich Kämpfer der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) zwei koptische Christen ermordet. Bei den Toten handelt es sich um die Brüder Wasfy und Fahmy Bakhit, wie das christliche Hilfswerk International Christian Concern (Washington) berichtet. Die 37 und 27 Jahre alten Männer stammten aus Ägypten. Sie waren nach Libyen gegangen, um dort als Bauarbeiter Geld zu verdienen und so ihre Familien zuhause zu unterstützen.

Wie es hieß, bekamen die Brüder Anfang November einen Anruf mit einer Bauanfrage. Der Auftraggeber erklärte, er werde sie am nächsten Tag abholen, um gemeinsam zu der Baustelle zu fahren. Von dort seien Wasfy und Fahmy Bakhit nicht zurückgekehrt. Vier Tage später wurden die Leichen der beiden gut 60 Kilometer außerhalb der westlibyschen Stadt Misrata in der Wüste gefunden. Beide waren mit Kopfschüssen hingerichtet worden. Zudem sollen bei ihnen schwarze Handschuhe mit islamischen Versen darauf gefunden worden sein.

 

 

 

Laut International Christian Concern beherrscht in diesem Teil Libyens der IS weite Regionen. Er möchte einen Herrschaftsbereich errichten, in dem das islamische Religionsgesetz Scharia mit äußerster Brutalität durchgesetzt wird. Christen, die sich weigern, Muslime zu werden oder eine Kopfsteuer zu zahlen, werden getötet. Mädchen und Frauen werden auf Märkten als Sex-Sklavinnen an IS-Kämpfer verkauft.

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Diese Morde erinnern uns an die 21 koptischen Märtyrermorde durch den IS, der diese Hinrichtungen mittels Internetvideo veröffentlicht hatte. Der fünfminütige Film wurde am 15. Februar 2015 unter dem Titel „Eine in Blut geschriebene Nachricht an die Nation des Kreuzes“ verbreitet laut Wikipedia. Auch diese Männer sind nach Libyen als Bauarbeiter gegangen, um dort ihren und den Lebensunterhalt für ihre Familien zu sichern.

Parallelen sind gegeben, allerdings diesmal ohne viel Aufhebens, ohne die Zurschaustellung durch Video durch den IS.

 

 

Wer noch immer behauptet, dass islamische Terroranschläge nichts mit dem Islam zu tun haben und weiterhin fahrlässig gefährlich behauptet, dass der IS lediglich eine Mörderbande ohne jeglichen religiösen Bezug sei, dem ist wirklich kaum noch zu helfen. Durch die Entmachtung Gaddafis durch den Westen und insbesondere durch Frankreich feiert jetzt gerade der IS im allgemeinen Chaos  blutig-fröhliche urislamsadistische Urstände und wir lassen uns jetzt wegen falscher Beistandsverhaltens gerade wegen der Fehler Frankreichs jetzt in einen Angriffskrieg zerren, der uns jetzt auch zum Angriffsziel des IS machen wird.

 

 

Dürfen wir den Berichten des ICC Glauben schenken, so handelt der IS (Scharia, Brutalität, Tritt über oder stirb und Sexsklavinnen nach islamischem Kriegsrecht) mohammedanisch und koranisch. Denn das alles war Bestandteil des Korans.

 

 

Wir wissen jetzt nicht, ob diese beiden koptischen Mitbrüder Märtyrer im strengen Sinne unserer Religion waren. Aber wieder einmal hat sich gezeigt, dass wir Christen jetzt unsere ermordeten 2 koptischen Mitbrüder wieder einmal zu beklagen haben und fest steht, dass es wieder Muslime waren, die Christen getötet haben, wenn sich die  Berichte mit den Koranversen auf schwarzen Handschuhen bestätigen sollten.

 

 

Wie lange soll das Krebsgeschwür der zweiklassensystemischen  koranischen Ungläubigenverse noch im Islam akzeptiert werden?

Wie lange noch?

 

 

Beten wir für die Getöteten, deren Angehörigen und Familien und beten wir auch für die Muslime, dass sie sich in ihrem eigenen Interesse endlich  JESUS CHRISTUS zuwenden, denn JESUS hat schon vor Abraham gelebt und lebt noch heute, weil der DREIEINE GOTT ein Gott er Lebenden ist und nicht der Toten. Mohammed ist vor 1400 Jahren gestorben.

 

4 Responses to “2 koptische Mitbrüder in Libyen ermordet”

  1. thomas Says:

    Die IS vor 500 Jahren ,hat doch mit dem Islam zu tun !

    Beginn
    Das Heilige Römische Reich, Gegner der Osmanen, um 1512
    Sultan Süleyman I. (Unbekannter Künstler aus dem Umkreis Tizians, Wien, Kunsthistorisches Museum)

    Süleyman I. war mit einer großen Streitmacht am 10. April 1529 von Konstantinopel aufgebrochen. Auf dem Weg durch Südosteuropa wuchs sein Heer durch den Anschluss zahlreicher Garnisonen immer stärker an. Auch ungarische Kämpfer schlossen sich ihm an. Der Vormarsch durch Ungarn wurde verlangsamt, da es dort kein Straßennetz gab und schwere Regenfälle den Boden aufgeweicht hatten. Im September tauchten in der Umgebung Wiens die Vorboten dieses Heeres auf, eine Truppe von etwa 20.000 Akıncı. Diese unbesoldete leichte Kavallerie ging üblicherweise plündernd, sklavenmachend, vergewaltigend und mordend der regulären Armee voraus und sollte den Widerstandswillen der Bevölkerung lähmen.

    Eine große Zahl von Wiener Bürgern flüchtete ab dem 17. September, darunter sieben von zwölf Mitgliedern des Stadtrates. Nur Bürgermeister Wolfgang Treu, der Stadtrichter Pernfuß und drei weitere Stadträte blieben. Von den mehr als 3500 bewaffneten Bürgern der Stadtmiliz blieben lediglich 300 bis 400 zurück.[5] Viele Flüchtende fielen aber auf ihrem Weg in vermeintlich sicheres Territorium den Akıncı in die Hände.

    Wien wurde von der Stadtgarnison, den Resten der Stadtmiliz und mehreren Tausend deutschen und spanischen Söldnern verteidigt, darunter eine Hundertschaft Panzerreiter unter dem Kommando des Pfalzgrafen Philipp, die eintraf, kurz bevor sich der Belagerungsring schloss. Die vom Reichstag beschlossenen Reichstruppen, insgesamt 1600 Reiter, kamen dagegen zu spät und verharrten bei Krems an der Donau.[6] Insgesamt konnten die Verteidiger der Stadt etwa 17.000 Soldaten aufbieten.[1] Die Landsknechte waren mit Piken und Arkebusen bewaffnet und hatten sich während der Italienkriege mit fortschrittlichen Taktiken vertraut machen können. Die zahlenmäßige Überlegenheit der Belagerer war jedoch erheblich, zudem war der Schutzwert der im 13. Jahrhundert erbauten Stadtmauer Wiens mangelhaft.

    Am 23. September kamen die Osmanen in die Sichtweite der Stadt, die bis zum 27. September komplett eingeschlossen wurde. Ihre Streitmacht umfasste etwa 150.000 Menschen, die jedoch teilweise dem Tross angehörten. Der kämpfende Teil des Heeres umfasste etwa 80.000 osmanische sowie 15.000 bis 18.000 Soldaten aus den osmanischen Vasallenstaaten Moldau und Serbien. Neben zahlreichen Reitern (Sipahis) bildeten fast 20.000 Janitscharen die Kerntruppe. Der Zustand der ungarischen Straßen hatte verhindert, dass mehr als zwei schwere Belagerungs-Geschütze (Balyemez / ‏بال يماﺯ‎) von Belgrad oder Ofen nach Wien hatten transportiert werden können, sodass nur 300 leichtere Kanonen mitgeführt wurden. Auf dem Weg setzten die Osmanen auch etwa 22.000 Kamele als Lasttiere ein. Die taktische Leitung der Belagerung oblag dem Großwesir Ibrahim Pascha.

    Einen wesentlichen Anteil an der Verteidigung der Stadt Wien hatte Pfalzgraf Philipp als Oberbefehlshaber der zwei Regimenter Reichstruppen in der Stadt. Er befehligte bei der Verteidigung den Mauerbereich vom Roten Turm bis zur Kärntnertor-Bastei. Seit dem 19. Jahrhundert wurde aus patriotischen Gründen immer mehr die Leistung der Wiener Bürger und des Niklas Graf Salm in den Vordergrund geschoben, Philipps Anteil geriet hingegen in Vergessenheit.[7]

    Graf Salm und der Hofmeister Wilhelm von Roggendorf ließen die Stadtmauern mit Erdbefestigungen verstärken und alle Tore bis auf eines zumauern. Die Kirchenglocken wurden stillgelegt, die 28 Boote der Donauflottille wurden verbrannt, da ihre Besatzung geflohen war und sie nicht den Türken in die Hand fallen sollten. Sie überwachten auch die Positionierung der 72 Kanonen, die den Verteidigern der Stadt zur Verfügung standen. Sämtliche Gebäude außerhalb der Stadtmauern wurden abgerissen, um ein freies Schussfeld zu ermöglichen und um den Angreifern Möglichkeiten zur Deckung zu nehmen. Dies geschah jedoch zu spät und zu unvollständig, sodass die Osmanen genügend Unterschlupfe vorfanden. Noch am 27. September schickte Süleyman I. eine Delegation mit zwei gefangenen Reitern in die Stadt, welche den Wienern die Kapitulation nahelegte und ihnen für diesen Fall die Verschonung von Garnison und Bevölkerung garantierte. Bei einer Weigerung zu kapitulieren werde das osmanische Heer die Stadt erstürmen. Die Eingeschlossenen schickten die Unterhändler, ohne auf ihre Forderung einzugehen, in das Feldlager zurück.

    Quelle ; https://de.wikipedia.org/wiki/Erste_Wiener_T%C3%BCrkenbelagerung

    Peter Stern, Belegerung der Statt Wienn, 1529

    … dieselben Flekhen allenthalben durchstraifft / verwuesst /vnd verbrennt / die leüt viltausent jemerlichen ermoerdt / erslagn vnd wegkh gefuert / vnd das zum erbarmkhlichistn / die kinder aus muetter leib geschnidten / wegkhgeworffen / oder an die Spyss gestekht / die jungfrawen der Coerpoer man vil auf den strassen ligen siecht / biss in todt genoetigt / der Seeln der almechtig genedig vnd barmhertzig sein / vnd solch mordt vnd vbel an den grausamen pluethundn / nicht vngerochen / lassen welle.

    Text nah am Original

    … dieselben Flecken allenthalben durchstreift / verwüstet / und verbrannt / der Leute vieltausend jämmerlich ermordet / erschlagen und weggeführt / und das zum Erbärmlichsten / die Kinder aus Mütter Leib geschnitten / weggeworfen / oder an die Spieße gesteckt / der Jungfrauen Körper man viel auf den Strassen liegen sieht / bis in den Tod genötigt / der Seelen der Allmächtige gnädig und barmherzig sei / und solch Mord und Übel an den grausamen Bluthunden / nicht ungerächt / lassen wolle.

    Text heutiges Deutsch

    … dieselben Ortschaften überall durchstreift, verwüstet und verbrannt; vieltausend Leute jämmerlich ermordet, erschlagen und verschleppt. – Und das Allererbärmlichste: Kinder aus Mütterleiben geschnitten, weggeworfen oder an Spieße gesteckt. Viele Jungfrauenkörper man auf den Straßen liegen sieht: zu Tode vergewaltigt; (dass) dieser Seelen der Allmächtige gnädig und barmherzig sei und (dass er) solche Morde und Übeltaten nicht ohne Rache an den grausamen Bluthunden lassen wolle.

    Quelle : http://www.bibelpoint.de/sind-soldaten-moerder.html

  2. thomas Says:

    Die Lügenpresse gibt nicht auf – der Koran hat nichts mit den Islamgläubigen zutun.
    Deutschland erinnert mich echt an George Orwells Roman 19 84, wo die Lüge zur
    Wahrheit gemacht wird, die Geschichte verfälscht wird und selbst die Sprache
    Staatskonform sein muß. Trotz aller gegenteiligen Beweise und sichtbaren islamischen
    Diktaturen, wird uns diese Kriegsreligion, weiterhin als harmlos und menschenfreundlich
    verkauft.

    http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/islam-in-der-kritik—hat-mohammed-wirklich-gewalt-gepredigt-und-was-bedeutet-dschihad–6587864.html

    http://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/is-terror–warum-islamisten-wider-den-koran-handeln-6567160.html

    Die Lügen einen unverschämt ins Gesicht , da bekommt man wirkliche eine unheimliche Wut.
    Im zweiten Artikel, wird Mohamed gar als barmherziger Samariter dargestellt, der den Menschen
    gutes gebracht hat. Saudi Arabien hat dann wahrscheinlich auch einen anderen Islam. Soviel dummdreiste
    Lügen ,wie in diesen Medien ,bestädigen eigentlich, das die Demokratien schon bettlägrig ist.


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