kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Papst Franziskus: „Muslime und Christen sind Geschwister“! 1. Dezember 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:30

Der Papst in der Großen Moschee von Koudoukou in Bangui

 

 

Wir müssen uns also als solche betrachten und uns als solche verhalten. Wir müssen vereint bleiben, damit jedes Tun aufhört, welches auf der einen und der anderen Seite das Angesicht Gottes entstellt.

 

 

 

 

 

 

Rom (kath.net): Papst Franziskus beendet heute seine einwöchige Afrika-Reise. Am Morgen besuchte er die Große Moschee von Koudoukou in Bangui – eine wichtige Geste in der Zentralafrikanischen Republik, wo die blutigen Konflikte auch entlang religiöser Linien verläuft. Im Anschluss feiert der Papst eine Messe im Stadion der Hauptstadt, bevor er den Rückflug nach Rom antritt.

„Sagen wir gemeinsam „nein“ zum Hass, zur Rache, zur Gewalt, besonders zu jener, die im Namen einer Religion oder im Namen Gottes verübt wird! Gott ist Friede, salam“.

 

 

 

„In diesen dramatischen Zeiten haben die christlichen und muslimischen religiösen Verantwortungsträger versucht, den Herausforderungen des Momentes die Stirn zu bieten. Sie haben eine bedeutende Rolle bei der Wiederherstellung von Eintracht und Brüderlichkeit unter allen gespielt. Ich möchte ihnen meinen Dank und meine Wertschätzung versichern. Und wir können auch die vielen Gesten der Solidarität erwähnen, die Christen und Muslime – in Ihrem Land, aber ebenso in anderen Teilen der Welt – gegenüber ihren Landsleuten eines anderen religiösen Bekenntnisses zeigten, indem sie sie im Laufe dieser letzten Krise aufnahmen und verteidigten“.

 

 

 

 

 

 

kath.net veröffentlicht die Ansprache von Papst Franziskus bei der Begegnung mit der muslimischen Gemeinde in der Moschee von Koudoukou in Bangui:

 

 Liebe Freunde, muslimische Verantwortungsträger und Gläubige,

 es ist mir eine große Freude, Sie zu treffen und Ihnen meine Dankbarkeit für Ihren herzlichen Empfang auszudrücken. Ich danke im Besonderen dem Imam Tidiani Moussa Naibi für seine freundlichen Worte, mit denen er mich willkommen geheißen hat. Mein Pastoralbesuch in der Zentralafrikanischen Republik wäre nicht vollständig, wenn er nicht auch diese Begegnung mit der muslimischen Gemeinde einschließen würde.

 

 

 Wir Christen und Muslime sind Geschwister. Wir müssen uns also als solche betrachten und uns als solche verhalten. Wir wissen sehr wohl, dass die letzten Ereignisse und Gewalttaten, die Ihr Land erschüttern haben, nicht auf wirklich religiösen Motiven beruhten. Wer behauptet, an Gott zu glauben, muss auch ein Mensch des Friedens sein. Christen, Muslime und Anhänger der traditionellen Religionen haben über viele Jahre hin friedlich zusammengelebt. Wir müssen also vereint bleiben, damit jedes Tun aufhört, welches auf der einen und der anderen Seite das Angesicht Gottes entstellt und im Grunde das Ziel verfolgt, mit allen Mitteln persönliche Interessen auf Kosten des Gemeinwohls zu verteidigen. Sagen wir gemeinsam „nein“ zum Hass, zur Rache, zur Gewalt, besonders zu jener, die im Namen einer Religion oder im Namen Gottes verübt wird! Gott ist Friede, salam.

 

 

 In diesen dramatischen Zeiten haben die christlichen und muslimischen religiösen Verantwortungsträger versucht, den Herausforderungen des Momentes die Stirn zu bieten. Sie haben eine bedeutende Rolle bei der Wiederherstellung von Eintracht und Brüderlichkeit unter allen gespielt. Ich möchte ihnen meinen Dank und meine Wertschätzung versichern. Und wir können auch die vielen Gesten der Solidarität erwähnen, die Christen und Muslime – in Ihrem Land, aber ebenso in anderen Teilen der Welt – gegenüber ihren Landsleuten eines anderen religiösen Bekenntnisses zeigten, indem sie sie im Laufe dieser letzten Krise aufnahmen und verteidigten.

 

 

 

 

 

 

 Man kann nur hoffen, dass die kommenden nationalen Konsultationen dem Land Verantwortungsträger geben, die es verstehen, die Zentralafrikaner zu einen, und so Symbole der Einheit der Nation werden anstatt die Vertreter einer Gruppierung zu sein. Ich ermutige Sie von Herzen, aus Ihrem Land ein einladendes Haus für alle seine Söhne und Töchter zu machen, ohne Unterscheidung der Ethnie, der politischen Zugehörigkeit oder des religiösen Bekenntnisses. Dann kann die im Herzen Afrikas gelegene Zentralafrikanische Republik dank der Zusammenarbeit aller ihrer Söhne und Töchter dem gesamten Kontinent einen Impuls in diesem Sinne geben. Sie wird ihn positiv beeinflussen und dazu beitragen können, die Spannungsherde auszulöschen, die es dort gibt und die die Afrikaner daran hindern, von der Entwicklung zu profitieren, die sie verdienen und auf die sie ein Anrecht haben.

 

Liebe Freunde, ich lade Sie ein, für die Versöhnung, die Brüderlichkeit und die Solidarität unter allen zu arbeiten, ohne die Menschen zu vergessen, die am meisten unter diesen Ereignissen gelitten haben.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Papst Franziskus‘  Beschwörungen sind im Hinblick auf die immer radikaler werdende Islamisierung in allen Ländern notwendig und auch sinnvoll.

Soll er zu Krieg aufrufen?

 

 

 

JESUS hat uns sogar Feindesliebe aufgetragen.  Er beschwört die Geschwisterschaft zwischen Muslimen und Christen wie wir auch die Geschwisterschaft zwischen allen Menschen beschwören, weil wir auch alle Menschen sind, die von Adam und Eva abstammen. Nun wissen wir nicht, ob es tatsächlich nicht  „wirklich religiöse Motive“ waren, die zu den „Ereignissen und Gewalttäten, die das afrikanische Land erschüttert haben. Wieder erfahren wir und open doors Deutschland, dass msulimische Rebellen das Land erobert haben. Aber die Christen haben sich diesmal  gewehrt. Eine islamische Agenda besteht jedenfalls in Teilen. Die Scharia soll eingeführt werden. Was also sonst soll diesen Konflikt außer Korruption und Misswirtschaft angefeuert haben? Die Seleka haben ausgesucht Christen und Nichtmuslime gemeuchelt und christliche Kirchen geschändet. 

Und das soll kein religiöses Islamverhalten sein?

 

Lesen Sie selbst:

Wir empfehlen open doors Deutschland https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/zentralafrikanische_republik/

 

Dort heißt es u. a.:

Rebellengruppen aus der Zentralafrikanischen Republik, Muslime aus dem Tschad und dem Sudan haben sich mit Einheimischen zu einer militanten Koalition namens Seleka zusammengeschlossen („Allianz“ in der lokalen Sangho Sprache). Die Rebellen begannen im Dezember 2012 damit, große Gebiete im Nordosten und im Zentrum der Zentralafrikanischen Republik zu erobern. Am 24. März 2013 nahm die Seleka die Hauptstadt Bangui ein und schickte den Präsidenten François Bozizé ins Exil. Die Auslöser des Aufstandes waren die vor allem unter Muslimen verbreitete Unzufriedenheit über die autoritäre und inkompetente Regierung von Präsidenten Bozizé, weit verbreitete Korruption sowie die Diskriminierung großer Teile der Bevölkerung.

 

Präsident Bozizé wurde seines Amtes enthoben, aber die Übergangsregierung von Rebellenführer Djotodia konnte dem Land keine Sicherheit und Stabilität geben. Die Koalition der Seleka Rebellen zerfiel und Warlords übernahmen mit ihren durchweg islamistischen Milizen die Kontrolle über das gesamte Land. Während der Eroberung und der Herrschaft der Übergangsregierung wandelte sich die Zentralafrikanische Republik in einen Staat, in dem Chaos und Anarchie herrschten. Die Rebellen verübten Menschenrechtsverletzungen in einem riesigen Ausmaß und stürzten weite Teile der Bevölkerung in große Verzweiflung.

 

 

Die Seleka Bewegung bestand zu etwa neunzig Prozent aus Muslimen (etwa achtzig Prozent der lokalen Bevölkerung sind Christen). Die hohe Zahl der religiös bedingten Opfer in dem Konflikt scheint darauf hinzudeuten, dass Seleka zumindest teilweise eine islamische Agenda verfolgt.
Seit Beginn der Rebellion haben die Seleka Rebellen ausschließlich Christen und Nicht-Muslime angegriffen. Die gezielt Schändung christlicher Kirchen und die Gewalt gegen Christen (Vergewaltigung, Raub, Entführung, Folter, Mord etc.) unterstreichen dies. Darüber hinaus hat ihr Anführer Michel Djotodia bei zwei Gelegenheiten Unterstützung durch die Organisation der Islamischen Konferenz erbeten und versprochen, die Scharia einzuführen.

 

Obwohl die Seleka Bewegung aufgelöst wurde, war die Regierung von Michel Djotodia nicht in der Lage (oder nicht willens), der Gewalt der Rebellen ein Ende zu bereiten und die Rechtsstaatlichkeit im Land wiederherzustellen. Dies führte zu starkem internationalen Druck auf Präsident Djotodia, der daraufhin am 10. Januar 2014 zurücktrat. Zu seiner Nachfolgerin wurde Catherine Samba-Panza bestimmt, die ehemalige Bürgermeisterin von Bangui und Mitglied des von Djotodia eingeführten Nationalen Übergangsrates (CNT). Bis zu den allgemeinen Wahlen im Februar 2015 fungiert Samba-Panza  als Interimspräsidentin des Landes.

 

Trotz einer 1.600 Mann starken französischen Militärpräsenz und der Anwesenheit einer 5.700 Mann starken Friedenstruppe der Afrikanischen Union bleibt die Gesamtsituation des Landes chaotisch, Gewalt ist an der Tagesordnung. Nach Monaten der Gewalt durch die muslimisch dominierte Seleka haben sich Selbstverteidigungsgruppen gebildet, die an Muslimen Rache nehmen. Bewaffnete Gruppen von Zivilisten sind immer häufiger an Vergeltungsmorden lokaler Bürgerwehren gegen unorganisierte Reste der Seleka Bewegung und ortsansässige Muslime beteiligt.

 

Anti-Balaka (zu Deutsch: „Anti-Machete“) ist ein Sammelbegriff für einen Zusammenschluss von Selbstverteidigungsgruppen. Die Anti-Balaka Milizen bestehen aus ehemaligen Soldaten und Bauern und organisierten sich zunächst, um ihre Gemeinschaften vor den Seleka Rebellen zu schützen. Die Anti-Balaka begann im Wesentlichen aus drei Gründen eine Revolte gegen Muslime:

1. wegen der Grausamkeiten und schweren Menschenrechtsverstöße durch die Seleka
2.wegen des Zustroms von Kämpfern aus den Nachbarländern
3. wegen der Wirtschaftsmacht der muslimischen Händler, die Nicht-Muslime an den Rand drängten.

 

Allerdings schützen die Anti-Balaka Gruppen nicht nur sich selbst und ihre Gemeinschaften, sondern begannen, Muslime anzugreifen und selbst ungeheuerliche Menschenrechtsverletzungen zu begehen.
Die Anti-Balaka Milizen werden als „Christen“ bezeichnet und haben erklärt, sie kämpften, um Christen zu schützen. Die lokale Bevölkerung besteht vorwiegend aus Christen, wenn auch zum Teil mit einem starken animistischen Hintergrund, und beteiligt sich an diesen Gruppen. Es ist jedoch aus drei Gründen fraglich, ob sie als „christliche Miliz“ bezeichnet werden können. Zum einen ist der Kampf der Anti-Balaka nicht religiöser Natur (ein Großteil dieser Milizen ist weitgehend politisch motiviert und kämpft für die Rückkehr des gestürzten Präsidenten François Bozizé). Zum zweiten bedient sich die Anti-Balaka vieler traditioneller afrikanischer Praktiken und Rituale, die im Gegensatz zu den Lehren des christlichen Glaubens stehen. Und schließlich haben sich die christliche Mehrheit und die christlichen Leiter der Zentralafrikanischen Republik wiederholt offiziell und mit Nachdruck von der Gewalt der Anti-Balaka distanziert.

Ende des Ausschnitts.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Lage im Land ist mehr als verfahren und ernst. Als gesichert kann gelten, dass die inzwischen aufgelöste Seleka eine muslimische Terrororganisation war, die mit den Menschenrechtsverletzungen begonnen hat. In diesem Land haben Christen sich nicht gefügt, sondern haben offensichtlich die Verteidigung ihrer Besitztümer übernommen. Religionen sind u. E. jedoch bei allen politischen Streitigkeiten immer das Zünglein an der Waage.

 

Die Aussage des Papstes, dieser Konflikt habe nichts mit Religion zu tun scheint daher eher einem Wunschdenken zu entsprechen. Aber in der hochexplosiven Lage, in der sich das Land befindet, würden ausgrenzende Worte eher Öl ins Feuer gießen und den Konflikt weiter anheizen. 
Der Papst widerspricht sich hier aber offensichtlich selbst. Einerseits lehnt er es ab, den Konflikt als religiösen Konflikt zu sehen, andererseits  warnt er davor, Hass, Rache, Gewalt im Namen einer Religion oder im Namen Gottes zu verüben. Wenn es kein religiöser Konflikt wäre, wäre diese Aussage ja in diesem Zusammenhang völlig überflüssig. Aber er richtet diese Worte an alle. „…Sagen wir gemeinsam „nein“ zum Hass, zur Rache, zur Gewalt, besonders zu jener, die im Namen einer Religion oder im Namen Gottes verübt wird! Gott ist Friede, salam.“

 

 

 

 

 

 

 

 

Der islamische Gott ist  eben nicht Frieden. Dessen Wort stiftet ewige Unruhe und dessen Wort stiftet ewige Feindschaft zwischen Christen und Muslimen, von Juden ganz zu schweigen und von Ungläubigen erst recht. Es wird nicht viel nutzen, es ständig zu unterlassen, gegebene Wahrheiten, die den dunklen und kriegerischen Inhalt des Koran ausmachen, zu beschönigen oder zu verharmlosen oder zu verschweigen.

 

Der Papst legt zwar nämlich genau den Finger in die islamische Wunde, nämlich keine Gewalt im Namen Gottes anzuwenden, nennt aber das Kind leider nicht beim Namen. Wasch mich, aber mach mich nicht nass. Wir haben selbstverständlich großes Verständnis für die Rolle des Papstes. Er kann nicht dorthin gehen und das Feuer des Krieges und der Auseinandersetzung verschärfen und vergrößern. So wie auch der koptische Papst den Islam  nicht direkt verbal angreift, kann es wohl kein Papst direkt tun, obwohl es theologisch mehr als dringend notwendig wäre. Denn Wahrheit kann oft bitter schmecken. Und das Beleidigtsein ist eine strategische Reaktion islamischer Vertreter  in aller Welt.

 

 

 

Wir danken dem Papst, dass er in ein solches krisengeschütteltes Wespennest fährt und Friedenssignale setzt. Aber auf Dauer wird das nicht mehr ausreichen. Auf Dauer und auch auf lange Sicht gesehen muss der Islam seinem Gottesbild und seinem Vorbild Mohammed in seinen dunklen Seiten abschwören, soll nicht ein gekünsteltes   Geschwistergerede entstehen, was einfach theologisch und auch praktisch nicht der Wahrheit entspricht.

Das Nebeneinanderherleben ist kein echter Friede. Geschwisterliebe sieht anders aus. Geschwister sagen nicht vom anderen, dass sie, wenn sie nicht an den Islam glauben, in die Hölle kommen. Geschwisterliebe drückt den Respekt vor dem Glauben des jeweils anderen aus. Der Papst weiß genau, dass Muslime einen völlig anderen Zugang zu Gott haben wie Christen. Christen sagen von niemandem, dass er in die Hölle kommt. Das überlassen wir  allein unserem DREIEINEN GOTT. Muslimen wird es wie selbstverständlich religiös mit auf den Weg gegeben, Christen und Juden in der Hölle zu sehen und sie von daher als minderwertig einzustufen. Das ist nicht nur bei radikalen Muslimen übliche Gedankenwelt, sondern auch bei moderaten Muslimen. Kein Wunder, sagt der Koran dies an vielen Stellen. 

Der Papst weißt genau, dass er selbst auch als Höllenanwärter gesehen wird von denjenigen, die an Allah glauben. 

 

 

 

 

 

Die Christen, aber auch die Muslime müssen zunehmend Farbe bekennen, ob sie wollen oder nicht.

 

Ein bemühtes Nebeneinander ist mit einem Waffenstillstand zu vergleichen, der jederzeit gebrochen werden kann. Wer zurzeit bricht, scheint leider immer mehr klar zu werden.

 

Beten wir für den Frieden in Zentralafrika in Afrika und Asien. Beten wir ohne Unterlass. Suchet den Frieden und jaget ihm nach. Ja, so können wir die Mission des Papstes sehen. Frieden unter allen Umständen. Aber die Wahrheit muss sich auf Dauer Bahn brechen.

 

11 Responses to “Papst Franziskus: „Muslime und Christen sind Geschwister“!”

  1. wolfsattacke Says:

    Wie bitte? Die Christen haben die Liebe Christi als Vorbild und die Muslime?…Sie haben einen zweifelhaften „Propheten“ zum Vorbild, welcher sich allem anderen Verschrieben hat als der Liebe, da ist nichts, mit dem sich der Islam mit dem Christentum vergleichen ließe. Wir brauchen einen Papst, der die Gegensätze erkennt und hervorhebt, nicht ignoriert, daß tun schon viel zu viele menschen und stürzen die Welt damit ins Unglück.

  2. robertknoche Says:

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Schöne Geschwister, welche sich seit Jahren blutig bekämpfen!

    • Anna Says:

      @robertknoche
      Die Christen bekämpfen sich seit Jahren mit dem Muslimen??
      Dann sind die 100 Milionen verfolgten, vergewaltigteten, versklavten, gekreuzten, geköpften, entrechteten, vertriebenen Christen in den muslimischen Ländern wohl nur eine Einbildung….
      Schauen Sie mal bei opendoors vorbei!
      Und schauen Sie sich die Koranverse über die Aufforderung zur Tötung und Gewalt an Ungläubigen an!!

  3. thomas Says:

    Wer Brüder und Schwestern sind, wird in der westlichen Welt, von der Politik der USA bestimmt
    und von den europäischen Handpuppen umgesetzt- die Volkskirchen sind teil dieses Sytems
    und haben humanistisch christliche Alibifunktion, auch wenn man treue Christen in diesen Kirchen findet.
    In diesem Sytem können saudische Verbrecher, jeminitische Zivilisten bombadieren , ohne die Menschen-
    rechte zu verletzen ,währen Putins Russland machen kann was es will, es wird immer zum Reich des
    Bösen erklärt. Türken Adolf akzeptiert mit seinen Flugzeugen keine Ländergrenzen von Armenien, oder
    Griechenland, für Natodeutschland ist die kein Problem. Türken Adolf finanziert die IS, sein Sohn verkauft
    geklautes Öl – kein Problem für Natoeuropa. Nun möchte man den Krieg in Syrien gegen Assad und für
    das syrische Erdöl fortsetzen- wobei die Anschläge in Paris genau richtig kamen, um eine Pseudobegründung zu propagieren. Für die islamische Welt ,sind ihre Brüder und auch ihre Schwestern,
    die überwiegend nichts zu sagen haben, koranisch, nur in ihrer eigenen Religion zu finden.
    Der Westen erklärt jeden Satan zum Freund, wenn er ihm irgend eine Art von Nutzen bringt .

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/30/am-vorabend-des-krieges-die-apokalyptischen-reiter-machen-sich-bereit/

  4. thomas Says:

    David W. Bercot · Zurück zum Start — Was die frühen Christen uns zu sagen hätten

    By Geier – Posted on 01 Dezember 2015

    1. Dezember 2015

    David W. Bercot

    Zurück zum Start
    Was die frühen Christen uns zu sagen hätten

    256 Seiten
    Books on Demand; 2. Auflage 2015
    € 11,95
    ISBN 978-3734748837

    Andrew Miller schreibt in seiner »Geschichte der christlichen Kirche«:

    »Als Konstantin einst das Bekenntnis des Christentums zu dem Wege machte, auf dem man zu weltlichen Vorteilen gelangen konnte, drängten sich die heidnischen Soldaten und Beamten in die Kirche. Aber ach, mit ihnen hielt der Götzendienst seinen Einzug. Um diese Zeit wurden die Bilder, Gemälde, Prachtgewänder und Festtage samt den Halbgöttern des Heidentums in die bekennende Kirche eingeführt. Vom 4. bis 16. Jahrhundert hatte der Götzendienst in der herrschenden Kirche die Oberhand, und das Wort Gottes wurde von ihr mehr und mehr verworfen.«

    Quelle ; http://www.geiernotizen.de/bercot_zurueck-zum-anfang

  5. Johannes Says:

    Dieser Papst irritiert einmal mehr! Christen und Muslime sind keine „Geschwister“! Die einen vertrauen dem alleinigen GOTT, der sich in der Bibel allen Menschn offenbart hat. Die anderen folgen dem altorientalischen „Mondgott“, der sich nach Ansicht Mohammeds im Koran offenbart! Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht GOTT dienen und dem Mammon (Mt 6,24).

  6. Andre Says:

    – daraus folgt ohne Einschränkung, dass auch Jesus und Mohamed „Geschwister“ im Geiste waren, sich eigentlich blendend verstanden hätten (so sie einander begegnet wären) und keine o. nur unwesentlichen Widersprüche zwischen ihren Gottesbildern/Glaubenslehren/Predigten bestanden hätten bzw. weiterhin bestünden?? Einer von beiden müsste folglich gelogen haben o. überflüssig sein – warum sollte uns Gott ZWEI WESENSGLEICHE, wo nicht IDENTE „Gottessöhne“ (bzw. islam. „Propheten“) oder Glaubenssysteme offenbart haben? Es gibt im ganzen Universum keine Religion, die so fundamental Jesus/dem Christentum entgegengesetzt ist – und keine, die seit ihrem Bestehen so aktiv mit der Verfolgung, Unterdrückung u. Vertreibung von Christen, aber auch Juden u. anderen Religionen hervorsticht. Ich finde es natürlich sehr zweckdienlich u. beispielgebend, wenn der Papst immer wieder die ablehnende Mauer der islam. Welt einzureissen u. zu überwinden versucht, das gebietet schon die Feindesliebe, aber es gibt keinerlei zwingenden Grund, immer wieder die angebliche Wesensähnlichkeit von Christentum u. Islam o. die „Geschwisterlichkeit“ dieser so extrem ungleichen Gottesauffassungen/Glaubenspraxis/Gläubigen etc. zu behaupten. Ich glaube kaum, dass sich die moslemischen Führer u. die Masse der Gläubigen von solchen einschmeichelnden Verbrüderungsgesten beeindrucken o. gar missionieren lassen. Es wird ihre Abscheu vor westlich-christlicher Feigheit, Devotheit u. Anbiederung aus purer Angst nur noch mehr steigern u. vorlaut-selbstgewiss in ihrer global-islamischen Hybris werden lassen. Es reicht, die Moslems (wenigstens offiziell) zu respektieren – aber einem erwiesen hartnäckigen Feind kann ich versuchen diplomatisch entgegenzukommen, zu beschwichtigen, auszuweichen – den Bruderkuss werde ich ihm aber verweigern, solange er mein erklärter Feind bleibt!! Papst Franziskus hält nach meinem Befinden nicht die nötige Distanz, das macht seine oft verzweifelt-plump wirkenden Anbiederungsversuche unglaubwürdig und irritiert sowohl Christen wie Muslime (u. Juden?) gleichermaßen. Kein Iman denkt auch nur ähnlich wie unser Papst/Klerus, was soll also dieser ständige Humburg mit der „chrislamischen“ Geschwisterlichkeit? Mehr als praktische Kompromisse des Zusammen-o. Nebeneinanderlebens werden auch zukünftig nicht möglich sein, ohne das eine der beiden Religionen sich in der jeweils anderen auflöst – diese Spannung müssen auch die Christenheit, die westlichen Demokratien aushalten können, wollen sie weiter bestehen bleiben. Mindestens!!
    Sind denn Kommunisten und Neonazis oder Liberale vielleicht politische „Geschwister“, nur weil sie an Lösungen durch (Macht-)Politik glauben, ansonsten aber normale Menschen, eventuell sogar koexistierende Nachbarn sind? Die Welt ist voll von unversöhnlichen Gegensätzen, Polaritäten bestimmen geradezu die Dynamik auf unserem Planeten, im Positiven wie Negativen. Es gibt Gott, und es gibt eben auch nach christlicher Lehre den Teufel bzw. den Antipoden zu Christus: „Geschwister“ werden sie nie werden, das muss man akzeptieren, ganz besonders die Kirchenführung!
    Auch „feindesliebende“ Christen sind dazu angehalten, dem Bösen zu widerstehen u. nicht hintersinnig-schlau-taktisch oder auch nur ängstlich-feige nachgebend trotz besserem Wissen u. Gewissen einen falschen, weil unmöglichen (Schein-) Frieden zu propagieren, der jegliche christliche (u. westlich-kulturelle) Substanz auf Dauer zerstören würde. In dieser deutlichen Abgrenzung sag ich mit gutem Gewissen auch: Salam!

  7. thomas Says:

    Die soll der Papst mal fü rsich behalten, diese religion und ihre Anhänger !

    Hier ein wenig Korantreue ,als es die IS noch garnicht gab ,auch diese Einzelheiten, wurden
    den Bürgern vorenthalten . Mit einer gewalttätigen Kriegs und Eroberungreligion , kann es
    keinen Frieden geben, dieses ist auf Grund der gewaltsamen Eroberungtheologie unmöglich.
    An der türkischen Schlange Erdowahn, sieht man die Verlogenheit islamischer Staatsführer,
    täuschen, lügen und betrügen ,von Ungläubigen hat eine lange Tration unter Koranisten.
    Frieden gibt es mit islamischen Ländern nur ,wenn sie militärisch unterlegen sind ,ansonsten ist
    die Geschichte, seit 1500 Jahren, mit Eroberungskriegen durchsetzt. Dies liegt in der Religion als
    solches begründet.

    Geiselnahme von München 1972 Israelis im Olympischen Dorf bestialisch misshandelt
    Ein vermummter Terrorist auf dem Balkon des israelischen Mannschaftsquartiers: Acht Mitglieder. Die Geiselnahme der palästinischen Terrororganisation „Schwarzer September“ im Olympischen Dorf der Münchner Sommerspiele endete im Blutbad.
    Ein vermummter Terrorist auf dem Balkon des israelischen Mannschaftsquartiers: Acht Mitglieder. Die Geiselnahme der palästinischen Terrororganisation „Schwarzer September“ im Olympischen Dorf der Münchner Sommerspiele endete im Blutbad. (Foto: DPA)

    Die Kugeln eines AK47 hatten Yossef Romano bei der Olympia-Geiselnahme schwer verletzt. Während der Sportler langsam verblutete, kastrierten ihn die Terroristen, wie seine Witwe nun enthüllte.

    Lange Zeit hatte der deutsche Staat versucht, alle Informationen darüber zurückzuhalten, was palästinensische Terroristen den israelischen Sportlern bei der Geiselnahme in München bei den Olympischen Spielen 1972 alles angetan hatten. Doch nun werden erstmals Details der sadistischen Grausamkeiten bekannt, die die Terroristen an ihren Opfern begangen haben, bevor die dilettantisch geplante deutsche Befreiungsaktion in einem riesigen Blutbad endete.

    Die Terroristen hatten einen der Sportler, der am Anfang der Geiselnahme angeschossen wurde und dann stundenlang qualvoll ausblutete, die Genitalien abgeschnitten und ihn missbraucht, während die anderen Geiseln offenbar zusehen mussten, berichtet die „New York Times“. Auch die anderen israelischen Sportler sind offenbar vor ihrem Tod schwer misshandelt worden und wiesen Knochenbrüche und andere Spuren von Gewalteinwirkung auf.

    Mit diesen neuen Erkenntnissen wird nun auch die Vorstellung in Frage gestellt, die Palästinenser hätten die Kommandoaktion allein gestartet, um palästinensische, deutsche und einen japanischen Terroristen freizupressen. Offenbar war es auch darum gegangen, Israelis möglichst qualvoll zu malträtieren.
    Frust über die deutsche Blockade

    Dass nun neue Details ans Licht kommen, ist vor allem das Verdienst der Witwen zweier israelischer Sportler, deren Ehemänner bei der Geiselnahme ermordet wurden. Ilana Romano und Ankie Spitzer hatten viele Jahre lang einen hartnäckigen Kampf gegen die deutschen Behörden geführt, die keinerlei Informationen aus den Untersuchungsakten weitergeben wollten.

    „Wir hatten immer um mehr Details gebeten, aber uns war immer und immer wieder gesagt worden, dass es da nichts gäbe“, sagt Spitzer der „New York Times“.

    Das änderte sich erst 1992, 20 Jahre nach dem Attentat. Nachdem sie in einem Interview mit einem deutschen Fernsehsender ihren Frust über die deutsche Blockade zum Ausdruck gebracht hatte, war ein Mann, der behauptete, für eine deutsche Behörde zu arbeiten, auf sie zugekommen und hatte ihr 80 Seiten aus den Polizeiakten und anderen Regierungsdokumenten übergeben. Mit diesem Material haben Spitzer und ihr Anwalt die Deutschen dann unter Druck gesetzt – bis diese den Rest der Akten übergaben, einschließlich Fotos der Opfer.
    „Sie haben das mitangesehen“

    1992 hatten beide Frauen zum ersten mal die Gelegenheit, die furchtbaren Bilder im Büro von Spitzers Anwalt einzusehen. „Sie waren so schlimm, wie man sich das vorstellen kann“, berichtet Romano nun zum ersten Mal, weitere 23 Jahre später. Sie und Spitzer hatten sich damals eigentlich darauf geeinigt, nie öffentlich darüber zu sprechen. Doch nun haben sie ihr Schweigen gebrochen. Erst für einen Dokumentarfilm, der Teil eines Mahnmal- und Erinnerungsprojektes an die Opfer des Attentats sein wird, und dann auch gegenüber der „New York Times“.

    Yossef Romano, der Gewichtheber mit dem dichten Haar und den tief gezogenen Kotletten, gehörte zum israelischen Sportlerteam, das von den Terroristen im olympischen Dorf in München überfallen wurde. Er hatte sich im Wettbewerb einen Sehnenriss am Knie zugezogen und lief deshalb auf Krücken. Nach dem Angriff hatte er versucht, einem Terroristen ein AK-47-Maschinengewehre zu entreißen und war dabei schwer angeschossen worden. Doch die Geiselnehmer ließen keinen Arzt zu Romano, der vor den Augen seiner Kameraden langsam verblutete.

    Doch das war nicht alles, was er erleiden musste. „Was sie getan haben ist, sie haben ihm durch die Unterwäsche hindurch die Genitalien abgeschnitten und haben ihn missbraucht“, sagte Ilana Romano dem „Times“-Reporter. „Kannst Du Dir das vorstellen mit den neun anderen, die darum herumgesessen haben und gefesselt waren? Sie haben das mitangesehen.“

    Es ist unklar ob Romano noch lebte, als ihn die Terroristen kastrierten und missbrauchten. Seine Witwe glaubt, es sei erst danach geschehen. Aber wissen kann das niemand. Die verbliebenen neun israelischen Geiseln – ein weiteres Teammitglied war schon beim Angriff umgebracht worden – starben beim missglückten Befreiungsversuch der deutschen Sicherheitskräfte, bei dem auch ein deutscher Polizist und fünf der acht Geiselnehmer umkamen.
    Angehörige wollen das Andenken der Opfer bewahren

    Als Romano 1992 die Nachricht des Anwalts bekam, dass die Bilder nun eingesehen werden könnten, stand sie drei Tage vor der Hochzeit einer ihrer Töchter. Aber ein Aufschub kam für sie nicht in Frage, schließlich hatte sie so lange darauf gewartet, mehr über den Tod ihres Mannes zu erfahren. Als sie danach nach Hause kam, sagte sie ihren Töchtern nur, die Bilder seien „schwierig“ gewesen und bat sie, nicht weiter nachzufragen. Und sie hielt die Bilder versteckt. Die „New York Times „hat die Bilder einsehen können, hat sich wegen des drastischen Inhalts jedoch gegen eine Veröffentlichung entschieden.

    Nachdem sie die Akten erhalten hatten, haben die Angehörigen der Opfer die deutsche Regierung, die bayerische Landesregierung und die Stadt München verklagt wegen des unzureichenden Sicherheitskonzeptes bei den Spielen und der Fehler bei dem Befreiungsversuch. Die Klage wurde aus Verjährungsgründen abgewiesen. Seitdem haben die Familien ihre Anstrengungen vor allem darauf verlegt, sicherzustellen, dass der Opfern angemessen gedacht wird. Aber noch bei den Spielen von 2012 hatte sich das Internationale Olympische Komitee (IOC) geweigert, zum 40. Jahrestag der Opfer von München zu Gedenken.

    Doch seit der Deutsche Thomas Bach im Jahr 2013 Präsident des IOC geworden ist, hat sich das geändert. Bach hat bis zu 250.000 Dollar zugesagt für die Errichtung einer Gedenkstätte in München, an der sich neben der Stadt und dem Freistaat Bayern auch das Bundesbildungsministerium beteiligt und die Foundation for Global Sports Development. Das Mahnmal soll zwischen dem Olympiastadion und dem ehemaligen olympischen Dorf errichtet werden. Dabei geht es nicht nur darum, das Attentat und seine Hintergründe zu beleuchten, sondern auch darum die israelischen Sportler zu ehren, die in München starben.
    Ein Modell des siegreichen Entwurfs für eine Gedenkstätte für das Olympia-Attentat 1972.
    Ein Modell des siegreichen Entwurfs für eine Gedenkstätte für das Olympia-Attentat 1972. (Foto: dpa)
    Furchtbare Fotos löschen die Erinnerung aus

    Spitzer, die Witwe des Fechttrainers Andre Spitzer, will jedoch auch mit einigen Mythen aufräumen. „Die Terroristen haben immer behauptet, sie seien nicht gekommen, um irgendjemanden umzubringen, sie wollten nur ihre Freunde aus Gefängnissen in Israel befreien“, sagt Spitzer. „Sie sagten, die restlichen Geiseln seien nur getötet worden wegen des verbockten Befreiungsversuches auf dem Flughafen, aber das ist nicht wahr. Sie kamen, um Leuten weh zu tun. Sie kamen, um zu morden.“
    Der Ort des Schreckens: Die Wohnung der israelischen Athleten im olympischen Dorf.
    Der Ort des Schreckens: Die Wohnung der israelischen Athleten im olympischen Dorf. (Foto: Everett Collection)

    Deshalb berichten beide Frauen nun über das, was sie 1992 aus den Akten und den Bildern der Opfer erfahren haben. Sie haben ihr Schweigen gebrochen für den Dokumentarfilm, der Teil des Gedenkkonzeptes ist.

    Für Romano, die dem Projekt Familienbilder zur Verfügung gestellt hat, ist das auch der Versuch, die Erinnerung an ihren Mann zurückzugewinnen, die durch die grausamen Fotos aus den Ermittlungsakten verschüttet wurde. „Als ich die Fotos sah, war das sehr schmerzhaft“, sagt sie. „Bis zu diesem Tag hatte ich mich an Yossef als jungen Mann mit einem breiten Lächeln erinnert. Bis dahin erinnerte ich mich an seine Grübchen.“ Auf die furchtbaren Fotos zu schauen habe dann die Erinnerung ausgelöscht „an den ganzen Yossi, den ich gekannt habe“.

    Und so soll die Münchner Gedenkstätte, die 2016 eröffnet wird, auch ein Ort sein, an dem von den israelischen Sportlern berichtet wird. Vom Leben, das sie führten, bevor es an jenem Spätsommertag in München so jäh und für immer beendet wurde.

    .

  8. Markus Says:

    Zwei Herren dienen? http://gloria.tv/media/bjfYkbipi9B
    St. John Bosco predigte die Wahrheit über die „Hochstapler“ Mohamed und seine falsche Religion

    Zu den Katholiken, die ökumenische Unsinn plappern, sagen, dass der Koran „, ein Buch des Friedens“, hier ist, was ein großer Heiliger hat, um darüber zu sagen, wenn Sie das Gefühl haben, besser als er wissen, Gott helfe dir.:

    „Es würde zu lange dauern, um Ihnen zu sagen, all die Geschichten über diesen berühmten Betrüger (…) Mohamed Religion besteht aus einer monströsen Mischung aus Judentum, Heidentum und Christentum. Mohamed propagiert seine Religion, nicht durch Wunder oder überredenden Worten, sondern durch die Gewalt der Waffen. [Es ist] eine Religion, die jede Art von Zügellosigkeit und dem begünstigt, in kurzer Zeit erlaubt Mohamed, der Führer einer Truppe von Räubern geworden. Zusammen mit ihnen, er überfielen die Länder des Ostens und eroberte die Menschen, nicht durch die Einführung der Wahrheit, nicht durch Wunder oder Prophezeiungen; sondern nur aus einem Grund: um sein Schwert über den Köpfen der besiegten Geschrei erheben: glauben oder zu sterben „- St. Johannes Bosco.

  9. Kerstin Says:

    es wird Zeit für den 8. Kreuzzug, um die Welt endlich endgültig von der Islampest zu befreien!!!

    Dieser Papst ist wohl eher vom Zeit-Geist als vom Hl. Geist gelenkt und stiftet nur noch Verwirrung!

    Wer war doch noch gleich der Vater der Verwirrung???!!!

  10. Gästin Says:

    Dieser Papst ist eine absolute Katastrophe. Schon bei seiner Wahl hatte ich ein ungutes Gefühl, aber das findet sich jetzt bestätigt. Er verrät nicht nur die Katholiken, sondern die gesamte Christenheit. Ein Zeitgeist-Prediger, der sich selbst darstellt, ständig medial präsent sein möchte u. bis auf eine „Klima-Theologie“ nichts an relevantem hervorgebracht hat. Pfui, kann ich da nur sagen! Für mich schon der Antichrist.


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