kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Weihnachtskonzert in Italien wegen Moslems abgesagt 30. November 2015

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 21:20

Der Direktor der Volksschule will die Moslems nicht provozieren!?!

 

 

Aufregung im italienischen Rozzano (bei Mailand): der Direktor der Grundschule hat das traditionelle Weihnachtskonzert der Volksschüler abgesagt – aus Angst, Muslime könnten sich dadurch provoziert fühlen. Stattdessen soll es Ende Jänner ein Winterfest geben, so Schuldirektor Marco Parma.

Bei diesem Winterfest sollen dann nur unreligiöse Lieder gesungen werden, will Parma auf Nummer sicher gehen. Seiner Meinung nach könnten Muslime gerade nach den Anschlägen von Paris Weihnachtslieder als Provokation auffassen. Zudem will Parma alle Kreuze aus den Klassenzimmern entfernen. Christliche Eltern haben bereits Beschwerde eingereicht, Die Schulbehörde prüft den Fall.

{Quelle: http://www.oe24.at/welt/Wegen-Moslems-Weihnachtskonzert-abgesagt/214042919}

 

 

 

 

 


 

Spain: Three suspected Islamic State members detained in Catalonia

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Nicht nur Großbritannien, sondern auch Italien:

https://koptisch.wordpress.com/2015/11/29/vater-unser-nicht-erwuenscht-in-grossbritannien/#comments

 

 

Aber nicht nur Großbritannien. Auch in Italien treibt die Angst vor dem Islam selbstverleugnende Blüten. Die im verlinkten Artikel gezeigte Krippe würde in dieser Grundschule Italiens wohl auch nicht mehr aufgestellt werden, denn auch Kreuze sollen aus den Klassenzimmern im vorauseilenden Gehorsam vor dem Islam entfernt werden.

 

 

Wir wollen uns nicht wiederholen. Aber: Die Jünger sind JESUS 3 Jahre lang  nachgefolgt und als es mit der Kreuzigung JESU ernst wurde, sind sie bis auf Johannes und den Frauen, die bei IHM geblieben sind, obwohl letztere das Wunder und die göttliche Macht  der Auferstehung noch nicht erlebt hatten wie die Hasen geflohen. Und derjenige, der der Größte unter ihnen sein wollte, nämlich Petrus, hat sogar völlig versagt, indem er JESUS über seine Feigheit hinaus auch noch verleugnete. Die Frauen und Johannes  sind schon damals bei IHM am Kreuz geblieben. Erst musste JESUS von den Toten auferstehen, damit die Jünger glaubten. Johannes und die Frauen waren keine Feiglinge.

 

 

 

 

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SWEDEN: 14,000 MUSLIM illegal aliens set for deportation have mysteriously disappeared

 

 

 

 

Die heutigen „Nachfolger“ JESU üben sich im vorauseilenden Gehorsam, Symbole des Festes der Geburt JESU und auch des Todes JESU am Kreuz zu eliminieren, sozusagen aus dem christlichen Kulturkontext herauszuoperieren, nur, weil es Muslime provozieren und beleidigen könnte, macht ihnen offensichtlich Freude und wähnen sich als Helden der politischen Korrektheit, also der Feigheit. An die ewigen Beleidigungen des Koran für sie selbst denken sie dabei nicht. Sie selbst sind in den Augen aller Muslime Höllenanwärter. Und dann eine solche Entgleisung, indem christliche Symbolik aus der Öffentlichkeit entfernt wird, wohlgemerkt ohne Not.  Wenn jemand Juden und Christen beleidigt, dann der Gott des Islams und dessen Prophet. Ja, die schlechtesten und abscheulichsten aller Kreaturen sind Juden und Christen. Das müssen wir uns vom Koran auf ewig sagen lassen, eine Beleidigung, die kaum schlimmer ausgedrückt werden kann.

 

 

 

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Und wir müssen dem Koran wirklich eingeschränkt Recht geben. Alle Christen und solche, die sich Christen nennen und solche Aktionen der kulturellen Selbstverleugnung starten, voll von Angst devoter Unterwürfigkeit  gegenüber Angehörigen einer Religion, die – solange aus ihr Terror und Hass und Feindbilder hervorgehen – nicht einmal den Namen Religion verdiente, sind wirklich in ihrem Verhalten abscheulich und schlecht.

 

Würde heute JESUS unter uns weilen, würde er über ein solches Verhalten weinen und Tränen vergießen.

 

Wenn eine Kultur nicht mehr zu ihren Werten steht, kann sie einpacken und ist es auch gut, dass sie von anderen quasi überrollt und eliminiert wird. Solche feigen Subkulturträger stehen für Feigheit, für Devotismus, für Opportunismus und für Beliebigkeit, die nach allen Seiten hin offen ist.

Diese Menschen sind in keiner „Märtyrersituation“, in der wir so etwas  verstehen können. Niemand würde es einem Christen übel nehmen, sein Kreuz in Saudi Arabien nicht zu zeigen. Aber in Italien oder anderswo in Europa müsste dies möglich sein. Herrscht hier Religionsfreiheit?

 

 

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Offensichtlich zumindest gefühlt nicht mehr. Offensichtlich breitet sich die lähmende christliche Selbstverleugnung zumindest bei Entscheidungsträgern über die gesamte europäische Christenheit aus, weil einfach nicht mehr genug gebetet wird, weil JESUS immer mehr in den  Gläubigen zu einer trockenen Sandfigur durch die Finger verrinnend, verkommt.

 

 

Wo bleibt das Bekenntnis zu JESUS?

Wo bleibt der Mut, JESUS nach außen zu vertreten auch Muslimen gegenüber?

Wo bleibt die bekennende Spiritualität von Christen, die offensichtlich nur noch peripher von Glaubensinhalten gehört haben und diese eben nicht verinnerlicht haben? 

Sie kreuzigen JESUS immer wieder.  Sonst würde ein Schulleiter nicht so handeln. Wenn er Glaubens-Mumm in den Knochen hätte,  wäre er bei den Jüngern nach der Auferstehung, nicht bei den Feiglingen, die vor JESUS am Kreuz geflohen sind. Aber vielleicht gehört lediglich zum Heer der Namenschristen oder nicht zum Christentum.

 

 

 

 

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Offensichtlich scheinen die Tränen JESU keinen Eindruck mehr auf einige  Christen zu machen.

Was gibt dieser Schulleiter für ein trauriges Vorbild für seine Schüler ab?

 

Sieht so eine feste Haltung aus. Sieht so die Verteidigung von Kulturidentität aus? Sieht so das so viel bemühte „christliche Abendland“ aus? Ja, Abendland, welches die beste Zeit offensichtlich hinter sich hat. Der Tag hat sich geneigt und es will Nacht werden, Nacht über das Christentum, welches immer mehr zu einem Spielball der Entscheidungsträger und zu einem bloßen äußeren Spektakel wie Weihnachtskommerz und Osterhasengeschäft verkommen ist.

 

Weihnachten sind Geschenke und der Osterhase hat den AUFERSTANDENEN ersetzt.  Und Hasen sind Fluchttiere. Ist dieser Schulleiter offensichtlich auch ein Fluchtmensch, der seine eigene Identität und die Identität des Landes am Schuleingang abgegeben hat? Dieser Schulleiter gehört weder zu Peppone noch zu Don Camillo.  Beide hatten eines gemeinsam. Sie standen zu dem, was sie verkörpern wollten.

 

 

 

 

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Im Übrigen haben Muslime mehr Respekt für diejenigen, die zu ihrem Glauben stehen als für wachsweiche opportunistische Wendehälse.

 

 

Beten wir zum HEILIGEN GEIST, dass er  auch Schulleiter wie dem in der Grundschule in Italien mit dem Wunder des Glaubens und mit der Stärke und Kraft des Glaubens an JESUS ausstatten möge, die seine Entscheidung revidieren lässt.

Wir wissen es:

Wunder gibt es immer wieder!

 

One Response to “Weihnachtskonzert in Italien wegen Moslems abgesagt”

  1. wolfsattacke Says:

    Ist dieser Direktor blöd? Scheiß auf die Musels, die freuen sich doch weil sie uns beherrschen, wie kann man denen diesen Triumph gönnen? Mein Gott ist die Welt feige geworden, wenn es den Musels nicht passt was wir machen, sollen sie dahin gehen wo sie hingehören, in islamische Länder!


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