kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

300.000 Flüchtlinge ohne Asylantrag in Deutschland 29. November 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 21:44

Ein unerträglicher Zustand!

 

Im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge werden die Berge unerledigter Asylverfahren immer höher. Faktisch hat die Behörde die Annahme neuer Anträge eingestellt.

 

In Deutschland leben derzeit 300.000 Flüchtlinge, die wegen Arbeitsüberlastung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) noch keinen Asylantrag gestellt haben. Die Behörde sei in ihrer Not dazu übergegangen, derzeit auch keine neuen Termine für die Stellung eines Asylantrags an Flüchtlinge auszugeben. Das berichtete der Abteilungsleiter für Asylrecht im bayerischen Innenministerium, Hans-Eckhard Sommer, am Donnerstag im Innenausschuss des Landtags. Sommer verwies darüber hinaus auf den Stau von 328.000 unerledigten Asylanträgen im Bamf: „Das ist natürlich ein unerträglicher Zustand“.

{Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/300-000-fluechtlinge-ohne-asylantrag-in-deutschland-13933328.html}

 

 

 

 

 

 

 

Frauen urinieren vor betenden Muslimen

 

Ein syrisches Paar betet still in Richtung Mekka – mit den beiden Kindern in einem Park in England. Zwei Frauen, Mitte Dreißig, sehen die Muslime, beschimpfen sie und ziehen plötzlich ihre Hosen aus.

http://www.plymouthherald.co.uk/Bigots-urinated-praying-Muslims-Plymouth-park/story-28255168-detail/story.html

http://www.welt.de/vermischtes/article149383017/Frauen-urinieren-vor-betenden-Muslimen.html

 

 

 

 

 

 

Werben Salafisten in SH um Flüchtlinge?

Behörden prüfen Vorfälle

 

Flüchtlinge berichten von mehreren Kontakten in der Innenstadt von Neumünster und der Erstaufnahme am Haart. Behörden prüfen mögliche Aktivität von Islamisten in Erstaufnahmen.

 

 

 

 

 

 

Die Nachricht klingt alarmierend: In einer Reportagereihe des ZDF berichteten Flüchtlinge aus der Erstaufnahmestelle am Haart in Neumünster jetzt von mehrfachen Anwerbeversuchen von Salafisten. Sowohl innerhalb der Einrichtung als auch in der Innenstadt soll es eindeutige Gespräche gegeben haben.

 

Dem Verfassungsschutz liegen Hinweise vor, „dass Salafisten in Kontakt zu Flüchtlingen stehen“, wie Innenmininsteriumssprecher Patrick Tiede am Donnerstag sagte. „Die Anzahl solcher Fälle bewegt sich im niedrigen zweistelligen Bereich.“ Der Staatsschutz gehe entsprechenden Hinweisen nach.

 „Wenn Flüchtlinge in Schleswig-Holstein offen gefragt werden, ob sie für die Terrororganisation Islamischer Staat in den Krieg ziehen wollen, ist das Maß voll“, sagte CDU-Fraktionschef Daniel Günther am Donnerstag. Er forderte, „wer Menschen aus Deutschland für Terrororganisationen in den Krieg schicken will, muss unser Land sofort verlassen“. Innenminister Stefan Studt (SPD) müsse schärfer gegen salafistische Organisationen vorgehen und deren Verbote anstreben. „Damit werde deren Finanzströme ausgetrocknet und ihre Kommunikationsstrukturen zerschlagen“.

 

 

 

 

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Ein Stützpunkt von radikalen Islamisten soll demnach ein Handy-Laden in der Innenstadt sein. Das Geschäft soll laut ZDF dem Imam der hiesigen salafistischen Gemeinde gehören. Die Moschee wird schon lange vom Verfassungsschutz beobachtet.

Nach Angaben des Innenministeriums handelt es sich sowohl um einzelne Personen als um Vertreter salafistisch beeinflusster Moscheevereine. „Die Salafisten treten dabei häufig unter dem Deckmantel humanitärer Hilfestellung – wie etwa Sach- und Geldspenden oder Betreuung bei Behördengängen – mit den Flüchtlingen in Kontakt“, sagte Tiede. Es sei davon auszugehen, „dass die Salafisten im Rahmen dieser Kontakte versuchen, die Flüchtlinge für ihre Ideologie zu vereinnahmen“.

 

Sowohl in dem Geschäft als auch in der Moschee können Flüchtlinge offenbar leicht Kontakte knüpfen. Die Salafisten gehören zu den wenigen, die sie auf Arabisch ansprechen können, der Muttersprache vieler Flüchtlinge. Was dabei gesagt wird, schilderte ein syrischer Asylbewerber aus der Erstaufnahme dem Fernsehteam: „Einer sagte: ‚Komm zu uns. Ich zeige Dir das Paradies‘“, berichtete er.

{Quelle: http://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/werben-salafisten-in-sh-um-fluechtlinge-behoerden-pruefen-vorfaelle-id11319321.html}

 

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