kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

63 bis 287 Millionen ISIS Unterstützer in nur 11 Ländern 28. November 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:56

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Eine neue Umfrage des Pew Research Centers zeigt auf, wie hoch die Unterstützung für ISIS in der muslimischen Welt tatsächlich ist. Eine weitere Umfrage, die im November veröffentlicht wurde, zeigt, dass ein Drittel der syrischen Flüchtlinge mit ISIS sympathisiert.

 

 

 

Pew Studie: 63 bis 287 Millionen ISIS Unterstützer in nur 11 Ländern

 

 

Die Pew Umfrage beweist, dass die Darstellungen in den Medien eine reine Fiktion der akademischen und kulturellen Eliten sind. Die wahren Zahlen könnten sogar noch sehr viel höher liegen.

Die Umfrage des Pew Centers hat ergeben, dass es einen signifikanten Grad der Unterstützung für ISIS in der muslimischen Welt gibt. Eine Umfrage in 11 repräsentativen Staaten hat ergeben, dass bis zu 14 Prozent der Bevölkerung eine positive Meinung zu ISIS hatte und mehr als 62 Prozent „weiß ich nicht“ auf die Frage antworteten, ob sie eine positive Meinung zu der Islamistengruppe haben.

 

 

 

pew poll

 

 

In Pakistan, einem Staat der Atomwaffen hat, sehen nur 28 Prozent der Befragten ISIS als negativ. Zu einem überwältigenden Grad geben sie ihre stillschweigende Zustimmung oder Toleranz für ISIS. Durch seine Verbindungen zur Atommacht Pakistan muss ISIS als weitere Atommacht angesehen werden.

Wenn man die Antworten nach Ethnie und Religion aufschlüsselt, dann sind die Ergebnisse umso beunruhigender. In Israel haben 4% der arabischen Bevölkerung – das sind immerhin mehr als 66.000 Menschen – eine positive Ansicht über ISIS. In Gaza und der West Bank sind es 5 und 8 Prozent, in Nigeria 20 Prozent, in Malaysia 12 Prozent.

• EuropeNews 23 November 2015 – Quelle: Pamela Geller

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Laut Wikipedia: Das Pew-Forschungszentrum, engl. Pew Research Center, bis 1995 Times Mirror Center for the People & the Press, ist ein Meinungsforschungsinstitut mit Sitz in Washington, D.C., benannt nach dem US-amerikanischen Ölindustriellen Joseph Newton Pew (1848–1912).

Die obige Studie scheint somit von einem seriösen Umfrageinstitut der USA durchgeführt worden zu sein. Die wahren Zahlen könnten sogar noch sehr viel höher liegen.

 

Da ja die syrischen Flüchtlinge vor Assad fliehen, scheinen dieselben Flüchtlinge  Sympathien für den IS mitzubringen, und zwar 1/3 von ihnen laut Doha-Intitute.

 

 

 

 

 

 

 

Was sagt uns das?

Die Radikalisierung der islamischen Welt schreitet unaufhörlich voran, je mehr politische Macht sie  bekommen haben.

Diese Zahlen sind zunächst einmal nichts anderes als eine momentane Bestandsaufnahme des Jetztzustandes ohne die Fragen nach den Ursachen geklärt zu haben.

 

 

 

 

 

 

Selbstverständlich hat Radikalismus mit sozialer und wirtschaftlicher Not zu tun, auch im Islam. Aber uns ist nicht bekannt, dass soziale und wirtschaftliche Not allein zu Selbstmordanschlägen führen, zu systematischem Terror und zu religiösen Radikalismen. Niemand in Kolumbien oder Mexiko sprengt sich und viele andere in die Luft mit den Worten “ JESUS ist größer“ oder der „Geldgott ist größer“. Es gibt selbstverständlich Morde unter Drogenclans, politische Morde in Lateinamerika, die wir mit diesen Ursachen der Ungleichverteilung der Ressourcen in Verbindung bringen müssen. Aber die islamische Radikalisierung hat eben auch darüber hinaus die grundlegend radikal-religiöse Komponente. Genau diese sorgt dafür, dass Terroristen keine Angst vor dem Tod haben und anderen vorwerfen, dass sie das (irdische) Leben lieben. 

 

 

Uns ist nicht bekannt, dass eine JESUS-Karikatur Tote und Verletzte nach sich zieht, wie es bei den Mohammed-Karikaturen der Fall war.

 

Aber schauen wir auf eine Fatwa, die uns aufklärt und die wir uns einmal – obwohl wir sie bereits des Öfteren veröffentlicht haben, anschauen sollten:

Fatawa zu Fragen von Angriff und Verteidigung des Islam

Der Islam ist eine dominierende Religion, die angreifen darf, wenn sie sich in der Lage dazu sieht

Von dem saudischen Rechtsgutachter Scheich Muhammad bin Saleh al-Uthaimin, einem der einflussreichsten muslimischen Gelehrten des sunnitischen Islam des 20. Jahrhunderts

Frage: „Ist der Islam eine Religion der Verteidigung oder des Angriffs?“

Antwort: „Was bedeutet ‚Angriff‘? Allah sagte im Islam: ‚Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und bis nur noch Allah verehrt wird‘ (Sure 2,193). Das ist das Prinzip. Deshalb erlaubt der Islam Nichtmuslimen, ihre Religion beizubehalten, wenn sie einen Tribut [an Muslime] zahlen. Das bedeutet, dass der Islam eine dominierende, öffentliche Religion ist.“

Frage: „Diese Vorschriften [bezüglich der Nichtmuslime] werden jedoch nicht beachtet.“

Antwort: „Doch, doch, sie werden beachtet. Momentan haben wir mit ihnen [den Nichtmuslimen] Vereinbarungen geschlossen, allgemeine Vereinbarungen und Sonderabkommen. Haben Muslime etwa heutzutage kein Potenzial, um den Jihad zu kämpfen? Ich sage: Nein! Muslime sind derzeit nicht in der Lage, zu kämpfen.

Das hat zwei Gründe:

Erstens: Die Muslime sind selbst unterentwickelt. Einige von ihnen möchten sogar gegeneinander kämpfen.

Zweitens: Muslime haben keine ausreichenden Materialien und Mittel, die ihnen den Sieg über die Ungläubigen ermöglicht.

Aus diesem Grund sagen wir nicht, dass der Jihad eine Pflicht für Muslime ist: Muslime sind nicht in der Lage, Erfolg darin zu haben [zu siegen].

Allah hat seinem Propheten, Muhammad, nicht befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, als er in Mekka war, weil er damals [militärisch] schwach war. Er [Allah] hat Muhammad erst befohlen zu kämpfen, als er in al-Medina einzog und einen Staat gründete.

Frage: „Falls der Angriff eine Pflicht ist: Würde das bedeuten, dass wir die Länder [der Ungläubigen] angreifen müssen?“

Antwort: „Ja. Falls wir in der [günstigen militärischen] Lage sein sollten, würden wir sie [die Ungläubigen] in ihren Hauptstädten und Ländern angreifen. Wir bitten Allah darum, uns dies zu ermöglichen.“

Quelle: audio.islamweb.net/audio/index.php?page=FullContent&audioid=112943

 

 

Die erste Antwort auf die erste Frage ist typisch. Da wird aus einer Frage, ob der Islam eine Religion der Verteidigung oder des Angriffs sei, geantwortet, dass ein Koranvers das Angriffsprinzip des Islams beinhaltet, nämlich  Angriff ein Prinzip des „…’Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und bis nur noch Allah verehrt wird‘ (Sure 2,193).

Nun, das ist eine klare Ansage. In dieser Antwort steckt noch weiterer ungeistiger Sprengstoff, nämlich die Verabsolutierung der Führungsrolle des Islams gegenüber allen anderen Religionen und menschlich erdachten Gesellschaftspolitsystemen wie der Demokratie und somit auch gegenüber allen Muslimen anderer Konfession.

Danach wird die folgerichtige Frage gestellt, das diese Vorschriften wohl nicht beachtet werden.

Daraufhin wird dem erstaunten Leser vermittelt, dass es an der bisherigen militärischen Schwäche der Muslime läge, dass diese Vorschriften solange auf Eis gelegt werden, bis Allah sie – wie damals Mohammed  – zu militärischer Waffenstärke führen würde.

Und wer gibt das Vorbild ab? Der mekkanische Mohammed, der zu dieser Zeit militärisch schwach war. Erst als dieser in Medina einen Staat gründete (wie jetzt der IS) und mit Waffen versorgt wurde, muss der Angriff in ihren Hauptstädten und Ländern angreifen.

 

 

 

 

 

 

 

Genau das geschieht jetzt.

Angriffe in den Ländern der Ungläubigen in ihren Hauptstädten.

Wer war der Scheich, der diese Fatwa in die Welt setzte?

https://en.wikipedia.org/wiki/Muhammad_ibn_al_Uthaymeen

 

 

Abu ‚Abd Allah Muhammad ibn Saalih ibn Muhammad ibn al-Uthaymeen at-Tamimi (Arabic: أبو عبد الله محمد بن صالح بن محمد بن سليمان بن عبد الرحمن العثيمين التميمي) (March 9, 1925 – January 10, 2001) was one of the most prominent Sunni Muslim Islamic scholars of his time.[1] Along with Abd al-Aziz ibn Baz, he was considered one of the two leading representatives of the conservative Saudi Arabian religious Establishment

 

 

 

Nun, seit 2001 ist der werte Herr tot. Aber sein Ungeist lebt wie der von Mohammed in der islamischen Welt weiter. Dieser Scheich war lediglich das Sprachrohr des Koran wie er auch der geistige heutige Führer des IS ist. Diese Fatwa muss er also spätestens 2001 verkündet haben. Das bedeutet, die Muslime im Jahre 2000 noch militärisch schwach waren. Nun hat sich dies heute aufgrund vermehrter Waffenlieferungen aus West und Ost grundlegend geändert. Wer wie IS noch immer reich ist, kann sich Waffen kaufen. Wer wie Saudi Arabien mit Waffen u. a. aus Deutschland  gegen Geld und wirtschaftliche Vorteile vollgepumpt worden ist, kann jetzt Krieg in Jemen führen.

 

 

 

Ost und West züchten sich den islamischen Terror somit zu einem Großteil selbst heran. Sie züchten den Terror, der sie selbst angreifen wird. Wir sorgen dafür, dass Islamradikale hier ihr Unwesen treiben können. Aber den IS-Radikalen ist das ja nicht genug. Sie wollen einen eigenen Staat gründen wie Mohammed mit genau denselben Regeln wie Saudi Arabien. Sie vertrauen darauf, dass ihr Gott ihnen auf Dauer hilft. Darum die Ausdauer, die Zähigkeit und die stoische Gelassenheit bei der Ausführung ihrer Strategie der Antrieb, der Motor sozusagen. Wer den Terror religiös überhöht, ist gefährlicher als ein waidwund geschossenes Raubtier. Diese Scheichs und deren Helfershelfer haben ein großes Ziel vor Augen. Der Westen hat nur die nächste Wahl im Auge. Der Islam verfolgt sein Welteroberungsziel mit langatmiger Hartnäckigkeit  über Jahrtausende und dient somit Geistern der Ausgrenzung, des Hasses, der Rache und der Zerstörung, also ihrem Allah und seinem Propheten mit dem Ziel der absoluten Dominanz über alle anderen Gesellschaftsformen, die ja nur der Mensch geschaffen hat. Die allahische Gesellschaftsform überall auf Erden aufzurichten, ist das Ziel von islamischen Radikalen.

 

 

Unseres Erachtens sind die Radikalen der Welt am schlimmsten, die ihre Ideologie mit religiösen Pseudowerten erhöhen und darin auch durchaus im Falle des Koran berechtigt ihre Legimation für ihr unseliges und mörderisches Handeln abschöpfen.

 

Wer dies in seine politischen und religiösen Überlegungen nicht in den gedanklichen Fokus nimmt, hat schon verloren.

Die Umfragewerte, die PEW ermittelt hat, zeigen, wie groß die Einflüsse solcher Fatwen auf das Bewusstsein der msulimischen Bevölkerung sind. Sie sehen, dass selbst eine Allianz des Westens und des Ostens mit ihren Flugbomben gegen den IS nicht viel ausrichten können und sehen quasi die Methode, die zum Erfolg führt, nämlich den Terrorismus. Sie sehen, dass es sich lohnt, mittels dieser ungeistigen religiös-überhöhten Haltung des „Schreckens in die Herzen werfen Prinzips“ des Mohammed die Oberhand gewinnen zu können, selbst im Land der Ungläubigen, weil diese so naiv sind, dem Islam seinen Platz zuzuweisen im Inneren ihres „Machtbereichs“.  Ein Fehler, den Karl Martell und Jan Sobieski nie gemacht hätten.

 

 

Und unsere Bundesregierung schläft weiter den Schlaf des Gerechten.

Die Morgenpost verkündet unterdessen:

http://www.morgenpost.de/politik/article103926953/Gesuchte-Terroristen-sollen-in-Deutschland-sein.html

 

Nun, wer schläft, verpasst das Leben.

In Abwandlung: „Wer politisch schläft, setzt das Leben anderer lediglich für Imageerhalt aufs Spiel“, wenn wir unsere selbstmörderische Politik hier verfolgen.

 

7 Responses to “63 bis 287 Millionen ISIS Unterstützer in nur 11 Ländern”

  1. thomas Says:

    Und Türkenadolf scheint die Ausführung einer der globalen Drehscheiben des islamischen Kalifats zu sein,
    er glaubt wahrscheinlich, der Anführer, eines neuen islamischen Weltsturms zu sein.

    Rekrutieren & ausrüsten: IS-Untergrundarmee für einen europäischen Bürgerkrieg

    in Contra-Punkt, Contra-Spezial 28. November 2015 8 Comments

    In ganz Europa rekrutiert die Terrororganisation „Islamischer Staat“ neue Kämpfer für ihr „Kalifat“. Die in Italien gestoppte Waffenlieferung aus der Türkei zeigt auf, dass derzeit wohl aufgerüstet wird. Will der IS einen „europäischen Bürgerkrieg“ provozieren?

    Von Marco Maier

    An potentiellen Rekruten mangelt es für den „Islamischen Staat“ in Westeuropa nicht. Auch wenn der Großteil der rund 45-50 Millionen europäischen Muslime mit der IS-Ideologie nicht viel anfangen kann, so gibt es auch in den muslimischen Gesellschaften auf dem Kontinent genügend Menschen, die in sozialer Ausgrenzung leben und für eine Radikalisierung anfällig sind. Hinzu kommt die zunehmende latente Ablehnung von Muslimen durch die Mehrheitsgesellschaften, so dass sich dadurch eine Ausweitung der potentiellen Extremisten ergibt.

    Selbst wenn sich nur rund 1 Prozent der Muslime in Europa für die Terrororganisation gewinnen lassen, so sind das immerhin bis zu einer halben Million Menschen zwischen Lissabon und dem Ural, die jederzeit und beinahe an jedem Ort zuschlagen können und auch entsprechende Rückzugsmöglichkeiten finden. Konspirative Wohnungen und Waffenverstecke dürfte es jetzt schon zur Genüge geben.

    Wie groß das Gefahrenpotential ist, zeigt auch die am Donnerstag in Italien aus dem Verkehr gezogene Lieferung von 800 Gewehren der Klasse Winchester SXP, die von der Türkei aus illegal nach Belgien transportiert werden sollte. Bis auf den Umstand, dass sie zu einer belgischen Firma geliefert werden sollten, ist nichts Näheres dazu bekannt. Doch gerade Belgien gilt als einer der „Hot Spots“ in Sachen islamistische Zellen, so dass eine Ausrüstung terroristischer Gruppen nicht ausgeschlossen werden kann.

    Inzwischen wächst die Befürchtung, dass der „Islamische Staat“ mit einer umfassenden Anschlagserie quer durch Europa dazu beitragen möchte, quasi einen Bürgerkrieg auszulösen. Solche Attentate dürften nämlich die antimuslimische Stimmung auf dem Kontinent deutlich anheizen und so immer mehr Konfliktpotential schaffen, wodurch die Extremisten auf beiden Seiten einen enormen Zulauf erhielten.
    in Contra-Punkt, Contra-Spezial 28. November 2015 8 Comments

    In ganz Europa rekrutiert die Terrororganisation „Islamischer Staat“ neue Kämpfer für ihr „Kalifat“. Die in Italien gestoppte Waffenlieferung aus der Türkei zeigt auf, dass derzeit wohl aufgerüstet wird. Will der IS einen „europäischen Bürgerkrieg“ provozieren?

    Von Marco Maier

    An potentiellen Rekruten mangelt es für den „Islamischen Staat“ in Westeuropa nicht. Auch wenn der Großteil der rund 45-50 Millionen europäischen Muslime mit der IS-Ideologie nicht viel anfangen kann, so gibt es auch in den muslimischen Gesellschaften auf dem Kontinent genügend Menschen, die in sozialer Ausgrenzung leben und für eine Radikalisierung anfällig sind. Hinzu kommt die zunehmende latente Ablehnung von Muslimen durch die Mehrheitsgesellschaften, so dass sich dadurch eine Ausweitung der potentiellen Extremisten ergibt.

    Selbst wenn sich nur rund 1 Prozent der Muslime in Europa für die Terrororganisation gewinnen lassen, so sind das immerhin bis zu einer halben Million Menschen zwischen Lissabon und dem Ural, die jederzeit und beinahe an jedem Ort zuschlagen können und auch entsprechende Rückzugsmöglichkeiten finden. Konspirative Wohnungen und Waffenverstecke dürfte es jetzt schon zur Genüge geben.

    Wie groß das Gefahrenpotential ist, zeigt auch die am Donnerstag in Italien aus dem Verkehr gezogene Lieferung von 800 Gewehren der Klasse Winchester SXP, die von der Türkei aus illegal nach Belgien transportiert werden sollte. Bis auf den Umstand, dass sie zu einer belgischen Firma geliefert werden sollten, ist nichts Näheres dazu bekannt. Doch gerade Belgien gilt als einer der „Hot Spots“ in Sachen islamistische Zellen, so dass eine Ausrüstung terroristischer Gruppen nicht ausgeschlossen werden kann.

    Inzwischen wächst die Befürchtung, dass der „Islamische Staat“ mit einer umfassenden Anschlagserie quer durch Europa dazu beitragen möchte, quasi einen Bürgerkrieg auszulösen. Solche Attentate dürften nämlich die antimuslimische Stimmung auf dem Kontinent deutlich anheizen und so immer mehr Konfliktpotential schaffen, wodurch die Extremisten auf beiden Seiten einen enormen Zulauf erhielten.

    Quelle : https://www.contra-magazin.com/2015/11/rekrutieren-ausruesten-is-untergrundarmee-fuer-einen-europaeischen-buergerkrieg/

    Wir sind in einem Krieg gegen die islamische Welt der Europa aufgezwungen wird, ob wir das wollen oder
    nicht, nun stelle man sich einmal vor, die Türkei hätte die Schlagkraft der russischen Armee – dann hätten
    wir schon längst den dritten Weltkrieg. Das Mehrheitsdenken spielt in einer Diktatur ,nie eine Rolle, sondern
    wer die Gewehre hat zwingt seine Ideologie dem Volk auf. Erdowahn teilt das Gedankengut der IS und ist
    ein islamischer Diktator, seine Gefängnisse sind voll mit politischen Gefangenen und Armeeoffizieren.

    • Andre Says:

      da gehts vermutlich auch um Psychologie der (Männer-) Rivalität: wenn sich der Sunniten-Macho-Boss nicht gegen so ein smartes, gebildet-verwestlichtes „Weichei“ Assad durchsetzen kann, hat er quasi ausgespielt? – Z.H. vor seinen ideologischen Gesinnungsfreunden, vor den Kurden und schliesslich als größte Schmach vor den abtrünnigen Aleviten/Schiieten (u. orient. Christen?), und nicht zu vergessen vor den von ihm selbst mitgezüchteten radikalen Dschihadisten sowie deren internat. Finanziers, insbesondere us-amerik. Strategie+Macht-Zirkel, seien sie republikanischer o. demokratischer Natur. Es steht also viel auf dem Spiel für Erdogan, der sich in eine von ihm selbst gestrickte Schlinge (IS u.a.) verfangen hat, die sich immer enger um seinen Hals zieht. Noch kann er in überheblich-narzisstischer Manier den Westen gegeneinander ausspielen u. erpressen, aber mit dem Vorpreschen Putins/Assads u.a. Verbündeter wird sein „Spielraum“ täglich enger, muss er immer drastischere Maßnahmen setzen, sowohl innerhalb der Türkei durch rigerose Unterdrückung jeglicher Kritik u. durch aussenpolitisch äusserst riskanter Manöver (Flüchtlingskrieg gegen EU, Provokationen gegen Russland u. Kurden).

  2. Wie gut, dass Jesus alles unter Kontrolle hat. Selbst wenn Abu Bakr-Al-Baghdadi der Antichrist ist, wird er auch nicht ewig herrschen. Denn dann hat er keinen Nachfolger mehr.

  3. thomas Says:

    Beute wird zum Kumpel -der Tiger lebt christliche Nächstenliebe aus und lässt Ziege sogar im eigenen
    Haus schlafen.

  4. thomas Says:

    1 Wehe der Widerspenstigen und Befleckten, der bedrückenden Stadt! 2 Sie hat auf keine Stimme gehört, keine Zucht angenommen; auf Jehova hat sie nicht vertraut, ihrem Gott sich nicht genaht. 3 Ihre Fürsten in ihrer Mitte sind brüllende Löwen; ihre Richter sind Abendwölfe, die nichts für den Morgen übriglassen. 4 Ihre Propheten sind Prahler, treulose Männer; ihre Priester entweihen das Heiligtum, tun dem Gesetze Gewalt an. 5 Jehova ist gerecht in ihrer Mitte, er tut kein Unrecht; Morgen für Morgen stellt er sein Recht ans Licht, ohne zu fehlen. Aber der Ungerechte kennt keine Scham. 6 Ich habe Nationen ausgerottet, ihre Zinnen sind verödet; ich habe ihre Straßen verwüstet, daß niemand darüber zieht; ihre Städte sind verheert, daß niemand da ist, kein Bewohner mehr. 7 Ich sprach: Möchtest du mich nur fürchten, möchtest du Zucht annehmen! und ihre Wohnung würde nicht ausgerottet werden, alles, was ich über sie verhängt habe. Allein sie haben sich früh aufgemacht, haben alle ihre Handlungen verderbt. 8 Darum harret auf mich, spricht Jehova, auf den Tag, da ich mich aufmache zur Beute! Denn mein Rechtsspruch ist, die Nationen zu versammeln, die Königreiche zusammenzubringen, um meinen Grimm über sie auszugießen, die ganze Glut meines Zornes; denn durch das Feuer meines Eifers wird die ganze Erde verzehrt werden. 9 Denn alsdann werde ich die Lippen der Völker in reine Lippen umwandeln, damit sie alle den Namen Jehovas anrufen und ihm einmütig dienen.

    Zephanja 11

  5. Gloriosa1950 Says:

    Weshalb bekommen die Kommentatoren plötzlich diese Piktogramme? Ich vermute dass die auf jedem Portal gleich sind!


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