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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islam-Vertreter: „Frauen sind schwach“! 27. November 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:07

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Der Vorsitzende der islamischen Religionsgemeinde Oberösterreichs sprach in einem Interview über die Rolle der Frau – und verärgert ÖVP und Grüne.

 

 

 

Aussagen des Vorsitzenden der islamischen Religionsgemeinde in Oberösterreich und islamischen Religionslehrers Murat Baser im „Neuen Volksblatt“ zur Rolle der Frauen haben am Dienstag für Wirbel gesorgt. Weibliche ÖVP-Abgeordnete sind „entsetzt“, wie sie in einer Presseaussendung feststellten. Für die Grünen sind die Aussagen „inakzeptabel“.

Baser hatte im Interview auf die Frage nach der Bedeutung einzelner Suren im Koran unter anderem erklärt, Gott habe Verantwortung an die Männer gegeben. Im Islam sei der Mann verantwortlich für die Unterkunft, er müsse arbeiten für seine Frau und seine Kinder, also Geld herholen, Arbeit finden und versorgen. Gleichberechtigung gebe es sowieso, keine Frage – aber jemand müsse dann letztendlich entscheiden. Wenn eine Firma gegründet wird, dann habe irgendwer 51 Prozent, also niemals 50:50. Und in der Familie sei es genau dasselbe.

 

 

 

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„Mann ist Hauptverantwortlicher“

 

Der Vorsitzende erläuterte weiter: „Der Mann ist Hauptverantwortlicher sozusagen. Es wird immer wieder kritisiert, wieso hat Gott keine einzige Frau als Prophet geschickt. Ganz logisch: Physisch und psychisch sind die Frauen eben schwach, und sie werden schwanger, und wenn sie allein sind, brauchen sie Schutz, sind in Gefahr“.

Zu einer Sure, in der Ehemännern sogar geraten werde, widerspenstige Frauen zu schlagen, stellte Baser fest: „Es gibt keine einzige Überlieferung, wo der Prophet eine Frau geschlagen hat. Wenn wir diesen Vers wörtlich nehmen, muss man betonen, dass der arabische Begriff ’schlagen‘ auch andere Bedeutungen haben kann. Viele Stellen im Koran fordern eine gute Behandlung der Frau. Es gibt auch Studien in Österreich, dass Männer ihre Frauen unterdrücken und schlagen.“

 

 

 

 

 

 

ÖVP: „Ein Schlag ins Gesicht“

 

Für die weiblichen ÖVP-Abgeordneten ist dies „ein Schlag ins Gesicht der Gleichberechtigung und eine Verharmlosung von Gewalt an Frauen“. Die Frauensprecherin der ÖVP, Dorothea Schittenhelm, ergänzte: „Die Aussagen von Murat Baser sind in ihrer Grundbotschaft frauenfeindlich, negieren die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in Österreich und versuchen, Gewalt gegen Frauen zu erklären.“ Das sei gerade angesichts des bevorstehenden internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen alarmierend, inakzeptabel und zutiefst abzulehnen.“ Sie empfiehlt ihm, „eine Werteschulung zu besuchen, wie sie Integrationsminister Sebastian Kurz vorschlägt“.

Die oberösterreichische Grünen-Landessprecherin Maria Buchmayr schloss sich der Kritik an und forderte eine Klarstellung durch die Islamische Religionsgemeinschaft. „Diese frauenfeindlichen Aussagen sind völlig inakzeptabel. Man sollte Herrn Baser erinnern, dass wir im 21. Jahrhundert leben“, so Buchmayr. Sie wolle gar nicht daran denken, dass Baser diese Ansichten als Lehrer auch seinen Schülern vermittle.

 

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FRANCE: Posters have been popping up all around Paris of French victims of Muslim terrorism

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Es grenzt an Idiotie, wenn sich jetzt nach den Statements des Religionslehrers Baser irgendwelche Politikerinnen, die den Islam seit Jahrzehnten devot den roten Teppich ausgerollt haben, jetzt so tun, als seien sie empört und verstört. Sind sie jetzt zum rechtsradikalen Ufer gewechselt? Herr Baser hat nur den Koran zitiert und bekundet, dass der Koran das Weltbild von Muslimen bestimmt.

 

Herr Baser seinerseits hat vergessen zu betonen, dass der Prophet zwar keine Frau geschlagen haben mag, dafür aber 13 Frauen geheiratet hat, darunter eine Cousine und ein Kind. Er hat damit die Kinderehe und die Cousinenehe als Siegelprophet hoffähig gemacht und somit Pädophilie betrieben und die Cousinenehe erlaubt, die auch bis heute in islamischen Kreisen praktiziert wird und so die Behindertenrate bei Kindern erhöhen lässt. Er hat vergessen, dass der Prophet Frauen als Kriegsbeute zu Sexsklavinnen nicht nur zugelassen hat, sondern sie selbst auch genutzt hat.

http://derprophet.info/inhalt/sharia-htm/#III%29%20Sexueller%20Missbrauch%20von%20Sklavinnen%20und%20weiblichen%20ungl%C3%A4ubigen%20Kriegsgefangenen

 

 

 

 

 

Auch Mohammed ließ sich auf Beutezügen mit den gewünschten Sklavinnen versorgen:

Bukhari V3 B46 N717 berichtet von Ibn Aun: ”Ich schickte einen Brief an Nafi und er schrieb mir zurück, daß der Prophet überraschend die Banu Mustaliq angegriffen hätte, als diese ahnungslos ihr Vieh an einem Wasserloch tränkten. Ihre kämpfenden Männer wurden getötet und die Frauen sowie die Kinder gefangen genommen. Der Prophet erhielt bei dieser Gelegenheit Juwairiya. Nafi erwähnte außerdem, daß Ibn ’Umar dies ihm erzählt habe welcher sich an dem Tag unter den Getreuen befand“.

 

 

Sure 33, Vers 50: Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine bisherigen Gattinnen, denen du ihren Lohn (d.h. ihre Morgengabe) gegeben hast; was du an Sklavinnen besitzt, ein Besitz, der dir von Gott als Beute zugewiesen worden ist … (Übersetzung nach R. Paret)

 

 

 

Im Zusammenhang mit den sexuellen Beziehungen zu seiner koptischen Sklavin Maria, die Mohammed seiner Ehefrau Hafsa zuliebe abgebrochen hatte, erlaubt der Allmächtige ihm sogar ganz ausdrücklich, sich mit Sklavinnen sexuell zu erfreuen:

Sure 66, Vers 1: Prophet! Warum erklärst du denn im Bestreben, deine Gattinnen zufrieden zu stellen, für verboten, was Gott dir erlaubt hat? (Wie überliefert wird, hatte Mohammed sich seiner Gattin Hafsa gegenüber verpflichtet, die intimen Beziehungen zu seiner koptischen Sklavin Maria abzubrechen.) (Mit deinem Enthaltungsschwur hast du Unrecht getan.) Aber Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben. (Übersetzung nach R. Paret)

 

 

Tafsir al-Jalalayn 66,1: Oh Prophet! Warum verbietest du etwas, was Allah in Bezug auf deine koptische Dienerin Maria als gesetzmäßig erklärt hat – diese Offenbarung steht im Zusammenhang mit der Episode als Mohammed und Maria von seiner Ehefrau Hafsa in deren Gemächern in einer kompromittierenden Situation aufgefunden wurden und letztere darauf sauer reagierte – indem du sagst, „sie ist nicht erlaubt für mich“ nur um deinen Ehefrauen einen Gefallen zu machen? Und Allah ist voll Vergebung und Gnade, Er hat dir dieses von dir selber gemachte Verbot verziehen.

 

 

 

 

 

 

 

Im Koran werden also, wenn auch nicht explizit ausformuliert, zum absoluten Verbot der Unzucht zwei gewichtige Ausnahmen gemacht. Nicht als Unzucht gelten demnach:
•– Die Ehe auf Zeit (mut’a)
•– Der sexuelle Verkehr mit Sklavinnen

Ende des Artikel-Ausschnitts.

 

 

 

Fälschlich stellt Herr Baser dar, dass es keine Prophetinnen gegeben habe.  In der Bibel werden folgende Prophetinnen erwähnt:

 2. Mose 15, 20: Mirjam, Schwester Aarons
 Richter 4,4: Debora, die auch Richterin war
 2. Könige 22, 14: Hulda
 Jesaja 8,3: meint Jesaja seine Frau mit dem Wort „Prophetin“
 Lukas 2, 36: Hanna, erkennt Jesus als den Erlöser

 

 

Im Christentum sind es oftmals Heilige, die durchaus Prophetinnen genannt werden dürfen:

Priscilla (Prisca) von Pontus
 Hildegard von Bingen
 Katharina von Siena
 Birgitta von Schweden
 Teresa von Ávila
 Anna Katharina Emmerick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und letztlich verharmlost Herr Baser auch das Strafendürfen von Frauen durch den Mann. Er vergisst den Ackervers wohlweislich. Es geht hier aber in erster Linie um die rechtliche Ungleichstellung zwischen Mann und Frau im Islam. Selbstverständlich gibt es gute Verse, die die gute Behandlung von Frauen vorsehen. Aber die rechtliche Unterdrückung ist ausdrücklich durch Allah bestätigt worden und sorgt damit für die Festschreibung der rechtlichen Minderstellung der Frau bis in alle Ewigkeit, die Vorbildfunktion des Mohammed in seinem Eheverhalten ist mehr als moralisch für einen Religionsstifter skandalös. Allein die Scheidungsmöglichkeit, die dem Mann so einfach vorgegeben wird, ist bereits eine ehrverletzende Maßnahme für Frauen, die verkürzte Unterhaltszeit von 3 Monaten, die Polygamie, die juristisch als minderwertig eingestuften Zeugenaussagen von Frauen, die  durch Mohammed selbst bescheinigte Minderintelligenz von Frauen sind eben die Verse, auf die es politisch ankommt.

Selbst vor Frauentausch wird nicht zurückgeschreckt. Und da hat die Frau eben das Nachsehen. Ehebruch im Sinne des jüdisch-christlichen Verständnisses, nämlich die der Einehe gibt es nicht. Polygamie ist erlaubt, Sex mit Sklavinnen ist auch erlaubt. Also, was hat der muslimische Mann da noch sexuell  auszustehen? Auch im spirituellen Bereich schildert Mohammed die Frauen als minderwertig. Er lässt sich sogar dazu herab, Frauen zusammen mit Hunden auf eine Stufe zu stellen, die männlich verrichtete Gebete ungültig machen, wenn sie die Gebetsrichtung betender männlicher Muslime nach Mekka kreuzen.

 

 

 

 

Warum muslimische Männer oftmals durch Machogehabe auffallen, liegt in der rechtlichen Vormachtstellung, die der Koran ihnen bietet.

 

Einige Koranverse gefällig?

Beispielbelegverse: 

-S. 2 V. 224. Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann

und wie ihr wollt, …

 

-S. 4. V. 4, 5. Und wenn ihr fürchtet, ihr würdet nicht gerecht gegen die

Waisen handeln, dann heiratet Frauen, die euch genehm dünken, zwei, drei oder vier.

 

-S. 4 V. 35. Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil der

Gott des Islams die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie

von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die

Gehorsamen und die Ihrer Gatten Geheimnisse mit der Hilfe des Gottes des

s wahre. Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet,

ermahnt sie, lasst sie allein in den Betten und straft sie. 

 

 

 

– S. 4 V. 25.Und verboten sind euch verheiratete Frauen, ausgenommen

solche, die eure Rechte besitzt (Sklavin). … Und für die Freuden, die ihr von

ihnen empfangt, gebt ihnen ihre Morgengabe, wie festgesetzt, und es soll

keine Sünde für euch liegen in irgend etwas, worüber ihr euch gegenseitig

einigt nach der Festsetzung der Morgengabe.

 

 

-Vers S. 4 V. 21: „Und wenn ihr eine Frau gegen eine andere tauschen möchtet und habt der einen bereits einen Schatz gegeben, so nehmt nichts davon zurück. ….“ 

 

-Vers S. 2 V. 282. …Und ruft zwei unter euren Männern zu Zeugen auf; und wenn zwei Männer nicht verfügbar sind, dann einen Mann und zwei Frauen, die euch als Zeugen passend erscheinen, so dass, wenn eine der beiden irren sollte, die andere ihrem Gedächtnis zu Hilfe kommen kann.“ 

 

 

-S. 4 V. 12, Der Gott des Islam verordnet euch in Bezug auf eure Kinder: ein

Knabe hat so viel Anteil als wie zwei Mädchen, …

-S. 4 V. 177…, dann sollen die männlichen Erben den Anteil von zwei

weiblichen erhalten.

 

 

 

Ensprechende Hadithen des Propheten: 

Ein Hadith von Aisha, einer der Frauen Mohammeds berichtet im Band 1, Buch 9 Nr. 490 der o. a. Sammlung: 

-„Mir wurden die Dinge genannt, welche die Gebete ungültig machen. Sie sagten: “Das Gebet wird wertlos durch einen Hund, einen Esel und eine Frau (wenn sie vor den betenden Menschen vorbeigehen).“ Ich sagte: „Ihr habt uns (Die Frauen) zu Hunden gemacht. Ich sah den Propheten beten, während ich in meinem Bett lag zwischen ihm und der Qibla (Gebetsausrichtung nach Mekka). Sooft ich etwas brauchte, schlich ich mich davon, weil ich ihm nicht ins Gesicht sehen wollte. 

 

 

-Abdullah bin Umar berichtet im Band 4, Buch 52, Nr. 110: „Ich hörte den Propheten sagen: „Eine böse Vorbedeutung ist in drei Dingen: im Pferd, in der Frau und im Haus“. 

 

 

-Mohammed ging auf dem Weg zu beten an Frauen vorbei und sagte: „O ihr Frauen! Gebt Almosen, denn ich habe gesehen, dass die Mehrzahl der im Höllenfeuer Weilenden ihr seid (die Frauen).“ Sie fragten ihn, warum das so sei. Er antwortete:“ Ihr flucht oft und seid euren Männern undankbar. Ich habe nie jemanden angetroffen, der so mangelhaft in seiner Intelligenz und seiner Religionsausübung ist wie ihr. Ein besonnener und vernünftiger Mann könnte durch einige von euch irregeleitet werden.“ Die Frauen fragten:“ Was fehlt in unserer Intelligenz und unserer Religionsausübung?“ Er sagte: „Ist nicht das Zeugnis von zwei Frauen dem eines Mannes gleich?“ Sie stimmten ihm zu. Er sagte: „Das ist der Mangel in ihrer Intelligenz. Ist es nicht so, dass eine Frau während ihrer monatlichen Blutung weder beten noch fasten kann?“ Die Frauen stimmten zu. Er sagte: “Das ist der Mangel in ihrer Religionsausübung“ (Band 1, Buch 6 Nr. 301, berichtet von Abu Said Al-Khudri). 

 

 

 

 

Dazu noch die entsprechenden Fatwen von islamischen Gelehrten der heutigen Zeit bestätigen genau dieses vom Koran vorgegebene rechtliche Frauenbild. 

 

Warum jetzt diese Damen Politikerinnen so aufheulen, ist uns völlig schleierhaft. Vielleicht öfter mal Kopten ohne Grenzen lesen. Das Frauenbild des Islams ist eben so gestrickt und der Islam hat auch nicht die Absicht, dass dieses Frauenbild den westlichen Maßstäben angepasst werden soll. Dies haben die islamischen Verbände immer wieder zum Ausdruck gebracht. Schließlich haben Kopftuch und Burka die Frauen in der Öffentlichkeit fest im Griff. Die meisten Frauen tragen ihre innerliche Unterdrückung innerhalb der Gesellschaft des Islams sogar noch stolz im Namen Allahs zur Schau wie Frau Hübsch und andere TV-Kopftuchträgerinnen-Größen.

Herr Baser vergaß auch zu erwähnen, dass Kopftuch und Burka nur göttlich legitimierte Mittel sind, die Kerle von plumpen Annäherungsversuchen der sexuellen Art abzuhalten. Männern erlegt Allah keine Beschränkungen im sexuellen Verhalten auf. Darum gelten ungläubige Frauen auch als Freiwild. Schweden und Norwegen wissen darüber nicht nur Lieder, sondern ganze Opernarien zu singen. Selbst die „leichte“ Beschneidung von Frauen soll der Pophet in einem allerdings schwachen Hadith bestätigt haben. Kein Wunder, warum diese Unsitte aus vorislamischer Zeit noch heute, durch Mohammed bestätigt, in islamisch geprägten Ländern eine solche Unterstützung durch die Bevölkerung erfährt, leider auch in Ägypten.

 

 

 

Warum also jetzt das politische Rumgeheuchele dieser Damen von politischen Parteien? Eine aufgesetzte Empörung, die jetzt erfolgt, lässt mehr als deutlich zutage treten, in welchem Traumparadies und in welchem Wolkenkuckucksheim der politischen Korrektheit sie bislang gelebt haben und leben wollten, und dafür aber die Islamkritiker an den rechtsradikalen Pranger stellten, die diese Ungleichstellung zwischen Mann und Frau kritisierten. Islam ist eben einfach für Männer gestrickt. So einfach ist das. Die Ehe ist ein Geschäft, nicht unbedingt Liebesakt.

 

 

 

Die Damen, die in dieser freien Gesellschaft mit Kopftuch herumlaufen, sind die Totengräber der Freiheit für die Frau. Sie zeigen, obwohl sie hier die Möglichkeit hätten, dieses Symbol der Unterdrückung abzunehmen, wie sie ihre unterworfene Rolle als Frau innerlich angenommen haben und geben so den Frauen in Dunkelislamland zu verstehen, dass das Kopftuch nicht abgelegt werden muss und leisten so ihren Beitrag, islamischen Traditionen der rechtlichen Unterdrückung ihrer Geschlechtsgenossinnen Vorschub zu leisten.

 

 

Die Politikerinnen und Politiker, die jetzt aufheulen, sind kaum noch ernst zu nehmen. Und mit den vielen muslimischen Flüchtlingen kommen genau diese islamischen Vorstellungen in einen Kontinent, in dem des früher noch Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau gab. Die türkischen Einwanderer waren ja noch hier und da von Atatürk westlich geprägt.  Die SPD = Scharia-Partei-Deutschlands hat dann ja auch islamhörig wie sie ist,  bereits vorgesorgt und die Bevölkerung auf die Islamisierung Deutschland vorbereitet.

http://www.idea.de/politik/detail/spd-papier-kuenftig-praegen-auch-muslime-deutschland-92873.html

 

 

 

 

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Dieser Mann, der Herr Baser,  ist Religionslehrer. Wenn er in aller Öffentlichkeit solche für einen Muslim moderate Frauenbilder seinen Schülerinnen und Schülern bei- und nahebringt, wissen wir, was aus dieser Gesellschaft werden wird. Warnungen wurden bislang genug ausgesprochen. Niemand hat sich auf Eliteebene die Mühe gemacht, den Koran und den noch heute gelebten Koran in den Traditionen miteinander zu vergleichen. Darum ist das  unglaubwürdige Geheule jetzt so groß.

Die Wahrheit ist eben unteilbar. Es gibt nur eine und es gibt nur eine, die die Leitkultur stellen sollte, nämlich die jüdisch-christlich geprägte. Die islamische, aber auch die atheistisch-sozialistische sind einfach nur abzulehnen und die Verteidigungsbereitschaft für die hier geltende Leitkultur ist endlich der Platz einzuräumen, der ihr gebührt.

 

 

 

 

 

 

HERR, lass HEILIGEN GEIST vom Himmel regnen. Darum ist auch das Adventslied „Oh Heiland, reiß die Himmel auf“ in seiner Intensität kaum überbietbar.

 

One Response to “Islam-Vertreter: „Frauen sind schwach“!”


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