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Putin nennt Türkei „Helfershelfer von Terroristen“ 24. November 2015

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 23:04

Russlands Präsident Putin hat Konsequenzen wegen des Abschusses eines russischen Kampfjets angekündigt.

Außenminister Lawrow sagte seinen geplanten Türkeibesuch ab.

 

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Abschuss eines russischen Kampfjets durch die Türkei in scharfen Worten verurteilt. Im Kampf gegen den Terror sei das ein Schlag in den Nacken gewesen, „begangen von Helfershelfern von Terroristen“, sagte Putin live im russischen Fernsehen. Der russische Jet sei von F16-Kampfflugzeugen abgeschossen worden und etwa vier Kilometer von der Grenze entfernt auf syrischem Gebiet abgestürzt. Das russische Flugzeug habe keine Gefahr für die Türkei dargestellt, sagte Putin.

Das tragische Ereignis werde ernsthafte Auswirkungen auf die russisch-türkischen Beziehungen haben, sagte Putin. „Wir werden niemals dulden, dass solche Verbrechen wie das heutige begangen werden.“ Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat seinen für Mittwoch geplanten Türkeibesuch abgesagt.

 

 

Lawrow riet seinen Landsleuten zudem, die Türkei derzeit nicht zu besuchen. Die Terrorbedrohung in der Türkei sei nicht geringer als in Ägypten, sagte er im russischen Sotschi.

Putin kritisierte das Verhalten der Türkei. Nach dem Abschuss habe sich die Türkei nicht etwa sofort an Russland gewandt, sondern eine Sondersitzung der Nato einberufen, sagte Putin. „Als ob wir eines ihrer Flugzeuge abgeschossen hätten und nicht sie eines der unseren.“ Provokativ fragte er am Ende seiner Ansprache: „Wollen Sie, dass die Nato dem IS in die Hände spielt?“ Er hoffe, dass die internationale Gemeinschaft stark genug sein werde, um vereint gegen das Böse zu kämpfen.

 

 

 

 

Men with cloth hats shoot at ejected Russian Pilot

 

 

Nato-Sondersitzung in Brüssel

 

Tatsächlich hat die Türkei die Nato-Bündnispartner zu einer Sondersitzung gerufen. Sie findet ab 17 Uhr in Brüssel statt. Nach Angaben der Regierung in Ankara stellt sich der Vorfall im türkisch-syrischen Grenzgebiet anders dar. Demnach sei ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen worden, nachdem es den türkischen Luftraum mehrfach verletzt haben soll. Auch habe man mehrfach Warnungen herausgegeben. Das US-Militär bestätigte die Darstellung des Nato-Verbündeten Türkei. Die Kommunikation sei über Funk mitgehört worden, sagte Pentagon-Sprecher Steve Warren. Das türkische Militär habe den russischen Bomber zehn Mal wegen der Verletzung des türkischen Luftraums gewarnt und keine Antwort bekommen.

 

 

Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu verteidigte die Entscheidung, das Flugzeug abzuschießen: Seine Regierung behalte sich als Reaktion auf Grenzverletzungen jedwede nötige Maßnahme vor. Mit dem Abschuss sei das Staatsgebiet verteidigt worden. Die Aktion habe sich nicht gegen ein bestimmtes Land gerichtet. 

Die beiden Piloten hatten sich zunächst mit Fallschirmen aus dem getroffenen Flugzeug retten können. Ob sie noch am Leben sind, ist unklar. Während die Agenturen Dogan und Reuters melden, die Streitkräfte seien von turkmenische Rebellen in Syrien getötet worden, berichten türkische Medien, die beiden seien zwar in turkmenischer Gefangenschaft, aber am Leben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Turkmenische Kämpfer stützen türkische Vorwürfe

 

Die russische Maschine soll vor dem Abschuss turkmenische Kämpfer bombardiert haben, meldet die Nachrichtenagentur AP. Ein Kämpfer, der sich als Vizekommandeur der turkmenischen Küstendivision vorstellte, sagte demnach der Agentur Dogan, der russische Kampfjet habe eine Bombe abgeworfen und sei dann in den türkischen Luftraum eingedrungen.

Das türkische Außenministerium bestellte nach Angaben eines Regierungsvertreters den russischen Gesandten ein. EU-Ratspräsident Donald Tusk warnte auf Twitter vor einem gefährlichen Augenblick. Alle sollten einen kühlen Kopf bewahren und ruhig bleiben, twitterte Tusk.

 

 

Noch ehe die Nato zu einer Krisensitzung zusammengekommen ist, hat Großbritanniens Premierminister David Cameron die türkische Regierung zu Gesprächen mit Russland gedrängt. Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu habe Cameron angerufen und ihm gesagt, dass das Flugzeug „mehrmals“ gewarnt worden sei, teilte die Downing Street in London mit. Cameron habe seinen Amtskollegen gebeten, durch Gespräche eine weitere Eskalation zu verhindern.

Die Türkei hatte bereits im Juli nach Terroranschlägen ein Nato-Sondertreffen beantragt. Damals berief sie sich auf Artikel 4 des Nato-Vertrags. Dieser sieht Konsultationen vor, wenn ein Mitglied der Ansicht ist, dass die Unversehrtheit des eigenen Territoriums, die politische Unabhängigkeit oder die eigene Sicherheit bedroht sei. Von Artikel 4 war am heutigen Dienstag zunächst keine Rede. Zunächst wolle die Türkei ihre Nato-Partner über den Vorfall unterrichten.

{Quelle: http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-11/russland-wladimir-putin-tuerkei-kampfjet-syrien}

 

6 Responses to “Putin nennt Türkei „Helfershelfer von Terroristen“”

  1. Die Türkei ist wirklich ein tatkräftiger Verbündeter des IS – auf allen Gebieten. Putin hat vollkommen recht.

  2. thomas Says:

    Doch die Hauptsorge der Nato und der Türkei im Besonderen liegt in der Gefahr, dass ein russischer Sieg die Machenschaften offenlegen könnte, wie der Westen und vor allem die türkische Regierung mit Terroristen in der Region kooperiert. Es wird sich dann auch die Flüchtlingsdiskussion in einem anderen Lichte zeigen, wenn nämlich klar wird, wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Flüchtlinge in zynischer Weise als Faustpfand für seine Ambitionen missbraucht hat. Es wird sich außerdem zeigen, dass der Krieg Erdogans gegen die PKK ein völlig unverhältnismäßiger Krieg ist, in dem die Zivilbevölkerung der Kurden brutal attackiert wurde. Man wird zugleich erkennen, dass der Westen mit dieser türkischen Regierung und mit Saudi-Arabien als einzige Verbündete in der Region zwei islamistische Regierungen hat.

    Quelle :http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/25/die-komplizen-sind-nervoes-nato-fuerchtet-putins-klare-linie-gegen-den-terror/

    Noch kann Erdogan die völlig unfähige EU und eine total überforderte deutsche Kanzlerin erpressen – indem er Milliarden an Schutzgeld für die Flüchtlinge fordert. Doch wenn es den Russen tatsächlich gelingt, Syrien zu befrieden – und zwar so, dass ein Großteil der Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren kann – dann hat Erdogan auf einmal schlechte Karten. Die Türkei unter Erdogan ist natürlich völlig ungeeignet, in die EU aufgenommen zu werden. Das weiß auch in Brüssel jeder. Auch die Visa-Freiheit ist eine groteske Idee: Täglich werden neue Vorfälle bekannt, wie mit gefälschten türkischen Pässen Geschäfte gemacht werden – und zwar vornehmlich in der Türkei. Bleiben drei Milliarden Euro, die Erdogan von den europäischen Steuerzahlern für die Flüchtlinge fordert. Was würde denn mit dem Geld geschehen? Integration der Flüchtlinge in der Türkei? Bessere Unterbringung in den Lagern? Keine Korruption, volle Transparenz?

    Von Oliver Kerkdijk

    „Nach dem Nazismus und dem Kommunismus ist der Islam die dritte totalitäre Ideologie, welche die Menschheit bedroht.“ (György Konrád, Budapest, Herbst 2015)

    Der Wahnsinn geht weiter: Die Türkei wird in Syrien einmarschieren

    in Contra-Spezial, Naher Osten 25. November 2015 14 Comments

    Ankara versetzt die Armee in Alarmbereitschaft. Angesichts der jüngsten Eskalation mit Russland will die türkische Regierung nun in Syrien neue Tatsachen schaffen und mit Söldnern einmarschieren.

    Von Marco Maier

    In einem Brief an die Vereinten Nationen erklärt die türkische Regierung, dass der „Islamische Staat“ von syrischem Boden aus mehrere Angriffe und Anschläge auf die Bevölkerung der Türkei verübt habe und die syrische Regierung nicht fähig sei, diese Angriffe zu verhindern. Deshalb werde die Türkei gemäß Artikel 51 der UN-Charta nun alles Notwendige unternehmen, um die Sicherheit der Türkei zu gewährleisten.

    Schon früher gab es seitens der türkischen Regierungsvertreter immer wieder Ankündigungen eines Einmarsches in das südliche Nachbarland. Nun werden diese Pläne wohl mit Söldnern in die Tat umgesetzt. Ankara hatte schon zuvor eine mehrere Kilometer tief in das syrische Territorium reichende „Sicherheitszone“ deklariert, die als Puffer zwischen den auf syrischem Gebiet operierenden Kräften und der Türkei dienen soll.

    Quelle : http://www.contra-magazin.com/2015/11/der-wahnsinn-geht-weiter-die-tuerkei-wird-in-syrien-einmarschieren/

    Türkeis feiger Angriff aus dem Hinterhalt – Putin kündigt ernste Folgen an (update)
    Ein kleiner Update von der Propagandaschau, der zeigt, wie die ARD bewusst und vorsätzlich die Wahrheit verschweigt, obwohl CNN in der Türkei berichtete, dass das Flugzeug über syrischem Gebiet abgeschossen wurde – sogar mit Karte. Schaut selbst.

    Einar Schlereth

    24. November 2015

    Ein vermeintlicher Bündnispartner im Kampf auf Leben und Tod gegen einen unmenschlichen Gegner fällt dem Partner in den Rücken. Aber das passt zu der Gangsterfresse von Erdogan. Nach einem kurzen Ausbrecher, wo man meinte, er habe Vernunft angenommen und wird sich der Achse Moskau-Beijing zuwenden und nach Unterzeichnung eines für die Türkei profitablen Pipeline-Abkommens ist der Pudel zurückgepfiffen worden. Außerdem hat man ihn dazu verleitet, den Bären anzukläffen und zu bepissen. Ich denke nicht, dass ihm das gut bekommen wird.

    Ein Flugzeug dieses Typs wurde von den Türken abgeschossen.
    Eine angemessene Reaktion Russlands wäre ja gewesen, eine Luftwaffenbasis mal kurz platt zu machen – nicht gerade Incirlink, weil da die Amis auch hocken – aber eine andere, als Wink mit dem Zaunpfahl. Die Amerikaner hätten das verstanden, weil sie selbst genauso gehandelt hätten. Sie haben es ja auch im Falle Georgien verstanden. Ich glaube nicht, dass es eine gute Idee wäre, eine eklatante Aggression einfach durchgehen zu lassen. Die Erfahrung lehrt, dass solche Typen es wiederholen.

    Putin hat zwar ernste Konsequenzen angedroht, aber wie ernst wissen wir noch nicht. Er hat ja die Neigung, äußerst vorsichtig zuwegezugehen. Aber mit der Absage der Türkei-Reise Lawrows ist es nicht getan. Bei Kreaturen wie Erdogan, der sich hiermit auf das Niveau seiner ISIS-Kumpane begeben hat, dürfte das nicht angebracht zu sein. Ganz gewiss sind jetzt aller Augen – besonders die der anderen Pudel im Nahen Osten – gespannt auf Moskau gerichtet. Von Moskaus Reaktion wird diplomatish viel abhängen.

    Natürlich leugnen die Türken erst einmal, wie es alle Verbrecher tun. Aber es zeigt, die verhängnisvolle Rolle der Türkei im Syrien-Konflikt hat sich dadurch intensiviert, wie John Wight auf Counterpunch schreibt. Aber die hat es nicht ohne Herrchen in Washington gespielt. Auch dieser Su-24 Abschuss ist mit Washington geplant. Es zeigt weiter, dass alle die Sprechblasen, die in den vergangenen Wochen nach all den Konferenzen und Gesprächen genau das waren: Sprechblasen. Kein Wort ist ernst gemeint, waren nur zum Hinhalten gedacht. Man hält weiter eisern an der Zerstörung Syriens und dem Sturz Assads fest.

    Quelle : http://einarschlereth.blogspot.de/

    • saphiri Says:

      Putin hält nicht von der Politik: Auge um Auge, Zahn um Zahn, …

      Er wird andere Konsequenzen ziehen, die tiefer wirken und länger anhalten.
      Der Abschußakt durch Türkei gehört zur Provokation der NATO gegen Russland/Putin.
      Würde Putin also darauf dumm reagieren, dann hätten die Angreifer/Provokateure ihren Vorteil.
      Hoffentlich wissen die Russen zu schätzen, dass ihr Präsident überlegen handelt.

  3. Andre Says:

    wenigstens bekommt die Türkei/Erdogan-Regime jetzt mal ganz offiziell ihr Fett weg – ob mit o. ohne US-Unterstützung/Zweckpartnerschaft DAS Kriegstreiberland in Nahost u. darüber hinaus, fast noch offensiv-schlimmer als Saudi-Arabien/Katar. Auch Israel sollte die Türkei als mindestens so gefährlich einstufen wie Iran, und die europäischen Regierungen endlich den Mut aufbringen, sich gegen die türkische Regierung zu positionieren. Ansonsten werden wir peu a peu durch die Washington-Ankara-Riad-Achse des Bösen in einen unkalkulierbaren Nahost-wenn nicht Globalkonflikt hineingezogen. Wer exakt die Strippenzieher hinter den Kulissen sind, ist im Prinzip belanglos – die für alle Welt sichtbaren Führer/Regierungen/Medien sind eigenverantwortlich für ihr Tun und werden dafür einmal zur Rechenschaft gezogen. Auch ein Auftragsmörder wird als vollverantwortlich-schuldig befunden, ganz unabhängig von seinen
    (Zwangs-) Umständen o. der finanziellen Anreize. Dieses ewige suchen nach den momentanen „Hintermännern/Frauen“ der globalen Zustände bringt nichts u. lenkt nur von den für unsereins greifbaren Tatverantwortlichen ab – und die sind mittlerweile fast jedem bekannt!! Es wird höchste Zeit, endlich konsequent die Mitschuld auch unserer Regierung klar zu benennen, sowohl in der Ukrainepolitik als auch im Syrien-bzw. Nahost-Konflikt. Die momentane prosunnitische, antirussische US-Position bringt Europa das Verderben, und niemand stützt diese Politik z.Zt. so unterwürfig-loyal wie Merkel-Deutschland, eventuell noch Cameron/Britannien. Es muss jetzt schleunigst etwas passieren, sonst wird uns Obamas antiwestliche, irre-unfähige u. narzisstische Politik der letzten vier Jahre in den Abgrund stossen: moralisch, wirtschaftlich, migrationstechnisch u. womöglich auch noch militärisch-kriegerisch!

  4. saphiri Says:

    „Im April 1998 wurde Erdoğan vom Staatssicherheitsgericht Diyarbakır wegen Missbrauchs der Grundrechte und -freiheiten gemäß Artikel 14 der türkischen Verfassung nach Artikel 312/2 des damaligen türkischen Strafgesetzbuches (Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden) zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt. Anlass war eine Rede bei einer Konferenz in der ostanatolischen Stadt Siirt, in der er aus einem religiösen Gedicht, das Ziya Gökalp zugeschrieben wurde, zitiert hatte:

    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
    – Recep Tayyip Erdoğan“

    (Nach zu lesen in Biographien seinerzeit, Zeitungen und in Wikipedia)

  5. Marianne Says:

    Türkei: Bald keine Strafe für Sex-Täter, wenn er Opfer heiratet?

    Türkei im Sommer und Herbst 2016, bei aller (hochwillkommenen?) Unübersichtlichkeit während Putsch und Machtergreifung von Recep Tayyip Erdoğan ist durch Deutschlands Politik und Presse übersehen worden,
    dass die Türkei das Heiratsalter der Mädchen auf zwölf Jahre abgesenkt hat –
    in nur sieben Wochen, am 13. Januar 2017 tritt das so in Kraft.

    „The district court argued that children between the ages of 12 and 15 are capable of understanding the meaning of a sexual act. The Constitutional Court agreed and decided to abolish the provision.
    The decision is to take effect as of 13 January 2017.“

    Quelle:
    Turkey faces criticism for planned abolition of punishment for the sexual abuse of children –
    romea.cz 16.8.2016

    Seit drei Tagen empört sich die Türkei über 3000 bis 4000
    in der Türkei inhaftierte Sexualstraftäter, die, das will die AKP,
    vielleicht aus dem Gefängnis freikommen könnten,
    wenn sie das missbrauchte Mädchen heiraten.

    Zum Glück gibt es Protest gegen derlei Barbarei.

    Quelle

    AKP motion said to let abusers avoid prosecution if they marry child victim

    Men guilty of sexually abuse of children may avoid being prosecuted if they get married to the victim, according to a controversial motion proposed by members of the ruling Justice and Development Party (AKP) […]

    In cases of sexual abuse of children committed before Nov. 16 “without force or threat,” if the perpetrator marries his victim the sentence will be postponed or the execution of the offence will be adjourned, according to the draft.

    (Hürriyet Daily News 18.11.2016.)

    Alle Welt sollte dazu beitragen, dass in der Türkei künftig der Täter nicht durch eine Ehe mit dem missbrauchten Mädchen straffrei ausgehen kann.

    Doch geht es um viel Grundlegenderes, und das betrifft auch die Bundesrepublik Deutschland.

    Denn bereits das (sehr islamische) Prinzip von der Kinderehe ist das Problem – nicht erst
    dessen Sonderfall nach dem schlimmen Vorbild von Marokko (vor 2014),
    dessen Sonderfall einer Möglichkeit auf Strafbefreiung durch Heirat des vergewaltigten bzw. missbrauchten Kindes (vgl. die beiden Suizide
    Amina El Filali (Rattengift);
    Mädchen aus Tétouan (erhängte sich im Elternhaus)).

    Zur Stunde trauen sich die deutschen Mainstream-Medien ans Thema gar nicht ran – oder lassen die schariafromme Frauenorganisation KADEM den Nebel der Taqiyya werfen.

    KADEM-Führerin ist eine gewisse Sümeyye Erdogan, jene Tochter des türkischen Präsidenten, die erst 2015 die Diskriminierung von Frauen im islamischen Erbrecht gerechtfertigt hat.

    Quelle zum Thema –
    Entwurf in Türkei sieht Heirat sexueller Straftäter mit Opfern vor:

    Turkish govt supports bill that sets child rapists free if they marry victim

    https://www.rt.com/news/367459-turkey-child-rape-marriage-law/


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