kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

GMA fordert Erkennen von Verfolgung religiöser Minderheiten 24. November 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:26

Um das Erkennen von Verfolgung religiöser Minderheiten in Pakistan bemüht sich die Nichtregierungsorganisation „Global Minorities Alliance – GMA“ mit Sitz in London.

 

 

 

In der Allianz schließen sich rund 20 Organisationen zusammen, die die Lage der Minderheiten in Pakistan beobachten. Vor kurzem legte das Bündnis dem britischen Parlament einen entsprechenden Appell von Christen, Hindus, Sikh, Ahmadi und Juden in Pakistan vor.

 

 

In dem Appell beklagen die Minderheiten “Diskriminierung” und “Verfolgung” und erinnern in diesem Zusammenhang an die Stellungnahme des Obersten Gerichts in Islamabad, das bereits 2014 die Regierung aufforderte, angemessene Maßnahmen zum Schutz pakistanischer Bürger zu ergreifen, die religiösen Minderheiten angehören. Der Stellvertretende Vorsitzende der GMA, Shahid Khan, fordert unterdessen die europäischen Staaten dazu auf, Asylanträge zu bewilligen und bezieht sich dabei auf die Genfer Konvention des Jahres 1951, in der sich die Unterzeichnerländer dazu verpflichten allen Asyl zu gewähren, die vor Konflikten und Verfolgung fliehen.

 

Khan übt Kritik an dem umstrittenen Blasphemieparagraphen in Pakistan und erinnert an den Fall der zu Unrecht zum Tode Verurteilten Christin Asia Bibi. Abschließend bittet GMA die britische Regierung und die Regierungen der europäischen Länder die eigenen Wirtschaftsbeziehungen mit Pakistan auf der Grundlage der Menschenrechtsstandards neu zu prüfen. 

 

 

 

 

 

 

Was machen die Moslems, wenn sie stärker werden?

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Es ist kein Wunder, dass diese Aktion sich auf Pakistan konzentriert. Pakistaner sind in Großbritannien die größte Gruppe an muslimischen Menschen, die als Menschen aus der  ehemalige Kolonie  Englands eingewandert sind.

http://www.kinofenster.de/filme/ausgaben/kf0005/pakistani_in_grossbritannien/

 

 

 

 

 

Pakistan ist ein islamisches Land, welches echte Probleme mit dem Islamismus hat.

Vielfach weiß niemand, wer in bestimmten Gebieten in Pakistan das regierungsverantwortliche Sagen hat. Die Zentralregierung ist weit weg. Da kommen dann mitunter Clanregeln zum Tragen.  Pakistan ist ein Land, in dem das unselige Blaphemiegesetz gilt, ein Gesetz, welches sich bestens für Denunziation und der Diskriminierung bzw. des Aus-dem-Weg-Räumens unliebsamer Nachbarm eignet; dort brauchen nur Verfehlungen angezeigt werden, die nach den islamischen Gesetzen strafbewehrt sind und schon hat  der oder die Denunzierte scharianische Schwierigkeiten, die wie im Falle der Asia Bibi bis hin zur Todesstrafe führen können. Der radikale Islam ist dort wie überall auf dem Vormarsch.

Das bleibt nicht ohne Einfluss auch in Britannien. Auch dort feiert der Radikalislam fröhliche Urstände. Der bekannteste radikalislamische Prediger ist  Anjem Choudary, einer wahrlich klonhaften Kopie Mohammeds in Reinkultur.

 

 

 

 

 


 

Weapons Stolen From Massachusetts Army Base and Hundreds of Security Badges Stolen From Atlanta Airport

 

 

 

 

 

 

Islamprediger fordert Moslem auf,

sich Europa zu nehmen und von Europäer aushalten zu lassen!

 

 

Anjem Choudary weiß was er will. Der islamistische Prediger in Großbritannien will die Scharia einführen. Er wurde von der Tageszeitung Sun geheim gefilmt. Der sich unbeobachtet fühlende Moslemvertreter gab erhellende Anweisungen an seine Anhänger von sich, wie Moslems sich in Europa verhalten sollten. Dies berichtete die Seite gegen Christianophobie No Cristianofobia.

 

Anjem Choudary forderte seine Anhänger auf, alle Möglichkeiten des britischen Sozialstaates auszunützen, um damit die islamische Eroberung Großbritanniens zu finanzieren. Choudary machte sich über die britischen Arbeiter und Angestellten lustig. Sie würden arbeiten, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen, während die islamischen Prediger ein oder zwei Tage im Jahr arbeiten und sich das übrige Jahr vom britischen Sozialstaat aushalten lassen.

„Den Rest des Jahres sind wir mit dem Dschihad beschäftigt, weil es normal und richtig für uns und für euch ist, Geld von den Kuffar [Ungläubigen] zu nehmen, während wir daran arbeiten, sie zu besetzen“, so Anjem Choudary. „So beziehen wir als Dschihadisten den Scheck vom Staat“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter sagte er seinen Anhängern:

Wir sind dabei uns England zu nehmen, die Moslems kommen“.

 

Spöttisch sagte Choudary über das tägliche Leben der berufstätigen Briten: „Ihr findet Menschen, die das ganze Leben damit beschäftigt sind, zu arbeiten. Sie wachen um 7 Uhr auf und gehen um 9 Uhr zur Arbeit. Sie arbeiten acht, neun Stunden am Tag. Sie kommen um sieben Uhr abends nach Hause, schauen fern, und machen das 40 Jahre ihres Lebens so. Und wir lassen uns von ihnen aushalten.“

Anjem Choudary ist Vater von vier Kindern und bezieht 25.000 Pfund, das sind fast 30.000 Euro im Jahr an staatlicher Unterstützung. Mit anderen Worten: Choudary bekommt umgerechnet 9.500 Euro mehr als ein britischer Soldat, der in Afghanistan kämpft und stirbt.

 

 

 

 

 

Trial Begins in Bradford UK for 15 Muslim Child-Rapists

 

 

 

 

 

Die Sun ließ durch einen eingeschleusten Mitarbeiter geheim drei Predigten Choudarys aufzeichnen. In einer zweiten Predigt erklärte er den anwesenden Moslems, daß der Islam bereit ist, sich Europa zu nehmen: „Jetzt nehmen wir uns Birmingham und bevölkern es. Brüssel ist zu 30 Prozent islamisch, Amsterdam zu 40 Prozent, Bradford zu 17 Prozent. Wir sind wie ein Tsunami, der über Europa hinwegfegt. Und das ist erst der Anfang. Die Realität ändert sich. Demokratie, Freiheit, Laizität sind nur Ideen der Kuffar, die wir beseitigen müssen“, so der islamische Prediger.

Choudary behauptet von sich selbst, „Richter“ der Scharia in Großbritannien zu sein.

{Quelle: http://www.katholisches.info/2013/05/14/islamprediger-nehmen-wir-uns-europa-und-lassen-uns-dabei-von-den-europaern-aushalten/}

 

 

 

 

 

 

 

 

Islamic State Muslim Savages Behead 3 Women and a Child in Afghanistan

 

 Während Toni Blair die Multikulti-Gesellschaft in GB forcierte, machte sich dort der Islamismus breit. Ein Prediger wie Choudary lebt fett vom Sozialstaat wie eine Made im Speck und darf ungehindert und ungestraft solche Inhalte unter seinen muslimischen Anhänger verbreiten. Allein diese Tatsache zeigt die politikorrekte Wehrlosigkeit Kleinbritanniens gegenüber Radikalislamisten.

 

 

In gleichem Licht ist auch der Kindersexskandal in Rotherham zu sehen, bei dem die Behörden GB in vollem Umfang aufgrund politkorrekter Ideologie und aus Angst, als Rassisten dazustehen,  völlig versagten. Lieber opfern diese linken PC-Hörigen die eigenen Kinder, als dass sie die Täter dingfest machen würden. Wären diese Täter lupenreine weiße Briten gewesen, hätte es kein Pardon für sie gegeben und dieser Skandal wäre sofort mit juristischen Mitteln im Keim erstickt worden. Da diese Täter aber „Asiens“ waren, hatten sie den Freibrief für Kindersexverbrechen, in die selbst Vertreter hoher Kreise verstrickt waren. Wir wollen aber nicht allein den Tätern die Verantwortung geben. Alle diejenigen Kerle, die sich Kinder als Opfer für ihre abartigen Gelüste aussuchen, sind genauso schuldig wie die Asiens auch. Die müssten ebenfalls lange Jahre hinter Gitter.

http://de.europenews.dk/Rotherham-Kindersexskandal-Wir-sind-die-Opfer-der-politischen-Linken-81759.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beachten Sie auch die weiteren Links auf dieser Seite!

 

Allein diese Beispiele zeigen, wie schwach Europa geworden ist, wie politisch masochistisch devot selbst die Behörden gegenüber Ausländerkriminalität in einigen Ländern reagieren nur aus Angst der PC-Ideologie nicht hörig genug zu sein.

Die große Anzahl von Pakistanern erklärt, dass der Sitz der “Global Minorities Alliance” (GMA)  in London seinen Sitz hat.   Hätte diese Organisation ihren Sitz in Pakistan, wäre diese schon lange den scharianischen Blasphemiegesetzen des Landes  zum Opfer gefallen. Wir sind dieser Organisation dankbar, die islamischen Missverhältnisse im Justizwesen Pakistans in die Öffentlichkeit getragen zu haben. Dabei macht diese Organisation in ihren Forderungen keine Unterschiede, die verschiedenartigen Minderheiten gleichwertig vor dem pakistanischem Schariagesetz in Schutz zu nehmen und den generellen Minderheitenschutz zu sichern.   Dieser Forderung schließen wir uns selbstverständlich an.

 

 

 

 

 

 

 

Noch immer gilt der Umgang mit Minderheiten als Gradmesser der Menschenrechtslage.

 

 

Wir fordern aber auch, solche islamischen Radikalinskis in Großbritannien selbst und so auch in anderen europäischen Ländern schnellstens auszuweisen und deren Organisationen unter ein allgemeines Verbot zu stellen.

Wer bei solchen Personen noch immer die Nachsicht der PC-Ideologie anwendet, kann solche Predigten wie Herr Choudary dann auch selbst halten.

 

One Response to “GMA fordert Erkennen von Verfolgung religiöser Minderheiten”

  1. Andre Says:

    die komplette Weltzivilisation droht außer Fugen zu geraten wegen eines irren Wüstenpredigers, der vor 1400 Jahren verstorben ist bzw. von den Seinen vergiftet wurde?!? Warum nur lässt die Welt sich das selbst noch im 21.Jhd. bieten??


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