kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Matussek von „Welt“ gefeuert 21. November 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:18

Turkish Football Fans Boo and Cry „Allahu Akbar

Die Terroranschläge von Paris versetzen die ganze Welt in Schock und in Trauer – fast die ganze Welt.

 

 

Denn prompt nutzen Rechte die Gewalttaten in Frankreich, um gegen Flüchtlinge zu agitieren. Auch der langjährige Spiegel-Autor und derzeitige Welt-Kolumnist Matthias Mattusek hat ein Facebook-Posting veröffentlicht, das sein Chefredakteur Jan-Eric Peters am Samstag verurteilte und als „durchgeknallt“ bezeichnete. Bei Springer prüft man nun Konsequenzen, eine Trennung von Matussek scheint nahe.

 

 

 

 

 

 

 

 

Unmittelbar nach den Anschlägen in Paris, bei denen Mindestens 129 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 350 Menschen verletzt worden sind, setzte Matussek bei Facebook mehrere Postings ab. Zu diesem Zeitpunkt war noch ungeklärt, wer überhaupt hinter den blutigen Attacken steckt. Für Matussek schien schnell klar, dass die Anschläge (wie mittlerweile bestätigt) von der Terrororganisation Islamischer Staat verübt worden sind. Statt die Radikalen zu verurteilen, zog der Welt-Kolumnist eine Verbindung zur Flüchtlingswelle und schloss sein Posting wenig passend mit einem lächelnden Smiley.

 

Matussek nutze die Anschläge, um alle „islamischen Männer“ unter Generalverdacht zu stellen. Ein Verhalten, das einen nur übel aufstoßen lassen kann. So unter anderem auch Bild-Chefredakteur Kai Diekmann, der das Posting in den Beitragskommentaren als „ekelhaft“ bezeichnete. Via Twitter kritisierten u.a. auch die Medienjournalisten Stefan Niggemeier und Anette Milz Matusseks Posting. Es ist nicht das erste Mal, dass sich Matussek auffällig verhält (MEEDIA berichtete). Doch dieses Mal trieb es der Autor so weit, dass sich auch Chefredakteur Jan-Eric Peters äußern musste. Der Welt-Chef bezeichnete den Auftritt seines Autoren als „durchgeknallt“ und distanzierte sich von Matussek.

 

 

 

Am Samstag erklärte er via Facebook und Twitter:

 

Bildschirmfoto 2015-11-14 um 13.09.24

Tatsächlich gibt es zur aktuellen Stunde wahrlich andere Dinge, um die sich ein Chefredakteur einer überregionalen Tageszeitung kümmern muss. Allerdings ist davon auszugehen, dass man bei Springer nun grundsätzlich überlegen wird, ob der umstrittene Autor journalistisch überhaupt zu halten ist.

Anmerkung der Redaktion: Matthias Matussek hat den Smiley in seinem Posting mittlerweile in ein trauriges Gesicht geändert, weshalb das (erste) Posting auch in diesem Artikel verändert erscheint.

{Quelle: http://meedia.de/2015/11/14/durchgeknallt-welt-chefredakteur-verurteilt-facebook-posting-matthias-matussek-zum-terror-in-paris/}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Herr Marvin Schade kann offenbar nicht lesen. Er schreibt: Matussek nutze die Anschläge, um alle „islamischen Männer“ unter Generalverdacht zu stellen. Genau das drückt Herr Matussek eben nicht aus, sondern sein Posting lautet:  „Ein Viertelmillion UNREGISTRIERTER junger islamischer Männer“. Somit hat Herr Matussek eben nicht alle islamischen Männer unter Generalverdacht gestellt, sondern letztlich alle jungen islamischen Männer, die hier mit gefälschten oder weggeworfenen Ausweisen ihre Einreise erschlichen haben oder einfach nur sich der Registrierung entzogen haben. Denn dass dies viele tun, ist Fakt. Auch die Zahl von einer Viertelmillion scheint bei diesem Flüchtlingschaos der Nichtregulation nicht übertrieben zu sein.

Aber auch registrierte Flüchtlinge scheinen wie von Geisterhand zu verschwinden. Sie halten sich nicht an Residenzpflichten, sondern kommen einfach nicht in den für sie bestimmten Unterkünften an. Wo sie blieben, ist deren privates Geheimnis.

 

 

 

 

 

 

Es geht hier nicht um Flüchtlinsbashing, sondern um die Meinungsfreiheit. Fakt ist, dass hier eine in weiten Teilen unregulierte Einwanderung von statten geht, die jede staatliche Ordnung auflöst. Während die Einheimischen für Behörden und Wirtschaft offene Bücher darstellen, deren Daten jederzeit abrufbereit bereit liegen, kommen hier Menschen an, die sich nicht registrieren lassen wollen, die möglicherweise weiterziehen wollen nach Schweden, die sich möglicherweise unerkannt auf den Weg zu Verwandten oder Freunden machen wollen oder eben nicht nur Gutes im Schilde führen zu einem kleinen Anteil.

Mittlerweile ist Herr Matussek aufgrund seines Postings gefeuert worden. Im Grunde ist dies ein Eklat, der zeigt, wie Systempresse tickt. Sie können offensichtlich nur überleben, wenn die Chefredakteure mit den Wölfen der staatlichen Hoheitsmeinung der PC heulen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn also in der Welt Terroranschläge geschehen, bei denen die Attentäter – und das war sehr frühzeitig klar – Allahu akbar brüllen, ein Journalist die Verbindung zu IS zieht, so ist dies die nächstliegende Option. Das denkt jeder. Dies jetzt Herrn Matussek zum Vorwurf zu machen, ist hanebüchen.

Und selbst das Smiley ist mehr als passend. Denn die Terroranschläge müssen die Politiker wieder daran erinnern, dass die Flüchtlingsströme staatlich reguliert werden müssen. Wer wie Deutschland, das ansonsten jeden Menschen am Flughafen kontrollieren lässt und damit alle Fluggäste unter Generalterrorverdacht stellt, dann Menschen einlässt, die sich unter Angabe falscher Personalien durch gekaufte falsche Pässe und/oder möglichst unregistriert hier  ihre  Einreise erschleichen, endlich wieder darüber „frisch“, will meinen, endlich jenseits aller Gutmenschenschablonen, reden muss, ist mehr als nachvollziehbar. Das Smiley ist ein Glückssmiley, welches jemand setzt, der sich freut, dass sich in Sachen Sicherheit  – wenn auch unter dem Druck der Ereignisse – neue (altbewährte) Standards eingeführt werden sollen.

 

 

 

 

 

 

Der Staat hat hier doch völlig den Überblick verloren. Das Posting Matusseks wäre nur dann unverschämt, wenn Deutschland die Kontrolle über die Massenflüchtlingseinreise jederzeit behalten hätte. Da Deutschland zum eigenen Schaden und zum Schaden Europas jegliche Kontrolle über die Massen an Flüchtlingen verloren hat, ist dieses Posting mehr als notwendig, um die Menschen endlich aufwachen zu lassen. Und dass unter den Paris-Attentäter Männer waren, die als Flüchtling nach Frankreich eingereist sind, gilt bereits jetzt als Fakt.

Das sagt absolut nichts darüber aus, dass die Täter nicht zu verurteilen sind und die Opfer des Terrors nicht zu bedauern sind. Da eine menschliche Haltung einzunehmen, dürfen wir Herrn Matussek selbstverständlich unterstellen. Selbstverständlich verurteilt Herr Matussek die Terroranschläge und bedauert die Opfer, wie dies der Bundespräsident bis hin zum letzten Pegidateilnehmer tun. Aber viele Radikale  aus dem islamischen Umfeld freuen sich über die Terrorakte. Das jedoch berichtet die Systempresse nur sehr ungern.

Warum es diese Anschläge gab, sollte zu denken geben, denn die Schuldfrage ist bei weitem nicht geklärt. Vordergründig haben die Attentäter Schuld. Aber diese Schuld ist nur die Schuld, die auf der Schuld anderer aufbaut. USA, Frankreich und GB  haben sich im Nahen Osten über Gebühr und gegen die allgemeinen Menschenrechte in Afghanistan,  Irak, in Syrien und in Libyen engagiert und so den IS erst stark gemacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ahmad Almohammad, Bilal Hadfi (Mitte oben), Salah Abdeslam (Mitte unten), Samy Amimour und Abdelhamid Abaaoud (v.l.)

http://www.bild.de/news/ausland/isis-terroristen/gesichter-des-terrors-43421842.bild.html

 

 

 

 

 

Warum es hier Terroropfer gibt, dürfen hier mehrere Ursachen ins Feld geführt werden:

1. Die völlig naive blauäugige Offenheit, mit der Europa dem Islam begegnet ist.

2. Die seit Jahrzehnten fehlende Bereitschaft, sich mit dem Islam und seinen Lehren hier intensiv auseinanderzusetzen und diese faktenresistente Haltung auch nach dem x. islamischen Terroranschlag nicht aufzugeben.

3. Die Unfähigkeit Europas zur Verhinderung von islamischen Parallelgesellschaften, die nicht erst heute in die islamische  Radikalität abdriften.

 

 

4. Die Unfähigkeit Europas, selbst islamisch-scharianische Parallelrechtsordnungen neben den europäischen Rechtsordnungen nicht verhindert zu haben sie jetzt nicht mehr in der Lage sind, sie abzuschaffen.

5. Das jahrzehntelange Gewährenlassen von islamradikalen Kräften in Koranschulen und Radikalmoscheen

6. Die Unfähigkeit der EU-Eliten, die Schädlichkeit von islamischen Traditionen der Mädchenbeschneidung, der Ehrenmorde, der Polygamie, der Kinderehen, usw. erkannt und mit aller Konsequenz abgewehrt zu haben.

 

 

7. Die seit Jahrzehnten fehlende Bereitschaft, sich mit dem Islam und seinen Lehren hier intensiv auseinanderzusetzen und diese faktenresistente Haltung auch nach dem x. islamischen Terroranschlag nicht aufzugeben

8. Der Aufbau des militaristischen Systems der Unterstützung radikalislamischer Kreise, deren Folgen wir jetzt mittels Terroranschlägen zu spüren bekommen. Die Opfer von Terroranschlägen werden somit mit den Waffen getötet, die die sog. „zivilisierte Welt“ den Terroristen zur Verfügung gestellt wurden, ob es Sprengstoff ist, Kalaschnikows oder andere Waffensysteme bis hin zu kürzlich gefundenen Raketenwerfern.

9. Die Zerstörung Libyen, die die Waffenkammer Gaddafis praktisch für Jedermann zur freien Bedienung öffnete.

 

 

10. Die Waffenlieferungen der „Geld-ist-Gott-Staaten“ der „zivilisierten“ Welt ohne Ende in diesen durch den Islam gefährdeten Raum des Nahen Ostens.

11. Die Zerstörung und die Ablehnung, der Selbsthass gegen die eigene gewachsene christliche Kultur Europas, die dem moralischen Selbstverständnis des Islams nichts, aber auch gar nichts entgegenzusetzen hat.

12. Die eigenen hegemonalen Anstrengungen der USA, überall in der Welt ihren Machteinfluss auf jede unmoralische Art und Weise geltend zu machen (Irakkrieg, Libyenkrieg, Verweigerung von Friedensverträgen mit Deutschland, um Deutschland frei erpressbar zu halten, TTIP, NWO-Bestrebungen, usw.)

13. Die künstliche Aufrechterhaltung der Doktrin des Kalten Krieges, unter deren Prämisse sich die politischen Interventionen in Syrien erklären lassen.

 

 

 

 

 

 

 

Ein solches Posting führt hierzulande zu einer Kündigung eines unbequemen Journalisten. Das zeugt weder von Meinungsfreiheit noch von der Bereitschaft, andere Meinungen zuzulassen. Das zeugt vom Bestehen einer Meinungsdiktatur, die von Personen ausgeht, die sich selbst im moralischen Elfenbeinturm wähnend,  ihrerseits keine Meinungen anderer zulassen. Wir dürfen hier den Begriff von DDR II bemühen.

 

Die jetzt die ethisch-moralisch-humanistische Meinungshoheit völlig unberechtigt für sich in Anspruch nehmen, handeln letztlich genauso unverantwortlich wie Diktatoren, zumindest geistigerweise. Hier muss jeder mit dem Flüchtlingsstrom einverstanden sein. Hier darf niemand gegen diese unregulierte und unkontrolliert ablaufende Flüchtlingseinwanderung auch nur ein kritisches Wort verlieren. Hier darf der Islam nicht kritisiert werden, weil der unter geistigem und staatlichen Naturschutz steht, obwohl er blutreich eine der Ursachen ist für diese Terrorakte und die herablassenden Trennungstendenzen des Nebeneinanderherlebens hier in Europa ist. Hier darf  nicht einmal die theoretische These aufgestellt werden, dass – obwohl vom IS angkündigt, sich IS-Terroristen in die Flüchtlingsströme getarnt, eingeschlichen und sich auf den Weg nach Europa gemacht haben und machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Saint-Denis: Die Selbstmordattentäterin Hasna Aitboulahcen

 

 

Wer das sagt, so die Meinungshoheit, verunglimpft die vor dem Terror geflohenen Flüchtlinge. Selbst diese klaren Differenzierungen werden bereits als rechtsradikal betrachtet.

All diejenigen, die diese Bedenken äußern, würden die Regierungsvertreter und deren PC-Hofmedieneliten am liebsten kriminalisieren und einsperren. Das tun sie bereits, indem sie diese diskriminieren und in die rechtsradikale Ecke stellen, und zwar öffentlich an den Pranger der gesteuerten öffentlichen Meinung. Herrn Matussek hat jetzt – an diesem Pranger befindlich – ein faules Ei getroffen, welches die moralischen Eliteinstanzen der Medieneliten auf ihn abgeworfen haben.

 

 

 

 

 

 

 

Hauptsache, ein unbequemer Journalist weniger. Herr Marvin Schade kann sich im Pulk der systemhörigen Presse dann wieder beruhigt zurücklehnen, denn er hat garantiert nichts zu befürchten. 

 

4 Responses to “Matussek von „Welt“ gefeuert”

  1. thomas Says:

    Und neuses aus Dummsdorf- sexuelle Belästigung von einfältigen Wirtschaftsflüchtlingen ist nur
    eingeblldet.

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/7577338/philologen-warnen-vor-sex-mit-fluechtlingen.html

    Die Polizei wurde wegrationalisiert, damit Dummsdorfer Regenten, das Geld für Bankenrettung und
    Wirtschaftsflüchtlinge ausgeben können.

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7653194/ein-blick-auf-diese-zahlen-macht-angst.html

    Deutschland 2015, mit der größten Dummheitsdichte pro m² !!!!
    Der größte Anteil an Akademikern seit Menschengedenken, inklusive Geschwätzwissenschaften und
    Deutschland ist so unproduktiv und erfolglos wie noch nie.
    Nun stellt sich die Frage, kann studieren dumm machen ?

  2. thomas Says:

    Ihr gerade in Frankreich erschienener Roman „2084″ ist die Dystopie über einen islamistischen Staat. Hätten Sie ihn heute, nach dem schwarzen Freitag, anders geschrieben?

    Nein, denn das, was jetzt in Paris passiert ist, erleben wir in Algerien seit 1990. In Paris gibt es 129 Tote, in Algerien sind es 250 000 Opfer. Ich kenne die Gefahr des Islamismus. Deshalb bestätigt Paris meine Analyse nur. Der Islamismus hat der Menschheit den Krieg erklärt, seine Verfechter wollen die Macht. Weltweit mobilisieren sie Anhänger, und ihnen gegenüber steht – nichts, Leere. Die Demokratien sind schwach. Deshalb werden die Islamisten obsiegen und große Teile der Welt beherrschen. Denken Sie doch nur einmal: Vor zwanzig Jahren gab es sie nicht, und schon heute dominieren sie mehr als dreißig Länder. Und sie gewinnen ständig neue Territorien hinzu, ob in der Sahara, im Irak oder in Syrien. Die Türkei wird von einer islamistischen Partei regiert, Iran, Marokko. Und als Nächstes installieren sie sich in Europa.

    Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass Frankreich eines Tages islamistisch wird?

    Ich rede jetzt nicht von der nächsten Wahl. Was ich meine, ist eher eine psychologische Unterwerfung. Seit Jahren spricht man hier von nichts anderem mehr als vom Islamismus. Das ist für mich durchaus eine Form der Okkupation. Der Islam stammt nicht aus Europa, aber europäische Medien, Regierungen, die Sicherheitspolitik – alles dreht sich nur noch darum. Die Islamisten treiben den Westen vor sich her. Sie brauchen gar keine Ministerposten, sie regieren auf ihre Art. Sie erzeugen eine Stimmung der Angst und des Schreckens, um ihre Ziele durchzusetzen.

    Warum stellt sich die arabische Welt nicht geschlossen gegen die Verbrechen des IS?

    Das hat viele Gründe. Zum einen haben die Amerikaner lange Zeit in Ländern wie Syrien, Irak oder Afghanistan mit den Islamisten paktiert, um den Kommunismus mit ihrer Hilfe zurückzudrängen. Außerdem glauben tatsächlich viele Bürger in der arabischen Welt, dass die Anschläge von Paris nicht von Islamisten verübt wurden, sondern vom Mossad, oder dem französischen Geheimdienst. Um die Stimmung gegen die arabische Welt aufzuheizen. Sie wollen sich aber auch nicht mit der einstigen Kolonialmacht Frankreich solidarisch zeigen. Und außerdem gibt es nicht den einen Islam. Wenn Schiiten Anschläge verüben, ist das den Sunniten herzlich egal, weil sie Gegner sind. Auch Syrien und der Irak, Algerien und Marokko sind verfeindet, niemals würden diese Länder an einem Strang ziehen. Und zuletzt ist es für einen Muslim schwer, einen anderen Muslim zu kritisieren. Schon als Europäer steht man dann unter Verdacht, islamophob zu sein. Über einen Muslim, der sich kritisch äußert, aber heißt es, er sei vom Glauben abgefallen. Das ist sehr gefährlich.

    Hat der Westen die islamistische Gefahr unterschätzt?

    Natürlich. Der Westen wird die wahre Dimension erst begreifen, wenn sich die Attentate häufen und eine Art urbaner Guerrillakrieg ausbricht.

    Sie haben geschrieben, dass der IS an seinen inneren Widersprüchen scheitern werde. Glauben Sie das jetzt noch immer?

    Unbedingt. Der gewalttätige Islamismus ist eine vorübergehende Entwicklung. Das wird es noch eine Zeitlang geben, vielleicht zwanzig oder dreißig Jahre, aber seine wahre Intention ist die intellektuelle Ausrichtung. Das große Ziel ist die Renaissance des Islams. Dafür steht die Nahda-Bewegung, deren Name nicht zufällig “Wiedererwachen“ heißt. Entstanden in der Zeit, als die arabische Welt kolonisiert war und der Islam zu verschwinden drohte, hatte die Bewegung das Ziel, den Islam mit der Moderne zu verbinden. Heute hat Nahda Millionen Anhänger und wird immer mächtiger. Sie unterhalten karikative Einrichtungen, Koranschulen und sind in Parlamenten vertreten. Aber es sind fundamentalistische Muslime, deren Mission es ist, den Islam zu neuer Größe zu führen, in Afrika, Asien, Europa.

    Wer sind die Unterstützer im Hintergrund, wer finanziert das?

    Es ist doch offensichtlich, dass das Geld zum Beispiel aus Saudi-Arabien kommt, dem einzigen Land in der Welt, das einer Familie gehört. Die Amerikaner, die nur zu gern das saudische Öl abnehmen, versprechen im Gegenzug, nicht gegen Saudi-Arabien vorzugehen. Auf Qatar trifft dasselbe zu. Aus diesen Königreichen kommt die Unterstützung.

    Haben Sie eigentlich selbst keine Angst, sich öffentlich zu äußern? Leben Sie unter Polizeischutz?

    Nein, ich schütze mich selbst. Ich will nicht unter ständiger Beobachtung leben. Ich will mit Leuten reden. Ich will aus dem Haus gehen. Aber ich passe auf mich auf. Mehr kann ich nicht tun.


    Quelle ; http://www.horst-koch.de/2-aufklaerung.html

  3. thomas Says:

    Und hier noch ein wenig Islam, für unsere gaymanischen Gutmenschenweibchen, welche sich
    wundern das ihre Schätzchen, die deutsche Weiblichkeit so gerne belästigen.

    1) Die Wünsche des Ehemannes müssen augenblicklich erfüllt werden
    Die sexuellen Bedürfnisse eines Mannes werden als so dringend eingeschätzt, daß es besser ist, wenn die Mahlzeit im Herd anbrennt, als wenn der Mann mit brennender Begierde auf seine Frau warten muß. Und wenn sie sich ihm verweigert, so werden sich die Engel des Himmels gegen sie wenden.

    „Der Prophet Allahs sagte: Wenn ein Mann seine Frau zu sich ruft, damit er seine Begierde befriedigen kann, so soll sie zu ihm kommen, auch wenn sie gerade am Herd beschäftigt ist.“ (Mischkat al-Masabih, Hadith Nr. 61 – Dieser Hadith ist anerkannt, d.h. kein Gelehrter bezweifelt seine Authentizität.)

    „Der Bote Allahs sagte: Wenn ein Mann seine Frau zu sich ins Bett ruft und sie sich weigert, und wenn er dann diese Nacht in schlechter Laune verbringt, so steht sie unter dem Fluch der Engel, bis sie am Morgen wieder aufsteht.“ (ebd. Hadith Nr. 54).

    Die Ansicht, daß die sexuellen Bedürfnisse eines Mannes wichtiger sind als diejenigen einer Frau, war nicht nur in der Frühzeit des Islam verbreitet, nein, auch heute noch vertreten moderne Muslime diese Meinung. Ein Gelehrter unserer Tage schreibt:
    1. Allah, der Allerhöchste, hat die psychologischen und physiologischen Eigenarten der Frau solcherart gestaltet, daß der Mann in seiner Lust mehr Zufriedenheit an ihr finden kann als sie an ihm. Und nicht nur das, sie empfindet sogar Befriedigung darin, dies wahrzunehmen.“ (Dr. Mohammad Sa’id Ramadan al-Buti, Ela kul Fataten tu min be-Allah, S.55)

    Ein anderer Zeitgenosse schreibt:
    „Geschlechtsverkehr ist eine aktive Handlung, und die Frau handelt nicht aktiv.“ (’Abd ar-Rahman al-Gasiri, S.7)

    Der berühmte Kommentator Kortobi sagte:
    „Die Frau wurde dazu geschaffen, daß der Mann in ihr ruhen kann…, denn bei ihr wird er von seinem stürmischen Drang befreit. Das weibliche Geschlechtsorgan wurde um des Mannes willen geschaffen. Denn Allah, der Allerhöchste, sagte: Ihr laßt das, was euer Herr an euren Frauen für euch erschaffen hat. (Koran, 26:166)

    Dadurch ließ er uns wissen, daß dieser Teil der Frau aus dem Mann erschaffen worden ist um des Mannes willen. Deshalb muß die Frau einwilligen, wann auch immer der Ehemann nach ihr ruft. Wenn sie sich weigert, ist sie ein Tyrann und in einer ernsten Lage. Bestätigt wird diese Lehre noch durch einen Hadith, in welchem Sahih Muslim berichtet: ‚Wenn ein Mann seine Frau zu sich ins Bett ruft und sie sich ihm verweigert, so wird der Eine, der im Himmel thront, solange Ärger über sie empfinden, bis ihr Ehegatte wieder mit ihr zufrieden ist‘. (Kortobi, Kommentar zu Koran 30:21).

    2) Gehorsam gegenüber dem Ehemann ist der Schlüssel zum Paradies
    Alle Frömmigkeit einer Frau ist nutzlos, wenn sie ihrem Ehegatten nicht gehorsam ist. Dieser Ungehorsam stellt eine unerlaubte und unsinnige Handlung dar. Dagegen ist der Gehorsam geradezu der Schlüssel zum Paradies, wie es der folgende Hadith klarstellt:
    „Drei (Personen) sind es, deren Gebete nicht angenommen werden, deren fromme Tugendhaftigkeit nicht zählt: der entlaufene Sklave, solange er nicht zu seinem Herrn zurückkehrt; die Frau, mit welcher ihr Gatte unzufrieden ist; der Trinker, bis er nüchtern wird.“
    „Wenn ein Mann mit seiner Frau zufrieden ist, und sie in diesem Zustand stirbt, so wird sie in das Paradies eingehen.“
    „Der Prophet sprach einst zu einer Frau: Gib acht, wie du deinen Gatten behandelst, denn er ist dein Paradies und deine Hölle.“ (Mischkat al-Masabih, Hadith Nr. 60).

    3) Die Rechte des Ehemannes sind göttlicher Art
    Der Gehorsam einer Frau gegenüber ihrem Gatten ist eine wichtige Vorbedingung ihrer Frömmigkeit und sichert ihr ihre ewige Bestimmung. Der Mann ist ihr Paradies oder ihre Hölle. Dadurch ist der Mann im Vergleich mit der Frau so hoch erhaben, daß er sozusagen auf göttlicher Ebene steht. Ihre Rede ihm gegenüber kommt fast einer Verehrung gleich. Obwohl das ja eigentlich nicht möglich ist, denn Anbetung gebührt nur Gott allein.

    Mohammed sagte:
    „Wenn ich irgend jemand geboten hätte, sich vor jemand anderem zu demütigen, so hätte ich den Frauen geboten, sich vor ihren Ehegatten zu demütigen, denn Allah hat dem Mann Rechte über die Frau verliehen.“ (Mischkat al-Masabih, Hadith Nr. 70).
    Die Rechte der Frau

    Der Hadith zählt all die Rechte des Ehegatten auf. aber im Hinblick auf die Frau ist es ganz einfach, wie folgender Hadith zeigt:
    „O Botschafter Allahs! Welches Recht hat die Ehefrau von einem unter uns ihm gegenüber?“ Er sprach: „Folgendes: Ihr sollt ihr zu essen geben, nachdem ihr euch bedient habt, ihr sollt sie kleiden, nachdem ihr euch selbst gekleidet habt, und ihr sollt sie nicht ins Gesicht schlagen noch sie schmähen noch verlassen, es sei denn, dies geschehe innerhalb des Hauses (Sunan Ibn Madschah, Kitab al-Nikah, Hadith Nr. 1850).

    Quelle : http://www.horst-koch.de/islam-32/islam-und-frauen.html

  4. thomas Says:

    So ist das in einem untergehenden System, gerade in der biblischen Endzeit, die einzige Religion
    die mit einer Diktatur kompatible ist, nennt man Islam, auch Bürgerkriege lassen sich hiermit wunderbar
    in Szene setzen, was macht man aber ,wenn die Kriegsreligion außer Kontrolle gerät ?
    Die Gehirnwäsche wird immer massiver im babylonischen Westen.
    Wann zerschlägt Gott dies satanische System ?

    Erziehung zur Weltbürgerschaft

    Ein hauptsächliches Ziel von America 2000 und Goals 2000 ist die Be­gründung von Schulbildungs- und Prüfungsmaßstäben für die ganze USA, die die gesamte Schulbildung unter die Kontrolle der US-Regierung stel­len. Dazu wurde die Einrichtung »Ergebnisbasierte Bildung« (OBE, Out­come Based Education) eingeführt.
    OBE hat wenig mit den Erwartun­gen der Eltern an die Schulbildung zu tun und dafür umso mehr mit der Indoktrinierung der Kinder mit »politisch korrekten Reaktionen« in be­stimmten ethischen Situationen. Wie der Iowa Report es ausdrückt, sind OBE und ML = Mastery Learning (etwa: »Erlernen von Meisterhaftig­keit«) darauf ausgelegt, »Schüler durch Verhaltensmodifikation zu ma­nipulieren, basierend auf den Methoden von B. F. Skinner … [sie] öffnen die Tür zur Zerstörung ihrer traditionellen und religiösen Werte … In einem solchen Programm [OBE und ML] sind traditionelle christliche Werte unannehmbar …«

    Dieses US-weite Programm wurde bereits gestartet, um die »Ergeb­nisse« zu beobachten, d. h. zu bestimmen, ob das Verhalten der Schüler annähernd der erwarteten Transformation entspricht. Die »Nationale Be­urteilung des Bildungsprozesses« (NAEP) wertet die Programme an staat­lichen Schulen aus. Wenn die »Ergebnisse« nicht den Maßstäben ent­sprechen, wird vom »Nationalen Distributions-Netzwerk« (NDN) ent­sprechendes Hilfsmaterial an die Schulen verteilt, damit die Defizite »be­hoben« werden.

    Dieses Programm ist international.
    Jean-Francois Revel weist auf das gleiche Programm in Frankreich hin.
    Wir werden Zeugen der Anhäu­fung von gut vorgetragenen Plänen, die viele Jahre zurück reichen und sogar die Sowjetunion umfassen. 1934 finanzierte die Carnegie Corpora­tion eine Studie über Bildung, worin die Rede davon war, dass »die west­liche Zivilisation in eine Weltordnung übergeht … ein Neues Zeitalter des Kollektivismus [Sozialismus] bricht an«.

    1958 unterzeichnete US-Präsident Eisenhower das erste Abkommen zwischen der USA und der Sowjetunion, das auch das Bildungswesen mit einbezog. Die Umgestal­tung des Bildungswesens beschleunigte sich mit dem historischen Gene­ralabkommen, das von Ronald Reagan und Michail Gorbatschow im No­vember 1985 in Genf unterzeichnet wurde.

    Dieses Abkommen »tauschte US-Technologie gegen psychosoziale Stra­tegien der UdSSR ein, die eingesetzt werden, um Kinder zu indoktrinie­ren, ihr Verhalten zu modifizieren und Menschen zu beobachten, um ihre Willfährigkeit sicherzustellen«. Es rief auf zu »gemeinsamen Überprü­fungen der Schulbücher«, was in einen gemeinsamen Lehrplan »für den Unterricht in allen Klassen der Grund- und weiterführenden Schulen so­wie auf Oberschulen und Universitäten« resultierte.

    Malachi Martin warnte: Bald ist der Tag gekommen, so nimmt man an, dass Schulkinder in Gorbatschows Geburtsort Privolnoye und in Reagans Geburtsort Tampico in Illinois alle denselben Stoff lernen werden.

    Es würde den Rahmen dieses Buches sprengen, wollten wir auf die vielen Organisationen eingehen, die zusammenarbeiten, um die Welt-Schulbildung zu vereinen, bzw. auf den Stand des Fortschritts bei diesem Unter­fangen.
    Uns geht es um die okkulte und antichristliche Spiritualität und die damit einhergehende Unmoral, unter deren Einfluß die Jugend steht. Die okkulte Invasion an den öffentlichen Schulen, die unausweichlich den christlichen Glauben zerstört, vollzog sich nicht bei Nacht und Ne­bel.
    1972 sagte der Harvard-Professor für Pädagogik und Psychiatrie Che­ster M. Pierce in seiner Ansprache vor der Internationalen Gesellschaft für Kindererziehung:

    Jedes Kind in Amerika, das mit fünf Jahren auf die Schule kommt, ist geisteskrank, weil es auf die Schule kommt mit bestimmten Bindun­gen an unsere Gründerväter, an seine Eltern, an einen Glauben an ein übernatürliches Wesen …
    Es ist nun Ihre Aufgabe, liebe Lehrer, aus all diesen kranken Kin­dern gesunde zu machen – indem Sie die internationalen Kinder der Zukunft erschaffen.

    Eine kalkulierte Gehirnwäsche

    Da die öffentlichen Schulen sich dem christlichen Glauben gegenüber als zu dogmatisch verschlossen, wurden sie zu Experimentierlabors für die neuesten psychologischen Theorien und alle Arten des Okkultismus, von Indianerspiritualität über Yoga bis zu Hexerei. Die Universitäten wurden zu den Versuchsfeldern der Revolution nicht allein gegen Demo­kratie sondern gegen die konventionelle Familie und alle christlichen Werte.

    Phil Jacksons vier Jahre älterer Bruder Joe, der ebenfalls »seinen Glau­ben verloren« hatte, obwohl er eine Zeit lang »in Zungen sprach«, führte Phil in die Selbsthypnose und in den Zen-Buddhismus ein. Joe wiederum hatte Letzteren von einem Professor der Universität von Texas gelernt. Das College hatte auf Phil denselben Effekt. Sein Zimmergenosse, ein ehemaliger Lutheraner, ermutigte Phil, »einen unvoreingenommeneren Blick auf das [christliche] Glaubenssystem zu werfen … und das Leben etwas lockerer zu sehen. Das war ein begeisterndes Gefühl. Die 60er waren in vollem Gange und ich widmete mich ganz der Konterkultur… «

    Während seinem letzten Hochschul-Jahr (1967) heiratete Phil und bekam mit seiner Frau zusammen eine Tochter. Er schreibt, die große Her­ausforderung der 60er war für ihn »die Betonung von Mitgefühl und Brü­derlichkeit, sich zusammenzutun und einander hier und jetzt zu lieben …«

    Doch obwohl er und seine Frau sich die gegenseitige Liebe geschworen hatten, wurden sie geschieden. Jackson erklärt, dass die Jugendlichen »versuchen, aus den antiquierten Ansichten der Eltern auszubrechen und die Welt noch einmal neu zu erfinden«. Und die Schulen förderten die­sen »Ausbruch« bewußt, insbesondere aus dem christlichen Glauben.

    Oberstes Ziel ist natürlich, das Denken der Weltbürger zu beherr­schen – und das Christentum steht dem im Weg. Die meisten Regierun­gen der Welt haben Experimente mit verdeckter Hypnose, geheimer Ver­abreichung von Drogen, Behandlung mit Elektroschocks und elektrischer Reizung des Gehirns betrieben. Damit wird versucht, das Verhalten des Menschen zu steuern. Bei diesen Experimenten wurden Tausende gefol­tert, und das nicht nur einst im Nazi-Deutschland und in der Sowjetuni­on, sondern auch heute in muslimischen Ländern und sogar im Abend­land. Die USA sind da keine Ausnahme. Bluebird und Mkultra sind zwei CIA-Programme, die der Öffentlichkeit ein wenig bekannt wurden. Zu ausführlicherer Dokumentation fehlt hier der Platz.

    Pädagogen, Psychologen und Psychiater (angefangen von Dewey, Skin­ner, Pierce u.a.) sind fest entschlossen, das Denken unserer Jugend durch scheinbar legitime Mittel zu steuern. Die Regierung hat Gesetze erlas­sen, die eine Manipulation des Denkens an öffentlichen Schulen ermög­lichen. Dem evangelikalen Christentum (das der künftigen Weltreligion im Wege steht) muß der Garaus gemacht werden. An seiner Stelle wird die amerikanische Eingeborenen-Spiritualität eingeführt sowie okkulte Techniken des Schamanismus (wie Visualisierung von inneren Führern).

    Quelle: http://www.horst-koch.de/verf%C3%BChrungen-120.html

    Den Roman 1984 ,habe ich vor dreißig Jahren ,für eine unmögliche Utopie gehalten, heute
    ist das nicht mehr so.

    https://de.wikipedia.org/wiki/1984_%28Roman%29


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