kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Herr Mazyek, Ahmadiyya und kein Ende 21. November 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:07

'At least' 10 killed in suspected Boko Haram bombing in Cameroon

Selbstmordanschlag in Kamerun: Boko Haram hinter dem Anschlag

Muslimische Gemeinde fordert Überwachung von Moscheen

 

 

Die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde verurteilt die Anschläge von Paris. Sie appelliert an die Sicherheitsbehörden, die Moscheen zu überwachen. Zugleich hebt sie hervor, was Deutschland richtig mache.

 

Vor vielen Jahren hatte es in Berlin wütende Demonstrationen gegen die Errichtung der Moschee mit Kuppel und Minarett im Stadtteil Pankow gegeben – der ersten auf dem Gebiet der neuen Bundesländer. Heute lebt die Ahmadiyya-Gemeinde friedlich mit ihren Nachbarn. Vielleicht auch deshalb fühlt sie sich berufen, bei einem Pressefrühstück die Anschläge von Paris zu verurteilen, die Terroristen der Miliz Islamischer Staat (IS) am Freitag verübt hatten.

„Salam aleikum“, begrüßt der Bundesvorsitzende – oder Emir – Abdullah Wagishauser seine Gäste: Friede sei mit dir. Er sitzt vor der Gebetsnische, über der das islamische Glaubensbekenntnis steht: „Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter.“ Wer es ausspricht, gilt als Muslim. „Wir möchten auf die tragischen Ereignisse von Paris eingehen“, sagt Wagishauser, der in den 70er-Jahren vom Christentum zum Islam konvertiert war.

 {Mehr: http://www.welt.de/politik/deutschland/article149002586/Muslimische-Gemeinde-fordert-Ueberwachung-von-Moscheen.html}

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Herr Mazyek wieder in Höchstform bei der Verharmlosung von islamischen Terroristen, die den Islam lediglich missbrauchen. Für ihn sind es lediglich Kriminelle und Verbrecher, die Unruhe stiften wollen.

 

 

Nun, warum wollen sie Unruhe stiften?

 

Um ihre wahabitische Islamstrategie des Schreckenwerfens in die Herzen der Ungläubigen (zu denen in ihren Augen auch Muslime der moderaten Art zählen), die der „ehrenwerte“ Prophet selbst durch Terror einführte, mit allen Mitteln durchzuziehen.

Diese „Verbrechen“ geschehen leider in vielen Fällen an symbolträchtigen Orten, angefangen von der Zerstörung der Mahnmale anderer Kulturen (Palmyra, Buddhastatuen, Nordzypern,Zerstörung von 520 Kirchen, Brandschatzung von Kirchen in Nigeria und anderen Ländern) , Entführung und Zwangsverheiratung von Mädchen und Frauen wie zu Zeiten Mohammedes in Nigeria, Irak und anderswo, an Orten „des Lasters“ , wie der Konzerthalle jetzt in Paris, Charlie Hebdo, die Kritiker, die Mohammed spotteten, Mohammad ließ seine Kritiker alle umbringen,  jüdischer Supermarkt und gegen jüdische Einrichtungen in Frankreich, sodass die Juden zur Auswanderung bereit sind, u. v. a. mehr. Das aber hat alles islamischen Bezug, der sich direkt auf die Lebensweise des Propheten bezieht.

 

 

Denn die islamische Geisteshaltung ist eng verwandt mit dem Wahabismus von Saudi Arabien. Nur weil der IS seine Position noch nicht staatstragend hat festigen können und der Prophet dies für Arabien bereits im 7. Jahrhundert besorgt hat und es dort keinen Juden oder Christen als Bürger gibt, sind diese Arten der Islamdenkweisen eng miteinander verbunden.

Herr Mazyek weiß das und kann sich mit dieser Meinung in den Medien durchsetzen, weil die Medien gleichgeschaltet sind. Distanziert sich Herr Mazyek von den Untaten seines Propheten? Distanziert sich irgendeine muslimische Gemeinde von den Untaten des Propheten? Mitnichten. Aber nichts anderes machen islamische Terroristen.

Nur weil die meisten Muslime den wahren Charakter ihrer Propheten nicht wahrhaben wollen, treibt dieser Terrorismus Blutblüten. Nur weil Muslime sich nicht den eigenislamischen Missständen stellen wollen, haben Terroristen hier das Sagen und bestimmen leider schon jetzt die Lebensweise Europas. Nur weil Muslimen es von Religions wegen verboten ist, den Koran und seinen satanischen Verse zu kritisieren, passieren seit 1400 Jahren Mord-, Enführungs- und Gewalttaten  im Namen Allahs. Nur weil Muslime sich standhaft weigern, ihre Religion mit kritischen Augen zu sehen, bleibt die dualistische Spaltung zwischen Islamgläubigen und Anders- oder Nichtgläubigen bestehen, und zwar in diskriminierender Weise.

 

Nur weil Muslime meinen,  sich in der koranbestimmten „besten“ Gesellschaft zu befinden im Gegensatz zu den schlechtesten Geschöpfen hier auf Erden, den Juden und Christen, halten sie es nicht für notwendig, sich aus dieser bequemen Geisteshaltung zu verabschieden. Denn fast jeder Muslim begeht schleichende, aber diskriminierende Taten folgen, wenn  nämlich die ausgrenzende Tradition der Nichtverheiratung mit Nichtmuslimen und teilweise die Ablehnung von Freundschaften mit Nichtmuslimen, die schon den islamischen hassfördernden Dualismus bereits in diesen abschottenden Dingen ausgelebt wird, wenn Ehrenmorde geschehen oder Cousinehen arrangiert werden und Forderungen nach Abschottung in der hiesigen Gesellschaft immer lauter werden.

Das gilt im Übrigen auch für Ahmadiyyas.

 

Hier ist ein Artikel aufschlussreich: http://www.bayern.diefreiheit.org/die-gefahrlichkeit-der-islamischen-ahmadiyya-sekte/

 

 

 

 

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SLICK Islamic State (ISIS) rap video threatens New York City

 

 

 

Der Gründer dieser Islamsekte, die ihrerseits von dem radikalen Islam nicht anerkannt ist, meinte:

Ich bin gesandt worden, das Kreuz zu brechen und das Schwein zu vernichten.

 

Und der 4. Kalif der Sekte musste unbedingt Folgendes verkünden:

Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung er Lehrsätze des heutigen Christentums herbeiführen.

Und eines noch ganz wichtig: Niemand ist anbetungswürdig, außer Allah. Mohammed ist der Gesandte Gottes.

 

Nun, das reicht wohl aus, um die Ahamdiyya als das zu entlarven, was sie im Grunde ist, eine totalitäre Islamideologie wie die anderen halt auch, möglicherweise mit anderen Wegen zur Erlangung des islamischen Ziels.

 

 

 

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Was wir Herrn Mazyek vorwerfen, ist die verschweigende Lügenpropaganda, die er als Vorsitzender des ZR der Muslime in jedem Statement ausdrückt. Es ist leicht und opportun, die Anschläge seiner Glaubensgeschwister zu verurteilen, aber es ist feige,  zu verschweigen, dass es in der Palette des Islams genau diese Denkausrichtung gibt und gefördert wird bis in alle Welt hinein, wie die Terroristen sie vertreten und leben. Im Gegenteil, er will die Muslime immer gern in der Opferrolle sehen, in der sie es sich dann bequem einrichten können.

 

Im Rahmen der Informationsmöglichkeiten ist es einfach und leicht, sich ernstzunehmende Informationen zu beschaffen, die Herrn Mazyek als Propagandamuslim der taqiyyanischen Art entlarven.

Warum wertet er die Verbrechen Mohammeds im Namen seines Gottes als legitim (als Muslim muss er dies so sehen und es fragt ihn auch niemand, so dass er sich hierzu nicht äußern muss) und die Taten der Terroristen, die eben auch im Namen desselben Gottes direkt  nach des Propheten Vorbild ihre Verbrechen begehen, verurteilt er und bezeichnet diese Verbrechen als lediglich  kriminell jenseits von allem Islamischen? 

Waren die Verbrechen, die Mohammed begangen hat, nicht kriminell oder waren sie speziell islamisch?

 

 

 

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Wie will er diesen Widerspruch denn auflösen?

Damit sollten sich Muslime beschäftigen und dem Rest der Welt erklären, warum sie diesem Vorbild nacheifern? Je länger sie sich mit diesen Widersprüchen nicht beschäftigen wollen, solange ist die Glaubwürdigkeit des Islams am Boden.

 

Wann distanzieren sie sich von den Untaten ihres Propheten?

Wann distanzieren sie sich von der Glaubensweise Saudi Arabiens?

Wann distanzieren sie sich von den Koranversen, die letztlich Feindbilder und Religionsrassismus für die Ewigkeit erst verursachen und  diese unüberbrückbaren Gegensätze schaffen?

 

Das wäre glaubwürdig. Das wäre mutig. Das wäre integrationsfördernd. Alles andere ist Lüge und Vertuschung und nährt so die die Vorbehalte und die Spaltung der Gesellschaft. Es wäre mutig, die Tötungsfatwen aus der islamischen Welt anzugreifen. Es wäre mutig, sich von machem islamischen Altzopf zu trennen. Schauen sie mal rein, wes Geistes Kind so manche Geleerte im Islam sind.  Aber offensichtlich kann Herr Mazyek alledem Positives abgewinnen.

http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Archiv.39.0.html

 

 

Herr Mazyek: Nicht nur die Terroristen spalten, sondern auch die Muslime, die es nicht vor nötig halten, ihre Religionsgrößen und deren Lehren und die daraus resultierenden Negativtraditionen  kritisch zu hinterfragen und nichts dabei finden, islamische Traditionen der Spaltung und der Trennung hier zu leben.

 

 

 

 

 

 

So einfach können es sich die Muslime und Herr Mazyek nicht machen, nur den Terroristen die Schuld an der Spaltung der Gesellschaft aufzuerlegen, aber sich selbst lediglich als Opfer darzustellen. Es hilft nicht mehr, den Islam von aller Schuld reinzuwaschen. Er war nie schuldlos und wird es in dieser Form auch nie sein. JESUS war unschuldig, weil er keinen Menschen getötet hat, keine Raubüberfälle begangen hat und Trennung von Staat und Religion gebilligt hat.  Mohammed dagegen war das Gegenteil von JESUS. Mohammed hat im Namen seines Gottes gemordet, geplündert, Raubzüge begangen, Ehebruch betrieben, Kinderehe hoffähig gemacht, Sexsklaventum mit Kriegsgefangenen Frauen und Mädchen erlaubt und gelebt und aus seiner Religion eine diktatorische Politreligionsideologie geschaffen.

Was also ist an diesem Propheten so nachahmenswert?

 

 

 

Wer nicht ans Eingemachte geht, kann auch die Welt nicht zum Positiven verändern.

Ja, wir dürfen die Spaltung Europas nicht zulassen. Europa ist aber  bereits auch ohne islamischen Terrorismus durch den Islam gespalten, weil religiöse Muslime Parallelgesellschaften mit eigenen Rechtsverständnis und eigenem Schariarecht,  meinen bilden zu müssen.  Und damit ist dann der  ideale Nährboden für Terrorismus geschaffen, zusammen mit sozialen Brennpunktverhältnissen.

 

Normale Arbeitslose oder sozial Benachteiligte besinnen sich leider nicht auf ihr Christentum und arbeiten dann ehrenamtlich, sondern sie vegetieren dahin. Manchmal werden sie normal kriminell.

Normale muslimische Arbeitslose und sozial Benachteiligte besinnen sich auf ihre Religion und mitunter ziehen sie in den Krieg mit Schwert und Waffe.

 

 

Und der Gründer der Ahmadiyya-Gemeinde hat sich auch mal eben wie ein Elefant im Porzellanladen benommen mit dieser ungeistigen Haltung.

 

So wie das Kreuz und die Lehre JESU von dieser Gemeinschaftsgründer feindlich angegangen wird, lässt die Zielsetzung dieser Gruppe wohl kaum Zweifel übrig.

 

Was mag uns das angesichts der unterschiedlichen Religionsführer JESUS und Mohammed im Ursprung sagen?

 

Herr Mazyek mag endlich selbst eine Antwort darauf finden und sie bitte auch öffentlich verkünden. Aber vielleicht würde er dann seine Position, sein Image und Ansehen innerhalb der Gruppe verlieren. Denn Wahrheit hat keinen großen Stellenwert im Islam. Denn auch die Lüge ist wie andere Verbrechen islamisch dann erlaubt, wenn es dem Islam nutzt.

 

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