kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Unser größter Feind ist unsere Angst 19. November 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:59

Die Terrornacht vom vergangenen Freitag hat Paris gezeichnet.

 

Schrecken – das wollen Terroristen verbreiten.

Handeln wir nun aus Angst heraus, tun wir ihnen den größten Gefallen.

Unsere Werte, die sie hassen, liegen woanders.

 

 

 

Ein Böller genügte, um einen Straßenzug in Panik zu versetzen. Paris setzt seit den Anschlägen vom vergangenen Freitag zwar ein Zeichen des zivilen Trotzes nach dem anderen: Die Bars und Restaurants sind voll, die Menschen auf der Straße. Und dennoch ist diese Demonstration der Würde fragil, sitzt die Angst tief – Gerüchte über eine Schießerei hier, und Menschen rennen. Ein Böllerknall dort, und Menschen rennen. Normal ist in Paris gar nichts in diesen Tagen.

{Mehr: https://de.nachrichten.yahoo.com/blogs/reingezoomt/unser-gr%C3%B6%C3%9Fter-feind-ist-unsere-angst-125851365.html}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Unser größter Feind ist nicht die Angst, denn die kommt ungesteuert von allein, wenn wir Terror vor Augen haben und erleben. Wir bekommen ja schon Angst bei einem Autounfall. Angst ist ein natürliches Gefühl, welches nicht unterdrückbar ist in Gefahrensituationen.  Politische Hohlphrasen sind in einer solchen Situation immer nur ärgerlich und werden immer ärgerlicher, weil immer inhaltsleerer und immer weniger glaubwürdiger. Der größte Feind sind Geisteshaltungen, die einer Religion oder anderen Ideologien entspringen, die wie der Islam weltweit vorlebt, Andersdenkenden keine Chance lässt oder sie nur im Dhimmistatus leben lässt.

 

 

Wir können hier in Europa nicht einfach zusehen, wie der Islam peu à peu seine Wertvorstellungen den Menschen hier aufoktroyiert. Der Terror ist nur eine Strategie von mehreren, die der Islam zur Welteroberung im Kleinen so wie im Großen auf Lager hat. Geburtendschihad, Einfordern islamischen Traditionen, Rücksichtnahme auf islamische Traditionen wie Wegfall von Weihnachten oder Umbenennungen von christlich geprägten Festen in neutrale Feste lassen uns eher  angst und bange werden, denn die hier gewachsene Kultur wird völlig ohne Not freiwillig im vorauseilenden Gehorsam durch geistigen Selbstmord getötet wegen einer Religion wie dem Islam.

Herr Rübel, wie sind schon längst im Kampf der Kulturen. Er steht nicht nur bevor. Kampf sind nicht nur Waffengänge, denn die entspringen auch geistigen Haltungen von Menschen, die andere Länder in ihrer Struktur zerstören wollen. Kampf bedeutet auch, welche Leitkultur ein Land für sich haben will und diese als tragende Säule eines ganzen Staates, hier sogar eines ganzen Kontinents unverrückbar führend sein und bleiben sollte. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir brauchen nur in islamische Länder zu schauen. Wo ist dort die Vielfalt, wo ist dort der freie Geist, wo ist dort geistige Vielfältigkeit, die hier so viel beschworene Buntheit? Gerade Irak und Syrien waren bunter als jeder andere islamische Staat. In islamischen Ländern herrscht wie auf einem Maisfeld Monokultur. Die Frauen laufen dort je nach islamischer Ausrichtung im Schleier herum und Denkweisen aus dem 7. Jahrhundert Arabiens begegnen uns nicht nur auf der Straße, sondern überall., im TV, auf dem Sportplatz und in Musikhallen und Konzertsälen, falls es sie überhaupt gibt. Denn alles, was hier selbstverständlich war und ist, ist dort haram und darf nicht ausgelebt werden.  Selbst Christen und andere Religionsgruppen haben sich dem äußeren Erscheinungsbild anzupassen.

 

 

Eine Matthäus-Passion von Bach oder andere christliche Kunst darf dort keinen Platz haben. Ein Hindutempel oder eine jüdische Synagoge haben dort keinen Platz.

 

 

 

 

Forced Immigration Without Assimilation 1

Forced Immigration Without Assimilation

(Must See Video)

 

 

 

 

Wie alle islamischen Terroranschläge insbesondere auf nichtislamischem Territorium gezeigt haben, ist das Ziel nicht nur Paris, sondern die Kultur eines Landes, die Schädigung der Freiheit der Satire und des freien Wortes, die antisemitische Komponente des Islams bei Morden gegen Juden und in einem jüdischen Supermarkt als Begleitterroranschlag auf Charlie Hebdo. Der IS sucht ja nicht irgendwelche Ziele aus. Jeder Terroranschlag hat eine tiefe Hasssymbolik, wie die Terroranschläge am 11.09.2001 und jetzt die Terroranschläge in Paris zeigen und beweisen. Charlie Hebdo wird keine Mohammedsatire mehr bringen. Das Ziel haben Terroristen bereits erreicht!

Dieser Kampf ist z. B. schon einmal im Kleinen verloren, Herr Rübel.

 

 

 

Herr Rübel ignoriert völlig, dass öffentliche Islamkritiker unter Polizeischutz gestellt werden, dass gegen Islamkritiker aus der islamischen Ferne mit Tötungsfatwen radikalislamischer „Geleerter“  aus Islamland belegt werden. Deshalb zieht Herr Rübel es lieber vor, den Islam nicht öffentlich zu kritisieren, weil er möglicherweise auch Angst hat zum illustren Kreis der zur Tötung freigegebenen Menschen zu gehören, die ihr ganzes restliches Leben vor den Kraken des Islams in Sicherheit bringen müssen.

 

 

 

Das ist das Erfolgsmodell des Terrors im Islam, in alle gesellschaftlichen Schichten eines „ungläubigen“ Landes Schrecken in die Herzen der Menschen zu tragen. Das gelingt mit jedem Terroranschlag.

Was wir benötigen, Herr Rübel, sind die Lehren, die aus der Angst gezogen werden können.

 

 

Und weil Autoren wie Jan Rübel  sich vehement weigern, den zerstörerischen Geisteshaltungen des Islams in all seinen Facetten nachzuspüren und aufzudecken und die Terroristen, obwohl sie sich lauthals auf ihren Gott beziehen bei Begehung der Morde aus religiösen Gründen,  standhaft ignorieren, dass auch solche Terroranschläge zum Charakter des Islams gehören genauso wie die sukzessive Durchsetzung von Rechten in den sogenannten noch freien Gesellschaften und Demokratien, kann auch leider seine Diagnose nur falsch sein. 

 

 

 

 

Wir dürfen und müssen sogar  Angst vor Terror haben, denn die Angst  sollte nicht kopflos sein wie im Moment des Terroranschlages, sondern die Angst sollte nach dem ersten Schreck in Bahnen gelenkt werden, weil die Angst vor Terror zur Überlegung zwingt, welches die Ursachen der Terroristen sind, diese Taten durchzuführen. Diese Angst vor der Gefahr des Terrors führt zum Erkennen (nicht bei Herrn Rübel, aber bei anderen Menschen gelingt das durchaus) der Gefahren, die vom Islam ausgehen können, vielleicht sogar bei Muslimen.

Wir könnten erkennen, dass die Reformation im Islam durch die offene und schonungslose Diskussion über die schädlichen Werte im Islam in die Öffentlichkeit getragen wird und Mohammed in seinen schlechten Charaktereigenschaften vom Sockel eines Vorbildpropheten gehoben wird, auch wenn dies innerislamisch kaum denkbar ist. Es könnte die Erkenntnis reifen, dass es Zeit ist,  den Islamgelehrten unangenehme Fragen über Mohammed und das Gottesbild des Allah zu stellen,  die ins Mark gehen, die sie beantworten müssen.

 

 

 

 

Wir haben noch die Reaktionen auf die Regensburger Benedikt-XVI-Rede vor Augen, als er im Rahmen seiner Ansprache lediglich die Frage eines mittelalterlichen Kaisers zitierte „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst Du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten…“. Um diese Antwort,  drücken sich Islamgelehrte seit Jahrhunderten herum, weil sie genau wissen, dass das Kartenhaus des Islams nur mit Terror und Staatsgewalt aufrechterhalten werden kann. Stattdessen wird gemauert und lieber mit Terror reagiert.

 

 

 

Die Angst vor dem Terror könnte uns erkennen lassen,  Angst  vor uns selbst zu bekommen, vor unserer Wehrlosigkeit, vor unserer nicht mehr existierenden Fähigkeit, unsere Kultur und Traditionen  verteidigen zu können. Wir könnten erkennen, dass  wir  Angst haben vor der eigenen Ignoranz, die alle Eliten in der Einschätzung des Islams ihr eigen nennen und dies aus falscher Rücksichtnahme  feige politische Korrektheit nennen. Jede Angst vor islamischen Terroranschlägen könnte die Erkenntnis bringen,  Angst zu haben vor  unserer eigenen Dummheit, unserer eigenen Lethargie, vor unserer eigenen Trägheit, das Realistisch vorhandene Schlechte in anderen Kulturen zu erkennen, die beim Gottes- und beim Prophetenbild  im Islam ansetzen müssten. Dazu sind wir seit Jahrhunderten seit Bestehen des Islams zu feige.

 

 

 

Bei JESUS waren sich alle humanistischen Atheisten einig. Der kann fertiggemacht werden. JESUS hatte auch keine Ambitionen durch Kriege die Welt zu erobern, sondern war der Diener aller und starb für uns am Kreuz und vollendete somit die Erlösung der Menschen vor dem Sklaventum im Verhältnis zum DREIEINEN GOTT. Da waren alle Atheisten und Humanisten mutig. Bei Mohammed weichen sie feige aus, obwohl Mohammed wahrlich mehr Kritikpunkte zu bieten hätte als JESUS.

 

 

Hier braucht keine Kriegsrhetorik angewendet zu werden, die die Menschen eh in falscher Sicherheit wiegen, da der Terror unbesiegbar ist, nicht jedoch die Geisteshaltung, die solchen Terror gutheißt,  sondern eine Rhetorik, die unsere Kultur, unsere christlichen Werte, die Europa geprägt haben, wieder wert werden lassen, dass wir über sie sprechen. Die Genderidelogie macht schwach und wehrlos. Der Individualismus der übertriebenen Art macht einsam, kinderlos und lässt kein echtes Zusammengehörigkeitsgefühl aufkommen, höchstens in Spaß- und Fungesellschaften und fördert nur den Egoismus und die Gier nach Materiellem und lenkt vom Denken über den Sinn des Lebens ab.

Eine Rhetorik, die den Islam als das erscheinen lässt, das er ist, ein Zerstörer des Zusammenlebens, ein Förderer bestenfalls des Nebeneinanderherlebens und ein Zerstörer menschlichen Lebens seit seiner Entstehung vor 1400 Jahren.

 

 

 

Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl schafft aber der christliche Glaube. Dieser Kitt ist in dieser Gesellschaft Europas brüchig und faul geworden, weil sich unsere Eliten, die wir wählen, nicht mehr am Evangelium orientieren, sondern am eigenen Machterhalt mit Zielen, die der Destabilisierung Europas dienen und gezielt in das Chaos führen soll. Dazu ist der Islam nur Mittel zum Zweck.

 

 

Sie, christliche Werte,  neu zu beleben, wäre eine Aufgabe, der Kirche und Politik ein Anliegen sein müsste. Stattdessen sind selbst Teile der Kirchen gegen die Missionierung von Muslimen. Damit haben sie ihren Auftrag zu den Akten gelegt, der ihnen von JESUS selbst aufgetragen wurden und damit ihre Existenzberechtigung aufs Spiel gesetzt.

 

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